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Erlöse uns von dem Bösen. Die epische Geschichte einer großen Heldin.

Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Schweden 2016


Martin Koolhoven


Dakota Fanning, Guy Pearce, Kit Harington, mehr »


Western, Drama

3,6
195 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Brimstone (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 142 Minuten
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Vertrieb:Koch Media
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Entfallene Szenen, Trailer
Erschienen am:07.06.2018
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Brimstone (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 148 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Koch Media
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Entfallene Szenen, Trailer
Erschienen am:07.06.2018
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Handlung von Brimstone

Ende des 19. Jahrhunderts im amerikanischen Westen. Die junge Liz (Dakota Fanning) wird von ihrer düsteren Vergangenheit eingeholt, als sich ein diabolischer Priester (Guy Pearce) in ihrer neuen Heimat niederlässt. Kann Samuel (Kit Harington) ihr beistehen? Es entfaltet sich eine triumphale Geschichte über Schuld, Vergeltung und den unfassbaren Mut einer willensstarken Frau im Kampf um ihr Leben und das ihrer Familie...

Der niederländische Regisseur Martin Koolhoven (siehe zuvor 'Winter in Wartime' 2008) gibt mit 'Brimstone' sein englischsprachiges Debüt. Gedreht wurde größtenteils in Deutschland, als Produzenten zeichneten Els Vandevorst von 'N279 Entertainment' und Uwe Schott von 'X Filme Creative Pool' verantwortlich. In den Hauptrollen des außergewöhnlichen Western-Thrillers brillieren Dakota Fanning (aus der 'Twilight' Saga) und Emmy-Preisträger Guy Pearce ('Memento').

Film Details


Brimstone - Retribution is coming.


Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Schweden 2016



Western, Drama


19. Jahrhundert, Glaube/Religion



30.11.2017



Darsteller von Brimstone

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am
Teilweise sehr harter Tobak. Spannend umgesetzt in 4 Kapiteln. Technisch und Schauspielerisch sehr gut gemacht. Bild glasklar. Sound passt auch, drängt sich aber nicht auf. Die Dialoge sind sehr gut verständlich.

am
Ein Film wie ein Schlag in die Magengrube. Einmal mehr beweist die europäische Filmindustrie, dass sie sich eindrücklich gegen den Mainstream aus Hollywood durchsetzen kann. Ein über weite Strecken unvorhersehbarer Plot und die Aufteilung der Geschichte in vier Kapitel die in der Gegenwart beginnen und sich schrittweise in die Vergangenheit bewegen machen diesen Film zu einem Meisterwerk das lange nachwirkt. Zartbesaitete Zuschauer seien allerdings gewarnt; das abgrundtief Böse wird in "Brimstone" in einer verstörenden und geradezu schmerzhaftem Realismus abgebildet. Mein Gesamturteil: Perfekte Filmkunst.

am
EIN MEISTERWERK DA KANN HOLLYWOOD EINPACKEN; Selbst QUENTIN TARANTINO.ich habe so einen spannenden Film noch nie gesehen.
Brimstone' ist ein mächtiger Film, dessen Stimmung in Bann schlägt

Mit Brimstone erschaffte der Niederländer Martin Koolhoven einen Film, dessen erdrückende Atmosphäre auch nach dem Kinogang nicht recht abebben will. Neben dieser packenden Grundstimmung zeichnet sich der Western durch einen erstklassigen Cast aus, der so vollkommen in den Bann zieht, dass die zweieinhalb Stunden Laufzeit des Films niemals langweilig werden.Eine Schlachterplatte de Luxe auf höchstem Niveau.
UNGLAUBLICH GROSSARTIGER FILM!!

am
Wer hier einen typischen Western erwartet, sollte um "Brimstone" einen weiten Bogen machen. Es handelt sich eher um einen Rache-Thriller, der wie die meisten Genre-Vertreter unter der Banalität des eigenen Plots leidet. Um davon abzulenken, inszeniert man ein Pseudo-Epos in nicht chronolog. Reihenfolge & in 4 Kapitel unterteilt. Das mag dem Ganzen einen künstlerischen Anstrich geben, macht ihn aber vorhersehbar. Man setzt auf Schockmomente, eröffnet unnütze Handlungsstränge & lässt die Protagonisten Dinge tun, die jeder Logik entbehren. Zudem wurde der Film als feministischer Western beworben. Dem kann ich nur zum Teil zustimmen. Ja, der Film wird von starken Frauen getragen, die an ihrem Schicksal nicht zerbrechen. Andererseits zelebriert Koolhoven die Gewalt gegen Frauen regelrecht, die ausnahmslos in die Opferrolle gedrängt & auf ekelhafte Weise als Nutzfleisch zur Schau gestellt werden. Auch als Kritik am relig. Fanatismus funktioniert "Brimstone" nicht, da ein einzelner Irrer, der unter dem Deckmantel des Willen Gottes foltert, schändet & mordet nicht als Kritik an der Kirche insgesamt gesehen werden kann. Was ist also von diesem Werk zu halten? Ich weiß es nicht! "Brimstone" trifft wie ein Hammer in die Magengrube, was vor allem der großartigen Leistung der Darsteller zu verdanken ist. Hinzu kommt eine beklemmende Atmosphäre, wie ich sie nur selten erlebt habe. Leider gibt es aber immer wieder Momente, in denen man sich fragt, ob man das alles noch ernstnehmen soll.

am
Ein Überraschung für mich. Ja, auch Europäer können überzeugend den "Wilden Westen" in Bilder fassen. Man merkt nicht, dass der Film in Deutschland, Österreich, Ungarn und Spanien gedreht wurde. Das Duo Guy Pearce und Dakota Fanning (Wow)spielt verdammt gut. Was fehlt zu 5 Sternen? Das Drehbuch ist ziemlich gut, jedoch ist der Verlauf der Geschichte zum Ende hin doch sehr vorhersehbar. Was bleibt übrig? Ein nachdenklicher Zuschauer, der sich Gedanken macht, wie religiöser Fanatismus Menschen zu Orgien der Gewalt treiben kann.

am
Ein Film der absolut unter die Haut geht, je länger man schaut. Ein gelungenes Abbild dieser Zeit, von den Schauspielern und dem Regisseur perfekt umgesetzt. Bildgewaltig inszeniert und interessanter Aufbau des Handlungsstrangs. Einziger Wehmutstropfen für mich ist das dann doch unerwartete Ende des Films. Must see.

am
Brimstone ist wahrlich kein Action-Western sondern vielmehr ein Drama über religiöse Abgründe, der aber vermag den Zuschauer über 2,5 Stunden zu fesseln. Großes Kino mit einer überzeugenden Dakota Fanning. Der Film wird in vier Kapiteln in umgekehrter chronologischen Reihenfolge erzählt. Wer der Handlung trotzdem folgen kann wird bestens unterhalten.

am
Natürlich hat jeder einen anderen Geschmack, dieser Film hat es aber geschafft
mich an den Bildschirm zu fesseln. Auch die Hauptrollen wurden aus meiner sicht Super umgesetzt.
Eine unbedingte Empfehlung.

am
Ein düsterer Film, der die völlige Abhängigkeit von Frauen in dieser Zeit sehr drastisch darstellt. Der religiöse Wahn, bzw. das Ausleben von Pädophile unter dem Deckmantel von Religion ist schon harter Tobak. Empfehlen würde ich den Film eigentlich nicht. Die absolute Unterdrückung der Frau und ihre Abhängigkeit von der Gewalt, die von den Männern gnadenlos ausgelebt wird ist nicht jedermanns Sache. Schauspielerisch ist der Film gelungen.

am
"Brimstone - Erlöse uns von dem Bösen" erzählt eine unfassbar gute und starke Geschichte. Sie ist heftig und das auf verschiedenen Ebenen. Des Weiteren ist die Story in keinster Form vorhersehbar, was die Story auch extrem spannend gestaltet. Sie ist schön ruhig erzählt, was auch noch einmal die Dramaturgie erhöht. Passend finde ich, dass die Geschichte in 4 Kapitel erzählt wird und es hatte eine sehr gute Reihenfolge, sodass auch immer wieder die "Aha"-Effekte auftauchen. Dieses Werk geht immer wieder an die Grenzen, aber er erklärt es auch und es ist nicht abstoßend.

Die schauspielerischen Leistungen sind hervorragend. Vor allem die Kinder konnten extrem gut überzeugen, was bei dieser Thematik extrem schwer ist. Die musikalische Begleitung ist neutral gehalten und verrät nichts. Was sehr schön ist, dass diese sich immer im Hintergrund auffällt und man die Story auf sich wirken lässt. Die Kamera ist äußerst gut gelungen, aber im Schnitt sind leider zwei Filmfehler passiert und beides sind die Toilettenszene.

Ich kann Ihnen "Brimstone - Erlöse uns von dem Bösen" nur wärmstens empfehlen, aber wenn Sie mit heftigen Filmen nichts anfangen können, dann sollten Sie auch die Finger von diesem Werk lassen, denn er geht mehrfach an die Grenze, aber macht dies künstlerisch sehr gut.

am
Western ja, ab kein typischer im herkömmlichen Sinne. Großartige Darsteller in einem beklemmenden und düsteren Drama passend zur damaligen Zeit. Unterdrückung + Verbrechen unter dem Deckmantel der Kirche, hier speziell gegenüber Frauen. Der Film bleibt lange in Erinnerung mit einem faden Beigeschmack im positiven Sinne. Insgesamt nichts für Weicheier, denn oft geht es gnadenlos zur Sache. Daumen hoch bei vollen 4 Sternen!

am
Western mal nicht auf die klassische Art. Der typische Hausdraufunfknallihn ab-Streifen ist das hier nicht. Deshalb schon sehenswert ist hier aber ein harter Streifen rausgekommen, der stellenweise nichts für schwache Nerven ist. Klare Empehlung, 4,5

am
Auf jeden Fall Sterne. Aber, der Film spielt zwar im wilden Westen, man sollte aber keinen Western erwarten. Es ist ein Film über einen kranken Sadisten, der sich hinter einer bigotten Fassade versteckt. Manche Szenen sind sehr deftig, aber durchaus zu ertragen.

am
Für mich einer der großartigsten (und unerwartetsten) Filme der letzten Jahre! Hervorragende Darsteller, Guy Pearce spielt überzeugend den durchgeknallten Religionsfanatiker, Dakota Fanning steht der darstellerischen Glanzleistung in nichts nach.

Teils harte Szenen, die schwer erträglich sind. Aber gerade diese Tabubrüche sind es, die große Kunst ausmachen. Den Machern hier obszön zur Schau gestellten Sadismus zu unterstellen, ist aus meiner Sicht unpassend. Hat mich ein wenig an Arthaus-Kino a la "Valhalla Rising" erinnert. Wobei ich auch den schwer erträglich fand, was zum Großteil allerdings auch an "zuviel-Kunst-für-mich" lag.
Einzig beim Ende (also der Showdown, nicht das eigentliche Ende) habe ich mich gefragt, warum das genau so dargestellt werden musste, fand ich absolut unpassend. Dafür wurde man vorher zwei Stunden lang glänzend unterhalten, insofern also trotzdem klasse Film!

Wer hier einen Film über Freundschaft (gibt es aber), Liebe (kommt doch vor, in jedweder Auslegung), Mut (ganz viel drin, mal auf die Hauptdarstellerin achten), Ehre (auch davon eine ordentliche Portion) usw. erwartet, erwartet definitiv etwas Falsches. Ich sehe mir ja auch keine Bollywood-Filme an und erzähle dann, wie schrecklich ich die fand.

am
Einer der besten emotionalen Filme, die ich jemals gesehen habe.
Ein Film hat im Kino gewonnen, wenn er Gefühle beim Zuschauer
hervorruft - und das hat dieser bei mir auf jeden Fall.
Starker Tobak, aber man kann sich sehr gut in die Handlung hineinversetzen
und leidet mit den Protagonisten. Für mich keinesfalls realitätsfremd und alle
Achtung vor den Darstellern, Regie und Script.
Die ruhige dezente Filmmusik tut in Co-Produktion mit dem Plot ein übriges, um mir mehrfach glasige Augen zu machen.
Geniale Vorstellung von Dakota Fanning und ihre Kinderdarsteller plus Guy Pierce - sowas muss man
erstmal dermaßen glaubwürdig und intensiv rüberbringen.

am
Nach dem ich den Film jetzt gesehen habe, kann ich einige Ansätze der negativen Kritiken schon verstehen. Aber dennoch: der Film ist ein Werk der Unterhaltungsindustrie und uns hat er recht gut unterhalten. Er ist gewiss auch nicht jedermanns Geschmack, denn einige Szenen können schon sehr verstörend wirken. Sehr brutale und blutige Szenen sind eingepackt in edel gestylte Bilder, gespielt von überzeugenden Darstellern. Die düstere und beklemmende Stimmung kann der Film über die gesamte Länge beibehalten und es wird an keiner Stelle langweilig.
Nichts für Zuschauer mit schwachen Nerven aber sonst sehenswert.

am
Ziemlich harter und aufwühlender Filmstoff. Die relativ lange Laufzeit verging wie im Fluge. Hier werden einem einige Perversitäten der Kirche nahe gebracht und man kann mit den Betroffenen mitfühlen.
Sollte man durchaus mal gesehen haben.

am
Brimstone ist ein durchaus gut inszenierter und besetzter Post-Western. Er hat mich ein bisschen an das "Finstere Tal" erinnert, der mir persönlich sehr gut gefallen hat. Allerdings handelt es sich nicht wie jener um einen Rachewestern. Vielmehr um ein Psychodrama um den Reverend, der sich als verdorbener Wahnsinniger herausstellt, und um eine Frau, die er terrorisiert und die immer wieder vor ihm flieht und einfach nicht aufgeben will, ihr eigenes Leben zu leben. Sinn oder Bezug zur Historie braucht man nicht zu suchen, den gibt es hier genausowenig wie eine Lehre. Vielmehr ist der Film etwas für Liebhaber des Psycho-Thriller Genres mit starken Nerven. Die werden mit ungewöhlich guten Naturbldern belohnt, aber eher weniger mit einer außergewöhnlichen Geschichte.

am
Eine wenig Sinn ergebene Unterteilung in vier Kapitel (der Film hätte auch chronologisch erzählt werden können),
ein Sadistenfilm, schlecht gemachte Endszene (erinnert an eine schlechte Szene aus dem Film Django Unchained), dummes Verhalten in einigen Situationen (was einem aber wenigstens Lehrfimmäßig verdeutlicht was geschieht, wenn man sich dumm anstellt weshalb das so oder so gesehen werden kann. Außerdem waren die Menschen damals weniger gebildet. Vielleicht ist es so wirklich realistischer.), gute schauspielerische Leistung. Der Film ist über die gesamte Länge recht unbefriedigend. Man wartet immer auf etwas, aber alles zieht sich nur hin. Ich stehe mehr auf Filme die von Freundschaft, Liebe, Mut, Ehre usw. erzählen und nicht von sadistischen Irren und Leid. Eigentlich dürfte ich dem Film kaum zwei Sterne geben, aber ich muss gestehen dass die Geschichte trotz allem einen gewissen Wert hat und die Schauspieler haben das wirklich gut gemacht.

am
Habe dieses anödende und deprimierende Werk nach 30 Minuten ausgemacht. Mich da durch dieses 2,5-Stunden-Monstrum zu quälen, nein danke. Es fällt auf, daß unnötige Kamera-Einstellungen verwendet werden, um die eigentliche Inhaltslosigkeit des Werkes zu übertünchen - für leicht beeindruckbare Leute ist das dann "bildgewaltig", dem Filmkenner gehts eher auf die Nerven. Dazu mal wieder die kontrastrarme und entsättigte Färbung. Dakota Fanning, mittlerweile eine junge Frau, nervte in "Krieg der Welten" als dauerquengelndes Kind, hier dagegen mimt sie eine(so einfallsreich...) stumme Person.
Alles in allem gab es keine Anhaltspunkte, sich den Quark noch weiter anzusehen.
Kann ich nicht empfehlen!

am
Zuviel gute Kritik.
Der Film ist durch und durch böse und absolut brutal. Absolut unrealistisch . Eine einzige Quälerei von Frauen , Kinder und Tieren auf brutalste Art und Weise.
Die Bevölkerung schaut tatenlos und dumm zu. Wenn es solche Ecken der Welt gegeben hat, prost malzeit. Alle Männer in diesem Film sind Bestien....
Handlung läuft querbett...fängt in der Mitte an und hüpft hin und her am Schluß hat man das Gesammtbild.
habe alle Quallszehnen vorgespuhlt, somit war der Film von 2 Stunden auf 1 Stunde geschrumpft. Wem sowas gefällt ist für mich in frage zu stellen .
Kindesmisshandlung vom feinsten mit dabei......als erwachsener Mann kann mir so ein Film beim besten willen nicht gefallen.
Ein Stern noch zu viel

am
Was soll die Lobhudelei von vielen hier, der Film ist eindeutig nur ein Aufheizer für verhinderte Sadisten und davon gibts sehr viele wie die 3,8 Sterne verraten! Die Macher des Films denken nur ans Geld indem sie unter dem Deckmäntelchen Sadismus, Mord, Vergewaltigung und Kindesmissbrauch in einer bösen Welt (die es so nie gegeben hat) anzuprangern, tatsächlich diese Leckereien in einem bunt zusammengewürfelten, unrealistischem Brei wollüstig präsentieren.

Habt ihr nie davon gehört das massenweise Leute nach anschauen von "gnadenlosen" Antikriegsfilmen freudig in den Krieg ziehen? Was glaubt ihr, wohin ziehen sie nach betrachten eures Aufrufs?

am
Kann die 5 Sterne Bewertungen nicht nachvollziehen. Der Film ist spannend, aber das war es auch schon. Harter Tobak ist was anderes. Wer SAW kennt, lacht sich hier nur schepp. Keine Szene wird wirklich richtig gezeigt und nur angedeutet. Es ist immer das gleiche. Irgendwann nervt es nur noch und man ist froh wenn der Film vorbei ist.

am
Nichts für schwache Gemüter. Ein Film über einen Psychopathen im Western-Mäntelchen. Wer einen Western erwartet, ist hier fehl am Platz. Zwar sind die Bilder und Schauspieler gut , aber die Handlung könnte auch für Jack the Ripper passen. Der Film besteht eigentlich nur aus Gewalt und schrecklichen Handlungen. Ich war ehrlich enttäuscht.
Brimstone: 3,6 von 5 Sternen bei 195 Bewertungen und 24 Nutzerkritiken
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Brimstone; 16; 07.06.2018; 3,6; 195; 0 Minuten; Dakota Fanning, Guy Pearce, Kit Harington, Joe David Walters, Ad van Kempen, Andrew Harwood Mills; Western, Drama;