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Feuchtgebiete
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Feuchtgebiete

Mach dich bereit für Helen.

Deutschland 2013


David Wnendt


Carla Juri, Meret Becker, Axel Milberg, mehr »


Drama, Deutscher Film

2,2
319 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


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Feuchtgebiete (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 105 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Musik-Video, Trailer
Erschienen am:31.01.2014
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Feuchtgebiete (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 109 Minuten
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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Featurette, Making Of, Entfallene Szenen, Musik-Video, Bildergalerie, Trailer
Erschienen am:31.01.2014
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Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
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Handlung von Feuchtgebiete

Sie experimentiert beim Masturbieren gern mit Gemüse. Körperhygiene ist ihrer Ansicht nach weit überschätzt. Sie provoziert ihre Umwelt, indem sie ganz unmädchenhaft ausspricht, was andere nicht einmal zu denken wagen: Das ist Helen Memel. Helen (Carla Juri) ist eine Herausforderung für ihre geschiedenen Eltern (Meret Becker und Axel Milberg) und wünscht sich doch nichts sehnlicher, als eine wiedervereinte Familie. Geborgenheit findet sie nur bei ihrer Freundin und Blutsschwester Corinna (Marlene Kruse), mit der sie kein gesellschaftliches Tabu auslässt. Als Helen sich eines Tages bei einer missglückten Intimrasur verletzt, muss sie ins Krankenhaus. Dort ist sie nicht nur für Chefarzt Prof. Notz (Edgar Selge) ein ungewöhnlicher Fall. Ihr ungestümer Witz und ihre Wahrhaftigkeit machen sie zu einer Sensation im ganzen Krankenhaus. Helen wittert die Chance, ihre Eltern am Krankenbett wieder zu vereinen und findet in ihrem Pfleger Robin (Christoph Letkowski) einen Verbündeten, dem sie dabei gehörig den Kopf verdreht...

Charlotte Roches Roman 'Feuchtgebiete' - der Skandal-Bestseller, der sich alleine in Deutschland über 2,5 Millionen mal verkaufte - ist das wunderbar wilde Porträt einer jungen Frau, die versucht, ihre Lebensgier zu stillen und ihren Platz im Leben zu finden. Regisseur David Wnendt ('Kriegerin' 2011) und seinem Produzenten Peter Rommel, vierfacher Deutscher-Filmpreis-Gewinner, ist mit der Verfilmung des polarisierenden Romans ein visuelles und erzählerisches Meisterstück geglückt, ein provokanter erotischer Film, der keinen kalt lassen wird. Mit entwaffnender Direktheit verkörpert Carla Juri (Berlinale-Shooting-Star 2013) die Hauptfigur Helen, sie wird mit ihrer Darstellung zur Leinwand-Entdeckung des Kinojahres. Ihr gelingt es, dass Helen trotz aller Tabubrüche nicht eine Sekunde ihre Unschuld verliert. Helens verkorkst-egomanische Eltern spielen Meret Becker ('Kokowääh') und Axel Milberg ('Almanya - Willkommen in Deutschland'), als Helens beste Freundin ist Marlen Kruse zu sehen, als Krankenpfleger Robin Christoph Letkowski ('Parkour'). In weiteren Rollen spielen Peri Baumeister ('Russendisko'), Edgar Selge ('Das Experiment') und Harry Baer. 'Feuchtgebiete' ist eine Produktion der 'Rommel Film', in Koproduktion mit dem ZDF, gefördert mit Mitteln von Medienboard Berlin-Brandenburg, Filmförderungsanstalt, Deutscher Filmförderfonds und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Film Details


Feuchtgebiete / Wetlands


Deutschland 2013



Drama, Deutscher Film


Literaturverfilmungen, Sexualität, Krankheit, Emanzipation, Scheidung, Skateboard, Krankenhaus, Deutscher-Filmpreis-nominiert, Adoleszenz, Eltern-Kind-Konflikt



22.08.2013


944 Tausend


Darsteller von Feuchtgebiete

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am
Während die Romanvorlage sowohl eine sprachliche, wie auch eine gewisse feine metaphysische Gabe hat, ist die Verfilmung dagegen komplett mißlungen und daher auch absolut überflüssig. Aus dem wirklich guten Lesestoff entwickelten die Macher einen billigen Coming-of-Age, bzw. Teenie-Streifen, den man als Zuseher, mit dem Wunsch nach Niveau, absolut links liegen lassen sollte. Wenigstens ordentliche Schauspieler erarbeiten 1,80 Hämorrhoiden-Sterne im Krankenhaus.

am
Stinklangweilig-Keine Ahnung was uns dieser Film sagen will.Habe mir etwas mehr davon versprochen,verstehe auch den Hype nicht,der um den Film gemacht wurde.Mein Tip:Finger weg!!

am
Ein "viel Lärm" um nichts Film! Super übertrieben, langweilig und Unsinnig! Die Hauptdarstellering kommt nervig und unsympathisch rüber! Man man nicht gesehen haben! Probierts vielleicht mit dem Buch?!

am
Ich kann mich zqmd9wj4 nur anschließen : Langweilig. Wer allerdings auf ekelige Dinge steht, wird auf seine Kosten kommen.

am
Ich hatte das Buch auch schon gelesen, fand aber der Story als Film gut umgesetzt. Mir kam der Film nicht so schockierend vor wie mancher mir gesagt haben, aber ich bin hart im nehmen. Mir hat's gefallen.

am
Sehr langweilig und größtenteils total überzogen. Lohnt sich nicht für einen Film-Abend, größtenteils einfach schnöde und wie ein Kaugummi. Teilweise ekelt man sich dann auch noch.

am
Diesen Streifen kann man mit einem Wort einfach zusammenfassen : EKELHAFT !!! Bloß die Finger weg !!! :-/

am
"Feuchtgebiete" ist ein innovativer und gewollt provokanter Film. Den Roman habe ich nicht gelesen, der Streifen steht jedoch sehr gut für sich selbst. Die gegen die gesellschaftliche Norm gerichtete Umsetzung der Story liefert gute Ansätze und wird visuell interessant präsentiert. Die Kameraführung ist richtig innovativ und der Schnitt weiß zu gefallen. Durch den Streifen zieht sich eine feine Ironie, es wechseln sich wirklich ekelhafte Szenen mit humorvollen Momenten ab und es kommen auch dramatische Züge zur Geltung. Die Musik unterstreicht die Stimmung des Films recht gut und die Darstellerriege liefert ordentliche Leistungen ab, allen voran natürlich Hauptdarstellerin Carla Juri.

"Feuchtgebiete" ist ein interessant inszenierter Film mit guten visuellen Ideen. Neben dem weitestgehend funktionierenden Humor, lässt sich hier natürlich ein gewisses Ekelgefühl nicht vermeiden, skandalös ist das Ganze aber nicht wirklich.

7 von 10

am
Ekel hier und Ekel da, "Feuchtgebiete" geht einfach nur locker und offen mit Tabuthemen oder unangenehmen "Pfuibereichen" um, dabei wird "Hygienefreaks" ordentlich auf die Füße getreten und unverblümt aber auch natürlich das ausgesprochen und verbildlicht was die Mehrheit so abstoßend findet. Offen bleibt die Frage wer braucht sowas? Wer möchte wissen wie unhygienisch ein Mensch sein kann? Wieso ekeln wir uns überhaupt vor unseren Körper und deren Ausscheidungen? Ich persönlich finde der Film regt ein bisschen zum nachdenken an, aber das Gesellschaftsniveau möchte nicht wissen wie unhygienisch ein Mensch sein kann, für das gepflegte Publikum erscheint das alles natürlich widerlich und abstoßend, aber das möchte man ja auch hauptsächlich erreichen, der Film soll empören und ekeln, dabei wird eigentlich nur eine Familientragödie kaschiert. "Feuchtgebiete" nimmt sich selber nicht so ernst, und geht mit Ekelthematiken sehr offen und direkt um, und möchte das was wir ablehnen und abstoßend finden ins lustige ziehen. Wer es mag, wird unterhalten. Wirkt fast schon provozierend aber erscheint in seiner Machart nervig, unangenehm und größtenteils langweilig. Für das erwachsene Publikum keine Bereicherung. Ein authentischer Film, der den Hygienewahnsinn entgegentritt. Ich habe das Buch von Charlotte Roche nicht gelesen, da ich mich eigentlich für solche Ekelliteraturen mit dem Inhalt "Ergründung des Körpers und seinen dazugehörigen Sekreten" nicht wirklich interessiere, wurde deswegen vom Film nicht sonderlich vom Hocker gerissen, und bin auch relativ überrascht das man das Buch als Skandal deklariert. Ich kann jetzt keine Zusammenhänge zwischen Buch und Film ziehen, aber die verbale offenheit der Hauptdarstellerin wird zum Hauptbestandteil, so wie es offenbar auch im Buch verdeutlicht wird, geht man hier sehr offen mit dem eigenen Körper um, ohne verklemmungseffekt. Der ein oder andere Lacher ist sicherlich dabei, und für eine deutsche Produktion ist die Filmumsetzung des Skandalromans durchaus gelungen. David Wnendt hat es geschafft, die Romanvorlage zu adaptieren und sie ebenbürtig in einen tollen Film zu übertragen.

Eigentlich sehr anspruchslos und mit wenig Mitteln zusammengeschustertes "Ich nehme Hygiene nicht so wichtig" Filmchen, das an sich nichts neues offenbart oder zeigt, sondern der verklemmten Massenkultur verbal ordentlich die Anushaare epiliert. Ja wörtlich nehmen, denn auf solch einer provokanten Art baut der Film auf. Die Zuschauer die sich für diesen Film entscheiden müssten eigentlich wissen was sie erwartet. Relativ obszön, pervers und nicht durch die Blume ausfallendes und provokantes Kino das auf giftige Dialoge setzt und sich durchgehend gegen Moralvorstellungen stellt. Inhaltlich natürlich nicht besonders bereichernd, nicht jeder interessiert sich für aneinanderhängende kurze Vaginal und Analgeschichten. Ich denke man sollte einen Bezug zum Buch haben um irgendwie einen Sinn im ganzen zu sehen, für mich war das größtenteils zu unwichtig dargestellt. Sicherlich kein Film den man sehen muss und auch nichts was man sich antun sollte! Nüchtern betrachtet nicht besonders brauchbar, ein abstecher in die skurrile welt der sexuellen seltsamkeiten machen sicherlich viele durch, was soll also am gezeigten so schrecklich sein? Man begegnet täglich solchen Menschen, auch wenn es einem vielleicht nicht direkt auffällt, vielleicht empört die Offenheit der Hauptdarstellerin nur deswegen weil sie das ausspricht was sich die Mehrheit nicht traut. Verbale Ausrutscher, ekelige Schilderungen und niveaulose Offenbarungen aber auch leichte Familienkritik macht sich breit. "Feuchtgebiete" überschreitet nicht zwingend grenzen, der Umgang mit dem eigenen Körper ist jedem selbst überlassen, der Film spaltet das Publikum, und soll die empören und schockieren "die sich wehemennt gegen die Natur ihres Körpers auflehnen". Eigentlich nichts neues, eine übliche Coming-Of-Age-Komödie mit verbalen Spitzen und verkorkster Familiendramatik im Hintergrund. Optisch aber auch musikalisch gut produziert, so muss deutsches Kino aussehen. Der Film lebt einzig und allein durch den Hauptcharakter "Helen" die von einer stark aufspielenden Carla Juri verkörpert wird. Der restliche Cast passt sich ganz gut an, kann sich aber nicht besonders hervorheben. Eigentlich ein sinnloser Film, der nur für die Sinn macht die das Buch metaphorisch verinnerlichen möchten, der Rest wird sich ekeln oder langweilen. Anspruchsloser Teenagerfilm mit einem grandiosen Erzählstil!

Fazit : So symphatisch Helen auch sein mag, so nervig sind ihre Dialoge auch. Eine eher ambivalente Rolle die Im großen und ganzen defizite in der Kindheit zum Störbild manifestiert. Carla Juri passt ideal in die Rolle und spielt ausgezeichnet. Die Rückblicke als Nebengeschniss sind etwas langweilig, aber ich war von der Erzählweise und der Hauptprotagonistin doch recht gepackt, ansonsten empfand ich das Geschehen eher belanglos und größtenteils auch albern. Für Leser des Buches sicherlich empfehlenswert, für alle anderen ist dieses niveaulose Kino, eher ein bisschen zu Obszön und provokant, aber auch zu identifikationslos. Es ist eher eine Art Selbstfindung, gemischt mit Sexualität und abgerundet mit ekelerregenden Phasen, die sich aber im Rahmen halten. Habe mir mehr ablehnung erhofft. Vernünftige Nebendarsteller, unterhaltsam gespielt, kurzweilig erzählt und schön gefilmt. Wer mit Obszönität und Perversion keine Probleme hat, wird an "Feuchtgebiete" seinen spaß haben. Für Etepetete Menschen ist das Buch aber auch der Film ein Schlag ins Gesicht. Somit bleibt jedem selbst überlassen was er vom Inhalt hält. Generell sollte man einen Bezug zur Hauptfigur haben, sonst macht das alles keinen großen Sinn. Für deutsche Verhältnisse gut produziert aber das Budget hätte man definitiv in andere Filme hineininvestieren können, das ein Buch von Charlotte Roche mit ekelerregenden offenbarungen so viel Aufmerksamkeit geschenkt bekam war mir schon etwas idiotisch, das man sowas jetzt auch noch verfilmen muss, finde ich etwas übertrieben und unnötig, da der Inhalt auch nicht Massenkompatibel ist. Anstrengend inszeniert aber eine gute Literaturverfilmung.

am
Wenn man vor seinem eigenen Körper und dessen Feuchtgebieten Ekel hat, dann kommt einem dieser Film krank vor.
Hat man dagegen ein natürliches Verhältnis zu seinem Körper, seinen Ausscheidungen und dem Wunder, das in ihnen liegt, dann wird man von Feuchtgebieten sein Vergnügen finden.
Und wer seinem eigenen Körper - oder dem seiner Partnerin - vielleicht ambivalent gegenüber ist, der wird vielleicht danach gelassener - weniger "krank", weil die Natur annehmend - werden.
Ansonsten fand ich die schauspielerische Leistung der Hauptdarstellung absolut hohes Kino. Und ich fand den Film so gut, dass ich ihn mir sicherlich auch noch mal auf DVD anschauen werde.
PS Ich erlaube mir nicht das Urteil, was Menschen brauchen oder nicht brauchen. Letztendlich sollte sich jeder selbst sein/ihr subjektives Urteil machen.
Dafür sollte man dem Film aber auch die Chance geben, ihn mit einer offenen Haltung anzusehen.

am
Der Film versucht sein Bestes, aber das Buch war besser. Eigentlich wird das normal Menschliche (wenn auch manchmal übertrieben) dargestellt und wer verklemmt ist oder mit solchen Themen Schwierigkeiten hat, sollte die Finger davon lassen. Ansonsten ruhig ausleihen und mal berieseln lassen, aber nicht unbedingt beim Essen anschauen. Knapp 3 Sterne von mir!

am
Hallo!!!
Ich hab mir echt viel von diesem film versprochen...
Leider wurde ich total entäuscht ich war so gelangweilt das ich die Sekunden gezählt hab!!!
Besser wegschaun... sorry

am
Schwachsinn hoch 10. Wie krank muss man sein? Unter einem Film stelle ich mir was anderes vor. Das braucht kein Mensch.
Feuchtgebiete: 2,2 von 5 Sternen bei 319 Bewertungen und 13 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Feuchtgebiete aus dem Jahr 2013 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Carla Juri von David Wnendt. Film-Material © Majestic.
Feuchtgebiete; 16; 31.01.2014; 2,2; 319; 0 Minuten; Carla Juri, Meret Becker, Axel Milberg, Edgar Selge, Christoph Letkowski, Marlen Kruse; Drama, Deutscher Film;