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Solaris
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Es gibt Begegnungen, für die der Mensch noch nicht bereit ist.

USA 2002 | FSK 12


Steven Soderbergh


George Clooney, Natascha McElhone, Jude S. Walko, mehr »


Science-Fiction

2,6
573 Stimmen

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FSK 12
DVD  /  ca. 94 Minuten
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Englisch, Deutsch, Spanisch, Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audio-Kommentar von Steven Soderbergh, Featurette: HBO-Special, Featurette: 'Solaris-Behind the Planet', Drehbuch in 250 Standbildern
Erschienen am:18.06.2003
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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Englisch, Deutsch, Spanisch, Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audio-Kommentar von Steven Soderbergh, Featurette: HBO-Special, Featurette: 'Solaris-Behind the Planet', Drehbuch in 250 Standbildern
Erschienen am:18.06.2003
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Handlung von Solaris

Auf einer Raumstation, die einsam um den mysteriösen Planeten 'Solaris' kreist, gehen merkwürdige Dinge vor sich. Mitglieder der Crew sind zu Tode erschrocken: Menschen, die sie längst verloren glaubten, erscheinen als lebende Phantome vor ihren Augen. Als der Psychologe Chris Kelvin (George Clooney) eintrifft, um den Vorfällen auf den Grund zu gehen, sieht er sich mit einer Macht konfrontiert, die das menschliche Vorstellungsvermögen übersteigt. Sie ist der Schlüssel zu den geheimsten Träumen der Menschheit - oder zu ihren finstersten Albträumen...

Superstar George Clooney überzeugt neben Natascha McElhone als Hauptdarsteller des Science-Fiction-Remakes von 'Solaris', dem Gemeinschaftswerk der beiden Oscar-Gewinner Steven Soderbergh (Beste Regie für 'Traffic' 2000) und James Cameron (Bester Film für 'Titanic' 1997, 'Aliens - Die Rückkehr', 'Terminator' 1+2).

Film Details


Solaris - There are some places man is not ready to go.


USA 2002



Science-Fiction


Psychose, Weltraum, Einsamkeit, Remake



06.03.2003


138 Tausend



Solaris

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am
Wer auf SiFi Ballerei á la Star Trek, Star Wars oder Terminator steht, bitte diesen Film nicht ausleihen bzw. keine Kritik schreiben. Dieser Film ist metaphysisch, stimmungsgeladen und macht seeehr nachdenklich. Ich bewundere Soderberg, daß er den Mut hatte das Buch zu verfilmen, wo doch die Mehrheit (siehe restliche Kritiken) die dahinter liegenden Gedanken nicht versteht. Zugegeben Stanislav Lem ist meistens kein einfacher Autor und schwer zu verstehen, aber wer 2001-Odyssee im Weltall oder K-Pax anregend fand, denn kann ich zu Solaris nur raten. By the way, der Soundtrack dazu ist perfekt, selten einen Film gesehen, wo die Musik die Stimmung und Atmosphäre so unterstützte. Die Sphärenklänge sind gigantisch gut und erzeugten bei mir ein Kribbeln auf der Haut.
Fazit: Finger weg wenn man gelangweilt Unterhaltung sucht oder Action. Ebenso abzuraten für Leute die sich keine Gedanken über das WOHER, WOHIN, was ist WIRKLICHKEIT oder gibt es GOTT machen. Ein Film zum Nachdenken, man muß ihn später diskutieren. Wer vorspult oder ihn zu langatmig findet hat und wird ihn nicht verstehen.....bitte gleich abschalten und zurück geben. Danke!

PS: Ach ja, für diejenigen die über die schauspielerischen Leistungen Clooney's enttäuscht sind (montone, gelangweilte Stimme & Dialoge, nur soviel.....er spielt einen Psychiater der die Liebe seines Lebens auf tragische Art und Weise verloren hat und kurz vor der Selbstaufgabe steht..........nix DuskTill Dawn oder Ocean's Eleven :)

am
Steven Soderbergh präsentiert mit der Neuverfilmung von Solaris einen anderen Ansatz als es Tarkovskij 1972 machte. Daher sind wohl Fans des Buches und der alten Verfillmung von diesem Remake enttäuscht.
Der Regisseur geht nicht auf die lange Geschichte des Planeten und das technobabble von Lem ein; er reduziert die Geschichte auf die Liebe zwischen Mann und Frau. Zudem schafft er es die Geschichte angenehm zu kürzen, Tarkovskijs Interpretation ist doch schon immer ziemlich ermüdend gewesen.<p>
Der Film ist technisch brillant umgesetzt. Die kurzen Augenblicke, in denen der Planet gezeigt wird, lösen bei mir immer wieder Entzücken aus. Die Raumstation mit ihren ruhigen ja eleganten Farben ist hervorragend entworfen worden.<p>
Ist dieser Film spannend? Nein, wenn man kleine grüne und böse Aliens erwartet, aber ich verstehe so eine Erwartungshaltung beim Autorenfilm auch nicht. Es geht hier nicht um das Abschlachten von Aliens. Der Hintergrund ist ein anderer. Meiner Meinung nach geht es um die Seele des einen, der sich mit einem anderen Menschen verbunden fühlt. Der Planet Solaris ist für jeden Menschen verschieden. Jeder wird mit etwas anderen aus seiner Vergangenheit konfrontiert. Chris Kelvin (G. Clooney) mit seiner verstorbenen Frau Rheya (N. McElhone). Er durchlebt ihr gemeinsames Leben aufs neue, bis zu ihrem Selbstmord, für den er sich teilweise verantwortlich fühlt.<p>
Dieser Satz aus dem Film kann vielleicht am ehesten das Gefühl des Films beschreiben:
''I can tell you what's happening, but I don't know if that would tell you what's happening'' (Snow in Solaris 2002)
<p>
Die Frage was Solaris ist, kann und soll dieser Film nicht beantworten, das hat ja nicht mal Lem in seinem Buch.
Ist Solaris Gott? Oder der Geist und die Seele? Oder die Liebe?
Das muß jeder für sich selsbt entscheiden. Viel Spaß dabei...

am
Als ich mir die ganzen Filmkritiken so durch gelesen habe, fragte ich mich, soll ich diesen Film überhaupt anschauen.
Zum glück hatte ich ihn mir dann doch angesehen. Es war guter Film der aus der Masse des Popcorn-Kinos herausstach.
Man muß den Film schon aufmerksam verfolgen, ansonsten geht viel von der Atmosphäre (die ist eigentlich zur genüge
vorhanden) flöten.
Die story regt zum nachdenken an...die Darstellung des Planet Solaris und die chillige Musik unterstreichen das ganze noch.
Wer auf keine 08-15 Science-Fiction-Film steht, kann mit Solaris bestimmt etwas anfangen.

am
Ausstattung – Top. Planet Solaris – Schön. Ich als LEM-Fan (fand den Roman Solaris mittelmäßig), kann dem Film selbst einem Nichtfan aber nicht weiterempfehlen. Ich weigere mich in der Regel ein Buch mit dem Film zu vergleichen, aber hier kann ich einfach nicht anders. Im Buch ist Kelvins Frau nur ein kommunikationsexperiment von Solaris, die Beziehung selbst aber hat inhaltlich keine Bedeutung. Den Schwerpunkt dann auf diesen handlungsunwichtigen Aspekt zu legen, mag okay sein, wenn man eine Geschichte zu erzählen hat, ist aber nicht okay, wenn man die Geschichte nicht erweitert. Der Stoff gibt diesbezüglich einfach wenig her. Das wäre so, als wenn man aus "Hänsel und Gretel" einen Film machen würde in dem Verbrennungsöfen Hauptbestandteil sind – langweilig.

am
Schlechte Umsetzung der Vorlage
Über diesen Film muss man nicht viele Worte verlieren. Die exzellente Vorlage, »Soaris\« von Stanislaw Lem, wurde nur sehr eindimensional umgesetzt. Typisch für Hollywolld musste die Beziehnugsgeschichte so in den Vordergrund gerückt werden, dass für den Rest kein Platz mehr blieb. Oder war das nur der Versuch des Filmemachers, dem schwierigen Rest zu entkommen?? You don\'t know und eigentlich ist es auch egal, denn der Film wird sicherlich ganz bald in völlige Vergessenheit geraten.

Einen Tipp für SF Fans will ich aber unbedigt abgeben: Lest Stanislaw Lem!! Er ist einer der faszinierendsten SF Autoren der Gegenwart und hat sich lange vor William Gibson mit der Thematik des Cyberspace auseinandergesetzt, allerdings mit anderen Begriffen.
Auch das Hauptthema der Matrix - die Frage nach Wirklichkeit, Trugbild und Wahrnehmung - wird bei Lem schon sehr früh gestellt.
Also:
Leute lasst das Glotzen sein, schaut lieber in ein Lem-Buch rein ;-)

am
Ein Film, den ich als eingefleischter SciFi-Fan unbedingt sehn wollte.
Ach hätt ich es nur nicht getan!
Er fängt überschaubar und mit guten Bildern an, auch sind die Bauten nicht ohne.
Er entwickelt sich dann aber zu einem nicht nachvollziehbaren, extrem langweiligen, Psychomist. Dagegen überzeugt Clooney als Hauptdarsteller, mehr aber auch nicht.

am
Der Film ist einfach nur langweilig. Selbst Clooney wirkt gelangweilt. Die an sich interessante Vorlage wurde wieder mal nur auf eine anödende Romanze reduziert. Ich kann den Film maximal für Frauen empfehlen, die gerne mal einen nackten Clooney sehen wollen - ansonsten ist dieser Film im mehrfachen Sinne einfach nur für&#180;n A***.

am
Wird leider weder dem Buch noch der alten Verfilmung gerecht.
Die Ansätze sind sicherlich vorhanden leider führen viele der guten Ideen ins Leere und so kommt keine Spannung auf.
Ausserdem zieht sich der Film arg in die Länge.
Lieber das Buch oder die andere Verfilmung besorgen!

am
Ein spannender Film mit Anspruch und Gefühl, dessen dystopische Handlung im Schleier beinah wie eine Utopie erscheint. Als ich diesen Film gesehen habe, dachte ich am Ende nur: "Wow, was hast du da denn gesehen" So lang der Film einem auch erscheinen mag, durch seine konstante Spannung klebt man einfach vor dem Fernseher.

am
Dieser Film ist das Gegenteil von heutigen Hollywood-Produktionen: Nicht laut, nicht schnell, nicht reisserisch, kein Schocker, keine Weltraumschlachten. Ein zur Abwechslung angenehm ruhiger, durchdachter Film, der die Gedanken in sehr interessante Bahnen lenkt.

am
Schaut lieber das Original von Tarkowskij.....das hier ist ein billiger Hollywood-Abklatsch eines genialen russischen Science Fiction Filmes......................

am
Eigentlich erwarte ich mir von Filmen, in denen George Clooney mitspielt, einen Film, den man sich auf jeden Fall anschauen kann. Zumal mit Steven Soderbergh ein Regisseur am Werk war, der sein Handwerk eigentlich versteht. Trotzdem ist bei mir bei diesem Machwerk nicht so recht der Funke übergesprungen. Der Film fängt sehr sehr müde an. Ich konnte kaum glauben, dass das in der Anfangssequenz wirklich George Clooney war, weil er normalerweise nicht so eine gelangweilte Miene und eine so stumpfe Stimme hat. Naja, vielleicht ist das ja nur mir aufgefallen, aber es hat mich gewundert.
Leider bleibt der Film so müde, sobald der Abspann erscheint, fragt man sich wirklich, was der Film eigentlich genau aussagen soll und was eigentlich jetzt passiert ist...
Vor allem hab ich nicht ganz verstanden, was George Clooney genau auf der Raumstation gemacht hat. Sollte er nicht eigentlich nach Solaris fliegen, um den Leuten zu helfen und rauszufinden, was dort vor sich geht? Im Endeffekt aber erlebt er dasselbe wie die anderen Crewmitglieder und verfällt seiner ''Erinnerung'', so dass er im Endeffekt ja nichts von seinem ursprünglichen Auftrag erledigt hat. Naja... Für Leute, die auf Action, Spannung und lebendige Filme stehen, für diejenigen ist dieser Film definitiv nichts!

am
Eindeutig habe ich mehr von diesem groß angepriesenen ''Weltraum-Abenteuer'' erwartet. Die Namen Steven Soderbergh und George Clooney versprachen seither immer perfektes Kino. Eine verwirrende Story, ein depressiver George Clooney und ein eigenwilliger Filmstil lassen den Film jedoch etwas in der Versenkung verschwinden. Philosophie und Dramatik pur bietet der Film zuhauf und ist keinesfalls für einen spannenden Filmabend geeignet. Zum einmaligen Ansehen ist der Film dennoch gut.

am
Etwas langatmiger Film mit wie ich finde unlogischer Verhaltensweise des Hauptcharakters. Darum mag sich zwar der Film im Hauptsächlichen drehen, das ändert aber nichts an der in meinen Augen sehr unlogischen Verhaltensweise.
(Erstmal überreagieren in der einen, dann in der anderen Hinsicht... na ich weiss ja nicht...) Trotzdem 3 Sterne, weil der Film zum Nachdenken anregt. 'Wer sind wir, was macht uns aus.', verflochten in eine Lovestory mit Happy End im Nirgendwo.

am
Öder philosophischer Sci-Fi Film

Tolle Darsteller aber ein Drehbuch was mich nicht fesselnd konnte. Solaris verbreitet viel Langeweile und das bei nur 90 Minuten Laufzeit.

am
absolut langweiliger Film, bei dem man aufpassen muss, daß man nicht einschläft. Habe mich bis zum Ende durchgequält, hätte ihn am liebsten ausgemacht. Keine Handlung, keine Story, das war gar nichts.

am
Eine hohe Hürde hat sich Steven Soderbergh mit der Verfilmung des sowjetischen Klassikers von 1972 gesetzt. Das Remake war vielleicht nicht nötig, aber die stimmige Umsetzung ist zu loben. George Clooneys Welt bricht mit dem Selbstmord seiner Geliebten Natascha McElhone zusammen. Als er sie auf der Raumstation Prometheus wiedertrifft, glaubt er an eine neue Chance. Aber was ist wirklich, was Einbildung? Beklemmend, überwiegend spannend, wenn auch nicht immer fesselnd.

am
Ich habe mir den Film auch angesehen, trotz einiger Kritiken, die einem davon abraten. Und ich muß sagen: Ich fand ihn wirklich nicht schlecht. Ist halt kein ScFi Action Streifen, sondern mal was zum Nachdenken.

George Clooney spielt seine Rolle hier gut, ich kann nicht erkennen, dass er eine Fehlbesetzung für diesen Film war.

Wer schöne Solaris Bilder sehen möchte, an einer interessanten Story interessiert ist und nach dem Film sich noch ein paar Gedanken zu dem Inhalt machen möchte, dem sei Solaris empfohlen. Ist halt mal was anderes.

am
Ein typischer Soderbergh: skurille Bilder und Szenen, den es teilweise an Erklärung bedarf und viele nichtssagende Dialoge. Bei Solaris ist es aber besonders extrem. Aber das liegt an der eigentlichen Story und nicht an Soderbergh. Diese ist auf jeden Fall sehr gewöhnungsbedürftig. Noch eine fast typische Angewohnheit des Regisseurs: sein Lieblingsschauspieler George Clooney.
Dieser ist einmal mehr richtig überzeugend und geht in seiner Rolle (so verrückt sie auch sein mag) auf.

am
Hallo, ich habe die verschiedene Kritiken gelesen und finde es nciht akzeptabel die Menschen die eine schlechte Kritik geben so zu beschreiben als ob diese nicht ganz bei Sinnen wäre. Ich selber bin sehr offen für jegliche Art von Film und finde persönlich das dieser Film nicht der Hit ist. Sicherlich regt er zum Nachdenken an, aber dafür wäre die länge des Filmes nicht nötigt gewesen oder hätte dann intensiver werden müssen. Fazit kann man anschauen muß aber nicht sein.

am
Ein durchaus spannendes Thema, dass leider nicht spannend genug umgestzt wurde. Die Geschichte hätte einen besseren Film verdient, da nützt auch die beste musikalische Untermalung nichts.

Man hat das Gefühl, dass der Film unter großem Zeitdruck entstand und so viele Aspekte nur angeschnitten, aber nicht behandelt wurden - schade!

am
Zunächst: Dieses ist kein Sci-Fi-Action-Film, sondern eher in Richtung 2001. Auf den Film muß man sich definitiv einlassen, wer nur mit einem Auge hinschaut, wird ihn einfach nur langweilig finden. Leider sind einige Punkte etwas zu oberflächlich behandelt worden (was hat es mit dem Planeten nun wirklich auf sich?), daher nur drei Punkte. Die Bilder und die Musik unterstreichen die Story auf jeden Fall sehr gut.

am
Tja - wer unter Science Fiction grundsätzlich Weltraumballerei a là Star Wars etc. versteht, der wird von diesem Film wohl herbe enttäuscht werden.
Als Stanislaw Lem Fan ist dieser Film absolut sehenswert - leider wurde nicht wirklich auf die Hintergründe und den Planeten eingegangen.

am
Ein sehr ruhiger Liebesfilm mit einem Touch Horror.....
Die Szenen mir George Clonney bringen zwar zuerst sehr viel Trauer und Einsammkeit rüber, doch durch das Solaris Gebilde gewinnt der Film an Schönheit.
Die Geschichte an sich ist zwar nicht sehr spannend (manchmal verwirrend) und das offene Ende lässt auch was zu wünschen übrig, aber es ist mal was neues.....
Ich hatte zwar mehr erwartet, aber einmal angucken kann man ja.......hab ich gedacht...
Der Film ist eher für Clooney und Schnulzenfans....

am
das Thema an sich ist sehr interessant und natürlich auch fesselnd, weil unheimlich. Leider hat man nichts daraus gemacht, der Zuschauer wird völlig im Dunkeln gelassen über das was passiert und warum es passiert, das hätte man anders machen können. Das Ende lässt einen mehr oder weniger ratlos zurück, verschenktes Potenzial; muss man nicht gesehen haben.

am
Ein tolles Sci-Fi-Drama, das sehr anspruchsvoll und philosophisch ist.

Für mich wieder einer dieser Sci-Fi-Filme, der von seiner wirklich tollen Story lebt und nicht von Action und Geballer.
Solaris schafft es wie kaum ein anderer Film, dass man mit seinen Gedanken tief im Film feststeckt und mit philosophiert.

Fazit: Recht anspruchsvolles Sci-Fi-Drama ohne das übliche Actiongehabe.....Kein Popkornkino....was für den ruhigen Filmabend.

am
Lems Roman kongenial verfilmt. Mit Tukur, Clooney und McElhone briliieren die Schauspieler. Die in bestechenden Bildern erzählte Geschichte wirkt durch die tolle Filmmusik äußerst eindringlich.

am
der Film steht natürlich im Schatten von Tarkowski, aber er ist nicht unbedingt schlechter als das Original, obwohl bei Tarkowski noch ein schön-melanchloischer Bachchoral als Soundtrack geboten wird. Ich habe Solaris-Remake auch sehr genossen...

am
Das Solaris Remake bleibt in vielen guten Ansätzen stecken, ist deshalb aber noch kein schlechter Film. Toll wie sich bei den Bewertungen hier die Fraktion mit zweistelligem IQ outet, die besser mit dem neuesten Star Wars Müll beraten wären ...

am
Sogar Clooney sagte, dass er nicht so recht weiß worums geht (wenn man seinen bösen Witzen glauben darf), also kann ich ruhig zugeben, dass es mir genauso geht. Und mir fehlt auch der Nerv, einen neuen Versuch zu starten.

am
sehr langatmig. Schwaches Remake der Erstverfilmung von vor rund 30 Jahren.

am
Leider ein Film den man lieber nicht ausleiht. Also wenn man sich die ersten 20 Minuten anschaut und dann mit 32x vorspult, versteht man immernoch den Sinn des Films.

am
Solaris
Mit George Clooney aus Hauptdarsteller hatte ich mich auf einen interessanteren Film eingestellt. Die Handlung ist anfangs sehr verwirrend und wird auch im weiteren Verlauf nicht viel besser. Eigentlich kann ich bei einem Film nicht schlafen - hier wäre es mir fast gelungen.

am
Ich bin ein großer Clooney Fan und vor allem seiner Filme, aber was er in diesen Film gesucht hat, bleibt mir ein Rätsel... Liest er sich vorher die Drehbücher nicht mehr durch? Ansonsten hätte er bei diesen RIESENMIST nicht mitgemacht. Laßt die Finger davon!

am
Ich hab mir die ersten 45 Minuten mit meiner Freundin angeschaut, danach waren wir beide zu dem Schluß gekommen, daß der Film nicht besser wird und sich so langatmig und auch langweilig weiterziehen wird. Technisch zwar gut gemacht, auch die Aufnahmen des Planeten, aber die Story läßt einen einschlafen.

am
Was für eine Enttäuschung.
So müde und düster wie der Film anfängt, so zeieht er sich über die ganze Länge hin. Ein Film in bester skandinavischer Problemfilmtradition, langweilig, langweilig.
Ideal villeicht für grün wählende Lehrer mit viel Freizeit.

am
total langweilig, bin fast eingeschlafen. Keine Aktion oder Spannung. Ist das Geld nicht wert

am
geht so. obwohl g. c. mitspielt ein langatmiger film. schade eigentlich.

am
Habe den Film im Kino gesehen und war trotz George Clooney sehr sehr enttäuscht. An der Geschichte von Stanislaw Lem kann es alleine nicht gelegen haben.

am
Muss nicht sein
Wenn jemand auf Goerge Clooney steht, bestimmt sehenswert aber ansonsten nicht.

am
Ein Stern ist schon zuviel für diesen Film.
Total langweilig. Mag sein, dass dieser Film zum nachdenken anregen soll, aber das hätte auch etwas spannender sein können. So regt der Film nur zum Einschlafen bzw. Abschalten an.

am
Sehr langsame Story, extrem (!!!) langweilig. Der Film kann zu keinem Zeitpunkt Interesse oder gar Spannung wecken. Einziger Höhepunkt für Frauen: man sieht den Hintern von George Clooney. Aber ansonsten ist der Film absoluter Schrott.

am
Eins ist sicher. Der Film hält nicht was man sich beim ersten Anblick verspricht.
Er wenn man sich ein Action-geladenes SF Spektakel vorgestellt hat dient dieser Film mehr als Schlafmittel. Das Einzige was ich an diesem Film sehr gut finde ist die Atmosphäre! Es ist ziemlich gut gemacht - aber am Action-Feuerwerk wurde wie gesagt dramatisch gespart.

am
SOLARIS- groß angepriesen und dann sowas. Die Attribute ''langatmig'', ''zeitraubend'' und ''zieht sich wie Kaugummi'' erscheinen im Zusammenhang mit dieser unglaublich unsinnigen Inszenierung nahezu als überschäumendes Kompliment. Selbst die Besetzung, die eigentlich viel versprach, reißt diesen Film in keinster Weise aus der Versenkung. Einstampfen - neu machen. Ich will garnicht wissen, was der Autor bei der Erfindung dieses Films intus hatte - jedoch hat kann das mit normalen Betäubungsmitteln nichts mehr zu tun haben. FAZIT: FINGER WEG es sei denn, Ihr bräuchtet Valium und versucht es auf dem gesunden Weg mit diesem Film.

am
Geht so. Nette Unterhaltung nach dem aufstehen.

am
Wäre Georg C. nicht mit von der Partie, hätte der Film nur ''unter ferner liefen'' Erwähnung gefunden. Die Story stinkt und die Schauspieler versuchen ihr bestes aus dem müden Skript doch noch was herauszuholen.
Schauspieler= well done
Buch v. S. Lew= Klasse
Film und Skript / Solaris= foget it

am
Unglaublich.... SOLARIS ist für uns der schlechteste Film, den wir 2003 gesehen haben. Völlig langweilige, unmotivierte und krude Handlung. George Clooney ist eigentlich einer meiner Lieblingsschauspieler, aber in Solaris habe ich mich die ganze Zeit gefragt, was ihn denn zu diesem Film getrieben hat.... sicherlich war er auch von der dauernden psychedelischen Hintergrundmusik eingelullt und hat nicht gemerkt, in welchem Stuss er da mitspielt....

am
Ein interessanter film. Auch wenn am schluss fragen offen bleiben.

am
Pseudo-intellektueller Schwachsinn.

am
Habe den Film nach einer halben Stunde aus meinem DVD-Player verbannt! Brrrrrr....

am
der langweiligste s.f., den ich je gesehen habe.
da werden so langsam dialoge geführt, dass ich beim 2. anlauf wieder eingeschlafen bin. kann mir einer den schluss erzählen? nicht gucken!

am
nicht besonders
der film ist nichts besonderes gibt wesentlich bessere filme

am
Einfach langweilig!!!!!
Solaris: 2,6 von 5 Sternen bei 573 Bewertungen und 53 Nutzerkritiken

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Solaris; 12; 18.06.2003; 2,6; 573; 0 Minuten; George Clooney, Natascha McElhone, Jude S. Walko, Elpidia Carrillo, Kent Faulcon, Lauren Cohn; Science-Fiction;