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Harry Potter und der Orden des Phönix
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Harry Potter und der Orden des Phönix

3,8
2624 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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Hauptfilm
FSK 12
DVD  /  ca. 133 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:16.11.2007
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Bonusmaterial
FSK 12
DVD  /  ca. 90 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:16.11.2007
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Harry Potter und der Orden des Phönix (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 138 Minuten
Verleihpaket erforderlich
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Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1 / PCM 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1, Dänisch Dolby Digital 5.1, Flämisch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1, Italienisch Dolby Digital 5.1, Japanisch Dolby Digital 5.1, Schwedisch Dolby Digital 5.1, Niederländisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Französisch, Portugiesisch, Spanisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Norwegisch, Schwedisch, Chinesisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Dokumentation
Erschienen am:16.11.2007
Harry Potter und der Orden des Phönix
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Harry Potter und der Orden des Phönix (4K UHD)
FSK 12
4K UHD Blu-ray  /  ca. 138 Minuten
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Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 2160p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Französisch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS X, Spanisch Dolby Digital 5.1, Italienisch Dolby Digital 5.1, Schwedisch Dolby Digital 5.1, Dänisch Dolby Digital 5.1, Polnisch Dolby Digital 5.1, Tschechisch Dolby Digital 5.1, Chinesisch Dolby Digital 5.1, Koreanisch Dolby Digital 5.1, Flämisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch für Hörgeschädigte, Französisch, Spanisch, Niederländisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Polnisch, Tschechisch, Chinesisch, Koreanisch, Arabisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:06.04.2017
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Harry Potter und der Orden des Phönix in HD
FSK 12
Stream  /  ca. 133 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:16.11.2007
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Die Rebellion mit Harry Potter (Daniel Radcliffe) beginnt! Lord Voldemort (Ralph Fiennes) ist zurückgekehrt, doch das Zauberereiministerium tut alles, um diese Tatsache der Gemeinde der Zauberer vorzuenthalten. Zu dieser Strategie gehört auch, dass die Ministeriumsbeamtin Dolores Umbridge (Imelda Staunton) in Hogwarts zur neuen Professorin für die Verteidigung gegen die Dunklen Künste ernannt wird. Als Umbridge sich aber weigert, den Schülern die praktische Anwendung der Zaubersprüche zu ihrer Verteidigung beizubringen, überreden Ron (Rupert Grint) und Hermine (Emma Watson) Harry, heimlich eine ausgewählte Schülergruppe auszubilden und sie so auf den bevorstehenden Krieg der Zauberer vorzubereiten. Schließlich kommt es zum fürchterlichen Showdown zwischen Gut und Böse, dem Höhepunkt in dieser fesselnden Verfilmung des fünften Romans aus J.K. Rowlings 'Harry Potter' Reihe. Macht euch bereit für den Kampf!

Film Details


Harry Potter and the Order of the Phoenix - Evil must be confronted.


Großbritannien, USA 2007



Fantasy


Harry Potter, Zauberer, Sequel, Jugendfilme, Bücherhelden, Literaturverfilmungen, J.K. Rowling



11.07.2007


7.1 Millionen



Harry Potter

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Bilder von Harry Potter und der Orden des Phönix © Warner Bros.

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am
Es ist aufgrund der komplexen Handlung und den enthaltenen Charakteren und der leider starken Kompression der Originalgeschichte für das Drehbuch nicht möglich, den Film unabhängig von den anderen Teilen zu sehen. Bei den bisherigen Teilen 4. Teilen war es teilweise aufgrund der fantastischen Auflösung und Filmgestaltung noch möglich, diese als eigenständige und voneinander unabhängige Geschichten zu betrachten.
In diesem Film tritt auch der bislang vorwiegende Schwerpunkt der Hogwarts Schule und den Erlebnissen rund um den Unterricht zurück und wird durch eine fast politische und übergreifende Handlung um den Kampf gegen das Zauberei Ministerium und den Dunklen Lord ersetzt.
Der wohl bislang düsterste und erwachsenste Harry Potter.

Ohne die Bücher und die darin enthaltenen Verflechtungen zu kennen, wird man wohl an vielen Stellen ratlos dastehen und zum nächsten Special Effect abwarten. An dieser Stelle der absolute Rat und Tipp, die Bücher zu lesen, da sich die Filmbilder in Verbindung mit der originalen geschichte zu einer wunderbaren Welt aufbauen lassen.

am
Mit Teil 5 beginnt der langsame Qualitätsverlust und die wachsende Langeweile. Von einem Kinderfilm inzwischen weit entfernt, ist er von Anfang an düster und dramatisch und besitzt kaum noch humorvolle Szenen. Vor allem passiert im Grunde viel zu wenig. Der Streifen ist langatmig und wiederholt zuviel bereits gesehenes. Die Handlung wird in keinster Weise vorangetrieben. Sie beschränkt sich auf die Bildung einer "Untergrundbewegung" im Namen Dumbledores, die bei ihrem Training im verborgenen Raum gezeigt wird, auf die Versuche des Ministeriums für Zauberei, die Schüler zu Disziplin zu zwingen und endet mal wieder in einem kryptischen und zusammenhanglosen Endkampf zwischen Potter und Voldemort. Im Grunde hätte es jetzt zu Ende sein können. Aber nach Schema F gibt es wieder nur einen Teilsieg über "den, dessen Name nicht genannt werden darf" und das ganze geht im folgenden Teil von vorne los. "Harry Potter und der Orden des Phönix" wirkt ermüdend und verwirrend. - Auch schade: Die ohnehin unterforderten erwachsenen Darsteller bekommen kaum noch Screentime und sind nur in kleinsten Nebenrollen zu bewundern. Auch eine Kleinigkeit stößt sauer auf: Das Erscheinen von Sirius im Kaminfeuer ist, im Gegensatz zum Vorgänger, durch einen billigen Effekt ersetzt worden.

Fazit: Harry Potter hat mit diesem Teil seine kindliche Magie verloren. Der gut getrickste Film kommt düsterer Fantasy sehr nah, ist wenig abwechslungsreich und kaum noch mit dem dezenten Witz der Vorgänger ausgestattet. Dabei wirkt er zuweilen verwirrend, auch weil neue Darsteller auftauchen, die man nicht zuordnen kann. Ob Kinder da noch folgen können ist fraglich. Ohne das Buch gelesen zu haben, glaube ich, dass dessen Verfilmung gründlich misslungen ist.

am
Also ich muss schon sagen das Harry Potter nie langweilig wird. Klasse Geschichten und tolle Verfilmung, sowie super Spannung und Efekte. Immer wieder aufs Neue gute Schaupielerische Leistungen. Diesen Teil fand ich besonders "Erwachsen" und ich muss auch ehrlich sagen das ich meinen Sohn nur den ersten Teil hab sehen lassen, die anderen finde ich doch zu spannend für ihn. Aber ich mag zum Glück gerne Fantasy. 4 Sterne von mir und ich freue mich schon auf den nächsten Teil

am
Spätestens bei diesem Film versteht man wirklich nur noch sehr wenig, wenn man die vorherigen Teile nicht kennt. Da es sich bei Harry Potter aber um eine zusammenhängende Serie handelt, versteht sich das auch fast von selbst - und erspart außerdem unnötige Längen im Film.
Diesem Film wird es leider etwas zum Verhängnis, dass das Buch eines der umfangreichsten der Reihe ist, denn dadurch muss sehr vieles der Schere zum Opfer fallen. Das Produktionsteam hat das Beste daraus gemacht, was eben ging ohne den Film ewig lang werden zu lassen, aber dadurch wirkt der ganze Streifen leider ein wenig gehetzt und man kann kaum auf einzelne Aspekte näher eingehen. Davon abgesehen ist der Film aber durchaus gelungen, die Besetzung insgesamt super, mit einem guten Mix aus Humor und Ernst. Natürlich fehlt, wie gesagt, im Gegensatz zum Buch vieles, aber das liegt fast schon im Wesen von Buchverfilmungen und das sollte eigentlich auch jedem klar sein. Die Kunst ist, die richtigen Dinge zu schneiden, und das ist hier doch größtenteils geglückt.

am
Spannende und gute Umsetzung, man hat die Geschichte mit den älter werdenden Schauspielern und der ständigen dramaturgiscgen Zuspitzung gut umgesetzt. Das Bild wirkt auf BlueRay sehr gut, die Effekte sind gut eingesetzt, abgesehen vielleicht von Centauren und Riesen, die m.E. zu wenig Leben austrahlen.
Der Film kann den Handlungsbogen gut weiterspannen.

am
Wunderschöne, stimmige Kulissen und der gut gewählte, überzeugende Cast macht diesen Potter zum Besten der momentan verfilmten Bücher. Allen voran überzeugte Helena Bonham Carter in ihrer zwar relativ kurzen aber toll gespielten Rolle als Bellatrix Lestrange. Natürlich wurde, im Gegensatz zum Buch viel gekürzt und weggelassen doch tut das der Grundstory keinen Abbruch sondern verhilft ihr vielmer von Anfang bis Ende eine gleichmäßige Spannung zu halten.

David Yates ist hier ein ordentliches, unterhaltsames Fantasyabenteuer im Potteruniversum geglückt.
Die Wahl, ihn auch für die letzten beiden Potter Teile auf dem Regiestuhl platz nehmen zu lassen, ist absolut gerechtfertigt.

am
Sehr gelungen für die Flucht aus der alltäglichen Realität bestens geeignet
Obwohl ich mit 56 Jahren eigendlich zu alt dafür bin flüchte ich doch ganz gerne
in die Welt der Fantasie. > nicht nur mit Harry Potter <

am
Tolle Verfilmung vom 5 Teil der Harry Potter Reihe. Natürlich hätte man bestimmte Stellen mit einbringen sollen, aber die Bücher sind sowieso immer ausführlicher als die Filme dazu. An der Atmosphäre in den Filmen merkt man das sich Hary Potter immer weiter entwickelt und nun ganz sicher kein kleiner Junge mehr ist. Dieser Film ist definitiv nichts für Kinder unter 12 Jahren! Durch den ganzen Film zieht sich die Spannung und kommt am Ende zu einem Atemberaubenden Höhepunkt. Muss man gesehen haben!

am
Harry Potter und der Orden des Phönix, ist meiner Meinung nach der Beste Potter,von den ganzen 5, die bis jetzt verfilmt wurden!!
Der Regiessur hat meiner Meinung nach eine hervorragende Arbeit geleistet!
Ich freue mich nun jetzt schon auf den 6. Potter, der auch wieder von Regiesseur David Yates verfilmt wird!

am
Diesen Film kann man nur als Bildergerümpel beschreiben. Wer das Buch nicht kennt (so wie ich) wird ewig lange mit zähflüssigen Erklärungen genervt, dann 10 Minuten mit einer wirren Abfolge von Special Effects bombardiert und dann ist der Film vorbei. Total langweilig.

am
Wieder eine sehr gute und gelungene Fortsetzung. Mit der Zeit wird es immer düsterer, aber auch immer spannender.

am
Ich bekenne mich als absoluter Harry Potter Fan! Die Geschichte ist erstklassig, super spannend gemacht, tolle Effekte und die Schauspieler sind auch wieder einmal sagenhaft!

am
Harry Potter darf auf gar keinen Fall in die Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei zurückkehren! Wie gut, dass diese Warnung von Hauself Dobby keine Wirkung zeigte. Gut für uns Zuschauer, beschwerlich für Harry Potter. Was musste er nach dem ersten Zusammentreffen mit Dobby in DIE KAMMER DES SCHRECKENS alles durchmachen! Wir werfen mit Ihnen einen Blick ins Denkarium und lassen (Film-)Erlebnisse und Erinnerungen zurückkehren.

Haben Sie einen persönlichen besonderen Potter-Moment? 'Wo waren Sie...' wird oft im Zusammenhang mit historischen Ereignissen gefragt. Wo wir waren, als wir das erste Mal den Namen Harry Potter gehört haben, daran können wir uns nicht erinnern. So beeindruckend wie ein erster Kuss war das Zusammentreffen nicht, zugegeben. An den ersten Kuss von Harry Potter allerdings können wir uns erinnern, als wäre es gestern geschehen. Es war genau hier, im Film HARRY POTTER UND DER ORDEN DES PHÖNIX (GB/USA 2007), als sich die Münder von Harry und Cho Chang trafen. Die Darsteller Daniel Radcliffe und Katie Leung wurden daraufhin sogar bei den MTV-Movie-Awards 2008 für den besten Filmkuss nominiert - so groß war der Jubel beim Publikum.

Der Brite David Yates, der sich zuvor mit TV-Produktionen und Serien hervorgetan hatte, inszenierte die Verfilmung des fünften Bands. Von Februar bis Dezember 2006 liefen seine Dreharbeiten. Wir waren enorm gespannt, was er nach den Filmen des amerikanischen Kollegen Chris Columbus (DER STEIN DER WEISEN 2001 und DIE KAMMER DES SCHRECKENS 2002), des Mexikaners Alfonso Cuarón (DER GEFANGENE VON ASKABAN 2004) und im Anschluss an Mike Newells DER FEUERKELCH (2005) in die Bilderwelten des Potter-Universums einbringen kann. Der erste Moment: Harry auf einem Spielplatz bei sonnigem Wetter, dann die erste Konfrontation, die Verdunklung des Himmels - das ließ beim ORDEN DES PHÖNIX auf so manch erinnerungswürdige Szene hoffen.

Der erste Moment, an dem Autorin J.K. Rowling über Harry Potter nachdachte, soll an einem Bahnsteig stattgefunden haben. Das lasen wir vor langer Zeit in einem Bericht. Ob es am Bahnsteig 9 3/4 war? Während einer Zugverspätung soll sie über das Leben des Zauberschülers nachgedacht und die ersten Zeilen auf der Fahrt nach London niedergeschrieben haben, bis sie am Potter-Bahnhof 'King's Cross' eintraf. Ob das zur Legendenbildung gehört, wie die Information, dass Hauptdarsteller Daniel Radcliffe den ersten Band gar nicht zu Ende lesen wollte? Oder die Meldung des 'Spiegel': Schauspieler Michael Gambon (Hogwarts Direktor Dumbledore) hat kein einziges Buch von Joanne K. Rowling gelesen! Dramatisch? Zumindest sollte eine jede der inzwischen sechs Verfilmungen - losgelöst von seinen berühmten Buchvorlagen - auch als Spielfilm ganz für sich funktionieren.

Daniel Radcliffe soll trotz seiner anfänglichen Lese-Unwilligkeit später einmal erwähnt haben, dass der dritte Roman ihm am besten gefallen habe. Jedenfalls hat uns auch der dritte Film, DER GEFANGENE VON ASKABAN, überzeugt. Er bot die stimmungsvollen Bilder des ersten Teils in Verbindung mit solch abgründigen Szenen, die Teil zwei so düster werden ließen und dort für Kürzungen in der deutschen DVD-Veröffentlichung sorgten. Die Zeitsprung-Idee beispielsweise, die filmdramaturgische Umsetzung solcher Momente, alles in perfekter Balance. Auch wenn sich bei den Video Buster Mitarbeitern, die flammende Anhänger der Bücher sind, der Frust über Eingriffe in die Literaturvorlage breit machte. Kürzungen ja - Abweichungen nein! Der vierte Streich, DER FEUERKELCH, erhielt anschließend auf jeden Fall genügend packende und unterhaltsame Abschnitte durch die Höhepunkte des 'Trimagischen Turniers'. Die Stimmung dort kippte allerdings schon merklich und man konnte sich mit der Auferstehung Voldemorts auf den Beginn eines neuen Abschnitts in Harrys Leben und in der Filmreihe einstellen.

'Vor uns liegen dunkle, schwere Zeiten, Harry. Schon bald müssen wir uns entscheiden zwischen dem richtigen Weg... und dem Leichten.' So klingen noch Dumbledores mahnende Worte in unseren Ohren, als der fünfte Film DER ORDEN DES PHÖNIX mit dem Angriff zweier Dementoren eine bedrohliche Szenerie heraufbeschwört. Vorbei die Zeiten der 'FSK ab 6' Freigaben, vorbei die Teenie-Zeit des Harry Potter. Hier erwartet uns der Ernst des Lebens und ebenso ernst geht es nun zur Sache, wenn es - wie ein Pressetext ankündigte - ' zum fürchterlichen Showdown zwischen Gut und Böse' kommt.

Dass dieser Kampf nicht ohne Verluste ausgehen wird, dass uns mit dem sechsten Film der Reihe, HARRY POTTER UND DER HALBBLUTPRINZ (2009) ein keineswegs fröhlicher Fortgang der Geschichte bevorsteht, ist sicher. Das hat optimistisch gesehen auch sein Gutes: Im Independent-Schwarz-Weiß-Film CLERKS - DIE LADENHÜTER von 1994 sah Videothekar Randal die Star-Wars-Episode DAS IMPERIUM SCHLÄGT ZURÜCK (1980) als den besten Teil der Filmreihe. Warum? Er endet so deprimierend. Das wäre so wahrhaftig wie das echte Leben, eine Aneinanderreihung von Tiefpunkten. ('It ends on such a down note. I mean, that's what life is, a series of down endings.') Harry, Ron und Hermine wird es jedenfalls nicht davon abhalten, den nächsten Herausforderungen mutig zu begegnen. Und uns werden die Schwachstellen des fünften Teils nicht abhalten, auch auf die noch drei ausstehenden Spielfilme gespannt zu warten -> Jahr 6 im Juli 2009, Jahr 7 in zwei Filmen im November 2010 sowie Juli 2011.

Harry beendet den ORDEN DES PHÖNIX mit den Worten: 'Auch wenn ein Kampf vor uns liegt, haben wir Eines, was Voldemort nicht hat: Etwas, für das es sich zu kämpfen lohnt.' ('We've got one thing, that Voldemort doesn't have: Something worth fighting for.') An dieser Stelle versprachen wir, einen Tag nach dem Kinostart von HARRY POTTER UND DER HALBBLUTPRINZ sofort einige Meinungen aus den Reihen der Video Buster Mitarbeiter auf dieser Seite zu veröffentlichen. So sei es! Da hört man bei uns am 17. Juli 2009: 'Das ist für Fans eine bittere Enttäuschung. Manche Umsetzungen gehen gar nicht.' Entscheidende Passagen des sechsten Buches wären einfach unter den Tisch gefallen, obwohl sie doch so wichtig für die Entwicklung in Richtung des finalen Buches sind. Wo sind Fleur und Bill? Was wird aus der Hochzeit? Wo ist der Zauberminister? Warum bekommt Neville Longbottom nur einen Satz? Fragen über Fragen, die hier den Rahmen sprengen würden. Allerdings gibt es auch Positives, denn auf mehr Zwischenmenschliches werde wert gelegt, Horace Slughorn sei mit Jim Broadbent perfekt besetzt und Draco Malfoys Darsteller Tom Felton sei in seiner Zerrissenheit ganz ausgezeichnet. Eine fantastische Ausstattung bringt noch einmal eine Steigerung der Filmreihe, während J.K. Rowlings Vorlage ein wenig in den Hintergrund treten muss. Gut für den Film? Urteilen Sie selbst. Expecto Patronum!

am
Der Orden des Phönix bietet viele neue fesselnde Ereignisse mit einem sichtlich gealterten Cast. Harry, Ron und Hermine sind hier wirklich schon so gut wie erwachsen, was natürlich gegen die Bücher spricht. Auch ansonsten nimmt man sich hier wieder viele "Film zu Buch-Freiheiten" heraus. Manche kommen besser, andere schlechter an. Aber insgesamt ist es ein düsteres, magisches Popkorn-Kino das die komplette Laufzeit zu fesseln vermag.

am
Der Orden des Phönix schließt insgesammt gut an die vorhergegangenen Teile an.Man fühlt sich magisch angezogen von Harrys Welt.Ich finde ebenfalls ,das die Filme insgesammt nicht für ein jüngeres Publikum geeicknet sind.Am Anfang schleppt der Film ein bisschen dafür ist das Ende gelungen,und macht die Spannung was im nächsten Teil wohl folgt um so größer.
Schaut es euch einfach seber an,ich finde den Verleih hir ganz toll.Zumals für Leute die erst leihen und vielleicht später den Film erst kaufen wollen.
LG Danny

am
der fünfte harry potter ist nicht unbedingt ein klass. abenteuerfilm für kinder. die dunkle bildsprache ist eher für ein älteres publikum geeignet. die handlung wurde wesentlich gekürzt, was dem filmverständnis eher schadet. dennoch absolut sehenswert.

am
Naja Harry Potter wird nun immer düsterer und ist mit Sicherheit kein Kinderfilm mehr. Für mich, der das Buch gelesen hat, fehlt natürlich wieder ne ganze Menge, dafür ist der Film an manchen Stellen einfach zu langatmig und die Sachen werden zu oft wiederholt. Man hätte mehr aus dem Buch machen können. Ausserdem find ich die gedrückte Stimmung im Film zu viel.

am
Harry wird erwachsener und dieser Film ist ebenso erwachsener geworden.Eine düstere Atmosphäre und subtiler Horror vermengt mit einer guten Prise Humor.Sehr unterhaltsam.Entertainment vom Feinsten.

am
Wunderbar inszenierter Harry Potter. Genauso gut wie die Vorfilme und das gleichnamige Buch. Für alle FANS, unbedingt anschauen und geniessen!!!

am
"Der Orden des Phönix" ist wieder deutlich düsterer als der Feuerkelch und erinnert atmosphärisch eher an "Der Gefangene von Askaban". Durch die Andeutung der Möglichkeit, daß Harry sterben muß, um Voldemort zu besiegen, auch erwachsener und ernster als die bisherigen Teile.
Auch wenn die Fans der Bücher monieren, daß hier besonders viel gestrichen wurde (was aber bei einer Laufzeit von 138 Minuten in der Natur der Sache liegt), hat mir der 4. Potter bislang am besten gefallen. Er kombiniert die Action des dritten Teils mit der Atmosphäre von Teil 1 und 2 und es kommt auch langsam sowas wie Dramatik auf.

am
Die Potterfilme werden immer brutaler und packender. Bin mal gespannt, ab wieviel Jahre der nächste Potter in die Kinos kommt. Habe lange gebraucht um Potter-Fan zu werden, da zu meiner Zeit Star Wars und Star Trek angesagt waren, aber diese Reihe ist mittlerweile auf dem gleichen Level, wie die Filme damals zu meiner Zeit. Bin gespannt auf den nächsten Potter.

am
Mit jeder Fortsetzung wird die "Harry Potter"-Reihe zunehmend besser und abendfilmtauglicher. Nicht nur Harry wird erwachsen, sondern auch die Story und der Bösewicht auch greifbarer und grausamer.

Harry Potter und der Orden des Phoenix ist der momentane Höhepunkt der Reihe.
Absolut sehens- und empfehlenswert.

Einziges Manko: Die Altersfreigabe entspricht nicht dem gezeigten. Hier sollten die FSK-Leute diese nochmals nach oben Korrigieren.

am
Genre Kinderfilm??
Auch im fünften Film bleibt die Faszination Harry Potter ungebrochen, wenn auch aufgrund der sehr guten Inszenierung mit Hilfe der wieder mal sehr guten Special Effects, sich hier die Frage stellt ob das Genre Kinderfilm noch treffend ist. Ich würde meine Kinder im Alter von 12 Jahren diesen Film nicht uneingeschränkt sehen lassen!
Es muss auch darauf aufmerksam gemacht werden, das der direkte Vergleich mit dem Buch nicht zulässig ist, da auch hier natürlich nicht alle Details untergebracht werden können. Die Story ist jedoch schlüssig. Kurz ein Toller Film

am
Harry Potter wird erwachsen...
..was als Kinderfilm begann, wird langsam immer düsterer und ernster. Nun ich finde denersten sowie bis jetzt den fünften Harry Potter wirklich gut. Er reit sich gut in die anderen vier Teile ein. Dieser Teil spielt viel im dunklen, was bei den ersten drei Teilen nicht so war. Beim vierten, nachdem eine Person umgekommen ist, wurde das ganze etwas düsterer.
Man wird sehen, was Teil sechs und sieben bringen werden...

am
mehr mehr mehr....
ich bin kein potter fan - wahrlich nicht... ich habe kein einziges buch gelesen, aber die filme sind einfach toll.

ich kann es kaum erwarten wie die geschichte weiter geht.

an diesem film kommt man einfach nicht vorbei - Klasse!!

am
Spitzenfilm, den man sich immer wieder ansehen kann
Für mich die bisher beste Verfilmung aus der »Potter-Serie«. Absolut sehenswert!

am
"Harry Potter und der Orden des Phönix" ist wunderbar geworden. Die Geschichte ist spannend erzählt worden und ist fast in sich stimmig. Es gab nur eine Szene, die nicht mit dem, was vorher gesagt wurde, übereinstimmt. "Harry" und "Luna" können Geschöpfe sehen, die andere nicht sehen können und das hat auch einen Grund, aber warum verwirft man dies gegen Ende des Streifens? Die Ideen sind super und das ein Stück der Geschichte über den Tagespropheten erzählt wird, finde ich gut, weil man dadurch die Geschichte nicht in die Länge zieht.

Die schauspielerischen Leistungen sind stark. Vor allem die Figur "Dolores Umbridge" wird großartig verkörpert, sodass man immer wieder die Figur hasst, egal, wie oft man den Film gesehen hat. Bei den Special Effects ist eine Steigerung zu erkennen und mir ist nichts aufgefallen, wo man unsauber gearbeitet hätte. Die musikalische Begleitung ist wie immer hervorragend. Bei der Kamera habe ich ebenfalls nichts auszusetzen.

"Harry Potter und der Orden des Phönix" ist wieder besser geworden, als der 4. Teil. Dieses Werk ist nicht vorhersehbar und ist spannend erzählt worden.

am
Gute Fortsetzung obwohl man sagen muss, dass die Bücher einfach besser sind.
Nach dem nicht so guten vierten Teil, kommt wieder ein guter.
Dennoch sind die ersten beiden nicht zu schlagen.
Für Fans natürlich ein Muss.

am
Auch wenn vieles gekürzt wurde kommt der Grund der Geschichte nicht zu Kurz.Der Orden des Phönix ist mit den Kulissen und der erzeugten Spannung meies Erachtens die beste Verfilmung der Buchreihe.In diesem Teil entzweit sich die Familie von Ron sein ältester Bruder bricht den kontakt zur Familie wegen Harry ab.Auch geht der Kampf gegen den Dunklen Lord der von Folge zu Folge stärker wird in die nächste Runde und fordert wieder Opfer

am
Guter Film da ich Fan der Reihe bin 4 * ansonsten vielleicht eher 3 nicht das der Film schlecht war aber man hat leider ein paar gute Szenen gecutet und weggelassen die vieleicht den Film noch besser hätten machen können.
Da ich das Buch vorher gelesen habe habe ich natürlich den Vergleich, das Buch hatte über 1000 Seiten und der Film war knapp 2 Stunden lang und kürzer als der 4.Film obwohl das Buch vom 5.Teil umfangreicher war als vom 4.Teil, daher 1 * Abzug.
Da nicht jeder das Buch vorher gelesen hat 4* von mir.

am
ich find das is bis jetzt der beste teil von harry. sogar mein kind findet jetzt harry klasse und seit dem er den teil gesehn hat schaut er jetzt auch die ersten teile.
klasse film

am
Das kommt dabei heraus, wenn man das längste Buch einer Reihe in den kürzesten Film einer Reihe packt. Völliger schwachsinn! Habe quasi alle Potter-Bücher mehrmals gelesen und nachdem ich den dritten Film wieder gut fand, (der vierte war eher lausig), hatte ich Hoffnung auf eine gute Verfilmung und die ersten paar Minuten + Trailer ließen mich auch weiter hoffen, doch leider wurde ich mehr als enttäuscht. Der Inhalt wurde auf das nötigste herabgeschraubt, Rowling selbst musste teilweise einschreiten weil zu viel gekürzt wurde. Statt Story findet man, zugegeben gute, Effekte eine gewisse Spannung und das war es quasi dann auch schon. Meiner Meinung nach wurden auch viele Dinge weggelassen, die für Teil 6 und 7 wichtig sind bzw. gewesen wären. Auch der fünfte Teil der "Harry Potter"-Reihe ist als Film im wesentlichen aber eigentlich gelungen. Dass man bei dem Umfang des Buches viele Dinge auslassen muss, ist zwar Schade, jedoch ein notwendiges Übel. An den Special-Effects, der schauspielerischen Leistung und den Kulissen gibt es nicht viel auszusetzen. Allerdings sollte man das Buch gelesen haben, sonst wird man im Film eventuell einige Probleme mit dem Nachvollziehen haben, da das ganze etwas wirr erscheint. Die Hauptdarsteller können überzeugen. Ist im ganzen gesehen aber eher mager einzustufen, das hätte man definitiv besser machen können!

FAZIT : Gelungenes Fantasyabenteuer mit Spaßgarantie, einer düsteren Atmosphäre wie schon bekannt, leider zu kurz und man wird quasi von Szene zu Szene gejagt und der Showdown bzw. Finale ist auch nicht der Burner, das geht besser.
Hier wurde viel Potenzial verschenkt, ich glaube der Regiewechsel
hat der Reihe nicht gut getan. Sieht echt mager aus!

am
Starttag, 16:45 Uhr. Ich sitze im Kino und fühle … mich alt. Links neben mir: 2 Kinder mit erwachsener Begleitung. Ich blicke in die Reihen vor mir und versuche einen Menschen zu erblicken der ebenfalls der Bald 30-Genertion angehört. Fehlanzeige! Hinter mir: ca. ein Dutzend Jungs die knapp die Altersfreigabe erfüllen, wenn überhaupt. Schlimmer als das sie evtl. unberechtigt dort sitzen ist die Tatsachen dass die meisten von ihnen unter dem „Ich kann meinen Mund keine 140 Minuten halten – Syndrom“ litten. Neben dem chronischen Alleswisser war in dieser Gruppe auch der chronische Nichtswisser anwesend, der bei jeder neuen Person, die auf der Leinwand auftauchte, fragte wer das denn sei.
Lange Rede, kurzer Sinn: Schaut euch den Film nicht vor 20 Uhr an!

Wollte ich sonst noch was erzählen? Ja, da war ja noch eine Kleinigkeit, der Simpsons-Trailer!
Herrlich, habe den Kauf der Karte für den 25. noch nicht bereut.

So, nun bin ich aber fertig.

Halt, nicht wegklicken, nach dem Simpsons-Trailer kam ja noch ein Film, und damit endlich zum eigentlich Thema, das da heißt ‚Harry Phoenix und der Orden des Potter’ oder so ähnlich.

„Tatze? Kenn ich nicht.“ Wenn es euch ähnlich geht solltet ihr euch die letzten Vorgänger dieses Films noch einmal anschauen, denn die Story baut auf diesen auf.
Dementsprechend trifft man einige alte Bekannte aus dem „Gefangenen von Askaban“ und „Feuerkelch“ wieder: Lupin, Sirius, Moody.
Zum ersten Mal tauchen also Lehrer des Fachs „Verteidigung gegen die dunklen Künste“ ein zweites Mal in einem Harry Potter–Film auf. Allerdings ohne dabei eine Fuß in die Schule zu setzen, denn den Unterricht übernimmt dieses Mal eine Frau!

Ich weiß, das ist schwer zu verstehen, aber sie ist dort auch nicht um den Schülern etwas beizubringen, sondern HALT! Ich wollte gar nicht so viel über die Story verraten.

Jedenfalls geht es in „Orden des Phönix“ weniger darum das Harry und seine Schulfreunde den Umgang mit Magie lernen, als das sie sie anwenden. Denn aus den braven Schulfilmen
ist ein Politdrama um Intrigen und Machtspielchen geworden, das in einen handfesten Krieg ausartet.
Genug gespoilert. Weitere Spoiler werde ich jeweils vorher androhen.

Mut ist schon immer in zentrales Thema in der Welt von Harry Potter. Den bewies dieses Mal auch Warner Brothers, indem sie den fast ausschließlich durch TV-Filme bekannten Regisseur David Yates die Adaption von „Harry Potter und der Orden des Phönix“ überleisen. Der Mut wurde belohnt.
Yates versteht es die Stimmung ab der ersten Minute auf den Boden zu drücken, und sie dort zu halten. Somit macht er allen Zuschauern im einstelligen Alter klar: „Der Film ist nichts für euch“!
Für Harry geht es bereits nach wenigen Minuten um sein Leben und den Erhalt seiner Lebensmittelpunkte. Er muss kämpfen, und das den ganzen Film über. Gegen Lehrer, sich selbst, Gefühle und natürlich gegen ihr-wisst-schon-wen!
Für Daniel Ratcliffe war es mit Sicherheit die bis dahin schwierigste Aufgabe den Zauberschüler darzustellen. Auch wenn er immer noch die Gesichtsvielfalt von Matt Damon geerbt zu haben scheint, bekommt er dies ordentlich in den Griff.
Den Leistungssprung von Emma Watson (Hermine) fand ich aber, wie schon beim ‚Feuerkelch’ ein wenig größer. Sie gibt ihrer Rolle Facetten die Rowling selbst wohl gar nicht vorgesehen hat. Dies kann jeder interpretieren wie er will, ich finde es gut.
Rupert Grint (Ron Weasley) kann sich mit dieser Leistung lediglich als Komödiendarsteller bewerben, seine witzigen Dialoge mit Hermine waren dafür aber echte Highlights.

Kurz zu den neuen Charakteren:
Da wäre als erstes Ms. Figg, die Nachbarin von Harry, die seltsamerweise Dumbledore kennt (dass sie von Zauberern abstammt ohne selbst eine Hexe zu sein wird verschwiegen). Ihr Kurzauftritt ist zwar von Bedeutung, sie gerät aber schnell in Vergessenheit.
Die trifft auf den nächsten Neuling keineswegs zu: Tonks ist mit einem Wort u beschreiben: HAMMER! Allein wegen ihr freu ich mich schon auf den sechsten Film, indem sie wohl ein wenig mehr Einsätze bekommen wird, als die sporadischen Kurzauftritte hier.
Ein weiterer neuer Charakter ist, wie üblich, der neue Lehrer des Fachs ‚Verteidigung gegen die dunklen Künste’. Dolores Umbridge ist ein dermaßen unsympathischer Kotzbrocken das man ihr bereits nach ihrer zum Einschlafen aufrufenden Antrittsrede nur das Schlechteste wünscht. Imelda Staunton liefert hier die beste Leistung der gesamten Filmreihe ab. Wie rigoros und selbstherrlich sie agiert, immer mit einem falschen Lächeln auf den Lippen, ist ganz großes Kino. Für mich ein Kandidat für den Nebendarstellinen-ed.
Eine bisher unbekannte Schülerin bekommt man auch noch vorgesetzt: Luna Lovegood. Was sie eigentlich für einen Sinn hat wird nie ganz klar, jedenfalls redet sie seltsam daher und unterstützt Harry bei seinen Kämpfen gegen Umbridge und Voldemort.
Kommen wir nun zum bösesten der neuen Charaktere, die übrigens allesamt Frauen sind. Die Totesserin Bellatrix Lestrange(Helena Bonham Carter) wird als absolutes Sinnbild des durchgeknallten Voldemort-Anhängers dargestellt und sieht wirklich zum Fürchten aus.

Kommen wir nach diesem Girlsclub mal wieder zu einem Mann, zu dem im Regiestuhl. Nun stellen wir uns die Frage was wir mit 150 Millionen Dollar machen würden. Wer sich das überlegt hat, dem verrate ich was der gute Mr. Yates damit gemacht hat. Er hat damit ein Effektfeuerwerk geschaffen das zum einen eindrucksvolle Bilder liefert, zum anderen diese nicht in den Vordergrund stellt, sondern sie als Mittel zum Zweck einsetzt. Optische Elemente sorgen dafür dass man bei den teilweise schnell geschnittenen Kämpfen nicht den Überblick über die Protagonisten verliert. Sie erwecken Zaubersprüche zum Leben, sie sorgen für AHA-Effekte und sorgen für die stets passende Stimmung.
Die Gänge auf dem Weg zum finalen Endkampf sind tiefschwarz, Dolores Umbridge kitschig-pink. Das Spiel mit den Farben und Effekten beherrscht Yates wirklich sehr gut. Dabei passt er die Optik der Situation an und stellt nicht alles grau dar oder liefert permanent schlechtes Wetter wie Mikel Newell in Teil 4.
Aber er nutzt das Geld nicht nur für Effekte, er liefert Landschaftsaufnahmen vom Hogwartsgelände ebenso wie Stadtrundflüge inkl. britischem Parlament.

Da ihm WB zu wenig Zeit gibt die umfangreiche Geschichte auszuschmücken wird der Zuschauer über einige Ereignisse per Zeitungsbericht informiert. Jahreszeitwechsel werden mittels kurzem Überflug über das Hogwarts-Gelände vermittelt, ähnlich wie im 3. Teil.
Dessen dichte Athmosphäre ist es was dem ‚Orden des Phönix’ ein wenig fehlt. Es zieht sich ein wenig zwischen Phönixorden, Dumbleodres Armee, und damit Hogwarts und Grimaudplatz, der übrigens ‚Place’ genannt wird, hin und her. Das weitere Manko im Vergleich mit dem bisher besten Film der Reihe ist die verhältnismäßig einfache Story. Alles bewegt sich auf das große Finale zu, an dessen Ende es keine Wendung mehr gibt, nein, kurz darauf ist der Film vorbei.
Für Trauer ist dann keine Zeit, nein dem Zuschauer wird entgegengeschmettert das der begonnen Kampf im Mittelpunkt der restlichen Serie stehen wird. Auch wenn hier Emotionen wünschenswert gewesen wären, passt das offene Ende wirklich gut, weil jeder weiß das da noch was kommt.

Ein wenig kommt auch noch in meiner Kritik.
Denn was in einem Jugendfilm, ich vermeide bewusst den Begriff Kinderfilm, nicht fehlen darf ist trotz aller Bedrohung und Düsternis ist ein gewisser Humor. Den setzt Yates zielgerecht ein, lässt Rons humoristisch veranlagten Brüdern genug Freiraum um ihre farbenfroh inszenierten Scherze durchzuführen. Für weitere Gags sorgen Hermine und Ron die sich zahlreiche pointierte Wortgefechte liefern. Filch, der ja bereits in Teil 4 zur Witzfigur verkommen ist, sorgt hier wiederum für einige unterhaltsame Einlagen, die allerdings nicht ganz so lächerlich wirken wie beim ‚Feuerkelch’. Reden darf er dabei allerdings kaum. Man könnte ihn fast als Statist bezeichnen.
Allerdings passt es zum Konzept des Films, das offensichtlich von dem Prinzip ‚Ein Bild sagt mehr als tausend Worte’ abgekupfert wurde. In vielen Szenen wird nicht mehr geredet als nötig, klärende Worte dessen was man sieht sind oftmals einfach nicht nötig.
Ein gutes Beispiel hierfür sind die Traumsequenzen. Diese schaffen es ohne Worte die gute Laune zu zerstören und dem Zuschauer bewusst zu machen warum er da ist, also Harry, nicht der Zuschauer.

Er muss in den Krieg ziehen, er muss gegen Voldemort kämpfen. Eigentlich nichts Neues mehr für den kampferprobten Zauberschüler, aber dieses Mal ist der Kampf deutlich emotionaler als je zuvor. Diese Emotionen darf Ratcliffe voll ausleben, besonders wenn er gemeinsam mit Gary Oldman alias Sirius Black auf der Leinwand zu sehen ist. Ihr väterliches Verhältnis ist rührselig ohne zu sehr auf die Tränendrüse zu drücken. Der Höhepunkt der Beziehung ist erreicht, als während eines Kampfes Sirius Harry plötzlich James nennt. Es wird wohl ein Versprecher gewesen sein, das vom Regisseur bewusst geplant war. Es ist gewissermaßen Harrys Ritterschlag, die Bestätigung dass er jetzt erwachsen ist.
Emotionen ein wenig anderer Art hat Harry gegenüber einer Mitschülerin. Allerdings wirkt dieser Plot ein wenig aufgesetzt. Man wollte Harrys ersten Kuss wohl auf jeden Fall in den Film einbauen, wusste aber um die Irrelevanz um die Geschichte drum herum, die deswegen richtigerweise gestrichen wurde. Aber er hat eine der witzigsten Szenen des ganzen Filmes zur Folge.
Ganz andere Emotionen erlebt Harry durch das Mittun seines Erzfeindes Voldemort. Zum ersten Mal erlebt man einen in sich zerrissenen Harry, der sich seiner Verbindung zu Voldemort bewusst ist, und sein eigens Wesen mit dessen gleichstellt.
Wie bereits angedeutet leistet Daniel Ratcliffe ordentliche Arbeit, dies schließt die Darstellung dieser sehr unterschiedlichen Emotionen auf jeden Fall ein. Ebenfalls stark fand ich seine Szenen als Lehrer.

Ein Problem in Romanverfilmungen ist ja häufig ein hohes Tempo, hierunter leiden Harry Potter – Filme umfangsbedingt auch das oder andere mal.
Hier fiel mir das Tempo lediglich am Ende negativ auf, als nach gefühlten 100 Minuten der Film bereits vorbei vor. Es hätte ruhig ein wenig mehr sein können. Denn diese realen 138 Minuten fühlte ich mich sehr gut unterhalten, hatte meinen Spaß, war abgetaucht in einer anderen Welt und erlebte in dieser eine spannende Geschichte.
Eine Geschichte die sich deutlich erwachsener präsentiert als bei den Vorgängern. Schulinterne Wettkämpfe? Fehlanzeige! Schulturniere zum Zuge der internationalen Verständigung? Unnötig. Kein Jagen nach irgendwelchen Pokalen oder guten Noten, wobei letztere eine rudimentäre Rolle spielen. Die Bibliothek, früher ein zentraler Ort der Handlung, wird kein einziges Mal erwähnt. Hauspunkte werden auch keine vergeben oder abgezogen. Dafür gibt es eine Jagd nach Glaubwürdigkeitspunkten, in deren Wertung der machtbesessene Zaubererminister Fudge Harry stets einen Schritt voraus ist. Aber nicht nur um Macht im Ministerium geht es, nein auch innerhalb Hogwarts entsteht ein Machtkampf wie man ihn vorher noch nie erlebt hatte.

Kurz noch ein paar Anmerkungen die Spoiler enthalten:

Percy Weasley, Rons Bruder den man aus den ersten drei Filmen kennt, ist in zwei Kurzauftritten zu sehen. Da seine im vierten Teil aufgebaute uneingeschränkte Loyalität gegenüber dem Ministerium dort nicht erwähnt wurde, ist seine Rolle in diesem Teil doch schwierig nachvollziehbar.
Eine kurze Erwähnung des Bruchs mit seiner Familie z.B. bei der Weihnachtsfeier wäre da hilfreich gewesen.

Warum hat ein Avada Kedavra von Bellatrix Lestrange andere Auswirkungen als bei Voldemort bzw. Wurmschwanz? Auch wenn die Regisseure wechseln, wäre ein wenig Kontunität wünschenswert, aber das ist wirklich nur ein sehr kleines Übel.

Spoilerende .


Wer sich über die geänderte deutsche Stimme von Dumbledore wundert, dem sei hiermit gesagt, das er diese evtl. kennt, da sie früher für einen anderen Schauspieler verwendet wurde, nämlich für Bud Spencer!

Zum Schluss muss ich noch Nigel erwähnen. Im vierten Teil war dieser kleine Knirps nur kurz zu Sehen, hier darf er kämpfen und hat ein paar Dialoge mit Harry. Das Besondere an Nigel ist, das er nicht im Buch auftaucht.


Fazit:
Eigentlich habe ich genug geschrieben. Bleibt nur zu sagen dass der Film düster ist und daher meiner Meinung nach nichts ist für folgende Bevölkerungsschichten:

1. Kinder bis 10 Jahre wenn sie die Romanvorlage kennen.
2. Kinder bis 14 Jahre wenn sie die Romanvorlage nicht kennen.
3. Menschen die weder Buch noch vorhergehende Filme kennen.
4. Menschen mit schwachen Nerven


In meinem persönlichen Harry Potter – Ranking liegt der Film knapp hinter meinem Favoriten, dem „Gefangenen von Askaban“ auf Platz 2. Das Abenteuer präsentiert sich noch eine Spur erwachsener als das Vierte, bei dem es vordergründig ja um Ruhm und Ehre geht, während dieses Mal das Handeln des dunklen Lords nicht so lange im Verborgenen bleibt.

am
Absolutes Meisterwerk, schauspielerisch viel besser als wie im ersten Teil und auch sonst ist die Handlung ziemlich packend. Ich bin einer von wenigen die, die Harry Potter Reihe als Buch nicht gelesen haben, deswegen kenne ich die Zusammenhänge zwischen Buch und Film nicht, kann dies nicht beurteilen aber der Film hat mich ziemlich überzeugt. Spannender Ablauf mit guten Effekten, hat mich echt begeistert deswegen gibt es von mir 5 Sterne!

am
Ohne Kenntnis des Buches, ist der Film einfach nur wirr. Da wird von einen Ereignis zum nächsten gehetzt ohne das man nun weis warum und was das nun bedeuten soll. Auch der Abschlukampf ist mager. Da wird mal kurz rumgehuscht und das wars. Im Gegensatz zum Buch, wo doch einiges mehr passiert, was sicher auch sehr nett verfilmmbar gewesen wäre und den Film noch hätte retten können. Aber so, taugt der Film nicht viel.

am
Ich habe mir die anderen Filme schon angesehen und auch gekauft.Es ist einfach faszinierend wie die Tricktechnik alles so überzeugend darstellt.Ich bin einfach begeistert,doch die ersten Filme von Harry Potter haben mir mehr gefallen.Man hätte doch dem Geist im Flur auch Dobby´s Stimme geben sollen,hier war ich ein wenig enttäuscht.Ansonsten ein TOP-Film.Danke.Ich wünsche Ihnen noch schöne Weihnachten und einen angenehmen Jahreswechsel.

am
nicht so gut wie die ersten
es ist ein guter potter film mit spannung und allemwas dazu gehört! aber mir persönlich gefallen alle anderen besser

am
Der Beste Potter bis jetzt...
Jahr fünf und die Schonfrist ist vorbei... Harry Potter in höchstform!

am
ungewohnt aber gut,
Nach den Ersten Teilen werden auf Grund der Geschichte die Filme zwar düsterer, aber leider geht dabei das fantastische und übernatürliche, welches in den ersten Folgen erst jeden für Harry Potter begeistert hat etwas verloren.

am
Gelungen
Ein gut gemachter Harry-Potter-Film mit vielen Tricks. Wieder einmal spannend gemacht. Aber wenn man das Buch kennt, ist man fast ein bisschen enttäuscht. Wichtige Teile wurden aus Zeitmangel nicht mit verfilmt. Der Film hätte ruhig noch ein paar Minuten länger sein können. Aber für Fans die die Potter-Bücher nicht lesen, sondern lieber im Film anschauen (ist ja auch nicht so anstrengend) empfehlensert.

am
Gute gelungene Adaption
Als Fan der Bücher und als Proffesioneller Filmschaffender kann ich nur sagen, gute Adaption und Hammerbilder.
Einziger Wehrmutstropfen wie bei jeder Potter Verfilmung bisher:

Zu viele Dramturgische Elemente aus J.K Rowlings Büchern gehen verloren in der stringenten Hanldung eines 120 Minuten Kinofilms. Eine aufwändig produzierte TV Serie wäre für den Inhalt der Bücher besser gewesen. Deshalb nur 4 von 5 Sternen

am
Harry Potter
Wie die anderen 4 Harry Potter Filme ist auch dieser wieder sehr gelungen. Ein Filmgenuss für die ganze Familie.

am
Das Problem: wer schon die vorherigen Filme sah, wird erstmals etwas gequält, sprich der Film ist langatmig und ermüdend. Für das geezeigte Geschehen hätten 90 Minuten ausgereicht. Für die Fans wahrscheinlich spannend genug.

am
ich kann von dem nicht genug bekommen so eine coole aufmachung und so mitreissent wie die ersten teile nur spannend

am
Harry Potter ist ja nicht schlecht. Hier wird allerdings das Buch sehr schnell abgehandelt. Für mich zu schnell. Mittelklasse Harry Potter

am
Bild : Sehr schöne Aufnahmen - besonders von Hoogvaart und der Umgeebung!
Ton: ein super Sound - wobei man bei dieser 5.1 Edition bemerken sollte daß hier sehr viel Perfektion und Fingerferigkeit gefragt war - die auch gut umgesetzt wurde.
Handlung: Mies - hätten sich echt den 5. Teil sparen können - der einzige Lichtblick in diesem Film war, und ich denke da wird mir jeder Recht geben: DIE WUNSCHKAMMER! Ansonsten flach!

am
Nach dem ganzen Wirbel waren wir doch von der Umsetzung sehr enttäuscht, gerade von dem Kampf im Zaubereiministerium, da wir uns von den Büchern her was ganz anderes versprochen hatten. Wenn man die Bücher nicht kenn, ist es, denken wir, schwierig der Handlung zu folgen, da doch einiges fehlt. Vielleicht die bis´her schwächste Verfilmung.

am
Dieser Potter ist eine herbe Enttäuschung und bietet nichts von dem fantastischen und spannenden Feeling seiner Vorgänger. Nach einer Stunde gähnender Langeweile atmet man tief durch, wägt ab und hofft, das noch etwas spannendes passiert. Aber es passiert NICHTS. Sehr enttäuschend. Ein FLOP. Leider.

am
Eine der schwächeren Leistungen der Harry Potter-Reihe. Zu viele Kürzungen der Handlung. Zu wenig und zu schlechte Spezialeffekte. Dieser Film ist leider kein so großes Kino wie seine Vorgänger.
Im Ganzen ein gemächlicheres Tempo, was hier eingeschlagen wurde.
Die Schauspieler sind durchschnittlich.

am
Das ist der beste Teil von allen fünf oder sechs! Egal wie schlecht man über ihn geredet hat, vergesst es, schaut ihn euch umbedingt an!

am
Ich fand ihn gut, egal, was die Vorredner sagen. Vielleicht ist es mein Vorteil, dass ich das Buch nicht kenne. Die Effekte sind gut gemacht und nicht überzogen. Wider Erwarten konnte ich nicht meckern!

am
Naja, ein echter harry Potter. Ich kenne die Bücher nicht, aber die Vorlage muss schon nicht gut gewesen sein, wenn der Film so aussieht. Eine wirklich schwacher Film, da kann man nur hoffen das es besser weiter geht. Und Effekte alleinsind nicht der Garant für erfolgreiche Filme.

am
Die Geschichte kann ja nun noch unendlich werden. Die technische Umsetzung des Buches ist gelungen aber es wird alles sehr auf Filmzeit hingearbeitet. Der richtige Drive ist nicht zu finden.

am
nix für erwachsene
normal würd ich ja die freie altersfreigabe ab 6 herabsetzen - da die story ein kind bestimmt begeistern würde. für einen erwachsenen ist die story ziemlich dünn u. langweilig, gibt bessere potter filme. das einzige was mich daran hindern würde die altersfreigabe herabzusetzen, wären die effekte, vor denen könnte ein 6 jähriges kind evtl. angst bekommen, als erwachsener oder jemand ab 12 wär der film denk ich schon etwas langweilig. denle für ein 8 jähriges kind, das den film in begleitung der eltern anschaut, wär der film bestimmt gut. fehlt irgendwie pepp, alles irgendwie oberflächlich gestaltet u. langweilige story (für einen erwachsenen). schade eigentlich.....

am
... er ist wieder dahaaa ...
Die 3 Sterne gibt's nur, weil ich grad gute Laune hab ... ;-) ... denn auch nach dem 5 Teil sind die Charaktere noch immer oberflächlich ... fuchteln wild mit ihren Stöckchen herum und schauen dumm aus der Wäsche.

Auch über Waldemar ... sorry ... Voldemorty ... erfährt man kaum etwas. Er ist Böse ... toll ...

Der Film ist einfache Abendunterhaltung mit guten Effekten. Aber das allein reicht nicht fuer einen guten Film. Die Story kommt nicht richtig in Gange und es mangelt an Erklärungen, was das nun alles soll und wohin es führen könnte.

am
Gut gemacht
Durchaus sehenswert schon auf Grund der Effekte.Mir persönlich
haben jedoch die ersten Teile besser gefallen.Ist aber auch immer eine persönliche Einschätzung.Für den der die anderen teile auch gesehen hat aber ein unbedingtes muß !!

am
Einer der schwächsten Potter-Filme, obwohl ich Fan bin. Verschuldet hat dies sicherlich aber auch die schwache Roman-Vorlage. Vielleicht hab ich mich aber schon diesem Stil sattgegesehn....dann doch lieber nochmal alle Bücher im Original lesen !!!! Ist viel spannender !

am
Schade!!!
Ich habe die Bücher leider nocht nicht gelesen und nur die Filme gesehen. Die ersten beiden Filme fand ich sehr gut unterhaltsam und kurzweilig. Bei Harry Potter und der Orden des Phönix fehlt dies alles. Das Buch ist sicherlich klasse, aber man merkt das die Regie es schwer hatte mit dem Stoff. Viele Inhaltliche Schwächen. Die Tricks fand ich auch nicht so gut. Wie ich gehört habe ist der nächste Film in Planung auch wieder mit David Yates als Regie.

am
Naja
Teil 1-3 waren noch recht nett anzusehen, aber das war ja woll nix. Tricks und Regie sind ja noch in Ordnung, aber beim Schnitt hat hier wohl jemand den Praktikanten ans Pult gelassen. Man fragt sich des öfteren »HALLO!?? Da fehlt doch was!!! oder bin ich grad kurz eingenickt?? »

Naja, villeicht zielt das auch schon auf eine Special Edition oder Director's Cut ab.

am
Ist man Buch- oder Actionfan?
Als Buchfan muß ich sagen, das seit dem zweiten Teil von HP die Umsetzung der Geschichte leider immer weiter der Action weichen mußte. Somit werden Zusammenhänge der Szenen nur noch verstanden, wenn man die Bücher gelesen hat. Schlüsselereignisse fehlen, werden dafür von großartig inszenierten Actionszenen ersetzt. Buchbegebenheiten werden extrem verändert, damit sie in die Spielfilmlänge passen (leider leidet die Geschichte sehr darunter).
Man sollte sich entscheiden, ist man ein Fan der Bücher, so wird man eventuell sehr enttäuscht sein, jedoch als Actionfan kommt man voll auf seine Kosten.
Für Kinder unter 12 nur bedingt geeignet.

am
sowie harry in den teilen auch älter wierd wird die hanlung mitgezogen ,
der fantasie film wird von der geschichte her schwerer im gemüht ,
ist aber genauso mitreisend wie die anderen teile ,einfach schön anzusehen

am
Gut gemachter Überblick über die Zusammenhänge, die mit Szenen aus allen bisher produzierten Filmen belegt werden, und die sogar Ausblicke und Vermutungen auf die kommenden Filme geben.

am
Schlechte Verfilmung des schlechtesten Buches der Potter Reihe.

am
Ein super klasse FILM wie die anderen Teile auch. Bin ja ein grosser Potter Fan hab mir den FILM auch nochmal gekauft!!!

am
Der Vorredner hat recht! Habe mich noch nie so gelangweilt bei einem HP Film, obwohl ich alle gesehen habe. Auch die getestete HD DVD Qualität ist durchschnittlich und eher enttäuschend für einen aktuellen Film. Nur für Fans und begeisterte Kinder - muss man echt nicht sehen. Schade war mal ne gute Geschichte um HP...

am
Dieser Film ist gut gemacht, aber viel zu lang. Die anderen Teile dieser Serie waren ja auch nicht anders. Trotz allem unterm Strich, für Harry Potter Fans ein muss...! Ich aber muss ihn nicht noch einmal schauen.

am
Für mich ein typischer Harry Potter Film.
Nicht besser oder schlechter wie die bisherigen Teile.
Unter dem Strich gute Unterhaltung für die ganze Familie.

am
Wers mag
OH Gott hoffentlich bleiben uns weitere Verfilmungne erspart.

am
Ein wieder mal gut gelungener fünfter Teil dieser Fantasyreihe. Der Kampf gegen den dunklen Lord gut gemacht.
Harry Potter und der Orden des Phönix: 3,8 von 5 Sternen bei 2624 Bewertungen und 69 Nutzerkritiken
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Harry Potter und der Orden des Phönix; 12; 16.11.2007; 3,8; 2624; 0 Minuten; Daniel Radcliffe, Ralph Fiennes, Imelda Staunton, Rupert Grint, Emma Watson, Jamie Wolpert; Fantasy;