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John Carter
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3,6
1348 Stimmen

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John Carter (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 127 Minuten
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Vertrieb:Walt Disney Studios
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Türkisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare
Erschienen am:19.07.2012
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FSK 12
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John Carter (Blu-ray 3D)
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Erschienen am:19.07.2012
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Handlung von John Carter

John Carter (Taylor Kitsch) glaubt, alles schon erlebt, alles schon gesehen zu haben. Doch dann gerät der ehemalige Offizier, der nicht mehr kämpfen will, in einen Konflikt, der alle Vorstellungskraft sprengt: Auf unerklärliche Weise findet er sich auf einem geheimnisvollen Planeten wieder, den man auf der Erde als Mars kennt, den die Bewohner aber 'Barsoom' nennen. Exotische Geschöpfe bevölkern diese Welt, aber auch fremdartige Stämme und Kulturen, die sich bekriegen und damit ihren eigenen Untergang heraufbeschwören. Auf seiner abenteuerlichen Odyssee durch eine fremde Welt, die am Abgrund steht, begegnet John Carter dem charismatischen Anführer Tars Tarkas (Willem Dafoe) und verliebt sich in die bezaubernde, selbstbewusste Prinzessin Dejah Thoris (Lynn Collins). Von unbekannten Gefahren bedroht und unglaublichen Eindrücken überwältigt, entdeckt Carter wieder, was er als ehemaliger Soldat verloren zu haben glaubte: seine Menschlichkeit. Und schließlich erkennt er, dass die Zukunft des Planeten und das Überleben seiner Bewohner in seinen Händen liegen...

Vom mit dem 'Academy Award' ausgezeichneten Filmemacher Andrew Stanton kommt jetzt 'John Carter', ein Action-Abenteuer, das auf dem geheimnisvollen und exotischen Planeten Barsoom (Mars) spielt. 'John Carter' basiert auf dem klassischen Roman von Edgar Rice Burroughs, dessen fantasiereiche Abenteuer als Inspiration für viele Filmemacher in der Vergangenheit und Gegenwart dienten. Der Film erzählt die Geschichte des kriegsmüden ehemaligen Soldaten John Carter (Taylor Kitsch), der unerwartet auf den Mars gebracht wird, wo er widerwillig in einen Konflikt epischen Ausmaßes unter den Einwohnern des Planeten, einschließlich Tars Tarkas (Willem Dafoe) und der bezaubernden Prinzessin Dejah Thoris (Lynn Collins), gerät. In einer Welt am Rande des Zusammenbruchs entdeckt Carter seine Menschlichkeit wieder, als er erkennt, dass das Überleben von Barsoom und dessen Bewohnern in seinen Händen liegt.

Film Details


John Carter - Lost in our world. Found in another.


USA 2012



Fantasy, Science-Fiction


Mars, 3D-Filme, Literaturverfilmung, Außerirdische



08.03.2012


568 Tausend

Darsteller von John Carter

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aus Ermlitz
am
Besser als vermutet....
Im Kino "gefloppt" - wohl auch angesichts der hohen Produktionskosten, gefiel der Film (mir) besser als vermutet (=als manche Kritik vermuten lies). Die Story schafft es zwar nicht ganz zu überraschen - aber dennoch durchwegs zu gefallen. Kleinere Logiklöcher / offene Fragen bleiben zwar offen, aber dafür entschädigt der Film doch durch gute Schauwerte -gerade auch in 3D. Auch Tylor Kitsch passt dann angesichts der Herkunftsgeschichte auf der Erde besser als ich es erst vermutete. Somit wird ein Film serviert, der sich leicht über dem üblichen Mainstreampopcorn Kino plaziert und gut unterhält. (Im Vergleich mit Battleship- dem "anderen Tylor Kitsch Film" z.U´Zt. - der bessere Film...)
Zurücklehnen, geniesen & Spass haben...klappte hier.

aus MERKLINGEN
am
Ein guter Film. Nette Handlung die nicht langweilt oder völlig unglaubwürdig ist, unterhaltsam umgesetzt. Das ist eine gelungene Filmunterhaltung.

aus Duisburg
am
gelungenes Popkornkino - macht Spass - hat keine Längen - immer wieder überraschende Wendungen - und eine schöne Portion Humor!

am
Die Romanvorlage des Tarzan Autors Burroughs ist ca 100 Jahre alt und meiner Meinung nach herrovorragend in Szene gesetzt. Etwas viel Handlung für den "Mainstream", aber meine Erinnerung an den Roman wurde voll erfüllt. So hatte ich mir das als ich es Anfang der 70ger gelesen habe vorgestellt.

Anmerkung: mit H.G.Wells Zeitmschiene hat es rein gar nichts zu tun und ist deshalb auch kein Remake wie hier behauptet wird.

aus Wesseling
am
Ein richtig guter Film - Muß man gesehen haben!!! Alles Wichtige ist hier vereint: Eine ordentliche Story (Fantansy pur)- gute Action - der Witz an der richtigen Stelle - sehr gute Schauspieler - Schauspielleistung!!!

aus Ainring / Oberbayern
am
Viel besser als von vielen Profis bewertet. Die Story- na ja- Fiction halt. Aber unterhaltsam und sehr gut getrickst. Muß sich nicht vor den "großen" Science-fiction-fantasy-adventure-movies verstecken.

aus Magdeburg
am
Dieser Film hat uns einen schönen gemütlichen Abend verschafft,schöne Geschichte,gute Schauspieler,spannend und mit Witz und Humor,war alles dabei was ein guter Film braucht.Uns hat er sehr gut gefallen.Kann die vielen schlechten Kritiken nicht ganz verstehen.

aus Goch
am
Sehr gute 3D-Qualität und eine spannende Geschichte mit sympathischen Figuren. Wer science-fiction mag, kann mit diesem Film nicht falsch machen

aus Hiligenstedten
am
Purer Filmgenuß von Anfang bis Ende. Wir waren total begeistert! Ein Film den man sich echt mehrmals ansehen kann, ohne Langeweile zu bekommen.

aus Halle (Saale)
am
Purer Filmgenuß von Anfang bis Ende. Wir waren total begeistert! Ein Film den man sich echt mehrmals ansehen kann, ohne Langeweile zu bekommen.

aus Bockhorn
am
obwohl ich von der Geschichte noch nie etwas gehört habe war ich von dem Film positiv überrascht. Gelungen und gut gemacht!

aus Schriesheim
am
Mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass es im Prinzip daran liegt, ob der Plot und die Charaktere es schaffen, den Zuschauer in den Bann zu ziehen. Beides ist meiner Meinung nach bei "John Carter" gelungen. Wenn dann noch solch ein atemberaubendes Produktions-Design und handwerklich gut gemachte Effekte (egal ob CGI oder real) dazukommen, steht einem unterhaltsamen Kinoabend nichts mehr im Wege. Da sieht man auch mal über die im wahrsten Sinne des Wortes unglaublichen Fähigkeiten des Erdlings auf dem Mars aufgrund dessen geringerer Schwerkraft nach.

aus Hamburg
am
gelungen
sehenswert
detailliert
interessant
jedenfalls ist dieser Film geeignet einen netten Filmabend mit auszuschmücken
facettenreich in Darstellung und Inhalt, auch wenn manchmal etwas schleppend
insgesamt ein Meisterstück

aus Wiesmoor
am
Das zweite Remake der "Zeitmaschine" von 1960 mit Rod Taylor. Diesmal allerdings gelungener als das 1. Remake 2002 mit Guy Pearce und Jeremy Irons. Ein gewaltiger Aufwand an Tricktechnik gibt den heutigen Stand der Möglichkeiten wieder, der 1960 noch undenkbar erschien. Die Mittel, die 1960 zur Verfügung standen, wurden genauso genial umgesetzt, wie es in "John Carter" geschehen ist. Obwohl "Die Zeitmaschine" heute ein Klassiker ist, erzeugt sie nur noch ein müdes Lächeln gegenüber der Technik und den digitalen Möglichkeiten der heutigen Filmindustrie.
Eigentlich schade. John Carter ist auf jeden Fall sehenswert.

aus Bruchkoebel
am
Phantastischer Film - ich war selbst überrascht. Wundervolle Aufnahmen in phantasticher Bild-Qualität. Hervorragende Special-Effects. Handlung natürlich überschaubar, was bei dieser Art Filme aber nicht überrascht. Kann sich durchaus mit den Star Wars Filmen messen - Für Fans dieser Art Science-Fiction Filme ein "MUSS".

aus Altenburg
am
Ein gut gelungener Film, von der ersten Minute an, bis zum Fine. Gute Qualität, überzeugend umgesetzt, und absolut eine gute Unterhaltung, mit meinen Worten. Ich empfehle gern, sich ihn an zu schauen, vielleicht sogar zu kaufen... Ein Fantasy Abenteuerfilm, der wenig vorhersehbar, fesselnd, und zum Ende zu noch ziemlich rassand wird.

aus Landsberg/OT Sietzsch
am
Der Film erinnert ein wenig an Avatar, der natürlich um einiges besser ist.
Trotzdem fantastische Sciencefiction Unterhaltung mit interessanten Darstellern. Der Streifen braucht ein wenig um in Schwung zu kommen, doch dann wird man mit einer tollen Story entschädigt. 4-5 Sterne für ein gelungenes Highlight!

aus Oberweser
am
eine gelungene story!
besonderst die idee alles als tagebuch zu vermitteln finde ich sehr gut.
die schauspielerischen leistungen waren überaus gut.

aus Hamburg
am
ein exzelenter 2 stunden kino blockbuster für jung und halt. den film kann man nur empfehlen!wer den film verpasst, hat selber schuld. es ist ein film den man sich öfters an schauen kann.der beste film der 2012 in der videothek raus kam.

aus Wien
am
Toller Film und tolle Story. Jedoch nicht für jeden. Gute aber leider zu kurze Actionszenen tolle Story und gute Schauspieler. Leider an einigen Szenen zu langatmig, sonst hätte es auch 5 Sterne bekommen.

aus Lebach-Steinbach
am
Ich kann mir gar nicht erklären, wieso der Film nur so kurrz in den Kinos war. Er ist von den Effekten ruhig, kein zu großes Bang Bang was man so aus Sci-Fi-Fantasy Filmen kennt. Aber dennoch hat er das gewisse etwas, um sich in eine andere Welt versetzt zu fühlen. Die Story ist gut und der Film von der Länge auch passend. Ein wirklich guter Film mit (mir unbekannten) aber guten Schauspielern. Ich kann ihn nur empfehlen.

aus Bad Homburg
am
Für mich eine echte Überraschung! Ich habe von dem Film nichts erwartet und wurde positiv überrascht. Sehr unterhaltsam! Allerdings nur für echte Fantasy-Fans. Ich wünschte, ich hätte den Film in 3D und im Kino sehen können...

aus Pfaffenhofen / Ilm
am
War angenehm überrascht der Film überzeugt durch seine Animationen und Spezialeffekte vor allem in 3D,bin eigentlich sehr kritisch was Filme von dieser Art angeht aber dieser Film hat es echt in sich, ein Film für jedermann, muss man gesehen haben.

aus Stein
am
John Carter hat mich positiv überrascht: super spannend, erfreulich ungewöhnlich, sehr unterhaltsam. Wer eine Mischung aus Action, Abenteuer und Fantasy/SciFi mag, ist hiermit bestens beraten. Es gibt darüber hinaus auch sehr witzige und romantische Momente. Natürlich haben die Charaktere keinen besonderen Tiefgang, aber das fällt bei dem Spektakel kaum ins Gewicht. Immerhin gibt es sogar wichtige, liebenswerte Aliens.

aus Oberasbach
am
Der Film ist eine Mischung zwischen "Avatar", "Flash Gordon", dem nervtötenden "Star Wars Episode 1 - Dunkle Bedrohung" von 1999 und dem ebenso dämlichen "10.000 B.C.".

Story von "John Carter" eher dünn, wenn auch von der Idee her interessant. 3D ohne Fehler aber nichts besonderes.

Kann man schauen, aber wenn dann nur in 3D, ansonsten nicht unbedingt zu empfehlen, da gibts wirklich Besseres was man sich im Fantasy/SiFi Bereich ansehen kann. - Kein Wunder also, dass der Streifen an der Kinokasse in den USA gefloppt ist...

Der Zielgruppe, sprich FSK 12, wirds wohl gefallen... - Ich selbst verliere langsam etwas den Spass an 3D, da die Filme oft sehr mäßig sind und nur auf Effekte ausgelegt, aber genau da dann versagen, nämlich beim 3D. - So auch hier wieder, das 3D ist zwar Fehlerfrei und hat Tiefe, kommt aber reichlich unspektakulär daher, sprich PopOuts sucht man vergebens, auch 2 Meter vor dem TV... - Da kann ich dann auch gerne auf 3D verzichten und schau mir lieber in 2D einen richtig guten Film an!

Da der Film nicht gänzlich schlecht war und auch ein paar Höhepunkt hatte und das 3D fehlerfrei ist, 3 Sterne.

PS: Um den Film die Höchstwertung von 5 Sterne zu geben, muss man schon reichlich simpel gestrickt sein, oder aber sich sehr darüber freuen einen seichten Streifen für "die ganze Familie" gefunden zu haben...

PPS: Wirklich "gelungenes" Popkornkino sieht für meine Begriffe anders aus. Als solches würde ich "King Kong" von 2005 oder "Star Trek - Die Zukunft hat begonnen" aus 2009 und sicher auch "Star Trek 2 - Into Darkness" aus 2013 bezeichnen, Letzteres wenns um 3D geht! Oder um im SiFi Bereich zu bleiben, ist hier auch der tolle " Planet der Affen - Prevolution" aus 2011 zu nennen! - Und nicht zu vergessen, natürlich "Avatar" in 3D!

aus Bonn
am
Toller und spannender Actionfilm für Kinder ab etwa 12 und den Rest der Familie. Handlung sehr phantasiereich mit einigenÜberraschungen .

aus Buchholz
am
anständige GCI-Tricks, aber überzogene Dialoge - und neben einer Hauptdarstellerin, die knapp ein "befriedigend" erreicht, einen Hauptdarsteller, der so überhaupt kein Charisma ausstrahlt, daß man es kaum fassen kann.
Netter Versuch. Kann man aber wirklich getrost auslassen.

aus Essen
am
Gelungenes Popcorn Kino für einen gelungenen Unterhaltungsabend ohne groß nachdenken zu müssen, aber auch ohne komplett für blöd verkauft zu werden.
Empfehlenswert.

am
Das ist ein guter Abenteuer-Popcorn-Kinofilm. Einige wirklich gute Ideen sind dabei. Action ist auch nicht schlecht, die Story ist auch noch ok. Summasumarum 3,5 Sterne...

aus Aschaffenburg
am
Toller Fantasy-Film mit Action, Science-Fiction, Krieg, Spannung, Liebe und auch etwas Witz!

Der Film dauert zwar über zwei Stunden ist aber trotzdem sehr kurzweilig!!!

Anschauen lohnt sich!

aus München
am
Der beste Film seit Avatar !!

Unglaublich gut gemacht. Super spannend - tolle Geschichte, witzig und ein überraschendes Ende !! Den kann man auch 2 x schauen !!!

aus Gettorf
am
Bekloppte Idee, faszinierende Vorstellung. Was wäre denn wenn der Mars zur Zeiten des Wilden Westens tatsächlich noch bewohnbar gewesen wäre? Die Story ist abgefahren, die Tricks super und es mit viel Humor zu nehmen. Erinnert ein wenig an "Last Stand" gemixt mit Outland. Ich fand ihn sehr amüsant!
Bild Blue Ray: 1
Ton DTS Master: 1
Darsteller: 1
Story: 2
Extras: 3

aus Gauting
am
ich kenne wirklich sehr viele Filme in diesem Genre (Mix), aber diesen hier schaue ich mir öfters an. Es stimmt so ziemlich alles. Die wunderschöne Liebesgeschichte , die sogar Planetenübergreifend ist, bis hin zur Kriegssituation der beiden großen Fraktionen auf dem Mars. Die Charaktere sind gut gezeichnet. Die Animationen sind vom Feinsten. Die Geschichte ist gut, herzlich und humorvoll. ANders als meine Vorredner denke ich, dass dieser Film wesentlich mehr ist als Popcornkino. Ich kann diesen Film mit besten Wissen und Gewissen 5 Sterne geben.

am
der film war gut. bin überhaupt nicht enttäuscht. auch etwas für kinder. spannend. auf jeden fall ausleihen

aus Leipzig
am
Der Beste Film den ich dieses Jahr geschaut habe. Muss man mal gesehen haben. Für einen tollen Dvd-Abend 5 Sterne von mir!

am
"John Carter", 400 Million Dollar Produktionskosten und dann noch von Disney.
Da stellt man sich ein optisches Meisterwerk, doch überzeugt der Film nur teilweise. Während Landschaften und Kämpfe klasse inszeniert wurden lassen die animierten Figuren etwas zu wünschen übrig, denn man sieht ihnen die Computeranimation stellenweise doch enorm an. Nach actionreichen und spannenden 30 Anfangsminuten verliert der Film etwas an Fahrt und wirkt manchmal etwas zäh. Die letzten 45 Minuten sind dann aber wieder gut und actionreich und machen spaß. Das Ende bietet eine nette Überraschung und so bleibt ein sehr unterhaltsamer, wenn auch nicht perfekter Film, der auch Erwachsene gut unterhalten wird.

aus Freiburg im Breisgau
am
Kein schlechter Film, aber bei Disney hat das Risikomanagement so sehr auf Nummer Sicher gesetzt, dass er jenseits der unbestreitbaren technischen Qualitäten immer wieder in Hollywood-Normen abrutscht, jeden Tiefgang vermeidet, immer wieder an andere Filme erinnert (Avatar, Star Wars Episode 1...) und letztendlich wenig eigene Ideen mitbringt. Die Schauspielerführung und der Erzählrhythmus sind instabil. Den Dialogen merkt man immer wieder an, dass sie erst mal an 17 Drehbuch-Umschreibern vorbei mussten sodass sie schließlich baukastenmäßig zusammengesetzt scheinen, auch hier wurde kein Risiko eingegangen, die Zeilen wurden Zwölfjhrigen zum Nachsprechen auf dem Pausenhof am Tag nach dem Kinogang in den Mund gelegt. Es ist alles ein bisschen steril. Aber es ist durchaus ein mitunter grandioses visuelles Spektakel für einen gedankenfreien Unterhaltungsabend.

aus Ladenburg
am
Dieser Fanatsy - Science Fiction Streifen spielt in der Vergangenheit, besitzt Sandalenfilm- und Western-Ingredienzien, auf dem Hindergrund einer altmodischen Lovestory. Bedauerlicherweise ist jener Stilmix weitgehend nicht gelungen, denn nur weil man gleich alles reinpackt, bedeutet das damit noch lange nicht mehrfahe Qualität. JOHN CARTER - ZWISCHEN ZWEI WELTEN, der sich ein wenig wie STAR WARS aufführt, dafür aber mindestens 20 bis 30 Jahre zu spät kommt, hat seine Qualitäten vor allem in der Action, der Spannung und der Tricktechnik. Das reicht dann wenigstens noch für durchschnittliche 3,10 Mars-Sterne, aber niemals in Virginia.

aus Stuttgart
am
nun, sehr nette 3D-effekte, wirklich gut gemacht, da kann sich ein 3D-fan nicht beschweren! ABER: die story ist irgendwie bei avatar abgekupfert, und das auch noch schlecht. langbeinige außerirdische machen halt einfach noch keinen wirklich guten film - es sei denn, sie sind blau ;-) ich habe mich hindurchgequält und schon vor dem ende abgeschaltet - das leben ist zu kostbar...

aus Niedermoosen-Riedering
am
Schade....ein toller Film, jedoch nicht ganz an den richtigen Stellen vertieft...somit sind gewisse Konflikte/Situationen/Veränderungen nicht ganz nachvollziehbar (habe den Roman nicht vorher gelesen).
Tolle Ausstattung, tolle Bilder, tolle Stunts, tolle Hauptdarstellerin....aber das rettet leider nicht den Gesamteindruck- es bleiben zu viele Fragen offen.
Für zuhause toll und einmal anschauen reicht mir; im Kino wäre ich enttäuscht gewesen. Aber er erfüllt eine der wichtigsten Anforderungen eines Action-Streifens- eine zumindest mittelgradig knisternde Love-Begleit-Story!
Also insgesamt Empfehlung! Macht Laune das Roman-/Comic-Original mal einzusehen.

aus Albersdorf
am
Ein schönes Fantasy-Märchen, das zu Unrecht gefloppt ist...aber beileibe auch die hohe Erwartung nicht erfüllt. "John Carter" ist zunächst ein wenig unklug beworben worden, da der Trailer hauptsächlich Ausschnitte aus der Arena zeigt, die viel zu offensichtlich an "Star Wars Episode II" erinnern und auch mir die Lust an John Carter im Vorwege genommen hat.

Sicherlich ist es aber umgekehrt: Die ca. 100 Jahre alte Geschichte dürfte Ideengeber für den "Krieg der Sterne" gewesen sein. Dieser Film nun ist tricktechnisch einfach brilliant, weniger wirr, als hier immer behauptet wird und bietet in der ersten halben Stunde tolle Effekte und Schauwerte. Allein die solargetriebenen Flugschiffe sind mal etwas völlig Neues...doch dann verläüft dieses vielversprechende Projekt im Sande. Man meint, das alles schon irgendwo gesehen zu haben...und hat das auch. Beispielsweise bei "Superman", "Flash Gordon" und "Sindbad"-Filmen der 60er Jahre. Der Stempel "Disney" tut "John Carter" letztlich auch nicht gut, denn dadurch haben wir wieder diese Verniedlichung einiger Figuren und eine gewisse Blutleere, welches hier zur Abmilderung dann auch noch blau fließt. Es bleibt ein nett anzusehender Film, der sehr gut gemacht ist, aber Längen hat und teilweise einfach zu naiv ist. Die Geschichte des Freiheitskämpfers, der ein unterdrücktes Volk befreit ist inzwischen einfach abgedroschen.

Fazit: Eine märchenhafte Geschichte um eine Prinzessin und ihren Helden, bestens für Kinder geeignet, die an dem marsianischen "Rennhund" ihre Freude haben werden. Auf Bluray ein Schauerlebnis. Das unausgereifte Drehbuch lässt "John Carter" aber wie ein Plagiat wirken, das man zur Genüge kennt.

am
also erstmal vorweg, an der Bildtechnik ist absolut nichts auszusetzen. Man sieht dem Film auf jeden Fall an, das er Geld gekostet hat. Er ist also schon "hübsch anzusehen". Auch die Mars Bewohner fand ich toll und sehr interessant animiert, vor allem der kleine "Mars-Hund", der John Carter auf Schritt und Tritt folgt, hat mich immer wieder zum Lachen gebracht. Allgemein fand ich die Szenen mit den Marsbewohnern und den lustigen,skurilen Tieren vor allem am Anfang, am interessantesten. Allerdings fand ich den Film stellenweise schlichtweg auch langweilig, da auch böse Menschen auf dem Mars leben, die dem Film von der Spannung her einfach nicht guttun, weil sie schlichtweg langweilige Dialoge führen und es wird mir zuviel gequatscht. Wie gesagt, die Animationen sind sehr gut gemacht, aber die Story an sich fand ich langweilig, sie hat mich auch einfach nicht berührt, im Gegensatz zb zu "Avatar". John Carter floppte im Kino, einer der größten Mißerfolge von Disney. Und das kann ich absolut nachvollziehen. Wie gesagt, ein guter Film, aber ins Kino wäre ich dafür auch nicht gegangen. Bilder und Animationen klasse, Story und Dialoge zum Gähnen langweilig. Deshalb von mir auch nur 3 Sterne.

aus Abstatt
am
Ich fand ihn einfach nur schlecht, hatte Probleme ihn bis zum Schluss anzusehen. Ist aufwändig gemacht, aber die Story hat mich genervt.

aus Mels
am
Durchschnittlich
John Carter ist zwar ein solid gemachter Film mit vielen - bekannten - Computeranimationen, aber weder die Geschichte noch die Filmtechnik bringt Neues, da die Geschichte schon vielen Filmen zuvor als Basis diente. So z.B. Star wars oder Avatar, nur um zwei neuere zu nennen. Deshalb ist es für ein Schlechtwetterprogramm richtig, aber auf keinen Fall bei schönem Wetter, schade um die Zeit

aus Sehnde
am
Der Stoff ( immer hin 15 Bücher) hätte sicherlich mehr hergegeben aber leider hat Disney den Film mal wieder weich gespült.Nettes Popcorn Kino für zu hause ohne jedoch einen wirklich vom Hocker zuhauen. Im Kino hätte ich mich sicherlich geärgert.
Noch ein ein Hinweis : es gibt eine Ältere Verfilmung (Die Prinzessin vom Mars) von einem Billig Label, die tricktechnisch schlechter ist aber in einigen Punkten eine bessere Adaption des Stoffes ist als die von Disney.

aus Hanstedt
am
Leider hat uns der Film nicht so gut gefallen. Er "plätscherte" etwas dahin....Der Hauptdarsteller wirkte manchmal sehr "verschlafen" ohne Pep und Witz...die Trickaufnahmen waren schon gut, aber das hat die Erwartungen an diesen Film nicht erfüllt!!! Es wirkte alles etwas in Länge gezogen. Die Handlung hätte man auch in 35min zeigen können. Kann man gucken...muss man aber nicht......

aus Leipzig
am
Ein Film wie Popcorn: Kleiner Kern, und dann mit ganz viel Hitze aufgebauscht. Ein großes lärmendes Nichts, aber selbst für heutige Blockbuster-Verhältnisse zu substanzlos. Habe es nicht bis zum Ende durchgehalten.

aus Hannover
am
Was für ein Schrott war das denn?! Disney hat Millionen und Abermillionen von Dollar ausgegeben für d-a-s hier? Nicht zu fassen. Das Geld steckt offenbar in der CGI, die ist in der Tat ordentlich geraten -- aber das haben wir auch schon anderswo gesehen. Dem blödsinnigen Storyverlauf und den, sagen wir mal, überschaubaren Schauspielleistungen hilft es nicht. Taylor Kitsch macht seine Sache gar nicht mal so schlecht, kann aber gegen das Drehbuch um ihn herum auch nichts ausrichten. Ich habe mich echt geärgert über diesen Film, schade um die Zeit. Pfui, Disney.

aus Weidenbach
am
Ganz nettes Filmchen zur kurzweiligen Unterhaltung. Nicht viel Tiefgang, einiges vorhersehbar, nichts desto trotz unterhaltsam.

aus Beuren
am
Der Film hat mich jetzt mal garnicht umgehauen... Bilder und Figuren waren zwar gut dargestellt, aber Handlung fand ich schlecht.....

aus Fellbach
am
War nach den sehr guten Bewertungen eher enttäuscht. Der Film ist zwar ganz unterhaltend, aber ganz sicher kein Highlight. Die Schauspieler haben bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.

aus Wachtendonk
am
Naja, kann mich meinen Vorgängern nicht anschließen. Ich denke für Kinder ist der
Film das was er verspricht, Erwachsene jedoch werden sich eher langweilen. Da schau ich lieber nochmal "Cowboys and Aliens" an.

aus Berlin
am
Wirklich schön gemachter Kinderfilm. Ich habe keine Ahnung, warum hier eine Altersfreigabe von 12 Jahren empfohlen wird. Im Grunde ist es ein mit Effekten überladener Abenteuerfilm, wie ich sie als Kind geliebt habe - etwa in der Liga eines Indiana Jones oder Star Wars. Ich denke, eine Jugendfreigabe von 6 Jahren wäre angemessen. Sicher ist die Story nicht anspruchsvoll und der Humor ist ebenfalls den 80er Jahren entliehen. Dafür ist der Film schön anzusehen, bietet nette Unterhaltung und wird auch nie wirklich langweilig. Wer den Film "Prince of Persia: The sands of time" gemocht hat, wird hier sehr gut unterhalten werden. Sicher kein Meisterwerk, aber ein unterhaltsamer Abenteuerfilm.

aus Burgdorf
am
Ich mag so alte Kriegshandlungen nicht. Die beiden Welten, da ist für mich schon was dran. Aber der Krieg dabei, da hatte ich mir was anderes vorgestellt. Das habe ich beim Bestellen nicht erkannt.

aus Nordholz
am
Nach ca. 3/4 des Filmes haben wir abgeschaltet, trotz zweier Anläufe war es uns nicht möglich, dem wirren Storyverlauf mit unendlichem marsianischem Geschwafel zu folgen. Optisch ist der Film durchaus im oberen Mittelfeld anzusiedeln, das macht schon was her.
Aber der Hauptdarsteller wirkt so unendlich uninspiriert und gelangweilt, dass man keine Lust zu folgen hat.

aus Hamburg
am
Also ich finde die Kritik die der Film bekommen hat für angebracht. Die Figuren sind echt witzig und gut gemacht, aber leider ist es mir zu viel Fantasie, zu wenig Action und vieles zieht sich viel zu lange. Ist mehr ne Liebesromanze mit einer kleinen Story dahinter. Wenn das der teuerste Film aller Zeiten sein soll, hat Disney mal so richtig ins Klo gegriffen...

aus Halle - Saale
am
Der Filmtitel verspricht mehr als er halten kann. Ich habe mich sehr schwer getan um ihn bis zum Ende auszuhalten.Stellenweise konnte ich der Handlung nur noch schwer folgen.

am
In meinen Augen nicht ohne Grund erfolglos im Kino gewesen. Mir hat der Film gar nicht gefallen. Das liegt noch nicht mal am ausdruckslosen Tylor Kitsch, sondern an dern generellen Story und sehr sterilen Optik des Films. Irgendwie wirkte das für mich alles zu künstlich.

am
Vergleichbar mit Conan der Barbar (2011) oder Star Wars Episode 2 - Angriff der Klonkrieger. Hinweis: John Carter floppte an den Kinokassen - Titan A. E. laesst gruessen. Habe den Titel wegen Burroughs ausgeliehen, der Film ist aber alles in allem eine grosse Enttaeuschung.
John Carter: 3,6 von 5 Sternen bei 1348 Bewertungen und 59 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: John Carter aus dem Jahr 2012 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Fantasy mit Taylor Kitsch von Andrew Stanton. Film-Material © Walt Disney Studios.
John Carter; 12; 19.07.2012; 3,6; 1348; 0 Minuten; Taylor Kitsch, Willem Dafoe, Lynn Collins, Simone Liebman, Kelly-Marie Kerr, Rob Oldfield; Fantasy, Science-Fiction;