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Tödliche Versprechen
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Tödliche Versprechen

Jede Sünde hinterlässt eine Spur.

Großbritannien, Kanada, USA 2007


David Cronenberg


Naomi Watts, Viggo Mortensen, Armin Mueller-Stahl, mehr »


Thriller, Drama

3,4
1379 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


Abbildung kann abweichen
Tödliche Versprechen (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 97 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Hinter den Kulissen, B-Roll, Trailer
Erschienen am:07.05.2008
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Tödliche Versprechen (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 80 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Hinter den Kulissen, Interviews, B-Roll, Trailer
Erschienen am:27.10.2008
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Handlung von Tödliche Versprechen

In einem Londoner Krankenhaus stirbt eine junge Mutter bei der Geburt ihres Kindes in den Armen der Hebamme Anna (Naomi Watts). Die Identität der Toten ist unbekannt, es scheint sich um eine illegale osteuropäische Prostituierte zu handeln. Anna setzt alles daran, die Angehörigen des verwaisten Säuglings zu finden. Ihre einzigen Hinweise sind ein in Russisch geschriebenes Tagebuch und die Visitenkarte eines russischen Restaurants. Anna folgt der Spur und trifft dabei auf den attraktiven Chauffeur Nikolai (Viggo Mortensen), der für den ebenso einflussreichen wie zwielichtigen Restaurant-Besitzer und Patriarchen Semyon (Armin Mueller-Stahl) arbeitet. Der Patriarch leitet die kriminelle Bruderschaft 'Vory V Zakone' (Diebe im Gesetz) in London. Als Anna entdeckt, dass das Tagebuch Beweise enthält, die Semyon und seinen Sohn Kirill (Vincent Cassel) für viele Jahre hinter Gitter bringen könnten, schwebt sie bereits in höchster Gefahr. Semyon will mit allen Mitteln verhindern, dass die Aufzeichnungen der toten Mutter in die Hände der Behörden gelangen. Um sich und seine Geschäfte zu schützen, ist ihm jedes Mittel recht.

Film Details


Eastern Promises - Every sin leaves a mark.


Großbritannien, Kanada, USA 2007



Thriller, Drama


Mafia, Oscar-nominiert, London, Tagebuch, Restaurants & Bars



27.12.2007


353 Tausend


Darsteller von Tödliche Versprechen

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Bilder von Tödliche Versprechen © TOBIS Film

Szenenbilder

Poster

Cover

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am
Ein guter Film, der solide 4 Sterne verdient.
Blutige Szenen sind nur wenige anzutreffen, aber die sind dafür umso deutlicher in Szene gesetzt. Ich sage nur soviel: Eine Kampfszene spielt sich in einer Sauna ab. Und Handtücher wären im Kampf eher hinderlich gewesen ;-)
Lob an den Regisseur für diese grossartige, ungeschönte Szene, die den dreckigen Kampf ums überleben so richtig intensiv wirken lässt.
Und grössten Respekt für Viggo Mortensen, der sich so wie Gott ihn geschaffen hat vor die Kamera gestellt hat.

Diesen Film sollte man gucken!

am
Großartiger Film
Es ist schön, wenn der Filmverlauf einen noch überraschen kann.
Mortensen spielt gigantisch. Sicherlich wäre ein Oscar für den Körpereinsatz schön gewesen.
Unbedingt im Original sehen. Russischer Dialekt ist toll umgesetzt!

am
1:Beindruckende Schauspieler
2:Kampfszenen sehr real,nicht übertrieben,einfach fesselnd und atemberaubend
3:Interessante Story
4:absolut sehenswert für jemanden der diese Genre mag!

Euer Videopit

am
Eine Handlung, die mit nur zwei oder drei Worten ausschöpfen erzählt werden kann.

Und dennoch schafft es dieser Film diese drei Worte in ein atemberaubende Geschichte zu verwandeln, die ihresgleichen lange suchen muss, wenn überhaupt.

Der Film fesselt den Zuschauer von der ersten Minute an in die harte Realität, die keinen wirklichen Ausweg kennt.

Für meinen Geschmack etwas zu brutal im Detail, doch vielleicht ist das gerade die wahrscheinliche, brutale und abgrundtiefe Realität in der wir leben und vor der wir die Augen verschließen (wollen).

Ein grandioser Viggo Mortensen der für diese Rolle zu Recht die Nominierung für den Oskar erhielt.

5* für Spannung, Schauspieler und Glaubwürdigkeit
-1* für m.E. zu brutale Detailansichten (evtl. FSK: 18!)

am
Spannender Thriller über die Russen-Mafia in London. Die traurige Story enthüllt nach und nach, wie ein Mädchen, das bereits zu Beginn des Films stirbt, in die Fänge der Russen gekommen ist und was sie dort alles erdulden musste. Die Hebamme (Naomi Watts), die noch gerade ihr Baby retten kann, und die die Geschichte des Mädchens zu ergründen versucht, gerät zunehmend selber ins Visir der Russen.

Klar dominierend im Film ist die schwermütige, traurige Grundstimmung. Das mag der eine oder andere auch als Langatmigkeit empfinden, ich fand' es aber sehr passend. Die Story ist absolut nicht vorhersehbar, bietet einige Wendungen, und das (z.T. hier kritisierte) offene Ende (welches tatsächlich nicht wirklich ganz offen ist) fand' ich großartig. Alle Darsteller leisten große Arbeit, der Soundtrack ist zwar sehr dezent, aber auch sehr gut gemacht. Vorsicht: Die (sehr wenigen) Action-Szenen sind z.T. ziemlich blutig.

Für alle Fans von Thrillern wie "Die purpurnen Flüsse" absolut zu empfehlen, für Action-Fans dagegen eher nicht.

am
Toller Film
Spannende Geschichte, weltklasse Darsteller, und Einblick in the Traditionen der Russische Mafia. Manchmals ziemlich brutal, aber der Film hat mir sehr gut gefallen.

am
Absolut sehenswert - Top Besetzung - Glaubhafte Milieustudie
Halte den Film für spannend, ohne übertrieben auf Actioneffekte zu setzen. Lediglich das Ende irritiert etwas. Hervorragende Darsteller. Ein wirklich sehenswerter Film. Die Altersfreigabe mit 16 ist allerdings unverständlich. FSK 18 ist wirklich angebracht.

am
also entgegen aller anderer meinungen, fand ich den film echt spannend und interessant. was ich nicht wusste ist, dass armin müller-stahl als bösewicht mit dabei war. einer der besten deutschen alt-schauspieler. sehr interessant auch auf englisch sich diesen film anzuhören, da die schauspieler diesen russischen akzent ganz ganz toll rübergebracht haben. paraderolle für unseren franzosen viggo mortensen: toller schauspieler . leider denkt man bei ihm immer an herr der ringe, ab jetzt nicht mehr ;-)

am
4 Sterne dank der grandiosen Darsteller. Die Story gefiel mir zwar ganz gut, zog sich aber ein wenig in die Länge auf Grund zu geringer Wendungen und Überraschungen. Daher geht die Spannung etwas verloren. Hierbei handelt es sich um einen dialoglastigen Thriller mit wenigen, aber harten Gewalteinlagen.

am
SPANNEND BIS ZUM VIEL ZU SCHNELLEN ENDE!

Kompromissloser, spannender Thriller ohne atemberaubende Wendungen. Armin-Müller Stahl spielt solide den Mafiaboss. Cronenbergs Handschrift kommt in den wenigen, doch sehr drastischen Gewaltszenen schnell zum Ausdruck und befridiegt den Genre-Fan. Wer Actionspektakel sucht, ist hier fehl am Platz. Der Film endet so schnell, wie er an Fahrt zu Anfang gewonnen hat. Schade. Dafür ein Punkt Abzug. Wer jedoch ein Thriller-Fan und Cronenberg-Fan ist, kann getrost leihen.

Eure DVDZONE

am
Cronenberg mal ganz anders - und in Bestform! Der Film ist absolut nichts für empfindsame Gemüter, da brutal und schonungslos. Spannung auf höchstem Niveau - aber nichts für Actionfreaks oder Leute, die viel Gemetzel und möglichst wenig Hintergrund wollen. Das Staraufgebot kann sich sehen lassen, und entsprechend werden auch die Leistungen erbracht. Der Film über die russische Mafia in London geht unter die Haut.
4 Sterne (ich sehe gerade nur zwei angezeigt, es sollen aber vier sein)

am
Toller Film mit finsterer Atmosphäre.
Ganz hervorragend gefiel mir Armin Mueller Stahl in der Rolle des Mafiabosses,
natürlich auch Vigo Mortensen,der schon in the Historie of Violence unter der gleichen Regie von David Cronenberg den Gangstern das Fürchten lernte.
Ganz besonders blieb mir der Kampf in der Sauna in Erinnerung gegen seine beiden Widersacher,dessen Szene wohl in die Filmgeschichte eingeht.
Der Film strotzt vor Brutalität,wirkt jedoch nicht gewaltverherrlichend,sondern abschreckend.

am
Ein Film voller Spannung - Beklemmung - sehr ergreifend - sehr gefährlich! - die einzelnen Schauspieler hervorragend, in Gestik, Sprache, Handlung - kamen absolut realistisch rüber. Kein Film nur zur "Unterhaltung"!!!!

am
Super
Es war spannen von anfang bis zum ende.Klasse schauspieler und gute Handlung .
Man wuste nie was als nextes kamm

am
erstklassiger Mafiathriller, der hervorragend gespielt ist udn mit einer guten Story aufwartet.
Spannend ist der Film allemal und bietet auch am Ende noch einige Überraschungen. Die Darsteller sind absolut überragend und bringen ihre Rollen glaubhaft rüber.
Absolut empfehlenswert

am
Das "Tödliche Versprechen" ist ein solider Mafia-Streifen der sich sehr nah an der Realität bewegt und gar nicht mal so unwahrscheinlich daherkommt. Obwohl der Film ziemlich langwierig bzw. langatmig ist kann er durchaus bis zum eher vorhersehbaren Ende fesseln und unterhalten! Zwischendurch recht brutal, von aufgeschnittenen Kehlen bis hin zu Finger abschneiden wurde jede brutale Szene aber auch Kampfszene ziemlich bildgewaltig festgehalten. Deswegen stufe ich den Film eher als FSK 18 ein. Das organisierte Verbrechen der russischen Mafia wird authentisch dargestellt, zwar geht es meiner Meinung nach in der realen Mafia noch etwas extremer und brutaler Zur Sache aber aufgrund der guten Schauspieler nimmt man ihnen die Rollen ab, auch wenn sie nicht von wirklichen "Russen" verkörpert werden. Eigentlich ist der Film recht unspektakulär, läuft so vor sich hin, schenkt dem Zuschauer Einblicke in das Familienleben der Mafia aber bringt auch einige Logiklöcher mit sich. Was ist Viggo Mortensen nun in seiner Rolle? Undercover Agent aus der Ukraine bzw. Russland, der die Mafia eigentlich nur hochnehmen möchte? Ein Mitglied der Mafia der es darauf abgesehen hat als Boss dieser zum richtigen Zeitpunkt zu agieren? Wieso hat die Krankenschwester so viel Zeit um zu überleben? Mortensen versprüht coolness und Charme, die Mischung gefiel mir hier sehr gut. Da das eiskalte "Mafia Mitglied" und da doch der Mann mit Emotionen und Einsicht, der gar nicht so schlecht ist wie er wirkt. Im grossen und ganzen ist der Film zwar nicht so richtig spannend, aber mitreissend, aufgrund der oft in die Länge gezogenen unwichtigen Szenen verliert der Film an Tempo. Das Ende war mir dann zu Klischeebehaftet! Aber sonst hat mir das Tödliche Versprechen recht gut gefallen. Wer auf Mafia Filme steht, wird hier gut bedient. Wer hier grosse Action erwartet und einen rasanten Ablauf wird wohl eher enttäuscht sein! Aber der Film verhält sich halt relativ real, auch wenn ich die Darstellung der Mafia-Familie etwas zu harmlos und brav fand. Armin Mueller-Stahl als Mafia-Boss nicht so ganz überzeugend, aber doch irgendwie passend! Für zwischendurch und zum soliden Zeitvertreib bestens geeignet. Jedoch muss man auf das Genre abfahren!

FAZIT : Russische Mafia-Dramatik mit einigen brutalen Szenen, guten Schauspielern und einem eher langwierigen Ablauf der nicht grossartig spektakulär daherkommt aber immerhin noch so fesselt das man auf jeden Fall erfahren möchte wie der Film zuende geht. Viggo Mortensen spielt brillant, und ist meiner Meinung nach auch der beste im Film! Auch wenn die Regie wohl nicht genau wusste welche Rolle man ihm zuteilen sollte. Er überrascht oft mit neuen Verhaltensmustern und sorgt für die ein oder andere Überraschung! Manches kam mir jedoch unlogisch daher, aber trotzdem guter Mafia Film der sich authentisch verhält und solide unterhalten kann. Sollte man mal gesehen haben!

am
Spannung *****
Action *****
Unterhaltsam *****
Storry *****
Realität *****
Schauspieler *****
Humor

Realistische Storry, lückenlos und unterhaltsam bis zur letzten Sekunde!

am
Der etwas andere Film!
Über den Inhalt werde ich hier natürlich nichts verraten, sonst nimmt man ja dem Interessenten die ein oder andere interessante Wendung. Was jedoch nicht verschwiegen werden darf ist, dass es sich hier um einen doch recht ungewöhnlichen Film handelt. Nicht dem Standard entsprechend, aber dennoch sehr sehr gut. Ohne Zweifel kann man aus diesem Stoff mindestens eine Trilogie erschaffen, was wohl nicht realisiert wird und vielleicht ist gerade das das Gute. Es ist halt ein Einblick in eine Geschichte, in der vieles nicht erzählt wird, dafür aber vieles, was so noch nicht zu sehen war und vielleicht macht das diesen Film so besonders.
David Cronenberg hat sicher viele entbehrliche Filme realisiert, dieser gehört jedoch in jede gute DVD Sammlung.

am
Wer Spannung mag und der Brutalität ins Auge sehen kann ...
... sollte sich diesen Film anschauen. Der Film hat alles was man benötigt um einen spannenden Filmabend zu verbringen.
Ist zwar sehr brutal aber die Atmosphäre und Story sind beeindruckend.
Empfehlenswert und definitiv ein Highlight

am
Eine kleine cineastische Perle
Da denkt man, es gibt nur noch Popcornkino im Bereich Thriller, und wird plötzlich positiv überrascht.
Ein durchaus dialoglastiger, jedoch atmosphärisch dichter, spannender Film, der vereinzelt auch extremer Gewaltdarstellung huldigt. Legendär der Mordversuch im Dampfbad, einfach genial! Die schauspielerischen Leistungen sind außergewöhnlich, man wird einem bedrohlichen, nie genau durchschaubarem Szenario ausgesetzt. Es könnte fast der Eindruck entstehen, eine europäische (französische oder englische) Produktion zu sehen; sie hebt sich wohltuend vom Ami-Junk ab. Bitte mehr davon!

am
Der Film verläuft unkonventionell. Wer eine lineare Handlung und die übliche Unterhaltung sucht ist sicherlich gut beraten den Film nicht anzusehen. Vielmehr ist Eastern Promises eine sehr genaue Milieustudie über die Londoner Vory Zakone, deren Leben, Schaffen und Regeln. Besonders imposant die Tattoos, die für Ränge und die Geschichte der einzelnen Mitglieder stehen.
Das ganze kommt mit den üblichen Cronenberg Elementen von Nacktheit, Blut und Gewalt daher und das mit absolut fesselnder Intensität. Dazu dreckige Bilder und ein erdrückender Violinensoundtrack.
Die Schauspieler - Viggo Mortensen als völlig unterkühlter "Ich bin nur der Fahrer" brilliant, Naomi Watts wie immer überzeugend, ebenso Vincent Cassell und Armin Mueller-Stahl als "Pate" - passen alle und machen ihre Sache sehr gut. Man merkt keinem an, dass er eigentlich aus den USA, Deutschland oder Frankreich stammt. Der russische Dialekt sitzt wirklich perfekt und auch dies können nicht viele Filme von sich behaupten.
Absolut empfehlenswert.

am
Kein guter Film.
Die Film ist ein dummer inhaltsloser Russen-Mafia-Film. Da habe ich schon bedeutend bessere gesehen. Teilweise zu brutal, was nicht sein musste.
Viggo Mortensen, den ich gerne sehe, hat mir in seiner Rolle gar nicht gut gefallen. Armin Mueller-Stahl hat mir noch nie gefallen und jetzt erst recht nicht.
Er hat auch vor sich hingedümpelt. Ich hatte zumindestens auf eine gutes Ende gewartet, welches auch nicht kam.
Der Film war plötzlich und unerwartet zu Ende. Wer einen brutalen Film möchte, ohne Anspruch, ist hier richtig.

am
Der Film ist echt gut, hätte ich nicht gedacht. Gute Schauspieler in einer spannenden Story. Nicht zu actionreich umgesetzt, so dass es noch realistisch rüberkommt. Bin wirklich vollauf begeistert und kann ihn deswegen mit gutem Gewissen empfehlen.

am
Klasse Film! Ich war sehr überrascht, was das für ein guter Film ist. Die Handlung ist sehr realistisch und wurde sehr gut umgesetzt. In der Mafia-Szene geht es schon sehr brutal zu. Eine hervorragende schauspielerische Leistung. Sehr spannend, ist sehenswert, wer so was mag. Ich verstehe nur nicht, wie man solche Filme schon ab 16 Jahre freigeben kann.

am
Ein toller Film. Hat mir sehr gut Gefallen. Der Film war Spannend und hat einiges zu Bieten.

Naomi Watts in einer tollen Rolle.

Vincent Cassel als betrunkenen Mafia Sohn.

Die Russenmafia lauert Überall.

Sehr guter Thriller.

Absolut nach meinen Geschmack ein Muss !!!

am
Ein interessanter Einblick in die englische Russen-Mafia, der Film ist zwar teilweise etwas langatmig, das trägt aber zur Athmosphäre ungeheuer bei, Action würde hier u.a. die Einsichten in das Familienleben und die gut gespielten und vertonten Dialoge zu kurz kommen lassen.
Die teilweise recht heftigen Gewaltszenen und die Körperverstümmelung zu Beginn des Films lassen doch Zweifel an einer Jugendfreigabe FSK 16 zu.
Kurzum: Ein glaubwürdiger, intensiver Einblick in die Russenmafia mit tollen Schauspielern und grandioser Action, die allerdings eher rar gesät ist. Kleine Logiklücken, das vorhersehbare Ende und die Frage weshalb die Krankenschwester nicht das Zeitliche segnet, schmälern die Wertung auf 4 Sterne!

am
Ein echt großartiger Film
Eine super Geschcihte die einen richtig in die Menschenhandelmafia rein versetzt. Dann bekommt man auch noch gezeigt, dass dein lieber Nachbar ein Teufel in Person sein kann ohne dass man es mitbekommt. Man geht essen und im Hinterzimmer werden Mädchen, Drogen oder Babys verkauft. Einfach Hammer dieser Film und wer solche Filme liebt sollte sich diesen nicht entgehen lassen!Unbedingt im Original sehen. Russischer Dialekt ist toll umgesetzt!

am
Also wenn es bei der Mafia wirklich so abgeht, dann gute Nacht!
Der Film ist spannend bis zum Schluss und schonungslos brutal, ohne dies jedoch zu stark in den Vordergrund zu stellen. Man hat den Eindruck es gehört eben dazu.

am
Außergewöhnliches Krimi-Drama über die Machenschaften der Russen-Mafia in London. Cronenbergs Film erzählt zwar keine große Geschichte, zeigt aber interessante Einblicke hinter den Kulissen des organisierten Verbrechens. Was hier im Vordergrund steht, sind die hervorragenden Leistungen der Darsteller. Wenn auch Naomi Watts(wie so oft) etwas blaß bleibt, kann das düstere Gangster-Drama überzeugen. Der Härtegrad ist wie oft bei Cronenberg sehr hoch, dient aber nie als Mittel zum Zweck. Der Film wirkt nach, obwohl der nichts Außergewöhnliches oder Besonderes an sich hat.
Ein außergewöhnliches Drama aus den Parallelwelten des organisierten Verbrechens, düster und hart inszeniert, hinterläßt der Film ein ungutes Gefühl.

am
Spannender, aber phasenweise extrem brutaler Film über organisiertes russisches Verbrechen in London. Eimn brillanter Viggo Mortensen (Captain Alastriste u.a.)und ein beklemmender Armin Mueller-Stahl. Sehenswert, aber eher FSK 18 wäre gerechtfertigt.

am
Möchte mich "MaMaSÜW", einer Vorrednerin anschliessen - fesselnd, packend, klasse gespielt, sehr brutal, teilweise zum nicht mehr Hinschauen - deshalb wäre "Ab 18" gerechtfertigt. Glaube schon, dass es in diesen Kreisen so zugeht. Sehenswert allemal! Außerdem fand ich, die Russen wirkten sehr echt!

am
nichts für schwache Nerven, sehr brutale Szenen, passend zur Geschichte,
super Schauspieler, realistische Kämpfe, sehr zu empfehlen, sehenswert!!

am
Gut aber nicht wirklich spannend
Der Film ist gut gemacht, die Schauspieler sind ok, was fehlt ist die Spannung....und das Ende ist vorhersehbar

am
Finger weg
Zumindest meinen Geschmack hat der Film nicht getroffen. Schon innerhalb der ersten 6 Minuten gleicht dieser Thriller eher einem schlechten Horror-Splatter-Movie. Gleich zu Beginn bekommt man eine Einführung in den russischen Mafia-Alltag Londons: da wird einem Kunden beim Barbier bei laufender Kamera die Kehle durchgeschnitten, Minuten später taucht Troubleshooter Viggo Mortensen auf, um der Leiche die Finger mit einer Gartenschere abzuschneiden... Das war mir nach dem Abendessen ein wenig zuviel »Fleischeslust«. Sinnlose Brutalität und abgestumpftes Abschlachten beherrschen den Film. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema »organisierte Kriminalität« fehlt komplett. Ein durchweg enttäuschender Film.

am
Toller Film! Tolle Schauspieler! Allen voran Viggo Mortensen. Meine Erwartungen an den Film wurden auf jeden Fall erfüllt. Er ist zwar etwas eigenwillig, reißt einen dann aber doch mit.

Der Film ist bestimmt nicht für jeden was, aber auf jeden Fall sehenswert!

am
Die Geschmäcker sind bekanntlich unterschiedlich, sonst wären Filmkritiken ja sinnlos. Ein Streifen mit Format und einer Geschichte die spannend und zugleich traurig ist. Diese Mafiadramen sind real und haben als Hintergrund die ganze Welt. Toll in Szene gesetzt mit Top Darstellern. 5 Sterne, denn mehr gibt es nicht!

am
Wow !
Wow, war der gut. Mehr ein tiefgründiges Psychogramm denn ein reißerischer Thriller geht dieser Streifen voll unter die Haut. Viele Gewaltszenen, ohne Gewalt zu verherrlichen ist nur einer von vielen Spagats, die Kronenberg hier glücken. N.Watts als uralfahrende Hebamme im verregneten London sieht in ihren Jeans mindestens so gut aus wie im Kleid mit King Kong in New York. A.Müller-Stahl als ein in die tagekommender Mafiaboss - Bestbesetzung! Wird getopt von Mortensen als tätowierter Exknasti ( in den Features bitte nicht die Erläuterungen zu den Tattoos versäumen ) - der bekäme von mir einen Oskar, wenn ich gefragt würde - aber mich fragt keiner und er ist nur der FAHRER.....

am
Sehenswert
Ein sehr guter Film mit einigen Überraschungen. Ich hätte den Film allerdings ab FSK18 freigegeben weil die Gewalt teilweise sehr brutal dargestellt wird. Fazit: Top Film mit Starbesetzung

am
Keiner der Bewertungen kann ich voll zustimmen. Der Inhalt des Films ist logischerweise überall gleich. Zu den Praktiken der Russenmaffia kann ich nichts sagen, bin allerdings auch der Ansicht, sie wie die italienische darzustellen mit ein paar Tatoos, ist vielleicht etwas wenig. Der Film ist leider nicht durchgehend spannend. Er ist brutal - dies allerdings weder aufgesetzt noch unnötig zum Handlungsablauf. Weshalb die 16-Fassung - auch hinsichtlich der gesetzlichen Klassifizierungen - ok ist. Die Besetzung von A. Müller-Stahl fand ich sehr gelungen, gerade weil er nach außen einen so rechtschaffenen gütigen Eindruck macht. Allerdings konnte mich der Film nicht mitreissen und auch das Problem der Prostitution Minderjaähriger kam mehr zwanghaft eingefügt als spannnend und glaubwürdig rüber. Sicherlich kein schlechter Film aber man muss ihn nicht gesehen haben.

am
Toller Film über die Russland-Mafia in London. Sehr gute Darsteller. Wegen der gezeigten Gewalt sollte der Film mit FSK: 18 Jahren freigegeben werden!!!

am
Die Story versprach viel aber gehalten wurde nichts. Der Film bestand aus viel zu viele Gewaltszenen die eigentlich nicht sein mussten . Etwas weniger Brutalität und Blut hätte der Story gutgetan

am
Hat mir ganz gut gefallen. Schauspieler, Story, Inszenierung - fand ich alles weitestgehend überzeugend.
Hier und da gab es ein paar störende Dinge und an Armin Mueller-Stahl in seiner Rolle musste ich mich auch erstmal gewöhnen.
Das fand ich manchmal (und nicht nur von ihm) etwas dick aufgetragen.
Merkwürdig fand ich auch das keine Hauptfigur durch Russen oder Osteuropäer besetzt wurde. Täte der Authentizität jedenfalls gut.
So bemühen sich eine Riege Westeuropäer um einen Russenakzent und doch weiß und merkt man irgendwie die ganze Zeit das die eigentlich nur so tun.

am
Ich rate ab. Langweilig, unspannend, dafür ekelhafte und brutale Szenen, die ich nicht sehen möchte. Nein, danke!

am
ein pseudo-russenmafia-film. keiner der schauspieler ist tatsächlich ein russe, was den film von beginn an unglaubwürdig macht. die darsteller sind fahle gestalten, die geschichte ist zu schnell klar, und auch die guten sind schnell identifiziert. zu beginn - fast vielversprechend - äußerst blutige szenen, aber danach kommt leider nicht mehr viel. schade.

am
Die Atmosphäre war es nicht... Die Leistung der einzelnen SchauspielerInnen auch nicht, die waren allesamt gut... Mir persönlich wurden in dem Film zuviele Klischees verbraten (von der naiven, aber engagierten Hebamme über hilflose, mit Drogen betäubte Russinnen und ein besonders süßes Baby bis zum allgegenwärtigen Papa und dem missratenen Sohn war alles vertreten). Außerdem haben sich einige Rätsel, die dem Film möglicherweise die Spannung erhalten hätten, viel zu früh aufgelöst.

Mein Fazit: Hat es alles schonmal so oder so ähnlich gegeben. Die beiden Sterne sind für die schauspielerische Leistung.

am
Langatmiger, teils verstöhrend brutaler Aussteigerfilm
Vorweg: Den Film muss man nicht gesehen haben, selbst als Fan von Hauptdarsteller Viggo Mortensen! Zum Film selbst: Es geht um die Mafia, einen Kaffeebesitzer und seine Familie und um die Ungewissheit, seinen Gegenüber zu kennen. Vielmehr fällt mir nicht ein, da es nicht viel mehr zu sagen gibt. Einige Szenen sind sehenswert, können aber den Film nicht von seiner Belanglosigkeit retten. Mein Tip: Leihen sie sich etwas anderes aus.

am
"Tödliche Versprechen" kann lediglich als Milieustudie angesehen werden. Für einen Thriller fehlt hier eindeutig die Spannung und für ein Drama die Dramatik. Das Erzähltempo des Films ist sehr gemäßigt. Nach gutem und blutigem Start ist der Film streckenweise sehr langatmig und hat nur einige starke Einzelmomente. Diese sind dann meist in Verbindung mit Gewalt dargestellt und für die Atmosphäre dringend notwendig. Ohne große Vorwarnung kommt dann auch das Ende, welches leider zu abgehackt ist. Ich persönlich konnte mich auch nicht mit der deutsch-russischen Synchro anfreunden. Auch nimmt man keinem, der dennoch gut agierenden Schauspielern, einen richtigen Russen ab.

"Tödliche Versprechen" verirrt sich somit irgendwo im Mittelfeld.

am
nicht wirklich gut
also, die geschichte an sich ist eigetnlich gut und die schauspieler liefern eine einwandfreie show ab, aber die geschichte verläuft so zähflüssig, man hat das gefühl es geht nicht voran, es fehlt an spannung. wirklich schade, denn die schauspielerische leistung ist wirklich top. und gegen ende gibt es eine kleine überraschung. fazit: an sich nicht schlecht aber man muss ihn nicht unbedingt gesehen haben.

am
Einblick in die Russenmafia
Langsam erzählter Thriller über das Leben und die Machenschaften der Russenmafia in London. Die gemütliche Erzählweise des Films passt gut zum russischen Thema, ist aber bestimmt nicht jedermans Sache. Sehr viel Action und Spannung hat man hier nicht zu erwarten, auch wenn einige Szenen sehr brutal dargestellt werden und einen sehr schonungslosen Einblick liefern. Die Story folgt nicht klar einem roten Faden und man fragt sich hin und wieder wohin das Ganze eigentlich führen soll. Wahrscheinlich liegt das an dem Mangel an Gefahr und Spannung, die man bei einem Thriller vermutet. Das Ende empfand ich als etwas zu plötzlich und lässt einige Fragen offen. Auf seine Art und Weise trotzdem ein guter Film mit hervorragenden Schauspielern, auch wenn mit Sicherheit nicht jedermans Geschmack damit getroffen wird.

am
Rau, eiskalt und super besetzt
»Tödliche Versprechen« ist ein typischer Cronenberg: Unbequem, brutal, ehrlich und schonungslos geht es hier zur Sache und damit sind nicht nur die schockierenden Gewaltszenen gemeint, sondern das Umfeld was Cronenberg zeigt. Armin Müller-Stahl als eiskalter Familienpatriarch und der großartige Viggo Mortensen als Fahrer und »Leichenbestatter« setzten klare, markante Pfeiler die, die Inszenierung bei einigen spannungslosen Durststrecken aufrecht halten. So ist »Eastern Promises« (der bessere und sinnvollere Originaltitel) nicht Cronenbergs bester, aber durch seine raue und kalte Bildsprache und die Leistungen der Darsteller ist dieser Cronenberg erneut eine klare Empfehlung.

am
Also ich war ehrlich gesagt ein bißchen enttäuscht - vielleicht aufgrund zu hoher Erwartungen. Ich finds halt immer irgendwie komisch wenn sich "Ausländer" radebrechend auf englisch unterhalten statt Ihre Landessprache zu benutzen, noch dazu wo sie doch alle so stolze Mafiosi sind. Viggo Mortensen allerdings hat wirklich ziemlich gut gespielt, leider war das Ende etwas hervorsehrbar und irgendwie auch zu plötzlich.

am
Schlechte Geschichte
Die Geschichte kann zwar durchaus realistisch sein, aber ein "Happy end" in solchen Kreisen wird wohl anders aussehen als im Film. Wenig Tiefgang, Kampfszenen eher mässig. Blut fliesst zwar, aber für einen "Sloughter" zu wenig und für ein Drama oder Action zu viel. Insgesamt nicht sehenswert, auch nicht bei regnerischem Wetter.

am
Für einen Cronenberg-Film erscheint die filmische Erzählweise recht lustlos. Alles in allem ist TÖDLICHE VERSPRECHEN aber ein sehr routinierter Streifen, ohne kleine oder gar größere Schnitzer. Weil er aber auch nix wirklich Neues bieten will oder kann, gibt es von mir halt nur 3,40 kaltblütige Sterne. VIDEODROME oder eXistenZ waren eben deutlich innovativer.

am
Ein extrem guter Film der einblicke in die Russische Mafia gibt.Super Spannend und fesseld.Man muss allerdings konzentriert und Aufmerksamm den Film verfolgen da man schnell den faden verliert und dann den sinn nicht mehr versteht.

am
Hui, sehr krass. Mafia allenortesns. Ja, das ist große Kunst. Mitreisender Film, der langsam angeht, aber einen unmerklich in seinen tiefen Bann zieht. Sehr starker Film.

am
Leider sehe ich den Film nicht ganz so positiv wie einige Andere hier. In vielen Szenen war mir der Film einfach zu brutal was für die Dramaturgie garnicht notwendig gewesen wäre. Dem Film muss man allerdings auf jeden Fall zugute halten, dass die schauspieler ausnahmslos toll agieren und die erzählte Geschichte in sich logisch ist.

am
Etwas Schauspielerlastiger Krimi, Action eher homöopathisch dosiert, wer das mag, wird sehr gut bedient. Der Versuch, den Zuschauer mit zwei Wendungen zu überraschen, klappt nicht wirklich.

am
Meine Erwartungen zu diesem Film waren hoch, wurde aber doch enttäuscht. Die Story ist viel zu unausgereift und oberflächlich. Der Film hat mich auch sehr an Cronenbergs ersten Film "A History of Violence" erinnert. Wenig Tiefe, Spannung baut sich auch kaum auf, die Charaktere wirken lieblos.

Man kann sich den Film auf alle Fälle mal anschauen, es ist keine Zeitverschwendung. Man sollte aber auch keine zu hohen Erwartungen haben.

am
der Film ist mit drei Sternen eindeutig überbewertet! Meine Erwartungen an einen Thriller, untermauert durch die Besetzung der Darsteller, wurden leider nicht erfüllt. Sehr behäbig, langatmig erzählt. Der Film lebt von ein paar Gewaltszenen, aber Spannung und Dramatik kommt während des ganzen Films nie auf. Der Film endet absolut unbefriedigend, nämlich mit offenem Ende...

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Furchtbarer Russen-Film...
Von diesem Film bin ich maßlos enttäuscht, er ist echt schlecht...ich meine allein diese nervige Synchronisation mit dem blöden Russendialekt...voll ätzend. An sich habe ich eigentlich nichts gegen die Hauptdarsteller (V. Mortensen, N. Watts sowie V. Cassel), aber dieser Film ist echt zu langatmig, grausam und geschmacklos...naja und Spannung will da auch nicht wirklich aufkommen. Also meines Erachtens...Hände weg von der DVD!

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Dieser Film ist für alle empfehlenswert, die Russen-Maffia-Filme mögen. Hier spielt insbesondere Armin Müller-Stahl einen eigenwilligen, aber interessanten Part. Insgesamt sehenswert!

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Langweilig, grauenvoll....
schlechte schauspielerische leistungen, furchtbare synchronisation......eine story fast ohne jede spannung......

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ENDGEIL.....
endlich mal wieder ein guter FILM!!!!

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Ich fand den Film ganz o.k., kein "Überreißer", aber ganz gut gemacht. Manche Szenen könnte man allerdings von der Brutalität her ruhig weglassen. Insgesamt jedoch schon empfehlenswert für 1x anschauen, öfter allerdings nicht...

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Naja, man kann ihn sich schon ansehen. Auf Grund des Trailers hatte ich mir aber doch schon mehr erwartet. Aber ist es wie bei den meisten Filmen, für den Trailer hat man die besten (und meistens auch einzig )guten Szenen rausgesucht, der Rest ist wie immer durchschnitt. Wenn man mit wenig Erwartungen an den Film rangeht, bekommt man einen relativ guten Film zu sehen. Hauptdarstellerin Naomi Watts hat mich dieses mal nicht so überzeugt,"The Ring" war um klassen besser.
Seichte Story ansich, ab und an recht spannend, aber spätestens nach 1/2 des Films weiß man, wie er ausgeht, deshalb nur 3***

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vorhersehbares filmchen, das zeitweise etwas von einem theaterstück hat. die vorlage ist gut, wurde jedoch leider nicht genutzt. aber um solchen stoff zu verfilmen war die wahl des regiesseurs auch eher suboptimal. so bleibt es bei einem netten versuch, den einfluss der russischen organisierten kriminalität (hier in england) in westeuropa anzudeuten. hier und da wird etwas an der gewaltspirale gedreht, das war es dann aber auch. alles in allem herrlich nichtssagend und nichts was man gesehen haben muss. schade.

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Es geht so...
Im Ansatz ganz gut, die Schauspieler nicht schlecht und die Story gut gewählt, aber ... es fehlt so ein wenig der Pepp.
Man kann sich den Film ruhig mal anschauen; einfach selbst beurteilen.

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Hätte spannender sein können,
Ich hatte mir mehr Spannung und einen etwas flüssigeren Verlauf von diesem Film erhofft.

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Nichts für schwache Gemüter. Diesen Film sollte man sich auf keinen Fall mit Kindern und jüngeren Jugendlichen ansehen.

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Eigentlich eher ein Drama als was anderes.

Zeitweise etwas zu langweilig und langwierig gestaltet. Teilweise auch sehr brutal. Ein Einblick in die Strukturen der russischen Mafia, der doch von Anfang an sehr vorhersehbar war.

Tja, muss man nicht gesehen haben.

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Habe aufgrund des Staraufgebotes und der Kritiken mehr erwartet. Etwas trauriger Film. Dunkle und deprimierende Atmosphäre. Langatmig und keinerlei Spannung. Der Film erzählt die Geschichte schleppend vor sich hin. 2 Sterne für die schauspielerische Leistung und die eine gute Kampfszene.

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Na ja...
Film fängt ganz spannend an, aber läßt ganz schnell nach und ein wirkliches Ende gibt es auch nicht. Ich würde ihn nicht noch mal ausleihen, daher kann ich ihn leider auch nicht empfehlen...

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Nicht schlecht, aber...
Sehr brutal, sehr gut fotografiert, nicht wirklich spannend, überzeugende Schauspieler, im Ansatz »nicht schlecht« - aber irgendwas »fehlt«...muss man nicht unbedingt ein zweites mal sehen!

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Sorry, aber wenn man keine Ahnung von der Materie hat oder nicht gewillt ist, sich an die Tatsachen zu halten, dann sollte man es lieber auch ganz sein lassen.
Die Russen-"Mafia" als ein kläglicher Abklatsch der italienischen darzustellen ist einfach nur Bullshit. Wenn dann auch noch besonderer Wert auf die Tätowierungen gelegt wird, dann muss ich einfach nur lachen. Zwei völlig unterschiedliche Grundideen der kriminellen Strukturen locker-flockig miteinander kombiniert.
Allerdings sind die Tattoos tatsächlich recht gut recherchiert worden. Respekt.

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- Handlung etwas schwach und relativ vorhersehbar
- Extrem krasse und unnötige Gewaltszenen (wer möchte aufgespießte Augen, abgeschnittene Finger, aufgeschnittene Kehlen etc. in Großaufnahme sehen?), für einen Film ab 16 (!) viel zu brutal, sogar für weniger Zartbesaitete
+ gute Schauspieler (warum Deutsche, Amerikaner und Franzosen ausgerechnet Russen spielen, bleibt allerdings ein Rätsel! AMS sehr deutscher Akzent etwas irritierend, aber Viggo schlägt sich noch am besten als Fake-Russe!)

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Nicht sehenswert
Langweiliger Mafia-Streifen, auf den mann
besser verzichten sollte.

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Nicht mein Fall...
Leider zu brutal und da muß ich meiner Vorgängerin Recht geben - kein wirkliches Ende.

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Ich kann mich der Meinug von SirTwist nur anschließen!!!

Wegen großer Werbung, einem Deutschen Kino-Start und Naomi Watts in der Hauptrolle, hatte ich große Erwartungen auf dieses Mafia-Spektakel.
Im nachhinein, war ich aber etwas Enttäuscht!!!!!!!!
Die Auswahl der Schauspieler hätten bis auf Naomi besser sein können. Trotz guter Brutalität im Film, hätten die Gewaltszenen auch Spektakulerer sein können. Denn dies macht einen guten Mafia-Film aus.
Nur an der Story gibts nichts zu mekern. Die ist einwandfrei.

FAZIT:
Wer keine großen Erwartungen hat, wird hier auf jedenfall auf seine kosten kommen. Denn der Film hätte mit etwas mehr Liebe zum Detail um einiges besser abschneiden können.

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Habe den viel nach 10 min ausgestellt. Wer auf Blut, abgeschnittene Finger im Detail und andere Abartigkeiten stößt, der ist hier richit.FSK 18 ist die richtige Alterbegrenzung

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Nicht besonders!
Der Film war ingesamt recht zäh, obwohl die Russen-Mafia in Wahrheit sicher noch viel viel schlimmer ist. Armin Müller-Stahl war, finde ich, nicht gut in dieser Rolle besetzt, da er einfach zu ehrenhaft wirkt.

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soll man diesen film krimi nennen oder eher drama? ja ok, zwischendurch recht spannend...manchmal wirkt die szenerie etwas dürftig....kein muss der streifen

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Die Ausgangsstory versprach viel, gehalten wurde nix - nix mit Tödlichen Versprechen, für meine Begriffe zu harmlos aufgelöster Thriller, da konnte auch die süße Naomi Watts nicht allzuviel reißen...

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Hallo dieser Film ist eine Frechheit . Da bringt es auch nichts das Bekannte Schauspieler wie der Darsteller von Herr der Ringe und der Darsteller von Purpurne Flüsse mitspielen . Die habe ihren Ruf geschädigt mit diesem Film.

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Für Gewaltfetischisten natürlich ein muss! Nahaufnahmen von aufgeschlitzten Kehlen sind einfach nur abartig und ekelhaft und haben nichts mit ACTION zu tun!!!

Noch dazu völlig unmotivierte Schauspieler (anscheinend haben die in der Mitte der Dreharbeiten selbst gemerkt in was für ein langweiligen Film sie mitwirken müssen)und eine unglaubwürdige Story. In der Realität hätte die Krankenschwester wohl nicht mal drei Tage überlebt.

Schade sehr ernstes Thema wieder mal völlig vermurkst.

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Ganz klar ein Scheißfilm.
Dazu noch blutig und Brutal.
Den muß man wirklich nicht sehen. Plätschert so dahin ohne wirklich prickelnd zu sein. Thriller ??? Nein. Ein Thriller ist das definitiv nicht.

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Ich fand den Film doof! Hörte sich gut an aber ich finde ihn Langweilig! Die Story ist zwar ganz gut aber es passiert nicht wirklich viel spannendes! Wer solche Filme mag ok, für mich war es nichts.
Tödliche Versprechen: 3,4 von 5 Sternen bei 1379 Bewertungen und 86 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Tödliche Versprechen aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Naomi Watts von David Cronenberg. Film-Material © TOBIS Film.
Tödliche Versprechen; 16; 07.05.2008; 3,4; 1379; 0 Minuten; Naomi Watts, Viggo Mortensen, Armin Mueller-Stahl, Vincent Cassel, Michael Sarne, Boris Isarov; Thriller, Drama;