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Kritiken von "BroeSa" aus

114 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Heavy Trip
    Komödie, Musik
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 07.07.2020
    Ich bin ein "Normalo". Bis auf ein pseudo-Metal Lied im Radio bei dem sich vermutlich jeder "echte" Metalhead abfällig schnaubend abwenden würde, hab ich mit der Metal-Szene nichts zu tun.
    Für mich war der Film sehr schwierig. Inszenierung und Humor haben mich an die "New Kids" Filme aus den Niederlanden erinnert. Was eigentlich gut ist.
    Ein Charakter ist die reinkarnation von Sheldon Cooper aus "The Big Bags Theroy", hier hat man recht frecht geklaut. Aber besser gut geklaut als schlecht selber gemacht, ist in Ordnung. Die Story ist natürlich recht abgedreht, macht aber über weite Teile Spaß.
    Die von der Band gespielte Musik ist schon sehr speziell für meinen Main-Stream-Normalo-Geschmack. Schnelles Gitarren Gejaule im Hintergrund mit glutturalem "Schrei-Gesang" in dem ich nur schwerlich eine Melodie erkennen kann. Das ist natürlich Geschmackssache und das soll auch dieser Musikrichtung gegenüber nicht abwertend sein. Ich möchte nur verdeutlichen was "Otto-Normal-Bürger" erwartet, denn ich hatte es mir gemäßigter vorgestellt.
    Lässt man den Musikgeschmack mal aussen vor bleibt eine durchschnittliche Komödie mit eher plattem Humor, der aber durchaus funktioniert.
  • Ein letzter Job
    6 Rentner, 200 Millionen Pfund, eine fette Pension.
    Krimi, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 07.07.2020
    Was ich erwartet hatte war eine Art low-budged Mischung aus "R.E.D" und "Oceans eleven". Was ich bekam waren 108 Minuten Langeweile "basierend auf wahren Ereignissen".
    Die Streitereien der Rentner Gangster untereinander sind aufgesetzt, irrelevant und laufen am Ende meist ohne eine Klärung ins Leere. Sie dienen weder der Story in irgendeiner Form noch sind sie witzig, was wohl die Intention war. Es entsteht der Eindruck dass einfach alle ständig schlecht drauf sind und sich grundlos fetzen, sich dann böse Blicke zuwerfen und auseinander gehen. "Normale" Unterhaltungen gibt es kaum.
    Die Charaktere handeln für mich unlogisch und nicht nachvollziehbar. Die Charakterentwicklung während des Films mach keinen Sinn und it zu sprunghaft. Inszinierung und Musik sind manchmal rasant und modern und erinnern dann tatsächlich sehr sehr entfernt an die Oceans Reihe, dann wird der Erzäghlstil aber wieder altbacken und langweilig und man hat Schwierigkeiten sich wach zu halten.
    Das Ende ist dann auch schnell absehbar, die letzten 10 Minuten des Films sind eigentlich unnötig.
    Fazit: Muss man wirklich, wirklich nicht sehen!
  • Bad Boys 3 - Bad Boys for Life
    Bad Boys fürs Leben - Wir stehen zusammen. Wir fallen zusammen.
    Action, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 07.07.2020
    Bad Boys I & II sind Kultstreifen die zu Ihrer Zeit und auch heute noch zu den besten Action Komödien zählen.
    Bad Boys III kann an dieses Niveau leider nicht heran reichen. Es wird viel geschossen, in schönen Autos durch die Straßen gerast und sich ordentlich geprügelt. Soweit also beste "Bad Boys"-Manier. Ab hier geht es aber bergab. Der Soundtrack ist schwach und lieblos ausgesucht. Mit "lieblos" kann man den Film insgesamt gut beschreiben. Die Story ist schwachbrüstig und plätschert so daher. Spannungsbögen sind durchaus vorhanden aber eher Spannungs-"Hügelchen" die kein Fingernägelknabbern verursachen.
    Muss ja auch nicht zwingend sein, ist ja schließlich eine Action-Komödie. Aber auch im Bereich Komik versagt Bad Boys II leider fast auf ganzer Linie. Ein paar witzige Szenen sind dabei, bleiben aber im einstelligen Bereich und lassen zum Ende hin nach. Besonders nervtötend habe ich die fast konstant weinerliche Darstellung des Marcus empfunden. Will Smith spielt Mike solide, der Charakter wirkt aber deutlich flacher als in den ersten Teilen.
    2 Sterne wären eigentlich auch gerechtfertigt. Aus Nostalgie (ich kann einfach nicht anders) gibt einen 3. Bonus Stern.
    Nach dem Anschauen vergisst man Bad Boys III recht schnell wieder. Kann man sich mal angucken, muss man aber nicht.
  • The Dead Don't Die
    Die Toten sterben nicht - Der untoteste Zombie Cast aller Zeiten.
    Horror, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 08.06.2020
    Es überrascht mich immer wieder wieso so viele nahmhafte Stars, die dieser Film zweifelsfrei hat, sich für einen solchen Rohrkrepierer hergeben. Trotz guter Besetzung hat "The Dead Don't Die" leider nicht viel gutes zu bieten. Es gibt ein paar kurios-komische Szenen und einige Running-Gags die ganz gut funktionieren und einigermaßen witzig sind. Insgesamt ist der Film jedoch ziemliche Zeitverschwendung. Er kommt nur schwerlich in Gang, die ertse Hälfte plätschert recht ereignislos und langweilig inszeniert dahin. Negativ auffallen tut die schlechte Maske und das undurchdachte Zombie-Design. Der Film ist was Kostüme, Make-up und Spezialeffekte angeht auf dem Niveau eines 70er Jahre Streifens als man einfach Leuten dunkle Augenringe geschminkt und zerrissene Klamotten angezogen hat um Zombies zu erschaffen. The Walking Dead hat die Latte da doch deutlich höher gehängt und gezeigt wie es geht. Bei "The Dead Don't Die" entsteigen Zombies in Kleidung aus dem Barockzeitalter dem Grabe, haben aber noch vollständig Fleisch an den Knochen und im Gesicht: Fail.
    Nicht nur das Zombie-Design ist undurchdacht, auch die Story insgesamt ist sehr wirr und verläuft immer wieder in Sackgassen bis hin zu hanebüchenen Wendungen die die Grenze zu lächerlich klar überschreiten. Am Ende fragt man sich warum man sich das überhaupt angeguckt hat und sitzt Schulterzuckend auf der Couch. Einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe!
  • Killing Gunther
    Action, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 08.06.2020
    "Killing Gunther" fühlt sich an wie eine low Budged Produktion die USD 300.000 gekostet hat. 20% dieses Budges gingen allein für Schwarzeneggers Gehalt drauf. Die übrigen Schauspieler dürften deutlich weniger teuer gewesen sein. Die Gesichter kennt man bestenfalls aus mäßig erfolgreichen Serien oder Nebenrollen.
    Den Schuldigen der Drehbuch und Regie zu verantworten hat sieht man dann auch den gesamten Film über in der Hauptrolle "Blake": Taran Killam.
    Die Figuren sind überzeichnet und übertrieben genau wie die "Handlung" (ja, das muss man leider in Anführungsstriche setzten...). "Killing Gunther" will eine abgedrehte schwarzhumorige Action-Komödie sein im Stil von "Smoking Aces". Leider auf extrem niedrigem Niveau. Die Effeke sind durch die Bank billig und schlecht. Die Kameraführung ist wackelig und soll einen Dokumentarfilm simulieren. Von Atmosphäre, Bildgestaltung oder Kameraführung reden wir also erst gar nicht: Alles nicht vorhanden. Schwarzenegger spielt seine Rolle ganz sypathisch, der Film gewinnt deutlich an Unterhaltungswert nachdem er dabei ist. Das hilft aber nur so weit dass man Ihn nicht ausschaltet. Insgesamt jedoch eher "gar nichts". Muss man wirklich wirklich nicht sehen.
  • The Informer
    Krimi, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 11.05.2020
    Alles in Allem ist "The Informer" ein ganz passabler Gangster-Film über einen Informanten in einem Drogen-Syndikat. Das ist so ziemlich das wonach es sicht anhört, man bekommt also was man erwartet.
    In der Story gibt es keine großen Höhen und Tiefen. Schauspieler machen alle einen guten Job. So wirkliche Begeisterung wollte bei mir allerdings nicht aufkommen. Die Handlung hat einige Längen wo sie fast ins langweilige abgleitet. Die Inszinierung hätte etwas straffer sein können.
    Ansonsten ist "The Informer" gute Durchschnittskost, die es jedoch nicht in die Blu-Ray Sammlung schafft. Ein netter Zeitvertreib für Zwischendurch, mehr aber auch nicht.
  • Glam Girls
    Hinreißend verdorben - Passt auf eure Kronjuwelen auf.
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 11.05.2020
    "Glam Girls" ist fade, langweilig, worhersehbar und geht komplett unter in der Masse von seichten, belanglosen Komödien. Die Situationskomik funktioniert nicht, selbst die Slap-Stick Einlagen sind nur wenig komisch. Die restlichen Witze sind flach, unkreativ, undurchdacht und manchmal fast peinlich dass einem als Zuschauer sowas als Film angeboten wird.
    Ich habe tatsächlich bis zum Ende durchgehalten, aber auch das hat sich überhaupt nicht gelohnt.
  • Mrs. Mills von nebenan
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 11.05.2020
    Der Trailer sieht deutlich lustiger aus als der Film dann schlussendlich ist. Die Handlung ist wild und konfus, aber nicht auf die gute Art. Für mich macht es den Anschein dass sich "Mrs. Mills von nebenan" nicht entscheiden konnte was was der Film sein will: Komödie, Satire, Gangster-Klamotte.... Von Allem steckt ein bißchen drin, aber nichts macht er wirklich gut. Über ein schmunzeln bin ich nie hinaus gekommen. Die Musik ist ganz gut, ansonsten aber eher irritierend und langweilig.
  • Replicas
    Bis dass der Tod sie vereint.
    Science-Fiction, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 11.05.2020
    Leider fährt "Replicas" ein eigentlich ganz interessantes Thema das viel Potiential für eine spannende Handlung geboten hätte komplett vor die Wand!
    Selbst wenn wir wohlwollend über die selbst für den Laien offensichtlichen Fehler beziehungsweise die extrem vereinfachte Darstellung eines komplexen Clon-Prozesses (den ich in der Realität so nicht für möglich halte) und auch über einige andere Behauptungen und Aussagen hinweg sehen die einfach nur falsch sind, bleibt von Replicas leider nicht mehr übrig als ein müder Sci-Fi Streifen mit unterdurchschnittlich schlechter CGI und mittelmäßigen Darstellern. Die Story ist extrem schwach und vorhersehbar obwohl Sie eine hervorragende Gelegenheit gewesen wäre sich mit einigen ethischen und moralischen Ansätzen im Zusammenhang mit den Clon-Vorgang auseinander zu setzen. Was man auch durchaus hätte spannend inszinieren können. Leider wurde dies gänzlich verpasst und daraus stattdessen eher eine Art Verschwöhrungs- / Verfolgungsjagd-Thriller im letzten Drittel gemacht. Sehr sehr schade.
    In Anbetracht der ansonsten auch zahlreichen Schwächen des Films bleibt daher leider nur zu sagen: wirklich nicht sehenswert meiner Meinung nach!
  • Good Boys
    Nix für kleine Jungs.
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 14.04.2020
    Ein klassischer "coming of age" Film (ein Film übers Erwachsen werden) ohne großen Höhen und Tiefen. Die Witze sind flach, basieren meist entweder auf sexuellem oder darauf dass sich Jemand weh tut. Leider zündet selbst das oft nicht und so bleibt nur betretenes Schweigen an einer Stelle wo sehr offensichtlich ein Lacher sein sollte.
    Die besten Szenen hat man bereits im Trailer gesehen, der Rest des Films ist unaufgeregt, vorhersehbar und mir zu angestrengt gewollt komisch. Das alles auf einem sehr niedrigen Niveau. Das kann Spaß machen, tut es hier aber nicht.
    Nur weil ein Kind "Scheiße" sagt, liege ich nicht vor Lachen am Boden. Etwas mehr Mühe beim Drehbuchschreiben hätte man sich schon geben können...
  • Swinging Summer
    Willkommen in den 70ern.
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 14.04.2020
    Wer eine leichte Komödie über "die wilden 70er" erwartet wird eine herbe Enttäuschung erleben. "Swinging Summer" ist mehr eine Mischung aus Dramedy (Tragi-Komödie) und einem Film übers Erwachsenwerden und wie sich alles verändert. Der Erzählstil ist dabei sehr wild und unzielgerichtet, wirkt zuweilen auch wirr. Der Film verliert sich immer wieder in unwichtigen Nebenhandlungssträngen, die den Erzählfluss massiv stören. Die Handlung ist generell absurd und gleitet manchmal ins lächerliche ab.
    Lustig ist er dabei aber leider nur sehr eingeschränkt. Ich habe vielleicht 3 Mal gelacht und 5 Mal geschmunzelt. Der Trailer vermittelt einen falschen Eindruck, die Stimmung des Films ist vollkommen anders.
    Wer enstere Dramedy mit erhobenem Zeigefinger im Stile der 70er Jahre mag wird sicherlich gut unterhalten werden. Für eine seichte Sonntag Nachmittag Komödie eher nicht geeignet.
  • KIN
    Manche Dinge sind nicht dazu bestimmt entdeckt zu werden.
    Thriller, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 14.04.2020
    "KIN" ist ein gesellschaftskritisches Sozial-Drama über Menschen aus der latent bis stark kriminellen Unterschicht Amerikas. Gespickt mit einigen Science Fiction Elementen, die jedoch stark im Hintergrund stehen und alles zusammen gezählt vielleicht 10 Minuten des Films ausmachen. Die Story ist schnell erzählt: ein Junge aus ärmlichen Verhältnissen findet eine futuristische Waffe. Man hat den Eindruck dass um diese recht simple Essenz "kleiner Junge mit dicker Knarre" eine leider schlaffe, fade und langweilige Handlung gebastelt wurde. Ein paar dümmliche Gangster und zwischenmenschliche Dramen dazu und fertig ist ein unterdurchschnittlicher Film mit ganz netten Schießerein und Effekten, in dem es aber eigentlich um nichts geht. Der Story Twist der irgendwann kommt ist sehr sehr weit her geholt und zu lieblos und oberflächlich ausgearbeitet um mir ehrliches Staunen zu entlocken. Die Beteiligung von Dennis Quaid und James Franco an dem Streifen wundert einen auch nicht mehr so richtig. Ihr Name an einem Film ist mittlerweile eher eine Warnung als eine Referenz für Qualität.
    KIN ist leider über weite Strecken sehr langweilig und hat außer guten Effekten so gut wie nichts zu bieten. Muss man nicht gesehen haben.