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The Hateful 8
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The Hateful 8

Niemand kommt hierher ohne einen verdammt guten Grund.

USA 2015


Quentin Tarantino


Kurt Russell, Jennifer Jason Leigh, Samuel L. Jackson, mehr »


Western

3,5
461 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


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The Hateful 8 (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 161 Minuten
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,76:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Hinter den Kulissen, Making Of
Erschienen am:30.05.2016
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The Hateful 8 (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 167 Minuten
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,76:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Hinter den Kulissen, Making Of
Erschienen am:30.05.2016
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The Hateful 8 in HD
FSK 16
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:25.05.2016
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The Hateful 8 in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 169 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
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Erschienen am:25.05.2016
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Handlung von The Hateful 8

Wyoming, einige Jahre nach dem amerikanischen Bürgerkrieg. Eine Kutsche bahnt sich mühsam ihren Weg durch den Schnee in Richtung der Stadt 'Red Rock'. An Bord befinden sich der Kopfgeldjäger John 'The Hangman' Ruth (Kurt Russell), dessen Gefangene Daisy Domergue (Jennifer Jason Leigh) sowie der Anhalter Major Marquis Warren (Samuel L. Jackson), der früher Soldat war und nun ebenfalls als Kopfgeldjäger sein Geld verdient, und Chris Mannix (Walton Goggins), ein Deserteur aus den Südstaaten, der behauptet, der neue Sheriff der Stadt zu sein. Ein Schneesturm zwingt die Gruppe zu einem Zwischenstopp in Minnies Kleinwarenladen. Sie treffen dort zwar nicht auf Minnie Mink (Dana Gourrier) aber dafür auf den mysteriösen Mexikaner Bob (Demián Bichir), auf den verschwiegenen Cowboy Joe Gage (Michael Madsen), auf den Konföderierten-General Sandford Smithers (Bruce Dern) sowie auf Oswaldo Mobray (Tim Roth). Während der Sturm draußen immer heftiger tobt, begreifen die acht Fremden, dass ihr Zusammentreffen vielleicht gar nicht so zufällig ist und sie 'Red Rock' möglicherweise nie erreichen werden...

'The Hateful Eight', geschrieben und unter der Regie Quentin Tarantino, präsentiert in den Hauptrollen Samuel L. Jackson ('Django Unchained'), Kurt Russell ('Die Klapperschlange'), Jennifer Jason Leigh ('eXistenZ'), Walton Goggins ('Justified'), Demian Bichir ('A Better Life'), Tim Roth ('Reservoir Dogs'), Michael Madsen ('Kill Bill') und Bruce Dern ('Nebraska'). Produziert wurde der Western von Richard N. Gladstein, Stacey Sher und Shannon McIntosh. Harvey Weinstein, Bob Weinstein und Georgia Kacandes fungierten als ausführende Produzenten und Coco Francini und William Paul Clark waren als Co-Produzenten tätig. Bei der Golden-Globe-Verleihung, ebenso wie bei den Academy-Awards 2016 wurde der 'Original Score' von Ennio Morricone mit einem 'Oscar' ausgezeichnet.

Film Details


The Hateful Eight - No one comes up here without a damn good reason.


USA 2015



Western


Bürgerkrieg, Kopfgeldjäger, Golden-Globe-prämiert, Schnee, Kammerspiel, Oscar-prämiert, Spätwestern



28.01.2016


1.2 Millionen

Darsteller von The Hateful 8

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Bilder von The Hateful 8

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Film Kritiken zu The Hateful 8

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aus Landsberg/OT Sietzsch
am
Zu lange Dialoge in einem zu sehr in die Länge gezogenen Western. Schauspielerisch Top mit einer interessanten verstrickten Story. Richtung Ende wird es dann typisch Tarantino richtig blutig mit Gemetzel. Der Film ist auf jeden Fall sehenswert, wenn auch nur einmal, aber die Gesamtlänge hätte eingekürzt werden können. 3 Sterne von mir!

aus Berlin
am
Überlanges Western-Kammerspiel mit Krimi-Anleihen bei Agatha Christie und extremen Splatter-Einlagen, gefilmt im glorreichen Ultra-Panavision-Breitbildformat. Vorweihnachtlicher Hüttenzauber nach Tarantino-Art. Klingt verrückt und ist es auch!

Der Film hat aber was. Er ist trotz seiner Länge relativ spannend und sehr atmosphärisch. Die Figuren sind gut gezeichnet und wissen auf ihre Art zu unterhalten. Der Rückblick innerhalb des Films sorgt für einen gelungenen Twist und zusätzliche Spannung. Die wenigen Landschaftsaufnahmen sind einfach nur grandios, die Musik vom Altmeister Morricone solide. Kurt, Sam und Jenny spielen ihre Rollen äußerst souverän. Aber der Film ist leider sehr dialoglastig und die dünne Story wirkt extrem aufgeblasen und stellenweise stark überzogen. Sicher nicht der beste Film vom Meister, aber auch nicht der schlechteste. 4 von 5 sehr rostige Sheriff-Sterne mit Blutspritzern (vergeben mit Augenklappe:-)!

aus Hamm
am
Ein gewöhnlicher Tarantino. Viele Dialoge, viel Gewalt.
Aber er hat auch witzige Stellen.
Okay, man muss seinen Stil mögen, aber dann wird man gut unterhalten. Ich gebe zu, er hat bessere Filme gemacht, aber dass er hier von manchen so verrissen wird hat er auch nicht verdient.

aus Halle (Saale)
am
Der Film ist gut gelungen. Die Story hat mir sehr gut gefallen, aber im Kapitel 4 wird dir eine Information gleich zu Anfang verraten, die man hätte zum letzten Kapitel bringen sollen. Der Film ist bis zur hälfte sehr Dialoglastig, aber man benötigt auch so viel Informationen, um den Film verstehen zu können. Man hätte in der ersten hälfte ein bisschen mehr Action hinein bringen sollen, denn diese zieht sich sehr lange. Vom Inhalt ist der Film sehr gut und gut zu verstehen. Die Ouvertüre hat mir sehr gut gefallen, denn diese hat schon vorgegeben, was mich in diesen Film erwartet. Die Schauspieler sind sehr gut und sie bringen die Figuren sehr gut auf den Bildschirm. Ich finde, den Film in Kapitel einzuteilen, eine gute Idee, denn so kann man von einer Szene zur anderen kommen und man braucht keinen Übergang zu schaffen. Die Musik ist wunderbar und passt sehr gut zum Tempo.

Man kann sich den Film anschauen. Die erste hälfte des Filmes muss man viel zuhören können, denn da passiert nicht ganz so viel.

aus Burladingen
am
Nach jahrelanger bedingungsloser Treue werde ich den Tarantino Pfad jetzt erstmal verlassen müssen.

"The Hateful 8" ist mir dann doch zu langatmig. Der Schluß versöhnt, ist ziemlich sick, aber dann auch nichts gänzlich Neues.
Ich hab sicher nicht das Recht ein Genie wie Tarantino kritisieren zu können, aber mich hinterlässt der Film leider nicht mit Begeisterung.

Tut mir wirklich leid. Wirklich!

am
Hiii

super Film

wirkt eher wie ein Theater, bezogen darauf das der Film hauptsächlich zu 80% in einem Raum spielt... was nicht heisst das er langatmig ist oder uninteressant. Die ausgezeichnet verfassten Dialoge, und die Gestik+Mimik von jeglichem Darsteller, wirken "angenehm", es macht einfach "Lust" zuzusehen wie die Handlung seine Wege zieht.

aus Merzenich
am
Ich habe den Film nicht zu Ende gesehen. Ich wollte mir dieses nicht antun. Ich habe selten so einen Schwachsinn und schlechten Film gesehen.
Ich habe diesen Film ausgeliehen wegen Russell und Jackson. Selbst die beiden möbeln den Film kein bißchen auf.
Zu lange und dumme Dialoge. Ich hätte es bei Tarantino besser wissen müssen.

aus Willich-Anrath
am
"Gelungen" passt wohl am besten als Bewertung.
Stimmungsvolle Bilder und Musik, klasse Schauspieler und eine stimmige Handlung - am besten hat mir die dekorative Entwickung von J. J. Leigh gefallen.
Unverkennbar Tarantino, was Wortlaut, übertriebene Gewalt und Coolness der Akteure betrifft.
Einige sehr ausführliche Reden hätten m.A. nach eingespart oder zumindest gekürzt werden können, ansonsten aber gute Unterhaltung mit klasse Finale.

aus Großwallstadt
am
Langes Warten auf eine grandiose Lösung!
Was langsam und fast zäh beginnt und sich nur langsam steigert, wird gewaltig abgeschlossen ...

aus Neuwied
am
The Hateful 8 ist eine gerade Gewöhnliche Film der zwar zu unterhalten weißt, doch es fehlte irgend was,
da war bei Kill Bill oder bei Django Unchained anders, die Genialität,die Magie von Tarantino war bei
denn beiden Filme vorhanden,doch hier war irgendwie alles vorhersehbar , die Schauspieler machen alle
ihre Sache gut und die Spielen alle nach Souveränität und ihre eigene Art hervorragend,doch etwas fehlt an dieser Film
ich weiß bloß nichts was !
Für mich werde ich den Film nicht nochmals sehen .

aus Flieden / Magdlos
am
Spart euch den Film
Selten hat mich ein Film so gelangweilt

Grauenhaft !!!

Handlung ziehen sich ins unendliche... hirnlose Dialoge
das ganze über 80 Minuten lang... wollte den Film schon nach 5 Minuten abschalten.
1 Stern ist noch zuviel für diesen Film.

Wer Tarantino Filme liebt, der kommt bestimmt auf seine Kosten.
Aber Ihn sich anzuschauen um ganz normal unterhalten zu werden ist hier Fehl am Platz

aus Jena
am
Nuja, ein Tarantino halt. Aber doch etwas langatmig und die endgültige Auflösung ist mir dann doch ein bisschen zu flach / schwach.
Auch die Szene mit Mr. Jackson und dem Sohn des Generals, fand ich zum einen unnötig und zudem nicht nachvollziehbar.

Also, kann man sich mal anschauen, aber keinesfalls der beste Film Tarantinos.

aus Hagen
am
Viele werden nicht dieser Meinung sein, aber "The Hateful 8" hat mich nicht besonders beeindruckt.
Ich mag alle Tarantino - Filme, auch diesen hier. Er liefert immer wieder gute Filme ab.
Manche gefallen mir sehr gut (Inglourious Basterds, Kill Bill usw.)
und andere weniger (Pulp Fiction, The Hateful 8 etc.).
Das ist nunmal Geschmackssache. Dennoch wird man auch von diesem Werk einen Abend lang gut unterhalten.
Ein zweites Mal sehen muss ich ihn nicht.

Die Qualität des Films ist mal wieder toll, aber auf mich persönlich wirkt er wenig authentisch obwohl ich gar nicht sagen kann warum, da alles gut dargestellt wird. Es fehlt einfach vieles von dem gewissen Etwas an allen Ecken und Kanten, wo es ein Tarrantino sonst so sorgfältig platziert.
Schade. Es bleibt nur eine gewöhnliche Western - Story mit guter Bildqualität und schönen Details.

aus Waldkirch
am
Mal wieder ein Meisterwerk von Tarantino.
Anfangs ist es vielleicht etwas langatmig doch frug ich mich ständig was steckt dahinter und wer ist warum hier. Die letzte Stunde geht dann richtig ab und es wird einiges klar. Wirklich gut gemacht in einer Art Mitratespiel, wer könnte es sein. Die übliche Brutalität fehlt auch nicht kommt aber erst zum Schluss.

Sehenswert

aus Bad Salzuflen
am
Selten einen so schlechten und langweiligen Film gesehen, der im Vorfeld noch als "Kultstatus" gepriesen wird. Langweilige, platte Dialoge, schlechte Schauspieler, die ihr Geld nicht verdient haben. Selbst für´s Provinztheater noch zu schlecht. Ich kenne Laienschauspieler im ländlichen Bereich, die hätten das glaubhafter gespielt.

aus Adendorf
am
Wow, ich war doch sehr angetan von diesem Film. Finde ihn gut gelungen und fühlte mich gut unterhalten. Hatte eine gute Länge (finde ich besser als so'n 85-Minuten-Film).
In der ersten Hälfte sehr dialoglastig, was für mich okay ist, die einzelnen Charaktere wurden vorgestellt und aufgebaut. Es wurde zum Kammerspiel in Krimi-Marnier (wer ist der Bösewicht?). Dann die erklärenden Rückblicke und der blutige Showdown - da war Tarantino wieder da.
Wie gesagt, hat mir gut gefallen, schauspielerisch top besetzt.

am
Kult-Regisseur Quentin Tarantino ist zurück. Nachdem das Script für "The Hateful 8" ursprünglich geleaket wurde, hieß es erst, dass das Projekt abgebrochen werde, und Tarantino doch nicht seinen ersten Western drehen würde. Nach längerem hin-und her ist der Film aber doch entstanden, und besonders begeistert hat er mich nicht.

Der Titel gibt schon mal eine gute Vorschau auf den Inhalt des Films. The Hateful 8 spielt einige Jahrzehnte nach dem Bürgerkrieg, 8 Leute treffen sich in einem keinen Haus im Winter in Wyoming, und alle sind nicht besonders gut aufeinander zu sprechen. Der erste Akt spielt noch außerhalb der Hütte, und hier ist der Film am Stärksten. Der Dialog fließt gut, wie immer hagelt es nur so das F-und N-Wort, aber man erhält auf subtile Weise Hintergrundinformationen über die Charaktere. Dann kommt der 2. Akt, und es geht abwärts. Der Film kümmert sich nicht mehr um Spannung, da die Rollenzuteilung von Gut-und Böse sofort offensichtlich wird, und es fließt wieder literweise Blut, und mit jedem Schuss wird "The Hateful 8" uninteressanter. Tarantino liebt seinen Style so sehr, dass der Film darin schwimmt, und mit seiner Laufzeit von über zweieinhalb Stunden unglaublich lang erscheint. Zwar sind die Schauspieler alle gut gecastet, aber all dieses Talent, auch die schönen Bilder, versinken einfach in der Orgie an Gewalt, die Tarantino hier wieder abzieht.
Insgesamt ein gut gemachter, aber extrem überzogener und enttäuschender Streifen.

aus Meerane
am
Was war des Künstlers Absicht?

Ich bin sicher kein Tarantino-Fachmann. Ich habe ein paar seiner Filme gesehen und fühlte mich recht gut unterhalten. Schließlich verträgt man ja auch nicht immer tiefgründige Kost. Bei allem Splatter-Spaß, hatten seine Filme immernoch eine halbwegs nachvollziehbare Handlung. Im Gegensatz dazu hat mich dieser Streifen die meiste Zeit gelangweilt, was sicher an seiner Länge und seiner Dialoglastigkeit liegt. Ich will diesem Film nicht absprechen irgendwo sowas wie eine Handlung zu haben. Bevor allerdings Licht ins Dunkel kommt, vergehen neunzig zähe Minuten und es folgt die Erkenntnis, dass alles in wenigen Augenblicken hätte über die Bühne gehen können. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten.

Abschließend bleibt zu sagen, dass "The Hateful 8" eine Menge Zeit braucht, um in Fahrt zu kommen. Diese Überlänge verlangt dem Zuschauer einiges ab und tut dem Film in meinen Augen nicht gut. Dieser Film ist sicherlich nicht Tarantinos bester. Da ich gezwungen bin eine Sternewertung abzugeben, gibt es von mir ein "Gewöhnlich". Warum? Tarantinos Filme sind nie glanzlos. Gelungen ist "The Hateful 8" für meinen Geschmack allerdings auch nicht.

aus Mühlacker
am
Ich fand die Aufnahmen in Widescreen toll, passend dazu der eindringliche Score von Maestro Ennio Morricone. Besonders in der Einleitungssequenz richtig eindrucksvoll.Da fühlt man sich in die 70er zurück versetzt in die Ära des Italowestern, Eindruck volles Breitwandkino.

Aber in der Kürze liegt die Würze.Ich finde den Film einfach zu lang und zu dialogreich . Tarantino hätte gut daran getan,diesen auf 120 min zu kürzen(In der Mitte wäre ich fast eingeschlafen!)In der letzten Hälfte folgt dann ein blutiger nahezu splatterhaltiger Showdown.
Warum die FSK den Film ab 16 durch gewunken hat,bleibt ein Rätsel für mich.

aus Wörnitz
am
Ich kann die Gute Kritik hier nicht nachvollziehen.
Hab mich sehr auf den Film gefreut, er ist am Anfang vielversprechend 10 Minuten, dan bin ich eingeschlafen. Habs noch 2 x mal versucht, abgebrochen.
Es wird nur gelabert und gelabert. Kulisse ständiger Schneesturm. Alte Blockhütte. Immer wieder kommt einer dazu und es wird weiter gelabert, eine ewige laberrunde. Handlung ein Witz.
Neee kann sowas nicht empfehlen. Z.B. Der Todeszug nach Yuma das war ein Spitzen Film Western -mäsig

aus Schriesheim
am
Wahrscheinlich lag es daran, dass ich etwas komplett anderes von dem Film erwartet habe. Ich dachte es geht so ähnlich wie "Die glorreichen 7", aber das hier ist etwas komplett anderes. Für das begrenzte Setting war mir die Story irgendwie zu dünn und zu lang. Es dauert wirklich lange, bis man mal kapiert, auf was das hier hinauslaufen soll. Der Zuschauer wird über viele hilfreiche Fakten, die in der Lage wären, mehr Spannung aufzubauen, im Dunkeln gelassen. Erst kurz vor Schluss nimmt das Ganze dann etwas Fahrt auf.
Auch fiel es mir schwer, einen Sympathieträger auszumachen, da unterm Strich doch alles mehr oder weniger zwielichtige Gestalten sind, und wenn einem die Charaktere nicht so sehr am Herzen liegen, fällt es einem schwer, bei der Stange zu bleiben.
Eine Handlung in so ein eigenschränktes Setting über diesen Zeitraum spannend einzubetten, ist schon eine hohe Kunst, die eben nicht jedem gegeben ist.

aus Aschaffenburg
am
Ein typischer bombastischer Quentin-Tarantino-Film. Ich bin vollkommen begeistert von diesem Film!!!
Acht vollkommen unterschiedliche Charaktere sitzen durch einen Schneesturm auf einer einsameren Hütte in den Bergen von Wyoming fest!
Nach und nach kommt heraus, dass fast jeder von Ihnen ein Geheimnis zu verbergen hat. Verdammt spannend!!

aus Gelsenkirchen
am
Sicherlich bin ich kein Tarantino-Fan, doch dieser Film weckte mich aus der Tarantino-Abneigung-Schlaf. In der Tat fand ich den Film richtig interessant.

Es ist nach meiner Vision eine Mischung aus, die 12 Geschworene und einem Wilden Western im Tarantino Style, mit wenigen Splattereinlagen, auf die ich gerne aber verzichten würde. Der Film ist zwar recht lang und könnte sogar langatmig erscheinen, doch da kommt die Analyse des Ist-Zustandes und der Zielrichtung der Handlung. Und da kommt ein wenig der "Die 12 Geschworene"-Einsatz und obwohl die Handlung nun die ganze Zeit im selben Raum statt findet, erscheint die Länge des Filmes gar nicht mal so lang.

Definitiv ist das nicht ein Film für jedermann und es fällt mir schwer zu sagen ob ich den empfehlen kann oder nicht. Mein Geschmack wurde aber getroffen und ich finde, dass er sichere schlappe 4* verdient!

aus Ladenburg
am
Überraschend starker achter Film von Quentin Tarantino. Nach dem schwachen INGLOURIOUS BASTERDS und dem nur etwas besseren DJANGO UNCHAINED, kehrt der Filmemacher mit THE HATEFUL 8 zu seinen eigentlichen Wurzeln zurück. Blutig und chronologisch gebrochen begeistert der Western dann auch fast auf ganzer Linie. 4,20 Schneesturm-Sterne in Wyoming.

aus Lehre
am
Viel Gelaber und sehr blutig. Teils langweilig. Hatte mir echt mehr versprochen von diesen Film.Nur 2 Sterne wert!

aus Taunusstein
am
Ich kann die Gute Kritik hier nicht nachvollziehen. Der Film ist stinke langweilig. Ich habe mehre male vorgespult damit ich nicht einschlafe.
Hab mich sehr auf den Film gefreut, das war das war es aber auch.
Es wird nur gelabert und gelabert. Immer wieder kommt einer dazu und es wird weiter gelabert, eine ewige lab-errunde.

aus Mühldorf a. Inn
am
Zuerst staunt man noch über das grandiose Bild der 65-mm-Kamera, die herausragende Besetzung und die geschliffenen Dialoge. Doch schon nach weniger als 20 Minuten beginnt die Sache irgendwie langweilig zu werden. Eine zu banale Handlung wurde hier auf Super-Breitwandformat aufgeblasen, es fehlt an Spannung und Abwechslung. Die Settings erinnern an ein Kammerstück, die endlosen Dialoge an abgefilmtes Theater. Fazit: Ermüdend und Anstrengend.

aus Albersdorf
am
Eine fast aussichtslose Sache, einen Tarantino Film zu bewerten. Ich mag den Regisseur, aber von seinen bislang 8 Filmen mag ich die Hälfte nicht. Ein Paradoxon. Bei "The Hateful 8" bin ich noch unentschlossen. Der Film ist unverkennbar typisch Tarantino, vor allem im letzten Drittel, aber die bis dahin sehr zähe und langsame, kammerspielartige Erzählweise ohne irgendwelche Höhepunkte hat mich nicht gefesselt oder gar unterhalten. Ein zweiter "Django" ist das hier nicht geworden. Man benötigt Sitzfleisch für fast 3 Stunden, von denen eine möglicherweise unnötig war. Es gibt grandiose Landschaftsaufnahmen und Spiele mit Licht und Schatten, famose Filmmusik von Altmeister Morricone, eine ausgeklügelte und vertrackte Story, also ein sehr gut geschriebenes Drehbuch und Sprüche für die Ewigkeit. Vielleicht muss erst ein wenig Patina am Film nagen, um ihn zum Kultfilm zu machen. Das hatten die "Inglouriuos Basterds" und "Django Unchained" nicht nötig. Wer nun meint, dies hätte am überschätzten Christoph Waltz gelegen, irrt, denn der wird von Tim Roth nahezu auf das i-Tüpfelchen kopiert, was ein wenig anmaßend wirkt. Zum Schluss spritzt so viel Blut, dass man die FSK gern wieder mal in Frage stellen darf.
Fazit: Tarantino, not at his best...aber dennoch sehr stimmungsvoll und anders. Unverwechselbar eben.

am
Endlich mal wieder ein guter Film, intelligente Dialoge, schlaue Story, grandiose Darstellung, perfekt inziniert.
Obwohl ich kein typischer Tarantino Fan bin, kann ich die schlechten Kritiken nicht nachvollziehen.

Ich war wirklich froh endlich mal wieder einen FIlm zu sehen, der es einem nicht verzeiht, wenn man nebenher am Smartphone herumspielt, oder nur von Effekten und Explosionen lebt. Die Story ist fabehalft und meiner Meinung nach überhaupt nicht nachvollziehbar. Bei mir ist eingetreten, was Tarantino vermutlich wollte. 1 Raum, 8 Personen und keinen kann man von Beginn an durchschauen.

Verdiente 5 Sterne

aus Oberasbach
am
Neulich im Kino....

Was wurde hier im Vorfeld getrommelt, sogar eine "Roadshow-Version" des in 70mm gedrehten Streifen gibt es, welche nur in 4 Kinos in Deutschland in einer etwas längeren Version gezeigt wurde... - Die Erwartungshaltung war daher entsprechend hoch.. gerade nach Tarantinos letzten genialen Western "Django Unchained"!

Die 167 Minuten "Hateful 8" ziehen sich zwar nicht, aber fast der gesamte Film findet nur in "Minnies Miderwarenladen" statt. Im Grunde hat man das Gefühl eine Theaterstückadaption zu sehen, was jetzt nicht unbedingt schlecht ist, aber zum Einem nicht so wirklich "tarantino-like" und zum Anderem die Dialoge und Verwicklungen dann noch deutlich anspruchsvoller/spritziger hätten sein müssen! An z.B. Tarantions gemäßigtem aber umso genialeren "Jackie Brown" kommt der Film Story- und Macharttechnisch nicht heran!

Damit will ich nicht sagen, der Film ist schlecht. Nein, er kann ganz gut unterhalten, aber die im Vorfeld aufgebaute hohe Erwartungshaltung kann er leider nicht erfüllen!

Um beim Thema Theaterstück zu bleiben, frei nach William Shakespeare, "Viel Lärm um nichts"....

Fazit: Ganz anständige Unterhaltung, aber schwächer als erwartet. - Mit Tarantino-Bonus, gerade noch 4 Sterne!

PS: Ärgerlich, die Synchronstimmen von Tim Roth und Walton Goggins werden von Anderen gesprochen als üblich und das leider nicht besonders gut! - Positiv überrascht dagegen hat "Jennifer Jason Leigh" in ihrer Rolle als "Daisy Domergue"!

aus Moers
am
Wie "chowe" im ersten Satz sagte: gut, intelligent, schlau, grandios und perfekt.....Dies ist meinen Augen der beste Krimi den ich je sah und ich denke aus dieserm Aspekt sollte man den Film auch schauen... nicht wegen Western, Gemetzel oder Tarantino.... und das der ganze Film in einem Raum statt findet ist doch völlig egal, so lange man gut unterhalten wird...und die Überlänge habe ich erst gespürt als der Film zu Ende war und ich auf die Uhr schaute....von mir 7 Sterne, den gucke ich gerne nochmal...

aus Duisburg
am
Immer öder/vorhersehbarer/langweiliger werdendes Theaterstück mit kurzen Schockmomenten als Wachmacher.
Was will uns der große Tarantino damit sagen?
Nicht Theater, nicht Film, nicht witzig, nichts Halbes, nichts Ganzes?
Der mit Abstand schlechteste Tarantino den ich je gesehen habe.
Alle anderen Filme von ihm sind besser!

aus Leonberg
am
Der Film hat seine Länge, ist aber deswegen nicht minder spannend. Das Ende geht dann aber fast ein bisschen zu schnell vor sich... nach zwei Stunden ausgedehnter Erklärungen, Herleitung und Aufbau fällt das Kartenhaus rasant in sich zusammen. Die blutigen Szenen tragen eindeutig den Tarantino-Stempel.

Leider gefiel mir die Waltz-Kopie in diesem Film nicht so... es hätte sicherlich noch andere ausgefallene Charakter-Typen gegeben, die hier wunderbar gepasst hätten.

Tolle Bilder und Filmmusik, die den Oscar verdient hat.

aus Gütersloh
am
Ein Westernkammerspiel der Extraklasse

Wer dialoglastige Filme nicht mag, sollte von the Hateful 8 Abstand nehmen. Alle anderen erleben einen Film bei dem die Darsteller und die Dialoge einen in den Bann ziehen, obwohl es neben der Kutschfahrt nur einen Handlungsort gibt. Wiede rmal ein geniales Drehbuch von Quentin Tarantino.

aus Schopfheim
am
Tarantinos Filme werden immer länger. 169 Minuten nun aktuell, davor 165 Minuten bei Django Unchained, 154 Minuten bei den Inglourious Basterds, 109 Minuten bei Death Proof...Bei Film Nummer 9 kann man sich dann wahrscheinlich eine Pause in der Kinovorstellung einkalkulieren.

Im Endeffekt hat der Film hier und da seine Längen und langgezogenen Dialoge, was man Herrn Tarantino natürlich nur zu gerne verzeiht, denn was wäre ein Tarantino ohne lange Dialoge?

Fans werden auf jeden Fall 5 Sterne geben, mir selbst war die ganze Sache einfach ZU langgezogen und ich fragte mich immer "Wieso ballern die sich nicht gleich am Anfang die Köpfe weg? Dass hier etwas nicht stimmt, sieht doch ein Blinder mit Krückstock!"...aber okay: Mit den daraus resultierenden 60 Minuten Spieldauer wäre der Film dann wohl etwas zu kurz geraten.
Außerdem leicht nervig, wenn auch ein wichtiges Stilmittel des Filmes: Dieser ganze Howdy-Cowboy-Slang der Darsteller.
The Hateful 8: 3,5 von 5 Sternen bei 461 Bewertungen und 35 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The Hateful 8 aus dem Jahr 2015 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Western mit Kurt Russell von Quentin Tarantino. Film-Material © The Weinstein Company.
The Hateful 8; 16; 25.05.2016; 3,5; 461; 0 Minuten; Kurt Russell, Jennifer Jason Leigh, Samuel L. Jackson, Walton Goggins, Dana Gourrier, Demián Bichir; Western;