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The Wrestler
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The Wrestler

Ruhm. Liebe. Schmerz.

USA 2008 | FSK 16


Darren Aronofsky


Mickey Rourke, Evan Rachel Wood, Marisa Tomei, mehr »


Drama

3,6
1098 Stimmen


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Handlung von The Wrestler

Randy 'The Ram' Robinson (Mickey Rourke) ist ein Gladiator des Pop-Zeitalters. Als Wrestler (Catcher) feierten ihn früher die Fans in ganz Amerika. Doch der Preis dieses Ruhmes war hoch: Der Star von einst ist ein Wrack, er hält sich mit Billigkämpfen für seine letzten, unverbesserlichen Anhänger über Wasser. Selbst mit der üblichen Dosis an Steroiden lässt sich der körperliche Verfall nicht mehr aufhalten. Nach einem Herzanfall erkennt Randy endlich die Grenzen dieser Existenz: Der Einzelgänger nimmt Kontakt zu seiner lang entfremdeten Tochter Stephanie (Evan Rachel Wood) auf, findet in der Stripperin Cassidy (Marisa Tomei) eine Seelengefährtin und wagt die ersten Schritte in ein gewöhnliches Berufsleben. Doch Wrestling ist mehr als ein Job, den man einfach so ablegt, es ist ein Schicksal. Gilt auch für 'The Ram' die alte und brutale Ring-Weisheit 'Sie kommen nie zurück'?

Mit 'The Wrestler' begeisterte Regie-Wunderkind Darren Aronofsky ('Pi', 'Requiem for a Dream') die Festivalgänger von Venedig 2008 so nachhaltig, dass er den 'Goldenen Löwen' erhielt. Das aufregende Comeback von Mickey Rourke ist schon jetzt ein moderner Klassiker über Liebe, Einsamkeit und die Verlockungen der großen Bühne. In weiteren Rollen überzeugen Evan Rachel Wood ('Dreizehn') und Marisa Tomei ('Was Frauen wollen'). Für ihr herausragendes Spiel wurden Rourke und Tomei mit Oscar-Nominierungen belohnt. Mickey Rourke wurde für seine Rolle außerdem mit einem Golden Globe ausgezeichnet. Rocklegende Bruce Springsteen erhielt die Trophäe für den besten Titelsong.

Film Details


The Wrestler - Love. Pain. Glory.


USA 2008



Drama


Wrestling, Golden-Globe-prämiert, Oscar-nominiert, Einsamkeit



26.02.2009


127 Tausend


Darsteller von The Wrestler

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Bilder von The Wrestler

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am
Keuchend schleppt sich der langhaarige, blondierte Mann durch die Gänge. Bevor der Zuschauer seine Gesicht richtig zu sehen bekommt vergehen fast zehn Minuten, erst dann blickt man in die Augen von Randy "The Ram" Robinson und trotzdem hat man früh das Gefühl dass dieser Mensch beschädigt ist. Es sind solche Momente, die Darren Aronofskys "The Wrestler" so bewegend, so aufwühlend und doch so gefühlvoll machen. Der Film, der zu 100% auf Mickey Rourke zugeschnitten ist, zeigt zum einen die Halbwelt des Wrestling, eine fast schon unwirkliche Zusammensetzung aus Show, Sport und Schmerzen, in der sich Randy "The Ram" aber heimisch, ja sogar geborgen fühlt. Für diese Welt musste er allerdings Opfer bringen, sei es sein Gehör, sein Herz oder die Beziehung zu Tochter. Als ihm ein Herzinfarkt aus dieser Geborgenheit reißt und Randy versucht die Wunden der Vergangenheit auszukurieren kommt er bald an seine Schmerzgrenze. Mickey Rourke verkörpert diese Rolle mit solch einer Hingabe, Aufopferungsbereitschaft und mit so einer unbeschreiblichen Offenheit dass es einem das Herz zerreißt. Wenn Randy versucht sich mit seiner Tochter zu versöhnen und er kurz dabei ist Glück und Geborgenheit außerhalb des Wrestling zu finden, gibt er einen Wunsch preis, den er an seine Tochter richtet. "Alles was ich will, ist dass du mich nicht verachtest". Für kurze Zeit wird dieser Wunsch wahr und auch wenn Randy mit Kittel und Haarnetz im Supermarkt Schinken verkauft, in dieser Zeit strahlt er so viel Liebe, Glück und Würde aus, dass bei einem selbst einen Rausch des Glücks auslöst, aber Randy wird fallen und wird einen Entschluss fassen, den er am Ende vor Publikum benennt. Ob dieser Entschluss eine Selbstaufgabe oder der einzig richtige Weg ist, muss jeder selbst entscheiden, eins ist aber sicher mit "The Wrestler" hat Mickey Rourke nicht nur ein famoses Comeback hingelegt, sondern sich auch ein darstellerisches Monument erschaffen, dass über all seine Kritiker, Neider und Spötter stehen wird. Es wird ein Mahnmal für viele vergessene Talente sein.

am
Der ersten Rezession gibt´s eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Ein extrem mitreissendes wie imposantes Drama das einen von der ersten Sekunde an fesselt. Die Darsteller spielen Ihre Rollen alle sehr glaubwürdig, und M. Rourke hätte für seine Rolle als abgehalfteter Wrestler einen Oskar absolut verdient gehabt.
Fazit: Ein MUSS für jeden Filmfreund.

am
Ich weiß nicht, wie viele Kritiker schon mal Wrestling im Fernsehen oder Live angesehen haben. Drum verstehe ich auch, dass so manch einer - mangels Hintergrundwissen - diesen Film nicht versteht und daher auch nicht mag.
Es gab Zeiten, da habe ich auf Premiere und im sogenannten Free-TV mehrmals die Woche stundenlang Wrestling gesehen, ob WCW, WWF, ECW oder wie sie alle heißen. Diese Männer sind Hochleistungssportler. Ob nun der Verlauf des Kampfes oder auch sein Ausgang weitgehen vorher abgesprochen sind, diese Kerle leisten im Ring mehr als ein Zehnkämpfer bei der Olypiade. Und das tun sie jede Woche - wenn's sein muss, auch mehrmals (ohne monatelange Klausur und Vorbereitung auf den entscheidenden Kampf). Ich habe gesehen, wie Männer - muskelbepackt und athletisch - mit einem Gewicht von 100 bis 120 kg (bei einer Größe von 180 bis 210 cm) doppelte Salti vom obersten Ringseil gesprungen sind, wie sie in Käfigkämpfen und Leiterkämpfen mehrere Meter abgestürzt und auf das Kommentatorenpult oder auf eine Absperrung gekracht sind. Da lässt sich nichts "faken", die Prellungen, Brüche, Zerrungen sind echt! Ich habe gesehen, wie Bret "Hitman" Hart versehentlich mit einem Tritt einen Kommentator getroffen hat und dieser Mann von Ärzten und Sanitätern umringt war und schließlich bewusstlos auf einer Trage abtransportiert wurde (wo ein Profiwrestler hintritt, wächst kein Gras mehr); nur seine Gegner wissen, wie sie parieren müssen, damit beiden nichts Ernsthaftes passiert. Ich habe Platzwunden, gebrochene Nasen, aus denen Blut geströmt ist, verrenkte Knie und vieles mehr gesehen, denn nicht alles kann man vorher festlegen und viele Risiken, die diese Männer eingehen, sind kaum kalkulierbar. Ich habe Kämpfe bei der ECW (Extreme Championship Wrestling) gesehen, bei denen die Ringseile mit Stacheldraht umwickelt waren.
Es ist ein verdammt hartes Brot! Diese Männer liefern wie moderne Gladiatoren ein Spektakel ab, das seinesgleichen sucht. Sie unterhalten uns und lassen sich dafür feiern.
Aber nur wenige schaffen den Weg zum Gipfel und zum Reichtum - meist nur dann, wenn sie Filme drehen und sich entsprechend vemarkten können: "The Rock" Dwayne Johnson oder Hulk Hogan. Auch die Megastars verdienen im Vergleich zu den gesundheitlichen Risiken nicht soooo viel und eine einzige Verletzung kann die Karriere beenden.
Selber schuld, könnte man sagen. Aber wer als Zuschauer die Atmosphäre der großen Arenen und der großen Kämpfe geschnuppert hat, der versteht, dass es für diese Männer das Leben ist. Wer Shawn Michaels, den Toy-Boy, gesehen hat, wie er sich von der Arena-Decke high-speed abseilt und quer durch die Halle fliegt, mit einem Sex-Appeal, der Universen sprengt, die Bühne entert und zu Hardrock-Rhythmen seine "Nuttenklamotten" strippt, bis nur noch eine hautenge Hose und Stiefel mit Fransen überbleiben, wem DA die Luft wegbleibt, der versteht, dass solch ein Moment auf der Bühne mehr ist, als die meisten von uns je in ihrem Leben haben werden.
Wie hat Shawn Michaels (einer der wenn nicht DER best aussehendste Mann im Wrestlinggeschäft) gesagt: "I will give you a show, you never ever have seen before. Why?! BECAUSE I CAN !!!"
Einer der glamourösesten Stars im Geschäft war Bret "Hitman" Hart. Man sollte die Doku über ihn ansehen. Desillusioniert, nachdem ihn die WWF - trotz gegenteiliger Absprache - um seinen Gürtel beschissen hat. Er erzählt, wie er trotz Rippenbrüchen aufreten MUSSTE, weil er sonst kein Geld verdient hat. Es gibt beim Wrestling keine Lohnfortzahlung und keine Krankenversicherung nimmt dich auf. Wenn du wie er vier Kinder hast und ein Haus abbezahlen musst, dann wirfst du dir ein paar Schmerztabletten ein und trittst an.
Keiner muss boxen, keiner muss westeln, aber wie traurig wäre es für viele von uns, wenn wir nicht unsere Helden hätten, die für uns in den Ring gehen und unsere Emotionen zum Kochen bringen. Kein noch so großer Boxkampf kann von der Atmosphäre und vom Glamour mit den Wrestling-Großereignissen mithalten (Anmerkung: ich sehe mir auch gerne Boxen an). Ich bin sicher, dass bei einem nicht abgesprochenen Kampf ein Weltklasse-Wrestler gegen einen Weltklasse-Boxer gewinnt: Weil sie vielseitiger, wendiger und härter sind.
Nun, endlich zurück zum Film:
Ein ehemaliger Superstar, der Zehntausende zum Kreischen gebracht hat, muss in schäbigen Turnhallen vor ein paar Dutzend Leuten auftreten - er kann einfach nicht loslassen. Seine "Karriere" als Wurstverkäufer kann ihm die Liebe und Bewunderung der Fans nicht ersetzen. Er ist eine "Rampen-Sau". Er geht so weit wie er kann, lässt sich mit einem Tacker malträtieren und schlitzt sich mit einer Rasierklinge auf, um den Zuschauern Blut zu bieten. Dann kommt seine letzte Chance: noch ein einziges Mal der Star zu sein, der Held - und wenn es ihn das Leben kostet.
Ein trauriger und doch schöner Film. Ich möchte nicht wissen, wie viele ehemalige Stars heute in der selben Situation sind.
Ein großartiger Mickey Rourke, der den Wrestler nicht gespielt sondern gelebt hat.
Danke für einen grandiosen und nachdenklichen Film über die Schattenseiten des Kampfsports. Ich hatte Gänsehaut und ich habe die knisternde Atmosphäre geschuppert.

am
Beeindruckend.
Ich habe selten einen solchen Film gesehen.
Mickey Rourke schauspielert nicht, er ist und lebt diese Rolle. Man sieht in sein Gesicht und weiß was er fühlt. Ein Film und ein Darsteller vom Leben gezeichnet.
Hier geht es nicht nur um "Was macht das Leben lebenswert", es geht auch um einen Kampf ums Überleben.

am
Wunderbares tief menschliches realistisches Drama, mit einem überragenden Mickey Rourke.Weit weg vom üblichen Hollywood Kitsch.Absolut sehenswert.

am
Ein tieftrauriges Kunstwerk,mit einem absolut spitzenmässigen Mickey Rourke.
Dieser Blick hinter die Kulissen des Wrestling macht wirklich nicht nur nachdenklich,sondern auch betrübt.Meisterhaft inszeniert und sehr glaubwürdig gespielt.Schade das es keine zehn Sterne zu vergeben gibt.

am
Man könnte denken Mickey Rourke hätte sein eigenes Leben verfilmt, das ja auch aus Höhen und Tiefen bestand. Ein beeindruckender Streifen über Selbstfindung mit allen Facetten des realen Daseins. Das Ende ist dann der eigenen Fantasie überlassen. Glatte 4 Sterne!

am
Ein herausragendes Zeugnis der Abfallprodukte der Pop- beziehungsweise populären Sportkultur. Keine Klischees, stattdessen ernst und zerbrechlcih wirkende Figuren die versuchen mit dem was sie können Geld zu verdienen. Der glaubwürdige Mickey Rourke als alternder Wrestler wird hervorragend von Marisa Tomei begleitet die eine in die Jahre kommende Stripperin mimt. Mit fast dokumentarisch wirkender Kamera ist dieser Film ein Zeugnis des modernen Lebens.

am
ein sehr tiefgründiger, bewegender Film eines ehemals Wrestlers der ein Megastar war in den 80er, Mickey Rouge in seiner wahrscheinlich besten Rolle aller Zeiten. Besonders interessant und ebenso geschockt beim Making-of wo auch bekannte ehemalige Stars von der WWF und WCW, etc. zu sehen sind die heute um ihre Überleben kämpfen das für halsbrecherische Kämpfe für teilweise lausige 300 Dollar am Abend verdienen und dabei ihre Gesundheit auf's Spiel setzen. Ich bin großer Wrestling Fan seit 1984 von der WWF, WCW, TNA und bishin zur WWE, da sieht wie wahr und wie grausam der Überlebenskampf ist nach einer Karriere ist. Nicht für Wrestling Fans geeignet auch für andere die auf Filme stehen die eine Lebensgeschichte erzählen. Das Ende ist so offen das jeder für sich ausmalen kann wie zu Ende gehen könnte oder weitergeht.

am
Ein wirlich sehr ergreifender und realer Film. Berührt und lässt nachdenken. Wer abschalten will oder sich nur auf Popcorn und Cola stürzen mag sollte den Film später leihen. Ich fand den Film, den Sound und die Schauspieler brillant-Top!!! Einer der besten Filme der letzten Jahre!!

am
Der Film an sich ist sehr authentisch und zeigt schonungslos wie Menschen verheizt werden, bzw. sich selbst verheizen wenn sie erst einmal in diesem Kreis aus Hochleistungssport und Drogen gefangen sind.
Trotzdem weist die Story einige Längen auf, hätte für meinen Geschmack insgesamt 15min.kürzer sein können.
Allerdings volle 5 Sterne für Mickey Rourkes mitreißende, oscarreife Darstellung. Er hat sich selbst übertroffen, Hut ab!

am
Alle Achtung! Hätte nicht gedacht, Mickey Rourke noch mal so gut spielen sehen zu können. Er sieht zwar echt Sch... aus (und das nicht für den Film sondern trotz Film) aber er spielt ja auch nicht den Beau sondern...den Wrestler. Und mit welcher Intensität...ich bin begeistert.
Die Kameraführung mit der Handkamera zieht einen zudem voll in den Film.
Sehr empfehlenswert.

am
Klasse Film !
Am Anfang noch etwas "Gähn" beginnt man doch mehr und mehr sich in Rolle zu versetzen und leidet schlichtweg mit. Bei diesem Film bleibt auf jeden Fall was hängen und es lohnt sich ihn zu schauen. Selten so gefesselt von einer Story gewesen.

5* verstehen sich von selbst.

am
Die Qualität diese Filmes beruht auf der Ensembelleistung! Sicher zuerst durch Mickey Rourke's Leistung, die hauptsächlich auf Sparsamkeit im Besten Sinne beruht. Dies lässt den Menschen Randy 'The Ram' Robinson wirklich leben!
Auch die Darstellung der Stripperin Cassidy durch Marisa Tomei ist mehr als beeindruckend.
Überhaupt wirken die Menschen in diesem Movie sehr lebendig. So lebendig, dass es manchmal fast weh tut.
Aber auch Kamera, Regie und die weiteren Darsteller liefern Beeindruckendes. Die Kamera dokumentiert, ohne den Blick zu verstellen oder Dinge zu beschönigen. Aber trotzdem liefert sie keine Figur im voyeuristischen Sinne aus. Eben dies macht den Film so gut! Und die fehlende Belehrung des Zuschauers.

am
Nach den tollen Kritiken war ich sehr gespannt auf den Film. Ich fand ihn gut, aber für die Top-Bewertung reicht es meiner Meinung nicht. Das Comeback von Mickey Rourke ist absolut gelungen. Diese Leistung hat ihm wahrscheinlich keiner mehr zugetraut. Trotzdem hat der Film insgesamt ein paar Längen und plätschert zeitweise so dahin. Deshalb Punktabzug. Ansonsten sehr gelungen.

am
Schlicht, und vor allem beeindruckend schlicht, daher umso authentischer. Glaubwürdig bis in die letzte Faser, unglaublich intensiv. Gratulation an alle, das ist ein großartiger Film, der ohne gigantische Optik auskommt, sondern schlicht Menschlichkeit zeigt. Über das Leben.

am
Sehr bewegendes, packendes Drama mit einem grandiosen Hauptdarsteller. Ein Drama, was mich auch noch Tage danach nicht loslassen wollte. Toller Film der zum Nachdenken anregt und keine Minute langweilig wird.

am
Erst einmal, nicht nur für Wrestling Fans! Der Film geht einem schon sehr nahe, mal so einen Blick hinter die Kulissen zu bekommen, das tragische Ende eines Superstars und sein schwieriger Weg zurück ins normale Leben. Sehr gut gespielt von Mickie

am
Sehr schöner, langsamer Film, der einen zum Nachdenken bringt. Mickey Rourke und Marisa Tomei sind fantastisch! Sehr zu empfehlen...

am
sehr gelungener film mit Mickey in einer Parade Rolle des geprügelten einsamen Hundes... auch ein interessanter & womöglich realistischer Blick hinter die Kulissen der Wrestling-Szene... Sehenswert, wenn auch teilweise etwas blutig...

am
Endlich mal ein ernster und zugleich nachdenklicher Hollywood-Film über das Pro Wrestling. Obwohl der Film durchaus seine Längen hat, ist „The Wrestler“ absolut sehenswert. Mickey Rourke ist wieder zurück im Geschäft.

am
Der Film könnte eigentlich speziell
für Mickey Rourke geschrieben worden sein.
Er spielt den -the Ram-wirklich perfekt.
Wieviel er jetzt an schauspielkunst hier
zeigen mußte oder sich vom wessen sich selber
spielt das bleibt sein Geheimnis.
Der Film wirkt zwar wie ein B-Movie.
Ist aber absolut erstklassig.
Auch sehenswert Marisa Tomei als
billige Stripperin .


FAZIT- Ein Muß

Punkte 8 von 10

Gruß euer Filmfreak

am
Mickey Rourke (MR) ist die Karriereleiter immer wieder rauf und runter geflogen. In diesem Film hält er sich und Anderen den Spiegel vor und zeigt, wie es in Amerika und Überall zugeht. Keine Nettigkeiten, bis zum bitteren Ende. Die Schnitte sind hart und die Gewalt fast körperlich zu spüren. Man sieht MR die Strapazen an. Die Story spiegelt sein eigenes Leben...

am
Wie später in Black Swan greift Darren Aronofsky eine Unterhaltungswelt auf und blickt hinter die Kulissen. Der ehemals erfolgreiche Wrestling-Star Randy "The Ram" Robinson (Mickey Rourke) muss sich viele Jahre nach Ruhm und Erfolg mit schlechtbezahlten und zudem brutalen Auftritten durchschlagen. Seine Tochter (Stephanie; Evan Rachel Wood) hat er seit Ewigkeiten nicht gesehen, seine zentrale Bezugsperson ist eine Stripperin (Cassidy; Marisa Tomei) und sein Körper ist dank Kämpfen und Steroiden schwer geschädigt. Nach einem Herzinfarkt versucht er sein Leben zu ändern, verfällt aber schnell wieder in sein altes Schema und kämpft mit schwer angeschlagenem Herz noch einmal sein berühmtes Match gegen "The Ayatollah". Vor dem Finishing Move, dem "Ram Jam", blendet der Film ab. Ein streckenweise semikdokumentarischer, mit Handkamera gedrehter Film, dem man nicht entkommen kann. Großartig und auf Augenhöhe mit Filmen wie Scott Coopers "Crazy Heart".

am
Mickey Rourke liefert hier ein Glanzstück ab. Meiner Meinung nach der beste Film, den er bisher gemacht hat. Er spielt seinen Charakter mit einer solchen Intensität, dass man jede Kurve, jede Höhe und jede Tiefe dieser Gefühlsachterbahn voll mitgeht. Absolute Spitze. Das Ende des Films lässt einen Schauer und Gänsehaut über den Rücken laufen. Sehenswert.

am
Einer der beste Film 2009 überhaupt. Tolle Drehbuch, emotional, hart, tolle Schauspieler. beschreibt das LEben eines Mannes, der nicht anders als seine Profession hat, dass er selber gewÄhlt hat, sich von seine Familie zu trennen und das "rockstar" live zu führen...in diesen Fall kein Rocker sondern ein Wrestler. Die IRonie ist das Wrestler eigentlich sich nicht schlagen, es ist fast alles Theater, das Theater des Lebens.

am
Ein sehr nachdenklich stimmender Film, über die nackte Wahrheit des Lebens. Wie sieht z.B. das älter werden aus, wenn man nichts nachhaltiges in der Jugend gelernt hat und plötzlich ins Alter kommt? Was, wenn man nicht mehr so gefragt ist wie früher? Wie einem das Leben einholt und dafür bezahlt, wenn man seinen Kindern kein richtiger Vater war? Hut ab für diesen Film und Mickey Rourke für seine mutige Rolle, die stark sein eigenes Leben beschreibt. Wer nicht zu zart besaitet ist und auch mal etwas blutigere Wrestler-Kämpfe nicht scheut muss diesen Film gesehen haben!

am
Wer den Film schlecht findet, sollte ihn sich noch einmal anschauen, dann beim
Abspann aber auch mal sitzen bleiben und darüber nachdenken, was man gerade geschaut hat. Und wem dann bei diesem so unglaublich tollen und passenden
Song von B. Springsteen nicht bewusst wird, dass es sich hier nicht um Star Wars oder Indiana Jones handelte, der sollte sich in Zukunft auf die Filme von
z.B. Roland Emmerich beschränken

I always leave with less than I had before.
Then you've seen me,
but I can make you smile when the blood hits the floor.

These thing that have comforted me I drive away.
This place that is my home I cannot stay.
My only faith's in the broken bones and bruises I display.

Have you ever seen a one-legged man trying to dance his way free,
If you've ever seen the one-legged man,
then you've seen me.

am
Besser hätte man Mickey Rourke nicht einsetzen können. Er spielt als wäre es sein eigenes Leben und weit weg davon, ist es ja auch nicht. Ein echt bewegendes Drama.

am
Klasse!Eine tolle Rolle für Mickey Rourke.
Von ihm genial gespielt, absolut glaubwürdig.
Ein eindeutiges Comeback für Mickey Rourke.

am
"The Wrestler" ist ein gelungenes Sportlerdrama, welches dem Zuschauer in einer dokumentarähnlichen Art präsentiert wird. Die Story ist zwar recht unspektakulär und auch nicht gerade neu, dennoch ist es interessant die Geschichte des abgestürzten Wrestling-Stars hautnah mitzuerleben. Das Drama ist meist ruhig gespielt und aufgrund der guten Kameraarbeit ist der Zuschauer immer mit dabei. Etwas Action bekommt man dann bei den Showkämpfen, die auch nicht gerade unblutig in Szene gesetzt wurden. Mickey Rourke als "Randy - The Ram" zeigt hier wirklich eine beachtliche Leistung und man nimmt ihm seine Rolle zu jeder Zeit ab. Der Film ist völlig auf ihn ausgerichtet und dank seiner realistischen und beeindruckenden Darstellung ist "The Wrestler" ein ansprechender Charakterfilm geworden.

am
Ein beeindruckender Film, der von seiner bedrückenden Atmosphere und dem genialen Schauspiel von Mickey Rourke lebt.
Sicher nichts für Zartbeseitete, im Ring geht´s schon grausig zur Sache. Aber die Person Randy, um die es schließlich geht, ist glaubwürdig und so real daß, das mehr schmerzt als das Gehaue im Ring.

am
Micky Rourke spielt wirklich sehr überzeugend und mitreissend. Das ist wirklich sehenswert. Die Story selbst ist nicht sehr spannend, aber der Film lebt von der Atmosphäre eines verpfuschten Lebens.

am
Das war der schlechteste Film gewesen, den ich je gesehen habe. Sehr schlechter Darsteller und keinerlei Sinn in dem ganzen Film.
Der ganze Film ist ein Witz. Leider muss ich einen Stern geben.

am
Ich kannte den Film vorher gar nicht, war eine Empfehlung hier von Videobuster. Um so überraschter war ich von dem Film. Hat mir sehr gut gefallen, besonders Mickey R. war Super.

am
Mickey Rourke is back! Super gespielt, wobei wohl nicht viel gespielt sondern mehr reflektiert wurde. Man sieht, dass er seine eigene Geschichte spielt - und was kann noch glaubwürdiger sein.

am
Wer The Wrestler liest, erwartet sicher einen Wrestling-Action-Film und das ist er gar nicht, bis auf ein paar unwichtigere Wrestling-Szenen.

Die whre Stärke des Films liegt in der Ausstrahlung seines Hauptdarstellers

Hier ist es wieder so wie bei Gran Torino: wer den Hauptdarsteller (hier: Mickey Rourke) nicht mag, wird den Film langweilig finden ...... aber wer ihn mag, wird jede Minute des intensiven Spiels von Mickey Rourke in sich "aufsaugen" und, so wie es mir ging, es schde finden, das der Film nicht noch viel länger dauerte

glatte 5 Sterne !!!

am
The Wrestler ist ein Drama und wer hätte es gedacht beschäftigt sich mit dem Thema Wrestling, was evtl. nicht für jeden was ist, denn gerade die Kampfszenen sind doch deutlich mit Gewalt gemischt und das Blut fließt des öfter mal. Es zeigt die heutige Zeit des Wrestlings und man sieht gleich die gute WWF Zeit ist längst Vergangenheit, ein Gruß an dieser Stelle an den User Zeberus der uns ja öfter mal mit einem Bericht aus dieser Zeit beglückt. Aber in the Wrestler geht es nicht nur um diesen Sport sondern zeigt das Leben von Randy der auch Vater ist und versucht Kontakt zu seiner Tochter aufzubauen was alles andere als leicht ist.
Ich persönlich finde dass dieser Film wenn auch nicht für jeden was ist, sehr echt rüber kommt und wenn man zwei oder drei Sachen mal nicht so ernst nimmt durchaus das Leben eines Wrestler wieder gibt. Mit gerade mal etwas über 5 Millionen Dollar kosten, einfach ein Hit!
Micky Rourke als Randy „The Ram“ Robinson zu nehmen war die beste Entscheidung die man hätte treffen können, unglaublich wie gut er Randy spielt. Und da ist es kein Wunder das er eine Oscar Nominierung hatte.
Dieser Film sollte unbedingt mal gesehen werden, allerdings weiß ich jetzt schon dass die Meinungen weit auseinander gehen werden, man muss einfach offen für diese Art von Filmen sein.
Die Blu-ray kann zwar vom Bild her nicht überzeugen (Die DVD auch nicht, weil ja so gewollt) und auch das Bonusmaterial bietet nicht wirklich was, dafür kann der Ton sich aber sehen lassen!

am
Der beste Film von 2009, zurecht ausgezeichnet. Mickey Rourke spielt sich hier fast selbst, aber mit einer Hingabe, das es schon fast wehtut. Sehr selbstironisch, sehr traurig. Selbst die Nebendarsteller wirken sehr glaubwürdig.
Ausserdem muss man kein Wrestling Fan sein, um den Film zu mögen, bin ich ja auch nicht.
Also Leute, ANSEHEN!!!!!

am
Nun ja. Eigentlich bin ich ja kein allzugroßer Fan von Sportmelodramen jeglicher Art - wenn man Wrestling überhaupt als Sport betrachten will. Trotzdem muss man dem Film zugutehalten, dass er ein überzeugendes und realistisches Portrait eines abgehalfterten und alternden Showkämpfers ohne Perspektiven zeichnet. Was natürlich besonders deshalb so gut rüberkommt, weil Mickey Rourke mindestens genauso fertig ist wie die von ihm gespielte Figur. Auch wegen der relativen Vorhersehbarkeit der Geschichte alles in allem aber auch nicht unbedingt ein Meisterwerk. Auf Platz 1 der Kampfsport-Dramen, Million Dollar Baby, kann sich diese Produktion meiner Meinung nach nicht vorarbeiten.

am
Wer dem Film etwas abgewinnen kann ist gut dran. Ich habe die ganze Zeit auf eine vernünftige Handlung gewartet, nix passierte. Das Leben des M. Rourke ist verpfuscht, genau wie der Film. Bin letztendlich eingeschlafen, und das passiert nicht oft. Hatte mir schon mehr vorgestellt bei dem angeblichen "Comeback" des M. Rourke. Ein anspruchsvoller Schauspieler war er ja nie, und er wird es wohl auch nicht mehr. Schade.

am
The Wrestler - das Comeback von Mickey Rourke. Auch Marisa Tomei weiß zu überzeugen. Bis zum Ende ein richtig guter Film. Durch das Ende nur noch 3 Sterne.

am
"Nach etwa sechs Tagen spürte ich wirklich, dass dieser Film etwas Besonderes wird. Das ist die beste Arbeit, die ich je gemacht habe. Und es ist einer der besten Regisseure, mit denen ich je gearbeitet habe. Als der Film im Kasten war, war ich unglaublich stolz darauf." Das resümiert Mickey Rourke im DVD-Interview über seine Rolle des Wrestlers 'The Ram' in Darren Aronofskys Film, der bei den 65. Filmfestspielen in Venedig mit dem 'Goldenen Löwen' ausgezeichnet wurde. Weder der Aussage des Comeback-Hauptdarstellers noch den zahlreichen Filmpreisen, die THE WRESTLER (USA/Frankreich 2008) seit seiner Venedig-Premiere im September 2008 eingeheimst hat, ist von unserer Seite etwas hinzuzufügen. Somit endet unsere Kritik an dieser Stelle mit einem gedachten Applaus in Richtung des Filmteams.

...Falls Sie noch einen Moment für einige weitere Zeilen haben, berichten wir Ihnen etwas subjektiver von unserem Filmabend mit dem 'Wrestler'. Wenig von der Handlung wollen wir wieder einmal verraten, denn schon im Vorfeld des Verleihstarts gab es unter den Video Buster Mitgliedern einen schriftlichen Schlagabtausch, wie viel man vorab überhaupt von den Lebensumständen rund um Randy 'The Ram' Robinson preisgeben dürfte. Von den Berichten um diesen filmischen Sensationserfolg ausgehend, stellt sich die Frage, ob man mit einem Einblick in die biografische Entwicklung des Schauspielers Rourke nicht ohnehin schon mit dem Schicksal des Showkämpfers vertraut ist.

Der Regisseur Darren Aronofsky, der uns zuvor mit seinem unkonventionellen, schwarz-weißen Mathematik-Verschwörungsthriller PI (1998) und dem visuell virtuosen Junkie-Drama REQUIEM FOR A DREAM (2000) beglückt hatte, bremste das Wachstum seiner Fangemeinde 2006 mit dem verstiegenen THE FOUNTAIN ein wenig aus. Jetzt besteigt Darren wieder den Filmzirkus-Ring, zeigt sich in Topform und kann auf Showeinlagen oder augenwischerische Posen gänzlich verzichten. Sein neuer Film wirkt so schlicht-wunderbar und innovativ erzählt, wie es sich sein Publikum erhofft. Jegliches Klischee, dem man begegnet, sei aus dem realen Bezug zum Beruf und Alltag der Wrestler und Stripper entstanden, berichtet der Produzent glaubhaft. Nicht zuletzt hat Rourke viele Erfahrungen aus der eigenen Boxkarriere in sein Handeln und autobiografischen Trennungsschmerz in seine Dialoge einfließen lassen.

Über die Wirkung dieses einfachen, einfach berührenden Films lässt sich kaum streiten lässt. Eher lässt sich darüber grübeln, wem der Applaus gebührt: Dem Casting, das Rourke vom Boden aufhob und auf die Leinwand stellte, das Marisa Tomei einen weiteren genialen Auftritt beschert hat. Den Schauspielern selbst, die alles geben und alles zeigen. Dem zurückhaltenden Filmscore-Komponisten Clint Mansell mit den Gitarrenparts von Slash und dem 80er-Rocksong-Revival. Der französischen Kamerafrau Maryse Alberti, die mit permanenter Handkamera eine einfache Szene im heruntergekommenen Wohnwagen oder an einem trostlosen Bartresen in intensive Momente verwandelt. Dem Regisseur, der mit seinem Willen zur Umsetzung und seinem Gespür fürs Geschichtenerzählen ein erfolgreiches Ziel verfolgte. Die Beteiligten sprachen davon, wie doch das Dasein eines Wrestlers dem einer Nachtclub-Tänzerin ähnelt, wenn sie sich einen Künstlernamen zulegen, sich durch ihre Körperlichkeit definieren und auf die faszinierten Blicke ihrer Zuschauer aus sind. Etwas Ähnlichkeit mit einem Wrestling-Showabend hat doch auch das Filmemachen an sich, wenn es uns fesseln will und um unsere Gunst wirbt. Der Unterschied der meisten Wrestling-Veranstaltungen zur Inszenierung von THE WRESTLER: Hier vergisst man schnell, dass alles gespielt ist. Hier wirkt alles 'echt'.

Um am Ende dieser Punktwertung weniger emotional und etwas sachlicher zu werden, zitieren wir zwei Meinungen. Eine stammt von einem Video Buster Kritiker, der seine Enttäuschung kommentiert: "Außerdem wirkt der ganze Film wie ein B-Movie." Dazu ist zu sagen, dass wir ein B-Movie vor uns haben. THE WRESTLER wurde mit gerade einmal fünf Millionen Dollar Budget umgesetzt, mit minimalen Gagen für die Besetzung, ohne Trailerpark-Unterbringung an den Sets, mit zahlreichen Laiendarstellern, in nur 35 Drehtagen an ebenso vielen Drehorten. Ein B-Movie, was die Mittel angeht, ein C-Ambiente inmitten der Turnhallen-Ringkämpfe, ein 1A-Ergebnis. Noch ein Zitat, das aus der 'Frankfurter Allgemeinen' stammt, lesen Sie in der Filmvorschau: "So intensiv, dass man den Blick nicht mehr abwenden kann." So ist es.

"Don't call it a comeback" sang Rapper LL Cool J in den 90ern. Vielleicht gilt das auch für Mickey Rourke, der nach eigener Aussage seit 14 Jahren keine ordentliche Rolle mehr bekam, aber trotzdem nie wirklich vergessen war. Gelingt dem Wrestler 'The Ram' das Comeback? Diese Frage stellt sich der Betrachter des ausgezeichneten Filmportraits, das auch diejenigen ansprechen sollte, die nie ein Interesse an Hulk Hogan, an Bret Hart, am Undertaker entwickeln konnten. Mit der erste Filmminute nehmen sowohl Darren, wie Mickey, wie die fiktive Figur Randy jeder für sich Anlauf für einen neuerlichen Siegeszug. Wie lange dieser allerdings anhält, wie viele Kämpfe, wie viele Filme das gutgeht, das werden wir erleben. Sie können THE WRESTLER ab sofort auf DVD und Blu-ray erleben und an dieser Stelle mit den eigenen Worten ringen, die diesen bewegenden 105 Filmminuten gerecht werden.

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Zwischendurch hab ich mich als interessierter Zuschauer schon mal gefragt, was mir der letzte Abschnitt der Lebensgeschichte dieses "Sportlers" eingebettet in dieser Spielfilm-Form eigentlich essentielles sagen soll oder will. Bis dato fehlt mir darauf die Antwort und ich denke dies ist auch der wesentliche Kritikpunkt an THE WRESTLER. Ansonsten ist das Werk höchst professionell, sowohl von den starken Darstellern, wie auch von den Machern in Szene gesetzt worden. 3,20 Sonnenbank-Sterne mit blondierten Haaren.

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Also ich kann mich auch nur den Vorgängern anschliessen. Mickey Rouke in einen Top Film. Da haben die Schönheits OPs was gebracht und der Film wurde passend Mickey auf den Leib operiert.

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Das war einfach nur billig. Hat mir gar nicht gefallen. Ein unspektakulärer Film über ein spektakuläres Leben. Für mich "war" Mickey Rourke ein guter Schauspieler. Vom Unterhaltungswert aber leider eher träge und leicht langweilig.

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3 Sterne sind wirklich genug für diesen Film !

Gute Schauspieler, die überzeugen.
Gute Story, aber zu langatmig. Straffer Schnitt hätte dem Film gut getan.

Insgesamt zu künstliche Dramatik, hinterlässt ein deprimierendes Gefühl !

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Ein wahres Filmhighlight der jüngsten Kinogeschichte. Ein, oftmals grausam real daherkommender Streifen über die Zeit nach dem Erfolg, die Zeit, die nach dem Happy End in Hollywoodfilmen kommt. Gut, Rourke spielt sich eigentlich nur selbst, aber gerade das macht den Film auch aus. Absolut empfehlenswert!!!

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Der Film ist ziemlich langatmig und an einigen Stellen vorhersehbar (das ablehnende Verhalten seiner Tochter, das Versäumen der Verabredung mit seiner Tochter, der Unfall mit der Wurstschneidemaschine, sein Abgang).

Nur die Tatsache, dass der Film eine Anlehnung an die Lebensgeschichte des Hauptdarstellers Mickey Rourke ist, lässt einen Durchhalten. Insbesondere der Blick hinter die Kulissen des Professional Wrestlings ist faszinierend.

Für diejenigen, die nichts mit dem Namen Mickey Rourke anfangen können oder Professional Wrestling sowieso nicht interessiert, ist der Film eher nicht zu empfehlen.

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eine super film zu empfelen der micky rourke in eine seine beste rolle er ist wider da ,das ist eine super stori sehr gut war auch die marisa tomei in seine rolle als exotiche tänzerin

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Also die story ist schon intressant, aber zu langatmig. Ich fand die Szenen toll, wie die wrestler sich auf die Kämpfe vorbereiten, sehr witzig. Was mich ein bisschen gestört hat, war die Kameraführung. Teilweise wird einfach nur hinter Den Darstellern hergelaufen, so dass man sieht, wo die hingehen. Fürchterlich. Ansonsten ok. Muss ich nicht nochmal sehen.

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Sorry, will nicht auf der *voll-der-gute-Film*-Welle mitschwimmen. Wir haben uns den mit 5 Männern angeguckt in hoher Erwartung nach den ganzen Meinungen. Ganz ehrlich, es ist kein Film sondern eher eine Doku (vom Stil her) und extrem langweilig. Die Hauptrolle wurde mit bravur gespielt, trotzdem ist der Film mega öde. Meine Meinung (und die der anderen).
Kein Film für einen schönen Filmabend.

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Was die Zuschauer genau an diesem Film sehenswert finden, ist mir schleierhaft. Der Film ist eine Enttäuschung. Billig produziert, langweilige und schlechte Schauspielerei, fade sinnfreie Handlung. Wer Wrestling sowieso sinnlos findet, kann sich diesen Film auch sparen. Der Film lief vor kurzem auch auf sky, wenn man weiß das sky nach wie vor tiefrote Zahlen schreibt und fast nur noch Filme einkauft die billig zu senden sind, passt dieser primitive langweilige Wrestling Film ins Konzept.

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beeindruckender Film über ein verpfuschtes Leben, sehr anspruchsvolles Thema. Wollte ich aber nicht sehen. Wundere deswegen mich nicht das 5 und auch nur 1 Sterne Bewertungen gegeben wurden. Ich finde, beide haben recht.

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Ich muss diesen Film doch leider nur als sehr durchschnittlich bezeichnen. Die Handlung langweilig und eintönig. Mickey Rourke hat schauspielerisch definitiv schon mehr geleistet und findet, wie ich finde, nicht zu alter stärke zurück. Das einzige was mich in dem Film überzeugt hat, ist die Art und Weise des Kampfes. Genau so stellt man es sich vor, wie Wrestling betrieben wird, aber spannend ist definitiv etwas anderes.

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Bin kein Fan von Boxer Filmen und so Zeugs. Aber am Wrestler ist was dran. Mickey Rourke spielt den abgehalfterten alten Wrestler sehr gut. So müssen sich die alten Wrestler tatsächlich fühlen. Guter Schluss!

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Ich fand den Film weder mitreißend, spannend noch sonstwie toll, ebenso wenig fand ich, daß Rourke hier besonders gut schauspielert(falls er das überhaupt jemals konnte). Der Film hat mit Wrestling in der Realität wenig zu tun.
Zum einen treten Wrestler erst wieder in den Ring, wenn sie sich vollständig auskuriert haben, aber der Wrestler hier macht trotz eines Bypasses nach einem Herzinfarkt mal eben weiter - ähm, klar.
Zum anderen verdienen wirklich gute und legendäre Wrestler recht viel Geld und hangeln sich nicht von Kampf zu Kampf, um mit der geringen Gage eine Wohnunterkunft in einem versifften Camping-Anhänger zu finanzieren.
Wrestler sind hochprofessionelle Sportler und auch in ihrem Rahmen Schauspieler, die Storys um die Kämpfe werden vorher aufwendig geschrieben und entsprechend inszeniert. Hier könnte man meinen, Wrestler sind nur irgendwelche lausigen abgehalfterten Bodybuilder im fortgeschrittenen Alter, die mal eben im Backstage-Bereich die Story in fünf Minuten zusammenquatschen.
Sieht man mal von der Realitätsferne in Bezug auf Wrestling ab, kann der Film auch so nicht überzeugen. Eine maue Vater-Tochter-Geschichte, die Romanze(oder wie man das nennen kann) mit der ebenso abgehalfterten Stripperin Cassidy(Marisa Tomei, oh Gott) eben in Kombination mit einem menschlichen Wrack als Protagonisten machen noch lange kein gutes Drama aus. Mickey Rourkes Gesichtsausdruck - ein leicht debiles müdes Grinsen - ändert sich im Laufe des Films eh kaum, wobei er ja noch eh nie wirkliche Mimik zu bieten hatte.
Fazit:
Massiv überbewerteter Film, weder Fisch noch Fleisch, weder Action noch Drama. Wenn schon ein Wrestling-Film, dann empfehle ich "Hulk Hogan - der Hammer"!

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Obwohl ich auch noch heute großer Wrestling-Fan bin, konnte mit dem Film nichts recht anfangen. Für mich war er einfach langweilig und das Schiksal des Wrestlers war mir über den ganzen Film auch irgendwie egal. Mickey Rourke spielt zwar sehr gut, aber wer wie ich nicht auf Dramen steht, der sollte sich den Film nicht auf die Liste packen.

am
Mickey Rourke ist das einzige positive an dem Film , sonst nichts. Die ganze Handlung ist ein bisschen billig dargestellt.

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Also man muss sich für Wrestling schon intressieren um diesen Film zu geniessen
Ich persönlich kann überhaupt nichts daran schön finden wenn man sich gegenseitig auf die primitivste Art und Weise in Kreuz springt.
Die Wrestling Szenen muss man schon vorspullen.

am
Also ich kann mich vielen meiner Vorrednern, welche den Film überragend finden, nicht wirklich anschließen. Zwar liefert M. Rourke eine gute schauspielerische Leistung, doch finde ich die Story des Films nicht wirklich ansprechend oder interessant...Es wird halt einfach mal gezeigt, wie das Leben eines Wrestlers aussehen kann...Aber das wars meiner Meinung nach auch schon...

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Spannung **
Action ***
Unterhaltsam ***
Storry ***
Realität ****
Schauspieler ****
Musik **
Emotion ****

Ob einer als Starsportler wirklich am Existenzminimum nagt, wage ich zu bezweifeln. Dennoch, dieser Film wirkt absolut realistisch, das auch den guten Schauspielerqualität zu danken ist.

am
Mein Kumpel und ich haben uns heute den Film angesehen.
Wir sind beide riesen Wrestling Fans und sind durch die vielen guten Kritiken , die der Film bekommen hat , natürlich hoffnugsvoll an den Film ran gegangen.
Leider wurden wir dann doch mehr als nur leicht enttäuscht! Es fängt ganz gut an , man bekommt einen tollen Einblick in den Wrestling Alltag , was auch für nicht kenner des Geschäfts durchaus interressant sein dürfte. Allerdings flacht der Film dann langsam immer mehr ab! Man versucht eine traurige Geschichte aufzubauen , die einfach nicht zünden will. So richtig bewegende Momente sind rar gesäht. Die Schauspieler spielen ihre Rolle zwar allesamt wirklich sehr gut , dennoch fehlt es dem Film irgendwie an Dramatik. Zum Ende hin wird der Film dann wieder besser und belohnt den Zuschauer mit einem Ende das Magenschmerzen verursacht! Wir beide saßen vor dem Fernseher und dachte , nein , das ist doch jetzt wohl nicht das Ende. Von mir bekommt der Film gerade noch , dank des Wrestling Bonus , drei Sterne. Mein Kumpel war nach einem eher mäßigen Film , mit katastrophalen Ende vollkommen bedient! Insgesamt ein enttäuschender Film.

am
Entweder man bekommt einen Bezug zu Randy the Ran oder der Film Floppt.
Ich hatte eher keinen und mich richtig gelangweilt und gehofft es ist bald vorbei.

Denn so großes Kino ist das auch nicht die mikrigen Bemühungen ein "normales Leben sich aufzubauen scheitern und so wird jeder Rat missachtet und an das alte Leben wird wieder angeknüpft, mit allen Konsequenzen. Klar ist es ein Drama, frag mich nur ob damit die Handlung oder der Film gemeint ist, vielleicht beides.

Es gibt Filme bei dem einem Wörter wie „cool“ oder „wie geil war das denn“ etc. auf der Zunge liegen. Bei diesem, gibt es höchstens „heftig“ oder „wie krass“ !
Mich hat der Film mehr deprimiert, wie unterhalten wie auch meine Mitkucker.
Trotzdem war er nicht so schlecht, Nicht geeignet für eine fröhliche Filmrunde.
Empfehlen???? eher nicht, es gibt deutlich bessere Sozialdramen.

am
- Also meine Freundin und ich (24/27 JAhre alt) sind bei der Hälfte des Filmes eingeschlafen. Extrem langweilig, es passiert einfach nichts in dem Film. Man kann jede Szene vorraussagen...

+ Die Rollen sind ganz gut besetzt, vorallem die Hauptrolle kommt sehr authentisch rüber.

Fazit: Wenn man wach genug ist und eine Doku über einen ausgedienten Wrestler sehen will, kann man sich den Film ausleihen.

am
Ein so hochgelobter Film, und ich hatte mich so sehr darauf gefreut. Und dann? Ganz, ganz böse Entäuschung. Der Film ist so billig gemacht, was ja nicht schlim ist , aber er ist auch so schlecht - nur langeweiliges Rumgerede. Meine "Mitgucker" und ich haben haben uns echt super gelangweiligt. Nichts macht diesen Film zu einem besonderen Film, daher 1 Stern und der ist noch zu viel, weil 0 Sterne geht ja leider nicht...

am
Kann mich den ganzen super Kritiken leider nicht anschließen. Gut ich muß zugeben, bin mit sehr hohen Erwartungen an den Film rangegangen...und wurde leider enttäuscht. Natürlich ist der Film schon recht Realistisch, trotzdem dümpelt die Handlung so vor sich hin und es kommt Langeweile auf. Alles in Allem ein durchschnittlicher Film, den man sich anschauen kann, wenn man nichts anderes zur Hand hat.

am
Egal in welche Schublade man dieses Machwerk auch stecken mag,es ist einfach nur schlecht.Das übelste was ich mir seit langer Zeit angetan habe.

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Ich bin bei dem Film eingeschlafen, das war wie ein schlechter sozialkritischer Film aus den 80ern. Insbesondere die Bilder waren äußerst ausdrucksschwach. Das ist ein Film, den man sich auch auf VHS statt Bluray ansehen könnte.

am
Sehr langatmiges Loserdrama mit vorhersehbarem Ende.
Hätte mehr erwartet.Mickey Rourke ist aber eine Klasse für sich.

am
fand den film grottenschlecht.war total langweilig.haben uns wegen kritiken gedacht der is zum anschauen.nicht zu empfehlen. 1 stern

am
Der Film ist schlecht synchronisiert. Die Dialoge kommen teilweise etwas hölzern und laienhaft rüber.
Die Handlung kommt nicht so richtig in Gang und man muss sich stattdessen noch eine Menge an blutigen wrestling Szenen ansehen.
Bei halbem Film hatten meine Frau und ich keine Lust mehr und wir haben den Film abgebrochen. Wahrscheinlich haben wir damit den interessanteren Teil des Films verpasst.

am
Ein unspektakulärer Film über ein spektakuläres Leben.

Für mich ist es Mickey Rourke´s beste schauspielerische Leistung, dafür auch 2 Extra-Sterne - unglaublich gespielt.

Vom Unterhaltungswert aber leider eher träge und leicht langweilig.

Schön das hier versucht wurde ein reales Leben ohne großes Tamm-Tamm und ohne zwanghaftes Happy End in Szene zu setzen, was aber leider auch den Unterhaltungswert drückt.

Sehenswert aber kein Muss - wer auf Gefühlskino steht sollte sich den Film anschauen.

am
tzzzzzz ein witz dieser film...um sich diesen film auzusehen muss man sich selber drogen reinpfeiffen...ehrlich gesagt hat er nicht mal den namen wrestler überhaupt verdient.

am
Keine Ahnung wie man diesen Murks gut finden kann! Einfach nur langweilig und schauspielerisch - wie immer - M.R. voll daneben. Der Mann ist doch ausgepumpt und vollkommen chirurgisch vermurkst. Die Handlung ist ja noch erträglich und sozialkritisch o.k. aber mit dem Hauptdarsteller .. :-(

am
das war der schlechteste film denn ich kenne einfach nur langweilig ....ein wrestler der als alter knacker noch anerkennung sucht.. ganz toll !!!!irgend wann ist es doch mal vorbei und man muss sich zur ruhe setzen aber ne der typ trauert immer noch der vergangenheit hinterher einfach nur eine scheiss story habe mehr erwartet bei der bewertung hier ich glaube ihr leidet an geschmacks verirrung

am
ich als sehr grosser m.rouke fan muss
leider sagen das der film trotz toller
handlung sehr langweilig rüberkommt
ausserdem wirkt der ganze film wie ein
bmovie
The Wrestler: 3,6 von 5 Sternen bei 1098 Bewertungen und 77 Nutzerkritiken
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The Wrestler; 16; 11.08.2009; 3,6; 1098; 0 Minuten; Mickey Rourke, Evan Rachel Wood, Marisa Tomei, Vernon Campbell, Jeff Chena, Felice Choi; Drama;