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Marie Antoinette (DVD)
FSK 0
DVD  /  ca. 118 Minuten
Vertrieb:Sony Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Making Of, Dokumentation, Trailer
Erschienen am:03.04.2007
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Handlung von Marie Antoinette

Marie Antoinette (Kirsten Dunst) wird aus politischem Kalkül ihrer Mutter, der österreichischen Kaiserin Maria Theresia, als Teenager mit dem französischen Thronfolger Ludwig XVI (Jason Schwartzman) verheiratet. Schweren Herzens muss die junge Prinzessin die geliebte Heimat hinter sich lassen - und trifft auf eine völlig neue Welt. Am französischen Hof herrschen andere Sitten. Ihr Ehemann geht lieber auf die Jagd, als seinen ehelichen Pflichten nachzukommen. Gelangweilt von ihrer Ehe, gibt sich Marie Antoinette pompösen Festen in einer vom Rest der Gesellschaft abgeschotteten, elitären Atmosphäre hin. Lebensfroh, vergnügungssüchtig, sorglos und verschwenderisch sind schon bald die Attribute, die der Regentin zugeschrieben werden. Pomp Meets Pop - ein dekadenter Konsumrausch! 'Die Leute haben kein Brot? Sollen sie doch Kuchen essen.' - jenes berühmte Zitat wird bis heute Marie Antoinette nachgesagt. Sie zeigt sich ignorant und unwissend gegenüber den politischen und sozialen Veränderungen in ihrem Land. Und so gehen die Anfänge der Französischen Revolution im Mikrokosmos des königlichen Hofes unter - bis schließlich die wütende, hungernde Bevölkerung das Zepter in die Hand nimmt...

Nach der Biographie von Antonia Fraser inszenierte Oscar-Preisträgerin Sofia Coppola ('Lost In Translation') ihre Version von 'Marie Antoinette' (2006) in einem Rausch von Bildern und Kostümen an Originalschauplätzen in Frankreich und mit einem modernen Soundtrack, darunter die Musik von Bands wie 'The Strokes', 'Siouxsie and the Banshees', 'The Cure', 'New Order' und 'Air'.

Film Details


Marie Antoinette - Rumor. Scandal. Fame. Revolution.


USA, Frankreich, Japan 2006



Drama


Historienfilme, Oscar-prämiert, Kostümfilme, Palm-Dog-prämiert, Monarchie, Cannes-prämiert, 18. Jahrhundert, Emanzipation



02.11.2006


162 Tausend



Darsteller von Marie Antoinette

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am
Schöner, detailverliebter Film über die Person Marie Antoinette. Er hält sich ziemlich genau an die Biografie von Stefan Zweig, was den Film wertvoll macht. Die Handlung endet zum Zeitpunkt der Revolution. Ein zweiter Teil würde mich interessieren, aber das amerikanische Publikum eher nicht.

Gut fand ich die Idee von Sofie Coppola, auch moderne Einsprengsel in die Festivitäten der französischen Schikeria zu erlauben. Die Vergangenheit ist oftmals auch die Gegenwart.

Drei Sterne.

am
Super schöner Film
Ja, man braucht bestenfalls schon vorab Hintergrundinfos über Marie Antoinette und ja, die Handlung ist nicht sehr »tiefgehend«, aber der Film ist wunderschön in seinen Bildern, Darstellern und Ausdruck. Kirsten Dunst spielt perfekt.
sehenswert!

am
Schöne Bilder, aber nicht mehr
Der Film ist mit schönen Bildern versehen, mit Glitzer und Gloria, aber das war es auch leider schon. Wer sich für Marie Antoinette im speziellen interessiert, für Hintergründe zu Ihren Lebezeiten, am Hofe und als Königin, der sollte den Film lieber meiden. Er hat keinen Ablauf, die Geschichte wird nur kurz angeschnitten, im Vordergrund stehen er die Kostüme und die Konsumsucht, Glanz und Gloria eben. ich würde mir den Film nicht nochmal antun wollen. Gute Darstelunf von Kirsten Dunst hin oder her.Der Film hat einfach keinen tieferen Sinn, ist am Thema vorbei

am
Gut gemacht!
Sehr schöner Film. Aber man muß diese Art von Film einfach mögen.

am
Sehr langatmiger Film ohne historischen Bezug. Auch die farbenfrohen und sicherlich originalgetreuen Kostüme können nicht über die eher seichte Story hinwegtäuschen.
Fazit: Muss nicht sein!

am
Hatte mehr erwartet
Zwar ist die idee den Film etwas Moderner zu erzählen nicht schlecht, nur zieht sich das ganze etwas hin. Die Geschichte von Marie Antoinette ist aber so komplex das der Film wieder zu kurz ist. Eine länge von 2,5 bis 3 Stunden wäre nicht schlecht gewesen, allerdings hätte man den Film dann im klassischen Stil erzählen sollen (wie Elizabeth). Außerdem hätte man den Film ernster und mit einer höheren altersfreigabe drehen sollen. Positiv zu erwähnen sind allerdings die sehr gelungenen Kostüme und die Darsteller: Kirsten Dunst (Spider-Man), Jason Schartzman (Rushmore), Steve Coogan (Alibi), Rip Torn (Men in Black), Asia Argento (XXX), Rose Byrne (Troja), Molly Shannon (Saturday Night Live), & Danny Huston (Der ewige Gärtner).

am
Sehenswerter Geschichtsunterricht

Eine phantastische Hauptdarstellerin, atmosphärisch stimmige Inszenierung und einge gute Story.

am
Nett
Die Story - naja. Hätte vielleicht spannender umgesetzt werden können. Aber: ein Augenschmaus, schöne Bilder, üppige Ausstattung und eine charmante Kirsten Dunst. Ein echter »Mädchenfilm« - und ich habe ihn genossen! :-)

am
Schade, Schade
Herrliche Kostüme, wunderbare Kulisse, zauberhafte Kirsten Dunst, aber aber totlangweilige Handlung, schreckliche moderne Filmmusik, die absolut nicht zum Film passt. Ergo amerikanischer Schrott. Man hätte wirklich einen schöneren Film machen können.

am
langatmig
Schöne Bilder. Sehr schöne Kostüme. Bekannte Geschichte langatmig erzählt....

am
Ich weiß nicht...
... schöne Kleider - ja. Und wenn schon die Story an sich schon sehr seicht ist, hätte man sich wenigstens an die historischen korrekten Vorgaben halten können.

am
Besser wenn man es nicht gesehen hat
Ich fand den Film zum einschlafen langweilig. Wenn man ihn nicht gesehen hat ist man auf jeden Fall besser dran.

am
sehr langweilig
Die Regisseurin hat sich anscheinend so in die üppigen Kleider und Perrückenorgien verliebt, dass am Ende das Budget zu knapp war. Der Film kleckert über 2/3 sehr langatmig dahin um zum Schluss den notwendigsten Inhalt (französiche Revolution) abzuhaken. Schade! Hätte das der Papa besser gemacht?

am
Ein unbedeutender Film!
Die Königin wird angezogen, die Königin wird ausgezogen und zwischendurch streichelt sie ihren Hund.

An Langweiligkeit und Bedeutungslosigkeit kaum zu unterbieten.

Die spannende Frage ist: Wer investiert in eine solche Produktion Geld?

am
Das einzig tolle waren die Kleider...
mäßig ansonsten der Rest. Irgendwann war man es leid, Kirsten Dunst beim Klamotten wechseln oder beim Essen zu zu sehen. Schade drum..

am
HÜBSCH BEBILDERTES NICHTS
Der enttäuschende Film überzeugt nur optisch in Ausstattung und Kostümen. Dramaturgie und Handlung bleiben völlig auf der Strecke. So bleibt unter dem Strich leider nur ein hübsch bebildertes Nichts.

am
totaler Fehlgriff
Die Schauspieler haben sicherlich ihr Bestes versucht, aber ein so schlechtes Drehbuch kann nicht einmal eine »Starbesetzung« retten. Noch schlimmer als das Drehbuch war die Filmmusik, diese hat die Stellen, die noch einigermaßen ansehbar waren komplett zerstört.

am
Laaaangweilig...
... hab nach der Hälfte des Films abgebrochen. In meinen Augen ist die ganze Handlung sinnlos und schlecht erzählt.

am
Überwiegend langweilig
aus meiner Sicht sicherlich eine nette Kirsten Dunst - ansonsten über lange strecken eher langweilig - sicherlich auch deshalb ein flop an den kinokassen.

am
Dieser Film ist leider mit Abstand einer der schlechtesten Filme die ich jeh gesehen habe! Zum ersten Mal hat es mir leid getan, dass ich 2 Stunden meiner Zeit verloren habe! Sorry

am
Wer von "Marie Antoinette" ein klassisches historisches Drama, dass bis ins Detail historisch korrekt ist, erwartet, wird enttäuscht werden. Der Film mutet auf den ersten Blick wie ein nicht enden wollender Videoclip an, unterstützt durch moderne Rock-/Popmusik und der Tatsache, dass in den ersten Minuten des Films so gut wie gar nicht gesprochen wird. Der historische Hintergrund fehlt völlig, Geschichtswissende können sich diese aus den Hintergrundhandlungen erschließen (Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg z.B.), aber ansonsten ist der Film vollkommen auf die Figur und das Leiden der Marie fokussiert.

Was in diesem Falle ganu das Richtige war, denn wir wären mehr von Coppola enttäuscht gewesen, hätte sie uns ein langatmiges Epos vorgesetzt. Ihre detaillierte Beschreibung der Figur, ihr Leiden und die Zwänge denen sie unterworfen wird, räumen mit einigen Vorurteilen auf ("Lasst sie doch Kuchen essen.") und der Originalschauplatz mit den wunderbaren Requisiten tut sein übriges dazu.

Es ist zu empfehlen, das Making of vor dem Film zu schauen, denn ohne wird man den Film nicht mögen, da dort die Hintergründe und Ideen erklärt werden. Erst wenn Sofia Coppola ihre Vision der Marie Antoinette darlegt, begreift man, welch wunderbares Werk sie geschaffen hat. Das apprupte Ende ist ein dicker Minuspunkt, passt aber vollkommen in den Stil dieses Films. Man hätte ihm seinen Zauber genommen, hätte man gar die Hinrichtung des Königspaares gezeigt.

Man sollte sich ihn auf jeden Fall anschauen, alleine schon um ihn nach all den vorangegangenen Kritiken selbst beurteilen zu können.

am
filmchen ohne erinnerungswert
kein vergleich mit amadeus. ein nettes kostümfilmchen, mit schönen landschaftsaufnahmen und netten ksotümen. hinweise auf die frz revolution fehlen. blubberunterhaltung für knapp 2 stunden. ohne großen nähr- und erinnerungswert.

am
Ein Film wie Kaugummi...
...zieht sich schon mal in die Länge, ist bunt, schmeckt gut, macht aber nicht satt. Die zwei Sterne sind für die optische Umsetzung (generel, incl. Schauspieler). Der Pop-Rock Soundtrack schafft es leider nicht immer die »verstaubte« Geschichte aufzupeppen (solche Musik wirkt zum Beispiel bei einem Maskenball eher albern), aber manchmal schon.
Netter Film für kleine Mädchen, mehr auch nicht.
Die letzte Zeile des Nachspanns sagt alles:
«Copyright 2005 I Want Candy, LLC«

am
Schön anzusehen, aber sterbenslangweilig...
..., genau wie das Leben bei Hofe. Die Hauptdarstellerin ist zwar extrem niedlich präsentiert, aber die Freude darüber verflüchtigt sich schnell.

am
Der Film war wahrscheinlich sehr realitätsnah. Aber leider damit auch sterbenslangweilig. Vom geschichtlichen Hintergrund war es äusserst dürftig.

am
Die Story ist etwas flach, die Kostüme sind klasse. Zumindest letzteres hat meiner Freundin sehr gefallen! :) Das Making-of hat den umstrittenen Charackter der Marie Antoinette etwas beleuchtet, was mir leider an der Verfilmung etwas zu kurz kam.

am
Ein Film der berührt.Schöne Kostüme,tolle Schauspieler.
Kirsten Dunst hat sich wunderbar entwickelt.

am
Tolle Bilder, aber...
was der Kameramann an tollen Bildern geliefert hat, das liess der Drehbuchautor vermissen. Um es kurz zu machen: langatmiger Film mit passablen Darstellern (es gab ja keine Handlung) und tollen Bildern.
Kann man nicht wirklich empfehlen,

am
Enttäuschend
Hätte ich nicht gedacht. Hab den Film bis zum ende angeschaut mit der erwartung das jeden moment etwas passieren muss aber war wohl leider nichts. Er war langweilig und viel zu lang gezogen. Kirsten Dunst hat ihr talent leider falsch eingesetzt. auch die einordnung in ein drama ist falsch gesetzt. war sehr enttäuscht.

am
Kirsten Dunst wie immer eine wunderbare Schauspielerin. Der Film macht neugierig wie es eigentlich weitergeht, gezeigt wird es allerdings leider nicht. Ansonsten ein wunderbarer Kostümfilm mit herrlicher Kulisse, aber sonst eher langweilig.

am
Das Leben der Marie Antoinette wurde schlecht wiedergegeben. Dinge die geschichtlich wichtig wären wurden zu schnell erzählt oder einfach weggelassen. Dinge die unwichtig gewesen wären wurden weit ausgebreitet. Als Geschichtsfan erwartet man sich natürlich mehr von so einem Film. Aber wen das nicht stört und auf Popmärchen steht, sicherlich sehenswert.

am
Dieser Film zeigt die Geschichte der lebensfrohen Königin von Frankreich, erst von ihrem Ehegatten weniger beachtet, bis sie sich schließlich an allen schönen Dingen des Lebens erfreut und das Königreich in den Ruin stürzt. Von Politik hat sie wenig Ahnung. Ein wirklich schöner Film, mit moderner Hintergrundmusik. Einfach klasse - kann ich nur empfehlen.

am
Die Auswahl der modernen Filmmusik zu den popig farbigen Kostümen, sollte wohl die Jugendlichkeit der Hauptfiguren unterstreichen. Das hat genervt. Wer sich für die historischen Abläufe interessiert wird enttäuscht. Der Fokus liegt auf der naiven lebenslustigen Marie Antionette, die offenbar völlig von der Realität ihrer Untertanen in Saus und Braus entrückt lebt. Hier hat man zu viel gewollt. Trotz der guten Hauptdarstellerin Kirsten Dunst leider nur 2**.

am
Absenkende Spannungskurve
Zu beginn habe ich den Film alleine geschaut und nach 20min aus gemacht. nicht weil er schlecht war NEIN ich wollte den Film jemanden zeigen. Weil das was ich gesehen habe war echt gut, und zudem extrem komisch.
Als wir den Film dann zu zweit schauten war es auch zu beginn toll. Super interessant, tolle Bilder....alles optimal...
Leider hielt das nur bis zur ersten Stunde an. Dann wird der Film sehr ernst und da liegt seine schwäche.
Es passiert nichts obwohl jetzt die wahre geschichte Maries angeschnitten wird.
Da hätte man mehr herrausholen können.

Und was ich gar nicht verstehe....warum konnten die jetzt doch fliehen?
Dafür das die Menge schon im Haus war...naja

am
Kein Lost in Translation
Sicherlich ein sehr schöner Kostümfilm und ein muß für jeden Kirsten Dunst Fan, aber kein Kunstwerk.

am
Langen Atem...
...braucht man, bis der Film endlich mal in Gang kommt. Aber auch dann gewinnt er nur ganz kurz an Schwung, um rasch wieder abzuflachen. Richtige Höhepunkte gibt es keine, historisch ist er verfälscht und das Drama kommt auch etwas zu kurz. Aber die Kostüme sind klasse!

am
kein Hollywood
Ups, was war denn das ? Wer Hollywood oder eine spannende Handlung erwartet, wird bitter enttäuscht. In diesem Film passiert wirklich nicht viel. Aber gerade das macht ihn aus. Der Film schwelgt in Kostümen und verfängt sich in Kleinigkeiten, versucht eine Atmosphäre zu schaffen, aufgepeppt durch moderne Elemente. Und er nimmt sich dafür sehr viel Zeit. Wer dergleichen mag, wird den Film auch schätzen, wer spannende Handlung erwartet, sollte den Film dringend meiden.

am
MARIE aNTOINETTE
Eine turbulente High School Geschlechterkomödie, mit interessanten Newcomern, die allerdings wie viele andere Filme dieser Art auf einem durchschnittlichen Niveau verweilt.

am
Sofia Coppolas erster Flop
Bei Sofia Coppolas Sicht auf die Lebensgeschichte der Maria- Antoinette bleibt alles blass: Darsteller, Inszenierung, Aussagekraft und vieles mehr. Nur die Kostüme und Kulissen verschaffen etwas Glanz in diesen ansonsten extrem trostlosen und langweiligen Film. Nach »Thei Virgin Suicide« und »Lost in Translation« ist »Marie- Antoinette« der erste große Flop von Sofia Coppola. Hoffen wir, dass es ihr einzigster bleibt.

am
Oh la-la....
Meisterhafte Kostüme und edler Schmuck, opulente und prächtige Ausstattung, prachtvolle Kulissen und tolle Schauspieler! Dieser Streifen hat alles, was ein guter Kostümschinken haben sollte. Der einzige Grund, dass ich trotzdem nur 3 Sterne vergebe ist der katastrophale Soundtrack, der so gar nicht zu dem ganzen Ambiente passt und wohl eher in einen Teenie-Disco oder Hip-Hop-Film gehört (mit Ausnahme der wenigen Szenen mit klassischer Musik).

am
Der französische Absolutismus, Vorbild für die Herrscherhäuser Europas und unfreiwilliger Wegbereiter der modernen Zeit, aus heutiger Sicht aufgepeppt. Über den historischen Wert mag man streiten, unterhaltsam ist der Film allemal.

am
netter Historienfilm
in einer guten Besetzung.

Leider schafft es auch Kirsten Dunst nicht, die KLängen zu überspielen - schade drum.

Sonst hätte es für mehr als 3 Sterne gereicht.

Kostüme und Umgebebung sind toll gewählt.

am
Wie kann so eine schöne Frau so langweilig sein
Zuerst das positive:
Gute Schauspieler
Schöne Kostüme
Grandiose Landschaftaufnahmen
nun das Negative
-LLLLaaannngggwwweeeiilliiggg
-Unpassendet MTV-Musik
wenn der Film aus 15 Min zusammengeschnitten wird ist er OK

am
...gut gedacht,
...aber leider falsch umgesetzt. Als Fan von Historienfilmen mußte ich mir diesen Film anschauen und war doch recht enttäuscht. Aus dieser Geschichte hätte man wirklich viel machen können, doch das klappt auf keinen Fall, wenn ein sogenannter »moderner Historienfilm« gedreht wird. In Dialogen z.B. den Ausruf »ups« einzubauen ist sträflich und auch die Filmmusik - in Verbindung mit diesen Bildern - war total fehl am Platz. Mit der klasse Schauspielerin Kirsten Dunst war zwar die Rolle der Marie Antoinette perfekt besetzt, allerdings wurde die Geschichte der jungen Frau leider nur hohl und langweilig abgedreht. Schade, schade...

am
Leider muss ich sagen, dass ich den Film nicht so toll fand. - Im Kino hätte ich mich über das ausgegebene Geld geärgert.
Zum einen gibt es wenig Text (für alle Hauptdarsteller), die geschichtlichen Zusammenhänge werden außen vorgelassen und der Film hört eigentlich an einem Wendepunkt auf...

am
Interessante Darstellung....
...der Person Marie Antoinette, leider zieht sich der Film ziemlich zäh dahin bis er apruppt endet ! Die moderne Machart des »Historen«-Films fand ich sehr gelungen, auch die Leistung der umwerfenden Kirsten Dunst. Mein Fazit: Ich habe mir etwas mehr von dem Film erwartet (weil ich von der vorherigen Werken von Sofia Coppola durchweg positiv überrascht war). Ansonsten kann man sich den Film schon anschauen ;)

am
Ich fand den Film ziemlich entäuschend. Von der schauspielerischen Leistung in Ordnung und die Kleidungsstücke aus dieser Epoche waren schon toll. Aber alles in allem doch recht langweilig. Die Musik passte überhaupt nicht zum Film. Und der Schluß war auch enttäuschend. Gerade wo es mal interessant wurde hört der Film auf einmal auf. Wie es mit Marie Antoinette weitergeht, die Gefangenschaft und der Prozess bis zur Hinrichtung, kommt überhaupt nicht vor. Man könnte denken Sie flieht aus dem Palast und lebt glücklich weiter wie bisher.

am
Mir ist nicht ganz klar, was an diesem pinkfarbenen, bonbonbunten Film toll sein soll. Die Kritiker, die hier 5 Sterne vergeben, haben wohl einen anderen Film gesehen. Zwei Stunden lang einen 80er-Videoclip ansehen zu müssen, ist wirklich eine Qual. Die Kostüme und die Kulissen sind toll, aber danach hört es auf. Und der Film endet pünktlich genau da, wo er anfängt interessant zu werden. Die Filmemacherin wollte wohl den Kinobesuchern nicht zuviel geschichtliche Hintergründe zumuten. Historische Fakten und eine zielgerichtete Recherche sind wohl auch zuviel verlangt. Das kann keinem Hauptschulmädchen, die sich 'eh keine 10 Minuten am Stück auf irgendetwas Sinnvolles konzentrieren kann, zugemutet werden. Deshalb reicht es völlig, wenn der heutigen sinn- und bildungsfreien Teenie-Gesellschaft ein paar bunte Schuhe und Pralinen gezeigt werden. Wieso sich Kirsten Dunst für so einen geistigen Abfall hergegeben hat, kann ich absolut nicht nachvollziehen.

am
Historie für die Mülltonne
Wer einen Historienfilm erwartet, bekommt Kostüme, Kulisse (immerhin in Versailles gedreht) und eine glänzende Hauptdarstellerin - sonst aber nix. Absolut dahinsiechender, in die Länge gezogener, nichtssagender Film, dessen lobenswerte unkonventionell moderne Filmmusik absolut nicht über die inhaltlichen Schwächen hinwegtrösten kann. Kirsten Dunst ist der einzige Höhepunkt dieses Films (deswegen ein Stern). Sofia Coppola ist hier kein Meisterwerk geglückt. Die Sequenzen waren durchweg zu lang und nichtssagend, Coppola hat einen überteuerten Film für die Mülltonne produziert. Echt Schade!

am
och ja
ich fand ganz gut eigentlich...

am
Marie Antoinette
Langweilig und nutzlos.... außer wer schöne Kostüme mag. Ein sich hinziehender Film, der einfach nicht besser werden wollte. Das weitere Schicksal der Marie Antoinette wurde überhaupt nicht erwähnt. Hier gab es nur meterhohe Perücken und bunte Kleider, kleine Hunde und sinnlose Dialoge.

am
Grausam
Am Anfang hatte ich ja noch Hoffnung,aber je länger ich diesen Film qualvoll ansah, schwand meine Hoffnung einen guten Historienfilm sehen zu können. Oder habe ich nur zuviel erwartet? Der Versuch sich an die Historie zu halten ist völlig,bis auf ein paar Ausnahmen,in die Hose gegangen. Und Kirsten Dunst fand ich vollkommen fehlbesetzt

am
Der Film fängt an mit einem Vorspann zum abschalten. Wer trotzdem weiterschaut sieht einen Kostümfilm mit ein paar guten lustigen Szenen zwischen langen Strecken gähnender Langeweile und vollkommen unpassender Pop-/Rockmusik.

am
damals
lebte sie wirklich so!?????

am
Kein richtiges Ende!
In den Film sieht man nur wie Kirsten Dunst isst, sich vergnügt und sich Kleider schneidern lässt. Das Ende des Film ist ziemlich abrupt. Man hätte ruhig einige Szenen vom Essen o.ä. weglassen können und dafür den eigentlichen Geschichtshintergrund (Gefangenschaft, Prozess, usw.) von Marie Antoinette zeigen können.

am
Langweilig
Völlig ohne Handlung und belanglos, schade eigentlich!

am
Enttäuschend
da hätte ich mehr erwartet ..

am
Ein interessanter Film über das Leben am frazösischen Hof bis zur Revolution 1789. Wen auch manches wohl historisch nicht so gewesen ist, doch sehr sehenswert.
Leider ist die DVD fehlerhaft, insgesamt 20-25 Minuten waren nur einzelne Pixelbilder zu sehen. Auch optisch kann man auf der DVD Kratzer und andere Ungleichmäßigen erkennen.

am
Pottlangweilig. Meine Freundin wollte ihn sehen, weil sie sich für MA und ihre Zeit interessiert. Die Handlung ist gleich "null". Der Film dreht sich um die Potenzprobleme Ludwig des XVI. und um ihre linkischen Versuche ihn davon zu befreien. Das alles immer unter den Augen des Hofstaates .... Ach ja und zum Schluss werden sie hingerichtet!
Vertane Zeit!

am
wow
ich glaube in dieser zeit hätte ich besser gelebt, man genießt das leben in vollen zügen.gut gemacht.

am
Ein spitzen Film mit dem Fraulein Wunder Kirstin Dunst. Der Historien und Kostüm Film errinnert etwas an Romeo & Julia mit DiCaprio auch weil bei den Musikstücken Pop Musik statt Barock gespielt wird. Die bunten hellen farben geben ihr übriges. Langatmig aber einen mit wunderschönen Bildern zum anderen verzaubert er den Zuseher an den Hof von Versailles (und zwar nur da hin - über 2 Std.). Etwas wundersam die Schwangerschaften von Marie Antooinette (es wird gar nicht versuch gemacht die Schauspielerin schwanger wirken zu lassen). Unblutig am Ende ! Man bekommt nur mit das die Königliche Gesellschaft in einer Kutsche sitzt - also nichts um sein geschichtswissen weiterzubilden - der oblekatorische Abgang auf der Guilottine entgeht uns (leider!).

am
WEIBLICH, NICHT MEHR LEDIG, JUNG!


Sofia Coppola wagte sich an die Geschichte der Marie Antoinette ran und gab diesem historischen Drama gut gelungen ihre Handschrift. Coppola verbindet moderne Musik mit Geschichte. Es passt, wenn auch in den ersten Szenen etwas verwirrend. Coppola muss man mögen, sonst kann dieser zweistündige Geschichtsstreifzug schnell unrealistisch und langweilig wirken.

Mit viel Ruhe erzählt sie die Geschichte der jungen Marie und ihren Auftrag, den Thronfolger zu gebähren. Auf raue Charaktere wird verzichtet. Coppola konzentriert sich mehr auf eine atemberaubende Kulisse, Musik, Kameraeinstellungen auf Gesichtern, Bildern und teilweise wenig Text.

Und trotzdem wird es nie langweilig. Trotz der spannenden und ernsten Thematik gelingt es Coppola ein Märchen dem Zuschauer zu präsentieren. Punkten tut der Film vor allem in den Ideen, so unrealistisch sie auch sein mögen. DVDZONES Lieblingsszene: Der Maskenball, dieser wird untermalt mit Technoklängen. Dank der Kameraführung und den Kostümen wirkt es wie die Loveparade vor einigen hundert Jahren. Einer der besten Szenen, die ich je gesehen habe in einem Film. Super!

Kirsten Dunst spielt die Rolle sehr gut, nur hat sie wenig vom Lolita-Effekt, von der kleinen, unschuldigen Königin. Nathalie Portmann wäre hier meine Empfehlung :-). Dennoch spielt Dunst die Naivität und das Erwachsen werden sehr überzeugend.

DVDZONE empfielt: Film nicht ganz so ernst nehmen, Geschichtslehrer meiden diesen Film. Handlung für kleine Kinder verwirrend, aber Film unbedenklich. Am besten mit der Familie schauen. Man sollte Coppolas Stil mögen, etwas das Genre bevorzugen.

NEU!!! EURE DVDZONE erklärt Euch die persönliche Punktevergabe:

1 Punkt: für eine super tolle Filmmusik - gleich (legal) downloaden!!!
1 Punkt: für atemberaubende Kulisse an Originalschauplätzen Frankreichs. Geil!!!
1 Punkt: für straffe Handlung und gute Regie - Vorsicht: Coppola-Stil eben.
1 Punkt: für clevere Ideen und Requisite - z.B. Maskenball, Torten, witzige Dialoge!

am
So schlau bin ich inzwischen: Als Grundlage für den Film diente die Biographie von Stefan Zweig - aber: man hat ab 1785 alles weggelassen, was die Handlung in Schwung bringen könnte (z.B. die Halsbandaffäre), dann endet der Film bei dem Sturm auf die Bastille...Man hat nur das oberflächliche Leben von Marie Antoinette gezeigt, hat sie sogar in einem Buch lesen lassen (obwohl sie wohl nie eines freiwillig gelesen hat), aber: spannend war das nicht. Warum gibt es diesen Film? So kann es doch niemanden interessieren...und dann wenn es spannend werden könnte, kommt ein ebenso unerwartetes Ende des Films. 2 Punkte, denn 1 Punkt = nicht zu Ende schauen. Hier habe ich geschaut in der Hoffnung, dass noch was kommt...

am
Au weh - wenn Amies Geschichte verfilmen...
Der Film würde ja wenigstens noch als poppiger Teeniefilm durchgehen, wenn er wenigstens irgendwie lustig wäre. Ist er aber nicht. Und auch wenn sich Kirsten Dunst redlich Mühe gibt - ein magersüchtiges Mädele kann die Rolle schon im wörtlichen Sinne nicht ausfüllen.

am
Tolle Hauptdarstellerin!
Super Hauptdarstellerin mit Kirsten Dunst in der Rolle der Marie Antoinette! Der Film entwickelt sich immer mehr zum Positiven. Leider wird der beste Teil nicht gezeigt --- Ludwig, XVI. und Marie Antionette wurde beide durch die Guiotinne geköpft!!! :-)

Bei diesem geschichtsträchtigen Film fehlt dies vollkommen! Schade.

am
Mannomann hat mir dieser Film gerade 2 Stunden Zeit gestohlen. Die Kostüme und das Geschmeide sind ja sicher von allererster Güte. Aber der Film ist so langweilig, die Schauspieler so drittklassig und die Pop-Musik so deplatziert.

Sofia Coppola sollte das Filme machen lieber ihrem Vater überlassen.

Fazit: Nur für Kostümfanatiker interessant. Freunden von Spannung, Erotik, Geschichte, Liebesgeschichten oder Action sei schwerstens abgeraten !!!

am
ENTSETZLICH
langweilig, - ich habe lange nicht mehr so einen schlechten Film gesehen. Seine Aussage ist: »In beispielloser Völlerei ging Revolution an ihr vorbei«, - mehr nicht. Ich dachte, na, hoffentlich zeigen die wenigstens die Hinrichtung, aber selbst das bleibt aus. Es wird nur in tollen Kleidern gefressen, gefickt und getanzt, mehr nicht. Und NOCH eine zehnte Totalaufnahme vom Törtchen, JA, wir hams begriffen, Sofia! Charaktere werden nur schwach angedeutet, und so gähnt dieser Film eineinhalb Stunden oberflächlich vor sich hin, immer wieder gestört durch die extrem schlechte ElektoPopMusik, oder was das sein soll - wirklich zu dämlich. Ich hab mich richtig geärgert, weil ich von Sophia Coppola was anderes erwartet hatte. Suicide Virgins hatte mir sehr gefallen, doch danach hat sie nur noch Müll gedreht.....~

am
ein kleines Fest an die Sinne......
und ein kitschig-süßer Kostümfilm

am
Wer Kostümfilme kennt und liebt, Finger weg! Ich habe noch nie einen Kostümfilm gesehen, der so wenig, bzw. gar nicht fesselt, mitreißt. Eigentlich kann man bei solchen Filmen, immer etwas schwelgen, hier leider absolute Fehlanzeige.

Die Frage einer anderen Bewertung "Was will uns dieser Film sagen?" Empfinde ich als perfekt Frage.

Fazit: Schrecklich!

am
Sehr enttäuschender Film. Langweilige Szenen, unbedeutende, flache Charaktere und einfach in vielen historischen Punkten falsch. Außerdem fehlt der Plot. Wo ist hier der Höhepunkt? Was will uns dieser Film sagen? Außer, dass Marie Anoinette ein verschwenderisches Modepüppchen war. Nun gut, das wussten wir schon.

am
Habe mir ehrlich gesagt etwas mehr darunter vorgestellt, da man ihn vorm herraus kommen so hoch gelobt hat. Selbst mit der "Berühmten" Schauspielerin Kirsten Dunst wird der Film nicht wirklich besser deshalb nur 2 sterne von mir

am
Zutiefst enttäuscht!
Ich habe viel mehr erwartet! Die Geschichte ist keine Geschichte, sondern nur Bilder die hintereinander gezeigt werden. Der Film ist überhaupt nicht unterhaltsam. Die Figur Marie Antoinette wird nicht wirklich dargestellt und mit Historie hat der Film null zu tun. Die musikalische Unterstreichung fand ich absolut fehl am Platz. Nein Danke! Ich bin enttäuscht und sauer.

am
Marie Antoi-nette war nicht nett
Doofer Film, nichts mit Geschichte zu tun, bla bla bla ohne Ende. Ich bin eingeschlafen und habe die langweilige und auch langwierige Handlung dann ein Glück nicht mehr mitbekommen.

am
Marie Antoinette
entsetzliche Musik für einen Historienfilm, Aufzug zu amerikanisch.
keine Ähnlichkeit mit dem sehr guten Roman von Stefan Zweig.
Schade für die vergeudete Zeit.

am
Der Film hat sich mehrfach aufgehängt, das Anschauen war sehr schwierig.
Offensichtlich schlechte oder überalterte Kopie
Marie Antoinette: 2,7 von 5 Sternen bei 809 Bewertungen und 75 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Marie Antoinette aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Kirsten Dunst von Sofia Coppola. Film-Material © Columbia TriStar.
Marie Antoinette; 0; 03.04.2007; 2,7; 809; 0 Minuten; Kirsten Dunst, Jason Schwartzman, Raphaël Neal, John Arnold, Scali Delpeyrat, Carlo Brandt; Drama;