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Kritiken von "ThomasKnackstedt" aus

389 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Fünf Freunde
    Deutscher Film, Kids, Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 05.12.2021
    Perfekt getroffen…

    … hat Mike Marzuk die „Helden meiner Kindheit“ in seiner ersten 5 Freunde - Verfilmung. So wie in Enid Blytons Büchern setzte Marzuk die Geschichte um George(Valeria Eisenbart), Anne(Neele Mari Nickel), Dick(Justus Schlingensiepen), Julian(Quirin Oettl) und dem Hund Timmy in Szene. Das Abenteuer um die Felseninsel ist ein absoluter Klassiker im 5 Freunde Universum. Die Story verliert auch im Film nichts an Spannung und Klasse und ist für Groß und Klein ein absoluter Gewinn in Sachen Unterhaltung.

    Im Urlaub bei Tante Fanny(Anja Kling) lernen Anne, Dick und Julian ihre Cousine George kennen. Die hat nichts über für die Verwandtschaft. Doch als Georges Vater, der Wissenschaftler Quentin(Michel Fitz) von Schurken entführt werden soll, wachsen die vier Kinder und Georges Hund Timmy zu einer unschlagbaren Einheit zusammen.

    Das war schön! Ich habe die Bücher Enid Blytons als Kind geliebt. Wenn ich heute die Verfilmung sehe, weiß ich wieder warum das so war. Blytons Geschichten funktionierten damals bei mir und tun es heute, bei den Enkelkindern, noch ganz genau so. Vermutlich wird das noch viele Jahr so bleiben…
  • Central Intelligence
    Um die Welt zu retten, braucht man einen kleinen Hart und einen großen Johnson.
    Komödie, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 26.11.2021
    Ein schräges Duo in einer unterhaltsamen Klamotte.

    Das sind Kevin Hart(Calvin Joyner) und Dwayne Johnson(Bob Stone). Calvin war der Star der High-School und Dwayne Nerd und Mobbingopfer zugleich. 20 Jahre später hat sich das geändert. Da ist Calvin ein kleiner Buchhalter und Bob ein Top Agent der C.I.A. Da beide seit der Schule keinen Kontakt mehr hatten, ist Calvin erstaunt, dass sich der dicke Bob in eine regelrechte Kampfmaschine verwandelt hat. Doch diese „Maschine“ braucht Calvins Buchhalterkenntnisse. Die C.I.A. jagt Bob, weil sie glaubt, dass er ein Spion ist. So werden ein Buchhalter und ein Agent in verdammt bleihaltige Abenteuer verwickelt.

    -Central Intelligence- funktioniert nach altbewährten Mustern. Von witzig bis albern wird da alles abgedeckt und mit einer heftigen Prise Action gemixt. Herausgekommen ist ein Film, der vor allem eins ist: Unterhaltsam. Dwayne Johnson und Kevin Hart sind in ihren Rollen schräg und gut zugleich. Da macht das Zuschauen einfach nur Spaß.
  • Fünf Freunde 4
    Kids, Deutscher Film, Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 07.11.2021
    Spannender Jugendfilm, vielleicht ein wenig zu überzogen.

    So habe ich die -5 Freunde 4- gesehen. Als Enid Blyton Leser der ersten Stunde war die Umsetzung der Geschichte von Mike Marzuk für mich dann vielleicht hier und da doch ein bisschen zu Effekt-heischend. Ansonsten passten die Charaktere plus Story so wie bei den übrigen Verfilmungen gut.

    Die 5 Freunde George(Valeria Eisenbart), Anne(Neele-Marie Nickel), Julian(Quirin Oettl), Dick(Justus Schlingensiepen) und Timmy landen in Ägypten. Dort wollen sie das Geheimnis der 3 Amulette lösen. Weil Annes Vater Bernhard(Samuel Finzi) verdächtigt wird, die Amulette gestohlen zu haben, sitzt er im Gefängnis. Nur wenn die 5 Freunde die Amulette finden, haben sie eine Chance Bernhard zu retten. Doch sie sehen sich einem Geheimbund gegenüber, dem jedes Mittel recht ist, um die Amulette für sich zu nutzen.

    Wie gesagt, hier und da ein bisschen viel übertrieben Action, ansonsten gutes 5 Freunde Kino. Für Spannung ist jedenfalls gesorgt und die Geschichte wird nie langweilig. Für Freunde der Serie sowieso ein Muss.
  • Christopher Robin
    Manchmal sind es die kleinsten Dinge, die den größten Platz in deinem Herzen einnehmen.
    Fantasy, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 06.11.2021
    Ein Bär mit sehr geringem Verstand…

    … muss einem Menschen zeigen, was wirklich wichtig im Leben ist. Daran hat sich in den letzten Hundert Jahren wenig verändert. Die Figur des Bären Winnie Puuh hat Alan Alexander Milne im Jahr 1926 erschaffen. Sie ist heute aktueller denn je. Zeigt sie doch, wie wichtig es ist seine kindliche Phantasie nicht zu verlieren.

    Christopher Robin(Ewan McGregor) ist erwachsen geworden. Seine behütete Kindheit mit seinen Freunden Winnie Puuh, Tigger, Ferkel, Eule, Rabbit, Känga, Roo und I-Aah hat er vergessen. Christopher merkt nicht, wie sehr er sich von seiner Frau Evelyn(Hayley Atwell) und seiner Tochter Madeline(Bronte Carmichael) entfernt. Als Evelyn und Madeline fürs Wochenende aufs Land fahren, muss Christopher arbeiten. Alles wächst ihm über den Kopf. Doch dann taucht tatsächlich Winnie Puuh in London auf. Christopher ist entsetzt. Der Bär muss zurück. Doch in der alten Heimat wartet die Vergangenheit auf Christopher…

    -Christopher Robin- beginnt ein wenig zaghaft. Das ist der Zusammenfassung des bereits Geschehenen geschuldet. Von dem Moment an, als die eigentliche Handlung beginnt, entwickelt sich die Geschichte zu einer wunderschönen, atemberaubenden Reise durch die eigene Kindheit. Brillant erzählt, wunderbar dargestellt und mit Lastwagenladungen voller Herzblut verfilmt. Für Kinder, Eltern und Großeltern absolut sehenswert. Am besten sollten sie sich diesen Film im Kreis der ganzen Familie anschauen.
  • Iron Mask
    Abenteuer, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 15.10.2021
    Nette Klamotte.

    -Iron Mask- ist ein ziemlicher Mix. Da sind mehrere Länder in der Produktion und Schauspieler wie Jackie Chan und Arnold Schwarzenegger als Produzenten beteiligt. Die Handlung ist ähnlich einer Märchenverfilung angelegt und deckt russische und chinesische Erzähltraditionen ab. Action und Animation funktionieren, die Story ist ein wenig hanebüchen. Dafür leisten Arnold Schwarzenegger(James Hook) und Jackie Chan(Master) zumindest in starken Nebenrollen ihren Beitrag zum Film.

    Der Drachen des südlichen Königreichs scheint gefangen. Eine Hexe(Li Ma) hat die Kontrolle übernommen. Sie gibt sich als Prinzessin aus. Doch die echte Prinzessin Cheng Lan(Yao Xingtong) ist auf dem Weg. Ihr Vater(Jackie Chan) wird im englischen Tower gefangen gehalten und muss befreit werden. Der englische Wissenschaftler Jason Flemyng(Jonathan Greene) und seine Freunde spielen in der Geschichte eine ebenso große Rolle, wie der russische Zar Peter(Yuri Kolokolnikov).

    Eine nette Klamotte, das ist -Iron Mask-. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Für Freunde von Märchenstorys mit nicht megahohen Ansprüchen ist der Streifen nicht die schlechteste Wahl. Einen echten Blockbuster hat Regisseur Oleg Stepchenko allerdings nicht erschaffen.
  • Free Guy
    Das Leben ist zu kurz, um eine Nebenrolle zu spielen.
    Fantasy, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 09.10.2021
    Ryan Reynolds in digitaler Bestform.

    Ich muss ganz ehrlich sagen: Da hatte ich weniger erwartet! -Free Guy- schien mir auf den ersten Blick ein 08/15-Videospiel-Realtitätsfilm wie wir ihn schon oft hatten, doch weit gefehlt. Shawn Levy lässt seine Figuren zu wunderbarem Leben erwachen, zieht Parallelen zur Wirklichkeit und hat als Mittelpunkt einen Ryan Reynolds als Free Guy, der sich die Seele aus dem Leib spielt. Der Rest mag jede Menge digitale Technik sein, aber auch die unterhält vortrefflich. Von der starken Tonspur des Streifens ganz zu schweigen.

    Eigentlich ist Free Guy nur eine unwichtige Figur im Computerspiel Free City. Doch eines Tages entdeckt diese Figur, dass sie mehr kann. Irgendwie hängt das mit den Spiele-Entwicklern Millie(Jodie Comer) und Keys(Joe Keery) zusammen. Doch Spielbesitzer Antwan(Taika Waititi) mag das gar nicht. Er will Free Guy so schnell wie möglich von der Bildfläche verschwinden lassen. Da heißt es, sich zu wehren…

    Das hat wirklich Spaß gemacht. Ryan Reynolds ist brillant und Taika Waititi kann nicht nur Regie sondern auch ganz hervorragend Bösewicht. -Free Guy- hat mich von A bis Z mitgenommen.
  • The Last Journey
    Die letzte Reise der Menschheit.
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 02.10.2021
    Polarisierend, mit dem Zeug zum Kult.

    Ich war gespannt auf -The Last Journey-. Filme, die derart unterschiedlich vom Publikum aufgenommen werden, sind oft interessant. Mich hat Romain Quirots Endzeitepos in vielerlei Hinsicht sehr positiv überrascht. Zum einen ist der Film kurzweilig. Bei 83 Minuten Spielzeit gibt es keine Zeit für Längen. Weiterhin sind die Kulissen geradezu brillant. Da lassen -Star Wars- oder -Blade Runner- grüßen. Dann liegt dem Stoff eine wunderbare Geschichte zu Grunde, die aus einem Science Fiction fast schon ein poetisches Drama macht. Letztendlich sind die beiden Hauptcharaktere Paul WR(Hugo Becker) und Emma(Lya Oussadit-Lessert) hervorragend besetzt.

    Die Erde steht vor dem Untergang. Eine Kollision mit dem Roten Mond steht bevor. Nur der Pilot Paul WR kann ein Raumschiff zur Zerstörung des Mondes durch dessen Magnetfeld fliegen. Doch Paul WR ist verschwunden. Er hat sich in die Ödnis des Niemandslandes abgesetzt…

    Manchmal ist weniger mehr. Das empfand ich bei -The Last Journey-. Dieses Endzeitepos hat mich vor allem mit der Story und der kreativen Umsetzung überzeugt. Das wird nicht bei jedem Zuschauer funktionieren. Dieser Film polarisiert. Mich hat er überzeugt.
  • Infinite
    Lebe unendlich.
    Science-Fiction, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 02.10.2021
    Dünne Geschichte mit dickem Geballer.

    Was war das denn? Sieht das „neue“ Action-Kino so aus? Sind Inhalte und Story völlig egal, Hauptsache es knallt, ballert und alles fliegt einem um die Ohren? Ich weiß ja nicht. Mir kam -Infinite- wie(bitte entschuldigen sie den Ausdruck) „Highlander für Arme“ vor. Sinnfreie Action, teilweise komplett über dem Limit, soll eine Story ersetzen, die praktisch nicht vorhanden ist. Schade…

    Evan Michaels(Mark Wahlberg) hält sich selbst für schizophren. Er weiß nicht, dass er schon zig-Mal gelebt hat und alle Erinnerungen und Fähigkeiten aus diesen früheren Leben noch in ihm stecken. Erst als Mora(Sophie Cookson) ihm die Umstände erklärt und ihm klar macht, dass er die Welt retten muss, wird Michaels wach. Er nimmt den Kampf gegen den Oberbösewicht Bathurst(Chiwetel Ejiofor) auf.

    Was hätte man daraus machen können? In jedem Fall mehr als einen Actionfilm, der wirklich nur durch Action besticht und alle anderen Handlungsfelder ruhen lässt. Doch wer weiß, vielleicht sehen sie da ja völlig anders. Probieren sie es aus.
  • Gut gegen Nordwind
    Nach dem gleichnamigen Bestseller von Daniel Glattauer.
    Deutscher Film, Drama, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 01.10.2021
    Gut gemacht mit ein bisschen zu viel Drumherum.

    Wer Daniel Glattauers Buch -Gut gegen Nordwind- gelesen hat, war zumeist hochgradig begeistert von der puren, klaren, ehrlichen Liebesgeschichte, die weder Berührungen noch Blicke, sondern lediglich Worte für ihr Erblühen brauchte. Im Medium Film ist das vermutlich nicht ganz so einfach umzusetzen. Vanessa Joop hat sich Mühe gegeben und mit den starken Mimen Nora Tschirner(Emma) und Alexander Fehling(Leo) einen berührenden, romantischen Film fertig gestellt, der einiges an Handlung erfindet. An die Schlichtheit und den besonderen Reiz des Buches reicht der, meiner Ansicht nach, allerdings nicht heran.

    Leo Leike hat Probleme. Die Beziehung zu seiner Freundin zerbricht. Emma Rothner hat Probleme. Ihre Ehe verschwindet in der Bedeutungslosigkeit. Als Emma ein Abo kündigen will, schreibt sie versehentlich Leo Leikes Mailadresse an. Der hat zwar nichts mit dem Abo zu tun doch zwischen den beiden Menschen entspinnt sich ein reger Mailverkehr. Der wird so heftig, dass Emma und Leo glauben, den idealen Partner gefunden zu haben. Doch wie soll das gehen, wenn man sich noch nicht einmal gesehen hat?

    Wer das Buch nicht kennt, ist klar im Vorteil. Aber auch Leser werden mit dem Film ihren Frieden machen können. Dafür ist er viel zu gut besetzt. Im Falle eins Falles würde ich das Buch von Daniel Glattauer jedoch vorziehen.
  • Horizon Line
    Fly or Die
    Thriller, Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 30.09.2021
    Hanebüchene Story extrem spannend verpackt.

    -Horizon Line- beginnt wie ein Werbevideo für einen Mauritius Urlaub. Die Hauptcharaktere Sara(Allison Williams) und Jackson(Alexander Dreymond) werden gut dargestellt, wirken in der Anlage der Figuren jedoch alles andere als glaubwürdig. Die Story des Films hat jede Menge Logiklöcher. Aber: Da wir nicht in der Realität, sondern im Film unterwegs sind, kommt jetzt das positive Momentum: Bei all diesen Schwächen ist -Horizon Line- extrem spannend. Das wiegt so einiges auf.

    Die Londonerin Sara hat Jackson auf Mauritius kennengelernt und sich wieder von ihm getrennt. Ein Jahr später sind die beiden wieder zusammen auf der Insel. Da sie die Fähre zur Insel, auf der die Hochzeit einer Freundin stattfindet, verpassen, müssen sie mit dem Charterflieger Freddy(Keith David) nachfliegen. Der Routineflug wird schnell zum Höllentrip…

    Wie gesagt, Gehirn ausschalten und sich der Spannung hingeben. Die ersten 20 Minuten des Films plätschern dahin, mit dem Beginn des Flugs beginnt auch der Film. Ab da darf man sich dann trefflich unterhalten lassen.
  • Luca
    Kids, Fantasy, Animation
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 27.09.2021
    Pixar entführt uns ins Italien der 60er Jahre.

    Wenn das mal nicht etwas ganz Neues ist. Das Trickfilm-Aushängeschild von Disney bringt mit -Luca- einen Film komplett gegen den Trend auf den Markt und das sorgt für jede Menge Begeisterung. Frei nach dem Motto „Manchmal ist weniger mehr“ scheint es fast so, als ob die Pixar-Macher sich ein Beispiel an den wunderbaren Filmen des japanischen Ghibli-Studios genommen haben und das Hauptaugenmerk auf die Geschichte und vor allem die Gefühle der „kleinen Zuschauer“ gelegt haben. Herausgekommen ist ein wunderbares Märchen für Kinder.

    Luca lebt im Meer unterhalb einer Insel. Seine Eltern warnen ihn davor, die Welt der Menschen zu betreten. Dort werden Luca und seinesgleichen als Seeungeheuer gejagt. Doch die Versuchung ist zu groß. Luca, der sich beim Verlassen des Wassers in einen Menschen verwandelt, trifft außerhalb des Meeres auf Alberto, einen Jungen aus dem Meer, der ebenfalls aufs Land gewechselt ist. Die beiden wollen ihren Traum verwirklichen und eine Vespa kaufen, um damit durch die Welt zu reisen. Mit Juliettas Hilfe soll das gelingen. Doch die Gefahr einer Entdeckung durch die Menschen ist groß.

    Regisseur Enrico Casarosa hat mit -Luca- gezeigt, dass es nicht immer der „neueste Technik-Schnickschnack“ sein muss, sondern das die Geschichte das Herz einer Erzählung ist. -Luca- beweist das eindrucksvoll.
  • Wonder Woman 1984
    Fantasy, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 26.09.2021
    Wünsch dir was!

    DC Comics oder doch lieber Marvel? Wie halten Sie das? Ich finde, dass jeder Einzelfall entscheidet. Bei -Wonder Woman 1984- z.B. hielt sich meine Begeisterung in Grenzen. Der Film war für mich keine „echte“ Comic-Verfilmung. Die Handlung arg überladen, die Action nicht überragend, am Anfang etliche Längen, die 80er Jahre bonbonhaft überzeichnet, und irgendwie gab es keinen roten Faden in der Geschichte. Wie gesagt: Meine bescheidene Meinung. Da war die ursprüngliche Wonder Woman Verfilmung eine ganz andere Nummer…

    Im Jahr 1984 steht die Welt vor dem Abgrund. Ein aufgefundenes Artefakt sorgt dafür, dass der Fernseh-Wirtschafts-Gernegroß Maxwell Lord(Pedro Pascal) kurz vor der Weltherrschaft steht. Nur Wonder Woman(Gal Gadot) kann das noch verhindern. Doch die Chancen dafür stehen schlecht. Übermächtig scheint Lords Magie…

    Die ersten Minuten mit dem Rennen der Amazonen, das war Wonder Woman, so wie ich sie gerne sehe. Der Rest hat mich nicht vom Hocker gehauen und war teilweise extrem langatmig. Sie dürfen das natürlich gern komplett anders sehen. Probieren sie ihr Glück.