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The Quiet Earth
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2,9
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / 5.1, Englisch Dolby Digital 2.0 / 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:27.10.2006
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FSK 16
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Vertrieb:Sunfilm Entertainment
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Trailer
Erschienen am:22.06.2011
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Handlung von The Quiet Earth

Als Folge eines wahnwitzigen militärischen Experiments gerät die Erde aus ihrem Raum-Zeit-Kontinuum. Das Unvorstellbare ist Wirklichkeit geworden, alles organische Leben ist schlagartig vernichtet. Nur ein einziger Mensch scheint überlebt zu haben: Zac Hobson (Bruno Lawrence). Fieberhaft macht sich der Wissenschaftler auf die Suche nach weiteren Überlebenden und nach einem Ausweg aus seiner schier aussichtslosen Lage...

'The Quiet Earth - Das letzte Experiment', diese ungewöhnliche und packende Endzeitvision ist Kult und ein Klassiker des Science-Fiction-Genres. Ausgezeichnet mit dem großen Preis der Jury und Publikumspreis beim Festival des Fantastischen Films 1986, sagt die Zeitung 'L.A. Daily News' über dieses Horrorszenario: 'Ganz einfach der beste Science Fiction Film der 80er Jahre.'

Film Details


The Quiet Earth


Neuseeland 1985



Science-Fiction


Katastrophen, Einsamkeit, Endzeit



16.10.1986


Darsteller von The Quiet Earth

Trailer zu The Quiet Earth

Bilder von The Quiet Earth © Tiberius Film

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu The Quiet Earth

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am
ok, wer sich hier ab der ersten Minute langweilt schaut -vielleicht- auch erst seit den 90ern Filme. Sorry wenn das unfair klingt, doch s.o.-Kommentar ist es auch.
Es gab einmal Filme, die nicht sofort loslaberten, die ihren Plot nach und nach preisgeben. Bei denen es mehr auf Atmosphäre und Erlebenswelten ankommt als auf die vielzitierte Action. boah ;-)

Omega Man, I am legend, Das letzte Ufer - alles Filme die eine entvölkerte Welt zeigen - und letzte Überlebende die damit klar zu versuchen kommen. Ein Spiegelbild der abgründigen Ängste des Kalten Krieges. Vielleicht ist auch das nicht-Erleben dieser Ära das, was Leuten fehlt, die Quiet Earth langweilig finden. Zugegeben, in der Hinsicht ein "überalterter" Film.

Andererseits: Lässt das, was wir gerade mit dem Planeten machen mehr hoffen.
Quiet Earth hat mich mehrfach bewegt.

am
Hier wird gezeigt, was passieren kann, wenn unnötige Experimente die Grundfeste der Menschheit erschüttert oder gar ausrottet.
Ein Mann erwacht eines morgens und erkennt so langsam, das er der letzte Überlebende der Menschheit ist.
Dieser Film zeigt schonungslos, welche Gefühle so nach und nach in einem aufkommen, wenn man mit dieser Situation konfrontiert wird.
Kein typischer Hollywood-Streifen, daher auch wenig übertriebene Action und ein unerwartetes Ende.
Für Freunde von Endzeitfilmen ein Muss und sehr sehenswert.
Wer allerdings auf Action bis zum letzten steht, sollte hier die Finger weglassen.

am
Man sollte schon vorher wissen, was man ausleiht, wenn in der Beschreibung steht, dass ein Mann völlig allein auf einer Welt ohne Mensch und Tier erwacht. Sich da großartiges Actionkino zu erwarten, kann nur ein Witz sein.
Gerade die Szenerie des Mannes, der ganz allein ist, ist unglaublich spannend gestaltet. Wie hält er das durch? Wann wird er überschnappen? Eine absolute Horrorvorstellung für ein geselliges Wesen! Wer sich dabei langweilt, hat die Thematik nicht kapiert. Das Tempo ist schnell, fast schon zu schnell trifft Zac auf weitere "Überlebende".
Ein Kulfitm der 80er mit schönen Effekten, denen man das Alter zwar ansieht, dennoch braucht sich der Film heute nicht zu verstecken. Er ist zeitlos gut, eindrucksvoller als Charlton Hestons "Omega Mann", mit mehr Hintergrund. Punktabzug gibts für die schwächelnde Story, die zu wenig erklärt und daher den Schluss ziehen lässt, dass sie nicht bis ins Detail durchdacht ist. VIele Fragen bleiben offen - trotzdem ein schönes Schlussbild. EIn Muss für alle SF-Fans.

am
Ein Mann (fast) alleine auf der Erde.
Diese Idee kennt man zwar schon, trotzdem hat mir der Film gut gefallen.
Positiv ist das "Quiet Earth" kein Actionfilm ist, sondern mehr auf das "Menschliche" eingeht. Das heißt jedoch in der Story, dass man den Hauptdarsteller ziemlich lange alleine umherwandern sieht, irgendwann verstört von der Einsamkeit und in der Hoffnung andere Menschen zu finden.
Der Film bekommt dann wieder etwas mehr Schwung, als er zwei weitere Personen findet.
Das Ende fand ich recht überraschend, aber keinesfalls negativ, auch wenn es etwas abrubt endet, passt jedoch genau in die Handlung.

am
Einfach Fantastisch
Ein wahrhaft unglaublich guter Film. Anfangs sehr ruhig und (nahezu) unspektakulär, entwickelt sich der Film zu einem schon fast philosophischen Klimax. Ein Happy End findet man hier nicht wirklich, aber dafür jede Menge Situationen, die einen auch noch lange nach dem Film beschäftigen.

Ein SF der mal total aus der Reihe fällt. Ich denke, dass gerade die Fans von Assimov, Lem oder Clarke bedenkenlos zugreifen sollten.

am
Einer der wenigen Sciene-Fiction-Klassiker aus Neuseeland. Insgesamt ok und mit guter Grundidee. Trotzdem krankt der Film meiner Meinung nach daran, dass er sich nicht so recht zwischen Survival-Drama, philosophischer Endzeitbetrachtung und minimalerotischer Dreiecksgeschichte entscheiden kann.

am
OK, die ersten Minuten sind etwas lang und weilig, aber ansonsten eine gute Geschichte, einmal ganz was anderes. Natürlich ist die Geschichte SFI, also alles irgendwie völlig unlogisch, unglaubwürdig, unvollkommen, aber trotzdem gute Unterhaltung. Für 5 Sterne fehlte dann doch etwas, da hätte man deutlich mehr draus machen können. Fazit: Drei Menschen sind einer zuviel und die wunderschöne Darstellerin hat sich leider erst in der letzten Minute entblättert, sonst wäre es aber auch ein Soft-Porno geworden. Leihen lohnt schon deswegen!

am
endlich auf dvd!
endlich ist dieser film in annehmbarer quali auf dvd zu haben.
ein klasse film mit endzeitstimmung, auf den man sich allerdings auch ein stück weit einlassen muss. wie wäre es wohl, wenn man plötzlich glaubt allein auf dieser welt zu sein?
vier sterne deswegen »nur«, weil die dvd offenbar nicht bearbeitet wurde, weder das bild noch der ton. natürlich hat der film auch schon ein paar jährchen auf dem buckel, aber auf einem grossen plasmaschirm war das bild teilweise übelst verrauscht und unscharf. von der tonspur ist trotz dolby-angabe leider auch nichts zu erwarten. aber wie gesagt, darum geht es nicht und die story und die bilder machen dies alles wieder wett.

am
Schöner ruhiger Film, ein wenig in die Jahre gekommen von den Effekten her, aber die Story gut und interessant, mit immer ein paar neuen Wendungen.
Wer auf Geschichten zum mitdenken und mitfühlen steht ist hier richtig.
Die langsame Erzählart und die ruhige Bedächtigkeit war für mich auch ein schöner Gegensatz zu den heute oft benutzten Stakkato Schnitten.

am
Gelungen. Nix Neues, auch damls schon nicht. Hat Atmosphäre. Die Message wird seither überbewertet. Hat Spannung. Geht am Ende etwas die Luft aus. Das Finale ist trotzdem gelungen, dank der letzten Bilder. Dies alles kann man über THE QUIET EARTH - DAS LETZTE EXPERIMENT sagen, der in diesen Tagen auch als Blu Ray wieder entdeckt werden könnte. Von mir gab es aber schon immer 3,89 Saturn-Sterne.

am
Der Film wirkt etwas antiquiert und die "hochmoderne" Technik ist schon unfreiwillig komisch. Aber das Thema ist ernst und verdammt gut durch gespielt. Ich hatte mir weniger versprochen und mehr erlebt, das ist immer schon gut.

am
Ein Film, der zu vielen Nachahmungen angeregt hat. Offensichtlich also ein Film, der Wirkung gezeigt hat. Wenig wilde Stunts, teils eine uralt-Tricktechnik - und dennoch zeitlos interessant. Leider auch Logik-Fehler:Wäre doch eine Reihe überlebende älterer Menschen zu erwarten. Der Tod des Protagonisten erscheint völlig unnötig, ein Zeit- oder Fernzünder hätte es offensichtlich auch getan. Aber für das etwas rätselhafte Filmende mußte halt noch jemand sterben...
3,5 Punkte, die nicht geschenkt sind.

am
Diesen Film habe ich lange gesucht
..... denn der ist absolut genial.
Wie hier das »Leben nach dem Tod« wirklich plastisch dargestellt wird, könnte man grad meinen, der Regiseur hätte darin selbst schon Erfahrungen gesammelt.
... Jetzt halte ich nur noch Ausschau nach einem letzten Film: Ein ScienceFiction, die Mannschaft eines Raumschiffes »friert sich ein« um lange RaumschiffReisen zu überstehen. An Bord ist auch (eine künstliche Intelligenz) ein Robotermädchen, in welches sich ein Astronaut verliebt. Den ersten Kuß werden sie auch niemals vergessen, denn es gibt einen Stromschlag ... nach einer langen eingefrohrenen Reise dann die Überraschung, sie hat den »Schutz« weg programmiert.

am
Wirklich nicht schlecht gemacht, sehr einfühlsam. Und für Filmfreunde auf alle Fälle sehenswert.
Aber ein bisschen näher an der (physikalisch) möglichen Realität sollte der Plot schon sein.
Alles Tierische (inkl. Mensch) soll verschwunden sein, aber nicht die Pflanzen. Lebewesen, die weder noch sind, überleben nur halb, oder wie?
Und überlebt hat nur, wer gerade am Sterben war ... Und wohin sind Mensch und Tier verschwunden?
Dann soll man noch akzeptieren, dass ein Experiment von ein paar Menschen, die auf einem Staubkorm im Universum leben, das ganze Unversum "verbiegen" können, so dass am Ende Saturn in der Nähe der Erde schwebt ...
Das ist mir zu viel an Fantasie, denn der Zweck (Endzeit-Szenario) heiligt nicht jedes Mittel.

am
zwischen trash und kult
kein »I am legend« doch ungleich bedrückender. doch leider hat der film kaum handlung und ist eigentlich nur langweilig. auch der spätere »kampf« der überlebenden bleibt schwach und unausgeglichen. nicht wirklich schlecht aber auch nicht wirklich sehenswert.

am
Ein schöner Oldschool Sciene Fiction, stellenweise etwas langweilig und teils unschlüssig. Wer auf Urfassungen aus ist kommt hier auf seine Kosten!
Eines sollte aber klar sein, es ist wirklich null Action darin.

am
etwas zwiegespalten...
...war der eindruck der mir von diesem film verblieb. der film fängt ganz gut an, lässt dann aber ab der mitte des film doch deutlich nach und enthält auch noch eine vollkommen unnötige zwischenmenschliche nebenhandlung. der schluss geriet etwas komisch, aber nicht lustig komisch, sondern komisch komisch. ansonsten muss man halt bedenken dass es ein achtziger-film ist. kann man sehen, muss man aber mit sicherheit nicht. für den status eines kult-filmes fehlt es doch etwas an qualität, bzgl. storyline und darstellung.

am
Geschmacksache
Okay, was machen wir, wenn wir allein auf der Welt sind? An dieser Frage beisst sich der Film lange dran fest, bis er endlich in Fahrt kommt. Zum Schluss hin wird es aber besser

am
Anfang ernst, Ende schwach
Am Anfang wirkte der Film wie ein wirklich ernst gemeintes Endzeit-Szenario darüber, wie es der Menschheit passieren kann, wenn mit der Atomkraft gewissenlos experimentiert wird. Gut herüber kommt auch die Stille und Einsamkeit, der sich Zac ausgesetzt fühlt und an der er fast verrückt wird. Da trifft er Joanne, eine weitere Überlebende, später noch Api. Schrecklich, doch leider allzu menschlich ist jeweils beim ersten Zusammentreffen, dass sich die einzigen Überlebenden als erstes umbringen würden, also mit gezogenem Gewehr auf den anderen zugehen, die Angst das eigene Leben zu verlieren, im Nacken.
Doch dann driftet der Film ab ins Belanglose. Unklare Gefühlsverwirrungen, Machogehabe der Männer um die Frau und undurchsichtige Experimente Zacs, der Physiker ist und meint, wie er eine weiter Atomexplosion verhindern könnte. Schade. Auch etwas langatmig und langweilig. Deshalb nur ein Stern.

am
War recht gespannt auf den Film - leider konnte er die Erwartungen (vielleicht zu hoch) nicht erfüllen. Habe öfters den Suchlauf betätigen müssen.
Der Film konnte sich irgenwie nicht so richtig entscheiden, ob er jetzt anspruchsvoll sein soll oder nicht. War ziemlich enttäuscht.

am
Hatte mir von diesen Film mir mehr erwartet. Man hätte aus der Story sicherlich auch mehr machen können. Mir ging es ähnlich, irgendwann habe habe ich den Suchlauf gestartet, schade um die schöne Zeit. Frage mich warum der Film 4 Sterne hat ? Wer sich einen schönen Nachmittag oder Abend machen will sollte die Finger hiervon weglassen!

am
Film ohne nachvollziehbare Handlung
düster und ohne Höhen und Tiefen. Das Ende - zumindest war der Film danach fertig - war kein Ende und absolut unverständlich. Den Abend kann man schöner verbringen.

am
Unglaubwürdig
Ansich eine gute Story, jedoch unglaubwürdig warum ausgerechnet diese Personen im Film überleben sollten. Die Hintergründe hierfür sich einfach nur lächerlich.

am
Der Film fängt sehr vielversprechend an, wird dann aber eher langweilig.Ich habe die Thematik nicht so ganz verstanden. Man kann ihn sich aber ansehen.

am
dümmlich
Ein blödsinniger und langweiliger Film.
Selbst wenn man einige Szenen im Zeitraffer ansieht wirken sie lahm.
Wahrscheinlich nur im bekifften Zustand zu ertragen.

am
Der erste Film, den ich von erster Minute langweilig fand. Keinerlei Spannung, kein bisschen Action. Ein Mann wacht auf und ist allein auf der Welt. Er läuft und fährt auf der Suche nach jemand. Diese Sucherei nimmt mindestens einen drittel des Filmes ein. Ich spulte und spulte in der Hoffnung etwas interessantes zu entdecken und gab dann anschließend auf.
Reinste Zeitverschwendung - es gibt einige Dokus die bei weitem interessanter sind.
The Quiet Earth: 2,9 von 5 Sternen bei 329 Bewertungen und 26 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The Quiet Earth aus dem Jahr 1985 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Bruno Lawrence von Geoffrey Murphy. Film-Material © Tiberius Film.
The Quiet Earth; 16; 27.10.2006; 2,9; 329; 0 Minuten; Bruno Lawrence, Pete Smith, Tom Hyde, Norman Fletcher, Anzac Wallace, Alison Routledge; Science-Fiction;