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Erschienen am:05.07.2012

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Handlung von Die eiserne Lady

Die Geschichte von Margaret Thatcher, der ersten weiblichen Regierungschefin Europas. Sie kam aus einfachem Hause: Ihr Vater war Kolonialwarenhändler, methodistischer Laienprediger und Bürgermeister ihrer Geburtsstadt, die Mutter gelernte Hausschneiderin. Margret Thatcher hob Grenzen zwischen Geschlechtern und Klassen auf und behauptete sich in einer bis dahin von Männern dominierten Welt. Sie war unverwechselbar in Stil, Gestus, politischer Haltung, bei der Durchsetzung ihrer Ziele. Dafür wurde sie von den einen gefürchtet, von den anderen verehrt. Ein Mythos. Der Film erzählt auch eine Geschichte über die Macht in der Politik, und welchen Preis man dafür bezahlen muss. Gleichzeitig ist er ein überraschendes und intimes Porträt einer außergewöhnlichen und komplexen Frau. "Ich bin außerordentlich geduldig, vorausgesetzt, ich kriege am Ende, was ich wollte." Legendär wie sie selbst sind auch ihre Zitate. Ihre markigen Kommentare brachten der ehemaligen britischen Premierministerin Margret Thatcher den besonderen Ruf ein, unnachgiebig zu sein. Und sie untermauerten den Spitznamen, den ihr einst Radio Moskau verlieh: 'Die eiserne Lady'...

Die Hauptrolle übernahm die mehrfach mit dem 'Oscar' ausgezeichnete Meryl Streep, die für diese Meisterleistung 2012 sowohl den 'Golden Globe' als auch den 'Oscar' als beste Schauspielerin des Jahres entgegennehmen durfte. Regie führte Phyllida Lloyd, die bereits für 'Mamma Mia! - Der Film' (2008) Meryl Streep vor die Kamera geholt und einen Welterfolg gefeiert hatte. Die Firma 'Concorde Film', die bereits mit 'Die Queen' (2006) englische Zeitgeschichte sehr erfolgreich in die deutschen Kinos brachte, übernahm den Verleih. Die Dreharbeiten zu 'Die eiserne Lady' begannen Ende Januar 2011. "Die Aussicht darauf, diese bemerkenswerte Frau und den Stellenwert, den sie in der Geschichte hat, zu ergründen ist eine gewaltige und aufregende Herausforderung", kommentierte Meryl Streep ihre Rolle. "Ich versuche, mich der Figur mit genauso viel Eifer, Leidenschaft und Aufmerksamkeit zum Detail zu nähern, wie es auch Lady Thatcher mit den ihr gestellten Aufgaben getan hat."

Film Details


The Iron Lady - Never compromise.


Großbritannien 2011



Drama


Zeitgeschichte, Großbritannien, Biografien, Politik, Emanzipation, Golden-Globe-prämiert, Oscar-prämiert



01.03.2012


636 Tausend


Darsteller von Die eiserne Lady

Trailer zu Die eiserne Lady

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am
Ganz großes Kino!!! Meryl Streep in einer ihrer überzeugendsten Rollen, wie ich finde. Endlich habe ich verstanden, warum Maggy so war wie sie war (oder ist), Hintergrundwissen zur europäischen Geschichte...

am
Uns hat der Film gut gefallen. In der Hauptrolle, Meryl Streep, allseits und zurecht gelobt, spielt grandios. Wir haben den Film als kurzweilig und interessant empfunden. Für uns geht bezüglich einer Empfehlung der Daumen nach oben. Allerdings sollte einen das Thema ansich schon interessieren.

am
Der Film war ganz anders als ich ihn mir vorgestellt hatte. Eine sehr einfühlsame Geschichte über eine außergewöhnliche Frau und das Älterwerden. Und von Meryl Streep grandios gespielt.

am
Absolut sehenswert, vor allem im Original (Englisch).Bemerkenswert ist vor allem Meryl Streep, die als geborene US-Amerikanerin so perfekt den britischen Akzent im Film beherrscht.

am
Bleibt hinter Erwartungen zurück !!
"The Iron Lady" erzählt die Geschichte von Margaret Thatcher, der ersten weiblichen Regierungschefin Europas. Sie kam aus einfachem Hause: Ihr Vater war Kolonialwarenhändler, methodistischer Laienprediger und Bürgermeister ihrer Geburtsstadt, die Mutter gelernte Hausschneiderin. Margaret Thatcher hob Grenzen zwischen Geschlechtern und Klassen auf und behauptete sich in einer bis dahin von Männern dominierten Welt, der Politik...
Eigentlich macht der Film (fast) alles richtig für ein gelungenes Portrait: zwei wunderbare Hauptdarsteller (Jim Broadbent sei hier durchaus dazu gerechnet!), gelungene Bilder (teilweise im dokumentarischen Stil: die Unruhen im Lande unter Thatcher), teilweise überaus gelungene Szenen (etwa der herrliche, arrogante Wutausbruch am Kabinettstisch).
Meryl Streep ist wie immer überzeugend: Man merkt leider gar nicht, dass sie es wirklich ist, da sie durch und durch hinter ihrer Rolle verschwindet. Eigentlich ein Kompliment für sie, wenn das Drehbuch ihr nur ein paar mehr persönliche Szenen auf den Leib geschrieben hätte.
Jim Broadbent räumt in seiner - für ihn typischen - Rolle als alternder, aber doch Kind gebliebener, Ehegatte alles ab: komisch und traurig zugleich stiehlt er seiner bekannten "Ex" (da bereits tot:-) nicht selten die Show.
Kameraarbeit ist ebenfalls außergewöhnlich gut: in edlen Bildern werden uns die Untiefen der englischen Politik präsentiert.
Wieso nun KOMMT DER FILM NICHT SO RICHTIG IN FAHRT?
Bereits angesprochen ist das Drehbuch: hier wird das Augenmerk auf zu viel gerichtet, was streckenweise auch interessant ist (etwa der Angriff auf die Falklandinseln). Es kommt aber der Mensch Margaret Thatcher zu kurz: die Hauptfigur bleibt zu blass am Ende, man erfährt zu wenig über ihr Seelenleben und das ist eigentlich schade für ein Portrait.
Einige Sequenzen, etwa in der Gegenwart (des in Rückblicken erzählten Films), hätten hierfür leicht gekürzt werden können.
Fazit:
Etwas überfrachtet, somit etwas oberflächlich. Dennoch sehenswert, vor allem wegen Broadbent/Streep.

am
Die Streep IST die eiserne Lady. Man mag von der politischen Figur M.Thatcher denken, was man will... Aber die Streep spielt in diesem quasi Lebensbericht der englischen Politikerin einfach grandios. Auch inhaltlich geht der Film an die Nerven... Er erhebt nicht den Anspruch, gesellschatliche Entwicklungen widerzuspiegeln... er zeigt aber in Ansätzen kritische Nebentöne, die den Film auf ein hohes Niveau heben. Zum Glück kein Holywoodstreifen mit saurem Happy End. Anders als J.E.Hoover mit Leonardo d. Caprio erweckt er nicht den sauren Nachgeschmack, etwas anderes zu sein, als ein Film über einen Menschen... den zu betrachten Sinn und Verstand berührt .

am
Wie zu erwarten, ist dieser Film eine "One-Woman-Show" von Meryl Streep. Der Film zeigt in unterschiedlichen Rückblenden das Leben von Lady Thatcher und zeigt als roten Faden ihre Zeit als Demenzkranke vor ihrem Tod. Dem Film gelingt, was ich für undenkbar hielt: die eiserne Lady in ihrer politischen Härte genauso positiv und nachvollziehbar zu zeigen, wie in ihren familiären und emotionalen Momenten. Der Film zeichnet das Leben einer Frau nach, die politisch Maßstäbe gesetzt hat. Aber er driftet nicht ab in einen Dokumentarfilm, trotz einiger Originaleinspielungen, sondern ist eine sehr persönliche und stark gefühlsbetonte Darstellung. Er folgt nicht immer strikt einer chronologischen Reihenfolge, sondern greift verschiedene Themen zu unterschiedlichen Zeiten auf, was den Film spannend und interessant macht. Insgesamt eine grandiose Schauspiel- und Regieleistung. Absolut hervorragend gemacht. Ich hätte etwas mehr Fakten erwartet, aber ich bin nicht sicher, ob nicht genau durch noch mehr Fakten der Flair des Films verloren gehen würde. Daher bin ich insgesamt mit dem Film mehr als zufrieden.

am
Herrliche schauspielerische Leistung und sehr interessante Interpretation der historischen Bedeutung der "Eisernen Lady", welche durchaus auch positive Kritik enthält.

am
Die Leistung von Meryl Streep und der Maskenbildner ist herausragend. Der Film selbst aber leider belanglos.

am
Meryl Streep brilliert in dieser Rolle. Allein ihretwegen lohnt es sich den Film anzuschauen. Die politischen Geschehnisse sind stark verkürzt zu Gunsten der dargestellten aktuellen Lebenssituation der Maggie Thatcher (Halluzinationen, beginnende Demenz). Ich hätte es mir umgekehrt gewünscht, dafür gibt es Punktabzug.

am
Es ist immer schön, wenn ein Film die öffentliche Geschichte vertieft. Wer mehr Geschichte liebt, findet es hier. Mir sind Geschichtedaten oft zu ungebunden, ich vergesse wieder aber durch so einen Film, bleiben sie und ich lerne von den Charakteren, auch wenn sie vielleicht durch den Regiseur verändert werden, der lerneffekt bleibt

am
Gut gemachte, teils Bruchstückhafte und womöglich "etwas" zu unkritisch geratene Biographie.

Setting, Schauspieler, Stimmung, ect. sind aber sehr gut und Meryl Streep ist großartig.

Wem das Thema interessiert, ist hier durchaus richtig.

3,6 Sterne

am
Meryl Streep spielt wie meistens überragend gut. Trotzdem war für mich der Film enttäuschend, wollte ich doch das politische Leben und Wirken von M. Thatcher besser verstehen und gezeigt bekommen. Stattdessen wird das Leben einer alten Frau, die gegen Wahnvorstellungen (ihr verstorbener Mann) kämpft mit gelegentlichen Rückblenden aus ihrem politischen Leben. Daraus häte man 2 Filme machen sollen, einen über die Politikerin und einen über die demenzkranke Frau.

am
'Die eiserne Lady' kann nur an manchen Stellen unterhalten und ist lange kein Meisterwerk an das man sich in Jahren noch erinnern wird. Man hätte einfach mehr aus diesen Film herausholen können, denn vieles bleibt unerzählt. Zu wenig über die Zeit als Premierministerin und zuviel über die heutige Margaret Thatcher und ihre Krankheit. Trotzdem fitte und grandiose Leistung von Meryl Streep, die mit einem großartigen Akzentz heraussticht.

am
Interessant gemachter Streifen, der mich nicht wirklich überzeugt hat.
Das die "eiserne Lady" hart durchgegriffen hat, nicht ausserordentlich beliebt war und dennoch eine klare Linie verfolgte, ist meiner Generation durchaus bewusst.
Der Film zeigt phasenweise auch diese Energie. Aber die Zeitwechsel waren ziemlich krass. Da es sich um ein biografischen Film handelt, kann man überaus darüber wegsehen. Die erste Premierministerin Englands ist aber von Meryll Streep grandios gespielt. Und auch der Maske gebührt ein riesengroßes Lob.
Allein die Gesamthandlung wirkte auf mich ein wenig gestückelt und gehackt. Aber für einen Sonntag-Nachmittag-Film ist dieses Video nicht die schlechteste Alternative.

am
Tja, mir hat der Film nur Phasenweise gefallen, nämlich meistens dann wenn es um das Leben und Wirken der Thatcher geht. Leider geht es ca. Hälfte der Zeit, über die Alsheimererkrankung und den Halluzinationen. Immer dann unterbricht der Film die Spannung und den Ryhtmus. Natürlich ist Meryl Streep aber brilliant und absolut sehenswert.

am
Eine sehr schwierige Rolle die von Meryl Streep wieder einmal brilliant gespielt wurde. Uns hat der Film sehr beeindruckt. Eine Verfilmung von politischen Personen verspricht ja doch hin und wieder sehr trocken zu sein, aber dieser hier lässt keine Langeweile aufkommen, ist sehr interessant und nahe gehend.
Wirklich gut

am
Ich erwartete etwas mehr biographische Elemente, der Film wechselt ständig zwischen der Gegenwart und verschiedenen Gegenheiten aus der Vergangenheit. Das macht es immer wieder schwer, dem Film zu folgen. Auch die Kritik an der Politik von M. Thatcher kommt zu kurz.

Die schauspielerische Leistung von Meryl Streep ist grandios, auch die Leistung ihrer deutschen Synchronsprecherin Dagmar Dempe ist spitze. Dies kann die Schwächen des Drehbuchs jedoch nicht aufwiegen.

am
Merkwürdig: Der Funke springt nicht über. Meryl Streep ist - wie immer - richtig gut. Und dennoch ließ mich der Film relativ kalt. Vielleicht liegt es daran, dass man weiß, was kommt? Vielleicht liegt es daran, dass ihr (verstorbener) Mann ihr in den entsprechenden Szenen manchmal die Schau stiehlt? Immerhin sind das die schönsten Momente der Geschichte. Ob die "Eiserne Lady" wirklich so einen lustigen Gatten hatte?

am
Hat mich nicht überzeugt. Mein Frau war einigermassen begeistert, aber ich fand den Film ziemlich flach. Es ist natürlich nicht leicht einen Plot zu finden, um eine Lebensgeschichte zu verfilmen. Hier ist es meiner Meinung nach wirklich überhaupt nicht gut gelungen. Ohne zu spoilern, will ich sagen, dass mich einige sich dauernd wiederholende Sequenzen schwer genervt haben. Technisch ist das Ganze gut gemacht und auch die Schauspieler sind gut gewählt. M.Streep ist brillant, aber kann den Film nicht retten. Leider unterdurchschnittlich.

am
habe mir mehr erwartet. Irgendwie billig gemacht.

Ständig wird hin und hergesprungen ohne dadurch etwas zu gewinnen. Etwas einheitlicher Strang der alle Zeiten abdeckt wäre besser gewesen und auch die politischen Hintergründe und Kämpfe mit den Gewerkschaften eindrücklicher schildert. Gerade auch im Brechen der Macht der britischen Gewerkschaften liegt ja auch eine gewisse Lebensleistung von Ihr. Egal wie man das jetzt bewertet.

So wird weitgehend der Rentnerteil beleuchtet um Meryl Streep genug Raum zu geben und schauspielerisch gut aussehen zu lassen.

Schade da hätte man viel mehr draus machen können, als ein gefühltes mehr als die Hälfte Streep gebrichlich im Stuhl oder sonst wo zu sehen.

am
Nunja, ich hatte mir hier einiges mehr erwarte,
die Darstellung des Lebens von MT ist ziemlich zerfahren,
das ganze very British, möglicherweise erscheint es mir daher so merkwürdig.

am
Ich habe gewisse Erwartungen an den Film gehabt und wurde leider enttäuscht. Der Film wirkt konfus und ohne Konzepz. Stellenweise war er so langweilig, daß ich fast abgeschaltet hätte, ich habe ihn trotzdem bis zum Ende gesehen. Leider versagt er bei der Darstellung von Margaret Thatcher völlig, sowohl die Betrachtung der normalen Biografie an sich als auch der politischen Karriere. Schon alleine daß er quasi eine Rückblende der alten und mittlerweile demenzkranken M.T. ist, ist ein nerviges Stilmittel und dazu noch mies umgesetzt.
Die ständigen Zeitsprünge mal zur Jugendzeit, dann zur Zeit als Bildungs- und später Premierministerin wieder hin zur Gegenwart mit ihr als alter Frau nerven tierisch und lassen keinen Erzählfluß aufkommen, es fehlt einfach ein roter Faden.
Der Film ist keine Biografie und erzählt auch keine Story, er ist eher eine Collage mit pseudokünstlerischem Anspruch. Die ständigen Auftritte ihres verstorbenen Mannes als Geist hätte man sich echt schenken können, weil sie albern und aufgesetzt wirken. Der Titel des Filmes verspricht mal wieder mehr, als er hält, er heißt zwar "Die eiserne Lady"(auch im Original "The Iron Lady") bezugnehmend auf ihren Spitznamen, jedoch sieht man zu wenig aus ihrer Zeit als "eiserne Lady", dafür zuviel als altersschwache Frau, die nicht mehr klar bei Verstand ist. Das ist weder unterhaltend noch hat es erzählerischen Wert. Ihre frühe politische Karriere wird nur kurz angeschnitten, gewisse Teile sogar komplett übersprungen.
Der Film ist oberflächlich und künstlerisch wertlos. Er hat weder Inhalt noch weiß er zu unterhalten. Meryl Streep spielt zwar wie gewohnt ausdrucksstark und gut, trotzdem kann ich für dieses Machwerk nur einen Punkt vergeben. Von mir keine Empfehlung!

am
Ich hatte gedacht mann erfährt mehr über die 70er 80er Jahre in UK aber dem war nicht so. Diese Jahre sind sehr interesannt und wer mehr erfahren will dem empfehle ich den Film Sex Pistols - The Filth and the Fury Die Wahrheit über die wichtigste Punkband der Welt. Hier wird mehr über die 70er in UK gezeigt.

am
Der Film war wirklich glanzlos. Leider, hatte mir mehr erwartet. Bis auf wenigen Ausschnitten wurde die gesamte historische und politische Rückblende "vergessen". Deshalb nur 2 Sterne.

am
Nach "The Queen" mit Hellen Mirren war ich voller Vorfreude auf diesen Film! Leider ist dieser erheblich schlechter als ich erwartet habe. Er zeigt nicht die harten und wichtigen Tagen der M.T. sowie deren Aufstieg sondern viel mehr deren Niedergang als alte, schwache und verwirrte Frau!

Der Regisseur muss M.T. gehaßt haben (oder er ist ein Stümper)!

am
Die erste halbe Stunde ist ein wenig langweilig. Die biografischen Szenen, die ihren Werdegang beschreiben und ihre politische Karriere fand ich ok. Aber ob das grad ein Oscar sein musste. Für Schminke und Frisur gibt's bestimmt einen Oscar, aber für die schauspielerische Leistung. naja.
Die eiserne Lady: 3,1 von 5 Sternen bei 382 Bewertungen und 27 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Die eiserne Lady aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit Meryl Streep von Phyllida Lloyd. Film-Material © Concorde Filmverleih.
Die eiserne Lady; 6; 05.07.2012; 3,1; 382; 0 Minuten; Meryl Streep, John Scott, Adam Nowell, Martin John King, Russell Balogh, Harry Lloyd; Drama;