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Kritiken von "BroeSa" aus

122 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Du hättest gehen sollen
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 24.01.2021
    "DU HÄTTEST GEHEN SOLLEN" behandelt ein Thema das im Horror Film Sektor weder neu noch innovativ ist. Filme mit diesem Thema gibt es im Dutzend und die meisten mindestens genauso gut umgesetzt, oder deutlich besser. Wäre Kevin Bacon nicht in der Hauptrolle hätte der Film wohl deutlich weniger Aufmerksamkeit erlangt, zu Recht. Keine der Story-Lines innerhalb des Films bietet etwas außergewöhnliches, alles schon 100 Mal gesehen und gehört, dazu noch nicht besonders gut ausgearbeitet. Es fehlt an Atmosphäre. In der Background Story und der abschließenden Aufklärung machen es sich die Drehbuchautoren sehr einfach. Der Zuschauer erhält kaum Infos und wird mit halbgaren Andeutungen zurück gelassen, viel mehr ist es nicht. Wir haben ihn immerhin zu Ende geguckt und können daher sagen dass sich das leider nicht gelohnt hat.
    "DU HÄTTEST GEHEN SOLLEN" Ist wie eine Mischung aus „Stephen Kings Haus der Verdammten“ und „Triangle“, wobei beide Filme um Klassen besser sind.
    Muss man wirklich nicht gesehen haben...
  • Winter Ridge
    Eiskalte Jagd
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 24.01.2021
    Serienkiller in einer Kleinstadt gejagt von kaputtem Cop klingt erstmal nach Standard Kost. Leider ist „Winter Ridge“ nichtmal Durchschnitt. Die Inszenierung ist langatmig und der Erzählstil zu behäbig. Die Schauspieler wirken fast lethargisch. Das Schlimmste ist aber die grauenhafte Synchronisation. Sie lässt die flachen, uninteressanten Charaktere noch grauer und gesichtsloser wirken. Die wirklich langweilig erzählte, extrem vorhersehbare Geschichte hat diesem Film bei uns nach 20 Minuten den Garaus gemacht.
    In diesem Segment gibt es deutlich besseres!
  • You Might Be the Killer
    Es ist Freitag im Sommercamp. Was hast du erwartet?
    Horror, Komödie, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 07.01.2021
    "YOU MIGHT BE THE KILLER" ist Mal was Anderes im Einheitsbrei der "maskierter Killer schnetzelt sich durch Jugendliche im Wald"-Filme. So innovativ wie er gerne wäre und leider auch so witzig wie er gerne wäre ist er unglücklicherweise nicht.
    Die Story des Films bedingt den etwas "wirren" Erzählstil, nämlich dass die Geschehnisse in Rückblenden erzählt werden. Ebenfalls durch den Verlauf der Geschichte bedingt sieht man hierbei manche Szenen gleich mehrmals aus unterschiedlichen Blickwinkeln, was nach einer Weile nervt, denn die neuen Erkentnisse die man durch den veränderten Blickwinkel erhält sind jeweils minimal. Die Story selbst ist ein bißchen kreativ und bringt ein eher Genre-unübliches Element rein. Dieses Element ist aber an und für sich auch nicht neu und nicht so gut ausgearbeitet als dass man es lobend erwähnen müsste.
    Der Rückblenden-Erzählstil gerät ab einem bestimmten Punkt etwas ausser Kontrolle weil am Anfang jeder Sequenz die Zahl der Toten zu diesem Zeitpunkt eingeblendet wird, die irgendwann nach oben und unten nur noch wild springt.
    Die Schuspieler sind OK, mehr nicht. Die Charaktere sind flach und größtenteils uninteressant. Man fiebert kaum mit Ihnen mit. Die Witze zünden größenteils nicht. "YOU MIGHT BE THE KILLER" ist keine komplette Zeitverschwendung, Effekte sind ganz gut und lässt man die langweiligen Zwischensequencen aussen vor einigermaßen spannend. Revolutionär aber keinesfall. Für Zwischendurch ganz nett.
  • Außer Kontrolle - Halt nicht an!
    Thriller, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 15.12.2020
    Um Gottes Willen, was war das für ein Blödsinn! Ich habe schon viel gesehen aber noch NIE etwas derartig vor Unlogik und Absurdität triefendes wie "Ausser Kontrolle". In JEDER und ich meine wirklich in JEDER Szene kann man nur mit dem Kopf schütteln welcher normale Mensch sich denn SO verhalten würde. Die Charaktere sind vollkommen überzeichnete Stereotypen die dazu noch schreiend unsympathisch sind. Von Spannung keine Spur. Die Story ist zu jeder Zeit gläsern und vorhersehbar.

    Die Thematik ist alles andere als Neu, wenn auch immer noch aktuell und grundsätzlich interessant. Leider hier richtig richtig schlecht umgesetzt. Logik-Lücken und Absurdität gibt es in so gut wie jedem Film (wenn man nur lang genug danach sucht), aber in dieser Offensichtlichkeit, Konzentration und Schlagzahl habe ich das noch nie erlebt. Ein trauriger Rekord.
  • Prey - Beutejagd
    Amsterdam war verflucht. Jetzt ist die Stadt im Ausnahmezustand.
    18+ Spielfilm, Abenteuer, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 15.12.2020
    "Prey" ist ein leider glanzloses und auf keiner Ebene gut gemachter Tier-Horror-Streifen. Die Story ist extrem lahm, ohne Höhen und Tiefen sowie absolut frei von Überraschungen. Dazu noch langweilig inszeniert reitet der Film uninteressante Dialoge platt statt zügig vorran zu kommen.
    Der Löwe ist brutal schlecht animiert. Alles andere als zeitgemäß im Jahr 2020, was natürlich am begrenzten Budget gelegen haben wird. Das könnte ich aber noch verzeihen, wenn der Rest des Films gut gemacht wäre hätte der schlecht animierte Löwe durchaus Kult-Potenzial gehabt. Allerdings verpasst "Prey" die Gelegenheit Trash-Kult zu sein weil er sich dann doch selbst zu ernst nimmt und auch keine kuriosen, spannenden oder in irgendeiner Form interessanten Charaktere liefert. Die Schauspieler liefern mittelmäßig ab, hier tut sich Niemand wirklich hervor, das Geschehen plätschert so dahin. Die grottenschlechte Synchro gibt einem dann den Rest. Der Film wirkt lieblos zusammen geschustert, zu Recht hat er es nicht Kino geschafft! Es hat an Mut gefehlt einen sich selbst auf die Schippe nehmenden Slasher zu machen und so entstand seichter Einheitsbrei mit einem schlecht anmierten Hauptdarsteller...
  • Lost in London
    Witzige und actionreiche One-Take-Komödie
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 13.09.2020
    Die Geschichte hinter dem Film ist deutlich spannender als das Ergebnis. Einen Film im „onetake“, also in einem durch, ohne Schnitt, ohne die Möglichkeit etwas noch einmal zu machen zu drehen ist eine Wahnsinns Herausforderung.
    Der Film der dabei heraus gekommen ist unglücklicherweise nicht sehenswert. Ich liebe Woody und seinen manchmal skurrilen und schrägen Humor. Aber lustig ist Lost in London nur sehr reduziert. Die Story ist langweilig, der Film verliert sich in seine Nebenhandlungen und verweilt viel zu lange in sinnlosen Dialogen. Das Gefühl eines verrückten Trips durch die Nacht kommt dabei leider nicht auf.
    Respekt dafür dass es in einem durch gedreht wurde. An und für sich aber weder lustig noch spannend.
  • Late Night
    Die Show ihres Lebens.
    Komödie, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 13.07.2020
    "Late Night" ist eine wirklich sympathische Komödie geworden, die trotzdem auch ein paar schwierige Themen anpackt. Sie tut dies auf satirische Art, der erhobene Zeigefinger winkt immer nur recht reduziert. Das ist aber in Ordnung so, der Film ist keinem der Themen gegenüber respektlos. Die Drehbuchautoren haben hier viel Feingefühl beswiesen und eine sehr sehenswerte Komödie erschaffen.
    Schauspieler sind gut. Soundtrack macht Spaß und die Story ist vielschichtig und interessant. "Late Night" hat mich über die gesamte Dauer gut unterhalten. Nochmal ansehen muss man Ihn wahrscheinlich nicht, daher 1 STern Abzug. Trotzdem klasse Film!
  • Long Shot
    Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich.
    Lovestory, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 13.07.2020
    Eine langweilige Komödie im unteren Mittelfeld. Ich halte von Charlize Theron als Schauspielerin eigentlich viel, was sie sich hierbei gedacht hat kann ich nicht ganz nachvollziehen.
    Die Charaktere sind platt, die Story arg konstruiert und leider sehr belanglos. Die Liebesgeschichte ist uninteressant und schon 100 Mal besser gesehen. Die Scherze sind sehr pupertär und zünden für meinen Humornerv leider nicht. Bis zum Ende habe ich dieses Machwerk nicht durchgehalten. Schade um die Zeit.
  • Heavy Trip
    Komödie, Musik
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 07.07.2020
    Ich bin ein "Normalo". Bis auf ein pseudo-Metal Lied im Radio bei dem sich vermutlich jeder "echte" Metalhead abfällig schnaubend abwenden würde, hab ich mit der Metal-Szene nichts zu tun.
    Für mich war der Film sehr schwierig. Inszenierung und Humor haben mich an die "New Kids" Filme aus den Niederlanden erinnert. Was eigentlich gut ist.
    Ein Charakter ist die reinkarnation von Sheldon Cooper aus "The Big Bags Theroy", hier hat man recht frecht geklaut. Aber besser gut geklaut als schlecht selber gemacht, ist in Ordnung. Die Story ist natürlich recht abgedreht, macht aber über weite Teile Spaß.
    Die von der Band gespielte Musik ist schon sehr speziell für meinen Main-Stream-Normalo-Geschmack. Schnelles Gitarren Gejaule im Hintergrund mit glutturalem "Schrei-Gesang" in dem ich nur schwerlich eine Melodie erkennen kann. Das ist natürlich Geschmackssache und das soll auch dieser Musikrichtung gegenüber nicht abwertend sein. Ich möchte nur verdeutlichen was "Otto-Normal-Bürger" erwartet, denn ich hatte es mir gemäßigter vorgestellt.
    Lässt man den Musikgeschmack mal aussen vor bleibt eine durchschnittliche Komödie mit eher plattem Humor, der aber durchaus funktioniert.
  • Ein letzter Job
    6 Rentner, 200 Millionen Pfund, eine fette Pension.
    Krimi, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 07.07.2020
    Was ich erwartet hatte war eine Art low-budged Mischung aus "R.E.D" und "Oceans eleven". Was ich bekam waren 108 Minuten Langeweile "basierend auf wahren Ereignissen".
    Die Streitereien der Rentner Gangster untereinander sind aufgesetzt, irrelevant und laufen am Ende meist ohne eine Klärung ins Leere. Sie dienen weder der Story in irgendeiner Form noch sind sie witzig, was wohl die Intention war. Es entsteht der Eindruck dass einfach alle ständig schlecht drauf sind und sich grundlos fetzen, sich dann böse Blicke zuwerfen und auseinander gehen. "Normale" Unterhaltungen gibt es kaum.
    Die Charaktere handeln für mich unlogisch und nicht nachvollziehbar. Die Charakterentwicklung während des Films mach keinen Sinn und it zu sprunghaft. Inszinierung und Musik sind manchmal rasant und modern und erinnern dann tatsächlich sehr sehr entfernt an die Oceans Reihe, dann wird der Erzäghlstil aber wieder altbacken und langweilig und man hat Schwierigkeiten sich wach zu halten.
    Das Ende ist dann auch schnell absehbar, die letzten 10 Minuten des Films sind eigentlich unnötig.
    Fazit: Muss man wirklich, wirklich nicht sehen!
  • Bad Boys 3 - Bad Boys for Life
    Bad Boys fürs Leben - Wir stehen zusammen. Wir fallen zusammen.
    Action, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 07.07.2020
    Bad Boys I & II sind Kultstreifen die zu Ihrer Zeit und auch heute noch zu den besten Action Komödien zählen.
    Bad Boys III kann an dieses Niveau leider nicht heran reichen. Es wird viel geschossen, in schönen Autos durch die Straßen gerast und sich ordentlich geprügelt. Soweit also beste "Bad Boys"-Manier. Ab hier geht es aber bergab. Der Soundtrack ist schwach und lieblos ausgesucht. Mit "lieblos" kann man den Film insgesamt gut beschreiben. Die Story ist schwachbrüstig und plätschert so daher. Spannungsbögen sind durchaus vorhanden aber eher Spannungs-"Hügelchen" die kein Fingernägelknabbern verursachen.
    Muss ja auch nicht zwingend sein, ist ja schließlich eine Action-Komödie. Aber auch im Bereich Komik versagt Bad Boys III leider fast auf ganzer Linie. Ein paar witzige Szenen sind dabei, bleiben aber im einstelligen Bereich und lassen zum Ende hin nach. Besonders nervtötend habe ich die fast konstant weinerliche Darstellung des Marcus empfunden. Will Smith spielt Mike solide, der Charakter wirkt aber deutlich flacher als in den ersten Teilen.
    2 Sterne wären eigentlich auch gerechtfertigt. Aus Nostalgie (ich kann einfach nicht anders) gibt einen 3. Bonus Stern.
    Nach dem Anschauen vergisst man Bad Boys III recht schnell wieder. Kann man sich mal angucken, muss man aber nicht.
  • The Dead Don't Die
    Die Toten sterben nicht - Der untoteste Zombie Cast aller Zeiten.
    Horror, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 08.06.2020
    Es überrascht mich immer wieder wieso so viele nahmhafte Stars, die dieser Film zweifelsfrei hat, sich für einen solchen Rohrkrepierer hergeben. Trotz guter Besetzung hat "The Dead Don't Die" leider nicht viel gutes zu bieten. Es gibt ein paar kurios-komische Szenen und einige Running-Gags die ganz gut funktionieren und einigermaßen witzig sind. Insgesamt ist der Film jedoch ziemliche Zeitverschwendung. Er kommt nur schwerlich in Gang, die ertse Hälfte plätschert recht ereignislos und langweilig inszeniert dahin. Negativ auffallen tut die schlechte Maske und das undurchdachte Zombie-Design. Der Film ist was Kostüme, Make-up und Spezialeffekte angeht auf dem Niveau eines 70er Jahre Streifens als man einfach Leuten dunkle Augenringe geschminkt und zerrissene Klamotten angezogen hat um Zombies zu erschaffen. The Walking Dead hat die Latte da doch deutlich höher gehängt und gezeigt wie es geht. Bei "The Dead Don't Die" entsteigen Zombies in Kleidung aus dem Barockzeitalter dem Grabe, haben aber noch vollständig Fleisch an den Knochen und im Gesicht: Fail.
    Nicht nur das Zombie-Design ist undurchdacht, auch die Story insgesamt ist sehr wirr und verläuft immer wieder in Sackgassen bis hin zu hanebüchenen Wendungen die die Grenze zu lächerlich klar überschreiten. Am Ende fragt man sich warum man sich das überhaupt angeguckt hat und sitzt Schulterzuckend auf der Couch. Einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe!