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Children of Men
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Children of Men (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 106 Minuten
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Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Englisch für Hörgeschädigte, Portugiesisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of
Erschienen am:15.03.2007
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Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS 5.1, Französisch DTS 5.1, Italienisch DTS 5.1, Spanisch DTS 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Polnisch, Griechisch, Koreanisch, Mandarin
Extras:Kapitelanwahl, Interaktive Menüs, Outtakes, Audiokommentare, Zusätzliche Filminfos
Erschienen am:06.08.2009
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Handlung von Children of Men

2027, seit 18 Jahren ist kein einziges Baby mehr zur Welt gekommen. Ein unbekanntes Phänomen hat alle Frauen unfruchtbar gemacht und die Menschheit altert unaufhaltsam ihrem Untergang entgegen. Wie die anderen reichen Nationen ist England längst zum Auffangbecken geworden. Trotz der Knute des Kriegsrechts beherrschen Chaos, Gewalt und Nationalismus den Alltag. Inmitten dieses Abgrunds ist es an einer Handvoll Menschen, der Menschheit ihre letzte Chance zu geben. Der desillusionierte Regierungsagent und ehemalige Aktivist Theo (Clive Owen) und seine Exfrau Julia (Julianne Moore) werden zur Eskorte einer wie durch ein Wunder schwangeren Frau und geleiten sie auf ihrem gefährlichen Weg zu einem Zufluchtsort auf hoher See.

Film Details


Children of Men


USA, Großbritannien, Japan 2006



Science-Fiction, Drama, Thriller


Schwangerschaft, Endzeit



09.11.2006


Darsteller von Children of Men

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am
Was Children of Men angeht, bin ich hin- und hergerissen. Das Endzeitszenario ist stimmig und düster, Details wie die von der Regierung beworbenen Suizid-Sets und Michael Cain als Theos liebenswert irrer Kiffer-Dad haben mir sehr gut gefallen. Überhaupt ist die erste Hälfte des Films sehr vielversprechend. Man fühlt sich hier und da beinahe sacht an Brazil erinnern.
Ab Julians Tod baut der Film deutlich ab. Die Handlung schleppt sich ohne größere Überraschung dem vorhersehbaren Ende entgegen, die Szenen im Flüchtlingslager wirken dramaturgisch unausgegoren und ihre Inszenierung im Dokumentarfilmlook paßt nicht zum Rest des Films.
Nicht zuletzt ist Kee einfach kein sehr spannender Charakter und mit Claire-Hope Ashitey auch eher nichtssagend besetzt. Ein ganz klein wenig mehr Mainstream hätte mir persönlich die zweite Hälfte schmackhafter gemacht.

am
Ein brillanter Endzeitfilm. Seit Jahren werden keine Kinder mehr geboren und niemand weiß warum. Das lässt die Halt- und Orientierungslosigkeit der Menschheit umso deutlicher hervortreten. Weite Teile der Welt sind bereits im Chaos versunken. In England besteht noch eine relative Ordnung, die um den Preis einer sehr rigiden Abschiebepraxis aufrecht erhalten wird. Dennoch sind Terror und Gewalt an der Tagesordnung. Das sorgt für ein sehr stimmiges Ausgangszenario.
Clive Owen ist die ideale Besetzung für einen traurigen Helden. Die meisten Figuren sind wirklich gut gezeichnet. Das Understatement mit dem der Humor in den Film gewoben wird und die Art des Humors sind vorbildlich.
Statt in die digitale Trickkiste zu greifen, wurde handwerklich sehr gut gearbeitet. Die Anschlagszene zu Beginn des Films kommt ohne einen einzigen Schnitt aus. Gleiches gilt für den Überfall auf einen fahrenden voll besetzten Kleinwagen im Wald. Das sorgt für eine Stimmung, wie man sie sonst kaum zu sehen bekommt. Hut ab.
Etliche Details sind geradezu gänsehautgut. Auch die Synchronisierung ist teilweise unglaublich, z. B. die alte Dame, die sich darüber beschwert gemeinsam mit Schwarzen abgeschoben zu werden.
Im Hintergrund des Films laufen wesentliche Fragen mit, nach Sinn, Hoffnung, Verantwortung, Opfer und falschen, verhängnisvollen Machtinteressen auf fast allen Seiten.
Kein Popcornkino, kein Mainstream, nicht durchgängig perfekt, aber klasse! Mehr davon.

am
Interessant ist der Film auf jeden Fall!
Langweilig ist dieser Film auf gar keinen Fall. Ich hätte die Story 30 Jahre später angesiedelt (dann rechnen Wissenschaftler nämlich wirklich mit der Unfruchtbarkeit aufgrund der Umweltverschmutzung). Ich bezeichne diesen Film als einen »Film über die Hoffnung«! Das passt am besten zu diesem Film.

Die ständig andauernde Endzeitstimmung (Regierung gegen Aufständige, Lager für Einwanderer) drückt gewaltig auf die Stimmung des Zuschauers -- dies ist so vom Regisseur aber bestimmt beabsichtigt.

am
Dieser gehört zweifelsfrei zu den besten Streifen in den 200x-Jahren. CHILDREN OF MEN hat auch alles was ein wirklich guter Film braucht: Eine gute Vorlage, ein ordentliches Drehbuch, super Schauspieler und vor allem eine wirklich einfallsreiche Inszenierung, sowohl in optischer-künstlerischer, wie auch in technisch-struktureller Hinsicht. Unbedingt im Kino betrachten und wer dann nicht mehr begeistert ist, dem ist auch nicht mehr zu helfen. 4,60 trashfreie Science-Fiction-Sterne mit Endzeit-Faszination.

am
Die Geschichte war an sich nicht schlecht gemacht. Der Film ist nur etwas in die länge gezogen. Und zwischendurch schläft man etwas ein.

am
Schon wieder ein düsteres Endzeitszenario? Ja, aber dieses mal auf eine erfrischend andere Art. Nachdem die Menschheit unfruchtbar geworden ist und das letzte Neugeborene gestorben ist, lägt sich ein schwerer Schleier der Resignation auf die Menscheit. EIn Mann (Clive Owen) wird unfreiwillig von einer Top-Terroristin (Julianne Moore) mit einer Rettungsaktion für eine unbekannte Frau betraut, die ein für die Zukunft der Menschheit entscheidendes Geheimnis in sich trägt...

Tolle Aufnahmen, Bilder, welche die Gefühle und die Sinnlosigkeit eines weiteren Lebens der Menschen fast spürbar machen und eine packende Story. Was will man mehr?

am
Aus Children of Men war eine ganze menge mehr heraus zu hohlen. Leider sind die Macher bei einem reinen Actionfilm hängen geblieben.Schade eigentlich das man eine Story mit soviel Potenzial nicht ausschöpft.

am
Kann leider - trotz bekannter Schauspieler - die Begeisterung nicht teilen. Ich würde es auch nicht "düsterer Endzeitfilm" nennen, obwohl die Farben schon so gewählt sind, reicht das nicht aus. Der Film kommt nur langsam in die Gänge und als er dann ganz gut läuft - ist er vorbei, plötzlich. Die Handlung ist verwirrend, da weder die Gründe (warum keine Babies, warum keine Ausländer, was hat es mit dem Schiff auf sich) erklärt werden, noch das Handeln der Terroristen klar ist. Leider bleiben auch die Darsteller hinter ihren Möglichkeiten. Es ist schade, denn das Thema häte sicherlich mehr hergegeben. Habe den Film in Blu-Ray gesehen, die Qualität war gut. Das Bild - viel in grau/braun - war scharf und die Details gut zu erkennen.

am
vorzüglich mit Clive Owen, Julianne Moore in den Hauptrollen besetzt (wobei Ms. Moore leider nur im ersten Viertel eine Rolle spielt) sowie mit dem altbekannten Michael Caine und der Newcomerin Clare-Hope Ashitey. Erschreckend nah an der Realität.

am
Düstere Zukunftsvision einer dystopischen Gesellschaft. Eine Handvoll verfolgter Protagonisten hetzt inmitten eines tolalitäten Überwachungsstaates von einem Schauplatz zum nächsten. Es gibt keine großen Erklärungen - die Story lässt den Zuschauer inmitten der durchaus fesselnden Handlung völlig alleine. Das verleiht dem Film eine noch beängstigendere Atmosphäre. Dazu kommt eine meisterhafte Kameraarbeit - manche Szenen wirken so echt, wie eine echte Liveberichterstattung inmitten eines Bürgerkrieges. Kein übertriebenes Actionkino mit Superhelden und Megastunts, sondern ein dramatischer und erschreckend realistischer Endzeitfilm.

am
Ein sehr bedrückendes Szenario, das aber mit der Grundidee der Kinderlosigkeit eigentlich nichts zu tun hat. Lichtblicke waren die untypische Hauptdarstellerin und die fulminante Action zum Ende, negativ ist mir aufgefallen, dass es natürlich unrealistisch wirkt, wenn trotz aussichtslosester Lage doch immer noch ein Weiterkommen möglich ist.

am
Aus dem Thema hätte man einiges mehr herausholen können. Michael Caine und Julianne Moore sind leider viel zu kurz gekommen. Gerade Caine hat seine Rolle hervorragend ausgefüllt und hätte weitere Beachtung verdient. Die von Clive Owen dargestellte Figur blieb ausgesprochen blass. Der Film plätschert etwas seicht dahin, nur selten kommt Spannung auf. Die elementaren Fragen, warum die Menschheit unfruchtbar ist und warum nun doch ein Kind geboren wird, werden lapidar und unglaubwürdig abgehandelt. Auch das Ende kommt reichlich kurz und abrupt. Insgesamt sehenswert, aber kein Highlight.

am
Children of men
ein Film, der mit guten Tricks aufwartet. Leider finde ich die Story etwas oberflächlich, zuwenig erfährt man über die Vergangenheit des »Helden«. Woher hat er die Beziehungen? Warum flüchten alle nach England? Die Story hat hier einige schwächen. Für Action-Fans ein guter Film.

am
DAS ENDE DER WELT - WER ES DENN MAG...

Alfonso Cuarón inzinierte einen düsteren Endzeit-Thriller. Die Welt in 20 Jahren: Gewalt beherrscht die Strassen, Selbstjustiz bestimmt den Alltag. In dunklen und drastischen Bildern nimmt uns Cuarón mit auf eine beängstigende Zukunftsvision. Die Story ist schwer und dennoch spannend.

Leider geht dem Film zum Schluss die Luft aus, so dass man sich in den letzten 30 Minuten eher mit lieblosen Kulissen und viel Blei und Ballerei begnügen muss. Für die Rettung der Menschheit reichte eben nicht ganz der Stoff für diesen Film. Cliff Owen verkommt eher zu einer Komparsen-Rolle - Motto: Renne um Dein Leben. Lauf, Junge, lauf!

Der Film hat vier Sterne verdient, für guten Schnitt, akzeptable Tricktechnik, viel Action und einen perfekten Ansatz einer außergewöhnlichen Story. Dem Action-Fan dürfte es da auch egal sein, dass das Niveau des Filmes hilflos den Bach runter geht, wie eben die Menschheit. Der Film bleibt einfach nur fiktives Zukunftsgeschwätz, aber sehr gut verpacktes - mit viel Action. In 20 Jahren weiß eh keiner mehr von dem Film.

DVDZONE wie immer mit der Empfehlung: Film einfach gemütlich zu zweit schauen, wenn man konsequenter Genre-Fan ist. Der Film ist kein Fehlgriff und gehört aufgrund der drastischen Gewaltszenen nicht in DVD-Playern von Jugendlichen unter 16 Jahren. Gute Unterhaltung.

am
Für mich immernoch einer der besten Endzeitfilme!

Grandiose aber auch traurige Story, die voll in der trostlosen Atmosphäre aufgeht. Diese ganz spezielle und sehr realistisch wirkende Endzeitstimmung, wirkt sehr überzeugend. Dadurch fesselt die Geschicht um Theo um so mehr.

Fazit: Wer auf Endzeitfilme steht, umbedingt gucken! Ganz großes Kino!

am
Der Film hinterlässt einen komischen Eindruck, weil sich während des Films Fragen aufbauen, die nicht geklärt werden. So bleibt einiges im Unklaren, was einfach unbefriedigend ist. Aber eine Endzeitadaption der Weihnachtsgeschichte inkl. der Flucht nach Ägypten ist auf jeden Fall interessant. FSK-16 ist bei den recht heftigen Kriegsszenen fast zu lasch.

am
3,5 Punkte. Schlicht und einfach: Nicht schlecht. Da war nichts, was einen guten Filmabend gestört hätte oder worüber man sich ärgern müsste. Spannend gute Unterhaltung in einem interessanten Plot und mit guter Besetzung.

am
Endzeitstimmung mal anders.
Viele Fragen die die Story aufwirft beantworten sich nur mit Nachdenken und genauem Verfolgen der Handlung und Dialoge.

Brilliant gespielt und authentisch düster, immer der Hoffnung entgegen, verfolgen die Hauptdarsteller ihr bis zum Schluss zweifelhaftes Ziel.

Ein klasse Film, allerdings nichts für den gemütlichen Kuschelabend.

am
Children of Men ist ein richtig mitreißender film mit Endzeitatmosphäre, der nicht plump daher kommt. Gutes Design, gutes Drehbuch und gute Schauspieler machen diesen Film zu einem Erlebnis.

am
Beklemmend, düster und ohne Effekthascherei umgesetzt.
Der Film lebt vom Hauptdarsteller, der seine Sache sehr gut macht.

Den typischen Weichzeicher a la Hollywood sucht man hier vergebens - und das ist auch mal ganz gut so.

Endzeitfilm, keine leichte Abendunterhaltung.

am
Diese düstere Zukunftsvision in die man vom charismatischen Clive Owen (SHOOT EM UP) entführt wird, hat es wirklich in sich.
Man ist sofort mitten in der Story, ohne Erklärungen oder Einführungen. Es gibt Explosionen, Action, verwackelte Aufnahmen und beklemmende ruhige Momente, bei denen die Menschen sich ihrem Schicksal stellen müssen. Diese Hatz ist beinah durchweg hochspannend und lässt den Zuschauer genauso zurück wie man einstieg, unwissend und verängstigt.

am
Leider kann ich nichts darüber sagen, wie gut der Film im Vergleich zu dem Buch, dem der Film zugrundeliegt, abschneidet.

Aber soviel sei gesagt: Der Film ist einfach nur fantastisch! Neben reichlich Action-Szenen, die ich so bisher noch nie gesehen habe (es wird bewußt auf Kamerawechsel und Schnitte verzichtet, über einige Minuten wird oftmals alles mit einer einzigen Kamera gedreht und man fühlt sich wirklich als Beobachter des ganzen Spektakels) und den Film alleine schon deshalb sehenswert machen, bietet er auch reichlich Stoff zum Nachdenken - Spannung ist hier irgendwie fast immer dabei. Terroranschläge aus heiterem Himmel, Lager in denen Ausländer eingesperrt werden für den Abtransport in ihre Unsicheren Heimatländer, Szenen einer Folterung wie man sie aus Abu Ghraib kennen ergeben ein sehr düsteres Bild der Zukunft - das eigentlich "Problem" des Ausbleibens von Nachwuchs der Menscheit ist eigentlich eher nebensächlich.

Die Schauspieler sind mit Spaß bei der Arbeit, und das frühe Ableben einiger Charaktere kommt sehr überraschend (wer wird nicht verraten) - wer würde schon denken, daß dieser super Schauspieler/-in nur ein paar Szenen hat bevor es ihn/sie dahinrafft?

Ein "must see" (muß man gesehen haben) wie ich finde!

am
Der "Sinn" des Filmes hat sich auch mir nicht erschlossen. Sollte das Sozialkritik sein oder ein "versteckter" Actionfilm? Filmtechnisch ist er gut gemacht, da gibt es keinen Zweifel. Lange Kamerafahrten ohne Schnitt. Viele Tote. Viel Geballere. Düsteres und dreckiges Szenario. Aber wofür? Der Hauptdarsteller wirkt immer irgendwie gejagt, aber von wem? Oder verfolgt er jemanden, aber wen? Hat es eine Krankheit gegeben, die genau an einem bestimmten Tag vor knapp 20 Jahren die ganze Welt unfruchtbar macht? Aber warum? England schottet sich mit Waffengewalt ab und tötet Flüchtlinge in Konzentrationsllagern. Es will sich offensichtlich schützen, aber vor was, wenn doch die ganze Welt betroffen ist?
Da nützen auch solche seltenen Szenen nichts, als das erste Baby seit vielen Jahren wie ein Jesuskind durch eine Soldatenmenge getragen wird, die wie Hirten auf der Weide kurz und andächtig zu ballern aufhören und dann wieder weiter machen, als wäre nix gewesen.
Insgesamt ein total verworrener Mix.aus Faschismus, Fremdenhass, Virus, Anarchie, Terrorismus, Action, Dreck. Kann man anschauen, muss man aber nicht.

am
Was machen die Menschen, wenn sie aussterben? Besinnen sie sich, machen sie weiter wie bisher, oder versuchen sie, den Rest ihres Lebens so gut wie möglich zu verbringen, egal wieviel es kostet?
Der Film sollte nicht falsch verstanden werden, das Thema ist nicht die Unfruchtbarkeit, sondern das Leben danach. Die Katastrophe ist nur die Ursache, um die es nicht geht.
Der Film zeigt mehr als düstere Parallelen zur Jetztzeit, man glaubt sich in den Irak, Israel und Palästina versetzt. Angst und Gewalt herrschen vor. Anstatt, dass die Menschheit sich endlich besinnt, kennt sie nun überhaupt keine moralischen Grenzen mehr - weil "ohnehin alles egal ist". Keinen kümmert mehr das Morgen, nur das Heute zählt. Verblendete Fanatiker sorgen gewaltsam dafür, dass die Endzeitstimmung bleibt.
Und doch gibt es Einzelne, die ausscheren und sich nicht wie die anderen verhalten. Die trotz aller Desillusion und Hoffnungslosigkeit nicht vergessen haben, was Güte bedeutet. Die für andere da sind, auch wenn sie ihr eigenes Leben dabei riskieren. Vor diesem HIntergrund geschieht das Wunder - ein junges Mädchen ist schwanger. Irgendwo auf See gibt es einen mythischen Ort, wo sie ihr Kind vielleicht in Ruhe aufziehen kann. Die Menschen, die ihr dorthin verhelfen, sind teils überzeugt, teils verbittert, teils aber einfach auch nur menschlich. Sie tun das, was getan werden muss.
Einer der ergreifendsten Momente des Films ist der Augenblick, als das Mädchen mit dem Neugeborenen die Brennzone eines Kampfes verlässt, als alle für einen Moment innehalten und die Waffen sinken lassen. Das Wunder breitet sich aus, zeigt einen Funken Hoffnung - aber nur für ein paar Sekunden. Dann geht der Kampf gnadenlos weiter.
Clive Owen wie immer äußerst charismatisch, an der Seite hervorragender Mit-Akteure und Veteranen wie Michael Caine. Großartiges Kino, erschütternde Parabel. Wer von WIlson "Spin" gelesen hat, sollte sich diesen Film unbedingt anschauen, denn von der Untergangsstimmung her ist es eine visualisierte Umsetzung desselben Themas.

am
Held wider Willen
Durchaus guter Endzeitfilm, der nicht so düster wie Mad Max ist, aber auch nicht so bunt wie Aeon Flux.
Hier wird eine Zukunft gezeigt, die dreckig und durchaus real sein könnte. Die »Fugees«, die sogenannten illegalen Einwanderer, werden in Ghettos abtransportiert. Leichte Erinnerungen an das Dritte Reich und die Juden kommen einem da doch hoch. Und das alle Menschen unfruchtbar sind, kann durchaus passieren, durch die Umweltvergiftungen und die ganzen Genversuche.

Und wieder steht ein Typ im Mittelpunkt, der unfreiwillig in eine ganz große Sache reinschlittert und zum Helden wider Willen avanciert. Dieser Typ wird richtig gut von Clive Owen dargestellt.
Insgesamt ist der Film durchaus sehenswert.

am
Packend und glaubwürdig inszeniert. Wie schon andere angemerkt haben, passt der Doku-Stil mit den langen Kamerafahrten einwandfrei zur Story. Die Schauspieler hervorragend - besonders Clive Owen.
Sehr bedrückende Zukunftsvision.

am
Ein absolut toller Film. Hervorragende Schauspieler in einer packenden Story. Alles wirkt sehr glaubwürdig, man kann sich ein Leben in so einer Zukunft durchaus vorstellen. Wer sich ein hollywoodreifes Kitsch-Happy-End erwartet wird freilich enttäuscht. Vielmehr bleibt man mit der Auflösung allein und im Ungewissen. Klasse Film, werde die DVD auf jeden Fall kaufen, diesen Film muss man mehrmals sehen. Definitiv nichts für Popcorn Heimkino, aber wer das Hirn zur Unterhaltung auch mal ein- statt abschaltet, wird daran seinen Spass haben.

am
Absolut glaubwürdig gespielt von allen beteiligten Darstellern. Der Dokumentarfilm-Stil, in dem dieses Endzeit-Szenario gedreht ist, trägt seinerseits seinen Teil bei zur gänsehaut-erregenden Realistik des Films. Das Wissen um die Unfruchtbarkeit der Menschheit - und damit verbunden - ihr nahendes Aussterben führt bei den Menschen nicht, wie es gerne Romantiker sehen möchten, in einem grossen Hand-in-Hand der Menschen und Nationen zur Lösung der Problematik, sondern (und das eben ist für mich absolut glaubwürdig an der Handlung!) zum blossen Streben nach eigener Besitzstandswahrung! Im Zutagetreten des nackten Egoismus der Einzelinteressen (hier paradigmatisch die Interessen des britischen Staates und der britischen Nation) geht das grosse Wunder der Neugeburt eines Kindes nach 18 Jahren Infertilität fast gänzlich unter und zeitigt seine Überwältigungskraft nur in den kleinen Bereichen des Kampfes um Überleben und Macht! Gerare dieses scheinbare Untergehen im Grossen und die ständige massive Bedrohtheit dieses möglichen neuanfanges im Getümmel der egoitischen Eigeninteressen hat mich an diesem Film (gerade beim ersten Sehen) sehr stark erschüttert! Insgesamt ein Film, den sich jeder Mensch wegen seiner explizit menschlichen Problematik ansehen und hinter die Ohren schreiben sollte!
Ein Film bei dem sich (zumindest beim ersten Sehen) selbst die Hartgesottenen durchaus zur Sicherheit ein Taschentuch bereitlegen sollten, denn die Erschütterung kann sich durchaus in nassen Augen Bahn brechen !

am
Sicher ein sehr aufwändiger Film, aber sehr düster. Das Thema ist interessant und ist das einzige, was dafür sorgt, dass die Spannung im Film erhalten bleibt, wenn alle Akteure nacheinander erschossen werden. Warum muss immer so viel Blut fließen ? Netter wäre es gewesen, wenn der scheinbar positive Schluss etwas weiter ausgebaut worden wäre.
Für mich kein Film, der eine schöne Erinnerung an einen guten Filmabend hinterlässt.

am
Kann den Film nur empfehlen!!!Die Atmosphäre finde ich sehr gut gelungen,ein Land bzw. die Welt im Kriegszustand,Endzeitstimmung festgehalten in Bildern,Kulissen die ziemlich hart aber Real erscheinen.Die Schiessereien,Feuergefechte kommen sehr gut rüber vor allem zum Schluss im Lager der Flüchtlinge-James Ryan lässt grüssen.Was soll ich sonst noch sagen,werd ihn mir gleich ein 2. mal anschauen :)

am
Durchschnitt,
ein Film der eine gute Grund-Idee besitzt aber nichts daraus macht.
Mit echten Endzeit Klassikern (Mad-Max) hat er nichts zu tun. Die Story fängt gut an, aber leider läuft die Geschichte dann einfach so vor sich hin und endet mit einen profanen Schluß.
Wenn es einem langweilig ist und im TV nichts kommt, würd ich ihn anschauhen. Aber ansonsten, darauf verzichten (Im Kino wäre der Eintrittspreis zu schade gewesen). Deshalb 3 Sterne.

am
Beeindruckende Bilder

Atmosphärisch überzeugend inszeniert und beeindruckende Bilder, die noch lange im Gedächtnis bleiben, das Drehbuch konnte mich jedoch nicht völlig überzeugen. Vor allem der Spannungsbogen lässt im letzten drittel des Films nach.

am
Die Idee war ja nicht schlecht, aber die Umsetzung blieb im Actionbereich hängen. Handwerklich sicher ein besserer Actionfilm, auch die Leistung der Schauspieler fand ich in Ordnung. Muss man aber nicht gesehen haben.

am
Toller , düsterer Endzeitfilm mit leichten längen.
Er ist sehr langsam , punktet aber zum Ende mit unglaublich tollen Bildern die einem auch danach noch im Gedächtnis bleiben. Toll wie die Slums und das totale Elend umgesetz wurde.
Bei den Straßenschlachten zum Schluß fühlt man sich , durch die Kamera Einstellung , mitten drin.
Man sollte aber kein Actionfilm erwarten , denn solche Szenen sind rar gesät.
Dennoch klasse wie die Personen rund um das Baby immer wieder vor neuen Schwierigkeiten gestellt werden und wie sie diese meistern.
Ich kann den Film defintiv empfehlen. Zu einem Top-Film fehlt mir persönlich aber ein bisschen das Tempo.

am
DÜSTER - aber unbedingt sehenswert!
Tolle Darstellung und tolle Darsteller. Vor allem die "Endlos-Szene-ohne-Schnitt" im Auto ist Atemberaubend.

am
WOW!
Hier bekommt man eine tolle Story, sehr düster, wunderschöne OneShot Aufnahmen die sehr spektakulär sind, tolle Schauspieler.
Was will man denn noch mehr?
Wer mit düsteren Endzeit-Szenarien etwas anfangen kann und sich für gute Kameraarbeit begeistern kann wird sich mit diesem Film einen schönen Abend machen können.

am
Dieser Film ist für Cineasten,.....nix für Popcornkinoliebhaber!

Der Film steckt voller Metaphern und lädt zum Schluss zum munteren Diskutieren ein!
Die Kamara geht ungewöhnlich alte Wege für Actionszenen und zeigt das gute Action auch mit langen Kamarafahrten möglich ist!!!
Sehr Sehenswerter Film der zu Anfang etwas trocken wirkt aber dann an Fahrt gewinnt!

am
wirklich guter film. eine mischung aus action und drama. unglaublich mitreissend, sehr traurig und angsteinflößend.
clive owen, wie immer brilliant.

Fazit:
eine düstere zukunftsvision mit einem schimmer hoffnung - genial!

am
packender Film mit guter Story. Endlich mal wieder ein Science Fiction, der wirklich versucht eine mögliche Zukunft zu beschreiben. Empfehlenswert!

am
Düsterer Endzeitfilm
Die Bevölkerung kann sich nicht mehr fortpflanzen und die Hoffnungslosigkeit der Menschen führt zur Diktatur, Chaos und Gewalt. Die Menschheit wird in zwei Klassen unterschieden. Während die Inselbewohner ein behütetes Leben führen dürfen, werden die Zuwanderer in Camps am Rande der Existenz gehalten. Millitante Gruppierungen, die für die Rechte dieser Menschen kämpfen und auch die Militärregierung üben Anschläge aus. Clive Owen als Einzelkämpfer, der zwischen diese Fronten gerät, um die Hoffnung der Menschheit - eine schwangere Frau - in Sicherheit zu bringen. Solide gemachter Film mit einer stimmigen dunklen Atmosphäre. Wenn man Filme wie Blade Runner oder Mad Max gut findet, kann man sich auch diesen ansehen. An diese beiden Kultfilme reicht er aber bei Weitem nicht heran.

am
Ich fand den Film zu brutal, absolut überzogen. Sicherlich könnte man sagen, das gehört zu einem Endzeit-Film. Für mich jedoch etwas zuviel. Abgesehen davon ist der Film sehr langatmig und auch langweilig. Die Story finde ich selbst erschreckend und eigentlich durchaus im Bereich des Möglichen. Jedoch ist die Umsetzung mies und Spannung kommt überhaupt nicht auf. Ich war enttäuscht.

am
Toll Idee, bei der die Hintergründe der erzählten Situation sicherlich noch etwas mehr im Vordergrund stehen könnten, aber dennoch ein spannender Film, der Ernüchterung um die Zukunft einkehren lässt! Wirkt keineswegs wie ein typischer Hollywoodstreifen...

am
Düstere Zukunftsvision grandios umgesetzt !

Schon allein die Idee, dass eines Tages alle Frauen unfrucht werden, ist erschreckend. Die Umsetzung des Stoffs erfolgte düster , beklemmend, realistisch und mit tollen schauspielerischen Leistungen auch überzeugend. Absolut sehenswert !

am
Endzeitstimmung kommt richtig gut rüber und schockte mich. Aktionszenen mit langen Kamerafahrten ohne Schnitt sind genial gemacht. Happy End? Jein!

am
düstere Hoffnung
ein ziemlich düsterer Film (zumindest von der Story her), aber dennoch actionreich. Ein großes Manko bleibt - das Ende ist zu offen! Bitte nicht immer Fortsetzungen einplanen...

am
Film hat uns nicht gefallen, weil die Handlung und der Sinn nicht klar erkenntlich war. Fazit für uns: Wir sind froh, heute zu leben.

am
ziemlich bizarrer film über die zukunft, den man auf sich wirken lassen muss. sehenswert. tolle darsteller und tolles szenenbild.

am
Wer diesen Film unter "Action" Gesichtspunkten sehen will muss Fan von den bereits beschriebenen, ewig langen Szenen ohne Schnitt sein. Sonst ist dieser Film mehr als düstere Zukunftsvision zu betrachten, wobei die Kinderlosigkeit nur die Klammer für die Rahmenhandlung darstellt. Sonst geht es mehr um die Auswirkungen eines Law and Order Staates, Fremdenhass und die unterschiedlichen Interessen der einzelnen "Wiederstandsbewegungen", die oftmals ebenso wenig das Interesse der Allgemeinheit im Sinn haben. Auch wenn es manchmal ein wenig unrealistisch ist, sehenswert ist der Film allemal.

am
Richtig gutes Kino !
Ein wahnsinns Film. Tolle Story, geniale Kammera, unglaublich realistisch!!!

am
Hautnah dabei!
Dieser Film hat vor allem Eines: Atmosphäre. Bisher das Mitreißendste was ich gesehen habe. Und dies nicht erreicht durch Schnitte im Sekundentakt, billige Actioneffekte oder besonders eklige Szenen, sondern durch gezielte filmische Kniffe. Wie das kurzzeitige Umschalten in die Ego-Perspektive in besonders spannenden Momenten. Oder das Fehlen von Musik. Wenige präzise Dialoge sorgen für Authenzität. Es gibt auch immer wieder ruhige Momente zum Erholen, bis dann das nächste Feuerwerk einschlägt.

Fazit: Dem Regisseur kann man nur gratulieren. Was er hier geleistet hat, dient als Standardwerk für die gesamte Zunft.

am
Top- Zukunftsthriller mit gut getimten Actionszenen mit krassen Kamerafahrten.
Durch den Semi- dokumentarischen Stil wirkt das Szenario sehr realistisch und beängstigend. Die Schauspieler agieren durch die Bank sehr gut auch wenn ich mir noch ein paar mehr Szenen mit dem wie immer exzellenten Michael Caine gewünscht hätte.

am
Children of Men
So realitätsfern ist er leider gar nicht!! Zum Beispiel die Umweltverschmutzung. Es könnte bald so aussehen. Der Regisseur Alfonso Cuaron erschaft eine Welt, die erschreckend und brutal ist. Ausländer werden in Käfige zusammengesperrt und danach in Lager zusammengepfercht. Gewisse Anleihen an das Naziregime sind vorhanden. Ich denke das macht alles noch realer!! Bei diesem Film muss man vor allem auf den Hintergrund achten. Das heruntergekommene London, die Hoffnungslosigkeit der »Fujies« oder wie oben schon genannt die Umweltverschmutzung. Das sind eigentlich die wirklich interessanten Dinge des Films. Deshalb sieht man auch über gelegentlich auftretende Längen des Streifens hinweg.

am
Mir hat der Film gut gefallen. In diesem Genre der düsteren Zukunftsvision klar über dem Durchschnitt, mit guter Besetzung und optisch überzeugend ohne mit Effekten um sich zu schlagen.
Für Cineasten noch ein Tipp: schaut euch die extrem langen Takes an, besonders die Szene des Überfalls auf das Auto. Sie ist durchgehend gefilmt und dadurch atemberaubend.

am
Von der Handlung hätte ich etwas mehr erwartet. Sie geht leider nicht über Filmbeschreibung hinaus. Das Ende etwas offen.

Aber die Schauspieler machen einen überzeugenden Job und die Regie/Kamera ... wow! Ich hab lange nicht mehr einen so gut gedrehten Film gesehen. Teilweise 12 Minuten kein Schnitt und trotzdem fulminante Actionszenen mit 100 Akteuren und Special-Effects. Unglaublich packend und unglaublich real.

So gesehen ist dieser Film ein absolutes Muss für alle Fans von hochwertigen Filmen und Leuten die beruflich mit Film zu tun haben. Besser kann man es kaum machen. Deshalb auch 5 Sterne (die die 3 Sterne der Handlung locker ausgleichen).

am
Ein sehr schöner Film, der eine traurige Zukunft der Welt beschreibt. Nämlich die ohne Kinder.

Ich fand diese Welt glaubwürdig in Szene gesetzt.

Wer gerne Filme mag die zum Nachdenken anregen sollte sich den Film ausleihen.

am
der Hammer
Straßenkämpfe , die jenseits von gut und böse sind. Nichts für schwache Nerven.

am
Eigenwillig und Interessant
Sehr eigenwilliger, aber überaus spannender und intelligenter Sci-Fi- Film der mit einer tollen Kameraarbeit den Zuschauer mitten ins Geschehen drängt. Alfonso Cuarón gelingt es dabei eine überaus beängstigende Utopie auf den Bildschirm zu bannen, die gekonnt die Gegenwart mit der Zukunft verbindet, Selbstmordpakete für den guten Staatsbürger insklusive

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Mega-Film-Event - puh, was für eine Geschichte ... Ganz hervorragend von Clive Owen gespielt, hat sich zu einem meiner Lieblingsschauspieler entwickelt ...
Über Sir Michael Caine muss man nichts sagen, nomen est omen.
Absolut empfehlenswert ...

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superfilm
gelungene sf ohne übertriebene computeranimationen. die welt wie sie hoffentlich nie sein wird. düster, gnadenlos. material mensch ersetzbar. ok die handlung etwas schleppend. aber im großen ganzen ein film zum mitdenken. teilweise recht deftige szenen die eine 18er einstufung rechtfertigen würden. ein film für fans.

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Der Film hat mir nicht gefallen. Er krankt meines Erachtens daran, dass zu viele Geschichten auf einmal und letztlich ohne ausreichende Hintergrundbeleuchtung erzählt werden. Schon der "Aufhänger" - es werden weltweit seit einem bestimmten Datum keine Kinder mehr geboren - taucht eher als Tatsache auf, ohne dass dies von den Hauptdarstellern in erwartbarem Maße vertieft oder thematisiert würde. Das gleiche gilt für die rigide Ausländerpolitik oder die Frage warum das hochschwangere Mädchen unbedingt zu einem geheimnisvollen Nichtregierungs-Projekt soll, ganz zu schweigen davon, warum dieses nur über ein unmenschliches Abschiebeghetto zu erreichen sein soll. Diese Liste ließe sich weiter fortsetzen. Fragen über Fragen also, die nicht ausreichend aufbereitet werden und die Handlung so kaum nachvollziehbar erscheinen lassen und den Film daher stark entwerten.

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Was uns Alfonso Cuarón hier präsentiert ist einfach eine brillante Zukunftvision die es in sich hat. Beklemmend, schockierend und sehr realitätsnah inszeniert. Seit 18 Jahren bekommen die Frauen keine Kinder mehr, sind unfruchtbar. Nur noch Krieg, Terror und Gewalt beherrscht die Welt! Clive Owen spielt grandios den Beschützer der einzigen Frau die ein Kind unter dem Herzen trägt, hervorgebracht durch eine Terrororganisation in der Julianne Moore als Anführerin die Fäden zieht leider aber einen viel zu kurzen Auftritt im Film hat, da sie zum Opfer wird. Clive Owen macht sich auf den Weg die Frau und das Baby aus dem Schlachtfeld zu befreien um sie und das einzige Baby seit 18 Jahren in die Freiheit zu führen. Mit der Terrororganisation im Rücken, die sich mit dem Verlauf der Story als fiese Organisation entpuppt, und sich das Baby unter dem Nagel reissen möchte, befindet sich Owen, die Frau und das Baby ständig auf der Flucht, und sie sind ständig in Gefahr nicht auch eine Kugel abzubekommen in einer Zeit die nur noch aus Krieg, Abschiebung, und Terror besteht. In der Sich Polizei, Militär und Bevölkerung gegenseitig bekämpfen! Sehr bildgewaltig festgehalten, die Kameraführung und der Schnitt sind bombastisch! Einfach total bewegend und authentisch inszeniert. Es wurde hier viel mit der Kamera gespielt, habe schon lange nicht mehr eine so tolle Führung und Bildgewaltigkeit gesehen. Das hat mich mitgerissen und gefesselt, da man sich sehr nah am Geschehen befindet und zwischendurch könnte man denken man befindet sich selbst mit Clive Owen auf der Flucht im kalten Krieg, so toll ist in diesem Film die Kameraeinstellung. Die Perspektiven und Ansichten sind klasse, hier war ein Profi am Werk! Die Story ist nicht aus der Luft gegriffen, und vollkommen nachvollziehbar und glaubwürdig. Auf die Hintergründe wird gut eingegangen, Clive Owen als Theo der in der Vergangenheit sein eigenes Kind durch eine Grippewelle verlor ist somit auch die perfekte Auswahl um den Beschützer zu spielen. Tragisch, dramatisch und einfach sehr spannend gestaltet. Der Film hat mich zu keiner Minute enttäuscht, meiner Meinung nach ein absolutes Meisterwerk was Endzeitthriller betrifft. Actionreich, spannend und mit tollen Schauspielern bestückt. Ein Film den man unbedingt sehen muss! Wer eine schockierende Zukunft in der wir evtl. leben könnten sehen möchte, schaut sich Children of Men an. Ein Film der zum nachdenken anregt, und dazu animiert sein Verhalten anderen gegenüber zu überdenken. Den fakt ist das wir ja jetzt schon eine kalte Gesellschaft haben, wird diese bestehen bleiben, dann haben wir das was uns in diesem Film näher gebracht wird. Mir bleibt nicht mehr übrig als zu sagen, anschauen!

FAZIT : Spannender, fesselnder aber auch schockierender Endzeitthriller mit einem brillanten Clive Owen und einer grandiosen Kameraführung. Sehr Bildgewaltig und mitreissend! Actionreich, und realitätsnahe Story die authentisch abgerundet wurde und die den Zuschauer näher bringt wie unsere Zukunft mal aussehen könnte. Unbedingt anschauen, besser geht es nicht, von mir gibt es ganz klar 5 Sterne für dieses Meisterwerk! Clive Owen wird immer mehr zu einen meiner Lieblingsschauspieler. Schade das Julianne Moore dem Film nicht lange erhalten bleibt, ein Happy End zwischen ihr und Owen hätte man sich gewünscht, aber man kann ja nicht alles haben. Unbedingt anschauen!

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Ich war positiv überrascht. Clive Owen ist - wie immer - überzeugend. Aber eben kein Popcorn-Kino - dafür auch bei IMDB 8.1 von 10 Punkten.

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Das einzig futuristische an diesem Science Fiction Film sind die Flachbildschirme. Ansonsten spielt der Film in der Gegenwart mit etwas mehr Müll und Chaos in London als heute. Typisch für britische Billig-SF-Filme. Ich könnte mir vorstellen, dass die Romanvorlage lesenswert ist und die Auswirkungen der Kinderlosigkeit auf die Gesellschaft behandelt. Dieser Film ist langweilig, weil Hintergründe nicht erklärt werden. Da man sich mit dem Helden nicht identifizieren kann, kommt bei den ewig langen Verfolgungsjagden und Schießereien keine Spannung auf. Das Schlechteste an dem Film ist das Ende, an dem man nur froh ist, ausschalten zu können.

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Im Zeitalter des Klonens ein überflüssiger Film zusätzlich verworrene Handlung, der ganze Hintergrund der Gewaltzenen war nicht nachvollziehbar - alles in allem nicht sehenswert.

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Na ja endlich mal wieder ein SF mit Handlung. Auch wissen die Hauptdarsteller zu überzeugen. Ja und der Film kommt aus dem Land der besseren SF (natürlich England und nicht USA).

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Wirklich guter Film! Tolle Kamerafahrten und einfach eine, für mich, schockierende Zukunftsvision. Ein Film mit Gänsehautgarantie, mit guten Schauspielern und durch die Bank guter, drückender Stimmung. Man fiebert richtig mit!

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Düstere Zukunfsvision, packend und durchaus vorstellbar. Man wird "ohne Vorwarnung " in eine Zukunft versetzt , die schockiert und aufrüttelt.Sehr guter Film mit sehr guten Darstellern.

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Absolut grausiges Werk. Erschreckend: die Langeweile, furchteinflößend: die schauspielerische Leistung (wie bringt man sonst gute Schauspieler dazu, sowas abzuliefern?), haarsträubend: Unglaubwürdigkeit der Geschichte und Szenerie... Kurzum: wirklich gelungene Endzeit-Vision... Endzeit der Kinematographie LOL

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Interessante Voraussetzung und soziale Situation. Leider schlecht umgesetzt, sehr sehr Schade. Kam am Weihnachten im Fernsehen, wollte ich mich nicht ein 2. Mal "antun".

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Die Story ist gut, aber schlecht umgesetzt! Viele Ungereimheiten lassen viele Fragen offen! Es fehlt auch etwas an Spannung! Das Ende ist auch absolut misslungen!

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Schade um den guten Ansatz. Von dem Thema hatte ich mir viel mehr erhofft.

Leider geht es in dem Film hauptsächlich um die Flucht des Hauptdarstellers und seiner Gefährten vor bösen Menschen, die ihnen ans Leder wollen. Aber wen interessiert das?

Es wird in keinster Weise darauf eingegangen woher die Unfruchtbarkeit kommt oder wieso ausgerechnet diese eine Frau nun doch schwanger werden konnte oder was nun mit ihr passieren soll, ob sie vielleicht weitere Kinder wird bekommen können oder ob sie nun auch wieder unfruchtbar ist und und und


Der Film ist weder Science-Fiction noch Endzeitthriller, sondern banales Actionkino.

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Übertrieben
Ein Film über ein etwas zu übertriebenens Horrorszenario der mittendrin ein wenig langatmig wirkt !FAZIT: Kann man sehen, man verpaßt aber auch nix wenn man ihn nicht sieht.

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"Nur Filme wie dieser können garantieren, dass Film als Kunstform überleben wird".

Nichts könnte es treffender beschreiben. Ergänzen wir gleich mit einer weiteren Wahrheit: wer diesen Film sieht, ohne sich mit den Intensionen der Macher auseinanderzusetzen, wird "Childreen of Men" in keiner Weise gerecht. Das Sehen der Extras ist somit absolute Bürgerpflicht.

Wenn man auch nicht jede These politisch teilen kann. Wir ALLE leben und existieren in einer Art "Schicksalsgemeinschaft" dieser als "Sciencefiction" servierten Geschichte. Die Realität ist längst dabei, die absurde Logik der Geschichte nachzuzeichnen. Die "Kinderlosigkeit" der Story ist dabei nur Mittel zum Zweck. Geschildert wird eine depressive, trostlose Vision der Zukunft.

Der Film ist ein echtes Juwel. Anspruch, Spannung - die geradezu klaustrophobe Vision unserer Zukunft - ALLES kommt gleichzeitig zu Wort. Und Antiheld "Theo" funktioniert dabei unglaublich gut. Nicht nur deshalb, weil er als eine Art Zombie vor seltsam morbidem "Hintergrund" agiert.

Als lebende Kulisse der Geschichte wird benutzt, was in Wahrheit für totale Endzeit steht. Dazu der spezifische Doku Style, kaum Filmschnitte.

"Children of Men" ist zweifellos die ganz große Kunst des Filmhandwerks. Lässt sie einem doch einen verstohlenen Blick durchs Fenster werfen: ..." Ja, ja - die mir bekannte Welt existiert zur Minute noch. Aber wer weiß, wie lange wir noch durchhalten können."

Zurück zum Anfang - JA - "Children of Men" ist die Definition dessen, was Film zur Kunst erheben kann. Unbedingt anschauen!

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Was war das denn!?
Zugegeben ein bildgewaltiger Film mit sicherlich vielen Anspielungen und Andeutungen. Leider bleibt auch die Logik gewaltig auf der Strecke. Die handelnden Personen stolpern mit wenig Emotion und Glaubwürdigkeit durch die Handlung. Die Blut und Ballerorgie im letzten Teil des Films gibt die Overtüre auf ein schwülstiges Ende a´la Holywood. (ergriffene Mordbuben die kurzzeitig ihr Handwerk ruhen lassen, ein wirkungsvoll sterbender Hauptheld bei schwülstiger Musik und ein Boot der Hoffnung).
Ich werde mich, wie einer der andren Rezensenten auch, auf den Weg machen müssen und mir das Buch von P.D. James besorgen um dieser wirren Handlung etwas an Sinnfälligkeit abgewinnen zu können.

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ich hoffe nur, dass die vielen sternchen dafür stehen, dass der film super ist...toller fílm für einen filmabend mit freunden!!!!

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Die Menschheit stirbt aus
und hat nichts besseres zu tun als sich gegenseitig umzubringen .
Die Handlung geht ja und es ist ziemlich düster. Muß wohl so sein.
Warum müßen eigentlich immer die Frauen unfruchtbar sein ?
Das Drehbuch hat wohl ein Mann geschrieben !

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Etwas langgezogen bis die Handlung richtig anfängt.Ansonsten kann man nur hoffen das es nicht so weit kommt.

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null Logik und ein Terroristenpropagandafilm
Der Film ist in weiten Teilen unlogisch und dumm. Warum um gotteswillen sollte es Resourcenarmut geben wenn es weniger Menschen gibt? Das ist Frau von der Leyen Logik. Die meint auch das mehr Menschen die begrenzten Rohstoffe wie Öl,... länger untereinander verteilen können;) LOL

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Schade schade, von diesem Streifen hätte ich mir viel mehr erhofft. Aus der Grundidee "Menscheit ohne Kinder" hat man storytechnisch überhaupt nichts gemacht, die Handlung versinkt im blutigen Gemetzel untereinander irgendwie verfeindeter Gruppierungen, die Regierung hat kapituliert und die Welt ist völlig im Arsch. Allein, dass diese finstere Stimmung ganz gut rübergebracht wird, retten vor nur einem Stern. Was der wie ein Messias verehrte Säugling allerdings bewirken soll, bleibt total offen. Wirklich Schade.

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Hilfe
Ich kann gar nicht verstehen was manche Menschen an diesem Film gut finden.
Er zieht sich ewig in die länge, er ist eigentlich nur düster und depressiv und ausserdem finde ich den Film auch gar nicht unterhaltsam.
Habe ihn mir nur angesehen, weil mir an diesem Tag langweilig war.

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Uaah! Wieder mal gut 90 Minuten sinnlos vergeudet: Ein Endzeitszenario welches einfach nicht überzeugt, da die Unfruchtbarkeit der Frauen offenbar aus dem Nichts gekommen ist und auch gar nicht weiter erklärt wird. Wozu auch? Man kann hier mal wieder so richtig die Sau rauslassen und ein totalitäres System prophezeien (die britischen Inseln sind eine Art "geheiligtes Land" für Flüchtlinge aus dem Rest der Welt, was mit den ungeliebten Flüchtlingen passiert bleibt aber genauso im Dunkeln wie die Hintermänner des Systems). Die Entscheidung in einem semi-dokumentarischen Stil zu filmen (sehr lange Einstellungen ohne Schnitt) war definitv falsch (daran ist schon Hitchcock mit "Cocktail für eine Leiche" gescheitert), immerhin soll das ja auch ein ACTION-Film sein, oder? Es bleibt von diesem Film ein herrlich verschrobener Michael Caine sowie eine Art Überfan von Pink Floyd: Er wohnt nicht nur in der Battersea Power Station, sondern hat auch gleich noch das berühmte Schwein der Floyd aufgeblasen (siehe dazu das Cover vom Album "Animals").

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Für mich ein sinnloser Film. Vor allem die Ballerszenen fand ich überzogen (Ich mag sonst Action Filme). Sie hatten hier in der Intensität nichts zu suchen. Die Grundstimmung war passend. Dreckig und düster. Das Thema hat mich interessiert, die Umsetzung war schlecht. Teilweise völlig verworren ist die Story für mich leider sehr undurchsichtig geblieben.

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endzeit
Trostlosigkeit, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit stehen im Vordergrund. Es gibt sehr viel geballere-
Hintergrung Informationen gibts eigentlich nicht!
für einen Kurzfilm ausreichende Handlung aber auf 105 Minuten
sehr zum Gähnen
die guten Kritiken hat der Film nicht verdient

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Habe viel mehr von diesem Film erwartet. Ziemlich flache Handlung. Irgendwie kam nie richtige Spannung auf. Diesen Film muß man nicht gesehen haben.

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Schade, eigentlich recht gute Story und auch gute Ansätze. Aber der Film bleibt recht flach und verliert sich in Explosionen, Schüssen, Leichen und Blut. Das wirkte in "Saving Private Ryan" glaubwürdig aber hier scheint es dann nur Mittel zum zweck zu sein.

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Was soll das. Eine dünne Endzeitstory verpackt in wildes Geballer, offene Körper
und völlig übertriebenes Blutgespritze. Warum braucht dieser Film soviele tote,
halbtote und schreiende Menschen. Bei diesem Film habe ich mich völlig ver-
griffen und vom Hauptdarsteller leiten lassen.

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Unausgereift
Es ist schade, dass ein Film, dem es nicht an guten Schauspielern und dem nötigen Budget ermangelt hat, es so an vernünftigen Ideen fehlt. Dass die Story etwas an den Haaren herbeigezogen wirkt liegt vielleicht daran, dass in keinster Weise ernsthaft hinterfragt wird, warum denn die Menschen plötzlich zeugungsunfähig geworden sind. Genausowenig gibt es keinen wirklichen Versuch zu erklären, warum dann doch plötzlich eine Frau schwanger wird. Das Konstrukt von brutaler exekutiver Staatsgewalt und ebenso brutalen Terroristen wirkt bestenfalls polemisch. Es gibt die beiden Guten: den Protagonisten und die schwangere Frau - und viele Böse: alle Anderen. Insgesamt etwas dünn für meinen Geschmack. Das Ende des Film wird demselbigen gerecht indem das Ende offen bleibt. Schwache Gesamtperformance insbesondere für die Story. Die beiden Sterne eigentlich nur für zeitweise sehr gute Aktion und gute Schauspieler.

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"Children of Men" muss man gesehen haben. Es handelt sich bei diesem Film zwar nicht um klassisches Popcornkino, sondern um Kopfkino mit einigen Popcornkinoelementen, aber davon sollte man sich als Gelegenheitsfilmschauer nicht abschrecken lassen. [Sneakfilm.de]

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20 Minuten Story; 45 Langeweile
SiFi? Nur weil es in der Zukunft spielt? Note 5: Nein Danke. Drama? Nur weil es um ein Kind geht? Note 5: Nein Danke. Action: Wem der Sinn egal ist. Note 4: Na ja. Fazit: Teilweise ist sogar Werbung interessanter.

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Selten einen Film gesehen der so langweilig und haarsträubend war. Handlung Kind wird zum Meer gebracht - des wars dann, ehrlich. Keine Action und viel Gerede. Schlechte Buchumsetzung und völlig überbewertet ! Finger weg.
Children of Men: 3,3 von 5 Sternen bei 1331 Bewertungen und 90 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Children of Men aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Clive Owen von Alfonso Cuarón. Film-Material © Universal Pictures.
Children of Men; 16; 15.03.2007; 3,3; 1331; 0 Minuten; Clive Owen, Julianne Moore, Caroline Lena Olsson, Joy Richardson, Jacek Koman, Milenka James; Science-Fiction, Drama, Thriller;