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Django Unchained
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Django Unchained

Sie nahmen ihm seine Freiheit. Er nimmt ihnen alles.

USA 2012 | FSK 16


Quentin Tarantino


Jamie Foxx, Christoph Waltz, Kerry Washington, mehr »


Western

4,3
1319 Stimmen


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DVD

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Django Unchained (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 159 Minuten
Vertrieb:Sony Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Türkisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Featurette, Soundtrack
Erschienen am:23.05.2013

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Vertrieb:Sony Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Türkisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Hindi, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Featurettes, Hinter den Kulissen, Soundtrack
Erschienen am:23.05.2013
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Türkisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
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Erschienen am:23.05.2013
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Handlung von Django Unchained

Angesiedelt in den Südstaaten, zwei Jahre vor dem Bürgerkrieg, erzählt 'Django Unchained' die Geschichte von Django (Oscar-Preisträger Jamie Foxx), ein Sklave, dessen brutale Vergangenheit mit seinen Vorbesitzern dazu führt, dass er dem deutschstämmigen Kopfgeldjäger Dr. King Schultz (Oscar-Preisträger Christoph Waltz) Auge in Auge gegenübersteht. Schultz verfolgt gerade die Spur der mordenden Brittle-Brüder und nur Django kann ihn ans Ziel führen. Der unorthodoxe Schultz sichert sich daher Djangos Hilfe, indem er ihm verspricht, ihn zu befreien, nachdem er die Brittles gefangen genommen hat - tot oder lebendig. Nach erfolgreicher Tat löst Schultz sein Versprechen ein und setzt Django auf freien Fuß. Dennoch gehen die beiden Männer ab jetzt nicht getrennte Wege. Stattdessen nehmen sie gemeinsam die meistgesuchten Verbrecher des Südens ins Visier. Während Django seine überlebensnotwendigen Jagdkünste weiter verfeinert, verliert er dabei sein größtes Ziel nicht aus den Augen: Er will seine Frau Broomhilda (Kerry Washington) finden und retten, die er einst vor langer Zeit an einen Sklavenhändler verloren hat. Ihre Suche führt Django und Schultz zu Calvin Candie (der Oscar-nominierte Leonardo DiCaprio). Candie ist der Eigentümer von 'Candyland', einer berüchtigten Plantage, auf der Sklaven von Trainer Ace Woody (Kurt Russell) in Form gebracht werden, um in sportlichen Wettkämpfen gegeneinander anzutreten. Als Django und Schultz das Gelände der Plantage unter Vorgabe falscher Identitäten auskundschaften, wecken sie das Misstrauen von Candies Haussklaven und rechter Hand Stephen (der Oscar-nominierte Samuel L. Jackson). Jede ihrer Bewegungen wird fortan genau überwacht und eine heimtückische Organisation ist ihnen bald dicht auf den Fersen. Wenn Django und Schultz mit Broomhilda entkommen wollen, müssen sie sich zwischen Unabhängigkeit und Solidarität, zwischen Aufopferung und Überleben entscheiden...

Oscar-Preisträger Quentin Tarantino schrieb das Drehbuch und führte Regie bei 'Django Unchained'. Der hochkarätig besetzte Film wurde produziert von Stacey Sher, Pilar Savone und Reginald Hudlin. Executive Producers sind Harvey und Bob Weinstein, Michael Shamberg, Shannon McIntosh und James Skotchdopole. Der deutsche Kinostart fand am 17. Januar 2013 statt.

Film Details


Django Unchained - Life, liberty and the pursuit of vengeance.


USA 2012



Western


Sklaverei, Kopfgeldjäger, Golden-Globe-prämiert, Oscar-prämiert



17.01.2013


4.5 Millionen



Darsteller von Django Unchained

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am
"Django Unchained" ist eine sehr unterhaltsame, stilsichere und radikale Mixtur aus Spagetthi-Western, Sklaven-Drama und Rache-Thriller mit komödiantischem Einschlag. Die Erzählung verläuft bis auf wenige Ausnahmen konsequent linear und zeichnet sich durch starke Dialoge und großartigen Humor aus. Visuell ist man hier voll auf der Höhe, akustisch wird man mit einem gewohnt stimmigen Soundtrack verwöhnt und das Ganze ist geschmückt mit einer Fülle an Anspielungen und Verweisen. Auf dem Weg zum Finish schleicht sich zwar ein minimaler Hauch von Langatmigkeit ein und hier hätte man vielleicht die ein oder andere Minute zwicken können, doch das ist Jammern auf sehr hohem Niveau und damit wird lediglich die Vorbereitung auf den finalen Akt ein wenig verlängert. Dort dreht Tarantino dann noch mal so richtig auf und sorgt für ein spektakuläres Ende. Bei dem Streifen geht es teilweise auch ordentlich zur Sache, Blut spritzt auf jeden Fall nicht wenig und vor allem bei den Schießereien fetzt es anständig. Getragen wird der Film natürlich nicht zuletzt von einem hervorragenden Cast, allen voran von Christoph Walz. Dieser spielt sensationell auf und ist erneut eine Offenbarung. Auch Jamie Foxx fügt sich perfekt ein und liefert eine sehr gute Leistung ab. Leonardo DiCaprio hat sichtlich Spaß den Bösewicht zu mimen, Samuel L. Jackson überzeugt in seiner Nebenrolle, Don Johnson hat seine Momente und sogar dem Origninal-Django, Franco Nero, wurde ein Gastauftritt gewährt. Tarantino gönnte sich selbst auch wieder einen kleinen Auftritt, der eigentlich weniger erwähnenswert ist, ja wenn da nicht der klasse und spektakuläre Abgang wäre.

"Django Unchained" ist ein köstlicher Unterhaltungsfilm, welcher aber nie seine Ernsthaftigkeit über Bord wirft. Die tolle Inszenierung, Dialoge vom Feinsten, großartige Bilder, ein klasse Soundtrack und die sehr gut aufspielenden Darsteller sorgen für ein ganz großes Stück Kino.

10 von 10

am
Wieder einmal ein Meisterwerk von Tarantino. Es ist zwar ein Film mit bekanntem Muster, viel Blut und Humor. Dennoch ist Django anders als die vergangenen Tarantinos. Ganz klarer Star des Films, Christoph Waltz. Es ist ein genuss, diesen Mann auf der Leinwand zu sehen. Brillant...Der Mann hat für diese Rolle abermals einen Oscar verdient

am
Böse, zynisch, sarkastisch, ironisch, komödiantisch, dramatisch, witzig, tragisch, lächerlich, nachdenklich: Dieser Film hat alles! Ein Afro-Italo-Western, von Tarantino meisterhaft in Szene gesetzt: Clint Eastwood wird alle Ehre gereicht. Der musikalische Mix, vom genialen Morricone bis zum Gangster-Rap ist alles dabei, passt wunderbar zusammen. Ich musste oft schmunzeln, wie toll dieser Film mit unterschiedlichen Genres spielt. Eine absolute Starbesetzung macht den Film sehenswert und Christoph Waltz zeigt, was man schauspielerisch alles bieten kann: Witz, Charme und Melone - zwar keinen Schirm, dafür aber eine Winchester - köstlich!

am
Story: siehe oben

Bild: glasklar, Sound: perfekt

Ein erneutes Meisterwerk vom Meister, der gerne gegen die bekannten stereotypischen Erzählstile verstößt.
Einer der wenigen Filme, die für mich noch stundenlang hätten weiterlaufen können. Die abgedrehte Tarantino-typische Erzählweise, die wie gewohnt aberwitzigen Dialoge, die außergewöhnliche Performance der Hauptfiguren, der zum niederknien phantastische Christoph Waltz, die bekannten Tarantino-typischen Tempiwechsel, die gekonnt eingebundenen Stilmittel der Klassiker, die unangekündigten "Brüller"-Momente, die gekonnte Gratwanderung zwischen Ernsthaftigkeit und Slapstik, die erneut unorthodoxe Auswahl des Soundtracks,...etc. zeigen wieder einmal das Genie des ehemaligen Videotheken-Angestellten und bescheren dem Konsumenten einen Heidenspaß.
Tarantino versteht es erneut, den Schauspielern das letzte abzufordern, diese hatten wohl ersichtlich bei den Dreharbeiten eine verdammt gute Zeit miteinander. Geliehen, gesehen und sofort gekauft "tut mir leid, ich konnte einfach nicht widerstehen".

am
Quentin Tarantino zeigt eine vollkommen ausgeflippte Geschichte mit hervorragenden Schauspielern, allen voran Christoph Waltz. Aber auch DiCaprio, Jackson und Foxx spielen ausgezeichnet. Der Film ist sehr vielschichtig, zeigt die bedrückende Situation der Sklaven und das brutale Geschäft der Kopfgeldjäger auf der einen Seite, die Geschichte einer großen Liebe (Django/Broomhilda) und einer tiefen Freundschaft (Django/Schulz) auf der anderen Seite. Natürlich gibt es ausgezeichnet choreografierte Actionsequenzen in denen auch das Blut spritzt. Meiner Meinung nach nicht übertrieben dargestellt.

Nicht nur für Tarantino-Fans eine Empfehlung.

am
"brvg9fyv" spricht mir aus der Seele: Ich bin ein echter Tarantinofan und ich fiebere jedem neuen Streifen entgegen. Aber ich bin auch der Meinung, dass Django Unchained leider schon etwas zu sehr dem Mainstream zugewandt ist. Keine Angst: es ist alles dabei, was QT's Filme immer schon ausmachte, nämlich kultige Dialoge und bizarr überzeichnete Gewalt und auch die von mir so geliebten Zitate auf ältere Filme dürfen natürlich nicht fehlen. Aber, und da stimme ich "brvg9fyv" völlig zu: der ganze Film wirkt ein bisschen lahm und gewöhnlich, wenn man ihn mit den früheren Werken QT's vergleicht. Der Meister ist leider wirklich langsam im Mainstream angekommen und ich glaube, die Hollywoodmaschinerie hat Tarantino nun doch zu packen gekriegt - lange genug hatte er sich ja dagegen gewehrt. Was stört mich an dem Film? Zum ersten finde ich den Hype um Christoph Waltz unangebracht. Seien wir uns ehrlich, er spielt doch seit wir ihn kennen immer den gleichen Typen, oder? Und wer jetzt über ihn jubelt, hat einfach noch keinen seiner älteren Filme gesehen. Immer das gleiche Schema. Dann diese viel zu lang dauernde "Kapuzenszene". Ein kurzer Gag hätte genügt, aber es tat mir in der Seele weh, wie mein genialer unangepasster Quentin auf einmal auf einem billigen Gag herumreitet, um auch noch die letzte Dumpfbacke im Kino zum Lachen zu bringen. Jamie Foxx spielte absolut austauschbar, wenig Charisma. Don Johnson ist Kult, war aber in dem Film einfach unangebracht und zu "sauber", ich kaufte ihm den Plantagenbesitzer einfach nicht wirklich ab. LeoDiCaprio ist gut, aber auch er wirkt müde (egal ob im Film oder im Making of). Mein persönlicher Lichtblick ist einfach nur noch Samuel Jackson, der sich wieder mal echt reingehängt hat um einen absolut neuen Charakter glaubwürdig zu vertreten. Also: auch wenn derzeit alle über Django Unchained jubeln - ich habe ein bisschen Angst um meinen geliebten Quentin.

am
Tarantino - Wie kann ein Name praktisch für ein Genre stehen? Dieser Mann kann es einfach. Detailverliebt und immer vor den Originalfilmen verbeugend, besitzt dieser Regisseur Sachverstand und das goldene Händchen. Manche seiner Filme sind gelungen, manche weniger. Mit "Django Unchained" ist ihm aber wieder ein richtig großer Wurf gelungen. Dabei muß man erstaunt feststellen, dass der Streifen ungeheuer viele Comedyelemente besitzt, die meist alle auf das Konto des großartigen Christoph Waltz gehen, der hier einen leicht schrulligen Kopfgeldjäger mit deutschem Hintergrund spielt (und ganz nebenbei das Ansehen der Deutschen in den USA wieder stärken dürfte). "Django Unchained" ist überraschend gradlinig und diesmal auch mehr massenkompatibel. Zuschauer, die bislang mit Tarantino nichts anfangen konnten, werden mit diesem Film keine Probleme haben. Viele, gut beobachtete Reminiszenzen an den Italo-Western und großartige, teils fast schon vergessene Darsteller, unter ihnen der Ur-Django Franco Nero, runden den zum Ende hin recht blutigen Western ab. Er hat nur ein einziges Problem, das ihn den 5. Stern kostet: Er ist ungefähr eine Stunde zu lang! Anfänglich noch höchst unterhaltsam und kurzweilig, zieht sich das Ganze später ziemlich in unnötige Längen. Fazit: Ein überlanger aber fantastischer Western der zwischen Parodie und Hommage immer den richtigen Weg findet. Sehenswert!

am
toller Film, aber nichts für schwache Nerven, typisch Querentino!
Ein Film, den man so schnell nicht vergisst.
Die Wortwechsel hatten Situationskomik und die Darsteller sehr gut besetzt!
Jedem zu empfehlen!

am
Django Unchained ist ein echter Tarantino; mit schwarzem Humor, kurzen kernigen Sprüchen und einer Menge Schiesserei in denen das Blut manchmal etwas zu übertrieben stark aus dem Körper des Getroffenen strömt. Die Genrerichtung variiert während des Films oft gratlinig; zwischen Komödie, echtem Western und etwas Splatter. Wer mit dieser Mischung kein Problem hat dem sollte dieser Film gefallen.

am
Mir hat Django ausserordentlich gut gefallen. Super Musik, super Stimmung. Knüpft modern an alte Western an. Tarantino hatte mit der Auswahl der Schauspieler ein goldenes Händchen. Waltz ist wieder grandios, aber auch das Zusammenspiel mit Foxx gelingt hervorragend.

Und wer nun das Blut in manchen Szenen bemängelt, dem geb ich Entwarnung. Erstens sind diese Szenen nicht dominant im Film und zweitens auch nicht allzu klar dargestellt und recht kurz.. Wer sich mal "Dredd" anschaut, wird "Django Unchained" als fast gewaltfrei bezeichnen... Ich mag aber "Dredd" deswegen nicht, weil es mir einfach zu viel gezeigte Gewalt und zudem in Superslowmotion gezeigt und sogar wiederholt wird aus verschiedenen Perspektiven... Das ist in "Dredd" unnötig und extrem Gewaltverherrlichend.

Tarantino zeigt Blut und Gewalt, aber es wird nicht unbedingt zu einer Verherrlichung. Der Western, die geniale Musik (sogar Rap/HipHop), die Dialoge, der Witz und das Bild der Südstaaten vor dem Bürgerkrieg überwiegen in diesem Film.

Ich sage Top, 5 Sterne! Vielleicht nicht unbedingt Familienabendtauglich, besser für Videoherrenabende geeignet.

am
Sehr starke Schauspieler - Fängt sehr stark an der Film und wird dann ein weniger schwächer, aber insgesamt muss man den Film einfach gesehen haben.

am
Den einzigen Film von Tarantino den ich kenne ist "From Dusk till Dawn". Über Django hatte ich bisher wenig gehört, aber das einige Schauspieler ausgezeichnet wurden. Also schaute ich mir den Film ohne Vorbehalte an. Normalerweise bin ich nicht so ein Fan von Splatterfilmen, aber Django fand ich sehr unterhaltsam. Mit Recht haben hier einige fabelhafte Schauspieler Auszeichnungen bekommen.
Vor allem die Kommentare von Schulz (Christoph Walz) fand ich absolut köstlich. Wie aus den beiden Fremden ein gutes Team wird, war schon interessant anzusehen. Interessant auch di Caprio in einer nicht so netten Rolle. Trotzdem fand ich ihn überzeugend. Etwas stark übertrieben fand ich das töten der Menschen. Echt etwas abstossend wie die Körper u. sogar die Tiere regelrecht zerfetzt wurden. Aber widerum auch komischerweise irgendwie wiztig, als im Haus ein Böser immer wieder getroffen wird, aber nicht stirbt. Reichlich makaber. Trotzdem bin ich gut unterhalten worden u. das hat mich doch sehr überrascht.Für Fans dieses Genre ist dieser Film sicherlich ein absolutes muss.

am
Super! Super! Super! Ein grandioser Christoph Waltz!
Ein typischer Quentin Tarantino. Mehr braucht man dazu nicht sagen. Einfach anschauen! Es lohnt sich!

am
Christoph Waltz ist Balsam für die geschundene Rhetorik, wenngleich auch z.T. überzogen, jedoch mit Esprit und Witz. Tarantino versteht es wiedermal auf eindrucksvolle Weise das Publikum zu fesseln, sowohl was die Story aber auch die Bilder angeht. Ganz zu schweigen vom tollen Soundtrack(-Mix).

am
Wieder einmal ein sehr gelungenes Werk von Tarantino. Vor allem Christoph Waltz glänzt in seiner Rolle als Dr. Schultz mit seinem Pferd Fritz (Kopfnicken) mit hervorragender Leistung und Witz. Der Film ist von Anfang bis Ende spannend und humorvoll. Typisch für Tarantino-Filme sind natürlich auch die manchmal übertriebenen Blutspritzer und ein toller Soundtrack.
Der nicht ganz so typische Western handelt hauptsächlich von der Sklaverei und zeigt die Behandlung der Afroamerikaner durch den weißen Mann.
Tarantino-Fans kommen voll auf ihre Kosten. Die Schauspieler spielen ihre Rolle grandios und der Film wird auch durch die vielen Dialoge nicht langweilig.
Der Film ist sehr lange und zieht sich am Schluss ein klein wenig, jedoch tut dies der Story keinen Abbruch.

am
Quentin Tarantino - "THE NORTH STAR OF HOLLYWOOD"

So hat ihn Christoph Waltz bei der Golden Globe Verleihung bezeichnet. Treffender kann man es nicht sagen. Für ihn war Tarantino der große Katalysator seiner Karriere, der ihn dazu gebracht hat, in einem Glanz zu erstrahlen, was in Europa (Deutschland und Österreich) nicht möglich war. Er war ja bis Tarantino ein bekanntes, aber doch unbeachtetes Gesicht, das zwar immer irgendwie anders war, aber trotzdem beliebig schien.

Christoph Waltz ist auch wieder der schauspielerische Trumpf im neuen Tarantino Film, was er ja schon im Vorgänger-Meisterwerk "Inglorious Basterds" war.
Ich glaube die Symbiose Tarantino/Waltz ist unschlagbar! Jeder profitiert vom Anderen! (Wobei Tarantino natürlich auch ohne unseren Christoph ganz groß war und auch sein würde. Tarantino schafft es ja immer, Schauspieler aus ihrem aktuellen Kontext bzw. Status herauszureissen und was ganz Neues daraus zu erschaffen. Tarantino besetzt mit Herz & Verstand und vor allem Gefühl, hingegen Hollywood ja nur nach "Typen" (scheinbar und festgefahren) besetzt. War vor allem bei Travolta so, aber auch Samuel L. Jackson war es auch erst mit Tarantino möglich zu seiner zweifellos großen schauspielerischen Facettenhaltigkeit aufzulaufen! SLJ ist auch hier mit dabei und zeigt sich wieder mal von einer ganz neuen Seite. Die ganze Besetzung ist ein großer Wurf, wobei der Original-Django Franco Nero ein wenig blass bleibt. Die beiden alten, intellektuellen Schachteln im Kino neben mir, sahen das aber anders. Vielleicht war er ja mal wirklich Stoff ihrer feuchten Träume und es wirkt immer noch nach... ups ich schweife ab... Verzeihung!)

Ich könnte endlose Lobeshymnen über Tarantino im Allgemeinen und auch auf diesen Film im Speziellen anstimmen, aber ich sollte mich langsam mal etwas kürzer fassen.

Der neue Tarantino reiht sioh zu seinen Meisterwerken ein und ist wohl sogar sein blutigster Film (toppt den ersten Kill Bill!). Tarantino traut sich ja immer mit rassistischen Vokabular aufzufallen, so auch natürlich hier. Aber der Film ist der schmerzende Finger in der nicht gerade rühmlichen Geschichte der Vergeinigten Staaten von Amerika. Tarantino hat das Herz am rechten Fleck und dafür braucht niemand eine bekloppte political correctness.

Für diesen Film kann es nur die Höchstwertung geben. Wer es anders sieht, darf gerne weiter Transformers schauen ;-)

P.S. Meiner Theorie nach standen für die Rolle des Dr. King Schultz die ganzen Winnetou Filme Pate (auch Old Shatterhand, das alter ego von Karl May, war ja ein Westmann deutscher Herkunft *grins*) Und die Aufnahmen im Schnee sehe ich als Reminiszenz an den kältesten Western aller Zeiten, "Leichen pflastern seinen Weg" und Tarantino geht sowieso ähnlich kompromisslos wie Corbucci seinerzeit ans Werk.

Beiden Daumen hoch! Ich konnte einfach nicht widerstehen, ihr Nigger! ;-)

am
Tatantinos Film ist - unschwer erkennbar - eine Hommage an den Italo-Western. Nicht nur, dass ständig übermäßig Blut spritzt, auch Musik, Kameraführung und Schriften erinnern an das Genre der 60-er und 70-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Aber Tarantino wäre nicht Tarantino, wenn er es "nur" dabei beließe. Immer wieder fallen ironische Kommentare, werden Dinge (z. B. der Ku Klux Klan) durch den Kakao gezogen. Die Geschichte der beiden Kopfgeldjäger ist dabei fast nebensächlich. Immerhin geißelt er die Sklaverei und befindet sich damit in guter Gesellschaft, wie der gerade verliehene Oscar an "12 Years a Slave" beweist. Und natürlich geben Christoph Waltz und Jamie Foxx ihrem Affen (mal wieder) kräftig Zucker. Schade nur, dass der sympathische Dr. Schultz (Waltz) kurz vor Schluss "ins Gras beißen" muss. Grandios in einer Nebenrolle: Samuel L. Jackson als korrumpierter "Sklaven-Kapo"!

am
Klasse, Tarantino! Optisch, musikalisch, von der Story und darstellerisch ein genialer, neuzeitlicher Western, prima! Christoph Waltz brilliert dabei in einer genial sarkastischen Rolle. Der Oskar war dafür mehr als verdient! Nur, wer den alten Django sucht, findet diesen leider nurmehr in einer kleinen Nebenrolle ;o)

am
In gewohnt grotesk süffisanter Brutalität erzählt Tarantino diesmal die Geschichte von Django als eine Mischung aus Italowestern und "Shaft" (Die Rolle der Broomhilda von Shaft liefert da den nötigen Hinweis). Untermalt vom genialen Morricone und gekrönt mit den mehrfach ausgezeichneten Akteuren Foxx, Waltz, Jackson und diCaprio hat der Film trotz seiner Länge hohen Unterhaltungswert und gibt auch Anlass zum Nachdenken. Auch Franco Nero darf hier nochmal in einem Djangofilm mitagieren, wenngleich auch nur in einer kleinen Nebenrolle, sicher in Hommage und Dankbarkeit an seine legändare Darstellung aus den 60ern.

am
Unnötig brutal (wer's mag...), diese Mischung aus Sklavenfilm und Western - aber natürlich genial umgesetzt mit fantastischen schauspielerischen Leistungen. ...ergibt: 5*

am
Man weiss gar nicht, ist es nun Tarantino oder einfach doch nur das Können der Schauspieler. Egal, es ist regelrecht eine Freude, wie überzeugend Jamie Foxx, DiCaprio und Walz spielen. Unterhaltsamer oder echter geht das gar nicht. DiCaprio als Bösewicht und Walz als der Gute. Man merkt richtig, wie dem DiCarprio danach dürstet, so eine Rolle zu speielen, naja und der Walz und Terentino sind sowieso so ne Art Gesucht-Gefunden für mich. Die Story ist überzeugend, die Dialoge (sowohl im Deutschen als auch im Orginal) sind ganz großes Kino - man wäre noch nicht mal böse, wenn die Handlung nicht so gut wäre. Aber die ist eben doch spannend, wechselnde Tempi, auch Action, passend zur Story (derbe) Gewalt (die Freigabe ab 18 wäre sicher auch berechtigt) und reine Spannungsbögen, die einem die Länge des Films noch nicht mal bemerken lassen.
Das ist mal ein Spielfilm!

am
Aus meiner Sicht der schlechteste Tarantino. Wirkt fast schon wie eine Tarantino Parodie mit dem übertriebenen, endlosen Gequatsche und der ebenso übertriebenen obligatorischen Gewalt. Seine Dialoge sind ja manchmal nicht schlecht, aber eben auch nicht soo toll, wie es ihm anscheinend immer gesagt wird. Habe ein bisschen das Gefühl, er denkt inzwischen, jeder Satz der ihm einfällt ist pures Gold. Also muss auch jeder Satz in den Film rein.
Grundsätzlich habe ich nichts gegen Gewalt in Filmen, aber hier kommt es doch sehr banal und eben obligatorisch daher.
Christoph Walz nervt endlos mit seiner Masche. Er macht doch genau das Selbe, wie in Inglourious Basterds, bloß mit Bart und in "gut" (statt "böse" meine ich jetzt;)
Dann sind einzelne Sachen auch filmisch schlecht gemacht. Z.B ist es sicher nicht leicht einen Wald nachts glaubwürdig und vor allem unauffällig auszuleuchten. Aber einfach ein paar Scheinwerfer hinter die Bäume zu stellen, ist gerade mal B-Picture tauglich.
Natürlich hat der Film auch seine guten Momente. Aber die reichen bei weitem nicht, um ein positives Gesamtbild zu hinterlassen. 2,5 Sterne.

am
Je böser die Leute je größer die Belohnung.

Für mich der beste Film 2012. Fast jede Nebenrolle hätte den Oscar verdient wobei ich Christoph Waltz beste Hauptrolle gegeben hätte. Selbst in dieser Spirale aus Gewalt, Blut, Hass und Rassismus sind witzige Momente eingestreut. Auch der Gastauftritt von Tarantino. Absolute 5 Sterne. Leider nicht für die Familie sondern für das Erwachsenen Kino FSK16.

Mit dem Ausscheiden von Christoph Waltz verliert der Film etwas seinen Esprit, aber trotzdem bis zum Ende ein cineatischer Genuss.

5+ Sterne

am
Nicht nur für Tarantino-Fans eine Empfehlung!!!!

Quentin Tarantino zeigt eine vollkommen ausgeflippte Geschichte mit hervorragenden Schauspielern, allen voran Christoph Waltz. Aber auch DiCaprio, Jackson und Foxx spielen ausgezeichnet. Der Film ist sehr vielschichtig, zeigt die bedrückende Situation der Sklaven und das brutale Geschäft der Kopfgeldjäger auf der einen Seite

am
Interessante Geschichte, witzige Dialoge und tolle Schauspieler...aber leider viel zu brutal für meinen Geschmack. Der Film wäre um einiges besser wenn Tarantino nicht immer mehr in den Splatter-Bereich abrutschen würde. Schade!! Deshalb nur 3 Sterne und nicht 5.

am
Tarantinos Westen ist wild.
Und zugleich mal wieder verrückt-geniale Filmkunst. Die Darsteller sind durch die Bank weg grandios und die Story fesselt. Etwas bedauerlich: ab der zweiten Filmhälfte versuchen Django und King Schulz Candyland zu unterwandern. Sie müssen aus Ihren Rollen fallen um diesen Plan zu verwirklichen. Das Duo unterhält somit etwas weniger gut als in der ersten Filmhälfte. 30 Min. weniger Laufzeit hätten dem Film außerdem gut getan - der Racheplot wäre somit knackiger geworden. Aber Tarantino-Fans kommen hier natürlich voll auf ihre Kosten.

am
Cool,
kein Django mit 'nem Sarg und einer Gatling. Trotzdem großes Kino. Viel Blut á la Kill Bill, aber nicht so hirnlos.

am
Es wurde bereits alles gesagt. Kann ich mich anschließen, bis auf den Hang zum Ende des Films vom Realo ins amerikanisch, kitschige abzudriften. Nicht vergleichbar mit den Italo-Western, aber hervorragend in Szene gesetzt.
In jedem Fall sehenswert.

am
Klasse Western, Schmuckstück hier entstanden ist. Ein tolles Werk, grandiose Besetzung, wie Umsetzung. Sehr zu empfehlen. Obwohl der Länge, kommt keine lange Weile auf, und es hält einem gefangen... Gute 4,5 Punkte von mir.

am
Was man von Django Unchaied erwartet bekommt man auch geliefert. Dieser Film sollte auch wirklich erst ab 16 gesehen werden!

am
Eigentlich kann man einen Tarantino ja nur gut finden. Grotesk übertriebene Schießereien, wild spritzendes Blut, politisch unkorrekte Sprüche und die angenehme Selbstironie haben auch aus 'Django Unchained' einen tollen Film gemacht. Getragen von klasse Schauspielern. Gerade auch die mit Don Johnson und Samuel Jackson toll besetzten Nebenrollen sind ein echter Augenschmaus. Kritik von mir gibt es (wie so oft) bezüglich der Filmdauer. Selbst ein Tarantino schafft es nicht, bei über zweieinhalb Stunden die eine oder andere Länge zu vermeiden - besonders die letzte Volte ganz am Schluss, also die endgültige Rache noch einmal in Teil 1 und Teil 2 aufzusplitten, hat mich etwas geärgert. Alles in allem aber wieder ein sehr sehr feiner Tarantino mit tollen Quotes.

am
Einfach ein klasse Western mit einem überragenden C. Waltz - hat ja nicht für Umsonst hierfür einen Oscar bekommen! Typisch Tarantino Film, ein wenig brutal blutig - aber immer noch im Rahmen. Und vor allem auch oft ironisch witzige Dialoge (vor allem Waltz). Von der Story her auch intelligent von den allesamt klasse Schauspielrn umgesetzt. Nur ein Manko finde ich: warum muss der Film sooooooooo lang sein - 30 Min. weniger wäre besser gewesen - so zieht sich in der Mitte der Film doch etwas hin.

am
Cooles, frei interpretiertes Remake eines alten "Klassikers", aber von Tarantino um Längen besser umgesetzt als die alte Vorlage, eben im Tarantino Style, mit cooler Musik, handfester Action und netter Story mit guten Darstellern + Dialogen und oft einem leichtem Augenzwinkern!

Nachdem "Death Proof" und "Inglourious Basterds" nicht jedem gefallen haben (mir schon - Letzterer beim zweitem Anlauf), ist ihm mit "Django Unchained" wieder ein absoluter Knaller gelungen!

- Was soll man hier noch viel schreiben, einer seiner besten Filme neben den üblichen Verdächtigen wie z.B. Jackie Brown oder Pulp Fiction und etwas abgeschlagen From Dust Till Dawn, Kill Bill, Reservoir Dogs und auch noch zu nennen Four Rooms!

Ansonsten wird auch mit den Stars nicht gegeizt, welche da wären, allen voran der wie immer genial aufspielende Christoph Waltz, der als Django Darsteller coole Jamie Foxx, der ebenfalls großartig spielenden Leonardo DiCaprio und der Anfangs kaum zu erkennende Samuel L. Jackson! Witzig auch, Franco Nero, der frühere Django-Darsteller aus den 70er hat einen Gastauftritt, ebenso Quentin Tarantino himself (ganz schön fett geworden! ;-) und Don Johnson! :-)

Wer Tarantino mag (gerade auch seine älteren Filme) wird diesen Film lieben!

am
Tarantino in seiner Bestform! Christoph Walz und Leonardo Di. Caprio in Ihrer besten Rolle. Einzigartiges Filmerlebins! Grandios!

am
Was soll ich sagen. Handwerklich ist der Film mal wieder absolut erstklassig und auch die Schauspieler setzen Tarantinos theatralisch, opernhaften Nummernrevuestil perfekt um. Auch ist Quentins Sinn für absurde Komik noch immer intakt und beschert dem Film einige denkwürdige Momente (Stichwort: extra bag).
Die andauernde Zitiererei ist für mich aber eindeutig ein Minuspunkt. Wenn unentwegt Musikstücke eingespielt werden, die aus anderen Filmen bekannt sind, dann habe ich große Schwierigkeiten damit, von den Charakteren und Situationen des Films mitgerissen zu werden, da ich ständig an andere Filme erinnert werde. Der gestelzte Sprachstil von Christoph Walz, der sich auch immer mehr auf seine Kollegen zu übertragen scheint, verkommt ebenfalls immer mehr zur Masche.
Hinzu kommt außerdem, dass ich mich mehr und mehr frage, ob man eine kleinbürgerliche und spaßfeindliche Spießerseele sein muss, um bei Tarantinos reichlich perfidem Cocktail aus juveniler Rachefantasie (schon zum 4.Mal hintereinander) und exzessivem Gewaltfetischismus nicht in Verzückung zu geraten. Wenn der "Held" unter frenetischen Anfeuerungsrufen aus dem Zuschauerraum und begleitet von zynischen Sprüchen den bösen Schurken die Kniescheiben und die Genitalien zerschießt, das Blut dabei meterhoch in die Luft spritzt und selbst ein harmloser Nebencharakter, der lediglich die Schwester des ausbeuterischen Plantagenbesitzers war, zur Belustigung des Publikums brutal ins Jenseits befördert wird, dann sollte die Frage, wann der "Spaß" aufhört und die menschenverachtende Gewaltverherrlichung anfängt zumindest mal in den Raum gestellt werden. Die FSK war offensichtlich anderer Meinung und gab den Film für Jugendliche frei. Angesichts dieser Entscheidung finde ich jedenfalls, dass man die 18er-Freigabe genauso gut abschaffen könnte.

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Dieser Film ist mal so ganz anders, als man es erwartet. Hauptsächlich haben wir das dem Spiel von Christoph Waltz zu verdanken der in einer Sprache spricht, die man heutzutage eigentlich nicht mehr hört. Um so besser!! Denn dadurch irritiert er sein komplettes Umfeld - und das ist auch gut so!!
Absolut empfehlenswert, zumal es ein anderes Ende nimmt, als gedacht!!

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man konnte diesen Film durchaus gut anschauen. jedoch fand ich das der Schluss nicht optimal getroffen wurde. Bis zu 2/3 des Filmes war echt Klasse, nach dem sinnlosen Tot des 1. Hauptdarsteller wurde es zu gestellt, und nicht plausibel das ein einzelner alle erschießt. Dennoch kann man ihn Anschauen.

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Also, da ich ein großer Fan von Christoph Waltz bin, (ich finde, er ist einer DER Schauspieler, dem man die Rolle, die er spielt, zu 100% abkauft) war dieser Film ein echtes Highlight. (Dr. Schulz mit seinem Pferd Fritz.....einfach nur super!)
Meiner Meinung nach lebt der Film generell von den (sehr guten) Diaglogen der (sehr guten) Schauspieler. Da konnte ich sogar den, vom mir ziemlich verhassten DeCaprio gut ertragen.
Mein Daumen ist ganz oben !

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Ein typsicher Quentin Tarantino Film, viel Blut tolle Dialoge und und natürlich exzellenter Christoph Waltz. Top film, sehr zu empfehlen

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Unterhaltsame Story in schönen Bildern. Sicher kein Werk zum immer wieder anschauen. Trotzdem eine gelungene Leistung, wie man sie von Profis erwartet. Anfangs amüsant, später als leicht nervig befunden die aufgesetzte Sprache des Dr. King Schultz. Aber man gewöhnt sich oder stört sich im Verlauf des Filmes nicht mehr daran.

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Kurzweiliger Spaghetti-Western mit sehr gut aufgelegten Schauspielern und der Extraportion speziellem Humor.

Die Story ist simpel, aber perfekt und meisterhaft in Szene gesetzt. Für meinen Geschmack am Ende etwas zu blutig. Trotzdem großes Lob an Tarantino. So geht Western heute. Der Mann hat es einfach drauf!

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Ein Meisterwerk von Tarantino, anders lässt sich das kaum sagen. Hier passt alles: packende Geschichte, brillante Schauspieler und Gewaltorgien in Tarantino-Manier. Streckenweise sehr hart anzuschauen, und dennoch ist spürbar, dass die gezeigte Gewalt nie Selbstzweck ist. Sie illustriert das Amerika der damaligen Zeit drastisch, aber effektiv. Christoph Waltz und dem als Bösewicht auftretenden Leonardo diCaprio ist die Spielfreude in jeder Szene anzumerken, hier haben sich perfekte Widerparts gefunden, ein Psychoduell auf höchster Ebene, das vor Drastik ebenso wenig Angst hat wie vor Hoffnung oder Gefühl (Hass ist auch ein Gefühl, insofern: uff.).

Fazit: wer einen actionreichen, grandios inszenierten Western sehen will und eine packende Sicht auf das Amerika zur Zeit der Sklaverei nicht scheut, ist hier bestens aufgehoben: Tarantino at it's best.

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Das war mein FILM DES JAHRES 2012!!!!

Weltklasse Besetzung und das merkt man auch im Film! Viele Köche verderben den Brei? Hier Fehlanzeige.

Nicht nur für Westernfans geeigneter Fim.

Fahzit: Unbedingt ansehen und staunen.

Ich sage nur: Danke Quentin Tarantino.

Euer Chefseher

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Tarantino - wer es nicht wusste, kommt beim Zuschauen auch so in Sekunden dahinter .... Sehr cooler Film. Vor allem die ersten 20 min haben wir uns öfter angesehen, lieber Herr Waltz. Einfach zum Schießen ;-))) Auch die anderen Charaktere machen ihre Sache hervorragend, keine Frage. Aber das Salz in der Suppe ist für mich Christopher Waltz. Ein empfehlenswerter Film, auch wenn alle Opfer einen Blutdruck von umgerechnet 12 bar zu haben scheinen ..... ;)

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Was soll ich als "Nicht-Fan" von Tarantino sagen?
Bin absolut überzeugt von diesem Film .... gute Geschichte, nicht überdreht .... durchweg hervorragende Schauspieler !
Absolut super gut in Szene gesetzt. Empfehlenswert für alle !!! Auch für Nicht-Fans :-)
Sensationell Christoph Waltz!!!!!!!!!!!!!! Ganz großes Kino

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Irgendwo habe ich gelesen, dass die Story auf einen Bierdeckel passt und dass eine Kürzung von 165 auf 85min dem Film gutgetan hätte.

Dies ist die Quintessenz des Films. Ein richtiger Italowestern mit 08/15 Rachehandlung wäre damals 80-85min gelaufen.

Früher hat Tarantino mit "Jackie Brown" für eine 20 mal komplexere Handlung
20min weniger gebraucht.

Insgesamt audiovisuel sehr gute Szenen, leider viel zu sehr in die Länge gezogen.

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Quentin Tarantino hat mit "Django Unchained" einen stargespickten Spaghetti-Western gemacht. Dieser Western ist vor allen hintergründig, opulent, brutal und ironisch. Die Hauptrollen sind mit Jamie Foxx als Django und Christoph Waltz als Dr. King Schultz überraschend gut besetzt.

Der Film ist kurz beschrieben, nach der Befreiung des Sklaven Django durch den Kopfgeldjäger Dr. King Schultz - Ist das der Beginn eines blutigen Rachefeldzugs.

Meine Empfehlung hat und Kult ist er auch.

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Super!!! Aber typisch Quentin Tarrantio: viel Blut und Brutalität. Wundert mich, dass der Film ab 16 freigegeben ist!

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Geiler Western. Der normale Rache Plot. Super umgesetzt das ganze. Wo ich mich aber nicht anschliessen kann ist dem Jubel auf Christoph Waltz. Ok, er spielt seine Rolle gut. Aber ich habe ihn nun 3 x gesehen (Inglorious B., Carnage und Django) und jedes Mal spielt er den exakt selben Typ. Die selbe Mimik, die selbe Schlauheit. Wurde wohl vom Regisseur so verlangt, ich fand ihn aber nur noch langweilig und bieder. Ein vorwitziges Smartass, mehr nicht. Aber trotz ihm, macht Django Spass.

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was für ein großartiger Film und dieser wunderbare Christoph Walz!!! Dieser Film hat alles was man für einen guten DVD- braucht.Spannung,Romantik,Action und vor allem Komik.Die Dialoge,insbesondere mit Walz,sind so einmalig ,geistreich und herrlich witzig.
Für meinen Geschmack spritzte am Ende ein bisschen zuviel Blut ,gehört aber zu einem Tarrantino- Film nunmal dazu.
Ich war jedenfalls absolut begeistert u kann nur empfehlen: "schaut diesen Film,einer der besten die ich gesehen habe " (und ich bin ein Kinojunkie. ;) )

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Filmemacher Quentin Tarantino ist es gelungen, nach seinen etwas schwächeren Werken KILL BILL, DEATH PROOF und vor allem zuletzt INGLOURIOUS BASTERDS, sich deutlich wieder zu steigern. DJANGO UNCHAINED bietet Struktur, einen schönen Soundtrack, witzige Dialoge, ausreichend Action: Kurzum diese Italo-Western-Reminiszenz ist unterhaltsam und eigentlich rundum gelungen. Einzig seine Vorhersehbarkeit zum Finale hin ist etwas zu bemängeln, während der Streifen aber dafür in Kleinigkeiten bis hin zu ganzen Handlungsaspekten immer wieder zu überraschen vermag. 3,90 Mandingo-Sterne irgendwo in Texas.

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Einerseits ein spannender Südstaatenwestern mit einem diabolisch sanften Christoph Waltz und einem großartigen Samuel L. Jackson, der als scheinbar seniler Major Domus auf groteske Art die Sklavenhalter-Mentalität seines weißen Gutsherrn übernommen hat. Andererseits kippt die Handlung, selbst wenn sich gewaltfreie Konfliktlösungen abzeichnen, unvermittelt in dumpfe Gewaltexzesse um. Ohne diese Splatterszenen, die wohl eine bestimmte Klientel in die Kinos locken sollen, wäre es brillante Unterhaltung geworden.

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Dieser Fim war nicht schlecht, zwar nicht nachvollziehbar, denn es gab sehr viele unstimmigkeiten, aber alles in allem war er nicht schlecht, zjm einmal schauen reichte der Film, ich kann 3 Sterne geben.

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Meiner Meinung nach einer der schwächeren Tarrantino-Filme.
Nicht schlecht, aber so richtig PENG hats bei mir nicht gemacht...

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Positiv: Tolle Dialoge, vor allem Christoph Waltz´ Sprechweise will so gar nicht in diese Zeit und Gegend passen, was aber irgendwie cool ist; Samuel L. Jackson, Samuel L. Jackson und nochmal Samuel L. Jackson! Auch die musikalische Untermalung, die ebenfalls weder zu Zeit und Handlungsort passt, kommt gut; Leonardo spielt toll! Der Film hat in mir auf jeden Fall Neugier und Interesse geweckt und mich sehr gut unterhalten!

Negativ: sinnloses Gemätzel, wie bereits von anderen erwähnt! Gerade von einem Regisseur wie Tarantino erwartet man irgendwann auch mal Neues und Überraschendes, was dieser Film aber nicht bringt. Der Plot ist insgesamt recht schwach, wird aber durch sehr unterhaltsame Szenen und bis zum bersten spannende Situationen geschickt überspielt.

Fazit: Tarantino Fans werden es lieben, alle anderen werden zwiegespalten sein.

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Geiler, geiler, Quentin Tarrentino! Die Filme des "Maestros" sind einfach wunderbar! Da QT noch nie einen Western-Film gemacht hat, war ich zu Beginn extrem skeptisch, aber dies war schon nach 10 bis 12 Minuten des Filmes erloschen!!!

Der Film zeigt die unmenschliche Behandlung der Afroamerikanier -- vor dem Amerikanischen Sezzionskrieg -- in den Südstaaten der USA. Hinzu kommt die "Würze" des Maestros.

An alle: Diesen Film UNBEDINGT ausleihen!!!!

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EINFACH NUR GENIAL !!! christoph walz ist ein super talent die rolle ist wie für ihn gemacht. wollt es kuz machen, muß aber 100 zeichen setzen.

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Na ja, wenn man mal davon absieht, dass ein angeschossener Körper (waren eh zu viele)komisch davon fliegt, waren die Dialoge schon witzig und mit viel Humor.
Dennoch war es nur ein morden, wenn auch die Gründe dafür glaubhaft sind.

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Der Film ist ein bischen lang geraten und teilweise sehr splatterhaft. Die geschwollene Wortführung von Christoph Waltz paßt eigentlich nicht in die damalige Westernzeit und auch die Actionszenen sind etwas übertrieben, aber das wird ja wohl von Tarantino so gewollt sein. Tarantino hat aber schon bessere Filme abgeliefert.

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Mehr erwartet

Tolle Schauspieler. Story war auch ok. Aus meiner Sicht hat Q.T. allerdings nie mehr die Qualität von Pulp Fiction erreicht. Die Gewaltorgien, die seine Filme begleiten, langweilen mich mittlerweile nur noch bzw. halte ich für zu übertrieben.

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Laaaaaangatmig. Für meinen Geschmack wurde mit dem Kunstblut maßlos übertrieben Die Story ist eher unspektakulär. Ich hatte mir auf Grund der guten Kritiken mehr erhofft.

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Story gelungen. Schauspieler sehr gut! Christoph Walz hervorragend! Trotzdem war dies der letzte Tarantino den ich mir angesehen habe. Dieser Regisseur gleitet von Film zu Film immer mehr in die Niveaulosigkeit. Wer hat Spass daran alle 2 Minuten Köpfe,Körper,und Gliedmassen zerplatzen zu sehen? Ich nicht!Nicht mal vor den Pferdekörpern haben sie diesmal halt gemacht. Das ist billige Splatterkost und gehört in die unterste Schublade.

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Man nehme Filmzitate als Gerüst und baue eine schwache Story drumherum,
Gewaltszenen wie in einem Zombiestreifen gepaart mit dem Dauerschwadronieren a la
Gilmoregirls,Eine Hand voll Stars und den "Kultregisseur".Das Ergebnis ist nen lahmes Trashpopcover, das dem Namen den es trägt, in keinster Weise gerecht wird.
Hat der Django seinerzeit ein Genre begründet so ist dieser Kokolores wohl eher der Sargnagel des selbigen. Versucht nur einen Stern zu vergeben muß ich dann zumindest den Sets und der Ausstattung (auch wenn Djangos Sonnenbrille nervt)geschuldet, mal lieber 1,5 Sterne aufrunden.

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Und weiter geht das Trauerspiel. Nachdem wir mit "Death Proof" und "Inglorious Basterds" den Verfall einer Regie-Legende mit ansehen mussten, reiht sich "Django" in die Reihe langweiliger Tarantino-Filme ein. Zugegeben: Rein szenisch ist er um einiges besser als seine 2 Vorgänger - endlich mal wieder ordentliche Szenen mit Bums(!). Auch darstellerisch reißen natürlich Waltz und vor allem DiCaprio eine Menge. Aber aber aber - der Film ist einfach laaaangweilig. Die Dialoge sind uninspiriert (Das ist das Schlimmste!) und der Plot grauenhaft (was ja für Tarantino-Filme sicher nicht entscheidend ist, aber seine ersten Filme haben hier einfach einen Meilenstein als Standard gesetzt!) Zudem gibt es kaum noch Originelles. Quentin's Auftritt ist symptomatisch: Aufgedunsen und müde wirkt er - seine Filme sind im Kommerz angekommen, das Augenzwinkern wurde zu plattem Humor und somit ist Tarantino einfach nur noch "gewöhnlich" - R.I.P. Quentin

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Absolute Null-Nummer. Ich habe noch nie einen so schlechten Western gesehen. Auch die guten Schauspieler haben die schlechte Handlung nicht herausgerissen. Aber ist wohl Geschmackssache.

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Extrem brutaler Film. Mehr Blut als alles andere. Freigabe ab 16 meines erchtens ein Witz. Kein Wunder das es bei uns immer mehr Amok Läufer gibt.

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Letztens hat doch tatsächlich eine Zeitschrift diesem Film Sterne in der Kategorie "Anspruch" gegeben - ist das intellektuelle Niveau mittlerweile auf so einem Tiefstand, dass Tarantino Filme mittlerweile als anspruchsvoll gelten?
Dann kann ich nur sagen: armes Hollywood. Für mich sind diese Tarantino Streifen immer derselbe kranke Mist entsprungen aus dem Kopf eines Mannes der aus vielerlei Hinsicht eigentlich in die Psychiatrie gehört...
Django Unchained: 4,3 von 5 Sternen bei 1319 Bewertungen und 67 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Django Unchained aus dem Jahr 2012 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Western mit Jamie Foxx von Quentin Tarantino. Film-Material © The Weinstein Company.
Django Unchained; 16; 23.05.2013; 4,3; 1319; 0 Minuten; Jamie Foxx, Christoph Waltz, Kerry Washington, Leonardo DiCaprio, Samuel L. Jackson, Quentin Tarantino; Western;