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Die Passion Christi
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2,7
1560 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


Abbildung kann abweichen
Die Passion Christi (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 127 Minuten
Originalfassung ohne deutsche Tonspur
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Highlight
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Aramäisch/Hebräisch/Latein DTS 5.1, Aramäisch/Hebräisch/Latein Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:02.09.2004
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Handlung von Die Passion Christi

Nach dem Abendmahl begibt sich Jesus (Jim Caviezel) in den Garten Gethsemane, um dort zu beten. Tief in sich gekehrt, erscheint ihm Satan und Jesus erfährt eine Vision dessen, was ihm in den kommenden Stunden widerfahren wird. Doch er widersteht der Versuchung des Bösen. Verraten von seinem Jünger Judas Ischariot (Luca Lionello) wird Jesus kurze Zeit später festgenommen. Die Anführer der Pharisäer bezichtigen ihn der Gotteslästerung und verlangen seinen Tod. Jesus wird dem römischen Statthalter in Palästina, Pontius Pilatus (Hristo Shopov), vorgeführt. Dieser hört sich die vorgebrachten Anschuldigungen an und erkennt schnell, dass es sich hier um einen politischen Konflikt handelt. Um einer Entscheidung aus dem Weg zu gehen, übergibt Pilatus die Angelegenheit an König Herodes (Luca De Dominicis). Auch dieser scheut ein Urteil und lässt Jesus zum Statthalter zurückbringen. Pontius Pilatus überlässt es nun der aufgebrachten Menge Jerusalems, offen zwischen dem Angeklagten Jesus von Nazareth und dem Verbrecher Barrabas (Pietro Sarubbi) zu entscheiden, welcher der beiden begnadigt werden soll. Das Volk entscheidet sich für Barrabas. Jesus wird den römischen Soldaten übergeben und von ihnen gefoltert. Schwer verwundet wird er wieder zu Pilatus gebracht, der ihn erneut der Menge vorführt als wolle er sagen: Ist dies nicht genug? Und abermals entzieht er sich dieser Verantwortung. Er befiehlt schließlich seinen Männern, dem Verlangen der Massen nachzugeben, die weiterhin den Tod Jesu fordern. Der weitere Leidensweg ist besiegelt. Jesus muss selbst das Kreuz durch die Straßen von Jerusalem bis nach Golgatha tragen. Dort wird er schließlich an das Kreuz geschlagen. Im Angesicht des Todes stellt sich Jesus seiner letzten Versuchung: der Angst, von seinem Vater aufgegeben worden zu sein...

'Die Passion Christi' zeigt mit beeindruckenden Bildern die letzten zwölf Stunden im Leben des Jesus von Nazareth (Jim Caviezel). Bereits bevor 'Die Passion Christi' das erste Mal gezeigt wurde, sorgte Mel Gibsons Leinwandepos weltweit für immenses Aufsehen. Basierend auf historischen Quellen, ruft uns der Film in ergreifender Authentizität und mit überwältigenden Bildern den Tag der Kreuzigung in Jerusalem ins Gedächtnis. Sämtliche Figuren des Film sprechen die Sprache, die sie auch zur damaligen Zeit gesprochen hätten. Dies bedeutet für die Juden - einschließlich Jesus und seiner Jünger - Aramäisch, und eine Art 'Straßenlatein' für die Römer. Regisseur Mel Gibson ist mit 'Die Passion Christi', seiner dritten Regiearbeit, ein einzigartiges Werk gelungen. Seine Umsetzung der wichtigsten Geschichte der Menschheit zeigt dem Publikum in nie zuvor erlebter, bewegender Nähe den letzten Leidensweg Christi.

Film Details


The Passion of the Christ - One man changed the world forever.


USA 2004



Drama, Abenteuer


Bibel, Glaube/Religion, Folter, Historie, Jesus Christus, Oscar-nominiert, Israel, Originalfassung ohne deutsche Tonspur



18.03.2004


1.4 Millionen


Darsteller von Die Passion Christi

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Magazinartikel zu Die Passion Christi

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Bilder von Die Passion Christi © Constantin Film

Szenenbilder

Poster

Cover

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am
Erschreckend Hart und Blutig. Wenn man die Szenen so sieht denkt man an Tarantino aber das war "William Wallace" Gibson und nicht eine sekunde konnte ich wegschauen. Ich bekamm Mitleid und fluchte vor mich hin und wollte das sie ihn in ruhe lassen. Selten hat mich ein Film so sehr berührt.

am
Der Film erzählt die letzten zwölf Stunden im Leben von Jesus von Nazareth. Wer bei Mel Gibsons Werk "Die Passion Christi" jedoch eine harmlose Bibelverfilmung des Leben Jesu erwartet, der wird sein heiliges Wunder erleben.

Der Film zeigt einen kleinen Abschnitt des (Leidens)-Wegs Jesu. Gleich zu Beginn verrät Judas Jesus, welcher gefangen genommen wird. Dies ist der Anfang vom blutigen Ende bei dem Jesus dann schließlich ans Kreuz geschlagen wird. Dazwischen liegen rund 100 äußerst brutale und blutige Minuten Leiden. Doch nicht nur Christus leidet hier, auch der Zuschauer.

Die Absicht von M. Gibson war es von Beginn an, die Leiden Jesu so authentisch wie möglich darzustellen. Dies ist ihm auch gelungen. Er zeigt z.B. die Geißelung Jesu minutenlang. Hier werden selbst hart gesottene Gemüter auf die Probe gestellt. Es folgt der Kreuzgang, immer wieder begleitet von Peitschenhieben. Den tragischen Höhepunkt finden die Leiden Jesu schlussendlich mit der Kreuzigung. Auch hier wird dem Zuschauer Schlag um Schlag gezeigt, wie Jesus durch die Nägel an Händen und Beinen am Kreuz befestigt wird. Man zuckt bei jedem Schlag zusammen und möchte wegschauen, kann es aber nicht.

Mel Gibson macht nichts anderes, wie das Leiden Jesu in eindrucksvollen und bewegenden - wenn auch brutalen und blutigen - Bildern zu zeigen.

Der Film wurde in den damaligen Sprachen Aramäisch, Latein und Hebräisch gedreht (deutscher Untertitel).

Es steht außer Frage, dass es sich hierbei um eines der kühnsten und eindringlichsten Filmprojekte aller Zeiten handelt. Man sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen.

am
wow...ich als Baptist war schockiert und doch überwältigt. Mel Gibson hat den Schmerz von Jesus genau so dargestellt wie er war. Meine tiefsten Respekt an Mel Gibson. ABER, nichts für schwache Nerven. Ich konnte ihn einemal anschauen, danach brachte ich es nicht mehr übers Herz.

am
Es existieren Gerüchte, dass der Papst höchstpersönlich nach dem Sehen von "Die Passion Christi" gesagt haben soll: "Es ist, wie es war!"

Damit hätte er vollkommen recht, denn der Film zeigt nicht weniger und nicht mehr das, was laut den Überlieferungen passiert ist.

Jeder weiß, dass eine Kreuzigung eine sehr brutale und qualvolle Hinrichtung war. Und natürlich weiß auch jeder, dass Jesus Christus dieses Schicksal ereilte.

In dieser Verfilmung sieht man genau das, was viele Zuschauer im Kino sehr erschrak: Den Leidensweg und die Hinrichtung von Jesus Christus!

Bei diesem Film spalten sich die Geschmäcker: Die einen halten "Die Passion Christi" für ein Meisterwerk, da es überaus realistisch dargestellt ist und so kein Detail vertuscht, die anderen halten es für überzogen oder für eine Verspottung des Christentums...

Am besten man urteilt selbst ;) Ich gehört zu den ersten und empfand den Film als ein Meisterwerk, welches man nicht verpasst haben sollte!

Fazit: Ein Film, bei dem man sich seine eigene Meinung bilden sollte. Von mir: 5 Sterne!

am
Biblisches monumentales ultrabrutales Meisterwerk !

Man mag ja über Gott und die Religion denken was man will, oder einfach nur daran glauben oder nicht, aber was Mel Gibson hier für einen Film abliefert ist schon allerschwerste Kost und darüber hinaus monumentales Kino aller bester Güte. Die letzten Stunden von Jesus von Nazareth sind die wohl schwersten, brutalsten und aufschlussreichsten seit Anbeginn der Zeit.

Ich habe selten einen Film gesehen, der so realistisch und teilweise einfach unerträglich anzusehen war, wie "Die Passion Christi". Die Folter- u. Bestrafungsszenen sind so dermaßen brutal und real inszeniert, dass mit Sicherheit nicht jeder diesen Film komplett ansieht. Und das sage ich in Zeiten von "Saw", "Hostel" und Konsorten, die dagegen wie das reinste Kapserltheater daherkommen. Das liegt vorallem daran, dass hier nicht irgenwelche abartigen Tötungsorgien verrichtet werden, sondern vielmehr mit realistischen und dennoch teilweise etwas übertriebenen Folter- u. Bestrafungsszenen ein sehr bitterer Beigeschmack für den Zuschauer entsteht, der einfach nur Hass und Ekel hervorruft.
Jedoch wollte Gibson wohl genau das bewirken um das spichwörtliche "Leiden Christis" so authentisch wie möglich zu zeigen und beim Zuschauer schockierende Aufklärungsarbeit zu leisten. Die schauspielerische Leistung des doch eher unbekannten Hauptdarstellers ist dabei herausragend !

Allerdings ist es mir wie des Öfteren ein Rätsel wie die liebe FSK hier zu ihrer Alterseinstufung gekommen ist. Wie solch ein Blutfest eine 16er Freigabe bekommen kann ist eigentlich unerklärlich. Man nennt sowas wohl einen Aufklärungsfilm im religiösen Sinne oder Ähnliches um das zu rechtfertigen. Seis drum.

Schockierender, bewegender, unter die Haut gehender und nicht mehr zu vergessener Historien-Bibel Epos, dessen Bilder sich für alle Zeit im Kopf der Menschen festsetzen werden!

_____________
Stickromantik

am
Mel Gibson reiht sich ein in die Liste der Schauspieler, die sich in eine Religion verrannt haben.
Da es zu viele Punkte gibt, die an diesem Film einfach nicht stimmen und hier zu wenig Platz ist, werde ich nur Stichpunkte anführen.

Negativ:
-Schlechte Kameraführung
-Lichteinstellungen zu schwankend (entweder zu hell oder zu dunkel)
-Schauspielerische Fähigkeiten fehlen
-Personen werden eingeführt, aber nie benannt, man fragt sich ständig wer sie sind und warum es sie gibt
-Nicht alles wurde untertitelt, so dass man manchmal mit 'seinem Latein' allein gelassen wird
-Szenen, die nicht selbsterklärend sind und auch im Nachhinein nicht verständlicher werden
-Die Folterszenen sind zu ausgiebig. Spätestens nach zehn Minuten hat man den Sinn verstanden, es müssen nicht nochmal 30 drangehängt werden
-Die Maske ist unbefriedigend
-Klassische Fehler werden gemacht (zB werden die Nägel durch die Hand geschlagen)
-Die Story hinkt vorne und hinten, ist zu keinem Zeitpunkt spannend

Positiv:
-Mel Gibson hat seine Vorstellung von der Kreuzigung umgesetzt, das verdient Respekt (daher der eine Stern)

Fazit:
Mel Gibson hat keine Romanverfilmung geliefert, dazu gibt es zu viele Unterschiede. Als unabhängiger Film stellt er aber auch nicht zufrieden, da man immer das Gefühl hat, es gab einen ersten Teil, den man verpasst hat.

Subjektiv:
Wieder einmal ein Film, der mir 2 Stunden A-Loch sagt.

am
Bin über den Film ziemlich erschrocken. Musste in vielen Szenen ganz schön schlucken! Bin mir sicher das es in Wirklichkeit noch viel schlimmer war, jedoch finde ich hier in diesem Film keinerlei Hintergrundinfos. Dachte der Film geht ein wenig mehr in die Tiefe. Weiterhin fand ich den Untertitel ziemlich nervig.

am
Too Much
Bei den bereits veröffentlichten Kritiken wird deutlich, dass alle diesen Film zu brutal und blutig empfunden haben. Daher habe ich den Film nach ca. 1,5 Stunden ausgemacht, weil ich es als »too much« empfunden haben. Die Qualen, die Jesus erleiden musste, wären auch mit weniger »deutlichen« Szenen durchaus vermittelbar gewesen. Fazit: nur ansehen, wer weniger geschichtliches aber dafür mehr »brutales« sehen will.

am
Irgendwie kann man zu dem Film nicht viel sagen, ohne dass man Gefahr läuft als fanatischer Gläubiger oder als Atheist bezeichnet zu werden. Bleibt also nur das Cineastische: Wirkungen haben die Originalsprache und die langen, eindringlichen Sequenzen sinnloser Gewalt. Aber es ist auch entsetzlich langweilig, da Ausgang der Geschichte ja bekannt sind. Also bleibt zum Schluss wieder die Frage nach Glauben und Wahrheit...........

am
Die Geschichte ist hinlänglich bekannt und wirkt mit der Wahl der Orginal-Sprachen (mit deutschen Untertiteln) sehr authentisch. Der Film ist bild- und soundgewaltig, voller Blut und Gewalt, wobei sämtliche Filmeefekte (Zeitlupe, Soundtrack, Horroreffekte) eigentlich nur dazu dienen diese Gewalt noch zu potenzieren und den Zuschauer am Schmerz teilhaben zu lassen. Mit anderen Worten ein Splatter-Movie der schlimmsten Art, das einem keine Chance zur Distanz lässt. Ein derart brutal herübergebrachtes religiöses Sendungsbewusstsein mag für üble Fanatiker wie Gibson adäquat sein, als geistig gesunder Mensch muss und sollte man sich diese Gewaltorgie aber nicht antuen. Für mich ist dieses Machwerk ein Schlag ins Gesicht jedes gläubigen Menschen.

am
Der erfolgreichste Indie-Film aller Zeiten hat viel Aufsehen erregt. Zum einen weil der Film komplett in Aramäisch und Latein gedreht wurde und zum anderen wegen der enormen Brutalität. Doch Gibsons Film ist eigentlich nur ein Folterfilm. Würde man Jesus durch einen x-beliebigen Charakter ersetzen könnte der Film auch von Eli Roth ("Hostel") stammen. Das größte Versäumnis von Gibson ist also, dass er der Figur des Jesus keinen Charakter gibt. Jesus bleibt eine menschliche Hülle die über eine Stunde lang gedemütigt und gepeinigt wird. Leute die wegen ihres Glaubens ein Bindung zu diesen Jesus haben könnten evtl. in Tränen ausbrechen, Leute wie mich lässt dass kalt. Gibson hat mit "Die Passion Christi" nur ein zweistündiges, aufgeblasenes Blutvergießen gedreht. Die eigentliche religiöse Botschaft wird im Blut ersäuft. Der erste von der Gesellschaft akzeptierte und tolerierte Snuffporno.

am
Die Passion Christi
Ich find ihn einfach nur brutal und blutig. Da hätte ich mir auch einen Horrofilm ausleihen können. Und spannend war er gar nicht. Hab mehr erwartet!

am
enttäuschend
Film ist nur in hebräisch, Latein und aramäisch anzusehen. Untertiteloption ist zwar vorgegeben, aber nicht einzustellbar und nein es liegt nicht an meinem DVD-Player.

am
Brutal
Dieser Film läßt an Brutalität nichts zu wünschen übrig. Ich kann ihn nicht empfehlen, ausser man steht drauf.

am
Über das Ziel hinausgeschossen
Der Film ist gut in Szene gesetzt, und die Idee den Film in der Originalsprache zu drehen - großartig. Aber die Darstellungen der Geisselung und die Kreuzigungsszene sind übertrieben.

Mag sein das es real dargestellt ist und das Mel Gibson nichts beschönigen wollte, aber mal ehrlich - wären die Gewaltszenen nicht so hart gewesen, hätte es keine Proteste gegeben, wer hätte sich den Film angesehen? Und Gewalt als Mittel zum Zweck einzusetzen, das kann nicht im sinne eines gläubigen Christen sein.

am
Was soll das?
Tja, was hatte Mel Gibson hier vor? Eine Kreuzung von »Tanz Der Teufel« mit »Die 10 Gebote«? Ich habe selten einen derart überflüssigen Film gesehen. Das einzige Ziel scheint hier die Gewaltdarstellung zu sein (und dabei hat man sich wirklich Mühe gegeben).

am
Nichts für schwache Gemüter...
Also, um ehrlich zu sein: ich hatte mit den Film so grausam nicht vorgestellt. Ich schaue mir gerne Krimis, Thriller, etc.an - es ist halt Fiktion! Aber bei diesem Film hat man ständig im Hínterkopf: so kann's gewesen sein! Menschen sind ja manchmal wirklich zu Grausamkeiten fähig.

am
actionhaschend
Brutal und zuviel Blutvergießen. Eigentlich hätte man vom Thema her mehr Sachlichkeit erwarten können.
Auch war ich der Sprache nicht mächtig.

War zu langweilig, um ihn zu Ende zu gucken.

am
Na prima, 2 Stunden Leid für 5 Minuten Hintergrundgeschichte, die dann auch noch stark von den historischen Quellen abweicht.
Ich hatte wesentlich mehr erwartet und verstehe nun auch das schlechte Gerede über diesen Film, zum Glück hab ich ihn mir net im Kino angetan...

am
Gewöhnungsbedürftig
Die Abhandlung ist zwar sehr gut dargestellt aber nichts für schwache Nerven.
Hätte mit etwas weniger Gewalt auch umgesetzt werden können.
Untertitel ist sehr gewöhnungsbedürftig!!!

am
127 Min Folter
Was sich die Macher dieses Films gedacht haben, ist mir unklar. Ich bin nicht bibelfest, das gebe ich zu und vermeide daher hier auch eine Diskussion in diese Richtung. Tatsache ist, dieser Film hat keine Handlung und zeigt statt dessen 127 Minuten lang eine Meschenfolter auf brutalste Art und Weise. Ich habe schon viele Filme (mit brutalen Szenen) gesehen, aber nach den 127 Minuten war mir´s schlecht und ich hatte regelrecht Wut, diesen Film überhaupt ausgeliehen zu haben.

am
Der Film besteht nur aus 2 Stunden abscheulicher Gewalt und Brutalität. Und wenn Gibson, Filmfans und Kirchenfunktionäre behaupten, das war eben so und man hat sich bei der Verfilmung nur ganz genau an die historischen Dokumente gehalten, dann stimmt das offensichtlich nicht. Da steht meines Wissens nicht drin, das Jesus beim Auspeitschen ganze Fleischstücken von den Rippen gerissen werden. Und da steht meines Wissens z.B. auch nicht, das ihm direkt vor der Kreuzigung noch brutalst der Arm ausgekugelt wurde. Wenn solche ekelerregenden Szenen extra hinzugefügt wurden und das Blut andauernd vollkommen unnatürlich aber umso effektheischender spritzt, dann lässt das nur den Schluss zu, dass hier 2 Stunden Gewaltorgie zelebriert werden sollen. Leute die den Film gut finden, sollten nach meiner Meinung einen Psychologen besuchen.

am
Dieser Film ist absolut Schwachsinnig und tadellos übertrieben. Würde ich mir nie im Leben noch mal anschauen. Wer an dieser ''Geschichte'' glaubt ist selber schuld. Diesen Film hätte ich nie auf einer DVD draufgespielt. -100 Punkte

am
echt heftiger film, der den schmerz jesu wirklich darstellt. auch wenns zum teil doch etws übertrieben dargestellt wurde. jeder normale mensch wäre schon verblutet. meine mutter: "das is jesu, das is was andres" nun ich finde iwie das sie recht hatte. mir kamen echt die tränen als jesu gefoltert wurde. und ansonsten auch gut gemacht. der film is gibson gut gelungen

am
Nie wieder!
Der Leidensweg von Jesus Christi ist gleichermaßen fesselnd wie abstoßend. Es ist ein wahres Trauerspiel bei dem man froh ist, wenn es nach über 2 Stunden endlich zu ende ist. In Hebräisch ists natürlich noch schrecklich authentischer, aber die Untertitel nerven mit der Zeit.
Nicht das diese Geschichte schlecht wäre! Hollywood würde früher oder später auch vor Jesus nicht halten machen, um ihn auf die Leinwand zu bringen, aber Mel Gibson liefert wirklich einen harten (wahren) Leidensweg, der schwer zu ertragen ist.

am
Unfassbar blutig, unfassbar berührend.
Der Film ist sicherlich gut gemacht und verherrlicht oder beschönigt garantiert nichts, es zeigt den Leidensweg Christi in voller Länge. Nur manche Abschnitte sind einfach auch übertrieben dargestellt, z.B die Auspeitschung. In diesem Film verliert Christi mindestens 12 Liter Blut, und wenn ihm das so wiederfahren sein sollte, dann hätte er garantiert das/sein Kreuz nicht mehr durch Jerusalem geschleppt und wäre früher gestorben als am Kreuz ganz sicher! Bis auf diese Übertreibungen ein sehr sehenswerter Film, er möchte auf jedenfall schockieren und das war ich auch als ich aus dem Kino kam.

am
»Es ist, wie es war!«
Im Vorfeld war viel zu lesen und zu hören zu Mel Gibsons »Die Passion Christi«. Zu gewalttätig sagen die einen, antisemitisch die anderen. Sogar den Vorwurf der Blasphemie musste er über sich ergehen lassen. Fakt ist, dass es sich bei der Verfilmung des Leidensweges Jesu um eines der kühnsten Filmprojekte aller Zeiten handelt. Nach dem grandiosen US-Start des Films (264 Millionen US-Dollar innerhalb von nur 19 Tagen) entschloss sich der deutsche Filmverleih Constantin dazu, den hiesigen Filmstart vom eigentlich geplanten Gründonnerstag auf den 18. März vorzuverlegen. Was Mel Gibson hier abliefert, ist ein bildgewaltiges, unvergessliches Kunstwerk, das auch ohne öffentlichkeitswirksame Maßnahme der ganz große Erfolg vorherbestimmt war.

«Die Passion Christi« wird sich wie kein zweiter Film seit »Schindlers Liste« ins Bewusstsein der Zuschauer hämmern. Jeder, der auch nur am Rande mit dem Christlichen Glauben zu tun hat, sollte sich dieses Meisterwerk nicht entgehen lassen.

am
Harte aber ich danke faire und relativ wirklichkeitsgetreue Handlung und Bilder - Schockierend wenn man dran glaubt, das es so tatsächlich Jesus Christus ergangen sein muß . E,pfehlenswert zu sehen - allein der Untertitel ist etwas störend.

am
Brutal realistisch
Wie kaum ein anderer scheidet dieser Film die Gemüter. Als Historiker bin ich begeistert von der realistischen Umsetzung - mit allen Sprachproblemen, der Enge und der politischen Agitation der Zeit.
Dieser Film sollte jedoch erst ab 21 freigegeben werden und die Zuschauer sollten darauf vorbereitet werden. Denn genau so könnte es sich tatsächlich abgespielt haben.
Ich hoffe, diesem Film folgen weitere Historiographien, welche die Zeit wieder so lebendig werden lassen.

am
Qual
Jesus hatte sicherlich in seiner Geschichte mehr zu bieten, als den Weg der Kreuzigung. Mir fehlt die Geschichte drumherum. Der Film macht aber auf eindrucksvolle Art und Weise bewußt, welchen Schmerz und welche Qual Jesus damals für uns auf sich genommen hat.
Sehenswert /aber teilweise mega-brutal.

am
Gewaltorgie
Meine Güte, das hat wirklich nichts mit der Botschaft Christi zu tun sondern ist nichts als reine (wahrscheinlich unrealistische) Zurschaustellung von Gewalt.

am
sinnlose Folterszenen
Was sich M. Gibson dabei gedacht hat weiß ich nicht, denn der Film zeigt nur brutale Gewalt ohne jeglichen ernsthaften Bezug zu religiösen und geschichtlichen Hintergründen.

am
Die negativen Kritiken der anderen Bewerter treffen eigentlich im großen Umfang zu. Man muss schon ein wenig Bibelfest sein, um viele Szenen und Personen zu verstehen. Schade auch, dass nicht alle Szenen in Form von Untertiteln übersetzt worden sind.
Am besten wäre wohl eine komplett auf Deutsch synchronisierte Version.

am
GÄHN
Der Film ist nicht spannend genug um Thriller zu sein, nicht informativ genug um ein historischer Klassiker zu sein und nicht rührend genug um ein Drama zu sein. Ich fand ihn gähnend langweilig.
Wer auf Blut, Gewalt und immer wieder Prügel steht oder ein sehr gläubiger Christ ist, mag vielleicht Interesse daran haben, aber alle anderen können sich diesen Film getrost sparen.

am
grausam.....
ich selber unterrichte latein und wollte diesen film ggf mit der 10 klasse sehen, aber auf grund der grausamen darstellung...nein danke... was soll das?

am
ein Film, der bewegt...
selten hat mich ein Film so sehr bewegt und zum Nachdenken gebracht wie dieser.
Genauso stelle ich mir das Leid des Jesus von Nazareth vor - kein Film für schwache Nerven, aber sehr realitätsnah und bewegend - klasse!

am
ein Dokumentarfilm
Die gezeigte Brutalität des Kreuzweges wurde hier in einer Dokumentarfilm-ähnlicher Art dem Zuschauer begebracht. Viel Blut, aber wenige Botschaften aus dem Christentum lassen mich eher enttäuschend über den Film schreiben. Nach dem Film war für mich vor dem Film. Ein Spielfilm sollte mehr Botschaft herüberbringen.

am
War das nötig?
Der Film greift unbestritten ein sehr altes und für die Menschheit wichtiges Thema auf, das auch für kommende Generationen von Bedeutung sein wird. Mit der Wahl der aramäischen Sprache hat Mel Gibson etwas versucht, was leider viel zu selten gemacht wird: wirkliche Authentizität erreichen zu wollen. Die Schauspieler sind gut, das Setting in Ordnung und der Gesamteindruck des Filmes gut. Meine Kritik zielt auch weniger auf das Filmische, die Umsetzung der Geschichte. Ich habe mich gefragt, ob es nötig war, diese Geschichte, die unbestritten ähnlich brutal gewesen ist, wie dargestellt, zu verfilmen. Kann man Leiden darstellen? Kann man Leiden für andere fühlbar machen, indem man den geschundenen Körper Christi fast zwei Stunden lang vorführt?

am
"Die Passion Christi" ist mit guten Schauspielern besetzt, die den Film gut tragen können. Die Geschichte, die der Streifen behandelt, ist recht klein. In der Eröffnungsszene, als man Jesus gefangen nimmt, gibt es ein paar Szenen, welche in Slowmotion gezeigt worden sind, was ich nicht passend fand und eher störend empfunden habe. Er ist ziemlich blutig dargestellt. Was ich nicht so stehen lassen kann, dass er so gewaltverherrlichend ist. Wenn man kurze Andeutungen gemacht hätte, dann hätte dies komplett ausgereicht, aber dies wollte Mel Gibson nicht. Des Weiteren ist das Werk kaum selbstkritisch und man hält die Kamera voll drauf. Das die Symbolik nicht fehlen darf ist klar, aber ich finde, dass es andere christliche Filme, die dies nebenbei zum Thema machen, deutlich besser hinbekommen haben. Man fühlt kaum mit den Hauptdarsteller mit, da alles drumherum nur nebenbei erwähnt wird. Was noch störend ist, wenn man einen Film nicht auf Deutsch oder Englisch synchronisiert, was nicht schlimm ist, aber dann sollte jedes gesprochene Wort auch als Untertitel vorhanden sein. Man hat teilweise gerätselt, was die einzelnen Figuren meinen, da ich der Sprache nicht mächtig bin und die Mimik und Gestik der Figur es mir nicht verraten hat, was damit gemeint ist, konnte man teilweise dies nicht verstehen.

Ich kann Ihnen "Die Passion Christi" nicht empfehlen. Was mich wundert, das er ab 16 Jahren freigegeben ist.

am
Ganz schwere Kost

Man merkt wie wichtig Mel Gibson dieses Projekt war aber ein guter Film ist trotzdem nicht entstanden. Dieser Leidensweg ist zu gnadenlos gezeigt.

am
Wenn man sich nur auf die Leidensgeschichte Jesu konzentriert, ab seinem Verrat, dann bekommt man hier 'das echte Leben' präsentiert. Das was im Neuen Testament mit wenigen Sätzen geschildert wird und für den Mann aus Nazareth unglaubliche Schmerzen und Qualen bedeutete, wird in diesem Film bis an die äußerste Schmerzgrenze getrieben. Mel Gibson testet unsere Empathiefähigkeit mit aufs Äußerste. Für zartbesaitete Sensibelchen ist der Film daher absolut nichts. FSK-16 ist noch geschönt. Ich hatte den Film damals im Kino gesehen und neben mir saß ein hartgesottener Biker-Rocker, aber am Ende des Films hatte er ein genauso verheultes Gesicht wie ich. Die Blut-, Gewalt- und Schmerzensorgie, die hier vonstatten geht, ist nicht unbedingt das, was Christen, die in einer heilen, sauberen 'wir haben uns alle lieb'-Welt leben, sehen wollen. Über das Leben des IESUS NAZARENUS REX IUDAEORUM wird fast nichts berichtet, obwohl die 'Zwischensequenzen', die einen Auf- und Durchatmen lassen, sehr intelligent, stark, symbolhaft und emotional überwältigend gemacht sind. Über seine Lehre und seine Motive bekommt man nur was am Rande mit. Dieser Film ist also nur was für Leute, die sich schon sehr gut im NT auskennen.
Insgesamt ist diese Verfilmung sicherlich das Realistischste und Wirklichkeitsgetreuste, was bisher auf der Leinwand geboten wurde. Wer wirklich daran glaubt, dass Jesus unsere Sünden auf sich genommen hat, der bekommt hier gezeigt, was das wirklich zu bedeuten hat.

am
Vergesst alle Sandalenfilme. Dieser Film ist der Beste! Und brutalste ... Aber das gehört irgendwie zum Thema, oder? Ne witzige Kreuzigung gibts ja nicht.

am
Hart aber sowie wie es früher anscheinend war. Mel Gibson führte sein drittes Filmregie was eindrucksvoll und faszinierend gelungen ist.
Das neue Testament wird hier deutlich nähegebracht.

am
"Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!" Diese Szene (Mt. 27,54) kommt in dem Film nicht vor, weil dies die Botschaft des ganzen Filmes ist. Er ist ein Glaubensbekenntnis, wie es eindringlicher und schonungsloser nicht möglich ist. Wer sich darauf einlässt - und es ist verständlich, wenn manche die Brutalität dieses Filmes nicht ertragen können -, der kann ein tieferes Verständnis für die Passionsgeschichte und Jesus als Schmerzensmann und zugleich als Sohn Gottes gewinnen.

am
Ich bin sicherlich nicht "zart besaitet".
Aber was einem hier an Gewalt, Blut und aufgerissenem Fleisch geboten wird, ist schon ganz harter Tobak.
Ob diese Detailtreue nun wirklich notwendig ist??
Ich habe nach einer Stunde abgeschalten, weil es einfach nicht mehr auszuhalten war.

am
Absolut sehenswert. Mel Gibson hat hier ein beeindruckendes Werk vorgelegt, das die Dramatik der letzten Stunden Jesu darstellt wie kein Film zuvor.

am
Schweres Thema-Gut Umgesetzt
Ein sehr schweres Thema um daraus einen Film zu machen. Er ist zwar hart aber ich denke doch das er die Wahrheit wiedergibt. Der Film hat auch nichts mit Sadismus zu tun. Wenn mann einen Film zu einem Geschichtlichen Thema macht sollte man sich doch auch an die (wahrscheinliche) Wahrheit halten und nichts verschweigen. Gut gemacht Mel.

am
authentisch und hart
Der Film ist eine verdammt realistische Verfilmung der letzten 12 Stunden im Leben Jesus.
Von Kritikern und der Kirche zerrissen, ist der Film doch eine Symphonie an beeindruckenden und auch harten Szenen.
Die Geschichte kennt jeder, dazu brauch man keine Stellung nehmen.
Die Darsteller sind allesamt spitze, aber Jim Caviezel ist der Wahnsinn. Er spielt Jesus so eindringlich und glaubhaft, man leidet jede Sekunde im Film mit ihm.
Und das der Film die Gewalt so explizit darstellt zeigt nur, wie sehr der Mann für seine Überzeugung leiden mußte. Und da man mit ihm leidet und den Schmerz beinahe selbst spürt, verfehlt der Film seine Wirkung nicht. Mel Gibson ist ein sehr gläubiger Mensch und wollte niemals die Bibel verhöhnen. Deshalb auch die Darstellung in der Originalsprache mit Untertiteln. Dadurch wirkt es noch glaubhafter. Und die Untertitel sind eh kaum zu gebrauchen, da jeder die Geschichte kennen sollte.

Mit »Die Passion Christi« schuf er ein bildgewaltiges Portrait von Jesus, der soviel Leid ertragen mußte, um für seine Überzeugung einzustehen.

Unbedingt sehenswert

am
Diskutabel...
... ist er sicher, dieser unglaublich brutale Film, der nicht umsonst heftige Diskussionen ausgelöst hat. Man kann glauben, dass Folterung und Kreuzigung so stattgefunden haben. Ob diese Szenen allerdings in dieser Ausführlichkeit und Brutalität so hätten gezeigt werden müssen, ist sicher dem religiösen Eifer von Mel Gibson geschuldet und, selbst für Hartgesottene, nur schwer zu ertragen. Sehr gut fand ich, dass der Film in Aramäisch und Latein abgedreht wurde. Wer die Leidensgeschichte kennt, könnte auch auf die Untertitelung verzichten, die eigentlich nicht stört.

am
Erschreckend
Es zeigt deutlich, wie grausam Menschen sein können. Als Historienfilm eher nicht tauglich - fesselnd bis zum Schluß

am
Sollte man sich anschauen
Jetzt erst verstehe ich die Aufregung der Kirche über diesen Film und die ganzen Anstrengungen den Streifen verbieten zu lassen! Ja die Wahrheit gefällt dem Klerus nicht... Der Film bietet sicherlich Diskussionsstoff für ein paar Stunden, aber diese blöden Untertitel sind wirklich sehr gewöhnungsbedürftig; deshalb auch nur 3 Sterne von mir.

am
Intensiv
Klar, der Film trieft z. T. vor Blut + die Untertitel sind ebenfalls gewöhnungsbedürftig. Wobei, wenn man/frau sich an die Untertitel gewöhnt hat, zieht diese Authentizität einem tiefer in die Geschichte hinein. Jim Caviezel spielt Jesus so überwältigend, dass es sich alleine für diese grandiose schauspielerische Leistung lohnt, diesen Film anzusehen. Letztendlich ist dies ein weiterer Film von Mel Gibson, der sicherlich stark polarisiert. Für mich ist dieser Film jedenfalls absolut sehenswert.

am
Christi
Dieser Film ist einfach ein Muss- schockierend, traurig, blutig..... Er regt zum Nachdenken an und beeindruckt durch realistische Szenen, die Einem ab und an das Blut gefrieren lassen.

am
...phu - geht an die Nieren!
Aufgrund der lautstarken Kritiken habe ich mich lange geweigert, mir diesen Film anzusehen, doch dann habe ich mich ganz bewußt entschieden. Eine Bewertung hierzu ist sehr schwer, denn es geht nicht um eine x-beliebige Geschichte, sondern hier wird jeder mit seiner ganz persönlichen Glaubensfrage konfrontiert. Seltsamerweise war ich von der körperlichen Brutalität nicht so geschockt, denn da konnte ich mir immer wieder sagen »...das ist Film«. Vielmehr ging mir diese bösartige, strohdumme und vor allem menschenverachtende Denkweise der Menschen - welche letztendlich zu solch perversen Foltertaten führt - ganz heftig an die Psyche. Dabei wurde mir auch gleichzeitig bewußt, daß dies ja nicht einmalig passierte, sondern leider die Folter bis heute weltweit praktiziert wird. Fazit für mich: Schweres Thema, hart aber realistisch dargestellt, die Wahl der Sprache ausgesprochen passend. Kompliment an Mel Gibson und Jim Caviezel.

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Unglaublich....!
Ein absolut erschütternder und sehr bedrückender Film. Wie konnte ein Mensch so etwas nur aushalten ?!Wer die Bibel kennt, kann sich eigentlich nicht vorstellen, dass es in der Realität so hätte aussehen können, wie in diesem Film. Was hat sich Mel Gibson bei der Verfilmung dieses Stoffes nur gedacht ? Schauspielerisch eine Glanzleistung.Ich finde, man muss nicht unbedingt diesen Film sehen. Derjenige, der glaubt, sollte bei seinem Glauben und bei seinen Illusionen bleiben. Die können nicht so erschütternd sein wie dieser Film. Trotzdem, ein Meisterwerk !

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Hart
Ich finde diesen Film sehr gut und sehr interessant. Er ist an manchen Stellen aber recht hart und ich glaube auch nicht, das ein Mensch annähernd sowas aushalten kann.

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Beeindruckend
Ein beeindruckender Film der nicht durch Worte (Hebräisch und Latein), sondern vielmehr durch Kameraführung besticht.
Ein Film der nichts offen lässt, nichts verherrlicht aber auch nichts verschweigt.
Grtandiose schauspielerische Fähigkeiten, mit Gestik udn Mimik das auszusagen udn auszusprechen, man nicht in Worte fassen kann.
Keinb Wunder das die Kirche Sturm lief bei der Premiere dieses Film, kann doch gerade die kathol. Kirche ihr Leitbild mit dieser exelenten, und wahrscheinlich Detailgetreusten Verfilmung, nicht aufrecht erhalten.

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Ist schon sehr authentisch. Die Zusammenhänge und Zustände dieser Zeit lernt man besser zu verstehen. Allerdings sind viele Szenen sehr schockierend.

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ganz ehrlich: Das ist christliche Propaganda! Jeder chrisitliche Selbstmordattentäter (sollte es die bald geben) wird sich wohl diesen Film vorher anschauen. Sich 2,5 Stunden anzuschauen, wie ein Mensch (Jesus) gequält wird, und das ganze dann 'Historischen Film' nennen, weil man drei oder vier Rückblenden hat in denen im Schnelldurchlauf Bibel-Verser visualisiert werden, ist echt ein Hohn! Der Film ist:

- langweilig
- unnötig brutal
- historisch wenig erleuchtend
- viel zu lang
- viel zu amerikanisch und mit so viel Pathos und Verheldung von Jesus, dass man Buddhist werden möchten

Eine kurze Zusammenfassung des Inhalts: Betrug durch Paulus, Jesus festgenommen, peitsch, Schrei, Blut, AUA!, Blut, AUA!, peitsch, peitsch, Ohrfeige, Blut, AUA.... (2,5 Std. später) peitsch, Ohrfeige, Blut, AUA, nagel an Kreuz, peitsch, Ohrfeige, Blut, AUA, tot.

Ich will mein Geld und meine verschwendeten 2,5 Std. zurück. Ich schaue NIE WIEDER einen Mel Gibson Film.

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traurig aber tole film
es war ein sehr spannende film.die szenen waren verdammt echt...Mel gibson hat es für sein ersten film verdammt gut hingekriegt,alsoo respekt

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Schonungslos
Alles andere als Popkornkino. Sich den Film mal so eben reinschieben ist nicht möglich. Wer nur das will, löst schon nach spätestens 10 Minuten die Outputtaste seines DVD- Players aus und schiebt die DVD wieder in die Hülle zurück in den Umschlag um sie an den ursprünglichen Absender zurückzuschicken. Wer aber diese ersten 10 Minuten überstanden hat, die weniger durch schlechte Filmminuten, sondern eher durch den Kampf mit fremd klingender Sprache und oft schnellen Untertiteln enervieren, wird auch die nächsten 10 überstehen. Und spätestens dann tritt ein gewisser Gewöhnungseffekt ein und man versucht nicht mehr penibel allen Untertiteln zu folgen, sondern verlagert seine Aufmerksamkeit auf das Bildgeschehen, das von wenigen Momenten abgesehen selbsterklärend ist. Der Blick wandert eher unterbewußt zwischen Bild und Untertiteln hin und her. Selbst nicht Bibelfeste Zuschauer kennen die Geschichte und den Ablauf der letzten Tage Christis. Wobei sicher nicht nur mir nicht gewahr war das der im Film gezeigte Ausschnitt nur 12 Stunden umfasst. Beim Abspann hatte ich schon nicht mehr die Verständnissschwierigkeiten im Kopf. War nicht am Ende genau dies sogar das Ziel den Film in originalen Sprachen (aramäisch und latein) abzudrehen? Der Film als solches aber überzeugt. Nie zuvor wurden die Leiden Chiristis vor und während seiner Kreuzigung so schonungslos in Bilder gefaßt. Selbst habe ich mich dabei ertappt, dem Ende der Auspeitschung entgegenzusehnen und erschüttert feststellen müssen, daß nach 39 Peitschenhieben (wie es mir beigebracht wurde)lange nicht Schluß war. Der Film ist erschütternd intensiv und vermutlich das ehrlichste und realistischste was man bisher zu diesem Thema zu sehen bekam. Ohne aber besonders religiös zu sein, stellt sich mir die Frage, ob das auch wirklich nötig war. Der Film ist klasse, letzten Endes aber nur ein voyeuristischer Blick auf die Leiden eines visionären Mannes.

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Brutal real
Die Folter ist so brutal realistisch dargestellt, dass man am liebst wegschaut.
Die Trauer ist so emotional dargestellt, das man weinen möchte.
Das Leid zieht sich ewig hin und man ist wirklich froh, wenn der Film zu ende ist.

Dennoch ist die Passion Christi ein sehr sehenswerter Film, der schon lange fällig war.

Sämtliche Schmährufe sind sich meiner Meinung nach falsch:
- Weder ist der Film antisemitisch (außer man möchte das sehen,
- noch übertrieben brutal, denn so ist Folter, so werden Menschen gequält, so sollte es auch vermittelt werden und wenn ich mich nicht ganz schwer irre, wird es ja auch ähnlich beschrieben.

Selten hat mich ein Film so bewegt wie dieser.

Man muss ihn gesehen haben.

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geschichte oder geschichten
ein nicht schlechter film. die unetrtitel machen es anstrengend dem film zu folgen. teilweise recht brutale szenen.

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Vielleicht etwas zu viel ...
... Blut. Dennoch finde ich den Film gut. Jeder weiß wie die Geschichte abgelaufen ist, und doch bleibt der Film gut.

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derbes Thema, brutal echt, antrengend mit den Untertiteln
Also der Fil hat ja vorher viel von sich reden lassen. Denach war ich wenig schockiert. Fands eher eineitig und kurz für Mel Gibson Product.
Er basiert sehr auf Gefühlen, man muss also mitfühlen um etwas vom Film zu spüren.So skandalös find ich dne Streifen nicht. Interessant allemahl aber antrengend wegen der Sprache und en Untertitel. ist mal was anderes aber sehr traurig, dramatisch und soll zum Nachdenken anregen aber worüber genau?!
steckt viel Propaganda hinter.

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Geschichte?!
Ich finde den Film sehr gut. Das einzige was ein wenig stört sind die brutalen Szenen über die Gewalt die an Jesus angewandt wurden.

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Guter Film aber....
Der Film sollte man schon gesehen haben. Herr Gibson hat hier sicherlich kein Meisterwerk gemacht und ich Denke, das Studio hätte lieber einen anderen Regie führen lassen können.... das weiß man ja schon. Ich habe nichts über Realismuß aber eigentlich geht es in diesem billigen Streifen nur um einen Menschen der den ganzen Film nur gefoltert wird, ohne andere Nebenhandlungen so bleibt das Gefühl auf der Strecke und auch eigentlich um das WARUM worauf Mel Gibson eigentlich in der letzten Minute zur Sache kommt, ihm ging es lediglich um die Folterungen und dafür war mir meine Zeit eigentlich zu schade.

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Anfangs hatte ich große Vorbehalte gegen diesen Film, weil ich im Vorfeld gehört hatte, dass "Die Passion Christi" nur übelste Judenhetze beinhaltet. Sehr überrascht war ich dann, als ich den Film nun selbst sah. Die Story hält sich recht streng an den biblischen Text, jedoch mit ausführlicheren Gewaltdarstellungen, als im Text. Aber hier habe ich auch schon wesentlich heftigere Filme gesehen. Jedenfalls sehe ich keinen großen Unterschied darin, ob 10 Minuten lang Jesus ausgepeitscht wird oder 10 Minuten lang Marines in der Normandie niedergemäht werden, wie in "Saving Private Ryan". Letzteres ist wohl schlimmer. Die Judenhetze konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen, auch hier fand ich keine neuen Aspekte, die nicht auch in der Bibel stehen. Überrascht war ich nur, mit welcher Brutalität die Römer dargestellt wurde, was eben auch auf die äußerste Provinz des römischen Reiches gut passt. Dass der Film in den "Original"-Sprachen gehalten wurde, fand ich sehr interessant und verleiht der ganzen Szenerie einen authentischen Touch. Ansonsten darf man keinen Actionkracher erwarten oder ein theologisches Lehrstück, dass die Bibel umfassend erklärt.

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blutig, brutal, aber ungeschönt realistisch
Ein kurzer Weg für einen Menschen, ein langer Weg voller Qualen. Wahnsinn, ein guter und emotionaler Film.

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Tolle Kamera
Ein technisch gut fotografierter Film. Schwierig wenn die Hauptfigur den ganzen Film lang gefoltert wird.Dramaturgie ermüdet.

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So schrecklich kann die Wirklichkeit sein
Der Film geht echt an die Nieren, obwohl ich mir nach all den Diskusionen noch viel schlimmeres erwartet habe. Super Schauspieler. Kein Film um einfach unterhalten zu werden.

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Die Passion Christi
Sehr heftig dieser Film. Sieht alles total realistisch aus. Das einzige doofe an dem Film ist das man die ganze Zeit Untertitel lesen muss. Sehr brutal!

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Brutal
Man möchte gar nicht hinschauen bei so viel leiden, also ich möchte diesen Film nicht nochmal sehen, wenns den katholiken gefällt

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Der Vatikan wird sich bedanken
Also, ich muß schon ehrlich zugeben. Gefreut ihn endlich sehen zu können habe ich mich schon, dennoch bin ich von der Grausamkeit die Herr Gibson so beeindruckend ins Tageslicht wirft schockiert. Das hätte für eine FSK 16 ruhig etwas »normaler\« ausfallen können.Außerdem: Ein Mensch,- oder auch Jesus,- schafft es unter diesen Strapazen kaum bis zur Kreuzigung, sondern wäre mit Sicherheit schon vorher zusammengeklappt. Etwas unglaubwürdige Story, dennoch toll mit der Originalsprache. Die Untertitel stören keineswegs. Fazit: Unbedingt sehen, anschl. vergessen....

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Egal ob gläubig oder nicht, jeder wird denFilm auf seine Weise interpretieren und in Erinnerung behalten. Ich finde, dass Mel Gibson ein bleibendes Werk geschaffen hat.

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Kompromisslos real
Selten habe ich so gespannt auf einen Film gewartet, waren doch die Meinungen über ihn sehr zwiespältig.
Die Passion Christi von Mel Gibson hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und tief beeindruckt. Es ist eine grandiose Darstellung der menschlichen Charaktere, die sich in tausenden Jahren nicht geändert hat. Die grausamen und brutalen Szenen gehen »unter die Haut«, sind aber durchaus nicht übertrieben, so ist die Realität - bis heute!
Lange hingen meine Gedanken dem Film nach und machen die Passion Christi zu einem dramatischen Erlebnis, auch für mich als nicht Christ!

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Ecklig!
2. Std. Abgemetzel pur. Viel zu übertrieben und viel zu blutig. Außerdem nervt der Untertitel.

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leider habe ich zu spät gemerkt das dieser film in originalfassung war und diese untertitel haben mich total generft so dass ich dem film selber gar nicht mehr folgen konnte, schade das er nicht ins deutsche übersetzt ist.

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Sollte man sich anschauen!
Schonungslos, erschütternd und nichts für schwache Nerven. Sicherlich meisterhaft in Szene gesetzt und nicht nur die schauspielerischen Leistungen sind excellent. Sollte man gesehen haben ...
Die Untertitel sind kein Problem.

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Sehenswert
Ein sehr gelungender »Dokumentar-«Film über die letzen Stunden von Jesus, faszinierend und erschütternd zugleich. Sehr gewagt von Mel Gibson und wohl der umstrittenste Film seit »Langem«, denn hier scheiden sich die Geister. Unbedingt anschaun und genügend Taschentücher bereit halten

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Tip!
Sehr hart und Blutig, Muß man aber gesehen haben !!!!!!!!!!!!!!

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hart
Also dieser FIlm ist wirklich nichts für schwache Nerven.
Auch wenn man mit der Bibel und der Kriche nict ganz so vertraut ist, den Inhalt des Films wird jeder kennen, wenn man in der Schule Religion hatte ( etwas blieb da auch bei mir hängen, was die letzten Tage von Jesus Christus angeht.)
Am Anfang hat man es schwer in den Film reinzukommen, was an den Untertiteln liegt. Man bekommt erstmal vom Bild selbst nix mit. Aber nach einer kurzen Zeit hat man sich dran gewöhnt, was auch daran liegt, das in vielen Szenen nicht viel gesprochen wird.
Der Film ist ein sehr guter Film über das »Ende« Jesus Christus' Hart aber informativ. Wenn es etwas unblutiger wäre, könnte man ihn fast als Lehrfilm in Schulen einführen.
Alles in allem empfehlenswert.

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Ziemlich brutal, aber gut!!!
Dieser film hat es echt in sich, also nichts für zart beseitete. Die Folterszenen sind so real und brutal dargestellt, das es einem wirklich schlecht werden kann. Man sollte diesen Film allerdings nicht ohne Bibelkenntnisse sehen, sonst kapiert man nicht viel. Als einziges Manko fand ich, das es das Ganze nur in Hebräisch gab, das Mitlesen ist nach 2 Stunden dann doch etwas anstrengend. Aber ansonsten ist der Film absolut empfehlenswert.

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Auch wenn es mir stellenweise zuviel Pathos war, kann ich den Film nur empfehlen. Mel Gibson hat einen sehr guten Film abgeliefert.

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Schön erzählter, realistischer Film. Leider mit zu vielen Hollywood Special Effects.
Und den Schluß hätte sich Mel Gibson auch verkneifen sollen.
Also, nach der Kreuzigung ausschalten, danach ist der Film nur noch peinliche Hollywood Effekthascherei.

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Muss man gesehen haben
Ein Film den man gesehen haben sollte, auch wenn er nur mit Untertitel läuft! Aber trotzdem ein gelungener Film von Mel Gibson. Stellenweise etwas geschmacklos aber real und super dargestellt! Es lohnt sich!

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Ich weiß nicht, was ich von dem Film halten soll. Jesus der mit seinen Leiden alle Schuld auf sich nimmt......aber so? Ob es wirklich so war? Ich habe die Bibel anders in Erinnerung. Auch wenn damit niemand etwas anfangen kann. Diesen Film muss jeder für sich beurteilen. Zu brutal oder nicht? Ich weiß es nicht. Auf jeden Fall ist der Film nichts für zarte Gemüter (Mal ganz abgesehen vor dem geschichtlichen Hintergrund).

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Absolut superbrutal, aber ich denke auch absolut ehrlich!!!
Auf keinen Fall mit Kindern schauen.
Der Film ist hardcore-brutal. Allerdings stellt er auf diese Weise den Leidensweg Jesu Christi authentisch dar. Da ist keine Minute langweilig.

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Die Passion Mel Gibsons
Die Passion Christi ist ein rundherum guter Film: Gut gespielt, gut gedreht, gut ausgestattet. Natürlich hat der Film seine blutigen Momente, doch wäre es auch nicht schlimmer die Kreuzigung unrealistisch darzustellen? Alles in Allem ein Film, den man gesehen haben muss, allein um sich seine eigene Meinung bilden zu können.

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Die Passion Christi im Kino gesehen
Die letzten zwölf Stunden im Leben des Jesus von Nazareth: Nach dem Abendmahl erscheint Jesus (James Caviezel) beim Gebet im Garten Gethsemane der Satan und gewährt ihm einen Blick in die nähere Zukunft. Trotz der in Aussicht gestellten Qualen bleibt Jesus standhaft und lässt sich widerstandslos festnehmen. Pilatus (Ivano Marescotti) erkennt den politischen Fall und übergibt die Verantwortung Herodes, der seinerseits unversöhnlichen Bibelgelehrten die Urteilsfindung überlässt. Vor die Wahl gestellt, entweder Jesus oder den Mörder Barrabas zu begnadigen, wählt das Volk Barrabas. Jesus wird ans Kreuz geschlagen.

Vor den Kulissen des süditalienischen Basilcata, wo bereits Pasolini das Evangelium Matthäi in Szene setzte, und inspiriert von der Malerei des barocken Licht- und Schattenspielers Caravaggio erweckt Regisseur Mel Gibson das Neue Testament in Bildern von archaischer Wucht zu greifbarem Leben. Komplett mit hysterischer political-correctness-Kontroverse das (un-)umstrittene Kinoereignis des Frühjahrs.

SUPER ICH FREUE MICH DIESEN FILM NOCHMAL ZU ERLEBEN DA ICH IM KINO NICHT ALLES UNTERTITEL LESEN KONNTE

am
einfach nur ein Blutrausch
nur für Sadisten sehenswert.l

am
Spitze
Das ist ein spitzen Film den man nur empfehlen kann. Absolut sehenswert.

am
SUPER FILM !!! Zeigt, wie es gewesen sein muss / sein kann.
Wenn einige sich hier wegen der Gewalt aufregen:
Denken Sie ernsthaft, dass JESUS CHRISTUS, als
er ausgepeitscht wurde und ans Kreuz genagelt wurde
keine Schmerzen hatte ? Denken Sie, dass sein Körper
nicht misshandelt und ''zerstört'' wurde ? Machen Sie mal
die Augen auf, sehen Sie sich diesen Film an und sehen
Sie der Realität ins Auge ! Es war grausam ! Kein Zucker-
schlecken !

am
Sehr gute historische Arbeit und genaue Dokumentation der letzten Stunden Jesu.

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Für jeden, der nach dem christlichen Glauben erzogen ist ein Muss. Ich kann mich auf keinen Fall der negativen Kritik anschließen. Mir ging dieser Film ziemlich an die ''NIeren''. Er ist keinesfalls zu brutal, sondern eher - auch nach Aussagen von Bischöfen und Religionsforschern - authentisch. Unbedingt anschauen - absolut zu empfehlen!!!!

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Lasst euch nicht von den negativen Kritiken zu diesem Film abschrecken, denn auch wenn viele es anders sehen, ist dies ein toller und vor allem wichtiger Film! Es stimmt zwar, daß die dargestellte Gewalt aufgrund der Sinnlosigkeit und der Freude, mit der sie ausgeübt wird, neue Grenzen setzt, kommt die Botschaft von Mel Gibson dennoch klar rüber. Er betreibt in keinster Weise Effekthascherei, sondern schildert detailliert den Leidensweg Jesus Christus! Ein Film, der unter die Haut geht und einen nicht unberührt lässt, sofern man sich mit ihm auseinandersetzt. Und das sollte JEDER tun! Uneingeschränkt empfehlenswert!

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lohnt sich eigentlich nich wirklich hier auch noch was zu sagen, aber: Ich gebe hier meine wichtigste Kritik ab. Bibliches Epos - ziemlich autentisch - darum auch so schlecht bewertet. Vielleicht ist das Christentum einfach noch nich so weit !?!

Jedenfalls hätte ich nich gedacht zu meinen Lebzeiten noch so was zu Gesicht zu bekommen. Ein Lob an Mel !!

So wie die Bibel das Buch aller Bücher is, so is die Passion der Film aller Filme.

Über den Inhalt möcht ich hier nich weiter eingehen - man schauhe Ihn selbst, besonders wenn & weil man sich Christ nennt!

Jedenfalls hab ich jeden gefragt, den ich kenne, ob er Ihn gesehen hat & Wer hätte es gedacht: Keiner hat ihn gesehen & die 2 Leutchen die es doch zugaben- von denen hiess es: lange nich so gelangweilt etc.

da frag ich mich doch: in welcher Welt lebe ich eigentlich, umgeben von praven Kreuzträgern, die nich die Traute bzw. den Mumm haben, sich dem wichtigsten Inhalt Ihres Glaubens zu stellen.

ich stehe wirklich nich besonders auf Blut oder Horror, aber das muss man sich einfach mal reingezogen haben.
Davon ab bin ich Buddhist & muss sagen: das dies der wichtigste Beitrag zum Glauben ist, den ich je gesehen habe, neben Ghandi.

Wenn man Jesus - eine Autobiographie gelesen hat (aber wer hat das schon), der weiss daß keine Darstellung der Wahrheit so nahe kommt - wie die Passion.

Jedenfalls ist es wohl viel bequemer, sich die Bibel in den 10.000.000 verschiedenen Übersetzungen reinzuziehen.

was ich nur nich verstehe: hier nur 1 , 2 Punkte & spärliche Kritiken, & bei anderen Filmen, die es echt nich Wert sind, wird mit Punkten nur so umsich geschmissen & ganze Romane verfasst ?!? - Lässt doch einiges an Menschlichkeit in dieser Welt vermissen - oder nich?

bevor ich jetz gar nich mehr aufhöre, nur eines: Man sollte sich nich so sehr darauf festbeissen, daß es ein Film ist & wie gut oder schlecht.

Tatsache ist doch eben Tatsache -ODER NICHT

& der Untetitel: wohl etwas für die ganz doofen unter Uns,
die auch jedes noch so kleine Deteil erklärt haben müssen.

Wäre froh - der wäre zu deaktivieren - aber wenn man den nich liest, versteht man den Rest ganz gut !!!!

Wohl an -schaut ihn Euch an - wenn Ihr Euch traut

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seher gute DvD
EINFACH ANSCHSUHEN UND HART SEIN DEN ES IST HART ZU SEHEN
WIE MENSCHEN ANDEREN MENSCHEN SCHMERTZEN UND LEID ZU FÜGEN DIESER FIHLM VON Mel Gibson IST ECHT HART ABER SO MUSS DIESER FIHLM AUCH SEIN ASCHUHEN UM JEDEN PREISS

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Was alle immer mit der Brutalietät haben Verstehe ich nicht ? früher da wahr das Leben viel Brutaler als heute.
Das wahr früher immer ein Fest wenn einer erhängt wurde !
Jetzt aber zum Film er ist echt gut und bekommt von mir 5 Sterne :)
und er beweist das die Juden am Tot von Jesus schuld haben !und sich bis heute nicht mal entschuldigt haben!!!

Ich bin nicht Rassistisch aber so ist es und so wahr es !
Die Passion Christi: 2,7 von 5 Sternen bei 1560 Bewertungen und 99 Nutzerkritiken
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Die Passion Christi; 16; 02.09.2004; 2,7; 1560; 0 Minuten; Jim Caviezel, Luca Lionello, Hristo Shopov, Luca De Dominicis, Pietro Sarubbi, Andrea Refuto; Drama, Abenteuer;