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Kritiken von "Rübezahl" aus

35 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Dämon
    Dunkle Vergangenheit
    Horror, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Rübezahl" am 03.08.2018
    Von Horror keine Spur, FSK 18 ist absolut lächerlich. Angemessen wäre für den seichten Gruselfilm FSK 12. Der Film erinnert thematisch ein wenig an "The Others", ist allerdings insbesondere in der ersten Hälfte deutlich zäher und überhaupt sehr, sehr langweilig.
  • In Fear
    Thriller, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Rübezahl" am 18.09.2015
    Da hatte Drehbuchautor und Regisseur Jeremy Lovering eine gute Idee für einen Thriller, aber nicht die nötige Phantasie oder das Können, daraus eine brauchbare Story zu machen. Ein paar spannende Momente sind vorhanden, die Handlung ist aber zu unlogisch und zu unausgegoren, um einen guten Film zu ergeben. Dazu noch ein seltsames Ende, bei dem ich mich gefragt habe: Häh? Was soll das denn jetzt?
  • Mercenary: Absolution
    Action, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Rübezahl" am 18.09.2015
    Spannung und Action hat Mercenary: Absolution zwar zu bieten, auf mich wirkt der Film aber unfreiwillig komisch. Seagal erinnert mich von Aussehen und Umfang her mittlerweile deutlich an Bud Spencer, das können auch die weiten Klamotten nicht kaschieren. Und so wirken auch seine Kampfszenen - steht wie ein Sack Zement in der Gegend rum und die Gegner fallen durch bloße Berührung um oder prallen einfach ab. Zum Schluss gibt's dann noch eine nach meinem Empfinden echt peinliche Szene. Dank der anderen Darsteller (Byron Mann, Vinnie Jones, Adina Stetcu) und der ansonsten guten Action ist der Film zumindest nicht wirklich schlecht.
  • Inland Empire
    Eine Frau in Schwierigkeiten.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Rübezahl" am 06.07.2008
    Selten habe ich einen so sinnfreien Mist gesehen. Der Film macht den Eindruck, als sei er im Drogenrausch gedreht worden - von Handlung keine Spur. Die Machart erinnert mich stark an russische Filme zur Zeit des kalten Krieges - minutenlange Nahaufnahmen regloser Gesichter, schleppende Dia- und Monologe, ellenlange Einstellungen auf nebensächliche Szenen -, aber denen konnte man mit etwas gutem Willen wenigstens noch einen gewissen Kunstanspruch zubilligen und zumindest war dort ein Handlungsstrang erkennbar. Zwar bin ich kein ausgesprochener David-Lynch-Fan, aber Mulholland Drive und vor allem ältere Werke wie "Der Elefantenmensch", "Dune, der Wüstenplanet" und "Blue Velvet" fand ich schon durchaus sehenswert.
    Ich habe den Film vorzeitig abgeschaltet, allenfalls als Einschlafhilfe wäre er zu empfehlen. Immerhin habe ich satte anderthalb Stunden ausgehalten. Dies ist das erste und hoffentlich einzige Mal, dass ich 0 Sterne vergeben würde, wenn es möglich wäre.
  • BloodRayne
    Fantasy, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Rübezahl" am 08.06.2008
    Ich fand den Film ganz okay, er erreicht allerdings nicht ganz das Niveau des ersten Teils. Die Story ist schon ziemlich an den Haaren herbei gezogen. Billy the Kid als Vampir ist schon etwas kurios. Dabei wird seine Vergangenheit überhaupt nicht beleuchtet, vor allem nicht die historisch belegte ehemalige Freundschaft zu seinem Jäger Pat Garrett. Die Geschichte, wie er zum Vampir wurde und sich damit von seinem Freund entfremdete, hätte dem Streifen sicher mehr Tiefe und Spannung verliehen. Auch Bezüge zum ersten Teil habe ich vermisst, darüber hinaus ist auch die Hauptdarstellerin eine andere.
    Achtung, Spoiler: Leider gibt es auch einen gravierenden logischen Fehler. So rüsten die Brimstone-Mitglieder gegen Ende zum Krieg, indem sie ihre Munition mit Knoblauch und Weihwasser benetzen, was anscheinend unerlässlich, aber dann offenbar doch überflüssig ist. Die Vampire sind zum Schluss nämlich plötzlich unerklärlicherweise nicht stärker als normale Menschen und lassen sich einfach so mit konventioneller Munition abknallen.
  • Departed
    Unter Feinden
    Krimi, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Rübezahl" am 25.03.2008
    Die fast ausnahmslos hervorragenden Kritiken kann ich nicht teilen. Der Film leidet deutlich unter der überlangen Laufzeit, es treten Längen auf, wo der Film einfach nur langweilig ist. Zudem ist fast jeder Ausspruch der Hauptpersonen deutlich unter der Gürtellinie angesiedelt. Die permanente Fäkalsprache ist auf Dauer reichlich enervierend und wohl kaum realitätsnah. Zu allem Überfluss übertreibt Nicholson seine Rolle derart, dass er eher den Eindruck eines Schmierenkomödianten hinterlässt. Lediglich DiCaprio und Damon agieren souverän, bei der Riege der Hauptdarsteller hätte ich allerdings mehr erwartet. Unterm Strich ein mäßiger Copthriller. Kann man gucken, wenn man viel Zeit hat, muss man aber nicht.
  • Unsichtbar
    Zwischen zwei Welten.
    Thriller, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Rübezahl" am 15.03.2008
    Die ersten 40 Minuten hatte ich den Eindruck, in einem Teeniefilm gelandet zu sein. Mit dem Beinahe-Tod der Hauptfigur ändert sich jedoch die Stilrichtung, und der Film wird durchaus spannend.
    Zur Handlung: Nick ist nicht wie beschrieben Schriftsteller, sondern ein intelligenter, dichterisch veranlagter Schüler, der es sich in den Kopf gesetzt hat, ein Schriftstellerseminar in London zu besuchen, was er sich dadurch finanziert, dass er für Mitschüler Hausaufgaben löst. Sein einziger Freund Pete ist eher das Gegenteil, ein Verlierer, der bei einer jugendlichen Gang in der Kreide steht. Nachdem Annie, die Anführerin der Bande, nach Ausrauben eines Juweliergeschäftes verhaftet wird, hat sie Pete in Verdacht, sie verpfiffen zu haben. Sie knöpft sich ihn also vor. Um sich zu retten und in dem Glauben, dass Nick sich auf dem Weg nach London befindet, beschuldigt Pete seinen Freund, den Raub gemeldet zu haben. Nick hat es sich aber anders überlegt und verschenkt sein Ticket. So nimmt das Schicksal seinen Lauf, und Nick wird von Annie erschlagen. Fast zumindest, denn Nick wandelt in der Zwischenwelt, glaubt zunächst, dass er tot sei, bis er herausfindet, dass er "nur" im Sterben liegt. In dieser Zwischenwelt haben seine Handlungen keinen Einfluss auf das reale Geschehen, aber immerhin kann er sich ihm vertrauten Personen vage bemerkbar machen. Sie spüren seine Präsenz, können ihn teilweise auch hören. Insbesondere Annie, die ihn immer deutlicher spürt, je mehr sie erfährt, dass ihr Lebensweg seinem eigentlich sehr ähnlich ist. So setzt sie schließlich alles daran, ihm das Leben zu retten.

    Ich fand den Film bewegend, eine klare Empfehlung für einen unterhaltsamen Videoabend. Vorausgesetzt, man mag auch Filme, die mehr auf Handlung als auf Action setzen. Gestört hat mich die Fehlbesetzung der Annie, die viel zu hübsch und zierlich ist, um als Schwerkriminelle durchzugehen, und dass die Schicksale von Pete und Marcus, dem eigentlichen Verräter, unaufgelöst bleiben.
  • Number 23
    Die Wahrheit wird dich finden.
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Rübezahl" am 24.12.2007
    Bei dem Film scheiden sich offenbar die Geister. Ich für meinen Teil fand ihn sehr gut. Jim Carrey in einer für ihn ungewöhnlichen, ernsten Rolle ist ein echter Glücksgriff, aber bereits in der Truman Story hat er ja gezeigt, dass er mehr kann als nur blödeln. Die Geschichte ist sehr spannend erzählt und gipfelt in einem überraschenden Ende. Dabei drängt sich der Vergleich zu Altmeistern der Psycho-Thriller á la Hitchcock geradezu auf. Allenfalls die Wechsel zwischen der Geschichte im Buch und der eigentlichen Story sind teilweise etwas holperig.
    Witzigerweise habe ich den Film übrigens unabsichtlich am 23. Dezember eingelegt...
  • Children of Men
    Science-Fiction, Drama, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Rübezahl" am 10.06.2007
    Aus dem Thema hätte man einiges mehr herausholen können. Michael Caine und Julianne Moore sind leider viel zu kurz gekommen. Gerade Caine hat seine Rolle hervorragend ausgefüllt und hätte weitere Beachtung verdient. Die von Clive Owen dargestellte Figur blieb ausgesprochen blass. Der Film plätschert etwas seicht dahin, nur selten kommt Spannung auf. Die elementaren Fragen, warum die Menschheit unfruchtbar ist und warum nun doch ein Kind geboren wird, werden lapidar und unglaubwürdig abgehandelt. Auch das Ende kommt reichlich kurz und abrupt. Insgesamt sehenswert, aber kein Highlight.
  • Haus der 1000 Leichen
    The Hardrock Horror Picture Show!
    18+ Spielfilm, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Rübezahl" am 18.01.2007
    Ich fand den Film ausgesprochen langweilig. Wer auf Splatterfilme steht, bekommt selbst im FSK-16-Bereich in Form zahlreicher B-Movies besseres geboten. Die wenigen Passagen, die interessant hätten werden können, wurden durch schräge Kameraeinstellungen, wirre Zwischenbilder und völlig unpassende Musikuntermalung verhunzt. Mag sein, dass manch einer darin Kunst zu erkennen vermag, aber für mich ist der Film einfach missglückt.
  • Der Exorzismus von Emily Rose
    Nach einer wahren Geschichte.
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Rübezahl" am 14.01.2007
    Der Film erzählt die Geschichte der Anneliese Michel (im Film Emily Rose), welche als "Fall Klingenberg" 1976 Deutschland und die Welt aufgewühlt hatte, und das, nachdem gerade zwei Jahre zuvor "Der Exorzist" das Publikum schockierte. Tatsache ist, dass an dem Mädel zum mir bekannten bislang letzen Mal in der deutschen Geschichte ein sogenannter großer Exorzismus nach dem "Rituale Romanum" vorgenommen wurde. Vor diesem realen Hintergrund gesehen, ist der Film informativ und er ist durchaus spannend. Die schauspielerischen Leistungen lassen nichts zu wünschen übrig und die Besetzung ist durchweg gut und glaubwürdig. Leider konnte man sich offenbar nicht zwischen Doku-/Gerichtsdrama und Horrorfilm entscheiden, so schwankt der Streifen ständig zwischen den Genres hin und her, ohne die richtige Kurve zu kriegen und die wahren Ereignisse wurden durch hollywoodmässige Horror-/Actionelemente aufgepeppt und verwässert. Das tut dem Film Abbruch, aber wer sich sich zumindest noch vage an die Geschehnisse erinnert oder ein Faible für mystische Filme ala Gothica hat, dem sei er empfohlen.
  • Land of the Dead
    Horror, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Rübezahl" am 12.10.2006
    Ich habe "Zombie" seinerzeit im Kino gesehen und vor kurzem dessen Remake "Dawn of the Dead" auf DVD. Der von Romero höchst selbst gedrehte dritte Teil weiß demgegenüber nicht so ganz zu überzeugen. Spannend ist er schon und Genre-Fans sollten sich den Streifen nicht entgehen lassen, aber letztendlich mangelt es hier an zündenenden Ideen. Dass die Zombies hier eine gewisse Intelligenz entwickeln reicht einfach nicht als Aufhänger. Auch die Masken sind in "Dawn of the Dead" deutlich besser.