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Into the Wild
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3,8
1272 Stimmen

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Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Trailer, Musik-Video
Erschienen am:30.07.2008
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FSK 12
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Musik-Video, Zusätzliche Filminfos, Trailer
Erschienen am:14.08.2009
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Handlung von Into the Wild

Nach seinem Collegeabschluss entscheidet sich der 22-jährige Chris (Emile Hirsch), seine bisherige Existenz hinter sich zu lassen. Anstatt an der renommierten Harvard Universität sein Jurastudium zu absolvieren, spendet er alle Ersparnisse, verbrennt sein letztes Bargeld, zerschneidet Kreditkarten und Ausweise. Ohne einen Cent in der Tasche trampt er quer durch die Staaten - Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, erfährt menschliche Nähe, schließt Freundschaften. Doch es zieht ihn weiter, bis das Abenteuer in Alaska ein jähes Ende findet...

Der Traum vom Aussteigen, ein Leben in absoluter Freiheit - atemberaubend verfilmte Oscar-Preisträger Sean Penn den Bestseller-Roman 'Into the Wild - In die Wildnis' von Jon Krakauer. 'Into the Wild' ist ein modernes Abenteuer, brisant, aktuell und packend bis zum dramatischen Ende.

Film Details


Into the Wild - Your great adventure on Alaska.


USA 2007



Abenteuer, Drama


Roadmovie, Alaska, Literaturverfilmungen, Biographien, Oscar-nominiert, Wahre Begebenheit, César-nominiert, Golden-Globe-prämiert, Überleben



31.01.2008


270 Tausend



Darsteller von Into the Wild

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Magazinartikel zu Into the Wild

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am
Dieser Film hat mich bewegt wie lange nicht mehr. Oberflächlich die altbekannte Aussteiger Geschichte. Unterschwellig die Frage: Was hält uns ? Was ist wichtig ? Laufen wir weg, wenn wir weglaufen - oder wenn wir uns in unseren kleinen, gewöhnlichen Leben mit Krimskrams und Tand beschäftigen und betäuben.

Vor allem gegen Ende eine große emotionale Sogwirkung. Beim Schlussbild hatte ich Tränen in den Augen.

am
Der Traum vom Leben...
Ein Film, der nachdenklich stimmt. Ist man dumm, wenn man seinen Traum ohne Kompromisse auslebt? Ist ein Traum es wert, alle Risiken einzugehen? Ich glaube, das muss jeder für sich selbst beantworten. Aber dieser Film zeigt, Leben bedeutet mehr als Arbeit, Haus, Lebensversicherung, etc. . Er führt dich zu deinen eigenen verrückten Träumen und lässt dich mit Fragen zurück. Ist es dumm...? Ist es...? Eins steht jedoch fest: Träumen ist wunderschön, wie dieser Film!

am
Sehr realistischer glaubwürdiger Film, der sich zum Ende hin nochmal zunehmend steigert in der Bildsprache. Sehr gut besetzte Rollen, tolle Filmkulisse. Das es eine wahre Geschichte ist, wirkt zusätzlich bedrückend, obwohl die positive Botschaft immer wieder thematisiert wird. Mehr kann ich nicht schreiben ohne zuviel vom Film preiszugeben. Schade fand ich, dass Not der Eltern zu wenig rüberkommt, so wirken sie mir einen Tick zu sehr als Täter. Tatsächlich waren sie auch mal jung und hatten Träume, wollten es gut und richtig machen und vielleicht war ihre "Schuld" nur Überforderung.

am
Ausgezeichneter Film, der über den Sinn des Lebens nachdenken lässt. Klasse Schauspiele, tolle Landschaften, einfache aber tiefgründige Geschichte

am
Wie man an den geist- und geschmacklosen Kritiken von "mattis" oder "pm3iu8" erfährt, trennt dieser Film die guten von den bösen Menschen.

Die Guten, die Einfühlungsvermögen und innere Stärke besitzen, werden bewegt sein. Sie können in die restlose Offenheit des Films eintauchen und ein Stück weiser werden.

Die Bösen wiederum erfahren hier natürlich ihren Schrecken, weil sie ihre geistlose Oberfläche und innere Richtungslosigkeit betrogen sehen und genervt in einen leeren Schlaf fallen.

am
Ja...wenn man so einen Film auf sich wirken lässt, da kann man unsere normale
Welt entweder wieder geniessen oder hassen. Wenn ich ein Regisseur wäre hätte ich wohl diesen Film gemacht. Etwas besseres gibt es nicht ! Ich werde mir diesen Film mir jedes Jahr einmal anschauen. Thanks Sean Penn...

am
Man kann den Film hassen oder lieben. Er zwingt einen auf jeden Fall zum Nachdenken und bringt einen weiter als all die belanglosen Filme, die einem nur die Zeit rauben. Absolut sehenswert.

am
Grandiose Bilder und eine sehr bewegende Geschichte um einen jungen Aussteiger und Konsumverweigerer, der aufgrund seiner liebenswerten Art viel Zuneigung von allen Menschen erhält, denen er in seiner rastlosen Odysee durch Amerika begegnet. Kein Happy End, wie auch beim realen Vorbild, nach dem der Film entstand. Absolut sehenswert.

am
Disc einlegen und einfach Bilder und Musik genießen!
Die Geschichte einer Flucht und Suche, das Gefühl frei und unabhängig zu sein. Wer hat nicht schon so einen Traum gehabt? Nur das dieser anders als erwartet endet.
Der Film, die Story beruht auf einer wahren Geschichte.

am
Ein wunderbarer Film! Man weiß, wie er ausgeht, und doch erzählt er sehr poetisch von den Begegnungen, die der Protagonist vor seinem Alaska-Trip erlebt. Toll auch, wie die Familiengeschichte aufgedeckt wird. Uns hat dieser relativ ruhige, mit schöner Musik unterlegtem und tollen Landschaftsaufnahmen gestaltetem Film sehr, sehr gut gefallen. Keine Sekunde langweilig! Es lohnt sich ebenfalls, das Buch von Jon Krakauer dazu zu lesen. Auf jeden Fall!

am
Ich habe mich im Anschluss an diesen Film etwas mehr mit Christopher McCandless beschäftigt - das zeigt, dass der Film einem zum Nachdenken anregt und erstmal verdaut werden muss. Die Story schön-schrecklich und der Film glänzt mit seinen wunderbaren Naturaufnahmen. Ich konnte es am Ende nicht fassen, dass es sich um eine reale Story hielt. Beeindruckend wie jemand in so jungem Alter alles hinter sich läßt um der Zivilisation zu entfliehen und seinen Frieden zu suchen den er...Ansehen!

am
Klasse! Dieser Film hat mich sehr berührt! Die Geschichte ist einfach, aber keinesfalls trivial. Sie ist menschlich,anrührend, aber nicht "klebrig" - keine Spur von Kitsch. Die Charaktere sind sehr gut besetzt, die Bilder gewaltig ohne zu erdrücken, sie nehmen gefangen ohne sich aufzudrängen - genau die richtige Mischung. Das es sich um eine wahre Geschichte handelt, macht das Ganze noch erheblich eindringlicher - und lässt einen nachdenklich, phasziniert und auch traurig zurück. Bravo!

am
Grandioser Film mit einer bewegenden Story. Sollte man gesehen haben. Sean Penn hat hier ein tollen Film abgeliefert.

Was die Inhaltsangabe angeht... Die Leute, die so etwas schreiben sollten sich den Film wenigstens anschauen. 4 Monate vergehen vom entdecken des "Magic Bus" bis zu seinem Tod. Davor reist er faßt 2 Jahre durch Amerika.

am
Grandiose Zivilisationsflucht
Die Bestseller Adaption von Sean Penn ist ein bewegendes Roadmovie über die Wanderschaft des Studenten Chris McCandless quer durch die USA mit dem Ziel, in der menschenleeren Einsamkeit Alaskas, seine innere Ruhe zu finden. Der Film protokolliert diese Reise mit seinen interessanten Etappen und das fatal, heroische Scheitern am Ende, in stimmungsvollen Bildern und regt dem geneigten Zuschauer unweigerlich zum Nachdenken über die Motive und das Handeln des Aussteigers an.

am
Großartiger Film mit tollen Schauspielern und grandiosen Landschaftsaufnahmen und ein brillanter Score von Eddie Vedder (Sänger Pearl Jam). Wer diesen Film schlecht bewertet steht wahrscheinlich nur auf Bruce Willis und Steven Seagal!

der Film ein Muss!

am
Einer der besten Filme die ich bis jetzt gesehen habe!

Dieser Film hat das Zeug, einen so richtig aus dem Alltag zu reißen. Er zeigt, welche Freiheiten und Möglichkeiten man eigentlich hat.
Man merkt in welchem Zwang unsere Gesellschaft lebt, dieser wird einem natürlich von klein auf eingetrichtert. Geh zur Schule, studiere oder mach eine Ausbildung, sei nützlich (verdiene Geld), werd alt, freu dich auf die lang ersehnte Rente... tot -_-

Allein ein Jahr Auszeit würde einem glaube ich schon soweit die Augen öffnen, dass man erkennt was es da drausen eigentlich noch so gibt - ein Jahr oder vielleicht sogar schon dieser Film =)

am
Es wäre m.E. ein Fehler, diesen Film rational zu beurteilen. Denn dann würde man über Landschaftsaufnahmen, Story, Actionfaktor, Richtig und Falsch unterhalten. Kann man natürlich....

Oder man betrachtet den Film emotional. Dann redet man über Motivation, Streben, Überzeugung, Fehler, Glück, Verzeihen oder Scheitern. Dann kommt man womöglich zu einer anderen Ergebis, ob einem der Film gefallen hat. Großes Kino!

am
Zugegeben, er hat hier und da Längen - aber genau die sind es, die hängenbleiben. Der Film besticht durch seine Naturaufnahmen und den jungen Mann, der sich auf sich allein gestellt durch Amerika philosophiert. Mit für sein Alter erstaunlichen Erkenntnissen, Einstellungen und Fähigkeiten betört er andere Charaktere ebenso wie den Zuschauer. Ein Film, in dem man sich hinweg träumen und auch etwas lernen kann.
Dass diese Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht, lässt den Film noch sehr lange nachwirken.

am
Sensationeller Film.
diese Geschichte ist unglaublich mitreissend. Allein die Umsetzung als Film (habe mir inzwischen natütlich das Buch besorgt)ist bis ins Detail hervorragend gelungen. Sean Penn ist halt nicht nur ein klasse Schauspieler, sondern auch ein Regisseur der es versteht eine Geschichte in entsprechende Bilder und Emotionen zu bannen.

Unbedingt anschauen....

am
Nicht nur einfach ein Road-Movie.Jemand,der den Mut und den Willen hat,dem Konsum den Rücken zu kehren und uns allen vorführt ,wie verlogen wir wirklich sind.Ein tief philosophischer Film mit wunderschönen Aufnahmen und einem wirklich überzeugend wirkenden Hauptdarsteller.
Einer der uns mal wieder angezeigt hat ,wie wir uns selbst zerstören und sich dabei zerstört hat.

am
Ein Film, der den Ruf nach Freiheit und dem Leben weckt. Gelunge Aufnahmen aus der Natur und der Darsteller. Dieser Film ist absolut sehenswert und weckt (zumindest bei mir) den Drang auszubrechen und sich auf ein Abenteuer zu geben. Wirklich gelungen und ein muss (nicht nur "Ausbrecher") für alle die sich nach Freiheit sehnen...

am
Supertoller Film. Auch nachdem er schon vorbei war, hat er mich nicht mehr losgelassen. Echt mitreißend

am
Naiv schreibt hier jemand, na ja, das finde ich gar nicht, wer hier Action erwartet, sollte die Finger von dem Film lassen. Der junge Aussteiger Chris lebt seinen Traum und nimmt dafür in Kauf,nicht weitere vielleicht 60 Jahre öde vor sich hin zu leben sondern packt seine ganze Energie in seinem Traum ,wenn der auch nur 2 Jahre dauert und er leider ein frühes Ende findet. Unbedingt sehenswert für Filmfreunde, die gerne mal übers Leben nachdenken,was man von diesem erwartet und wo der Sinn des Lebens liegt..

am
Ein großartiger Film der zeigt, wie verloren man sich in dieser Welt fühlen kann trotz vieler Menschen, die einem was bedeuten. Tolles Roadmovie eng an der literarischen Vorlage von Krakauer.

am
Sean Penn hat hier ganze Arbeit geleistet – großes Kino!
Regie, Drehbuch und Schauspiel (Emile Hirsch) sind eine wahre Wohltat.

Ein Film zum nachdenken!

am
"Into the Wild", aber Vorsicht kein Aktionfilm und auch kein Naturfilm, aber dafür endlich mal wieder ein Film der einen zum Nachdenken bringt.

Sehr einfühlsam und authentisch wird hier der Weg eines jungen Aussteigers nach Alaska erzählt. Auf den Weg dorthin begegnet der Hauptdarsteller allerlei Menschen welche sich auch sofort mehr oder weniger in ihn verlieben. So ähnlich ging es mir auch :)

Dennoch, trotz aller Sympathie und schöner Aufnahmen hat der Film einige Längen, deshalb auch nur 4 Punkte.

am
Es ist wirklich selten das ich bei einem Film so mitgerissen werde und das ich so fasziniert bin, dass ich die Welt um mich vergesse.. Into the wild ist so ein Film. Von Anfang an spürt man den Drang nach Freiheit bei dem Darsteller. Sein Wunsch nach Alaska zu kommen ist alles... und alles andere gibt er dafür auf.
man begleitet ihn auf seiner fantastischen Reise, wechselt von heute in die Vergangenheit auf dem Weg nach Alaska. Fantastische Landschaftsbilder, Tieraufnahmen und nicht zu vergessen der Soundtrack ist unvergesslich. Ich habe mir den Sondtrack sofort nach dem Sehen dieses Films zugelegt und der Soundtrack geht unter die Haut, wie der gesamte Film. Jede Menge tolle und interessante Menschen auf seiner Reise nach Alaska und man möchte, dass der Film nie zu Ende geht, weil es so schön ist und man gerne mit dem Darsteller tauschen will. Aber leider kommt es anders als man denkt..

Sensationeller Film der unter die Haut geht und ganz großes Gefühl vermittel, einfach sensationell 100 Punkte!!

am
Ein sehr eigenartiger Film. Zunächst dachte ich, was ich da wieder ausgeliehen hätte, wollte die Disk aber nicht sofort zurück schicken.
Mit der Zeit, Minute um Minute aber fesselte mich der Film immer mehr.
Letztlich hat es sich dann sehr gelohnt, weil man oder ich Einblick in das Innerste eines Menschen, seine Wandlung und seinen individuellen Weg und den Umgang der Anderen mit einem solchen Individualisten gewann.
Nebenbei empfand ich die schauspielerische Leistung der Menschen hervorragend.

am
Grandioser Film von Sean Penn, der sich die Buchvorlage sehr zu Herzen nahm und nicht nur das Drehbuch perfekt umsetzte sondern den Film mit den richtigen Schauspielern besetzt hat.
Geht definitiv ans Herz!

am
Auch mich hat der Film sehr bewegt. Ich kannte die Geschichte schon länger, daher war das Interessante: Wie wurde (nach großer Recherche zu den tatsächlichen Abläufen) der Traum vom Aussteigen umgesetzt! Ich konnte die Beweggründe des jungen Mannes gut nachvollziehen - wie andere Kritikschreiber schon sagten: Leben ist eben mehr als: mein Auto - mein Haus - mein...! Wer sagt uns denn, dass wir den richtigen Weg gehen mit unserem angepassten Leben. Die Tragik, die sich letztlich zum Ende des Films entwickelt, schälert meiner Ansicht nach nicht die Größe der Entscheidung, dass dort jemand einen ganz speziellen Traum gelebt hat.
Ein Film, der hängenbleibt. Interessantes Bonusmaterial!

am
Der Film ist absolut sehenswert! Glaubwürdige Schauspieler in einer fast unglaublichen Story mit sehenswerten Bildern und tollem Soundtrack.

am
Absolut Klasse! Hätte nicht gedacht, dass der Film mich so umhaut. Für Menschen mit Abenteuerdrang und Kritiker gegenüber dem System besonders emphelenswert.

am
Einer der besten Filme, die ich in der letzten Zeit gesehen habe. Auch noch Stunden nach dem ich ihn gesehen habe, bin ich noch völlig aufgewühlt. Dieser Film hat mich sehr bewegt und regt sehr zum nachdenken an. Sehr gute Schauspieler, sehr schöne Landschaftsaufnahmen, tolle Filmmusik.

Kann ich wirklich sehr empfehlen!!!

am
Ein Film der besonderen Art! Ein Lehrstück für das eigene Leben. Die Hauptfigur besticht durch ihre unbeirrte Suche nach Klarheit, Wahrheit, Erfüllung und Sinn. Wie schade, dass diese Suche am Ende zwar im Finden endet aber im weiteren Leben nicht angewandt werden kann. Der junge Mann, der in der Wildnis Alaskas seinen Seelenfrieden suchte, stirbt am Ende.
Es bleibt für den Zuschauer eine Menge an Erkenntnis: Beziehungen sind wichtiger als alles andere. Überleben in der Wildnis ist nicht romantisch sondern hart und kleine Fehler werden nicht verziehen. Alles Suchen des Menschen endet irgendwann bei Gott.
Die schauspielerische Leistung ist großartig. Die Komposition der Bilder und der Musik vertreiben alle Langeweile. Die dargestellte Realität ist spannend auch ohne künstliche Konflikte und Verfolgungsjagden.

am
Absolut toller Film, mit grandiosen Landschaftbildern. Eine sehr gute schauspielerische Leistung von Emile Hirsch, aber auch die Nebendarsteller waren wirklich überzeugend. Von einem solchen Regisseur war eigentlich auch nichts anderes zu erwarten.
Ich schliesse mich der Mehrheit an und gebe Fullhouse!
Sehenswert.

am
Spannung ***
Action ***
Unterhaltsam *****
Storry *****
Realität *****
Schauspieler *****
Humor *
Musik **

Eine super Storry aus dem Leben voller Gefühle und Emotionen! Grandiose Naturbilder und einmalige Schauspieler bringen diesen Film volle Punktzahl ein!

am
Absolut empfehlenswert - auf allen Ebenen : Story, Botschaft, Darsteller, Soundtrack. Berührt und bewegt. Volle Punktzahl.

am
Wow!
Ein Film, der einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlässt und einige Zeit "verdaut" werden musste. Die Sinnfrage, kombiniert mit überwältigenden Naturaufnahmen und einem angenehm unaufdringlichen Emile Hirsch. Sehr zu empfehlen!

am
Ok, kein Film für den ausgelassenen Partyabend! Aber eine langsame, ruhig wie eindringlich erzählte Geschichte des Verlorengehens voller poetischer Bilder.
Man lebt die Begegnungen des Protagonisten auf dem Weg in die Einsamkeit/Verlassenheit/Abgeschiedenheit geradezu mit und bricht selbst ein Stück weit aus. Die Beweggründe, die "Alexander Supertramp" nach Alaska führen, kennt wohl jeder in irgendeiner Form und jeder hat sicher auch irgendwann schon mal mit dem Gedanken gespielt, alles hinter sich zu lassen.
Für Christopher McCandless war es allerdings für immer...!!!

am
Ein für heutige Verhältnisse echt ungewöhnlicher Film mit überwältigenden Bildern und krassen Entscheidungen. Die Hauptperson überzeugt als absoluter Aussteiger, und sogar das er den schnöden Zaster verbrennt, nimmt man ihm ohne weiteres ab. Hier gibts nur schwarz oder weiß - graustufen zählen nicht - genial gelungen!

am
Super Film. Für Mann und Frau. Wahnsinnslandschaften. Tolle Story. Bewegend, rührend aber nicht kitschig. Dazu noch reale Geschichte. Sehr zu empfehlen!

am
Sean Penn ist nicht nur einer der besten Schauspieler, auch als Regisseur versteht er es zu begeistern. Into the wild ist ein Film von tiefster Poesie eingerahmt in wunderschöne Bilder. Fernab von jeglichem mainstream ist hier ein kleines Meisterwerk entstanden. Ein ruhiger, nachdenklicher Film. Toll!!! Danke, Mr. Penn.

am
Eine filmisch schön inszinierte, authentische Geschichte über einen in jeder Hinsicht besonderen, jungen Mann.
Es geht um Träume, den eigenen inneren Weg, Werte, Wahrhaftigkeit und nicht zuletzt um Liebe in all ihren Ausdrucksformen.

am
Eines der wenigen cineastischen Werke, wo der Film mit dem Buch mithalten kann.
Etwas weniger Elegisches aus dem Off und ein Deut mehr von Candless' verzweifeltem Kampf ums tägliche Bestehen in der Wildnis, und der Streifen verdiente die glatte 5*****
Fazit: absolut sehenswert!

am
Sehr guter Film von Milk Darsteller Sean Penn. Hochqualitatives Filmmaterial
mit interresanten Darstellern.Beeindruckende Landschaftsaufnahmen zu authentischen Geschehnissen.Sehr interresante Story und völlig verdient 5Sterne.

am
Klasse Film mit tollen Naturaufnahmen. Man sieht die Dinge aus einem anderen Blickwinkel. Meisterstück von Sean Penn!

am
Wahnsinnig schnörkellos schöner Film über die Sehnsucht nach absoluter Freiheit. Sehr gute Schauspieler, grandiose Bilder, schöner Soundtrack (Eddie Vedder von Pearl Jam).

am
Mich hat der Film gefesselt und berührt. Junger Mann mit Aussicht auf materiellen Überfluss entsagt diesen und entscheidet sich einen eigenen Weg zu gehen. Das die Story auf einer wahren Begebenheit beruht macht den Film noch interessanter. Ich empfehle unbedingt auch die Extras anzusehen, wo der Regisseur u.a. berichtet wie lange er um die Verfilmung kämpfen musste.
Schade bloß in meinen Augen, dass die Eltern in dem Film in ein derart schlechtes Licht gerückt werden. Aus Ihrer Sicht wollten sie mit Sicherheit nur das Beste für Ihren Sohn.

am
Grandiose Bilder die mit Anstrengung verbunden sind
Durchaus bewegend ist der neuste Film von Darsteller und Regisseur Sean Penn. »Into the Wild« ist ein ungeschliffener Film, der es in seiner rauen aber nicht abstoßenden Art einem nicht leicht macht sich auf ihn einzulassen, denn diverse Längen beeinträchtigen den Film und nach und nach ermüden sich selbst die imposantesten und poetischsten Bilder die mal von unbändiger Natur und ein anders mal von fast schon befreiender Einsamkeit erzählen. »Into the Wild« besitzt durchaus große Momente, doch sie müssen sich einfach zu oft gegen puren, erzählerisches Ballast durchsetzen und nach und nach wird der Film einfach nur anstrengend, was nicht heißen soll dass der Film eine reine Enttäuschung ist.

am
Absolut großartiger Film. Selten so fernweh bei einem Film bekommen. Auch wenn es "romantisiert" klingt, aber im Endeffekt hab ich oft ähnliche Gedanken. "Warum wird man durch gesellschaftliche Normen dazu gezwungen zu Arbeiten, um sich Gegenstand XYZ leisten zu können." usw., wenn man doch eigentlich nur darauf aus ist sein Leben zu leben, fernab von jeglichen modernen Zwängen. 
Der großartige Soundtrack sollte noch erwähnt werden, hat tierisch gut gepasst. Hätte ich gerne damals im Kino gesehen, schade. Wer auf Road Movies steht (da würde ich es am ehesten einordnen) sollte den gesehen haben.

am
Der Film geht unter die Haut. Man muss ihn wirken lassen, denn die Geschichte entwickelt sich und lässt nicht los. Der Traum von Freiheit ohne die materielle Welt, Menschen und Zwänge. Da es sich um eine authentische Geschichte handelt packt der Film wirklich zu, was Menschen leben, wie das Schiksal einem die Falle stellt.

am
Sehr interessanter Film,der mal wieder bewusst macht, in welch einer konsumgesteuerten Welt wir leben und teilweise das wirkliche und
"einfache" Leben total aus den Auge verloren haben.

am
Into the Wild
ist ein stiller Film. Mich hat er sehr berührt, weil mich in meiner Jugend die
gleiche Sehnsucht trieb, wie den Protagonisten des Films. Ich habe in der Wildnis gefunden, was ich suchte - was ihm nicht vergönnt ist. Mein Mann allerdings ist nach 15 Minuten auf und davongelaufen und fand den Film stinklangweilig. Mein Fazit ist also : Wenn man sich auf die innere Reise einlassen will - sei es aus Neugier, aus Seelenverwandschaft oder was auch immer - dann ist es ein eindringlicher, schöner Film, allemal gut gemacht, mit einem prima Hauptdarsteller und schönen Bildern. Sucht man aber eher Action, Zeitvertreib und Spaß - dann ist er nichts.

am
Ein sehr besonderer Film, der gerade durch seine überschaubare, offensichtliche Handlung, die wenigen Personen und nicht zuletzt durch großartige Naturaufnahmen und die Musik beeindruckt. Erzählt wird die "wahre" Geschichte eines jungen Kollegeabsolventen der, gegen alle Regeln, einen Selbsterfahrungstrip in der Natur einer vorgezeichneten "Karriere" vorzieht -und letztlich daran zerbricht.
Seine Motive werden in Rückblenden seiner Kindheit, in der er unter dem Erfolgszwang seiner Eltern litt und ohne Liebe aufwuchs, angedeutet. Auf seiner beschwerlichen Reise zu sich selbst und im Dialog mit seinen Reisebekanntschaften, kommt so manche Erkenntnis-Perle zutage, ganz ohne Esoterikgeschwafel. Sean Penn ist hier in jeder Hinsicht großes Kino der leisen Töne gelungen. Das Bild des "echten" Mannes vor seinem Magic-Bus bleibt (bei mir) wohl lange im Kopf hängen.
SEHENSWERT -Popkorn-Kino-Fans und Actionfreaks eher Finger weg!!!

am
Überragende Bilder, ein schöner Soundtrack und eine mittelmäßige Story. Sean Penn als Regisseur konnte allerdings die Handlung etwas aufpäppeln, indem er die eigentlich banale Dramaturgie etwas verschachtelte und immer wieder optische Spielereien einbaute. Auf diese Art und Weise entstand mit INTO THE WILD - DIE GESCHICHTE EINES AUSSTEIGERS ein wirklich tolles und sehenswertes Werk. 3,90 mittellose Sterne auf dem Weg nach Alaska.

am
Ein Film der berührt. Grandiose Bilder, tolle Filmmusik (von Pearl Jam-Eddie Vedder) und eine authentische Story über einen Aussteiger, der sein schon fast egoistisches Streben nach grenzenloser Freiheit jäh mit dem Tod bezahlt...
Chapeau Sean Penn!
Sehenswert!

am
Was für ein super Film! Tolle Besetzung, viele schöne Drehorte, eine Geschichte von Sean Penn geschriebben und verfilmt - GROSSES KINO!!

am
into the wild
traumhaft schön,tolle schauspieler, story zum nachdenken und reflektieren.
hab lange nicht mehr so einen tollen film gesehen!

am
Ich weiß gar nicht so genau ob ich diesen Film wirklich auf meiner Wunschliste hatte.
Auf jeden Fall schöne Landschaften. Der Film zieht einen in seinen Bann aber leider
kommen immer wieder langweilige Szenen. Deswegen einmal ansehen und ab in den
Schrank.

am
Ein guter Film, der auf wahrer Begebenheit beruht. Ich finde, dass der Film nur einmal anzuschauen ist. Es ist also nichts auf Dauer. Ansonsten fand ich den Film super.

am
Super gespielt.
Einmalige Landschaft.
Deutliche Aussage!
Lebensbotschaften wunderbar verpackt...

Ein Ende: - ernüchternd - befreiend - tja, so ist das Leben!

Ein Film, den ich gerne häufiger gucken kann...

am
gewöhnungsbedürftig, aber man will dann doch wissen wie es ausgeht...
man denkt über den film nach.

am
Ein tolles, ruhiges Drama das die Geschichte von Christopher McCandless erzählt, der in den USA umhertrampt um zu guter letzt in Alaska landet.

Unabhängig wie naiv und dumm sich McCandless zum Teil anstellt, berühren solche "wahren" Geschichten dennoch sehr. Und regen zum Nachdenken an....
Die Emotionalität der ganzen Geschichte wird filmtechnisch und Schauspielerrich gut rübergebracht und lässt den Zuschauer besonders am ende nicht kalt.

am
Mit "Into the wild" ist es Sean Penn gelungen ein absolutes Filmhighlight der letzen Jahre zu erschaffen. Der ernste Film hat das Zeug dazu ein echter Klassiker zu werden und muss einfach von jedem, der auch nur ansatzweise Interesse am Medium Film hat gesehen haben. Wer sich dieses fesselnde Werk entgehen lässt ist selber Schuld. [Sneakfilm.de]

am
Volle Punktzahl!!!!!!!!!!!!!, selbstverständlich gibt es auch andere Geschmäcker und ich kann einsehen, dass es Leute gibt die dies nicht sehen wollen. Reale Geschichte, der Traum vom Leben, sehr intensiv und eindringlich. Keine Kost für die breite Masse, sondern etwas für Anspruchsvolle.

am
Ein überaus beeindruckender und nachdenklich machender Film mit tollen Natur- und Landschaftsaufnahmen. Die philosophischen Implikationen (Thoreau etc.) werden in dem durchwegs kurzweiligen Film hinreichend angerissen, aber nicht so ausgewalzt, dass es schon wieder anöden würde. Ein Film zum wiederholten Anschauen und Nachdenken.

am
Ein Film der nachdenklich stimmt und irritiert hinterläßt. Überragender Emile Hirsch in der Titelrolle, der im Laufe des Films ,um sein Leben in der Wildnis glaubhaft zu machen ,stark abmagerte.
Sehenswert und kein Mainstream.

am
"Reich ist der, der genügsam ist."
Sehenswert...
Ein Film ohne technischen Schnick-Schnack. Einfach! Gut!

am
Klasse Film mit tollen Landschaftsaufnahmen und einer Story, die einen danach bewusster Leben lässt. Der Hauptdarsteller überzeugt. Soundtrack ist klasse und und untersreicht die Bilder perfekt. Trotz Überlänge ist der Film jede Minute wert.

am
Schöner, ruhiger Film über Freiheit und das Treffen eigener Entscheidungen.
Auch die Landschaftsaufnahmen haben mir gefallen.

am
Man sollte den Film mit Vorsicht genießen, denn er trifft nicht jedermanns Geschmack!
Naturaufnahmen top (was auf Blu Ray folglich zu echt bahnbrechenden Bildern führt!) und auch die Schauspielleistungen des Hauptdarstellers sind beachtlich.
Interessant auch, dass die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht.
Das, was einigen aber aufstoßen könnte - der Film ist sehr ruhig, langsam und nachdenklich inszeniert.
Das mag für manche positiv sein - andere werden aber sagen, dass der Streifen teils einfach stinklangweilig ist (mir gings hin und wieder auch so und manchmal war ich sogar kurz davor, die Vorspultaste zu drücken).

Ich vergebe daher 3 Sterne, da der Film schwer zu bewerten und schlicht extreme Geschmackssache ist!

am
faszinierender Film - auch wenn er recht lange dauert lohnt er sich auf jeden Fall! Dass dieser Film auf einer wahren begebenheit beruht macht ihn noch aufregender und man fiebert mit. Tolle Aufnahmen, gelungene Story und spannende Umsetzung

am
Ein deprimierender Film mit tollen Bildern. Der Soundtrack ist so gute (Eddie Fedder), dass ich ihn mit gleich gekauft habe. Absolut sehenswert, wenn man ruhige Filme mag.

am
Leider gefiel mir der Film, obwohl ich sehr gespannt auf ihn war, nur durchschnittlich. Zwar waren die Schauspieler durchwegs erstklassig und die Bilder die die Kamera einfängt sind oftmals phantastisch, trotzdem gelang es dem Film nicht, mich zu fesseln. Auch glaube ich, dass er mit 142 Minuten etwas zu lang geraten ist.

am
"Into the Wild" ist filmtechnisch auf höchstem Niveau.
Die Geschichte bewegt, obwohl sie frei von Höhepunkten ist.
Die Schauspieler und die Tatsache, dass die Geschichte auf wahre Begebenheit beruht, lassen die zähe Länge vergessen machen.

Der Film zeigt einen Selbstfindungs-Trip eines Jungen und berührt auf eine bestaunliche Weise die Psyche des Zusehers.

am
Sehr langer, aber wiederum sehr ergreifender und beeindruckender Streifen. Eine Reise weg aus der überquellenden Gesellschaft mit tollen Naturaufnahmen und vielen Begegnungen interessanter Leute. Lustig, ironisch und traurig zugleich. Wer mal Lust auf etwas Anderes hat und entspannen will, liegt hier genau richtig. 4-5 Sterne von mir für einen außergewöhnlichen und herausragenden Film!

am
schwer etwas über diesen Film zu schreiben.Er ist von der Geschichte und der Schauspielerischen leistung extrem gut.er regt einem zum Nachdenken an über seine eigenen träume und man beneidet ihn wegen seinen Mut seinen traum zu leben.

am
Mir hat vor allem der Soundtrack gefallen, zusammen mit tollen Bildern ein großer Genuß. Es war mal was anderes, diese Aussteiger-Geschichte, klasse Begegnungen am Wegesrand, wie das so ist unterwegs. Trotzdem hätte man sich ein anderes Ende gewünscht. Läßt einem mit viel Trauer zurück.

am
Der Film beeindruckt durch tolle Bilder und wunderschöne Musik, die das Fernweh noch verstärken. Allerdings ist der Film streckenweise etwas zähflüssig.
Respekt an den Hauptdarsteller, dem in diesem Film wirklich viel abverlangt. Er ist am Ende ja nur noch Haut und Knochen.
Nichts für Actionfans.

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Ich gebe knapp 4 Sterne.. Ich fand den Film auch bewegent, nur durch die Zeitsprünge im Film war mir nicht klar das er nur 4 Monate unterwegs gewesen ist. Mir kam das viel länger vor.. Sehr traurig so enden zu müssen.. Also anschauen ist ok, ich mag wie gesagt so Zeitsprünge nicht so gerne.

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Wer anfangs glaubt es wäre schön so zu leben wie der Hauptdarsteller, der wird dann doch eines besseren belehrt.... Spannender Film - wenn auch etwas sehr lang, der allerdings am Ende doch schwer im Magen liegt.

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Die (teilweise wahre) Geschichte des jungen Aussteigers Christopher McCandless, der nach unbefriedigender Kindheit keinen Bock mehr auf Eltern und Geld hat und fortan beschließt, einsam durch die Weiten der USA zu trampen.

Es gibt hervorragende Regisseure, die eine solch profane Story mit hervorragenden Darstellern und exzellenten Landschaftsaufnahmen aufpeppen können, Sean Penn hinter der Kamera erweist sich jedoch als regietechnisches Desaster, so daß 'Into the Wild' am besten als Hörspiel zu vor dem Einschlafen zu ertragen ist.

Fazit: Das Drehbuch ist zu wahr, um schön zu sein. Wem es auf gelungene Landschaftsaufnahmen ankommt, der wird eher in den späten '30er bis 70'er Jahren fündig. 'Into the Wild' eignet sich bestenfalls als abschreckendes Beispiel für Kinder, die von Zuhause weglaufen wollen.

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Stellenweise sehr langatmig und langweilig. Der Hauptdarsteller war nicht der Hit, nicht authentisch. Die Vorschau zu diesem Film war vielversprechender... Leider gab es auch keine herausragenden Landschaftsaufnahmen. Schnief. Da gibt es wirklich viel bessere Filme.

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Ein typischer Sean-Penn-Gutmenschen-Film. Ich liebe die Natur ja auch, aber so idyllisch, wie in diesem Film ist sie nun mal einfach nicht. Auch das Hippie-Leben an der Westküste wird in diesem Film m.E. zu sehr idealisiert.
Zwar hält sich die Handlung eng an die wahre Geschichte Christopher McCandless, die Darstellung seines vorhöllenartigen Elternhauses und seiner daraus entspringenden Ablehnung der amerikanischen Gesellschaft ist aber rein spekulativ und wohl aus rein dramaturgischen Gründen so dargestellt.
Für die Regie gibt es daher zwei Sterne und der dritte ist für die schauspielerische Leistung, die durchaus sehenswert ist.

**** VORSICHT SPOILER ****

In Alaska sagt man übrigens über McCandless, dass es schon eine besondere Kunst ist, 20 Meilen neben einem Highway zu verhungern.

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Ich kann sowohl den positiven Bewertungen wie auch den negativen zustimmen. Schöne Bilder (eher für Kino gemacht), Stoff zum Nachdenken und teilweise sehr schöne und anrührende Szenen - aber irgendwie ein bisschen zu langgzogen, die Geschichte.

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Wenn man diesen Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht, als Dokumentarfilm über den Aussteiger und seine Motivation betrachtet, dann ist das sicherlich eine schön anzusehende Geschichte. Als Spielfilm ist er viel zu trocken und emotionslos. Natürlich sind die Kritiker hier mal wieder gespalten. Mich hat er stellenweise an die Machart von "Easy Rider" erinnert. Bekanntlich ein Kultfilm, den ich aber auch stinklangweilig finde und der auch Szenen unnötig in die Länge zieht. So geschieht es hier. Eine gewisse Zeit folgt man der Story gern, sie macht natürlich auch sehr nachdenklich und ist sehr gesellschaftskritisch. Dann jedoch gibt es unnötige Längen, die das Werk auf über 145 Minuten ausweiten. Das zerrt am Zuschauer, denn die Handlung ist zu wenig abwechslungsreich und fesselnd für diese Lauflänge. Fazit: Ein netter Film, dem vorwiegend seine Erzählweise zum Verhängnis wird und den man nicht mehr als einmal sehen wird. Mehr als 3 Sterne sind auch wohlwollend nicht drin.

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Sicherlich ein schöner Film mit schönen Bildern und einer bemerkenswerten Geschichte. Aber nicht meine Welt! Ich konnte mich nicht in die Gedankenwelt des Protagonisten hineinversetzen, fand den Film teilweise sehr langatmig und habe - insbesondere im Mittelteil - viel vorgespult, was ich selten mache.

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Vorab: Sehr schöne Bilder. Auch die Bildqualität der BluRay und der Surroundsound sind bestens.
Die Geschichte ist starker Tobak und schwer zu verfilmen, weil sie eigentlich wenig hergibt. Ein Mensch voller Widersprüche. Ob tiefgreifend oder oberflächlich kommt auf den eigenen Standpunkt an. Er möchte Aussteiger sein, ohne vorher richtig eingestiegen zu sein. Wenn überhaupt, ist er nur ein halber Aussteiger oder ein Einstiegs-Verweigerer. Er verabschiedet sich von der Zivilisation. Aber er nutzt Reste der Zivilisation und die Möglichkeiten zum Überleben, die ihm andere bieten. Er verbrennt sein Geld, um später neues zu erjobben. Unverständlich ist für mich, warum immer wieder seine Armbanduhr auffällig ins Bild gerückt ist. Ursache ohne Wirkung? Oder ist mir hier etwas entgangen? Auch die Versorgung mit (trockenen) Streichhölzern und Patronen scheint bestens zu funktionieren. Am Ziel seine Träume (Alaska) angekommen wird er fast seßhaft in einem ausgedienten und aufgelassenen Omnibus, den offenbar geschicktere Hände zum Wohnen hergerichtet haben. In gewisser weise konsequent wäre eine improvisierte Holzhütte. Armes Amerika, mit solchen Leuten wärst Du nie groß geworden!
Eine Aneinanderreihung von Rückblenden versucht dem Zuschauer die Langeweile zu nehmen. Es ist ein Versuch, die 2:30 Stunden zu überstehen. Mir ist es nicht gelungen, ohne immer wieder auf meine Uhr zu schauen.

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Bin mir nicht ganz sicher wie ich den Film bewerten soll. Sind zwar extrem tolle Bilder und eine schöne Geschichte über den Sinn des Lebens. Für 90% des Film-Puplikums aber ein langweiliger Schinken.

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Für mich einfach zu langatmig. Habe das nicht ausgehalten und musste vorspulen. Nichtsdestotrotz faszinierend und etwas verstörend, ein Film der mir im Gedächtnis geblieben ist, auch wenn ich ihn nicht ganz gesehen habe...

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Die Vorschau zu diesem Film fand ich vielversprechend. Leider ist der Film für mich eine Enttäuschung - weil furchtbar langatmig, schwache Dialoge (zu viel Psyche steht hier im Vordergrund)und auch keine herausragenden Landschaftsaufnahmen - da gibt es bessere Filme.

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hätte toller Film werden können - "Dank" des total fehlbesetzten Hauptdarstellers, der nicht überzeugt, und des dauernden pseudopsychologischen Geschwafels, leider nicht....

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Christopher McCandless ist meiner Meinung nach ein Anwärter des Darwin Awards. Dieser Film handelt von einem jungen Mann desen Jugend von seinem dominanten Vater geprägt ist und versucht diesem und seiner Familie zu entfliehen, in dem er als Mr. Supertramp durch USA reist, auf der Suche nach sich selbst. Dabei lernt man einen narzistischen Menschen kennen, der wenn er noch Leben würde, selbst in die Fußstapfen seines Vaters getreten wäre. Sein Ziel die Wildnis von Alaska, wo man als narzistischer Supertramp meint, die Wildnis ist ein Kinderspiel und wenn es mal am verhungern ist, liest man mal in einem Buch für essbare Wildpflanzen nach wie man überlebt. Klare Sache, für einen der in den Südstaaten aufgewachsen ist und meint man kenne sich in einer komplett fremden Umgebung aus, die von den Jahreszeiten geprägt ist und eine komplett andere Flora und Fauna bietet. Hier muss Mr. Supertramp erfahren, dass er doch nur ein "Normalo" ist und die Natur ihm zeigt, dass er hier am falschen Ort ist.
Am Besten ist da wirklich eine Strophe aus dem Lied im Abspann:
Ich kenne alle Regeln, nur Sie kennen mich nicht.

Dies trifft die Sache wunderbar und man braucht nichts dazu zu sagen.
Für meine Frau und mich war der Film Zeitverschwendung. Die Story hätte man auf 90 min Standardformat kürzen können und der Film wäre immer noch nervig.

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geht so
mir hat dieser Film nicht gefallen. Sich von allem Absagen kann ja abenteuerlich sein, aber genauso schnell geht dieses Abenteuer auch zu ende, wenn man eben nichts mehr zum leben hat. Der Film hat mich genervt und ich fand ihn Naiv.

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Sehr enttäuschend
Enttäuschend, bis auf ein paar schöne Landschaftsbilder. Zweieinhalb Stunden zuzusehen, wie sich ein selbstverliebter Egomane in grenzenloser Naivität und Infantilität in Szene setzt - das war nicht unterhaltsam sondern nur nervend.

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Wir fanden diesen Film elendig laaaaaangweilig ,Schrecklich einfallslose dialoge ohne spannung, und langatmig, Sean Penn sollte die finger vom Regiestuhl lassen Er kann es einfach nicht. punkt aus!

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Außer ein paar gute Landschafsbilder fand ich den Film schrecklich und langweilig . Wir haben den Film nicht zu Ende gesehen weil wir alle vorher eingeschlafen sind .Bin wirklich sehr überrascht über die vielen positiven Kritiken . War absolut nicht mein Geschmack

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Für die einen schön, für die anderen ein Öko auf dem Pfad der Besserung.
Leider habe ich mir zuviele Gedanken gemacht und mehr von jemandem erwartet, der es, formulieren wir es so "mal einfach wissen will und alles zurück lässt".
Eher mittelmäßig und das Ende...ich bitte Euch! Gott sei seiner arme Seele gnädig, aber hier trifft die Ironie den Ärmsten vom Feinsten!!! Kann man gucken, muss man aber nicht. Wie Cola ohne Kohlensäure...

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Totaler Scheiß! War sehr enttäuscht von dem Film. Die Vorschau versprach mehr. Landschaft zwar sher schön aber das war es auch, da kann ich mir auch eine Wildniss Doko anschauen.
Into the Wild: 3,8 von 5 Sternen bei 1272 Bewertungen und 99 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Into the Wild aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Abenteuer mit Emile Hirsch von Sean Penn. Film-Material © TOBIS Film.
Into the Wild; 12; 30.07.2008; 3,8; 1272; 0 Minuten; Emile Hirsch, Thure Lindhardt, Steven Wiig, Candice Campos, Signe Egholm Olsen, Bryce Walters; Abenteuer, Drama;