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Harry Potter und der Halbblutprinz
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Harry Potter und der Halbblutprinz

Harry Potter und der Halbblutprinz

Dunkle Geheimnisse offenbaren sich.

Großbritannien, USA 2009 | FSK 12


David Yates


Daniel Radcliffe, Michael Gambon, Jim Broadbent, mehr »


Fantasy

3,5
1373 Stimmen


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Harry Potter und der Halbblutprinz (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 147 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Italienisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:20.11.2009

Blu-ray

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Harry Potter und der Halbblutprinz (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 153 Minuten
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Erschienen am:20.11.2009

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Harry Potter und der Halbblutprinz (4K UHD)
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Erschienen am:06.04.2017
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Erschienen am:20.11.2009

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Harry Potter und der Halbblutprinz in HD
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Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:20.11.2009
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Als sich Lord Voldemorts Faust immer enger um die Welt der Muggels und der Zauberer schließt, ist auch Hogwarts nicht mehr so sicher wie früher. Harry Potter (Daniel Radcliffe) vermutet die Gefahr in der Burg selbst, doch Dumbledore (Michael Gambon) konzentriert sich eher darauf, Harry auf die Entscheidungsschlacht vorzubereiten, die nun bald bevorsteht. Gemeinsam suchen sie nach einer Strategie, mit der sich Voldemorts Verteidigungslinien durchbrechen lassen. Zu diesem Zweck engagiert Dumbledore seinen alten Freund und Kollegen Horace Slughorn (Jim Broadbent), der offenbar über entscheidende Informationen verfügt. Trotz der drohenden letzten Auseinandersetzung knospen in Harry, Ron (Rupert Grint), Hermine (Emma Watson) und ihren Mitschülern romantische Gefühle. Während alle Welt verliebt ist, bahnt sich eine Tragödie an, die Hogwarts unwiderruflich verändern könnte.

Film Details


Harry Potter and the Half-Blood Prince - Dark secrets revealed.


Großbritannien, USA 2009



Fantasy


Literaturverfilmungen, Zauberer, Sequel, Bücherhelden, Jugendfilme, Oscar-nominiert, J.K. Rowling



16.07.2009


6.1 Millionen



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am
Der Film ist der schwächste der Reihe, was aber nicht zuletzt auch nicht wenig mit der Buchvorlage zu tun hat. Der Halbblutprinz ist auch als Buch mehr ein Brückenbuch zwischen den ersten Teilen und dem Finale im siebten Band. Vieles wird erklärt, vieles verändert sich, dabei kommt die Spannung dann leider ein wenig zu kurz. Nichtsdestotrotz war der Film unterhaltsam, da er mit viel Witz ausgestattet wurde, aber es verwundert doch etwas, dass man so viel Zeit auf die Entwicklungen der Teenager-Beziehungen verwendet hat, und damit das Finale auf dem Turm nachher ziemlich kurz abgehakt wurde. Da ist das Verhältnis leider ein wenig misslungen. Insgesamt kein langweiliger Film, der aber seine Prioritäten ziemlich anders setzt als es das Buch getan hat. Da wäre vielleicht mehr möglich gewesen.

am
Ich bin wahnsinnig enttäuscht von diesem Film.Hatte ihn im Kino verpaßt und mir dann sofort auf DVD gekauft.Schade ums Geld.Das Buch ist so spannend und überhaupt nicht langweilig,aber die Umsetzung....
Der absolut schlechteste HP-Film.Aktionen,die man hätte weglassen können wurden langatmig in die Länge gezogen und andere,die für den Film eigentlich wichtig sind,einfach stark gekürzt,oder ganz weggelassen.
- Luna findet Harry im Zug???
-Harry verletzt Draco und es passiert nichts?Keine Strafe,kein wütender Snape?
-Der Kampf in der Schule?Wo war der?
- und so weiter und so weiter
Nee,schade......

am
Also ich weiss ja nicht welchen Film meine Vorschreiber gesehen haben (@Cellardoor), aber die Umsetzung de sBuches war relativ mies, es gab eine Szene die im Buch gar nicht vorkam und allgemein war der Fil einfach langweilig. Ich mein das die Bücher eh besser sind ist klar...und das die Umsetzung immer etwas hing- ok. Aber so mies wie der Teil war noch keiner. Und langweilig isser, so langweilig. Erst in den letzten 20 min komtm ein bissel SPannung auf- und dann isser aus.
Ich hab mich so auf den Film gefreut und versteh ehrlich nicht wieso de rFilm hochgelobt wurde...aber ok Geld werden sie damit machen.....

Fazit: der mieseste Teil bisher

am
Keine Ahnung warum man die Altersbeschränkung nicht doch auf 6 Jahre gelassen hat.
Obwohl der Film relativ lang war, ist es mir unbeschreiblich, wie man so viel rauslassen und dafür sogar neue Szenen reinbringen konnte. Der ganze Film ist eine Aneinanderreihung von kaum zusammen hängenden Szenen nur um möglichst viel in der Zeit reinzubringen. Leider waren gerade die Sequenzen nicht dabei auf die ich mich gefreut hatte (Quidditch, der Kampf am Ende und die ausführliche Beschreibung von Ginnys und Harrys Beziehung).
Evt hätte man auch hier 2 Teile drehen müssen. Der Aussage eines Regisseures, er lehne die Aufgabe HP zu drehen ab, weil es zu einfach sei, muss ich vehement widersprechen. Diesen Film hätte jeder andere nur besser drehen können.
Den Kindern wirds gefallen, keine Frage, aber schade was man aus diesem Film noch alles hätte raus holen können. Bleibt nur auf ne Extended version auf DVD zu hoffen.
Fazit: Bisher der schlechteste aller Filme.

am
Gähnende Langeweile in ewiger Dunkelheit...
das sagt eigentlich schon das Wesentliche. Dazu kommen Handlungssprünge, Weglassungen, Wiederholungen und so weiter und so weiter. Man spart sich besser die Zeit und das Geld für solche Filme.

am
Die Harry Potter-Filme werden immer schlechter. Oder es komtm mir nur so vor und es liegt daran, dass es sich doch irgendwie alles immer wiederholt. Gleiche Szenerie, gleiche Schauspieler, gleiche Zauberei. Die ersten Filme waren noch spannend....alle Folgenden wurden für mich immer und immer langweiliger. Schade.

am
sorry herr potter und konsorten, das war nichts mit diesem fim.
habe die bücher nicht gelesen, meine freundin aber, und wenn die schon sagt das es der schlechteste aller potter filme dann glaube ich ihr.
habe alle filme sonst gesehen von harry potter, kann also nicht vergleichen zwischen film und buch, nur zwischen film, und da muss ich sagen das der film langweilig ist, die haben den zauber raus genommen, liegt es vielleicht daran das alle schauspieler erwachsen geworden sind?
keine ahnung, der film war langweilig weil der harry potter flair gestrichen worden ist der letzten filme, und unnötig in die länge gezogen.

am
Habe mir mehr von denn Film erwartet. Schon der Anfang stimmt
nicht mit denn Buch überein und wo er dann beim Weihnachtsfest
ist sind sie vom Buch komplett abgeschweift wo ich mich
frage wie sie denn ersten Teil vom siebten Buch Drehen. Denn
da Heiraten Bill und Fleur beim Haus der Weasley`s das im sechsten
teil jetzt zerstört wurde. Auch der Schluss ist im Film sehr
schlecht gewesen denn im Buch ist viel mehr Action angesagt und
wenn sie es so wie im Buch gedreht hätten währe es besser gewesen.
Fazit: War es nicht wert ins Kino zu gehen hätte man warten können
bis er auf DVD erscheint.

am
Tödliche Langeweile in Potter-Optik.
Ödness auf höchstem Niveau! Eine Stunde Redundanz, Luftfußball (gähn), Zauberladen (nochmal gähn), Fotos, die sich bewegen (...na Ihr wisst schon)
...kann auch nicht jeder.

am
Das große Finale rückt immer näher und "Harry Potter und der Halbblutprinz" macht daraus auch keinen Hehl, denn anstatt große Kämpfe zu zeigen fixiert sich Teil sechs der Zauberlehrlingssaga lieber auf die Liebeleien zwischen den Zauber-Teenies und vergisst dabei über weite Teile die eigentlich spannende Handlung voran zu treiben. Überaus schade, denn wenn es im sechsten Teil endlich einmal spannend wird, dann beweist Regisseur David Yates wie man packende Atmosphäre erzeugt. Allerdings sind diese Szenen zu selten und meist zu schnell vorbei. Dem Halbblutprinzen bleibt aber zumindest noch das Original Potter-Flair. Sei es wenn der Schriftzug dunkel, bedrohlich über die Leinwand schwebt, der Hogwarts Express durch das satte englische Grün dampft oder aber sich die drei Freunde mit Schulproblemen auseinandersetzen müssen, fast so als ob es keine Dementhoren und Todesser gäbe. Genau dann kann man sich gemütlich in den Sessel lümmeln, weil einem dieses altbekannte, wohlige Gefühl umgibt, aber damit rettet sich "Harry Potter und der Halbblutprinz" gerade eben so über den Muggel- Durchschnitt. Wahre Magie sieht anders aus.

am
„Bei ihm ist der echte Horcrux, es war also alles umsonst.“
„Ron sagt, er kommt damit klar, mit dir und Ginny, aber wenn er dabei ist, musst du dich zurückhalten.“
„Ich komme nicht zurück, ich muss beenden, was Dumbledore angefangen hat.“

Diese letzte Szene ist symtomatisch für den ganzen Film. Von der ernsten Hintergrundgeschichte wird plötzlich abgeschweift auf die Liebesbeziehungen, und sofort wieder zurück.

Ja, nun ist es also passiert, was Kritiker und Abneiger von Harry Potter schon vor Jahren prophezeiten, aus den Geschichten um den Zauberschule wurde eine Teeniekomödie.
Dabei ist die Welt um Harry Potter seit dem Finale von Teil 4 doch viel düsterer geworden als in den knallbunten, jungen Jahren, als „Voldemort“ noch ein verbotener Begriff und ein Mythos war.

Die Zeiten haben sich geändert, vor allem in den Filmen ist der schulische Alltag in den Hintergrund gerückt, Abenteuer und Politik standen seit dem großartigen „Gefangenen von Askaban“ im Vordergrund. Die aktuelle Verfilmung schraubt hier wieder einen Gang zurück, und ist auf eine andere Art vom Kinder- zum Jugendfilm mutiert. Vom Unterricht sieht man weniger als sonst, wichtiger als ihre Noten sind den Schülern ihre Liebesbeziehungen. Hermine steht offen zu ihrer lange Zeit unterdrückten Liebe zu Ron, ebenso wie Ginny zu ihrem ewigem Schwarm Harry.
Allerdings liegen dazwischen einige Hindernisse die es aus dem Weg zu räumen gilt. Kamen die Vorgängerfilmen mit Andeutungen und kurzen Gesten aus, um die Liebesdinge der drei Helden zu regeln, gibt es hier offene Schlagabtausche um die Gunst unserer Helden. Obwohl vor allem Hermine-Darstellerin Emma Watson zeigt das diese gar nicht nötig gewesen wären. Sie versteht es mit kleinen Gesten dem Zuschauer ganze Geschichten zu erzählen. Schade das sie nach dem Ende der Reihe der Schauspielerei den Rücken kehren will.

Die Wahl von David Yates als Regisseur des fünften Harry Potter- Films war nicht gerade unumstritten. Ich habe ihn damals verteidigt, fand die Umsetzung wirklich gelungen, sie hatte eine gute Atmosphäre und spiegelte schön den Wandel der Geschichte von der Schule in die Politik der Zaubererwelt wieder.
Dieses Mal fällt mein Urteil über David Yates nicht so positiv aus, bei weitem nicht!
Hier fehlt die eigentliche Geschichte, der rote Faden. Die vier Handlungsstränge (Slughorn, Erinnerungen von Tom Riddle, Malfoys Auftrag und die Liebesgeschichten) wechseln sich wahllos ab, einige Szenen hätten man einfach austauschen können, es wäre egal gewesen.
Das kann man natürlich auch dem Drehbuchautor ankreiden, aber Steven KLoves hat es bei den ersten vier Teilen jeweils verstanden eine Struktur in die Geschichten zu bringen. Beim „Feuerkelch“ z.B. trennte er die Handlungsstränge um das Turnier und den Ball komplett voneinander, was dem Verständnis des Filmes gut tat.
Allerdings übertrieb er es auch dort schon mit der Fixierung auf die zwischenmenschlichen Aspekte, ein Fauxpas den er hier auf die Spitze treibt. Den hier ist das Thema Liebe nicht nach einiger Zeit abgeschlossen, sondern von permanenter, störender Präsenz. Ein ewiges Hin und Her, über das man vergisst worum es eigentlich geht, aber was ist das? Der Titel gebende Halbblutprinz? Kaum, er ist fast nur eine Randnotiz, und die Auflösung extrem kurz gehalten. Wichtiger sind da schon die Auswirkungen, die das Buch des Halbblutprinzen hat. Er sorgt dafür das Harry zum Liebling des neuen Zaubertranklehrers Horace Slughorn (Jim Broadbent) wird. Und dies bringt Harry seinem eigentlichem Ziel, dem Lehrer eine Erinnerung über Voldemort zu entlocken, deutlich näher. Diese wiederum ist der Schlüssel um Voldemort töten zu können. Hier deutet sich also an, das sich die Reihe um Harry Potter dem Ende entgegen neigt, das es einen Weg zum endgültigen Sieg gegen das Böse gibt. Somit steht am Ende des Films auch schon fest, worum es im Wesentlichen im nächsten Band gehen wird, aber zurück zum aktuellen Teil.

Den es gibt ja noch mehr zu erzählen, was David Yates wahllos miteinander verwoben hat. Harrys ewiger Widersacher Draco Malfoy hat von Voldemort höchst persönlich einen Auftrag erhalten, an dem der junge Zauberer ganz schön zu knabbern hat. Tom Felton stellt diese Zerissenheit beeindruckend dar.
Er repräsentiert hier das Böse, ehe am Ende die Todesser in die Schule kommen. Zwar treten diese schon zu Beginn des Filmes auf, allerdings als namenlose Gestalten, die mal kurz eine Brücke zerlegen. Hier passt die Stimmung des Filmes noch zur Lage.
Man erinnere sich an die Geschehnisse des vorherigen Teils: Voldemort ist wieder da, es gab einen Massenausbruch aus dem Zauberergefängnis, die Welt der Zaberer befindet sich in einem offenen Krieg. Zu Beginn des „Halbblutprinzen“ will Yates uns mit dem Angriff auf die Milleniumbrücke und die Winkelgasse daran nochmal erinnern, ehe dies in den Hintergrund gerät. Zwar filmt er vieles sehr düster, aber leider versucht er zwingend eine kinderfreundliche Komponente in den Film einzubauen. Professor Slughorn wandelt zwischen witzig-chaotisch und lächerlich, Ron hatte wieder seine spaßigen Momente, die mehr nervig als lustig sind, und an jeder Ecke lauert irgendwo eine humoristische Einlage die die Kinder erfreuen soll. Ablenken soll, von dem was auf sie zukommt. Die letzte halbe Stunde ist sehr düster, hat annährend gruselige Momente, und ist vor allem spannend. Leider ist sie nach dem dramaturgischen Höhepunkt auch schnell vorbei. Gut, der ist so bewegend, das man als echter Potter-Fan gar nichts mehr sehen möchte, aber der Film kriegt zu schnell die Kurve zu seinem, im Vergleich zum Roman deutlich positiveren Ende.

Das offensichtliche Hauptproblem des Films ist es das David Yates sich nicht traute die Reifung der Reihe vollkommen abzuschließen. Der sehr hohe Anteil der Beziehungsgeschichte(n), und die sehr vielen Gags, sind nur Belege dafür, das er den Film bewusst kinderfreundlich machen wollte. Andererseits wollte er der Vorlage gerecht werden, und inszenierte alles in recht düsteren Farben, stellt die Bedrohung durch die dunklen Zauberer dar, und scheute nicht, sogar Angriffe durch Todesser gegenüber der Vorlage hinzuzufügen. Leider ist es genau dieser Spagat, der „Harry Potter und der Halbblutprinz“ zu einem seltsamen Erlebnis macht. Ständig zwischen Lachen und Gruseln hin und her zu schwenken, übersteigt einfach das Gefühlsmanagement des durchschnittlichen Harry-Potter-Anhängers. Soll ich mich am Ende freuen, das Harry mit Ginny eine Freundin gefunden hat, die schon seit Jahren für ihn schwärmt, und das Hermine und Ron sich ihre Liebe eingestanden haben, oder soll ich um den Verlust eines der wichtigsten und sympathischsten Charaktere der Reihe trauern? Am besten bete ich!
Darum das David Yates nicht das Finale der Reihe inszeniert. Da das aber wohl schon ziemlich sicher ist, lese ich wohl einfach nochmal das Buch, ich befürchte, da habe ich mehr davon.

am
Langsam nutzt sich der Stoff um Harry Potter ab, vor allem wenn solche "Gastauftritte" wie die von Gary Oldman rar werden.

Die Teenager Liebeleien sind teilweise ganz witzig, nerven aber über die gesamte Länge des Films gesehen.

Vermutlich der schwächste Teil der Reihe...

am
Ich bin ebenso enttäuscht wie die anderen. Insgesamt schade ist, dass die Tatsache, dass das mal ein Buch für Kinder war, völlig verloren gegangen ist. Außerdem wird sich kaum noch an das Buch gehalten und völlig unbegreifliche Dinge hinzu erfunden. Wahrscheinlich soll hier Spannung erzeugt werden, was aber völllig misslingt. Da hätte man die Filmzeit auch für Ereignisse aufwenden können, die sich an das Buch halten und Nichtleser trotzdem die Chance geben, zu verstehen, wie was warum geschieht. Ron und Hermine verkümmern fast zu Nebendarstellern. Schade, das war für mich ein Fehlschuss. Ich hoffe, der letzte Teil wird wieder deutlich besser.

am
Wir kommen gerade aus dem Kino, welches wir voller Erwartungen betraten..
Sorry, aber das war eher enttäuschend, langatmig und langweilig.
4, gar 5 Sterne sind hier einfach nur unangebracht und werden meiner MEinung nach aus einer Harry Potter-Grund-Euphorie verteilt.
Neugierig auf den letzten Teil macht diese Fortsetzung bestimmt nicht.
Klar ist er mit modernsten Techniken entstanden, wie man es von den Harry P. Filmen gewohnt ist, nur wurde bei der Story-Umsetzung reichlich gespart.
Spannung kommt eher selten auf.
Im Mittelpunkt stehen kindische Liebesgeschichten, welche zwar teilweise witzig darsgestellt sind, aber leider dem Film den Zauber nehmen. Der Fokus richtet sich großteils auf uninteressante Handlungen. Ich dachte jetzt wirds dunkler, noch spannender und düsterer als der vorige Teil.. :D
Wir hoffen dennoch, dass das Finale auf eine mitreißenderen Weise interpretiert wird.

am
Ein mieser Abklatsch des Buches, Dumbeldores Tod komplett nichtssagend dargestelt und emotionslos erzählt. Auf Teufel komm raus verdüstert und auch die Beziehung und das Dilemma um Snape komplett außen vor gelassen. Schade.

am
Ich bin maßlos enttäuscht vom 6. Teil!! DIe Regisseure der ersten beiden Filme hätten diesen hier bedeutend besser hingekriegt als David Yates. Meiner Meinung nach wurden die Teenie-Romanzen deutlich überbewertet und dafür sehr wichtige Szenen aus dem Buch einfach weggelassen!! Was mich am meisten störte, war, daß die großartige Kampfszene am Ende im Schloß vollkommen ignoriert wurde (immerhin wurde hier Bill von Fenrir Greyback gebissen!). Das wäre wirklich das Nonplus Ultra der Actionszenen geworden. Auch daß man Dumbledores Beerdigung weggelassen hat, war schlicht und einfach eine Frechheit. Ein großartiger Zauberer wie Dumbledore stirbt auf diese unspektakuläre Art und Weise und sein Tod wird einfach übergangen und er bekommt nicht einmal eine Beerdigung!!! Auch weiß ich nicht, wie der Regisseur die Hochzeit von Bill und Fleur Delacour am Anfang des lezten Teils erklären will, wenn Bill bis jetzt noch nicht einmal in Erscheinung getreten ist und wie soll er heiraten in einem Haus das (unnötigerweise, weil im Buch so nicht geschrieben) abgefackelt wurde??!! Aber vielleicht wird ja auch die Hochzeit weggelassen, was eigentlich nur schade wäre, denn da kommt ja der Angriff der Todesser auf die Hochzeitsgesellschaft.
Also alles in allem: Chris Columbus oder Alphonso Cuaron hätten das bedeutend besser hingekriegt und ich kann nur für mich und alle anderen HP-Fans hoffen, daß für die letzten beiden Filme der Regisseur endlich wieder den alten Flair und die Magie der ersten 4 Verfilmungen findet!

am
Ich weiß leider auch nicht, warum ich mir die Filme überhaupt ansehe ... vermutlich aus Gewohnheit. Denn jeder Harry Potter-Film ist schlechter, bzw. langweiliger als der vorherige. Das ist ziemlich schade, denn die Story ansich ist gut. Leider ist sie schlecht umgesetzt. Der Halbblutprinz ist nicht nur lang, sondern auch langatmig. Es passiert einfach nichts. Das einzige Highlight (sorry) ist der Tod von Dumbledore ... aber auch der leider viel zu schnell und unspektakulär. Und unser "Held" namens Harry sitzt daneben und sieht zu, anstatt mutig einzugreifen. Wenn er wirklich ein so toller Zauberer ist, dann hätte er zumindest alles in seiner Macht stehende tun müssen, um seinem Mentor zu helfen. Es ist gut, dass die Serie bald vorbei ist. Für Fans okay, aber alle anderen können gut ohne leben.

am
Der eindeutig schwächste Teil der Serie.
Ich war von diesem Film echt enttäuscht, weil er ziemlich langweilig war.
Die Spannung aus den Vorgängern kommt nicht wirklich auf.
Zum ersten Mal war ich richtig enttäuscht von einem Harry Potter- Film.
Anschauen kann man sich ihn schon, nur nochmal muss ich nicht sehen.

am
Oh je... wäre dies der erste Potter gewesen, hätten die Videotheken das Ding vermutlich in die hinterste B-Movie Ecke verbannt.
Was wir im sechsten Potter sehen, ist nicht viel mehr als eine vorpubertäre Teenie-Schnulze im Potter-Look mit dünn aufgebrühter Nebenhandlung.
Irgendwie mußte man die lange Durststrecke bis zum letzten Teil wohl überbrücken, hoffen wir also daß das Finale wieder zur gewohnten Qualität der ersten Teile zurückkehrt.

am
Mit Sicherheit der erwachsenste aber auch bisher langweiligste Film der Potter-Saga. Leser und Kenner der Buchreihe versicherten mir er sei eine Art Bindeglied zwischen dem fünften Teil und dem Ende - ist aber für einen der die Bücher nicht las (wie mich), finde ich, etwas schwer zu verstehen. Wer die ersten fünf Filme sah will natürlich die Story weiter verfolgen, sich aber doch in erster Linie unterhalten, und dem wird in diesem Streifen nur durch das Aufwärmen einiger Specialeffects und Zaubertricks (z.B. zerstörte Brücke, Zauberladen, bewegte Fotos etc.) Rechnung getragen. Für meinen Geschmack zuwenig für eine abendfüllende Unterhaltung. Wann und wie oft Ron mit seiner Freundin Knutschorgien veranstaltet ist für mich ebenso irrelevant wie Draco's Psychokrise. Einzig und allein die Tatsache das der gute Professor Dumbledore hier sein Leben lassen mußte wird noch bei mir im Hinterkopf hängenbleiben.
Mit dem Gedanken daran werde ich diesen Teil, sollte ich mir in der Zukunft mal alle Teile hintereinander ansehen, bestimmt überspringen.
Schwache 2 Sterne.

am
Der wohl schwächste aller Potterfilme!!! Eigentlich nur für Potterfans oder Teenis, die gerade in der Liebesphase sind. Die Story bringt gar nicht´s neues und spannend ist es erst recht nicht. Immer das Gleiche in der Zauberschule und die überaschenden Act´s oder tricktechnische Finessen gehen diesmal völlig ab. Wenn die beiden letzten Teile auch so werden dann gute Nacht Potterfans!

am
kann mich nur der Kritik der Vorgänger anschließen, der Film ist sehr langatmig, gegenüber den 5 vorigen Filmen sehr fast schon unintersssant, es geht mehr um Teenager und deren möchte gern Probleme der ersten Liebe. Der Fantasy Effekt tritt fast völlig in den Hintergrund. Und plötzlich ist auch noch der Lehrmeister tot. Keine Stimmigkeit mit den anderen Figuren, man merkt das es wohl nichgts mehr zu Erzählen gibt. Man sollte es wohl besser dabei jetzt belassen und die jung Erwachsenen ihren Weg gehen lassen.

am
So schlecht wie die meisten hier fand ich den Film gar nicht. Es stimmt schon, dass viele Geschehnisse aus dem Buch fehlen (z.B. weitere Erinnerungen aus Tom Riddles/Voldemorts Vergangenheit und Dumbledores Beerdigung). Trotzdem finde ich den Film sehr stimmungsvoll umgesetzt und trotz der Teenager-Liebes-Probleme durchaus spannend und düster. Allerdings hätte der Film für mich länger sein können, da ich gewisse Szenen aus dem Buch doch vermisst habe.

am
Zuerst wollten wir uns den Film ja kaufen,Gott sei dank haben wir das nicht.Geliehen und schnell wieder abgegeben.Kein Pepp mehr drin,langweilig von den ersten 4 Teilen ist dieser Lichtjahre entfernt.Auf gar keinen Fall sollte man diesen Teil mehrmals sehen oder Kaufen.Lg Danny

am
Als Leser aller Bücher, aber dennoch Filmverrückt erwartete ich diesen Film mit Spannung. Am Ende blieb der AHA-Effekt wie schon beim 5. Teil. Die Bücher sind arg aus dem Kontext genommen wurden wie auch hier. Teile, wichtiger Handlungen wurden entweder nur angedeutet, oder komplett ausgelassen.(z.B. Dumbledores Beerdigung). Hier war auch der Versuch den Film trotz der dunklen Stimmung immer noch jugendfrei zu inzenieren mit dem Ergebniss welches bei mir nicht zündet. Weniger TEENLOVE und mehr Handlung hätte den Film so im Gesamteindruck deutlich heben können. Trotz Fehler und Macken dennoch ein unterhaltsamer Film für alle, denen die Story egal oder die Bücher nicht gelesen haben.

am
Da muss ich leider auch ne Zwei geben. Mir kam es nicht vor wie ein Film, sondern nur wie ein übergang zum nächsten richtigen Teil. So, als ob es nichts richtiges zu erzählen gibt, aber trotzdem ein Film gedreht werden muss. Echt schade

am
Bin jetzt nicht so der Potter Fan aber habe mir aus Interesse bis jetzt alle Teile angesehen. Dieser hier war aber echt ne Frechheit und an langeweile echt nicht zu toppen. Keine Action, wenig Spezialeffecte. Den Potter muß man nicht gesehen haben.

am
Gepflegte Langeweile, leider nicht mehr. Ich hatte zumindest ähnliches erwartet wie bei den bisherigen Filmen, aber das war wirklich enttäuschend. Langatmig, langweilig, ohne nennenswerte Höhepunkte hangelt sich der Handlungsstrang mühsam über die Zeit. Weder kommen nennenswerte Effekte vor, noch ist an irgend einer Stelle wirklich Spannung drin. Das war nichts!

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Leider fehlen mir im großen und Ganzen die Worte.

Mein Sohn hatte sich riesig auf die Fortsetzung gefreut und wir waren voller Erwartung im Kino.

Außer dass der Film "künstlich" in die Länge gezogen war, wurden Szenen implementiert, die im Buch überhaupt nicht vorkamen.

Auch die FSK-Freigabe und das ganze Getue im Vorfeld ist uns ein Rätsel.

Letztlich können wir nur ein Fazit bemerken: Langweilig, im Vorfeld viel Lärm um Nichts und die schlechteste Verfilmung bis jetzt von allen Büchern.

Daher von uns hier nur 2 **

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Meiner Meinung nach der bisher schwächste Teil der Serie. Muss dazu sagen, dass ich die Bücher nicht gelesen habe und so die Zusammenhänge für die Zukunft nicht kenne. Dieser Film war ziemlich schnulzig und hat sich eigentlich in der Hauptsache nur mit der Entwicklung der einzelnen Charaktere beschäftigt, was ziemlich langweilig war. Der Tod von Dumbledore war irgendwie auch erbärmlich. Einer der stärksten und klügsten Zauberer wird ohne jegliche Gegenwehr erledigt. Lächerlich! Nach dem Film hatte ich Mühe, die Vorkommnisse zu verarbeiten und die Zusammenhänge zu ordnen. Ich fand ihn auf jeden Fall in einer ätzenden Weise ziemlich anstrengend. Allerdings hatte er einige witzige Stellen, die Mysterien um meinen persönlichen Lieblingscharakter Professor Snape ranken weiter und die Leistungen der Schauspieler waren auch sehr gut, so dass ich zwei Sterne geben kann. Vielleicht klärt sich in den weiteren Filme ja einiges auf, so dass ich diesen Film besser verstehen kann.

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Diesem Film fehlt Action. Man kann sich diesem Film nur schlecht angucken. Es fehlt einfach der rote Faden. Kann man sich mal angucken um den Storyverlauf weiter zu verfolgen, aber ansonsten überzeugt der Film nicht.

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Da hätte ich mir wirklich mehr erhofft. Dass die Filme immer düsterer werden, war ja bekannt und finde ich auch nicht schlimm. So wie die Protagonisten erwachsen werden, ist der Film halt auch nix mehr für kleine Kinder.
Erschlossen hat sich mir die komplette Handlung trotzdem nicht. Beim Sehen hatte ich das Gefühl, dass die Hälfte vom Film fehlt. Viele Sprünge in der Handlung erschweren das Verständnis und wirken teilweise unlogisch.

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Mit Abstand die schlechteste Buchumsetzung aus der Potter Reihe die ich gesehen habe. Wichtige Elemente wurden einfach weggelassen und dafür Sachen dazu gedichtet. Kann man nur hoffen, das der letzte Potter an die alten Erfolge wieder anknüpft.

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War echt nur mäßig,hatten uns so auf den Film gefreut,aber er war langweilig.
Ich kenne zwar das Buch nicht,finde aber,dass es bis jetzt der schlechteste Film der H.P.-Reihe war.Zu viel Schnulz,zu wenig Spannung!

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Der schlechteste Film der Reihe wie ich finde. Die Spannung kommt hier leider deutlich zu kurz. Schade.

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"Harry Potter und der Halbblutprinz" ist dunkler als je zuvor. Die Geschichte hat mir gut gefallen, nur streckt er sich in der Mitte recht lang, was diesen Mittelteil etwas langatmig macht. Dafür dürfen wir einige unerwartete Wendungen erleben, die man auch nicht kommen sieht. Man merkt, dass sich dieser Teil so langsam auf das Finale vorbereitet und er lüftet auch ein paar Rätsel, die zuvor entstandenen Fragen beantworten.

Die schauspielerischen Leistungen sind wieder einmal phänomenal. Besser hätte man jede einzelne Figur nicht darstellen können. Die Special Effects sind wieder einmal gelungen und man konnte sich noch einmal steigern. Bei der musikalischen Begleitung muss sich keine Worte mehr verlieren, denn besser geht es nicht. Die Kamera fängt die einzelnen Bilder sehr gut ein und auch die Blickwinkel sind äußerst interessant.

"Harry Potter und der Halbblutprinz" ist spannend geworden und er arbeitet sich so langsam zum Finale hin. Er ist sehenswert geworden.

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Spitzenfilm. Auch für "Muggels" ein echt sehenswerter Film. Spannend bis zur letzten Minute. Wichtig ist nur, dass man die vorherigen Teile auch gesehen hat, sonst wird es schwer durchzublicken. Ich und meine Frau haben den Film sehr genossen und wir freuen uns schon auf den neuen (letzten) Teil von Harry Potter.

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Wirklich nicht der beste Harry Potter. Bekanntlich werden Hollywoodträume mit integriert, aber mit der fantastischen Buchvorlage hat dies nichts mehr zu tun!
Ein Film der in der B-Kategorie hätte platziert werden können.
Leider enttäuschend.

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Ich bin ein Potter-Fan! Leider hält sich der Film nicht so ganz an das Buch, wie in den teilen zuvor auch schon, aber ansonsten finde ich ihn echt gelungen. Natürlich sind die Bücher besser, aber das ist ja bei den meisten Buchverfilmungen so. Wer die Story von Harry Potter mag und auch die Bücher mag (die sollte man zuvor gelesen haben, da man ansonsten nicht ganz mitkommt), dem wird der film auch gefallen. Ich empfehle ihn mit gutem Gewissen!

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Am Anfang waren die Harry Potter-Filme ja noch sehenswert, aber ab dem 4. Teil werden die Teile immer düsterer und vor allem langweiliger. Wir waren nur froh, dass wir uns die letzten drei Filme nicht im Kino angesehen haben. Vor allem beim letzten Teil ist die Zähfüssigkeit des Streifens immer schlimmer geworden. Wirkliche Spannung nicht vorhanden !!

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Ich fand den Steifen gut. Nun man kann alles besser machen und es stimmt, manche Szenen sind zu kurz gekommen oder sogar weggefallen. Aber insgesamt ist es ein unterhaltsamer und auch kurzweiliger Film.

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Ich habe nicht alle filme gesehen nur die beiden vorher, aber dieser Film war so schlecht. Ich habe die Bücher nicht gelesen und deshalb nicht wie die Bücher nachempfunden wurden, aber so schlecht kann kein Buch sein, wie dieser Film war.

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Ich finde, dass sich die Filme von Teil zu Teil immer weiter von Buch entfernen. Der hier war echt schlecht. Viele wichtige Teil haben gefehlt, dafür wurde einfach irgendwas anderes dazugedichtet. Musste echt nicht sein. Ich halt mich in Zukunft wieder an die Bücher.

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Der Anfang ist überaus gelungen, wenn auch mal wieder von Drehbuchautoren so weit vom Buch entfernt wie nur möglich. Das gilt auch für einen Großteil des ganzen Films. So bleiben von den über 650 Seiten des Buches nicht mal mehr die Hälfte bzw. fast nur noch die Hauptstory übrig. Diese ist dann wenigstens wieder geglückt, wenn man auch sehr häufig schockiert feststellen muss, was alles fehlt und das manche Szenen auftauchen die überhaupt keinen Sinn machen zu scheinen, wenn man nicht durch das Buch kennt und somit eben nötiges Insider-Wissen besitzt. Aber wie gesagt, der Hauptplot kommt noch gut bei weg auch wenn er durch die "Liebesspielchen" der Hauptdarsteller irgendwie einwenig zu albern verkommt. Er liebt sie, sie liebt ihn, er kann nicht, will aber... ach. Das wirkt wie direkt aus DAWSON´S CREEK rausgeschnitten und mit Zauberstab versehen.
Alles in allem, ein weiterer ganz gelungener Potter-Teil der natürlich wieder viele Schwächen aufweist, die der finale Teil (aus 2 Teilen bestehend) hoffentlich ausgleichen kann, da er dort viel mehr Zeit zur Verfügung steht um u.a. Harry gegen Voldemordt antreten zu lassen!
(Ein Tipp noch: wer die Chance hat, sollte sich auf Blu-Ray "verzaubern" lassen, denn die DVD-Qualität ist einfach mies, besonders für einen Film von 2009)

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Der Film ist im grunde nichts anderes als die Werbung für die Fortsetzung. Es passiert absolut nichts das einem vor den TV bannt und man wartet die ganze Zeit bis die Handlung endlich beginnt. Man kommt sich ein bisschen vor wie bei einer LOST Serie, es wird weder etwas aufgedeckt noch etwas abgeschlossen, es kommen einfach nur neue Fragen hinzu und man muss den nächsten Teil sehen um seine Zeit nicht mit diesem verschwendet zu haben.

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Vielleicht hätte wieder Chris Columbus Regie führen sollen. Der Teil hat viel von der Fantasie verloren.

Und was mich permanent aufregt ist immer, wenn die Synchronsprecher ausgetauscht werden. Dann schalte ich meistens ab.

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Hatte mich auf einen tollen weiteren Teil von Harry Potter gefreut, aber wurde leider etwas entäuscht. Man kann ihn sich zwar ansehen, aber ich würde ihn nur empfehlen wenn man nix besseres zu tun hat.

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War nicht der beste Teil aber trotzdem spannend. Wer Harry Potter liebt, liebt auch diesen Teil. Fantastisch wie immer!

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Für Harry-Potter Fans ein Muss - aber nur, damit man mitlästern kann wie schlecht die Verfilmung ist!

Es wird stark deutlich, dass die neuen Filme nicht mehr versuchen sich ans Original zu halten sondern immer mehr die persönlichen Vorlieben des Regisseuers und der kommerzielle Aspekt in den Vordergrund treten. Es wird immer wieder versucht den letzten Teil noch zu übertrumpfen, und statt sich an die Vorlage zu halten immer mehr auf "fantastische" Effekte Wert gelegt. Dabei geht die eigentliche Faszination für einen Fan der Bücher vollends verloren.

Also - wer das Buch gelesen hat und von der Geschichte begeistert ist, sollte sich den Film wirklich nur aus dem oben genannten Grund ansehen. Alles andere ist Verschwendung!

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Der Film ist im Vergleich zu seinen Vorgängern nicht so gut aber trotz allem ein Meisterwerk in sachen Schauspieler, Effekte,...
Und was hier viele vergessen ist dass das Buch über 600 Seiten hat und diese nicht komplett im Film umsetzbar sind.. nicht in 2,5 Stunden!
Warten wir mal Teil 7.1 und 7.2 ab... Ein Buch 2 Filme!
Fazit... wer Harry Potter mag und die Welt faszinierend findet muss den Film einfach sehen und sich auf die Fortsetung(en) Freuen!
Die kleinen Vorschauen, Ausschnitte und vorallem die Schauspielerliste lassen auf einen Detailhaltigen Film hoffen!

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Ich würde gerne 0 Sterne vergeben, was ja leider nicht geht. Der absolut schlechteste aller Potter - Filme. Hier muß man schon ein sehr sehr großer Fan von Harry Potter - Filmen sein, um irgendein ein gutes Haar an dem Film zu lassen.

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Diese Kritik richtet sich nicht an den Inhalt des Filmes.

Über Geschmack lässt sich streiten. Über die Qualität einer DVD nicht!
Zumindest wenn diese (Harry Potter und der Halbblutprinz) ein Bild à la VHS auf den LCD “zaubert“.

Geschaut wurde per DVD-Player und XBox 360 (HDMI). Mein Fernseher hat Full HD und bietet sonst immer ein tolles Bild.

Fazit:
Sofern möglich den Film auf Blu ray schauen. Viel schlimmer kann es da auch nicht mehr werden…
Aber vielleicht ist das ja auch kein Zufall, oder Warner?

George

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Kann den anderen Schreibern nur zustimmen, habe etwas mehr erwartet. Wie so oft bei mehreren Teilen, geht die Luft von Teil zu Teil raus. Ansonsten, trotzdem nicht schlecht gemacht. Ende offen.....

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Harry Potter - solide produziert, gute Bilder. Was bleibt ist das Gefühl, für einen Überlängenfilm sehr wenig Handlung geboten bekommen zu haben.

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Düsterer Thriller

Für meinen Geschmack zu düster geworden. Die Story plätschert vor sich hin. Für 2 1/2 Stunden guter Unterhaltung reicht das nicht aus.

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Gegenüber den anderen Teilen sehr langatmig und langweilig. Habe nach ca. 1 Stunde wegen Übermüdung ausgemacht.
Nur was für echte Harry Potter Fans.

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Das war mit Abstand der schlechteste Harry Potter- Film den ich gesehen habe. Man kann nur hoffen, das der letzte Teil wieder besser wird.

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Da kann man nur sagen "Grauenvoll". Pure düstere Langeweile. Im Vergleich zu den anderen Filmen, ist dieser mit Abstand der Schlechteste.

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Ziemlich dunkle Szenen aber wenn man die anderen Teile gesehen hat ist dieser seht Toll. Wenn man aber die anderen Teile nicht gesehen hat ist es sinnlos.

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Im Gegensatz zu den anderen Harry-Potter-Filmen ziemlich langweilig mit düsteren Bildern. Es fehlt hier eigentlich an Farbe, was den ganzen Film betrifft. Trotzdem habe ich ihn mir bis zum Schluss angeschaut.

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Jugendfilm und nicht mehr, brauchten drei Anläufe ihn zu Ende zu sehen, jedes mal vorher eingeschlafen.... wie die Bücher irgendwann hat man keine Lust mehr darauf.

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Dieser Film hat mich nicht vom Hocker gerissen denndie Handlung war enttäuschend und viel zu düster und man fand keine richtige Geschichte wie man sie aus den Büchern gewohnt war

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Kann die vielen schlechten Kritiken nicht verstehen.Auch dieser film hat mir wieder sehr gut gefallen und ich freu mich schon auf die 7. und letzte Verfilmung.Das Ende ist diesmal sehr traurig.
Ansonsten ist wieder für Spannung und Aufregung gesorgt.Und Dumbledor hilft Harry die geschichte des dunklen Lords zu erforschen er muss nur noch ein detail finden um das geheimniss zu lüften.

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Zuerst möchte ich erwähnen, dass ich die Bücher nicht kenne.
Die Story wird vorangetrieben, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Es ist immer noch spannend, nie langweilig & logisch auf den Vorgängern aufgebaut, aber irgendwie haben die Harry Potter Filme nach dem zweiten Teil für mich an Zauber verloren, deswegen nur 4 Punkte.
Ist wohl, weil man mit Kindern in Zaubergeschichten mehr mitfiebert, als mit pubertierenden Teenagern.
Waren die ersten beiden Teile einfach nur bezaubernd, stellte sich seit dem dritten Teil immer mehr Dramatik ein, die hier am Ende ihren Höhepunkt (bis jetzt) erreicht.
Bin saumäßig gespannt, wie es mit Hogwarts und seinen Schülern, Lehrern, Bewohnern & Gegnern weitergeht.
Zur DVD: Hatte ich nur den Eindruck oder war die Bildqualität wirklich einen Tick schlechter als gewohnt?
Soll hier der Blue Ray Absatz vorangetrieben werden?

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Ich ahbe die ersten 5 mit diesem Fil verglichen un bin zum ergebnis gekommen LANGWEILIG!!! Das Buch war so klasse gemacht und der film ist einfach nur sch**** wer für diesen Film Geld ausgibt ist dumm^^

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Einfach der grösste schrott der gedreht wurde. Langweilig ausgelutscht nur noch für Potter Hardcorefans im Drogenrausch.
Da ist ja noch Bibi Blocksberg spannender.Bei mir würde der Film 10 Kakteen bekommen.

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Allerspätestens jetzt versteht man als "Nichtleser" wirklich nicht mehr allzu viel. War der letzte Teil bereits schon ein enttäuschender Lückenfüller, der ziemlich langatmig war, so kommt einem dieser Film in der ersten Stunde fast vor, wie eine Soap Opera aus dem Privatfernsehen. Das Teenager-Dasein und der erwachende Herzschmerz in seinen Variationen werden hier ausführlich ausgewalzt und es treten viele liebgewordene Dinge endgültig zurück. All die magischen Momente, die vorangegangene Teile noch besaßen, sind verschwunden. Selbst die Gemälde bewegen sich nicht mehr. Wo sind sie hin, die umherschwirrenden Geister, die maulende Myrthe aus der Kloschüssel und so einige andere Charaktere? Wo ist Harrys Flamme Cho Chang? Wo ist Professor Moody? Wer sind die Neuzugänge auf Seiten der Bösen? - Sehr, sehr spät bekommt der 6. Teil die Kurve, gipfelt in Szenen, die aus Dantes Inferno stammen könnten und mündet in gewisser Dramatik. Aber was ist hier nun stundenlang passiert? Welches Kind mag die Handlung noch verstehen und vor allem: Wen packt die, alles andere als unterhaltsame, Geschichte denn noch? Mir persönlich wurde ab Teil 5 die Spannung und Schaufreude genommen. Und auch dieser Teil schafft es nicht, meine Lust auf das so genannte "epische Finale" zu schüren. Harry Potter ist mir gleichgültig geworden und hinterlässt mir zu viele Ungereimtheiten und offene Fragen.

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Gibt's eigentlich auch 0 Sterne, dann für diesen langweiligen und zu dunklen Film - Zeit für was besseres verwenden

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Der ganze Film ist düster gemacht, die Atmosphäre ist gespannt. Die Umsetzung zwischen Buch und Film ist gut gelungen. Die Schauspieler machen eigentlich einen guten Job. Im Großen und Ganzen eben typisch Harry Potter.
Man hätte hier und da ein paar Minuten einsparen können.
Für Fans o.k.

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Ein super Film! Spannend und mit einem überraschendem wohl leider trraurigem Ende freu mich schon auf Teil 7!

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Da ich die Figur Harry Potter für sehr gelungen halte, finde ich den Film sehr ansprechend - aus den "Kinderschuhen" ist er aber sicher entwachsen. Der Film ist für Erwachsene, Kinder werden sicher viele Szenen als düster empfinden und Angst haben. Ich bin gespannt auf den nächsten Film der erfolgreichen Reihe und freue mich darauf.

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Dieser Teil ist nicht für Neueinsteiger in die Serie geeignet. Technisch wieder toll gemacht, wenn sich auch die Handlung hier und da nicht an die Buchvorlage hält. Für Kids unter 12 halte ich ihn nicht für geeignet, denn einige Szenen sind sicher Garant für so manchen kindlichen Alptraum.

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Das Warten hat sich gelohnt!

Mit viel Spannung erwarteten wir Harry Potter 6 und wurden nicht entäuscht.
Wieder waren wir beeindruckt wie maßgetreu das Buch visuell umgesetzt wurde.
Der Film enthält viel Magie, Humor und auch für Schocksequenzen wurde gesorgt.

Fazit: Wer die anderen Harry Potter Teile mag, wird "der Halb-BlutPrinz lieben!
Harry Potter und der Halbblutprinz: 3,5 von 5 Sternen bei 1373 Bewertungen und 73 Nutzerkritiken
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Harry Potter und der Halbblutprinz; 12; 20.11.2009; 3,5; 1373; 0 Minuten; Daniel Radcliffe, Michael Gambon, Jim Broadbent, Rupert Grint, Emma Watson, Scarlett Byrne; Fantasy;