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The Homesman
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The Homesman

Der bittere Traum von Freiheit.

USA, Frankreich 2014


Tommy Lee Jones


Hilary Swank, Grace Gummer, Miranda Otto, mehr »


Western

3,2
233 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


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The Homesman (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 118 Minuten
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Featurette, Making Of
Erschienen am:15.04.2015
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The Homesman (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 123 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Featurette, Making Of
Erschienen am:15.04.2015
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The Homesman in HD
FSK 16
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:17.04.2015
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The Homesman in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 123 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:17.04.2015
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FSK 16
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Featurette, Making Of

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Handlung von The Homesman

Nebraska, Mitte des 19. Jahrhunderts. Mary Bee Cuddy (Hilary Swank) lebt gottesfürchtig und allein in einer kleinen Grenzstadt in den endlosen Weiten des Wilden Westens. Der Kampf gegen die unerbittliche Natur und die Einsamkeit ist für die Frauen der Pioniere hart. Als die drei Farmersfrauen Arabella (Grace Gummer), Theoline (Miranda Otto) und Gro (Sonja Richter) aus unterschiedlichen Gründen den Verstand verlieren, beauftragt die ärmliche Gemeinde Mary, die drei Frauen zurück in die Zivilisation im Osten zu begleiten, wo sich eine Methodistengemeinde um sie kümmern kann. Gleich zu Beginn ihrer Reise trifft sie auf den Gesetzlosen George Briggs (Tommy Lee Jones), dem sie das Leben rettet und gegen Geld das Versprechen abnimmt, sie den kompletten Weg zu begleiten und zu beschützen. Auf dem entbehrungsreichen Treck gen Osten trotzen sie Stürmen und lebensgefährlichen Begegnungen mit Siedlern und Indianern und beginnen langsam sich einander anzunähern. Obwohl Briggs Mary davon überzeugen will, dass er ein bindungsloser, schlechter Mensch ist, sprechen seine Taten eine andere Sprache. Als Mary ihm schließlich die Ehe anbietet, muss er eine folgenschwere Entscheidung treffen...

Packend und schnörkellos erzählt Regisseur und Darsteller Tommy Lee Jones ('No Country for Old Men') mit 'The Homesman' nicht nur eine eindringliche Geschichte über die dunklen Seiten des amerikanischen Traums, sondern gleichzeitig eine universelle Parabel über menschliche Grenzerfahrungen. Jones gelang es, für 'The Homesman' ein einmaliges Schauspiel-Ensemble zu versammeln: Neben ihm selbst in der Hauptrolle des verschlossenen Gesetzlosen Briggs, brilliert Hilary Swank ('Million Dollar Baby') als vom Leben gezeichnete Pionierfrau. In den weiteren Rollen spielen u.a. Grace Gummer ('Frances Ha'), Miranda Otto ('Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs'), John Lithgow ('Kinsey'), James Spader ('Lincoln'), Hailee Steinfeld ('True Grit') und nicht zuletzt Meryl Streep ('Im August in Osage County'). Der Oscar-nominierte Kameramann Rodrigo Prieto ('Brokeback Mountain') fand für 'The Homesman' raue, starke Cinemascope-Bilder. Geprägt von der Tradition moderner Western erschuf Jones mit seiner zweiten Kino-Regiearbeit nach dem 2005 entstandenen 'Three Burials - Die drei Begräbnisse des Melquiades Estrada' (ausgezeichnet für den besten Darsteller sowie das beste Drehbuch auf dem Cannes-Filmfestival 2005) erneut ein intensives Filmerlebnis.

Film Details


The Homesman


USA, Frankreich 2014



Western


Roadmovie, Cowboys, Cannes-Filmfestival-Aufführung, 19. Jahrhundert



18.12.2014


70 Tausend



Darsteller von The Homesman

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am
Was will uns der Film eigentlich sagen? Entweder hat er das gewisse etwas auf sehr hohen Level, was ich nicht verstanden habe oder es ist in der Tat ein seltsamer Ausschnitt aus dem Leben von Mary Bee.
Sehr langatmig, und in der Tat irgendwie von Anfang an bleiben einige Fragen offen. Die Handlungen von Mary Bee sind schwer nachzuvollziehen, auch die Tatsache, dass so gut wie gleichzeitig drei Frauen geistig erkranken, und dass alle drei aus der selben Region stammen...

Desweiteren bitte spult das Band bis zur Stelle 00:50:00 ... und jetzt zählt mal die Pferde nach in den drei Scenen ;-)

Fazit: Ehrlich gesagt keine Ahnung was ich von dem halten soll, daher nur 2 Sterne, bis ich mehr raus gefunden habe.

am
Ein sehr ungewöhnlicher Film; wer sich darauf einlässt, dem wird es gefallen. Und er wird beim nächsten USA-Trip Nebraska meiden....was für eine Einöde - kein Wunder, dass manche Siedler dabei wahnsinnig geworden sind. Die hier angeprangerten Logikfehler sind mir nicht aufgefallen; die schauspielerische Leistung von Swank und Lee Jones sind erstklassig. Gebe deswegen 4 Sterne.

am
Drei junge Frauen entwickeln unabhängig voneinander praktisch gleichzeitig im selben Gebiet im Grunde dieselben Symptome einer so schweren Geisteskrankheit, dass sie nicht einmal mehr den elementarsten Bedürfnissen ihres Körpers nachkommen können. Das ist ganz schön dick aufgetragen und vor allem deshalb schade, weil der Film ansonsten durchaus Besonderes zu bieten hat, vor allem in Gestalt von Tommy Lee Jones und Hilary Swank. Die genretypischen Schusswechsel spielen in diesem Western eine untergeordnete Rolle, im Vordergrund steht der intellektuelle Zweikampf der beiden Protagonisten, der sich unmerklich dramatisch zuspitzt. Für drei gewöhnliche Sterne erscheint mir ‚The Homesman’ zu ungewöhnlich, vier Sterne sind angesichts der logischen Defizite zugegebenermaßen ein wenig geschmeichelt.

am
Puhhh... nach einem interessanten Beginn, zieht sich der Streifen ab der Mitte des Films schon ordentlich... die 123 Minuten fühlen sich auch als solche an.

Hinzu kommt, dass jenes Szenario speziell ist, nicht nur anfänglich hat man so ein Gefühl von unwirklich, beinahe wie auf einem anderen Planeten, so trostlos die Landschaft und das Dasein der Bewohner ist.

In der Art von Spätwestern wurde dieser Streifen gedreht. Die Story ist schnell erzählt, drei in dieser trostlosen Umgebung verrückt gewordener Frauen, sollen nach hause transportiert werden in einem geschlossenen Wagen, gezogen von ein paar Maultieren, fünf Woche durch die Pampa... begleitet von zwei Personen...

Summarum hat man am Ende einen kurzen Ausschnitt von zwei nahezu sinnlosen Leben in Nebraska um 1840 gesehen.

Hilary Swank und Tommy Lee Jones spielen überzeugend, die Story ist aber wie gesagt sehr langatmig, ruhig, seltsam und manchmal fast schon unwirklich.

3 Sterne für das Setting und die Schauspieler.

am
Trauriger Western mit Längen

Gute Schauspieler und tolle Bilder aber sehr langatmig erzählt und für meinen Geschmack allzu deprimierend.

am
Es fällt mir außerordentlich schwer, mich auf die Schnelle zu entscheiden, ob ich diesen Film für sehr gelungen oder eher missglückt halten soll. Fakt ist, dass es ungefähr in der Mitte einen starken Bruch gibt. Ungewöhnlich, aber nicht schlecht, da man sich ungefähr zu diesem Zeitpunkt fragt, wie das (Happy) End denn wohl aussehen mag. Doch Pustekuchen, die Geschichte nimmt eine Wendung, die mitunter fast schon surreale Szenen zu bieten hat. Würde man sich an einem Resümee versuchen, wäre wohl das Fazit: Es ist kompliziert, auch und besonders im Wilden Westen. Dass Tommy Lee Jones und Hilary Swank großartige Arbeit leisten, muss wohl nicht extra erwähnt werden.

am
Wer hier einen klassischen Hau-Drauf-Western erwartet könnte enttäuscht sein, denn dieser hier kommt sehr gemächlich daher und lebt vor allem von der kargen, rauen Natur und den ebenso zähen Menschen die mit ihr leben. Wobei wir gleich bei der grandiosen schauspielerischen Leistung der drei Hauptdarstellerinnen wären, die wirklich alles geben. Hinzu kommt die stimmige und sehr gut passende Musik.

Ich hätte mir gewünscht, mehr über den Hintergrund der beiden Hauptfiguren Mary Bee Cuddy und George Briggs zu erfahren. Von ihr erfährt man nicht viel mehr, außer dass sie von der Ostküste stammt. Briggs diente einst bei der U.S. Army und kämpfte gegen die Indianer. Wirklich überzeugen konnten mich weder Hilary Swank noch Tommy Lee Jones. Letzterer kommt des Öfteren eher unfreiwillig komisch daher (die Szene am Galgen oder die Schlussszene). Irgendwie nimmt man beiden Darstellern ihre Rollen nicht ab, was auch daran liegt, dass sich zwischen beiden als Zweckgemeinschaft keinerlei Beziehung aufbaut. Da beide unterschiedliche Motive haben bleiben einige Entscheidungen (im letzten Drittel und am Ende des Films) irgenwie im Dunkeln. Außerdem ist mir schleierhaft, wozu man einen James Spader (in seiner Rolle lächerlich), eine Meryl Streep oder eine Hailee Steinfeld brauchte, deren Auftritte nicht mehr als fünf Minuten dauern.

Am Ende blieb bei mir ein Gefühl zurück, dass alles was die zwei Stunden zuvor aufgebaut wurde, auf einmal total egal ist und keine Rolle mehr spielt.

am
Meiner Ansicht nach nicht schlecht gedreht,leider ein bisschen langatmig.Ich hätte mir mehr Action gewünscht,aber zum einmaligen Anschauen geeignet.

am
"The Homesman" erzählt eine interessante Geschichte, die leider hier und da ein paar Lücken aufweist, sodass ein paar Fragezeichen entstehen, aber dieser Streifen diese nicht beantwortet. In der 3 Hälfte passiert etwas mit einer Figur, aber es macht so, wie wir es gesehen haben, keinen Sinn. Je mehr man darüber nachdenkt, wird die Handlung nicht logisch erklärt. Es gibt eine Szene, die etwas unglaubwürdig inszeniert worden ist (im brennenden Haus), denn man sieht nicht, dass es dem Charakter zu heiß wird, obwohl er vor einer großen Feuerquelle steht. Ansonsten ist es eine starke Geschichte, die zum Teilen auch schockierend ist.

Die schauspielerische Leistung ist sehr stark und die Charaktere bekommen von den Schauspielern ihren Feinschliff, sodass man weiß, welchen Charakter, welche Figur hat. Die Kamera ist sehr gut eingesetzt worden und fängt die Bilder sehr gut ein. Die musikalische Begleitung hat zu jeder Szene gepasst, aber wird ein nachhaltig nicht im Kopf bleiben.

Wenn man mit etwas niedriger Erwartung an "The Homesman" herangeht, dann kann ich Ihnen diesen empfehlen.

am
"The Homesman" ist ein recht gewöhnungsbedürftiger, wenn auch ordentlich inszenierter Western. Die Dialoge muten teilweise etwas sehr dubios an, die Darsteller agieren ebenso. Es kommt durchaus Spannung auf, wenngleich der Film auch ein eher langsames Tempo hat. Die Handlung hat auch ein paar unerwartete Wendungen. Die Kulissen sind durchaus gelungen. Teilweise wird es auch etwas surrealistisch. Kann man sich durchaus mal ansehen.
78 %

am
Keine typische wilde Ballerei, aber eine kantige bzw. harte Story mit zwei zur Rolle passenden Hauptakteuren. Vielleicht nicht jedermanns Sache, zumal einige Längen den Film unnötig strecken. Der Schluss ist gewöhnungsbedürftig und lässt ein paar Fragen offen. Muss jeder selber entscheiden, da keine leichte Kost. Knapp 4 Sterne von mir!

am
Ein Film den mann sich mal anschauen kann aber nicht muss. Die Geschichte zieht sich ganz schön in die Länge.
Etwas mehr Spannung hätte hier wohl auch sehr gut getan.
Leider ist die Zeit der großen Western vorbei.
Ich habe mir diesen Film angesehen aber ein zweites mal muss nicht sein.
Leider konnten Hilary Swank und Tommy Lee Jones hier nicht ihr ganzes Können beweisen.

am
Ich weiß nicht, was ich von diesem Film halten soll? Es gab nicht nur drei geisteskranke Frauen, sondern vier!!!
Der Film macht keinerlei Sinn. Ich werde den Film nicht behalten, obwohl ich ihn gekauft habe.
Ich werde ihn nie mehr ansehen!

am
Mal vorweg: Tommy Lee Jones ist alt geworden, das sieht man hier deutlich. Ansonsten ist seine Rolle auch zum Teil nervig, seine gewohnte Klasse kommt erst im letzten drittel zur Geltung. Hilary Swank spielt hingegen sehr mitreißend, allerdings ist die Frage wirklich wer will sich diese Geschichte antun, die braucht eigentlich niemand und man ist letztlich froh wenn der laaaaange Weg (und somit Film) endlich vorbei ist.

am
Da kann ich mich meinen Vorschreiber nur anschließen. Nach einem vielversprechenden Anfang verebbte der Film in absoluter Langeweile. Der Wunsch nach mehr Hintergrundinformationen zu den irren Weibern und vor allem der aberwitzigen Ansiedlung im Nirgendwo, blieb leider unerfüllt.
Die öde Landschaft nahm man einer erfolgreichen Landwirtschaft einfach nicht ab. Trostlosigkeit nicht nur in den Bildern, sondern auch in der Szenerie. Da helfen keine Hillary Swank und auch kein Tommy Lee Jones darüber hinweg.
Sorry, aber der Streifen war furchtbar öde!

am
Die Darsteller Tommy Lee Jones + Hilary Swank verkörpern ihre Rollen sehr gut.
Die Story an sich ist jedoch ziemlich merkwürdig, seltsam... ja fast abgedreht.

am
Für mich war der Film eine Enttäuschung - der Trailer verspricht sehr viel mehr. Fast ein wenig langweilig. Das rettet in meinen Augen dann auch keine Meryl Streep mehr.

am
Habe nun gerade diesen Film gesehen und schüttel immer noch den Kopf. Wirklich nicht zu empfehlen. Unsinnige Geschichte, schlecht und theatralisch umgesetzt, das Ende auch sehr flach.

am
Der Film muss ich leider sagen, ist Grottenschlecht Von dem Regisseur habe ich besseres erwartet (Tommy Lee Jones)
The Homesman: 3,2 von 5 Sternen bei 233 Bewertungen und 19 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The Homesman aus dem Jahr 2014 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Western mit Hilary Swank von Tommy Lee Jones. Film-Material © EuropaCorp..
The Homesman; 16; 15.04.2015; 3,2; 233; 0 Minuten; Hilary Swank, Grace Gummer, Miranda Otto, Sonja Richter, Tommy Lee Jones, John Lithgow; Western;