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Wild (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 93 Minuten
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Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Deutsche Hörfilmfassung für Sehbehinderte, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Outtakes, Audiokommentare, Trailer
Erschienen am:27.10.2016
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Wild in HD
FSK 16
Stream  /  ca. 93 MinutenProduct Placements
Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:15.10.2016
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FSK 16
Stream  /  ca. 93 MinutenProduct Placements
Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
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Erschienen am:15.10.2016
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Handlung von Wild

Auf dem Weg zur Arbeit hat Ania (Lilith Stangenberg) eine seltsame Begegnung: Mitten im Park steht sie einem Wolf gegenüber. Sie sehen sich direkt in die Augen - und es kommt ihr so vor, als wäre ihr bisheriges Leben ein Witz. Der Moment lässt sie nicht mehr los, genau wie der Gedanke den Wolf wieder zu finden und nie mehr gehen zu lassen. Ania wird zur Jägerin, legt Fährten und schafft es das wilde Tier zu fangen. Sie sperrt es in ihrer Hochhauswohnung ein und sprengt sämtliche Fesseln ihres bisherigen bürgerlichen Lebens. Erstaunlicherweise finden die Menschen um sie herum daran Gefallen, besonders ihr Chef Boris (Georg Friedrich), der ihre Nähe sucht wie nie zuvor. Fast scheint es, als teilten sie alle eine ähnliche, geheime wilde Sehnsucht...

Mit 'Wild' erzählt Regisseurin Nicolette Krebitz ('Das Herz ist ein dunkler Wald' 2007) eine Geschichte von Freiheit und Glück. Kraftvoll, sinnlich und ebenso faszinierend wie verstörend führt sie mit ihrem Film in die entfesselte Welt einer jungen Frau, die unsere stillschweigenden Vereinbarungen mit der Zivilisation aufkündigt und sich unerschrocken für ein Leben ohne Netz und doppelten Boden entscheidet. Und die sich mit jedem Schritt in die 'Wildnis' einen Schritt weiter selbst befreit. Als Ania beeindruckt Lilith Stangenberg, Shooting-Star der jungen Film- und Theaterszene, die für ihre Rolle über weite Strecken mit einem wilden Wolf spielte. In weiteren Rollen sind Georg Friedrich, Silke Bodenbender, Kotti Yun und Saskia Rosendahl zu sehen. Den atmosphärischen Soundtrack zum Film steuern Terranova und James Blake bei. 'Wild' wurde von Bettina Brokemper ('Hannah Arendt', 'Bal-Honig') produziert, gefördert wurde die Produktion von der Film- und Medienstiftung NRW, der Mitteldeutschen Medienförderung, der FFA und dem DFFF. WDR und Arte waren als Sendepartner beteiligt.

Film Details


Wild


Deutschland 2016



Drama, Deutscher Film


Sundance-Filmfestival-Aufführung, Wölfe, Einsamkeit, Büro, Haustiere



14.04.2016


28 Tausend



Darsteller von Wild

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am
"Wild" ist ein sehr langweiliger Film, der nicht weiß, was er genau erzählen will. Er ist unrealistisch und vor allem hat er komplett vergessen, der Hauptperson ein Motiv für ihr handeln zu geben. Des Weiteren hinterlässt der Schluss ein sehr großes Fragezeichen. Es soll in die Richtung des Wolfsmenschen gehen, aber dies ist schlecht umgesetzt worden. Was mir noch aufgefallen ist, die Szene mit der Wand sieht auch unrealistisch aus, denn man sieht, dass dies zurecht geschnitten wurde. Das Verhalten des Wolfes entspricht nicht der Realität und würde definitiv nicht so schnell den Menschen vertrauen. Was vor allem schlimm ist, dass der Streifen in manchen Szenen eklig wird. Er ist viel zu lang erzählt und hat keinerlei Spannung. Manche Dialoge haben überhaupt keinen Sinn gemacht, bzw. weisen Fehler auf. Warum wurde das Werk mit von den Gebührengeldern finanziert? Hat sich die ARD das Skript nicht durchgelesen?

Ich kann Ihnen "Wild" nicht empfehlen. Er ist zu langsam erzählt und fühlt sich wie eine Ewigkeit an. Das Thema ist interessant, aber ist hier nur schlecht umgesetzt worden.

am
Auch ich bin gar nicht überzeugt von diesem Film!
Hatte vorher im Netz nur das beste drüber gelesen und wurde neugierig. Die Dame der Hauptrolle wurde in den Himmel gelobt. So einen schlechten Film hab ich lange nicht gesehen. Als Kritik bei Wikipedia las ich sowas wie "kein Kontrollverlust sondern Emanzipationsgewinn ..." Dabei hab ich nie irgendwo mehr Kontrollverlust gesehen als hier. Die Schauspielerin finde ich total schlecht. Mir konnte hier nicht vermiittelt werden was das alles soll, es war nicht eingänglich dargestellt was man durch den Film sagen will( und was man darüber bei Wikipedia lesen konnte). Die eine Szene mit Kontrollverlust wurde ja schon in einer anderen Kritik hier beschrieben. Mein Freund und ich haben uns in einer anderen Szene nur mit hochgezogenen Augenbrauen angesehen, als die "Wolfs-infizierte" Dame plötzlich halbnackt aus der Wohnung ging und in einer nicht enden wollenden Szene von ganz oben bis ganz unten vom Treppengeländer des Flures rutschte, was offensichtlich eine Masturbationsidee darstellen sollte. Das war dann wahrlich ZU "Wild" für uns und irgendwie total lächerlich ...

am
Ein am realen Leben grandios vorbeizielender Film über die Befindlichkeiten einer extrem verhaltensgestörten jungen Frau. Weder im Privatleben noch im Beruf hat sie irgendwie geartete positive soziale Kontakte. Logisch, dass sie sich bei der erstbesten Gelegenheit in einen Wolf verliebt und eine erotisch-obsessive Leidenschaft zu ihm entwickelt. Negatives Highlight ist eine Szene, als sie sich zu nächtlicher Stunde nackt breitbeinig auf den Schreibtisch ihres Chefs hockt und was Braunes herauspresst ... dem Zuschauer bleibt nichts erspart.

In Filmkritiker-Kreisen angeblich einer der wichtigsten Filme des Jahres 2016.
Wild: 2,9 von 5 Sternen bei 28 Bewertungen und 3 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Wild aus dem Jahr 2016 - per Post auf DVD zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit Lilith Stangenberg von Nicolette Krebitz. Film-Material © NFP neue film produktion.
Wild; 16; 15.10.2016; 2,9; 28; 0 Minuten; Lilith Stangenberg, Georg Friedrich, Silke Bodenbender, Kotti Yun, Saskia Rosendahl, Mila Bruk; Drama, Deutscher Film;