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The Road
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The Road

Die Apokalypse ist erst der Anfang

USA 2009


John Hillcoat


Viggo Mortensen, Charlize Theron, Kodi Smit-McPhee, mehr »


Drama

3,2
811 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

Abbildung kann abweichen
The Road (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 107 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Making Of, Interviews, Entfallene Szenen
Erschienen am:16.02.2011
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Vertrieb:Universum Film
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Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Interviews, Entfallene Szenen, Making Of
Erschienen am:16.02.2011
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FSK 16
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Erschienen am:16.02.2011
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The Road in SD
FSK 16
VoD   /  ca. 112 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Erschienen am:16.02.2011
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Handlung von The Road

Die Zivilisation, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Die Sonne ist verdunkelt, tierisches wie pflanzliches Leben ist ausgestorben, und nur wenige Menschen haben die Katastrophe überlebt. Unter ihnen ein Vater (Viggo Mortensen), der nach dem Selbstmord seiner verzweifelten Frau (Charlize Theron) alleine mit dem gemeinsamen Sohn (Kodi Smit-McPhee) durch verwüstete Städte und zerstörte Straßen Richtung Süden zieht, in der Hoffnung dass es dort wärmer ist. Angst, Furcht und Hoffnungslosigkeit dominieren ihren Alltag auf der Suche nach Zuflucht, Wasser und Essen. In jedem Autowrack und jedem verlassenen Haus könnten andere Überlebende lauern, die ihnen nach den letzten Habseligkeiten oder sogar dem Leben trachten. Inmitten dieser Welt aus unendlicher Ödnis und kannibalistischer Gewalt versucht der Vater nach allen Kräften, seinem Sohn einen Rest Lebensmut zu erhalten.

Film Details


The Road - In a moment the world changed forever.


USA 2009



Drama


Endzeit, Literaturverfilmung, Roadmovie, Cormac McCarthy, Alleinerziehende, Obdachlosigkeit, Eltern-Kind-Konflikt



07.10.2010


40 Tausend

Darsteller von The Road

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aus Ladenburg
am
Es gibt wohl kaum einen noch traurigeren Endzeitfilm wie THE ROAD, vielleicht von BRIEFE EINES TOTEN mal abgesehen. Dies ist die Stärke des Streifens und auch die eindrucksvollen Bilder, neben hervorragenden Darstellern. Auch nicht zu vergessen die starke Beziehung zwischen Vater und Sohn, obwohl über dieser im wahrsten Sinne des Wortes dunkle Wolken schweben. THE ROAD hält sich sehr eng an die Romanvorlage und genau das war mein Problem, denn ich hatte diesen zuvor gelesen, also fielen die Überraschungen des Plots für mich flach. Unbedingt den Film zuerst anschauen. Sehenswerte 4,44 Sterne.

aus Bergheim
am
Ein packender Film zum zuschauen, aber kein Popcornkino für Action- und Ballerfans. Ein Endzeitfilm der mal fast ohne diesen unsäglichen Patriotismus und den üblichen Hollywood-Helden auskommt. Top Schauspieler, düstere Bilder und ein morbider Soundtrack von Nick Cave machen diesen Streifen zu einem Erlebnis an das man sich auch am nächsten Tag noch erinnert. So könnte die Welt aussehen wenn die Sonne nicht mehr scheint...

aus Düsseldorf
am
tja, viele vermissen bei diesem film die handlung, die story ...
aber ich glaube, es geht hier mehr um den zustand, und nicht um die handlung.
und dieser zustand absoluter hoffnungslosigkeit, das bloße weiterexistieren in ewiger dunkelheit; dieser zustand kommt überzeugend rüber.
erst hatte ich ähnlichkeiten mit WATERWORLD oder POSTMAN vermutet, aber dieser film ist anders.
es gibt keine helden, keine action, keine story (im klassischen sinn).
alle warten auf den tod, einige suchen ihn sogar.
begegnungen (der alte mann, der dieb am strand, der andere junge in der siedlung, die frau mit kind, die von der mörderbande gajagt und gestellt wird, die armen menschen im keller der kannibalen) wären in anderen "typischeren" filmen als geschichte weitergestrickt worden (die frau würde gerettet werden, das andere kind aufgenommen); hier bleibt es bei der kurzen begegnung, kein licht der menschlichkeit am horizont (nun ja, bis auf den schluss).

aus Mönchsdeggingen
am
"The Road" ist ein sehr ruhiges und langsam erzähltes Endzeitdrama. Leider ist das Ganze stellenweise schon zu ruhig und die ohnehin schon eintönige Handlung kommt nur ganz schleppend voran. Das sorgt natürlich immer wieder für Leerlauf und auch Langeweile. Die Geschichte entwickelt sich einfach nicht weiter und auch die ein oder andere Erklärung hätte dem Film mit Sicherheit nicht geschadet. Sehen lassen können sich die düsteren und wuchtigen Bilder, die Endzeitatmosphäre und die Darstellerleistungen.

"The Road" ist ein unbequemes aber leider auch recht schales, monotones und ereignisloses Filmerlebnis.

4,5 von 10

am
Eine durchaus anrührende Vater Sohn Geschichte unter dem bleigrauen Himmel einer nahezu gestorbenen, hoffnungslosen Welt. Der Film versucht zu erzählen, wie Menschen mit der Katastrophe und der Aussichtslosigkeit umgehen. Ob sie sich das Leben nehmen, zu Verbrechern oder Kannibalen werden, oder ob sie darum kämpfen, Hoffnung und Menschlichkeit zu bewahren. Es ist die Menschlichkeit, die der Vater den Sohn lehren möchte und doch ist es der Sohn, der diesen Gedanken konsequenter anwendet. Hier hätte der Film sehr viel mehr Potenzial gehabt. Dennoch, ohne diesen dünnen goldenen Faden wäre der Film kaum auszuhalten. Die Erzählung ist sehr episodenhaft, die Übergänge sind nicht selten holprig. Eine souveräne Erzählung sieht anders aus. Aber man kann ihn sich durchaus ansehen.

Ein Nebeneffekt: so unablässig in eine elende, abgestorbene Welt zu schauen macht dankbar, dass wir hier in dieser Welt leben dürfen.

am
The Road erzählt eine düstere Geschichte über das Ende der Welt, die mir im Gegensatz zu anderen Endzeitfilmen am realistischen vorkommt, und auch sehr glaubwürdig umgesetzt wurde.

Der Film zieht sich hin das ist richtig, hat aber immer wieder laufend kleine Szenen die einen aufrütteln und mit fiebern lassen. Als Gesamtwerk betrachtet ist die The Road absolut sehenswert, jedoch für Personen die auf Action wie a la 2012 stehen total ungeeignet.

Man braucht Zeit und Geduld für diesen Film, und wird mit einer wundervollen Story mit toller schauspielerischer Leistung belohnt.

aus Schriesheim
am
Mir fiel es ehrlich gesagt schwer, dem Endzeitszenario von "The Road" zu folgen. Zu langatmig kommt der Film daher und die ganze Atmosphäre ist zu stark von Hoffnungsosigkeit und der Angst des Vaters geprägt. Irgendwie wird hier wohl zu sehr versucht, der literarischen Vorlage von Cormac McCarthy gerecht zu werden. Dass ein Film aber eine etwas andere Dynamik als ein Buch haben sollte, müsste sich aber doch mittlerweile überall herumgesprchen haben. Positiv ist lediglich die Mimenkunst von Viggo Mortensen und Kodi Smit-McPhee als vezweifeltes Vater-Sohn-Gespann hervorzuheben.
Wer aber mal anschaulich erfahren möchte, wie depremierend sich der Überlebenskampf auf einem zerschundenen Planeten jenseits des John-Conner-Heldenepos anfühlen kann, der sollte diesem Film dennoch eine Chance geben.

aus Rinteln
am
Endzeitstimmung - The Road zeigt, wie Menschen ihre Verhaltensweisen ändern, wenn jeder um sein eigenes Überleben kämpft! Das Leben in ständiger Angst wird sehr beeindruckend und gefühlvoll dargestellt. Dazu hängt dauernd der Gedanke an Suizid in der Luft, wem soll die letzte Kugel gehören...?

The Road kommt ohne großartige Actionszenen aus - und wer diese hier vermisst, hat nach meinem Empfinden den Film nicht verstanden. Wer einen lustigen oder actionreichen Film sehen möchte sollte sich vielleicht nicht unbedingt diesen Film raussuchen!

aus Bochum
am
Langweilig???Der Film ist überragend.Viggo ist der Wahnsinn.Absolut düsteres Szenario was nie den Hauch von Hoffnung aufkommen läst.Sehr tragisch und fesselnd.Ja ein wirklich ruhiger,trauriger und anspruchsvoller Film der mit Sicherheit nicht fürs Transformers Publikum gedreht wurde.Gott sei es gedankt.

aus Nebelschütz
am
Einer der ruhigen Endzeitfilme der aber auch seine Schockmomente hat. In einer Welt des Elends und der Verzweiflung, ohne Moral und Ehtik, in der selbst vor Kannibalismus nicht zurückgeschreckt wird; sind ein Vater und sein Sohn auf dem Weg zur Meerküste. Der Vater versucht bei seinem Sohn das "Feuer", die Menschlichkeit im Herzen zu bewahren und gerade da störte mich beim Film das der Vater dabei kein gutes Vorbild abgab und teilweise egoistisch handelte bis sein Sohn ihn nicht zum Umdenken überredete. Man erfährt nichts über das Warum der Apokalypse aber das hat mich nicht sonderlich gestört, war wohl eine Atombombe oder ähnliches. Alles in allem kann man sich den Film ruhig einmal anschauen.

aus Gäufelden 2
am
Über eine trostlose Erdoberfläche in Umbratönen führt die einfache Handlung die Überlebenden (oder womöglich Todgeweihten), Vater und Sohn, die sich gegenseitig aufrecht halten und an (verlorene?) Werte erinnern, wie um diese verzweifelt fest zu halten, weil sie erfahren müssen, was da um sie herum passiert: Eine Barbarisierung wie im Dreissigjährigen Krieg - Der Mensch des Menschen schlimmster Feind angesichts einer Apocalypse, die nicht erkärt werden muss, weil es vieles sein könnte. Ein Film jenseits von Hollywood, über die Vergänglichkeit von Dingen, der Einfachheit des Lebens und des Todes, der daran erinnert, wie wenig selbstverständlich es ist, etwas ruhig und ohne zittern in Händen zu halten und sich auf guten Schlaf und mit funktionierenden Sinnen auf ein Morgen zu freuen. Mille Grazie für diese kleine nachhaltige Erinnerung.

aus Burgdorf
am
Empfehlenswert aber extrem düster.
Selten einen so an die Nieren gehenden Film gesehen, dessen Hoffnungslosigkeit einen fast mitnimmt.
Ein eindringliches Spiel von Herrn Mortensen und Frau Theron, sicherlich fehlt Einigen die Auflösung, Erklärung oder was auch immer, aber ich denke es ist eine extrem realistische Beschreibung des Überlebenskampfes und der Verzweiflung wenn nur noch Chaos herrscht.

aus Burgwedel
am
Dieser Film war eher durchschnittlich.Für Action Fans ist er nicht das Richtige,allerdings kann man ihn sich ruhig einmal anschauen,vor allem wenn man auf ruhigere Endzeitfilme steht.Die Vater-Sohn Beziehung war schon recht ergreifend und ich fand den Film zwar traurig und irgendwie hoffnungslos-dennoch durchaus sehenswert.

aus Aachen
am
Ich bin ja ein Fan von postapokalyptischen Endzeitfilmen.
The Road wollte ich mir da natürlich nicht entgehen lassen.

Im Endeffekt war er ganz gut gemacht und die Schauspieler haben ihren Job sehr gut gemacht. Die Handlung hätte etwas mehr hergeben können, dann wäre der Film wirklich was ganz besonderes geworden.
Im Vergleich, hat mir der Film Hell zB noch etwas besser gefallen.
So werden es knapp 4 Sterne.

am
Ein superspannender Endzeitthriller. Spannung vom Anfang bis zum Ende. Lange nicht mehr einen so guten Film gesehen. Sehr empfehlenswert!!!

aus München
am
Gelungene Verfilmung des zurecht hochgelobten Romans von Cormac McCarty. Das ewige Grau, die trostlose Kälte und die Unbelebtheit der apokalyptischen Welt wird hier hervorragend und beklemmend auf die Leinwand gebracht. Auch die Beziehung zwischen Vater und Sohn kommt sehr eindringlich rüber, wenn vielleicht auch nicht ganz so bewegend wie im Buch, wo das mulmige und bemitleidende Gefühl beim Leser mit jeder Seite stärker wird. Wer einen Sinn oder Stringenz in der Erzählung sucht, wird sich vielleicht schwer tun - das absolut Sinnentleerte ist gerade die Essenz von Buch und Film. Schaurig traurig.

aus Bergisch Gladbach
am
Ein für mich packender Film mit Top Schauspielerischer Leistung. So könnte ich mir tatsächlich die Endzeit vorstellen und es graust mir dabei. Vor allem dachte ich nach dem Film... naja im Grunde sind in vielen Menschen das Feuer nicht mehr so da... nach dem Ihr den Film geschaut habt, werdet Ihr es verstehen... Wir haben Tränen am Schluss in den Augen gehabt...

aus Steinbach am Wald/Ortsteil Buchbach
am
ich war beeindruckt,wie einen doch ein 2 Personen Film so mitnehmen kann,wie man sich je länger der Film dauert,in die 2 Personen hineinfühlen kann,und dann noch ein Ende wie es zu so einem Film gehört
Dieser Film will eigentlich nicht unterhalten sondern will Werte vermitteln die viele Menschen nicht mehr zu schätzen wissen
sehr gut gemacht

aus Alfeld
am
Genre: Drama, Thriller??? - Für mich ist das ein astreiner Horrofilm.

Auch wenn es sich nicht um einen Splatterfilm handelt erinnern einige Szenen an "The Texas Chain Saw Massacre"

Weiterhin fühlte ich mich auch an "The last Man on Earth" (Original zu "I am Legend") erinnert.

Die Grundhaltung dieses Films ist so düster, daß mir den gnzen nächsten Tag noch beklommen zu Mute war. Der Fil ist bitter, wirklich bitter.
Am Ende keimt jedoch ein Hoffnungsschimmer. Dadurch kann ich den Film leider nicht in meine persönliche Liste der besten Filme des Jahrhunderts aufnehmen. Happy Ends sind einfach zum kotzen.

aus Landsberg/OT Sietzsch
am
Beklemmender, düsterer Streifen in dunkler und grauer Kulisse. Langsam und ruhig erzählte Geschichte einer fast untergegangener Welt mit einigen Überlebenden die um jede Nahrung kämpfen und sogar zu Kannibalen werden. Nicht jedermanns Sache, aber von mir knapp 4 Sterne.

aus Hamburg
am
Großartiger Film, ohne übertriebenes Drama oder unnötige Action, die Andeutung des Horrors ist wesentlich stärker als die üblichen Exzesse in Splatermovies. Unbedingt auf Englisch schauen.

aus Altmannstein
am
.... sehr traurig. Mal ein etwas anderes Endzeitdrama. Keine Aktion, kaum Spannung, außer bedrückende Realität... Nicht schlecht, leider stellenweise träge und schleppend, aber gute schauspielerische Leistungen der Hauptdarsteller.

aus Fellbach
am
Das etwas andere Endzeitdrama. Keine Aktion, sondern bedrückende Realität. Eine Welt in der der Tod einem als bessere Alternative erscheint. Sehr beeindruckende schauspielerische Leistung des Hauptdarstellers.

aus Lauenburg
am
Düsteres Endzeitdrama um die Bewahrung der Menschlichkeit, wenn die Welt untergeht und langsam verhungert... Ziemlich deprimierende aber konsequente Umsetzung.

aus Oberasbach
am
Hoffnunglos, trostlos, bedrückend, sinnlos.

Wer auf 107 Minuten Endzeitszenario steht, ohne Hoffnung und ohne Sinn, ist hier richtig.

Es gibt keinen richtigen Anfang und eigentlich auch kein richtiges Ende, nur die Trostlosigkeit des Seins. - Allerdings filmisch gut eingefangen, auch wenn nicht viel passiert.

Ist so ein Film, den man entweder toll findet oder aber richtige schei... (ähnlich wie sich auch das Publikum bei z.B. "Antichrist" oder "Magnolia" oder "The American", in zwei Lager teilt).

Ich fand ihn ganz ok, 3,5 Sterne

aus Ubstadt-Weiher
am
2 Sterne wegen der perfekten Endzeit-Landschaft. Und das ständige "bringen wir uns jetzt um oder doch nicht" sorgt für ein klein wenig Spannung. Aber das Kind ist entweder für sein Alter zurückgeblieben oder autistisch begabt, das nervt. Bis auf wenige Ausnahmen sieht man nur die 2 Hauptdarsteller. Alles wird extrem in die Läge gezogen. Sehr gute Einschlafhilfe!!

aus Köln
am
Großes Lob an den kurzen darstellerischen Alleingang von Charlize Theron; nicht die beste Rolle hingegen für Viggo Mortensen.
Mit Endzeit-Stories sind die Videotheken seit 'Mad Max' und Co. mittlerweile gut tapeziert. "The Road" sticht aber im negativen Sinne hervor, denn solch eine inhaltsleere Story hätte man ebenso mit geschlossener Objektivkappe abdrehen- und als Hörbuch verkaufen können. Filme ohne Anfang und Ende mit überragend schlechter Regie gibt es schon zur Genüge.

Alternative:
In the 'The Pursuit of Happyness' drückt Will Smith als echter Papi auf die Tränendrüse - und das Konzept geht auf!

aus Albersdorf
am
Ein zutiefst depressiver, düsterer und authentisch wirkender Film. Freunde des Endzeitkinos könnten auf ihre Kosten kommen, wenn sie denn akzeptieren, dass dies hier kein actionreicher Mad Max Verschnitt ist, sondern eine durchaus glaubwürdige, wenn auch in Teilen langatmige, Odyssee von Vater und Sohn durch eine grauenhaft entstellte Landschaft. Die beiden treffen auf andere Überlebende irgendeiner nicht genauer definierten, wahrscheinlich nuklearen Katastrophe. Doch wem kann man trauen? Die Atmosphäre ist brilliant. Man fragt sich, wo man das alles gedreht hat. Der Zuschauer fühlt sich bedrückt und kann der Stimmung in diesem Film nichts positives abgewinnen. Mit Kloß im Hals sieht man den beiden zu, wie sie überlegen, sich mit zwei letzten Patronen aus dem Revolver selbst zu erlösen. Ein paar Rückblicke gewähren den Blick auf das Familienleben vor dem Ende der Zivilisation, erklären aber auch nicht alles. Warum die Mutter geht, wurde mir nicht deutlich. "The Road" ist ein ruhiger, beklemmender Film, den man gewiss nicht zweimal sieht, auch weil man sich ein wenig durch die zähe Handlung kämpft. Die wenigen Darsteller sind teilweise nicht zu erkennen, bieten aber in der Kürze ihrer Auftritte eine tolle Schauspielleistung. Das Ende wirkt allerdings etwas aufgesetzt, wohl um zumindest ein klein wenig Hoffnung in die Reihen der Zuschauer zu verteilen.

Fazit: Wer sich nicht scheut, ein real anmutendes Weltenende fast hautnah mitzuerleben, dem sei dieser atmosphärische Film ans Herz gelegt. Allerdings benötigt man manchmal starke Nerven und vor allem ein starkes Gemüt. Sonst könnte einem die Düsternis auf dasselbe schlagen.

aus Düsseldorf
am
Das Buch ist wirklich recht gut und kann eine einzigartige Stimmung transportieren. Dies gelingt dem Film nicht, nur ein oder zwei Szenen kommen an das Buch ran. Das Kind ist meines Erachtens eine Fehlbesetzung. Der Film ist nicht grottenschlecht aber sicher kein must-see.

aus Troisdorf
am
The Road ist kein Mainstreemfim! Er zeigt eindrucksvoll die Beziehung zwischen vater und sohn mit all seinen tiefen und ängsten wärend eines Weltuntergangs. schauschipelerisch auf hohen Niveau. Kein Sonnenlicht, keine Nahrung, keine Hoffnung. Düster und Traurig

der Film verlangt schon eine gewisse voraussetzung an geistiger reife, und die Fähigkeit einen Film zu verarbeiten... und nicht einfach nur zu schlucken.

aus Freiburg
am
"The Road" ist ein sehr ruhiges und toll erzähltes Endzeitdrama. Leider ist das ganze stellenweise etwas langweilig und die ohnehin schon eintönige Handlung kommt nur schleppend voran. "The Road" ist ein langatmiges und leider auch recht schales, monotones und ereignisloses Filmerlebnis. Man hätte mehr daraus machen können und dennoch lonht es sich den Film anzusehen. Echt strange eigentlich. Also hat echt was, ist aber manchmal zu träge.

aus Mering
am
Einfach genial, das Morbide der Welt nach einer gobalen Katastrophe kommt sehr authentisch rüber.

Die Darsteller sind einfach sptze, die Story intelligent und ergreifend.
Nach langer Zeit wieder mal ein sehr guter Film, der uns eigentlich die Naur des Menschen vor Auge führt.

Diesen Film kann man nur empfehlen.
PS: Nichts für Fans überladenere Action-Reißer!

aus Haag in Obb.
am
Anhand der doch sehr positiven Kritiken hier, habe ich mir The Road ausgeliehen und mich auf einen schönen Filmabend gefreut. Leider zu früh...
Der erste Teil des Films ist sehr langatmig, die Handlung schreitet kaum voran und es kommt eher eine depressive Stimmung auf. Über den zweiten Teil des Films kann ich leider nichts sagen, weil ich eingeschlafen bin. Sagt eigentlich schon alles über den Film aus. Auch ich verstehe nicht, wieso der Film so viele positive Bewertungen hat.....

aus Augsburg
am
Zugegeben der Film ist nicht leicht zugänglich.
Manchmal dauert es lange bis er voran kommt.
Aber das verstärkt die wenigen Begegnungen die die 2 auf ihrem Weg haben.
Die Angst davor gegessen zu werden erfüllt den Zuschauer mehr und mehr, je weiter die beiden auf der Straße reisen.
Tolle Darsteller, die zu Höchstform auflaufen.
Der Horror spielt sich größtenteils im Kopf des Zuschauers ab.
Zartbeseitete sollten ihn deshalb meiden.



Auf jedenfall

aus Kusel
am
Die schauspielerischen Leistungen sind nicht schlecht, aber man fragt sich angesichts des tatsächlichen Elends auf dieser Welt, wofür man noch fiktive Elendszenarien benötigt? Jedenfalls nichts für selbstmordgefährdete Depressive!

aus Kettenkamp
am
Der Film ist düster und sehr ruhig und dadurch sehr langatmig. Da kann man schon bei einschlafen oder man wird drepressiv.

aus Kiel
am
Das Sujet haut einen nicht grade vom Hocker, aber hej!, Pulitzer-Preis,- P U L I T Z E R (für das Buch zum Drehbuch). Na wenn das nichts ist, dachte ich. Der Anfang und Viggo Mortensen sind ja schonmal vielversprechend. Doch ich muß es gleich vorweg nehmen: außer Mortensen entäuscht der Film auf ganzer Linie.
Das Unglück, das über die Menschheit gekommen ist, bleibt von Anfang an im unklaren. Anstatt aber nun, unter anderem, einen Spannungsbogen dazu bis zur dessen Aufklärung zu bauen, verschenkt das Drehbuch einfach diese Chance; darum soll es also auch nicht gehen.
Menschsein und bleiben in einer entmenschlichten Umwelt also. Und sonst nichts. Der Autor kennt seine eigenen Menschen (Protagonisten) nicht. Und erlaubt ihnen auch nicht so recht das, was den Nebendarstellern und Komparsen erlaubt ist: um das Überleben zu kämpfen. Denn das ist böse. Sie rennen 'nach Süden', 'zum Meer', vor allen Dingen aber davon, im Zweifelsfall gleich vor dem Leben. Gut sind die, die einen Atomkeller mit reichlich Futteralien finden, und somit gar nicht erst in Versuchung kommen zu verkannibalisieren.
Der ganze Konflikt gipfelt in der zivilisatorischen Frage, ob der Vater mit dem Sohne etwas zu essen mit einem alten Überlebenden auf der Straße teilen soll, oder nicht. Der nicht nur 90 Jahre alt ist, sondern auch noch blind. Das muß man sich mal vorstellen! (Entschuldigung, dass ich den Höhepunkt schon verraten habe ;o)
Während man gleichgültig auf das Ende des Streifens wartet, kommt es dann zum Schluß, völlig überraschend, ganz dicke. Ich habe schon lange nicht mehr ein so schockierendes Ende eines Endzeitfilmes gesehen. Da wird sich stundenlang durch die menschfressende Kulisse geflüchtet um am Ende von satten Gutmenschen verfolgt zu werden, die sich nichts mehr wünschen, als ein weiteres Maul mit durchzufüttern. Spätestens an dieser Stelle würde man abschalten,- aber der Film ist dann ja auch so vorbei. Puuuh.

aus Lutherstadt Eisleben
am
Kurz gesagt: absoluter Langweiler! Sicherlich ist es ein düster gehaltenes Endzeitepos mit einer durchaus interessanten Vater-Kind Story, aber einfach nur öde erzählt. Keine Spannung, keine im Ansatz erkennbare Miniaction, die Nebenrollen kurz und lieblos abgehandelt - eben ideenlos. Wäre zwar ein Thema, nur wer will so was langweiliges sehen??? Muss man absolut nicht gesehen haben!!!

aus Hof
am
The Road - die Straße bzw. der Weg auf dem sich Vater und Sohn begeben ist düster und teilweise beklemmend. Es wird ein Untergangsszenario, mit Gewalt und reinem Überlebenskampf dargestellt. Wobei aber immer der Vater seinem Sohn, trotz aller Schwierigkeiten, vermittelt, das sie noch Menschen mit gutem Herzen sind und das er dieses auch bei anderen suchen soll.
Tolle Schauspielerische Leistung zwischen Vater und Sohn.
Sehr guter Endzeit - Thriller.

aus Wörnitz
am
Ich kann die Sterneverteilung nicht nachvollziehen!!!
der Film ist trostlos, fad, ewig dahingezogen einfach langweilig.
Ein Vater und Sohn-Gespann läuft durch eine trostlose Gegend ewig herum es passiert nix- schnarch schnarch.
Schade für die eigene Lebenszeit diesen Film anzusehen.

aus Heiligenhaus
am
The Road hat eine unglaublich bedrückende Atmosphäre, die den Zuschauer sofort in ihren Bann zieht. Das rührt nicht zuletzt aus der Tatsache, dass hier eine Vater-Sohn-Beziehung immens dazu beiträgt, man fühlt mit dem Kind, dass verzweifelt vom Vater beschützt wird, der alles gibt....bis zuletzt.
Die Farbgebung des Streifens ist ähnlich wie bei Book of Eli und vermittelt ebenfalls dieses Düstere, Bedrohliche. Mortensen ist das Tüpfelchen auf dem i. Nie war Endzeit so eindringlich.

aus Much
am
Ich habe länger mehr keine Gänsehaut gehabt. Hier aber habe ich geheult. Ich, Mann
. Wer Vater ist fühlt mit BNeim Fil braucht man einige Zeit, Aber es lohnt sich

aus Neuwied
am
Sehr anstrengender Film. Leider keiner, den man sich ansehen sollte, wenn man einen unterhaltsamen Abend verbringen möchte. Eher als Vorlage für eine philosophische Themenarbeit auf der Uni geeignet. FINGER WEG !!!!

aus Neustadt
am
Das Thema ist zwar interessant, aber leider hapert es an der Umsetzung. Nach einer Katastrophe, die alles Leben auf der Erde vernichtet hat, wollen sich Vater und Sohn an die Küste durchschlagen und finden auf ihrem Weg nur Dosenfutter und andere Menschen, die Menschen jagen, um sie zu verspeisen.

Leider ist die Apokalypse nicht sehr realistisch dargestellt. Angeblich haben nur ein paar Menschen überlebt. Keine Pflanze und keine Tiere. Bis auf einen Käfer. Wenn es mal wieder tatsächlich zu einer Apokalypse kommt, dann werden irgendwelche Pflanzen und Insekten ganz sicher überleben. Das Leben findet immer einen Weg. Und das am Ende ausgerechnet ein Köter überlebt hat, war für mich der Grund für nur einen Stern. Das ist billigstes Ami-Klischee.

Keine Empfehlung. Es gibt viele Katastrophenfilme die sich eher lohnen.

aus Rödermark
am
Hände weg. Ein absolut trauriger und deprimierender Film. Die längen der Handlung chläferten mich irgendwann so ein, daß nur der Bildsuchlauf mich über den Film gebracht hat. Viele Fragen bleiben offen. Guy Pearce, Robert Duvall in unbedeutenden Nebenrollen und selbst Charlize Theron kann ihr Können aufgrund der kurzen Sequenzen nicht zeigen. Lohnt nicht.

aus Dossenheim
am
Düstere Film, den man nicht schauen muss mit begrenzter Handlung. Habe den Film nach 20min ausgemacht

aus dieburg
am
also ich versteh nicht wie dieser film bei anderen usern 4 oder 5 sterne bekommt..oder auch 2 oder 3 ..denn er ist einfach belanglos LANGWEILIG !!! plätscher , plätscher , plätscher dahin , schreib extra dreimal um die mindestvorgabe an buchstaben zu erfüllen. FINGER WEG ..der film ist schrott !!!
The Road: 3,2 von 5 Sternen bei 811 Bewertungen und 47 Nutzerkritiken
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