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Kritiken von "lebinator" aus

48 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Hell or High Water
    Gerechtigkeit ist kein Verbrechen.
    Krimi, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "lebinator" am 29.01.2018
    Hervorragend besetzter Neon-Western. Die Location's sind sehr gut gewählt, da hier der raue Grundton des Films ideal getroffen wird. Eine gewisse Lockerheit bringen "Briges" und "Birmingham" als Ranger mit, deren Chemie besonders stimmt. Das Ende ist zwar Vorhersebar, aber es hat meinen Gesammteindruck des Films nicht geschmälert.
  • Der dunkle Turm
    Es gibt andere als diese Welten. Ihr Krieg kommt in unsere Welt.
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "lebinator" am 24.01.2018
    Ich kenne die Buchvorlage von Stephen King nicht, von daher kann ich diesbezüglich keinen Vergleich machen und so nur den Film für sich beurteilen. Die Hauptfiguren verkörpern"McConaughey" als Schwarzer Mann und "Elba" als Revolvermann wie ich finde gut. Auch ansonsten ist der Fantasy-Action Mix unterhaltsam. Am Ende hatte ich das Gefühl, daß man storytechnisch an der Oberfläche gekratzt hat und es noch viel Potential für weitere Verfilmungen gibt. Mein Interesse ist geweckt!
  • Virtual Revolution
    Die Revolution hat stattgefunden - aber nicht so, wie alle dachten.
    Science-Fiction, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "lebinator" am 24.01.2018
    Der Trailer zum Film hat mein Interesse geweckt. Leider verflacht dieses im Film ziemlich schnell, da die Handlung spannungsarm ist und auch sonst wird nichts besonderes geboten. Nur Hauptdarsteller "Mike Dopud" besitzt eine gewisse Leinwandpräsenz.
  • Jungle
    Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "lebinator" am 17.01.2018
    Gelungenes Survival Abenteuer nach einer (wahren)Begebenheit. Der Überlebenskampf ist recht glaubhaft inszeniert, so daß man beim Zuschauen mitfiebern und leiden kann. Daniel Radcliffe beweist hier wieder mal, daß er sich in kleineren Produktionen sehr wohl fühlt.
  • Atomic Blonde
    Eiskalt. Gnadenlos. Sexy.
    Action, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "lebinator" am 17.01.2018
    Flott inszenierter Agenten Thriller mit einer gut aufgelegten Charlize Theron. Sie ist eine Mischung aus "JOHN WICK" und "JASON BOURNE". Dazu passt auch die Bildsprache, die auf der einen Seite stylisch wie bei "Wick" und auf der anderen kernig wie bei "Bourne" ist. Dazu gibt es noch einen coolen 80 Jahre Soundtrack der den Spaß am Film noch steigert.
  • Valerian
    Die Stadt der tausend Planeten.
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "lebinator" am 07.01.2018
    Der Film fängt gut an, aber verflacht dann immer mehr. Da helfen auch die visuellen Effekte nicht, die zwar teils recht gelungen sind, aber eben auch nicht den Wow Effekt bieten. Dazu kommen noch, daß die Hauptfiguren mit ihren vorpubertierenden Gerede mit der Zeit auch nur noch nerven.
  • USS Indianapolis
    Men of Courage
    Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "lebinator" am 04.01.2018
    Man sieht dem Film an, daß es sich um einen B-Movie handelt. Die Effekte sind nicht auf dem neuesten Stand, was mich nicht besonders gestört hat. Da es sich um eine wahre Begebenheit handelt, ist die Grundstory interessant. Es wurde sich Zeit genommen die Figuren der Crew kennen zu lernen, leider ist die Figurenzeichnungen trotzdem etwas zu oberflächlich geraten. Nicolas Cage konnte hier mal wieder etwas mehr von seinem Können zeigen und hat in der letzten Zeit auch schon in schlechteren Produktionen mitgewirkt.
  • 47 Meters Down
    No Help. No Hope. No Escape.
    Abenteuer, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "lebinator" am 31.12.2017
    Hai-Filme gibt wie Sand am Meer. 47 Meters Down ist einer der besseren Vertreter. Die Hai-Effekte sind recht gut gelungen und sehen nicht so trashig aus wie in anderen Filmen. Die musikalische Untermalung von Tomandandy ist ebenfalls erwähnenswert. Es gibt einen überraschenden Twist, denn ich gelungen finde und gerade dadurch kann der Film noch mal richtig punkten.
  • Die Mumie
    Willkommen in einer neuen Welt der Götter und Monster.
    Abenteuer, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "lebinator" am 28.12.2017
    Als Universal sein "Dark Universe" angekündigt hat und mit Tom Cruise und Russel Crowe gleich 2 Top Stars für den Auftakt "Die Mumie" gewonnen hat hab ich mich darauf gefreut. Leider hat der Film nicht die Qualität, die man von den Stars gewohnt ist. Der Film bietet zwar kurzweilige Unterhaltung aber leider auch nicht mehr. Da dies der Auftakt einer neuen Filmreihe sein soll bleibt zu hoffen daß es weiter geht. Denn als eigenständiger Film funktioniert diese "Mumie" nur bedingt, aber als Teil des Ganzen vielleicht schon mehr.
  • Super Dark Times
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "lebinator" am 20.12.2017
    Der Coming-of-Age Film mit sehr guten Jungdarstellern. Leider entwickelt sich der Film nicht so wie erhoft. Nach einem dramatischen Ereignis der das Leben der Freunde für immer verändern soll verliert die Story den Faden und der Vorfall spielt kaum eine Rolle. Dabei sollte es doch eigentlich genau darum gehen, wie sich die Beziehung der Figuren zueinander entwickelt. Das wurde hier zum großem Teil verpasst. Am Ende hat man nochmal versucht das Thema aufzugreifen, aber leider viel zu überzogen und es wirkt dadurch unglaubwürdig.
  • Transformers 5 - The Last Knight
    Damit eine Welt überlebt, muss eine andere sterben.
    Action, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "lebinator" am 11.12.2017
    Die Transformers-Reihe ist mit diesem Teil auf dem absoluten Tiefpunkt angekommen. Der Effekt-Overkill ist ermüdend und witzig ist er auch nicht mehr. Ganz im Gegenteil, den manche Szenen sind so lächerlich dass man nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Eigentlich wird es Zeit die Reihe zu schrotten, aber solange die Kohle stimmt darf Michael Bay weiter so einen Murks produzieren.
  • Sieben Minuten nach Mitternacht
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "lebinator" am 05.12.2017
    In diesem Drama geht es um die Angst einen geliebten Menschen zu verlieren und wie man damit umgeht. Hervorragend sind die Momente zwischen MacDugall's Figur(Connor) und Weavers(Großmutter), in denen man ihre Verzweiflung besonders sieht und spürt. Überhaupt überzeugt der gesammte Cast. Der Fantasy- Aspekt ist ein wichtiger Teil der Geschichte bei den man nicht den Bezug zum realem Geschehen verliert, sondern bewusst miteinbindet.

    Die Altersfreigabe von 12 Jahren ist berechtigt, da es sich nicht um einen Kinder- bzw. Familienfilm handelt.