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Kritiken von "11638" aus

53 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Red Machine - Last Frontier
    Hunt or Be Hunted.
    Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "11638" am 20.12.2016
    Gähn... blöder Bär!
    Anfangs hat der Film noch Spaß gemacht, aber dann flachte er ziemlich ab.
    Nach ca. 'ner halben Stunde war er nicht mehr spannend, der Bär sah ziemlich glattgebügelt aus, wenig furchterregend.
    Bart der Bär wurde in den Credits erwähnt, aber ich habe ihn nicht entdeckt.
    Das war der Bär, der schon in vielen Filmen mitgespielt hat (Legenden der Leidenschaft, Wolfsblut, Der Bär etc.).
    Der Bär in diesem Film sah mir ein wenig nach CGI Effekt aus, nicht echt und ohne Mimik.
    Der Schluß war dann nur noch lächerlich.
    Keine Empfehlung!
  • Out of the Blue
    22 Stunden Angst
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "11638" am 05.08.2016
    Mhm, was soll man dazu sagen?
    Der Film ist sehr unspektaktulär aufgezogen, fast keine Filmmusik, trotz des Themas kein Spaltter und tolle Landschaftsaufnahmen (Bildqualität der DVD ist besser als so manche Bluray!).
    Im Vorspann fühlte ich mich in einer kurzen Einstellung ans Lummerland erinnert.
    Umso härter traf uns das darauf folgende. Abseits vom gewohnten Mainstreamkinostil wird diese Geschichte so präsentiert, daß dem Zuschauer wirklich der Atem stockt, auch ohne Orchester und Bruce Willis.
    Erschossene Kinder, sterbende Menschen in Unterwäsche, ein Kleinkind, dessen Kotze am Kinn und am Pulli angetrocknet ist, usw.
    Man ist in einer sehr nachdenklichen Stimmung danach.
    Laufzeit knapp über 1 1/2 Stunden, fühlt sich an wie 3.
    Aber nicht, weil Langeweile aufkommt, sondern wegen der Intensität, die man spürt. Wie reagiert man als Beteiligter, egal ob Polizist, Passant, Täter oder direkt Bedrohter?
    Fazit:
    absolut sehenswert, aber sehr schwer verdaulich, für Menschen mit ständigem Harmoniebedürfnis nur eingeschränkt empfehlenswert
  • Masters of Horror - Imprint
    Watch Your Mouth
    Horror, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "11638" am 14.05.2013
    Nach einem sehr atmosphärischem Start ließ der Film sich trotz seiner kurzen Laufzeit sehr viel Zeit, die Geschichte einzuleiten.
    Es kamen einige interessante Wendungen, sodass Billy Drago's Overacting in seinen emotionalen Szenen verschmerzbar war, die Story machte neugierig.
    Leider blieben viele Fragen unbeantwortet, letztendlich blieb ein Japan Sicko Flick übrig.
    Schade, war der Anfang doch vielversprechend und auch handwerklich wurde gut gearbeitet.
    Splatterfreunde werden nicht enttäuscht, leider war die Story unausgegoren.
  • Battleship
    Das Schicksal der Erde entscheidet sich auf dem Wasser.
    Action, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "11638" am 15.09.2012
    Schön anzuschauen, wenn auch nicht viel davon langfristig in Erinnerung bleibt.
    Erfrischend fand ich, dass ser Film sich selbst nicht so bierernst nimmt.
    Das Highlight war für mich, als die alten Soldaten mehr oder weniger reaktiviert wurden.
    Blöd fand ich, dass nicht eimal Rhianna's Beine in Szene gesetzt wurden.
    Aber ein schöner, spannender und unterhaltsamer Film.
    Ach so, hätte ich fast vergessen:
    Die Außerirdischen waren sehr menschenähnlich, ich fand's gut.
  • Pontypool - Radio Zombie
    Halt den Mund oder stirb!
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "11638" am 28.08.2012
    Toll gespielt, trotz Zombiethematik ein unverbrauchtes Setting, trotzdem wurde er mir persönlich zum Ende hin etwas zu abgedreht, deswegen einen Punkt Abzug.
    Die Idee des Ursprungs der Zombieepidemie muß man sich erst ein paarmal auf der Zunge zergehen lassen (hihi!), danach macht sie in Verbindung mit dem Schauplatz wirklich Sinn.
    Leider habe ich den Sinn in der zu allerletzt gespielten Szene (die optisch stark verfremdete) nicht mehr erkannt.
    Aber sehenswert ist der Film allemal, dem geneigten Zombiefilmfan sei allerdings gesagt, dass sich hier mit Splatterszenen sehr zurückgehalten wird.
    Hier & da mal blutig, aber keine "richtigen" Ekelszenen, die man von dieser Thematik gewohnt ist.
  • 8 Millionen Wege zu sterben
    Action, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "11638" am 23.12.2011
    Vorsicht, Spoiler!
    Spoiler light, denn ich verrate in dieser Rezension etwas von der Handlung, das sich in der ersten halben Stunde des Films abspielt.

    Nur 3 Sterne.
    Habe den Film in den 80ern im Kino gesehen & war begeistert.
    Dann noch einige Male auf VHS, als ich dann auf DVD umgestellt habe, war er bis vor kurzem nicht erhältlich.
    Umso größer meine Freude, als er endlich angeboten wurde, er stand ja schon so lange auf meiner most wanted Liste.
    Dann die Ernüchterung:
    Kann er zwar atmosphärisch punkten, wirkt der Film nach einem mitreißenden und glaubwürdigen Start zunehmend halbgar.
    Alexandra Paul spielt so miserabel, dass man froh ist, als sie endlich gekillt wird.
    Jeff Bridges ist phänomenal in den Szenen, in denen er besoffen oder verkatert ist, in den restlichen Szenen mittlerer Durchschnitt, nicht übel, aber austauschbar.
    Die Beziehung zwischen Bridges und dem Clubinhaber ist zu bemüht auf Buddy getrimmt, sie kacken sich die ganze Zeit an, brauchen sich aber, sonst würde die Handlung nicht vorangetrieben.
    Garcia's Part, sehr gut dargestellt, ist einfach zu vorhersehbar.
    Rosanna Arquette's Rolle bleibt farblos.
    Auch verhalten sich die Protagonisten selbst für Alkoholiker, Nobelprostituierte, Drogenhändler nicht immer nachvollziehbar.
    Hätte der Film für mich keinen Nostalgiebonus, hätte ich ihn jetzt zum ersten Mal gesehen, wäre meine Bewertung schlechter ausgefallen, aber ich bin nun mal ein Kind der 80er, damals war der Geschmack oft strange und für heutige Maßstäbe schwerlich nachvollziehbar.
  • Agenten sterben einsam
    Action, Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "11638" am 31.08.2011
    Klassiker der alten Schule, tolle Optik und Erster-Klasse-Besetzung.
    Die Actionszenen waren zwar haarsträubend übertrieben, fast wie James Bond im Zweiten Weltkrieg, aber in sich war der Film rund und saumäßig spannend.
    Es machte einfach mordsmäßig Spaß, Richard Burton und Clint Eastwood als zwei gegensätzliche Charaktere, die an der gleichen Front kämpften, zu sehen.
    Ingrid Pitt, die im November 2010 leider verstorben ist, als kellnernde Doppelagentin war der Hingucker schlechthin.
    Ferdy Mayne als Nazigeneral hatte sogar die gleiche Synchronstimme wie in Tanz der Vampire.
    Hoffentlich gibt's davon kein modernes Remake, der Film ist ein Klassiker und soll es auch bleiben.
  • Open Season - Jagdzeit
    3 Kidnapper auf dem Weg in die Hölle...
    Thriller, 18+ Spielfilm, Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "11638" am 06.07.2011
    Was soll ich sagen, der Film hat mir immer noch genau so gut gefallen, wie in den 80ern, als ich ihn das erste Mal auf VHS gesehen habe.
    VHS ist bei dieser Veröffentlichung auch genau das Stichwort.
    Ich hatte beim Schauen den Eindruck, die Rechteinhaber haben mit ihrer Videokamera das alte Videoband einfach abgefilmt, noch nie habe ich eine erbämlichere Bild- & Tonqualität auf einer DVD gesehen, man möchte meinen, mit einem billigen Bootleg abgespeist worden zu sein.

    Ich habe noch nie einem 5 Sterne Film Punkte für die schlechte DVD Auswertung abgezogen, hier halte ich es jedoch für angebracht, man glaubt es nicht, wenn man es nicht selbst gesehen hat.
    Wäre nicht auch die US Fassung mit einigen weiteren Szenen enthalten, hätte ich dieser Veröffentlichung sogar nur 2 Sterne gegeben.

    Zum Film:
    Ein in Vergessenheit geratener Klassiker, schockierende Story, toll besetzt, wahnsinnig schöne Aufnahmen und eine eindringlich passende Filmmusik.
    Die Opfer verhalten sich nachvollziehbar, das ist bei heutigen Produktionen leider selten der Fall.

    Wer aufgrund der FSK 18 Freigabe ein blutiges Gemetzel erwartet, sei gewarnt, die Gewalt wird hier nicht plakativ zur Schau gestellt, das würde dem Film auch die Atmosphäre nehmen.
    Der Spannungsbogen baut sich langsam bis zum großen Finale auf, wo dann nur noch pure Mordlust und Menschenverachtung dem simplen Überlebenstrieb gegenüber stehen.
    Die Frage nach der Motivation der Täter, die den ganzen Film über im Raum stand, verpufft in der letzten Viertelstunde einfach.

    Für mich ganz großes Kino der 70er, eine würdige DVD Umsetzung mit den Szenen der US Fassung wäre wünschenswert.
  • Dieser Titel wurde aus Jugendschutzgründen ausgeblendet.

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  • Invasion U.S.A.
    Sie sind schon hier... Es hat bereits begonnen... Und nur ein Mann kann sie aufhalten.
    18+ Spielfilm, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "11638" am 22.05.2011
    Brüll, der lustigste Film, den ich je gesehen habe.
    Chuck Norris killt massenweise bad guys, die unschuldige Liebespärchen, Kirchgänger, Vorort-Idyll-Anwohner & mit kleinen, fröhlich singenden Kinderchen vollbesetzte Schulbusse attackieren.
    Mal schießt er nonchalant eine Bazooka aus der Hüfte ab, mal jagt er die böse Brut mit ihrer eigenen Bombe hoch, sticht sie ab, prügelt ihnen die Seele aus dem Leib etc. etc.
    Zuerst wollte er sich ja raushalten, aber als sein heißgeliebtes zahmes Gürteltier, welches ihm am Anfang sogar mal ein Lächeln in sein wie-in-Stein-gemeißeltes Pokerface gezaubert hat (der Regisseur war gnädig und ließ es nur für einen Sekundenbruchteil aufblitzen), wegen den Terroristen eine Treppenstufe runterpurzelte, war Schluß mit lustig.
    Chucky-Baby bewaffnete sich und biss sich tapfer bis zum (für die bösen Buben) bitteren Ende durch, wobei er weder seine Kleidung noch seinen Gesichtsausdruck änderte.
    Besonders originell fand ich, dass er zu gerne "Zeit zu sterben" hauchte, bevor er seine Gegner wegfotzte.

    Garniert wurde das Menu mit Richard Fuckin' Lynch, der sich im wahren Leben im Drogerausch mal selbst angefackelt hat, die Brandnarben lassen sich in der Eingangssequenz gut sichten.

    Alles in allem ein gelungener Ausflug in das Trashkino der 80er, wo sich die Helden noch selbst sehr ernst nahmen und der Zuschauer seinem Hirn einfach mal für 1 1/2 Stunden 'ne Pause gönnen konnte.

    Zur DVD:
    Irgendwo mittendrin war's meinem Player einfach zuviel, und er verweigerte, mit seiner Arbeit fortzufahren.
    Die XBox hat den Film dann bis zum Ende abgespielt, allerdings nicht ohne gelegentliche Slow-Downs.
    Das nur so nebenbei.

    Ach so, fast hätte ich's vergessen:
    Chuck Norris teilt in dem ganzen Film nur einen einzigen Roundhouse Kick aus! Das halte ich doch für überaus erwähnenswert.
  • Machete
    Action, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "11638" am 12.04.2011
    Bin Fan von Robert Rodriguez Filmen & Danny Trejo.
    Hier hat Rodriguez die überzogene Coolness & Brutalität, die man von seinen bisherigen Werken gewohnt ist (und für die man sie sich auch anschaut), allerdings leider bis ins Alberne überzogen.

    Mögen mich alle anderen Danny Trejo Fans jetzt auch verfluchen, er rockt in Nebenrollen, nahezu jeder Film wird durch ihn um Klassen aufgewertet, aber als Hauptdarsteller ist er für meinen Geschmack einfach zuviel des Guten.

    Der Film hat seine Momente, De Niro's letzte Szene war einfach geil, die Action war auch okay, Michelle Rodriguez war rattenscharf, aber alles nix, was einem lange in Erinnerung bleibt.

    Ein Rodriguez Film für 14- bis 16-jährige, der bei Weitem nicht die Klasse von Desperado, From dusk till dawn, Es war einmal in Mexico, Sin City oder Planet Terror erreicht, aber anschauen kann man sich ihn mal, ist nicht langweilig und Danny Trejo's Face ist sowieso unerreicht.

    Ach ja, schön, dass Don Johnson reaktiviert wurde!
  • Jonah Hex
    Rache ist hässlich.
    Western, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "11638" am 14.03.2011
    Einmal gucken und gut.
    War nicht langweilig, nicht mehr und nicht weniger.
    Schade, denn die Rollen waren wirklich gut besetzt, vielleicht hätte man die Schauspieler einfach mal von der Leine lassen sollen.
    Mit Pizza & Bier zum einmaligen Anschauen geeignet, Kultpotenzial wurde leider verschenkt.