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The Hills Have Eyes
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The Hills Have Eyes

Hügel der blutigen Augen - Schrei, wenn du kannst!

USA 2006


Alexandre Aja


Ted Levine, Aaron Stanford, Maisie Camilleri Preziosi, mehr »


Horror, 18+ Spielfilm

3,5
1173 Stimmen

Freigegeben ab 18 Jahren

Abbildung kann abweichen
The Hills Have Eyes (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 104 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Making Of, Musik-Video, Trailer
Erschienen am:18.09.2006
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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The Hills Have Eyes (Blu-ray)
FSK 18
Blu-ray  /  ca. 108 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Letterbox, 2,35:1 Letterbox, 1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital DTS 5.1, Englisch Dolby Digital DTS HD Master 5.1, Französisch Dolby Digital DTS 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Produktions-Notizen, Trailer
Erschienen am:02.11.2007
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Handlung von The Hills Have Eyes

New Mexico, irgendwo off road auf einem ehemaligen Atomversuchsgelände. Hier endet der Urlaubstrip für die (anfangs) siebenköpfige Familie Carter nach einer mysteriösen Panne. Es beginnt eine Höllenfahrt in die Tiefen perverser Mordlust. Denn eine Rotte von Mutanten geht auf jede vorstellbare (und unvorstellbare) Art daran, den Gestrandeten die dünne Haut der Zivilisation vom Leibe zu reißen...

Wes Craven schuf 1977 mit seiner Vorlage einen Alptraum. Regisseur Alexandre Aja lässt ihn Wirklichkeit werden und prallt damit gezielt an die Grenzen des Genres. Aja zieht erneut alle Register seines Fachs - und zeigt, dass ihm das nicht reicht. Ein Gore-Schocker, exzellent gespielt (u. a. Ted Levine und Aaron Stanford), mit faszinierender Kameratechnik und einem Realismus, der den Horror von Gestern verblassen lässt.

Film Details


The Hills Have Eyes - The lucky ones die first.


USA 2006



Horror, 18+ Spielfilm


Atombombe, Wüste, Remake, Backwood



23.03.2006


467 Tausend



The Hills Have Eyes

Hügel der blutigen Augen
The Hills Have Eyes 2 - Im Todestal der Wölfe
The Hills Have Eyes 3 - Mindripper
The Hills Have Eyes - Bonusmaterial
The Hills Have Eyes

Darsteller von The Hills Have Eyes

Trailer zu The Hills Have Eyes

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Bilder von The Hills Have Eyes © 20th Century Fox

Szenenbilder

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Cover

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am
hammer horrorfilm sowas will man sehen,von der ersten bis zur letzten minute spannung,eckelige brutatale,blutige szenen und wiederliche freaks,genial muss man gesehen haben

am
fünf sterne für einen der besten horrorfilme der neuen generation!

dieser film bedient sich natürlich (wie so ziemlich alle filme aus der horror-ecke)bei den üblichen horrorklischees: familie will in den urlaub fahren, sie nehmen eine abkürzung, haben dann eine autopanne und das unheil nimmt seinen lauf.

jedoch gibt es wenig horrorfilme die durchgehend so kompromisslos, knüppelhart und spannend inszeniert sind wie the hills have eyes!

fazit: für die breite masse wahrscheinlich zu brutal, für genrefans jedoch ein meisterwerk und ein "must see".

am
für mich ein absoluter topfilm den man gesehenhaben muss,der film ist nichts für schwache nerven,viele blutige szenen

am
Dieser Film ist einfach nur der Hammer. Ein Muss für jeden Horrorfan. Man bekommt 90 Minuten Horror pur geboten.

am
Widerlich
Blut spritzt, Leichenteile fliegen durch die Gegend. Absolut brutal von jeder erdenklichen Szenerie des Dahinschlachtens bis zu Vergewaltigungsszenen. Mein Ding ist das nicht so, aber Fans des Genres wirds gefallen. Einer der widerlichsten Filme, die ich bis dato in diese Richtung gesehen habe. Punktabzug gibt es für die bescheuerte Hintergrundstory und den schon tausende Male gesehenen Anfang: Auto fährt Abkürzung durch einsame Gegend und hat dort eine Panne. Gesamteindruck: Nichts für Zartbesaitete.

am
VOM GUTEN HORROR ZUR GEWALTORGIE


Die Meinungen teilen sich hier - und DVDZONE meint: zu Recht! Alexandre Aja drehte mit "Hügel der blutigen Augen" ein schweres Stück Horror. Eine öde Wüste und ein paar gefrässige Mutanten - wie lange kann man hier Spannung halten? Viel bietet der Film nicht. Die Idee ist aber gut, der Newcomer-Regiesseur gibt sein bestes und fängt auch gleich mit einer reichlich gedeckten Schlachtplatte an. Genre-Fans kommen somit ganz auf ihre Kosten. So muss Horror sein... möchte man meinen.

Doch bald kommt Alexandre Aja ist schleudern. Mit seinem Remake - einst von Wes Craven - wollte er modernen Splatter-Horror machen. Doch eine Wüste und ein paar Menschenfresser reichen wie schon erwähnt auf Dauer nicht aus. Schnell hat man die Spannung und Unterhaltung durch - es wurden Organe gefressen, das Blut trieft - so, und was ist nu' noch los in der Wüste?

Aja dachte sich, dass sich der Rest noch selbst hinrichten könnte. Und so verkommt der Film zu einer Gewaltorgie. Genre-Fans - und das vergisst der Regiesseur - serviert man keine brennenden Menschen und Kopfschüsse. Mit solchen Darstellungen zeigen die Macher, dass ihnen die Luft rausgegangen ist und machen aus guten Ansätzen eine primitive Brutaltität. Diese Perversion ist aber kein Horror mehr, weil man im Gegensatz zu "SAW" oder "HOSTEL" keine Raffiness und gute Story dazu mehr abliefert.

Fazit: "The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen" ist Horror der härtesten Art. Genre-Fans wird sich der Magen umdrehen. Wer sich das antun will, sollte den Film schnell auf die Wunschliste setzen, da es auszuschließen ist, dass der Film in dieser Version je ins Pay-TV oder gar ins Fernsehen kommt. Die Schnittvorlagen der FSK und ein Rundfunkstaatsvertrag mit Jugendschutzbestimmungen werden das zu Recht verhindern.

Der Film muss zwei Sterne abgeben - für eine schlechter werdende Story und für die zu realistische Gewalt an Menschen. Der Film hat in DVD-Playern von Jugendlichen nix zu suchen und ist für erwachsene Genre-Fans ein Versuch wert!

am
Auch wenn es schwer fällt, neue Ideen für solche Filme zu finden, kommt es doch zum Schluß auf die gesamte Umsetzung an. Hier war alles dabei, von Stimmung über Blut zu Freaks. Ich fand ihn spannend bis zum Schluß, auch wenn das mit den Längen zwischendurch genervt hat.

am
Na klar, die Story ist nichts zum Fingernägelkauen, aber die Gewaltexzesse hammerhart. Gibt nicht viele Filme mit FSK 18, die so viel Splatter-Effekte haben. Für Freunde des Genres ein MUSS !!!

am
Alexandre Aja hat sich mit seinem genialen Horrorfilm "High Tension" Gehör verschafft. Auch hier gibt der Franzose mit seinem US-Debüt "The Hills have Eyes" Vollgas und unterstreicht seinen Ruf als einer der hoffnungsvollsten jungen Horrorfilmer.

Dieses Remake hat es in sich, es dauert nach der Titelsequenz keine Minute, bis der Zuschauer weiß, dass es hier ans Eingemachte geht. Bis der Film dann wieder richtig Fahrt aufnimmt dauert es eine Weile, in dieser Zeit wird jedoch geschickt einen Spannungsbogen und eine äußerst dichte Atmosphäre aufgebaut. Wenn die Bedrohung dann sichtbar wird, geht die Post ab und es werden keine Kompromisse gemacht.

Ajas beinhartes Schocker-Remake schwimmt somit auf der Welle der Neuverfilmungen ganz weit mit oben. Mit Spannung pur und teils derben Gewaltszenen erhält der Horrorfan hier exakt das was er erwartet.

Der junge Franzose Aja erschloss sich nach "High Tension" eine hartgesottene Fangemeinde (zu der ich mich auch zähle), diese werden hier sicherlich nicht enttäuscht werden.

am
Gelungener Film der auf angenehme Weise Spannung aufbaut. Gute Kameraführung, gute Wüstenbilder und gute Detailaufnahmen! Die Bösewicht-Charaktere erinnerten mich an die der Mad-Max-Reihe, deren dargestellte Brutalität mich positiv überrascht hat. Das Thema der radioaktiven Verstrahlung ist aktuell und regt zum Nachdenken an, Freunde des Splatter-Genres werden nicht enttäuscht!

am
Naj dieser Film ist in meinen Augen mittelmaß grund Story unglaubwürdig und oberflächlig das einzige was dieser Film bietet ist Blut, Blut, Blut ! 3 Sterne gibts von mir

am
ganz ok !!!

bild 7/10
ton 6/10
darstellung 8/10
story 8/10

der film ist heftig brutal und ist nichts für schwache nerven !!!
aber durch die recht gute story ist der film recht interessand !

am
Die Story bietet nichts neues und hat mich leider auch nicht ganz überzeugt. Aber der Film wurde sehr spannend inszeniert und die Atmosphäre ist gut gelungen. Auf die Charaktere wird gut eingegangen und die Schauspieler machen einen guten Job.

Ein harter Horrorfilm mit tollen Kameraeinstellungen.

am
Nun gut anfangs möchte ich sagen das sich dieser Film schnell als Reinfall entpuppt. Typisch amerikanische Familie auf den Weg nach Kalifornien, jedoch kommen sie dort nie an! Der Hauptteil der Familie wird brutal gekillt und das Baby entführt durch Radioaktive Strahlen entstellte Menschen die einfach schwachsinnig töten und so erscheinen als wären sie Kanibalen, nun macht sich der Jürgen Klopp verschnitt auf die Suche nach seinem ja so geliebten Baby um es zu finden. Die Story ziemlich flach, es passiert sehr lange einfach mal gar nichts und es wird nur viel geredet, man denkt förmlich das es sich um einen Familienfilm handelt. Erst kurz vor dem Abspann wird es noch mal etwas spannend und brutal, aber kommt an gute Filme dieses Genre´s nicht heran da einfach zu langatmig bis was passiert! Die Atmosphäre und der Drehort Wüste sind gut ausgewählt und passt auch bestens zusammen, hätte man einfach mehr draus machen können wenn man hätte mehr Action und Splatter Effekte eingebaut. So kriegt dieser Film von mir nur 3 Sterne, da die Schauspieler teilweise echt unter gehen und nicht auf hohem Niveau spielen, hätte besser sein können!!

am
Es ist ja schon viel geschrieben worden, deshalb vielleicht nur soviel: der Film bedient die nötigen Genremuster, deshalb auch die 3 Punkte, auch die Landschaft passt. Was mich allerdings maßlos gestört hat ist, dass ca. 40 Min. fast nichts passiert und das ist für einen guten Horrorfilm einfach zu lange, auch wenn der Schluss spannend und straff inszeniert war.

am
Insgesamt doch spannend, ideal für kalte und dunkle Herbstabende.
Genreüblich mit viel Ketchup und guten Specialeffects.
Wem das zu hart ist, soll sich lieber die alten ZDF-Wiederholungen angucken.
Im Übrigen, falls vorhanden, bei solchen Filmen das Making-of anschauen,
dann kann man sogar ab und zu lachen.....

am
Lediglich die recht ansehnlichen Spattereffekte heben die Bewertung zu diesem Film. Die Erzählweise der ersten Hälfte des Filmes ist äußerst langweilig. Die dümmlichen Reaktionen und Handlungen der "Opfer" zeigen lediglich, dass das Drehbuch und Regisseur nicht in der Lage waren, echte und glaubwürdig-überzeugende Spannung zu erzeugen. Aus der Story an sich hätte man wahrlich ein wirklich guten Horror-Streifen machen können. Das Hollywood-Publikum wird vielleicht etwas dem Film abgewinnen können, aber wer sich im Genre auskennt, wird bessere Filme dieser Art aufzählen können.

am
Blutig
Leider eine Enttäuschung. Von einigen spannenden Phasen abgesehen, war dieser »Horrorfilm« überwiegend blutig und die Mutanten irgendwie lächerlich. Wenn Filme ab 18 heute nur noch ein Blutdusche sind, muß ich mir mit meinen 38 Jahren in Zukunft wohl Filme leihen, die bis 16 J. freigegeben sind. Ich kann nämlich dankend auf weggeschossene Köpfe, gequälte Opfer und andere Grausamkeiten verzichten. Mir geht es um Spannung, Grusel und Horror, aber auf Splatter-Movies stehe ich gar nicht. Daher gibt es von mir nur 2 Sterne (für einige spannende Stellen und die Idee). Ansonsten war die Handlung dieses Films wirklich total ähnlich wie bei »Wrong Turn« - den Streifen fand ich aber wesentlich! spannender und besser.

am
Genrefans wird »The Hills Have Eyes« begeistern!
Jetzt ist Schluss mit lustig. Der Terror ist zurück. Wo andere Konventionen an ein mögliches Mainstreampublikum zulassen, gibt der Franzose bei seinem US-Debüt Vollgas und macht keine Gefangenen. Die US-Werbetagline - The lucky ones die first - gibt einen kleinen Ausblick auf das, was die Genregemeinde beim Horror-Thriller zu erwarten hat. Ein atmosphärisch dichtes, beinhartes Schocker-Remake des »Wes Craven«-Klassikers aus dem Jahr 1977 schwimmt auf der Welle der Seventies-Remakes ganz weit oben. Willkommen in der Welt von Alexandre Aja. Wem im Kino an dieser Stelle schon das Popcorn wieder hochkommt, sitzt definitiv im falschen Film (nichts für schwache Nerven).

am
wer´s mag
Horrorfilme sind ja nicht so ganz meine Welt. Mir fehlt hier eine durchgängige Story, die erste Hälfte der Film´s ist gut, aber dann wird nur noch gemetzelt.
Fazit: wer auf Blut und tote steht sollte den Film auf jeden fall gesehen haben, alle anderen sollten sich das nochmal überlegen.

am
»Wrong Turn« in der Wüste...
Brutal! Neben den (zahlreichen) Splatter-Szenen sind vor allem die nervenaufreibenden Psycho-Schock-Elemente hervorzuheben. Wahrlich nichts für schwache Nerven!

Punktabzug gibt´s für die schwache Story, die wirklich schon dutzendmal kopiert wurde (z. B. »Wrong Turn«).

am
MIttelmäßiger Film mit mittelmäßiger "Gewaltdarstellung". So übertrieben positiv und negativ, wie er bei den anderen Kritiken dargestellt wird, ist er beiweitem nicht. Splatter ja, aber nicht gekonnt inszeniert, die Story ist etwas langweilig und zu vorhersehbar.

am
Ein Stern, das ist noch viel zu viel für dieses widerwärtige Stück Film, das sich mit vollstem Voyeurismus an expliziter Gewaltdarstellung weidet. Wäre es künstlerisch und würde dies zur Spannung und/oder Handlung beitragen, würde ich nichts sagen. Aber der Regisseur geilt sich schlicht und ergreifend bloß an Gore- und Splatter-Effekten auf.
Das muss wirklich nicht sein.

am
Da ich das Original von Wes Craven nicht kenne, beurteile ich den Film so, wie ich ihn gesehen habe. Der Horror läuft nach dem üblichen Schema-F ab, wofür ich gleich mal einen Stern abziehe. Der Rest ist brutal, blutig und ecklig. Wer auf radioaktiv verseuchte und genveränderte Bizarrmutanten steht und zusehen möchte, wie Gliedmaßen abgetrennt und Köpfe gespalten werden, der ist hier genau richtig. Jäger und Gejagte wechseln sich ab und liefern sich einen harten Kampf mit Pistolen, Gewehren, Äxten, Messern und Baseballschlägern. Ziemlich krass, aber nichts Neues. Die Story ist ziemlich dünn, die Dialoge unwichtig und langweilig. Nochmal ein Stern weg, ansonsten ganz gut.

am
denke sagen zu können, dass ich ein absoluter Horror Film Junkie bin und schon sehr viel gesehen habe. Hätte bis dato nicht gedacht, dass mich in Sachen Horror noch etwas schockieren könnte.... Dann sah ich "the Hills have Eyes"... Hammer mässiger beispieltloser Film! Der Film ist wirklich nichts für Genre Anfänger... hartgesottende werden absolt überrascht sein... ABER: Man sollte es bei dem 1. Teil belassen, da der zweite daneben ziemlich ernüchternd ist

am
Jeder hat von diesem Film geschwärmt; also hab ich mich dazu breitschlagen lassen ihn anzuschauen.
Er ist nicht schlecht. In jedem Fall hat er alles was ein Horror-Streifen braucht! Gar keine Frage.
Aber von enormer Spannung kann hier nicht die Rede sein; und dann finde ich es persönlich ein wenig langweilig wenn es denn um Mutanten geht die die Leute abschlachten. Keine Ahnung ... bin da nicht der Freund von ! Keine gute Vorlage für einen Film .....
Aber wie bereits gesagt: Hat alles was ein Horrorfilm benötigt.

am
Die Filmreihe "Wrong Turn" lässt grüssen, diesmal aber nicht im Wald sondern in der Wüste.
Eine Familie macht einen Ausflug, strandet in der Wüste und wird dort durch Atombombentests entstellte Mutanten terrorisiert; eine recht einfache Story aber gut umgesetzt. Ein klasse Horrorstteifen der mich bis zum Ende sehr gut unterhalten hat. Die Wüstenlandschaft mit ihrer Trostlosigkeit und Leere; dargestellt durch viele Einzelaufnahmen; verstärkt noch den Effekt der Ausweglosigkeit in der sich die Familie befindet.
Auch die Darsteller ob Opfer oder Mutant spielen ihre Rollen ausgezeichnet.
Also wem bereits "Wrong Turn" (bis zum zweiten Teil zumindest) gefiel, der wird auch diese Reihe mögen.

am
Den Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen aber er ist der hamma..wenn ich demnächst einen DVD Abend machen werde, wird der Film auf jeden Fall wieder dabei sein :-)

am
Vom Trailer und den unten stehenden Kritiken hab ich mich leiten lassen und ich wurde nicht enttäuscht. Was für eine Dauer-Spannung ist dem Film. Neben viel Gemetzel war der Film auch ziemlich Brutal. Nix für zarte Gemüter.

am
"The Hills have Eyes" ist kein Film für Genreeinsteiger. Zu explizit ist die Gewaltdarstellung und die Einstufung "keine Jugendfreigabe" mehr als berechtigt. Genrefans wird der Film aber gefallen und wenn sie die Wahl zwischen der deutschen Kinoversion und der Unrated-US-Fassung haben, sollten sie sich immer für die Unrated-US-Fassung entscheiden. Diese ist in ihren Schockeffekten noch eine Ecke expliziter und ab Mitte Oktober im Verkauf erhältlich. In gut sortierten Videotheken finde man sie bereits als Verleihversion. [Sneakfilm.de]

am
ganz schön heftig
Hier gehts wirklich zur Sache - nichts für schwache Nerven! Hat mir trotz vorhersehbarer Story gut gefallen.
Und der Schockmoment sitzt ebenso: Ich fahre in ein paar Wochen in die Nähe dieser Region...

am
The Hills Have Eyes
So muß ein Horrorfilm sein. Spannung von Anfang bis Ende.

am
Guter und harter Horrorfilm. Wer natürlich eine ausgeklügelte Story erwartet, der ist hier falsch. Es ist von Anfang an klar um was es hier geht.

am
Handlungslose Brutalität
Für diejenigen, die sich an den entsprechenden Szenen berauschen können sicherlich nicht schlecht. Wer jedoch einen vernünftigen Film und nicht nur aneinandergereite Ausschnitte sehen möchte eher weniger zu empfehlen. Fazit Horror: Ja, Thriller: Nein, FSK 18: auf alle Fälle.

am
Die Handlung fängt eigentlich sehr spannend und vielversprechend an: Amis haben Atomversuche in einer verlassenen Gegend der Wüste gemacht. Paar Wüstenbewohner wollten die Häuser nicht räumen... übrig bleibt ein entstellter Haufen mordgieriger "Menschen". Ab der Mitte des Films muss dem Regisseur jedoch entweder das Gehirn abhanden gekommen sein oder es war keine Zeit mehr die Story gewissenhaft bis zum Ende durchzuspielen. Schade denn der Film wird nach ca 40min so schlecht das ich mir überlegt habe auszuschalten. Dumme Charaktäre die völlig verständnislose Aktionen bringen, was zur Folge bei mir hatte, dass aus anfänglicher Lust und Spannung auf diesen Film die Gänsehaut dem Kopfschütteln wich. Wer rein auf Gewalt unf eklige Splatterszenen steht sollte hier zugreifen. Allen anderen rate ich: Finger weg! Dann lieber "Hostel" schauen. Auch eklig und trotzdem passt die Story!

am
klasse machwerk mit genialen effekten!
um glück sind geschmäcker ja verschieden, wäre ja auch noch schöner. aber die teilweise übelst negativen meinungen hierzu kann ich echt nicht verstehen.
eine familie ist auf dem weg, den 25. hochzeitstag der eltern gemeinsam in san diego zu feiern. dummerweise treffen sie dabei in der wüste auf eine horde »atommutanten«, die es auf ihr leben abgesehen haben. die u.s.-regierung hat in diesem gebiet vor vielen jahren atomtests durchgeführt und die mutanten sind die nachkommen von siedlern, die sich damals weigerten das gebiet zu verlassen. doch ganz so einfach macht die familie es den bestien dann doch nicht... viel mehr will ich auch gar nicht verraten, sonst nimmt man dem film die spannung.
erstklassig gefilmt und gespielt! das bild leidet unter dem drehort und weist besonders in den nachtszenen doch einiges an bildrauschen auf. die tagesaufnahmen kommen aber sehr gut daher und die atmosphäre wird gut eingefangen. die tonspur ist fast schon exzellent, es wird einiges geboten. ebenfalls die effekte sind sehr gut, hervorragende arbeit der maskenbildner!
für mich ein herausragendes werk dieses genres und ein grund, nach langer zeit mal wieder ins kino zu gehen und mir teil 2 auf leinwand zu gönnen!

am
uaaahhh gruselig
Das war mal wieder ein Horror Klassiker, wie er sein sollte. Mit Aufschreck-Garantie und Gaensehaut. Fuer Liebhaber ein echtes »MUSS«. Zieht Euch warm an, sonst friert Euch das Blut in den Adern....... Empfehlenswert, echt.

am
story etwas platt, deshalb einen stern abzug. ansonsten nette szenen mit guten aktionen. wer sich dabei ständig wegdrehen muss und sich sogar ekelt, sollte einfach ausschalten oder aber vorher die kritiken lesen. :-)

film für fans ein muss, auch wenn es bessere gibt. hostel z.b. ;-)

gruß annett

am
An sich ja kein schlechter Film. Für einen Popcorn-Abend wie geschaffen.
Aber ist es denn wirklich zu viel verlangt, etwas mehr zu bieten als nur eine zugegeben gute Optik.
Soetwas ist zwar bei vielen Horror-Filmen verpönt, doch sind es genau diese Filme, die mehr als nur einmal gesehen werden können.
Bei diesem fällt leider schon beim 2. Hinsehen, die Spannung stark ab.

am
Gutes Remake
Der Film ist als Remake wirklich gelungen, er versucht auch gar nicht erst die Story neu zu erfinden sondern hält sich größtenteils an die Vorlage, es wird nur mit modernen Effekten umgesetzt und das wirklich gekonnt. Vorsicht: zum Teil echt heftiger Splatter!

am
Spitzenfilm!
Und wer hier über den Film meint er bekäme hier einen Märchenfilm zu sehen der soll doch die schlechte Kritik mal lassen...von wegen eklig oder so.....is doch kein märchenfilm!!!

am
Geil!!!!!!!
Da sag ich nur ich freu mich auf Teil 2.

am
KLASSE ! MEHR GIBTS NICHT ZU SAGEN ! Einfach klasse! Macht spass zu sehen, irre spannend!
So will man einen Horror haben!

am
Selbst für einen Horrorfilm ganz schön brutal. Gleich zu Beginn gibt es einen Vorgeschmack auf das, was einem in der zweiten Halbzeit erwartet. Wer da schon schluckt, sollte lieber gleich ausschalten oder ein Märchenfilm einlegen (z.B.Rotkäppchen). Nach diesem Schock am Anfang ist der Film allerding so öde wie die Wüste, in der sich die Handlung abspielt. Deswegen einen Punktabzug. Dann geht es aber ziemlich rabiat zur Sache. Es folgen reihenweise schockierende Szenen. Die Handlungen allerdings bleiben vorhersehbar und die Texte sorgen auch nicht gerade für mehr Spannung. Genug gemeckert, der Film ist für Horror-Fans extrem cremig und sorgt für ein schaurig beklemmendes Gefühl beim Videoabend zu später Stunde. Also, immer noch gute 4 Punkte.
Und die Moral von der Geschicht', verlass den Rechten Weg Du nicht.
Bleibe immer schön auf dem Asphalt, dann macht Dich auch kein Monster kalt.

am
Der blutige Hügel
Eine interessante Umsetzung vom Thema »Atomversuch« und »Genveränderung am Menschlichen Körper durch atomare Strahlung«.
Der Film erinnert mich etwas an »Chainsaw Masaker«, ist aber logischer aufgebaut und ergibt dadurch einen besseren Sinn.
Hier werden Leute nicht einfach ohne Grund getötet, es dient meist zum Überleben der im Film dargestellten Mutanten.
Die Effekte sind meiner Meinung nach gut, teilweise sehr brutal ... (nichts für jüngere Leute!).
Vom Anfang bis zum Ende kam keine Lageweile auf, wir haben den Film wirklich mit 'Genuss' gesehen.

am
Gut gemacht und (entgegen einiger Meinungen hier) auch nicht billig, die härteren Szenen sind gut in Szene gesetzt und realismus sucht in diesem Filmwohl keiner ernsthaft!
Braucht allerdings einige Zeit um in Fahrt zu kommen, Spannung will dabei nicht so recht aufkommen...
Allerdings an einigen Stellen sehr brutal was allerdings bei FSK 18 klar sein dürfte.

Zu empfehlen für einen munteren Metzel-Abend auf dem Sofa

am
Unterhaltsamer Film
Nette Geschichte. Sehr brutale Szenen.

am
Dieser Film ist für Horrorlieber ein unbedingtes Muß. Man darf nicht zu realistisch sein und einfach blanken Grusel ertragen. Teilweise war ich richtig erschrocken wie mies ein Film sein kann...

am
The Hills Have Eyes Nichts für Schwach Beseitete Super
Die stinknormale Vorstadt-Mittelständler-Familie Carter durchquert mit ihrem Wohnmobil die Vereinigten Staaten. Ausgerechnet in einer weithin mit Warnschildern ausgewiesenen, gottverlassenen Wüstengegend, in der die Regierung vor noch nicht allzu langer Zeit vielleicht Atomwaffen testete, bleibt der Karren liegen. Die nichts Böses ahnenden Carters sehen sich plötzlich den Attacken eines aggressiven Kannibalen-Clans ausgesetzt.

am
ganz ok
der film ist ganz ok wenn man auf harte action mit viel brutalität und blut steht! nichts für schwache nerven

am
Sehr gutes Remake!!!
Hierbei handelt es sich wohl um den besten Film den der momentane »Remake-Wahn« hervorgebracht hat. Vielleicht ist er etwas zu blutig geraten und die besondere Atmosphäre aus dem 70er Original will auch nicht wirklich aufkommen. Definitiv is es aber ein Horrorfilm der Extraklasse. Einen Vergleich mit »Wrong Turn« würde ich hier nicht ziehen, da »Wrong Turn« wohl eher die Story vom Original »The Hills have Eyes« aus den 70ern kopiert hat.

am
Ein Horrorfilm erster Klasse. Spannend von Anfang bis Ende. Dieser Film ist absolut empfehlenswert, wenn man auch ein bisschen Blut sehen kann.

am
guter Film!!
Also nichts für empfindliche Gemüter,aber von der Sache her super Effekte und Darsteller, da wird keine Rücksicht genommen...

am
Ich fand ihn super. Er war spannend bis zum Schluss. Der beste Horrorfilm, den ich seit langem mal wieder gesehen hab.

am
gut....
Für Splatter-Fans ein absolutes MUSS ! Viel, viel Blut und tolle Effekte. Mir hat der Film gut gefallen, obwohl die Handlung mich nicht allzu viel beansprucht hat. Ausserdem war alles etwas leicht voraus zu ahnen. Aber ansonsten war der Film spannend vom Anfang bis zum Schluß.

am
Finde den Film wirklich gut.
Klar gibt es etwas eklige Szenen. Ist ja auch FSK 18.
Ich kann Ihn aber empfehlen. Anschauen lohnt sich auf jeden Fall. Nur am Anfang steigt man nicht gleich durch.....Aber das kommt nach ca. 15 min!Versprochen!

am
Richtig geiler Schocker
Wer es gerne deftig heftig und blutrünstig mag ist hier genau richtig!

Ein richtig toller Splatterfilm mit vielen Spannungsmomenten!

am
naja
Kann mich dem Vorgänger nur anschließen. Die Story kennt man doch schon aus einigen andren Horror - Streifen...

am
finde eigentlich filme dieser art toll ( texcas chainsaw, wrong turn ), doch das sich für diesen mist auch noch produzenten fanden ist wirklich erstaunlich!

am
Der Film ist einfach flach in der Story, dafür aber mit vielen, ekelhaften Szenen. Wenn das jetzt die neue Richtung im Bereich Horror ist, dann GUTE NACHT! Wir haben den Film nach der Hälfte angewidert ausgeschaltet.
Ich habe für solche Produktionen kein Verständnis! Und es kommt mir komisch vor, dass so viele Leute so einen Ekelstreifen hoch bewerten. Wer will denn bitte etwas sehen, wo man sich ständig angeekelt weg dreht? Aber gut, die Geschmäcker sind verschieden...

am
Odysee in der Wüste
Die aufwendige Neuverfilmung des Wes Craven´s Klassikers hatte es im Kino schwer,wird mit Sicherheit auf DVD weit größere Aufmerksamkeit erlangen.Ein packender Film der düstere Zeiten von ´`Wes Craven´` in Form von »Wrong Turn« wieder aufleben lässt.Erstklassiger-Horror-Hit.

am
Ekelhaftes Gemetzel, zum Teil auch richtig obszöne und perverse Szenen (Mutanten vergreifen sich an einem Mädchen). Spannend ist der Film nicht, anfangs sogar richtig langweilig. dieser Film hat nicht mal einen Stern wert.

am
Mein Mann hat sich den Film in voller Länge angesehen, ich musste das Zimmer verlassen weil mir schon bei den Geräuschen schlecht wurde. Eigentlich hat dieser Schrott nichtmal einen einzigen Stern verdient.

am
Für Splatter Fans bestimmt gut - aber wer denkt, dass es sich um einen normalen Horrorstreifen handelt liegt falsch. Ein reines Gemätzel mit viel Blut und Grausamkeit. Spannend ist da nix. Schockmomente kommen höchstens auf wenn eine Person durchs Bild huscht oder so ähnlich - also keine Spannung, die sich aus der Situation heraus ergibt.

Zusammengefasst: Heftige Metzelei mit menschenverachtenden Handlungen !!

am
es gibt bessere Filme
Film ist sehr blutig und sehr brutal. Die seichte Story wird durch ein paar Schockeffekte aufgepeppelt. Allerdings sollte man sich diesen Film nicht anschauen, wenn man einen schwachen Magen oder Nerven hat. Spannend ist der Film trotzdem, also anschauen kann man ihn sich einmal.

am
Die Idee mit dem Atomtestgelände ist gut und stimmungsvoll umgesetzt, ansonsten aber 08/15 Horror mit einigen Längen, hat man alles irgendwo anders schon besser gesehen. Nur für Leute die von "Axt-im-Kopf" nicht genug bekommen können.

am
Die Idee ist gut, erinnert etwas an Wrong turn, die Umsetzung hinkt vor allem an der himmelschreienden Dummheit der Schauspieler: Hier wird das Klischee des doofen Amerikaners in jeder Beziehung mehr als bedient! So dumm wie diese Schauspieler, von den Eltern bis hin zu den supercleveren, collen, dann sinnlos in Hysterie verfallenden Teenagern kann echt niemand sein! Und der dummbröselige Schwiegersohn mit 2 linken Händen entpuppt sich im Verlauf als berechnender Recher! Da ist doch nur der 2. Hund zu was zu gebrauchen! Naja, wer Schlacht-Szenen liebt sollte ihn sich ansehen, aber bitte keine Vernunft oder gar Geist erwarten!

am
trauriges Thema
Als Horrorfilm an sich nicht schlecht aber wie ich finde, hart an der Geschmacksgrenze. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Opfer von Radioaktivität und deren Nachkommen die Themenverarbeitung gut finden.

am
Nicht schlecht. Hatte mir anders vorgestellt, was sich dieser Film betrifft. Aber so schlecht war der Film nicht. Also würde ich noch einmal anschauen. 3,5 Sterne (aufgerundet zu) 4 Sterne.

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Für mich einer der schlechtesten Filme die ich gesehen habe.
Richtige Spannung kommt nicht auf, typische Klisches werden verwendet und stupide Handlungen.

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dvdzone?
seit wann schreiben hier "profis"?

zum Film: absoluter Schrott. Wie bereits von Vorrednern erwähnt, fehlt dem Film außer Blut alles.
Die Schauspieler sind in jeder Soap besser, die Rumhackerrei und die Kämpfe sind unfassbar schlecht und das mit Abstand lächerlichste, ist der Anspruch, irgendwelche Atomtests ernsthaft zukritisieren (sie sind zu krtisieren, aber sicher nicht durch so einen Film).

Fazit: Unfassbare Aneinanderreihung von filmemacherischem Schwachsinn und vom Niveau bei Saw 2/3 und Hostel anzusiedeln -> Filme, die die Welt nicht braucht und deren Produktionskosten als Spende mehr bewirkt hätten.

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OK, ich habe mich ...
... erst gefragt, warum ist dieser Film FSK18? Ab der 32. Minute war mir das dann ganz klar. Der Film ist spannend, unterhaltsam und absolut grausam und brutal. Diesen Film müsst Ihr Euch mit Eurer Freundin anschauen (zum Ankuscheln)!

Eindeutig: Daumen hoch!

Auch für Nicht-Horror-Fans geeignet.

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Voll der Scheiß!
Für diesen Film ist jeder Cent zu schade!

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Die Story ist ja eigentlich, gerade durch Filme wie zuletzt Wrong Turn oder Haus der 1000 Leichen, bekannt und schnell erzählt. Durchschnittstypen bekommen es mitten im Nirgendwo mit einer Bande degenerierter (oder wie hier mutierter) Verrückter zu tun, welche die "Normalos" nach und nach dezimieren. Was diesen Film jedoch m.M. nach von ähnlichen Produktionen abhebt ist der ernsthafte Ursprung der Bösartigkeit und Mutation, hier nämlich Atomwaffentests in den 50er Jahren. Auch hinterläßt die Inszenierung einen viel intensiveren Eindruck. Im Gegensatz zu anderen Filmen ist hier nicht klar, ob überhaupt jemand, und wenn ja, wer, überleben wird. Zu einer beklemmenden Atmosphäre trägt auch der gut gelungene Soundtrack, sowie die, teilweise sehr harten, unglaublich guten Special Effects bei. Und es gibt auch nicht viele Filme, bei denen man teilweise Mitleid mit den, hier wirklich abgrundtief Bösen, hat. Mein Fazit: bei der derzeitigen Schwemme an Filmen mit ähnlichen Stoffen ist dies der m.M. herausragendste. Für Freunde des Genres eine absolute Empfehlung !!!

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Ein absolut hammergeiler Film.Bitte mehr von der Sorte.Naja,irgendwelche zartbeseiteten Leute werden sich wieder aufregen.Aber wer sich so einen Film anschaut, der kann keinen Kinderfilm erwarten.Also,wer auf harte Kost steht,anschauen!!!!!!!!

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ziemlich harter Tobak
Dieser Film ist echt nix für Zartbesaitete.
Was einem hier an heftigen Aktionen und an Perversion geboten wird ist schon das momentan derbste was es gibt. Ich glaub das wird nur noch durch Japan-Sickos getoppt.
Die Splatter- und Goreszenen sind echt vom allerfettesten was das moderne Horrorkino zu bieten hat.
Der Angriff auf den Wohnwagen lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Man kann den Hass der Überlebenden wirklich nachvollziehen.
Ein Pluspunkt ist natürlich das nicht lange Warten auf das was der Horrorfan sehen will: Splatter!!
Dieser Film sollte in keiner Horrornacht fehlen.
Für mich schon jetzt ein Klassiker neben Hostel, Saw und High Tension.
Horrorfans sollten unbedingt zugreifen.

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wahnsinnsfilm
dieser film hat alle ansätze für einen klassiker. weitab von der wes craven vorlage. echte splatter hardcore mit teilweise recht harten szenen. horrorcardcore ohne langatmige dialoge, flackerndes licht und schreiende b-film queens. ok monster durch readioaktivität ist seit tarantulla nichts neues mehr aber trotzdem ist der film sehenswert.

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Echt gut!
Echt der reine Horror! Unbedingt ansehen!!!

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Spitzenhorror!
Schon der Einstieg in den Film ist - für hartgesottene Horrorfans - klasse. Kein großartiger Establishing-Teil, kein durchs Bild huschender Schatten der sich dann als Katze entpuppt - es gibt gleich richtig auf die Fresse; ansatzlos und heftig. Im Nachhinein kommt es mir vor als würde der Film schon nach wenigen Minuten »hier geht's lang« sagen wollen.
Und dann gibt es da diese Szene, in der man sich fragt ob man das alles wirklich braucht, ob es nicht doch zu dicke kommt, an der man es kaum noch aushalten kann zuzusehen. Mein Tipp: aushalten, denn es lohnt sich - auch abseits vom Splatter - wirklich. Grandiose Atmosphäre, coole Darsteller, spitzen Horrofilm!

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Ich finde diesen Film rundum gelungen und sogar besser als die Originalversion.
Er ist bis zum Schluss spannend und nimmt den Schluss auch nicht vorweg.
Also gibts 5 Sterne!

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The hills have eyes
Ein wirklich grausamer, blutiger, ekelerregender Streifen- ein Muß für Horrorfans, ein Graus für Angsthasen: ansehen!!!!

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ENDLICH MAL ein GUTES Remake eines Horror Klassikers. Ab mitte des Films hat der Regisseur wohl gewechselt, vielleicht wollte er diese Kurve auch. Egal. Es war genau richig. Nach der Anfangsszenne durfte es nicht länger dauern bis es endlich los ging.

Für den normalen Horrorseher wohl etwas Brutal. Für den gorefan zu wenig Splatter. Ich fand ihn allerdings genau richtig. Der Rest meiner Familie auch. Passend zur Halloween geschaut.

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Kompromisslos-brutaler Terror-Schocker
Um es gleich zu Beginn zu sagen: Dieser Film ist harter Tobak. Wie schon in »High Tension« geht es hier derart blutig zur Sache, dass es dem FSK wohl Tränen in die Augen treibt.
Trotzdem ist »Hills have eyes« anders als andere genreüblichen Horrorfilme. Der größte Unterschied besteht darin, dass es hier um eine Familie geht, die ums Überleben kämpft, und nicht um irgendwelche schlecht spielenden großbrüstigen Teenager. Im Angesicht des Terrors wächst jeder von Ihnen über sich hinaus, anstatt irgendwelchen dummen Horrorklischees aufzulaufen.
Der verzweifelte Kampf der Carters ist dermaßen packend und spannend in Szene gesetzt, dass man gar nicht anders kann, als mit ihnen zu leiden, sie anzufeuern und zu hoffen, dass sie das Grauen überleben. GENIAL!

am
Horror pur
knallhart gemachter Film,nichts für empfindliche Gemüter.

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Erst mal vorne weg. So brutal wie manch einer hier diesen Film beschreibt, ist er bei weiten nicht. Sicher sind die Szenen hart und sehr blutig.Aber das gehört dazu. Die wilden Kritiken machen Zuschauer erst neugierig darauf.Und wer ehrlich ist, muß zugeben nur deswegen diesen Film angeschaut zu haben. Wenn auch nur mit einem offenen Auge. Die Story ist bekannt und absehrbar, dennoch spannend. Die düstere Atmosphäre wurde prima umgesetzt.Auf Humor wurde sicher bewußt verzichtet. Die Vergewaltigungsszene hatte man sich jedoch getrost sparen können. Remake eben, das mußte diese Szene dann wohl doch mit rein. .Es fehlt die Härte welche im Film überall auftritt. Hier ist die Umsetzung dieser Szene wohl weniger gelungen. Jedoch bleibt auch hier die Möglichkeit auf eine Fortsetzung gewahrt, da dem Massaker wohl nicht alle Mutanten zum Opfer gefallen sind. Wir freuen uns schon :-)) Im großen und ganzen kann man den Film an Freunde dieses Genres nur empfehlen. 4 Sterne von mir !

am
Wer diesen Film ausleiht, sollte wissen, was er sich holt und nicht hinterher über die Brutalität jammern. Er ist wirklich heftig, auch brutal und richtig spannend und für einen Horror-Gewaltfilm wirklich gut gemacht. Die Masken sind super, die Effekte passen, die Story ist aufs Nötigste beschränkt und lässt so Raum für das eigentlich Gewollte. Mut zur Direktheit. Die Anfangssequenz ist allerdings von TCM-Leatherface abgeschrieben.

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Ich mag Horrorfilme und der gehört mal zur übelsten Sorte. Viele reden zwar nicht gut von diesem Film, aber wenn es ein Horrorfilm ab 18 ist darf man sich nicht wundern, wenn er eklige Szenen hat.

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Blutig gut !
Ich kenn das Original »LEIDER« noch nicht, aber nach dem Remake werd ich mir den auch ansehen. Dieser Film ist auf jeden Fall was für Splatter-und Horrorfans. Klasse gemacht, spannende Handlung und vieeeeel Blut !

am
Hölle, was für ein Film! Wer sich diesen ansieht, muss wissen, was er tut. Die exzessive Gewaltdarstellung ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber gekonnt inszeniert. Vor allem die stetig bis auf's Maximum gesteigerte Spannungskurve begründet die von mir vergebene Höchstpunktzahl.

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gelungen
Dieses Remake ist wirklich gelungen und nichts für schwache Nerven.
Dieser Film geht mal wieder einen Schritt weiter und man sieht Brutalität, die man bisher noch nicht sehen konnte.
Spoiler an:
So sieht man wie der Vater verbrannt wird, wie die Haut verbrennt und das Gesicht einfällt, wie Finger abgehakt werden, wie Haken in den Kopf eindringen oder wie Schrotkugeln einen Kopf zerfetzen.
Spoiler aus
Leider aber fehlt dem Film das gewisse etwas, denn die Story ist leider schon arg abgenudelt und neues in der Handlung ist nicht zu finden.

Fazit: Deshalb leider nur 4 Sterne

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nichts für schwache nerven
blutig, brutal, schockend.
einfache story sehr gut verfilmt. horrorfans müssen den film gesehen haben.

am
Nüchtern betrachtet: Eine ziemlich blutige Schlachtplatte á "Mutantenfamilie gegen brave Urlauber"...eiiiigentlich auch nicht besser oder weniger menschenverachtend wie "Wrong Turn", aber weil ich so miese kleine Metzelfilmchen mag gibt´s vier Sterne ;-)

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Meisterhafte Neuverfilmung
gelungene Neuverfilmung mit absolutem Blutspiel und Brutalität. (Ein Rachefeldzug)

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Sehr gelungerner Horrorstreifen mit vielen blutigen Szenen. Ein Film der an den Nerven zert. Man bekommt direkt Mitleid mit der Familie die hier dran glauben muss. Die Schauspieler sind glaubwürdig und die Musikuntermalung ist psychopatisch, und kommt hervoragend mit einer Surroundanlage zur geltung. Ein echter Leckerbissen der Film!

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Nur für starke Nerven
Super Horror Film viel Blut und absulut krass,erinnert irgendwie an Wrong turn,ansehen

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Stellenweise zum lachen........
was sich der Maskenbildner da so ausdenkt.Handlung vorausschaubar,oft mehr zum lachen als zum grausen, das Ende lässt vielleicht auf Teil 2 denken.Mies fand ich das in solchen Horrorstreifen Babys brillieren müssen.Muss das sein??????????

am
Immer die gleiche Scheiße! Pseudogruselige Horrormutanten schlachten in einer verlassenen Gegend Touristen ab! Langsam wird's langweilig! Der gleiche Mist wie "Hostel" und "Haus der 1000 Leichen". Spannend und gruselig ist der Film zu keiner Sekunde. Ganz schlechte Inszenierung. Pfui.

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Wenn man den Nerv hat, sich bis zum Erbrechen anwiedern zu lassen, dann ist man hier prima bedient. Ansonsten ist dieser "Film" schierer Schrott.
Kaum Handlung, billig gemacht, kein richtiges Ende. Es wird nur auf den Ekelfaktor gesetzt. Und das noch nicht mal glaubwürdig. Tabus zu brechen war wohl der Grundgedanke, aber auch das wird hier schnell langweilig.
Nix "erstklassig", eher unterste Schublade.
The Hills Have Eyes: 3,5 von 5 Sternen bei 1173 Bewertungen und 98 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The Hills Have Eyes aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Ted Levine von Alexandre Aja. Film-Material © 20th Century Fox.
The Hills Have Eyes; 18; 18.09.2006; 3,5; 1173; 0 Minuten; Ted Levine, Aaron Stanford, Maisie Camilleri Preziosi, Laura Ortiz, Ivana Turchetto, Maxime Giffard; Horror, 18+ Spielfilm;