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The Book of Eli
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3,4
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Handlung von The Book of Eli

Nach einer Katastrophe, die fast alles Leben auf Erden ausgelöscht hat, bahnt sich im Jahr 2044 ein einsamer Wanderer seinen Weg auf zerstörten Freeways und durch kalte Ruinen. Die Umgebung ist feindselig, überall könnten marodierende Banden zuschlagen und ein Schluck Wasser oder ein paar Schuhe entscheiden, wer unter Jägern und Gejagten den nächsten Tag erlebt. Der Name des Wanderers ist Eli (Denzel Washington). Obwohl er nicht weiß, ob es tatsächlich irgendwo noch Hoffnung für die Zivilisation gibt, ist er unterwegs nach Westen. Im Gepäck ein mysteriöses Buch, das auch von anderen manisch begehrt und von Eli mit seinem Leben geschützt wird. In einer zerfallenen Stadt, in der das Gesetz des Stärkeren herrscht, trifft Eli auf den despotischen Carnegie (Gary Oldman), der seinem Geheimnis bald auf die Schliche kommt. Eli kann sich zunächst der Waffengewalt von Carnegies Schergen erwehren und mit Hilfe der jungen Solara (Mila Kunis) flüchten. Doch Carnegie und seine Leuten sind den beiden auf den Fersen, und so kommt es zu einer gnadenlosen Jagd mit einem äußerst verblüffenden Showdown...

Oscar-Preisträger Denzel Washington (aus 'American Gangster') und das britische Enfant Terrible Gary Oldman ('Batman - The Dark Knight') spielen neben Jennifer Beals ('Flashdance') und Mila Kunis ('Max Payne') die Hauptrollen in 'The Book of Eli', dem faszinierenden Endzeitthriller der Gebrüder Albert Hughes und Allen Hughes (siehe auch 'From Hell'). So kompromisslos wie ambitioniert entwerfen die Regisseure hier das Szenario einer postapokalyptischen Welt, in der Gesetzlosigkeit herrscht und die Zivilisation längst der Anarchie gewichen ist. Dabei ist 'The Book of Eli' zugleich intensives Drama und hochmodernes Adrenalinkino - doch im Herzen des Filmes pocht der Glaube an eine bessere Zukunft auch in dunkelsten Zeiten, wenn trotz aller visuellen Kraft und blitzartigen Actionsequenzen von 'The Book of Eli' in den Ruinen der Gesellschaft immer wieder Hoffnungsschimmer und Humanität aufflammen.

Film Details


The Book of Eli


USA 2010


,


Science-Fiction


Katastrophen, Flucht, Endzeit



18.02.2010


369 Tausend



Darsteller von The Book of Eli

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am
The Book of Eli ist ein angenehmes Endzeit-Science Fiction Spektakel mit einem fabelhaften Denzel Washington als Bibelbeschützer und mit einem idealen Gegenspieler den niemand besser darstellen könnte als Gary Oldman. Zwar habe ich mir das Gesamtpaket besser vorgestellt, weil der Film hat leichte Einlaufprobleme. Wird dann mit dem Verlauf der Story jedoch ein Stückchen temporeicher und mitreissender! Optisch macht der Film einiges her, vor allem von der Kulisse her ziemlich beeindruckend. So stellt man sich ein Postapokalyptisches Universum vor, das auf der Leinwand bombastisch wirkte. Verbrannte Erde, die Überreste der Vergangenheit wurden visuell gut eingefangen und überzeugen mit einer tollen Kameraführung. Menschen kämpfen um Wasser und um jegliche Sachen die für uns heute noch selbstverständlich sind. Actionsequenzen gibt es einige, und die sind dann auch ziemlich gelungen und bildgewaltig inszeniert auch wenn sie für meinen Geschmack hätten öfter vorkommen können. Den so wirklich weiss der Film nicht ob er eher ein Endzeitdrama darstellen soll oder ein Actionfilm mit tollen Kampfszenen und einen Helden der dafür Kämpft das durch die Bibel die Menschheit zu retten ist. Durchgehend spannend, aber nicht besonders spektakulär! Als ich den Trailer sah dachte ich an ein actionfeuerwerk, leider kriegt man das nicht nur geboten sondern oft verhält sich "The Book of Eli" auch mal langatmig, ruhig, still und präsentiert Szenarien die nicht besonders spannend oder actionreich sind sondern nachdenklich stimmen. Dafür können Gary Oldman und Denzel Washington in ihren Rollen überzeugen, und das erwartet man auch von so zwei tollen Schauspielern, auch wenn man sie schon besser erlebt hat. Mila Kunis machte auf mich oft einen nervenden Eindruck, auch wenn sie mit ihrer fabelhaften Erscheinung den Film bereichert. Über das Ende kann man sich streiten. The Book of Eli hat einige schwächen vor allem moralisch fragwürdig und oft auch einfach inhaltslos. Alle Exemplare der Bibel wurden schon in der Vergangenheit von Hitler verbrannt, und trotzdem ist sie bis heute noch am existieren und nie ausgestorben. Dieser Film macht die Bibel unsterblich durch ihren geheimnisvollen Helden, der im Auftrag des Herren durch die heruntergekommene Western-mässige Atmosphäre schleicht. aber muss sowas unbedingt in Zukunft passieren? Muss die Bibel die schon so lange existiert die Zukunft retten? So recht glaubwürdig ist das ganze nicht, deswegen ziemlich fragwürdig. Aber trotzdem noch fesselnd und anschaubar!

Fazit : Ins Kino würde ich nicht noch mal gehen, ein Film mit Höhen und Tiefen. Mal spannend, mal actionreich, und dann einfach wieder ruhig dramatisch. Schauspielerisch in Ordnung. Washington als Held der geschickt und effektiv kämpft überraschend cool! Oldman als fieser Gegenspieler gewohnt solide aber nicht überwältigend, wirkte oft gelangweilt. The Book of Eli stimmt nachdenklich, so wirklich packend ist das ganze jedoch nicht. Vor allem weil das Ende auf einen zweiten Teil schliessen lässt obwohl die Mission des Helden abgeschlossen sein müsste! Wie dem auch sei, trotzdem kann man den Film gut anschauen. Ein Ausleih lohnt sich, ins Kino muss man nicht unbedingt gehen. Da habe ich mir wie schon gesagt mehr erhofft auch wenn The Book of Eli visuell bzw. optisch gesehen einiges her macht auf der Leinwand. Die Endzeitstimmung nimmt man dem Film ab, die Botschaft an sich ist jedoch nicht überzeugend genug verkörpert. Wer gegen den religiösen Touch nichts einzuwenden hat, und bildgewaltige blutige Kampfszenen mag der wird mit diesen Film spaß haben!

am
Die Kullisse der verbrannten Erde nach einem globalen Nuklearschlag ist einmalig und sehr beeindruckend. Ich denke noch kein Endzeitfilm hat es bisher geschafft die trostlose, düstere Atmosphäre so einzufangen. Damit erschöpfen sich aber schon weitgehend die Highlights des Films. Meine Erwartungen waren viel höher. Inhaltlich kann er bei weitem nicht an solche Endzeitklassiger wie "Jahr 2022… die überleben wollen" oder "Der Omega-Mann" mithalten. Diese Filme sind zwar schon uralt, aber inhaltlich so genial, dass sie eine so bombastische Kulisse wie in "The Book of Eli" nicht nötig haben. Kaum vorzustellen, was für superlative Filme aus dem Sci - Fi erfolgen der 70 Jahre geworden wären, hätte man schon die Möglichkeiten der Computertechnologie gehabt wie im Eli-Film! Aber ich schweife ab. Die Story an sich leuchtet ein, aber für so einen Film viel zu banal. Die Schauspieler können sich kaum entfalten. Gary Oldman macht hierbei noch die beste Figur und verkörpert den skrupellosen Machtbesessenen alten Sack am besten und holt das Maximum raus. Denzel Washington hingegen spielt eine Einbahnstrassen-Rolle. Spielerische Kreativität? Fehlanzeige! Obwohl man weiss, das er alles spielen kann und zwar sehr gut. Aber hier blieb er einfach zu blass. Ein schlechter Film ist es sicherlich nicht. Aber eben nur einer unter vielen, den man halt auch mal gesehen hat …. oder eben nicht. (amz)

am
Spannender Endzeit-Thiller mit einem überzeugendem Denzel Washington.

Fand den Film Klasse, klar ist so ein religiös angehauchter Film immer ein schwieriges Thema, aber alles in allem passt das hier. Einige Szenen sind etwas zu sehr ins religiöse abgerutscht, aber ok darum geht es halt in diesem Film und der Charakter Eli spiegelt das gut wieder.

Die Umsetzung der Charaktere und vor allem der Endzeit-Landschaft ist ansonsten Top!

Fazit: Wer auf Endzeit-Filme steht sollte hier zuschlagen. Er wird mit Book of Eli nicht enttäuscht werden.

am
Schade, schade, hätte mit Denzel Washington und Gary Oldman ein wirklich guter Endzeit-Thriller werden können. Besonders Gary Oldman als Bösewicht ist wieder einfach klasse! Leider ist es nur ein Bibel-Werbefilmchen geworden. Denzel läuft mit einer Blinden-Bibel gen Westen, weil ihm „eine Stimme“ das eingeflüstert hat. Er erreicht auch sein Ziel, Karte oder Navi benötigt er dazu natürlich nicht. Auf seinem Weg kann ihm nichts und niemand etwas anhaben, denn schließlich wird er vom lieben Gott persönlich geschützt. Selbst schwer verwundet (er wird aus nächster Nähe von Carnegie erschossen) schafft er noch den langen Marsch zu seinem Ziel. Außerdem bleiben bei einem Bibel-Film auch Bibelzitate nicht aus und am Ende kann der gute Denzel, der die Bibel an Carnegie (Gary Oldman) verloren hat, diese sogar komplett zitieren.
Auch versucht man dem Zuschauer weiszumachen, daß die Bibel in den Händen Carnegie´s diesem die Macht verleihen würde, die Menschen beherrschen zu können. Deshalb versucht dieser die Bibel in seinen Besitz zu bringen, was ihm letztendlich nur in Form einer Blinden-Bibel gelingt.

Für Kirchen-Fans und Gläubige sicher sehenswert, für mich einfach zu kirchenlastig.

am
Opulente Landschaftsaufnahmen, gerade in HD sehr beeindruckend, im ersten Abschnitt eher düster gehalten, der Endzeitcharakter wird gut in Szene gesetzt. Gut gemachte Action, teilweise etwas zu schnell/unübersichtlich. Warum "nur" drei Sterne? Die Wanderung nach Westen ist christlich-mystisch motiviert, eine Art Pilger-Weg, das dürfte nicht jedermans Geschmack treffen. Wer sich auf sowas einlassen kann/mag, insbesondere auch in Kombination mit den üppigen Actionanteilen, der wird gut bedient.

am
Review-Tweet: Book of Eli - Fallout angehauchter post-apokalyptischer Actionfilm;Washington u. Oldman sind Klasse;kitschiges Ende;gute Action 7/10 #review (@wormi)

am
Zweischneidiges Schwert. Den wirklich hervorragenden Darstellern und der intensiven Endzeitatmosphäre stehen einige Drehbuchschwächen und ein Ende gegenüber, dass nicht jedem gefallen dürfte. Wer auf Postapokalypse im Stil von Mad Max und Waterworld steht, sollte sich die DVD/BR aber mal ausleihen.

am
Erde futsch. Atom-Krieg vorbei. Endzeitzenario: Denzel tappert mit der christlichen Bibel durch die verwüstete USA. Schurke Gary will dieses letzte Exemplar auf Teufel komm raus; denn wer dieses Buch hat, so der belesene Bücherfreak, kann über das verblödete Prekariat Macht ausüben, war schon früher so. Aber der gute Denzel ist nicht nur bibelfest sondern auch ein knallharter Einzelkämpfer. Schurken werden zwischendurch mal gemetzelt. Eine Stimme sagte ihm: Geh nach Westen...aha....!! Trotz extremer Schussverletzung und in Begleitung einer jungen Schönheit gelangt er dann doch noch zum Ziel(irgenwo an der Westküste) und kann die Bibel auswendig diktieren. Der Bösewicht (Gary Oldmann) muss sich mit der Bibel von Denzel begnügen, die er ihm abgenommen hatte um festzustelle, diese ist in Blindenschrift geschrieben und die bös maltretierte Blinde weigert sich die Bibel zu lesen.
Meine Güte, so viel Schwachsinn, so viel Amibibelquatsch, so schwache Handlung,
so viel schwache Schauspielleistung habe ich schon lange nicht mehr gesehen.
Das tut weh. Denzel Washington, Gary Oldman.....was habt ihr da getan....???
Hattet ihr Zahlungsschwierigkeiten, oder warum habt ihr in dem Film mitgespielt...??
Nie, nie ...niemals ausleihen.
Ganz übel.

am
>> ACHTUNG <<
Man sollte bei diesem Film mit dem Lesen einiger Kritiken sehr vorsichtig sein, da bereits in den ersten Sätzen fette Spoiler genannt werden und das beste vom Film (das Ende) schon ausführlich beschrieben wird!!


Kritik:
Eigentlich mag ich post-apokaliptsche Filme a la Mad Max überhaupt nicht, aber The Book of Eli war nicht so schlecht wie ich gedacht habe. Der Trailer ist übrigens mehr als grauenvoll, den sollte man sich auf keinen Fall anschaun. Der Film ist meiner Meinung nach teilweise aber sehr langatmig und auch langweilig, weswegen ich nur 3 Sterne vergebe.

Ich denke es gibt bei diesem Film zwei Möglichkeiten hinsichtlich der Bewertung. Entweder man glaubt an dieses Buch, um was in dem Film geht und dementsprechend ist man vom Ende vielleicht begeistert - oder es berührt einen eben überhaupt nicht. Das muss jeder für sich selber rausfinden. Denzel Washington zeigt jedenfalls mal wieder, dass er ein verdammt guter Schauspieler ist.

am
... die Guten sehen immer sauber aus und die Bösen immer schmutzig.

Die Geschichte fand ich ganz gut auch wenn natürlich immer etwas viel Religion mitschwingt. Optisch ist der Film sehr gut und interessant geraten.

am
Mich hat der Film sehr bewegt. Trotz der martialischen Action- und Gewaltszenen vermittelt die Story eine Tiefe, die ich sehr ergreifend und spannend fand. Der Film zeigt beeindruckend, wie man religiöse Themen atemberaubend verpacken kann. Denzel Washington ist die perfekte Besetzung eines Mannes, der beauftragt wurde, von der Wahrheit zu zeugen. Das er dabei die bekannten Gesetze überschreiten muss, um zu überleben, machen diesen Endzeitstreifen realistisch und überzeugend:

"Und er sprach zu mir: Diese Worte sind gewiß und wahrhaftig; und der HERR, der Gott der Geister der Propheten, hat seinen Engel gesandt, zu zeigen seinen Knechten, was bald geschehen muß. Siehe, ich komme bald. Selig ist, der da hält die Worte der Weissagung in diesem Buch. Und er spricht zu mir: Versiegle nicht die Worte der Weissagung in diesem Buch; denn die Zeit ist nahe! Wer böse ist, der sei fernerhin böse, und wer unrein ist, der sei fernerhin unrein; aber wer fromm ist, der sei fernerhin fromm, und wer heilig ist, der sei fernerhin heilig. Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, zu geben einem jeglichen, wie seine Werke sein werden. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte. Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: So jemand dazusetzt, so wird Gott zusetzen auf ihn die Plagen, die in diesem Buch geschrieben stehen. Und so jemand davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott abtun sein Teil von Holz des Lebens und von der heiligen Stadt, davon in diesem Buch geschrieben ist." (Offenbarung des Johannes)

am
Gute Endzeitstory. Es passiert relativ wenig aber dafür eindrucksvoll. Die letzten Szenen regen sehr zum Nachdenken über den Film an und man kann ihn aufgrund der geänderten Situation nochmal ansehen.

am
Sehr gut gemachtes Endzeitdrama.
Nicht nur die Handlung ist beeindruckend, ebenso die schauspielerische Leistung von Denzel Washington.
Dieser Film fesselt einen von Anfang an und zeigt einem wie tief die menschliche Seele sinken kann, wenn der Kampf ums Überleben beginnt.
In einer Zeit, in der wir von Zivilcourage reden, wäre es denkbar wegzuschauen wenn man schlimmes sieht?
Mich hat diese Geschichte einfach beeindruckt. Sie regt zum Nachdenken an.
Empfehlung: Sehr Gut

am
Endzeit-Epen sind ja derzeit mal wieder schwer angesagt, nur nicht mehr in normalen Farbtönen, sondern mit Sepia-Einschlag, damit auch der Letzte kapiert, daß hier alles total im Eimer ist.
Der Film ist auch eher mau und nach Schema F inszeniert, schwulstige schwere Hintergrundmusik, pseudocoole Darsteller und passende Dialoge. Klar, daß in "Gods own country" natürlich die Bibel Macht über die Menschen verleiht und dieses mächtige Buch muß durchs halbe Land geschleppt werden. Nebenbei versucht natürlich ein Fiesling, sich das Ding unter dem Nagel zu reißen. So kämpft sich der "Messias" durch seine Schergen und kannibalische Überlebende, trotzdem findet er nebenbei Zeit, seinen iPod aufzuladen(juhu, Produkt-Placement deluxe, das Ding funktioniert auch noch nach einem Atomkrieg mit einem uralten Akku). Begleitet wird er von Solara aka Mila Kunis, mal wieder irgendso ein neuer Hollywood-Shooting-Star mit osteuropäischen Wurzeln, der natürlich - wie sollte es anders sein - mit rrrrruuussischem Akzent spricht, was sonst?
Unterm Strich ein Film, bei dem man nicht viel verpaßt.

am
Wären die Action-Szenen nicht gewesen, hätte es ein grandioser Bibel-Film werden können, der dann immer zu Weihnachten und Ostern im Fernsehen liefe.
(Hat hier die Kirche mitfinanziert?)
Auch hat er einige Schwächen, so konnte ich auch durch mehrmaliges Hin und Herspulen nicht feststellen, wie sich Solara aus der Höhle mit dem Wasser befreien konnte und wie sie Eli oder Eli sie wieder einholt (Vergewaltiger-Szene), obwohl Eli eigentlich Vorsprung haben müsste.

am
Ich hatte wesentlich mehr von dem Film erwartet. Schwache, stellenweise absure Handlung. Oder wieso zermetzelt ein Diener Gottes seine Mitmenschen? Auch die schauspielerische Leistungen war nur durchwachsen. Bilder und Endzeitsimmtung teilweise sehr gut eingefangen. Das macht den Film aber trotzdem nicht sehenswert. Auch beim Ende hätte sich der Drehbuchautor was besseres einfallen lassen können.FAZIT: Den Steifen kann man sich getrost sparen.

am
Ich mag Denzel Washington als Schauspieler sehr. Aber diesen Film hätte er sich nicht antun sollen. Für mich war dies eine Mischung aus Mad Max und I´Legend. Aber manche Filme sollte man besser nicht mischen. Ich hatte mir sehr viel mehr versprochen.

am
Mischung aus Mad Max und dem Spiel Fallout. Kampfscenen zu ungenau und entfernt. Story einfach, aber durchaus vorstellbar. Wie immer ein herausragender Denzel.

am
langweiliger Abklatsch von Mad Max und I'm a Legend, schade für den guten Hauptdarsteller, da sollte man sich mal was neues einfallen lassen

am
Was uns die Gebrüder Hughes da auf dem Tablett servieren ist auf jeden Fall etwas einzigartiges in der Geschichte der Kinoleinwand. Was als stark auf Action getrimmter Endzeit-Film anfängt, endet als eine Art Drama. Leider muss man auch sagen, dass der Versuch einen solchen Film zu einem Gottesfilm zu machen eindeutig zu hoch gegriffen ist. Doch das überraschende Ende bringt eine gute Wendung in den vorher so geradeaus laufenden Film. Anfänglich noch im Stile von Mad Max ist lassen die Hughes Brüder die Zuschauer doch den ganzen Film über in ständiger Unwissendheit. Mit Gary Oldman und Denzel Washington in den Hautrollen haben sich zwei hervorragende Darsteller für diesen Film gefunden. Denzel Washington als ein cooler, allein umherstreifender Held und Gary Oldman als der, kaum merklich verrückte, Gegenspieler. Mti ein paar Bluteffekten hier und einem kleinen Feuerwerk aus Kugeln wurde das ganze gut abgerundet. The Book of Eli ist gut, aber nicht sehr gut. Der Film versucht ein paar Elemente in sich hinein zu bringen, die ihm einfach nicht gut stehen. Menschenfressende Rentner sind wohl schon zu sehr in Resident Evil Manier. Aber trotzdem ist The Book of Eli, für Actionliebhaber, ein gelungener Film.

am
Ein qualitativ gutgemachter Film. Die detailierte Endzeit-Umgebung, Landschaft und Umwelt erinnert an den Klassiker "Mad Max", oder an "I Am Legend". Der Hauptdarsteller Denzel Washington gefällt mir in der Rolle ganz gut. Aber auch die Nebenrollen sind gut besetzt. Die Auseinandersetzungen ("Kampfhandlungen") sind actionreich gestaltet - aber auch relativ unrealistisch. Das große Problem in diesem Film (und damit auch der ganz große Minuspunkt) ist 1. Die Handlung und 2. die Dialoge (die haufenweise aus Bibelzitaten und chrislichem Geschwätz bestehen). Die Handlung ist völlig undurchsichtig und wird durch das Ende noch konfuser. Die Handlung kann man darauf beschränken, dass der Washington mit der letzten Bibel zu einem "erlösenden" Ort unterwegs ist. Allerdings wollen böse Gesellen diese Bibel selber in die Hände bekommen. Und so beginnt die Schlacht um das "wichtigste" Buch auf dem Planeten (wers glaubt) ! Daher fand ich diesen Film stellenweise recht müsig und er konnte meine Erwartungen nicht erfüllen.

am
Saucooler Denzel Washington

Dieser Endzeitwestern hat soviel gutes. Einen überragenden coolen Hauptdarstellen, eine einnehmende Optik, eine einzigartige Stimmung. Wenn der Film noch eine tolle Geschichte zu erzählen gehabt hätte, wäre ein Meisterwerk entstanden.

am
Weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Es ist kein schlechter Film, aber gibt doch einige Punkte dich mich etwas stören.
Erst mal zum positiven: Großartiges Setting, ich liebe diese postapokalyptischen Dinger. Hat mich stark an Mad Max erinnert. Auch das Grundgerüst der Story weiß zu gefallen. 
Trotzdem habe ich eben zwei größere Kritikpunkte: Erst mal muss gesagt werden, dass ich Denzel Washington nicht abkaufe, dass er eigenhändig Gruppen von 8+ Leuten innerhalb von Sekunden im Nahkampf ausradiert. Ich stehe solchen übermächtigen Nahkampfkünsten eh kritisch gegenüber, u. a. der Grund warum ich die Raid Filme nicht mag, aber wenn es dann auch noch D. Washington ist, verlier ich komplett den Glauben. Wäre das nun Jason Statham oder jemand ähnliches gewesen, hätte ich vielleicht nichts gesagt. So hatte ich leider schon den Kopf an der Wand, als er die erste Gruppe inkl. Kettensägen-Mann tötete. Allgemein hätte der Film gar nicht so viel Schießerei und Kämpfe gebraucht. Mein Zweiter großer Kritikpunkt: Der "Twist" am Ende. An sich wirklich eine gute Idee, aber niemals kann ein Mensch sich so viel merken (mehr will ich aus Spoiler Gründen gar nicht sagen, wer ihn gesehen hat, weiß was ich meine). Natürlich ist das ein SciFi Film, wo man sich etwas vom Realitätsdenken befreien muss, aber die beiden Punkte fand ich doch etwas over the top.
Wie zu Beginn schon gesagt, es ist kein schlechter Film, aber man hat in meinen Augen doch einiges an Potenzial verschenkt.

am
Der Film hat mir sehr gut gefallen und die Story ist sehr gut. Die Botschaft, die der Film beherbergt, ist sehr gut und vor allem wichtig. Die Schauspieler sind sehr gut und spielen die Rollen ausgezeichnet. Was mir leider aufgefallen ist, dass in manchen Szenen der Ton etwas zu leise ist. Was ich wieder sehr gut finde, ist, dass man diesen Film von Anfang bis Ende folgen muss, um ihn zu verstehen. Die Special-Effects sind in diesen Film sehr gut. Die Musik ist sehr dezent gehalten, aber sie passt sehr gut zum Film und passt sich dem Rhythmus an. Die Kamerafahrt bzw. Bewegung ist sehr gut.

Ich kann den Film empfehlen, denn er ist sehr gut und er enthält eine sehr wichtige Botschaft.

am
Passe mich den anderen Kritikern an,es gibt nur 2 Sterne von mir da ich mir den Film besser und spannender vorgestellt habe,allso muss schon schreiben würd ich mir auf keinen Fall ein zweites mal ansehen.

am
Im Stil eines Italiowestern inszeniert,entwickelt der Film dennoch eine
starke Sogwirkung. Selten ist die Endzeitstimmung eindringlicher
beschrieben worden. Lässt man den manchmal übertriebenen religiösen Pathos
beiseite ein wirklich gelungenes Werk mit einem diabolisch aufspielenden
Garry Oldmann in der Rolle des Bösewichts

am
Am Anfang wollten auch wir den Film nach 30 min ausschalten da es einfach nur langweilig war. Dann fanden wir aber doch die Geschichte ganz gut wobei Denzel Washington viel dazu beigetragen hat. Optisch ist der Film sehr gut allerdings ist die Story ziemlich lau und abgegriffen.

am
Wenn man die einigen Längen weg lässt, ist es doch ein durchaus spannender Endzeitstreifen mit einer interessanten Story. Teilweise ordentliche Action wo nicht nur Blut reichlich fließt, sondern auch ein paar Körperteile umher fliegen. Mit 3 Sternen für Genrefans zu empfehlen!

am
3 Sterne gerade noch erreicht.
Plot gut bis sehr gut. Die schauspielerische Leistung lenkt von der kaum
vorhandenen Story ab. Kann man sich trotzdem einmalig gut ansehen.
Für Fans von Denzel Washington sowieso ein Muss.

am
Mein Mann und Ich fanden den Film sehr interessant. WEil dieser Film einen Zeigt was der Glaube zu etwas, zu solch einer Sache etwas bewirken kann.

am
Mal eine etwas andere Geschichte zur Glaubensfrage. Der Film im "MadMax"-Stil besticht durch seine grandiose Schauspielerwahl und die "neue" Storry. Auch ein kleiner Überraschungseffekt am Schluss ist dabei. Somit durchaus sehenswert.

am
SPOILER-FREE! ;)
Dieser Film ist, um es Neudeutsch auszudrücken, "style over substance". Das Artwork, Bild und Ton sind hervorragend, leider bietet der Film inhaltlich nicht einen Bruchteil dessen, was ich mir davon versprochen habe. Blasse, abziehbildhafte Figuren ohne Tiefgang mit wirren und nicht nachvollziehbaren Motiviationen und Handlungen, dazu eine nicht sehr überzeugend wirkende Welt. Insbesondere Eli kann an keiner Stelle von sich und seinen hehren Zielen überzeugen.
Schwaches Produkt in einer glänzenden Verpackung. Kann man getrost links liegen lassen.

am
Damit hat sich Denzel Washington mit Sicherheit keinen Gefallen getan. Wahrscheinlich sind die Geldgeber Angehörige einer der vielen bescheuerten US-Christensekten. Ein grottenschlechtes Drehbuch, langatmig, langweilig und unlogisch. Der einzige Glanzpunkt ist Gary Oldman in gewohnter Böser-Bube-Rolle.
1 Stern, aber nur wegen Gary Odman, ansonsten null.

am
„The Book of Eli“ überzeugt zu Beginn durch seine Optik, doch alleine die Atmosphäre vermag es nicht das christlich-aufgeblähte Handlungskonstrukt zu tragen. So fällt alles nach und nach in sich zusammen und hinterlässt genau dass, wo durch Hauptdarsteller Denzel Washington wandert: Ödnis.

am
spannender Film mit einem guten Denzel W. in der Hauptrolle.Kann ich nur empfehlen zu kucken.Den Bösewicht spielt Gary Oldman sehr gut.

am
"The Book of Eli" ist eine gute Endzeitstory. Es passiert relativ wenig aber dafür eindrucksvoll. Die letzten Szenen regen sehr zum Nachdenken über den Film an und man kann ihn aufgrund der geänderten Situation nochmal ansehen.

Gelungen - sehenswert!

am
Also, ich gebe bei Filem ja selten auf und überlege ernsthaft, einfach abzuschalten (den Fernseher, nicht das Hirn). Aber ich habe mich dann doch da durchgequält - am Ende wurde es noch etwas besser, aber auch nur relativ gesehen zum Anfang des Films.
Technisch gut gemacht, Schauspieler ganz in Ordnung, das muss man zugeben, aber die Story, die Handlung - ojeoje.
Wer es mag, schön, ich jedenfalls fand es miserabel.

am
Leider fand ich den Film nicht ganz so gut wie er gehyped wurde. Zwar sind die Landschaftsaufnahmen wirklich gelungen und Denzel Washington spielt den Einzelkämpfer sehr gut, jedoch ist die Story sehr fad geworden. Dazu das ganze Philosophische Geschwafel und die lange Laufzeit und schon fängt man sich schnell zu langweilen. Wär einen Endzeitfilm ala Mad Max erwartet wird schwer enttäuscht sein, denn die Actionsequenzen sind sehr spärlich und auch recht schnell wieder vorbei.
Ich für meinen Teil fand den Film nicht so toll.

am
Naja. Ich wurde während des gesamten Films das Gefühl nicht los das alles-so oder so ähnlich-schon mal gesehen zu haben. Wie die Neuauflage einer alten Schallplatte jetzt auf CD Digital Remasterd.

am
Das ist ein sehr cooler Denzel in einer guten Rolle. Der Film kommt als eine Art Mad Max der Neuzeit rüber.

Und auch die Wendungen in diesem Film sind sehr gelungen.

am
Wollte nach 15 Min. schon abschalten, aber dann hat mich doch interessiert, was es mit diesem Buch und dem Unbekannten so auf sich hat.
Überaschende Auflösung, wenngleich ich mehr Action in dem gesamten Film vermisst habe.

am
Oj, wirklich ein sehr langweiliger Film... bin sprachlos bei so viel Schwachsinn. Sehr schlecht gemachte Handlung, keine gute Schauspielleistungen, außer D. Washington (dafür 2 Sterne). So etwas habe ich schon lange nicht mehr gesehen... Unglaublich. Das tut weh. Denzel Washington, was hast du da getan....? Du konntest den Film auch nicht retten. Zahlungsschwierigkeiten?

am
Den Vergleich mit der Mad Max Reihe kann zumindest Denzel Washington aufnehmen,wieder mal grandiose Schauspielleistung,Auch Mila Kunis konnte überzeugen,der Film im ganzen war doch stellenweise sehr langweilig,das konnten auch die paar Actionszenen nicht mehr gutmachen.
Schauspielleistung top,Film eher Flop,macht gesamt Durchschnittsbewertung

am
Guter Film mit Endzeit-Feeling durchgehend im Sepia-Farbton, fast Schwarz-Weiß, aufgenommen. Ich hätte etwas mehr extreme Szenen erwartet, insgesamt hat er Spaß gemacht!

am
Einer der besten Filme die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Unglaublich dichte Atmosphäre. Sehr gelungene Wechsel zwischen ruhigen, aber trotzdem spannenden Szenen, und plötzlichen Gewaltausbrüchen, die supergut inzeniert sind. Denzel knüppelt gut drauf und es splattert auch schonmal richtig schön. Sehr gute Escrima Einlagen mit der Machete ;-) und ziemlich gut gemachte Feuergefechte. Trotzdem nicht zu übertrieben, es kommt alles glaubhaft rüber. Das alles in der Hammeratmosphäre und ein super spielender Denzel. Story? Wer braucht da Story? Und selbst die ist jetzt nicht soooo übel. HAMMER FILM!

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Anschauen und nicht darüber nachdenken... Ein paar gute Aktionszenen, aber zum Schluß ist die Handlung voll überdreht und eigentlich zieht das den Film komplett nach unten.

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Über den Film an sich wurde schon viel gesagt. Ich möchte an dieser Stelle jedoch warnen: Die vorangegangenen Berichte enthalten massive SPOILER. Macht Euch den Film nicht kaputt!

Es wäre auch generell schön wenn nicht immer wieder Inhalte und der Schluß hier verraten werden. Sowas kann einem ansonsten sehr gute Filme echt vermiesen.
Danke!

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der anfang ist doch etwas irritierend, aber schnell nimmt der Film fahrt auf und ist sehr spannend.klasse inszenierte Action. Die bilder sind sehr düster gehalten, teilweise sogar in schwarz weiß. Leider driftet ab dem zweiten Drittel die Story mehr in den Bereich phantstisch. Wenn ich das jetzt hier genauer Beschreibe müsste ich spoilen

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Dieser Film ist schwer zu Bewerten, denn es ist ein Endzeitfilm, jedoch kein Endzeitthriller á la Mad Max. Die Handlung lässt zu wünschen übrig, die Action ist mittelmäßig. Hervorragend ist Denzel Washington und Gary Oldman, die beiden verleihen dem Film eine gewisse Note. Ohne die beiden wäre der Film glanzlos. Der Titel und die Trailer versprechen mehr, als der Film hält.

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Wichtiges Thema unserer Zeit, etwas blutig verpackt. Aber die Story ist sehenswert, und die Botschaft sollten alle hören.

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Auf jedenfall sehenswert. Tolles Szenario. Super Kampfszenen. Tolle schauspielerische Leistung.

Ende auch gar nicht so schlecht. Witzig, dass der Film eindeutig das Christentum über den Islam stellt (am Ende mal genau drauf achten!!!)!

Also,...

ausleihen,...

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Der Film muss sich an vielen Vorgängern messen und schafft die Messlatte nicht einmal annähernd. Das Szenario stammt fast 1:1 aus der Mad Max-Trilogie,lediglich noch mit dem Westernklischee der besetzten Stadt angereichert; lediglich die Farben sind hauptsächlich in Bronze gehalten. Ohne dass viel geschieht, stolpert Eli durch den Film und eine nicht vorhandene Geschichte, es gibt nur ein Ziel: er muss ein Buch wohin bringen, weil ihm eine Stimme in seinem Kopf das gesagt hat. Das war's auch schon. Was das Buch betrifft, so ist das zwar ein netter Gag, aber ich denke, beim zweiten Mal anschauen nicht zu halten. Abgesehen von den Kampfszenen, die ganz ordentlich waren, ist es ein langweiliger Film, in dem die Figuren noch blasser sind als die Farben. Kann man sich sparen und lieber die Vorbilder ansehen.

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episches monster abentuer. dem titel nach erwartet man zwar was anderes, aber ein actionreiches held abenteuer kommt immer gut, wenn die story intelligent rueber kommt, und das isst hier der fall. gucken!

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Erstklassige Darsteller, beeindruckende Optik, ne gute Portion Atmosphäre und dazu hin und wieder Action. THE BOOK OF ELI ist wahrlich gelungen und sicher deutlicher als man vielleicht vermutet hätte. Nur einen kleinen Fehler hat der SciFi-Endzeit-Streifen: Die etwas zu abtruse Story über den Kampf um eine mehr oder weniger gewöhnliche Bibel. Wenn man es locker sieht, so wie Denzel und Ich, dann bekommt das Werk dennoch 4,31 düstere Sonnenbrillen-Sterne.

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Ich war einfach mal offen, was den Film angeht und war angenehm überrascht. Ein tolles Setting und eine gute Story treffen auf zwei hervorragende Darsteller. Zudem kann der Film immer wieder überraschen und weist einige wirklich tolle Wendungen auf.
Mehr möchte ich nicht verraten, denn der Streifen lebt auch davon, was passiert und vor allem wie.
Also angucken ... wer mehr über den Inhalt wissen will kann sich ja einschlägig informieren.

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In meinen Augen ein Wahnsinnsfilm. Die Story ist sehr gut und entwickelt sich erst nach und nach. Anfangs denkt man an einen Endzeitfilm a la Mad Max, erkennt jedoch schnell, dass mehr an Story zu finden ist. Die Tatsache, dass Menschen um alltägliche Dinge des Lebens kämpfen müssen und auch dafür töten regt doch zum Nachdenken über unsere Überflussgesellschaft nach. Gut gefällt mir auch der innere Konflikt der Hauptperson an mehreren Stellen der Handlung zwischen Gefährdung "der Mission" und Handeln aus Mitgefühl. Die Aktion kommt ebenfalls nicht zu kurz. Am Ende offenbart sich noch eine Überraschung, die ich nicht vorherahnen konnte.

Auch als Ungläubiger finde ich die Vorstellung an einen Gott, der notfalls direkt Einfluss nimmt sehr interessant ;-)

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Toller Endzeit-Film, Denzel Washington glänzt mal als Action-Held mit super gespielter Charactere. Die gleichbleibend blass-blaue Farbstich wertet den Film auf, so dass er noch realistischer aussieht.

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Endzeit Action Film ohne den richtigen Biss. Zwar gute Actionszenen hier und da, aber eben dünn verteilt über den Film hinweg. Zwischendurch wird´s oft ein bisschen langweilig. Liegt wohl auch an der Story. Warum war eigentlich der letzte Krieg ausgebrochen und warum kann D.W. so gut fighten - wird nicht aufgeklärt. Und warum so ein Aufriss um die letzte Bibel gemacht wird, das weis wohl nur der liebe Gott selbst. Eben ein durchschnittlicher Actionfilm mit einigen Längen.

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Das ist schon sehr schade! Hier wäre wirklich mehr drin gewesen. Der Film ist visuell sehr stark und vor allem düster, aber gerade hier hätte man mehr rausholen können. Ödnis und Leere sind mir da zu wenig. Vor allem enttäuscht es mich aber zu sehen, wie wenig die Hauptdarsteller gefordert werden. Gary Oldman gibt seinen 08/15 Psycho und auch Denzel verausgabt sich nicht wirklich.
Überaus gelungen ist jedoch die Filmmusik. Die ist der Hammer und ein Pflichtkauf!

Fazit: Kann man gut gucken. Muss man aber nicht kaufen.

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Am Anfang war die Erde wüst und leer, es gibt nur wenige Menschen.
Da erscheint der postapokalyptische Reiter, um seine Mission zu erfüllen.
Er erhebt das Schwert, um seine Bibel nach San Francisco zu bringen, denn
er ist von Teufeln umringt.

Da kein Mensch mehr die Bibel kennt, kann man von einer Neuauflage
der Bibel sprechen. Ein neues Spiel soll für die Menschheit beginnen, Eli
bringt die Hoffnung nach Westen, zu der Festung Alcatraz.
Gebracht oder geholfen hat die Bibel der Menschheit vorher aber auch nicht,
die Apokalypse ist ja da.
So oder ähnlich kann man sich den Film zusammenspinnen.

Dennoch hat mir der Film gut gefallen.
Wechselnde Ruhephasen und knallhartes Tempo bestimmen den Plot
in den Gewaltszenen des apokalyptischen Reiters.
Die Bibel ist immer dabei. (Wenn das der Papst wüsste).
Tolle Bilder in der Endzeitstimmung runden den Film ab.

Kein herkömmlicher Film, mal was anderes.
Mit Mad Max hat das wenig zu tun, wie das auf Plakaten erwähnt wird,
das hätte man sich sparen können. Mad Max ist was ganz anderes.

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Düster, dreckig, dramatisch ... und ein wenig zu viel des guten.
Denzel Washington überzeugt als Eli, die Action ist unterhaltsam. Allerdings schlägt einem der Film schnell aufs Gemüt und ist gnadenlos zu lang. Irgendwann mäandert die Story. Am Ende ist man fast froh wenn man die Zukunft überstanden hat.

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Ein fantastischer Endzeitfilm. Der Film ist super spannend und speigelt das Leben in 40 JAhren wunderbar dar. Die Story ist hervorragend. Action fehlt dem Film auch nicht. Der Film hat ein paar gute Kampfszenen. Muss man sich auf jeden Fall anschauen. Ein super Film.

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Der Film ist gut Für die Kirche besonders gut. Aber die Menschen brauchen das Buch /Bibel, damit sie leben können und nicht dahinvegetieren wie die Tiere.

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So ein langweiliger lahmer Film,mit einer total beknackten Story.
Hab mich am Anfang noch gefreut das Gary Oldman mitspielt,aber selbst
der konnte den Film nicht retten.Dann doch lieber Mad Max nochmal an-
schauen.

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Selten so einen schlechten Film gesehen. Schlechte Schauspieler, unfreiwillig komische Dialoge, dünne Story. Schade um die Zeit! Das sich Denzel W. für sowas hergibt wundert mich. Ein absolut überflüssiger Film.

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Der Film ist langweilig. Die Bibel wird zu einem Zauberbuch hochgejubelt, und der Herr Washington ist ein guter Schauspieler, aber nicht für solche Filme. Die Story dümpelt auch nur langsam vor sich hin. Wer Filme wie 'I am Legend' mag wird ihn mögen. Mir ist einfach zu wenig passiert in den knapp 2 Stunden

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Äusserst realistischer Endzeitfilm, welcher eine Welt nach einem Atomkrieg zeigt ohne zu romantisieren. Ehrlich, fundamental. Denzel Waschington in Höchstform, Gary Oldman am Rande zur Selbstironie. Der religiöse Überbau ist nicht für jeden etwas - dennoch sollte man sich deshalb nicht von Film abschrecken lassen...!

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Ein Endzeit Action Film ohne viel Action.
Die Handlung dümpelt vor sich hin und bevor es los geht ist der Film zu Ende.
Der Film ist nicht schlecht aber eben auch kein Reißer.
Netter 20:15 Uhr Abendfilm im TV. Halt Durchschnitt.

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Mir gefällt der Film. Man kann sich darüber streiten, ob es wirklich so ablaufen würde nach einem Atomkrieg. Aber das wollen wir ja auch nicht wirklich wissen.
Ein wenig zu viel Gemetzel. Es hätte dem Film gut getan, wenn er etwas mehr mystisch herüber gekommen wäre, anstatt alles und jeden abzuschlachten.
Alles in allen der typische amerikanische Film, mit dem bösen miesen Bandenchef und dem guten Überbringer des Glaubens. Der Gute gewinnt natürlich....
Ich find den Film unterhaltsam und spannend!

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Ich bin grosser Endzeit-Film-Fan aber wenn man schon "Mad Max" oder "Waterworld" gesehen hat ist "The Book of Eli" ein müder Abklatsch, ein bisschen davon und davon aber leider gibt das Drehbuch nichts her (gähn...) und vermischt noch ein weiteres Buch mit rein, welches die Wirkung ebenfalls verfehlt... Könnte sein, denen ist zwischendurch das Geld ausgegangen?

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Die Story finde ich gut und regt zum nachdenken an.. Aber.. Leider war es dann auch, der Look ist gewöhnungsbedürftig , denzel Washington´s Leistung ist leider echt mies, und er ist eigentlich ein toller schauspieler! Ganz miese Umsetzung, die Action kommt echt nicht rüber, der einzige der wirklich überzeugt ist Gary oldman!!

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Spannende Endzeit-Action mit überzeugenden Darstellern.
Der amerikatypische Pathos kann allerdings etwas an die Nerven gehen.

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Ein packender post-apokalyptischer Film mit nettem, wenn auch "erahnbarem" Ende. Erinnerte mich ein bisschen an "I am Legend" und Fallout, andere meinten er hätte auch Ähnlichkeiten mit Mad Max, was wohl stimmen mag. Trotzdem ganz nett, wenn man nichts anderes zu tun hat, aber kein unbedingt packender Film für gemeinsame Filmabende.

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Spannung ***
Action ***
Unterhaltsam ***
Storry ***
Realität *
Schauspieler ***
Emotion ***

Er ist blind, schlau, unbesiegbar und weicht selbst Kugeln aus, tappt aber in einer dummen Falle, was den ganzen Film die Realität nimmt.

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Langweilig, unglaublich treudoof-amerikanisch-christliche Geschichte... als Pluspunkt lässt sich anführen, dass die Bilder die Postapokalypse gut inszenieren und die Darsteller solide Arbeit leisten.

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Eher müder, abgegriffener Endzeit-Streifen, der die Pointe der Handlung leider zu früh und unspektakulär auflöst oder zumindest erahnen lässt. Das Ende ist gewissermaßen vorhersehbar, schade! Diesen Film kann auch die gelungene Starbesetzung leider nicht mehr retten.

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Tja wo soll ich anfangen, nachdem ich mich gestern fast 2 Stunden doch eher gelangweilt habe.
Einen Stern für coole Endzeit Atmosphäre, einen Mitleidsstern für die beiden bekannten Hauptdarsteller, die ihre Rollen gut spielen. Doch das wars dann auch schon.
Für die Story müßte man eigentlich schon wieder Sterne abziehen. Da trägt einer die letzte Bibel durch die Gegend nach einem Weltkrieg der wohl schon länger her ist. Nur wenige ältere Menschen kennen die Bibel wohl noch.
Dann ist da noch einer der nach der Bibel sucht, um seine Macht dadurch zu vergrößern. Will wohl der neue Jesus werden. Der hat schon ein paar Fratzen a la MadMax Verschnitte um sich geschaart.
Dann streut man alle 20 Minuten ne Actionszene ein und fertig ist die Soße.
Ohne die bekannten Darsteller wäre dieser Film im Nirvana verschwunden.
Die Musik kommt ab und an gut rüber, reicht aber für Stern 3 nicht aus.
Für Hardcor Denzel und Endzeit Fans.

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Die Blu-ray selbst ist sehr gut gelungen, die Bildqualität ist aufgrund des Endzeitstils von starkenb stilistischen Einflüssen etwas getrübt, aber besser kann man das Bild sicher nicht auf Blu-ray bannen und Nahaufnahmen zeigen hervorragende Details. Auch der Ton ist super. Die Extras geben detaillierte Einblicke hinter die Kulissen und zwei Motion-Comics erzählen einen Teil der Vorgeschichte des Filmes, was ich sehr sehenswert fand.

Fazit: Für Endzeit-Liebhaber, speziell Fans der Fallout-Rollenspiele, ist der Film nur zu empfehlen! Man sollte den Aspekt der Religion hier nicht überbewerten und sich nicht zu vorschnellen Urteilen hinreießen lassen. Dann bleibt eine spannende Geschichte mit spirituellem Unterton übrig, die auf einer sehr guten Blu-ray dargeboten wird.

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Ich hab den Film im Kino gesehen und es ist der schlechteste mit denzel Washington, den es gibt.

Ich war sowas von Enttäuscht und das Ende von der Handlung/Logik her der totale Schwachsinn

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Langatmig, fast ohne Handlung.

Wenn der Film als Dokumentarfilm Amerika 2044 gedacht war, hätte er vielleicht 2 oder 3 Sterne verdient, denn auch hier ist er schwach.

Als Kinofilm nur grauenhaft.

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Was soll man dazu sagen. Schlechter kann eine Story nicht werden. Endzeitspektakel um Gott und die Welt. Völlig bescheuerter Film. Total langweilig. Die Bibel rettet die Zukunft der Menschheit, welch genüsslicher Schwachsinn. Und dann noch in Blindenschrift. Selten so einen Stuss gesehen. Schade um das Geld fürs Kino.

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Nun ja man muss schon sehr christlich angehaucht sein um diesen Film gut zu heißen. Es passiert ab und zu mal was, ich musste schwer kämpfen um wach zu bleiben. Fürs Kino definitiv rausgeschmissenes Geld!
Ob Bibelfans diese art Film schauen??
Für den Rest...FINGER WEG!

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In meinen Augen ist der Film nur etwas für Gothic-Fans und Fanatiker der ekelhaften Bilder. Im Kino lässt es sich leider schlecht flüchten, aber nach dem ersten Mord an einer Katze wollte ich gerne aufstehen und gehen. Der Film tut alles um zu schockieren. Wer wie ich Fan von schönen schwarz-weiß Aufnahmen ist, sollte tunlichst die Finger von diesem Yellow Film Reißer lassen. Auch die Legitimität der Religion für nachkriegsatomare "Verbrechen" lässt sich leider schwer nachvollziehen. Klar, Denzel Washington, wird als Hero aufgebaut, der leider blind ist, was als Moral am Ende aufgelöst wird, stringent weitergeführt. Aber mit solchen widerlich unappetitlichen Bildern, die eigentlich nur im Suff zu ertragen sind!
The Book of Eli: 3,4 von 5 Sternen bei 1813 Bewertungen und 83 Nutzerkritiken
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The Book of Eli; 16; 29.07.2010; 3,4; 1813; 0 Minuten; Denzel Washington, Gary Oldman, Mila Kunis, Jennifer Beals, Al Goto, Clay Donahue Fontenot; Science-Fiction;