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Mortal Engines - Krieg der Städte
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Mortal Engines - Krieg der Städte

Manche Narben heilen nie.

USA, Neuseeland 2018 | FSK 12


Christian Rivers


Hera Hilmar, Hugo Weaving, Robert Sheehan, mehr »


Fantasy

3,5
307 Stimmen

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Mortal Engines - Krieg der Städte (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 124 Minuten
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,39:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Türkisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Griechisch, Türkisch
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Erschienen am:18.04.2019

Blu-ray

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FSK 12
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Handlung von Mortal Engines - Krieg der Städte

Wenn Utopien zerplatzen, bleiben Dystopien übrig: In der düsteren Zukunftsvision 'Mortal Engines - Krieg der Städte', produziert von Peter Jackson und mit den Hauptdarstellern Hera Hilmar und Hugo Weaving (Agent Smith aus 'Matrix') von Regisseur Christian Rivers inszeniert, rollen die Mächtigen in gigantischen Städten auf Rädern über die völlig verwüstete Erde, um sich der knappen Ressourcen wie Lebensmittel und Rohstoffe zu bemächtigen: Vor Tausenden von Jahren verwüstete eine gewaltige Katastrophe die Erde, doch die Menschheit hat sich ihrer neuen Umgebung längst angepasst. Gigantische Metropolen auf Rädern erhoben sich aus den Trümmern der untergegangenen Zivilisation. Auf der Suche nach den letzten Ressourcen fahren sie über die verdörrte Steppe und verschlingen gnadenlos die kleineren Städte. Zu den großen Metropolen gehört auch 'London' als einer der gewaltigsten rollenden Kolosse. In diesem unerbittlichen Kampf trifft der unscheinbare Tom Natsworthy (Robert Sheehan) in einer schicksalshaften Begegnung auf die gefährliche Flüchtige Hester Shaw (Hera Hilmar). Zwei Gegensätze prallen aufeinander, zwei Menschen, deren Wege einander nie hätten kreuzen sollen. Sie schmieden eine überraschende Allianz, die über den Fortgang der Menschheitsgeschichte bestimmen könnte...

Mit 'Mortal Engines - Krieg der Städte' präsentiert Produzent und Oscar-Preisträger Peter Jackson (siehe die Trilogien 'Der Herr der Ringe' und 'Der Hobbit') eine ebenso faszinierende wie erschreckende Zukunft. Der ebenfalls mit einem 'Oscar' prämierte Spezialeffekte-Künstler Christian Rivers ('King Kong') inszenierte das epische Fantasyabenteuer nach einem Drehbuch der dreifachen Oscar-Gewinner Peter Jackson, Fran Walsh und Philippa Boyens. Für das Studio 'Universal Pictures' und 'MRC' adaptierten sie die mehrfach preisgekrönte Romanserie von Philip Reeve, die 2001 in den USA erschienen ist.

Film Details


Mortal Engines - Some scars never heal.


USA, Neuseeland 2018



Fantasy


Endzeit, Literaturverfilmungen, Dystopie, 3D-Filme



13.12.2018


425 Tausend



Darsteller von Mortal Engines - Krieg der Städte

Peter RowleyLee TusonBeatrice BrophySophie CoxWinham HammondMaria WalkerLeifur SigurdarsonAaron JacksonTaylor HallRichard MillsKee ChanNick BlakeMadeleine AdamsMegan EdwardsJace LeeJosh AllenRoyden DavysSophie FultonPaul CrazeRoger AwhimateJackson HermanCarlton McRaeKevin NobleJoel ElyechePhilip Cristian ClaassenJames BaylissKahn WestChristopher WinchesterCarter NixonMike HunterRodney CookSarah MunnHamish BurnRon KerkmeesterPoppy MacleodStephen LangFrankie AdamsCaren PistoriusColin SalmonSamantha BecaDorian McRaeFaran GillbanksPatrick DouciematKeith MoleRuth DayClaire FarrellyLucy BeelerJoel TobeckLeila GeorgeMark HadlowCalum GittinsStephen UreSarah PeirseMenik GooneratneTerry NorrisWerner KafflNathaniel LeesMark MitchinsonPatrick MalahideAndrew LeesJihaeRonan RafteryYoson AnRegé-Jean PageJoseph Mika-HuntConnor BuchananEbony-Jordan LewisJulz HarrisKaio AfoaTerewai KopuaIsabelle Rose KircherErin KennedyWilliam KirbyJimmy James NielsenBeth ReilleAmand WeaverKhamza HehTalia BrewerElisha DaySue BoydeMargaret AustinLiv BurrellVikram KaushalJack JonesGary FrenchPaul GaudinMarie-Therese Emma Gil...Hugh DowelGrant BebanKathryn Briggs HobbsShirley DombDean GobleChristine GodetzAlistair HudsonDaphne JamesRosie HolmesJoel HassanDaryl HaleTim HamiltonDee JamiesonJanelle DuffIan BonallackBlake ErvinMarty HoustonTaynen KeenJared BrownSam ChurchHannah BurtonXavier St CartmailRupert McRaeBenjamin DawsonDianne SmithSimbarashe MatsheEvan FrostLiz MertonSohail ForouzandehCallum ChatfieldNatalia AdamsAbdul AliMel BuchananTessa BuchananLiam FitzmauriceGrace BurnettTamati KawhaLaura DouglasNellica AdawayMike GaluszkaReagan MorrisKarl DicksonTeresa JulianJoel HardwickAyden CrewtherTrevor CooperLee Barrett

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am
Der Film hat ein Problem. Alles ließ darauf schließen, dass ein neues Epos im "Herr der Ringe"-Stil entstehen würde. Die ersten Momente sind ein echtes Wow! Da hat man tricktechnisch einiges aufgefahren und auch starke Ideen eingebracht. Allerdings keine neuen, denn wer japanische Comics kennt, der kennt auch "Steampunk" und "wandelnde Schlösser" aus gleichnamigem Film. Dennoch, die Umsetzung lässt Münder offenstehen. Für diese Schauwerte ist Kino gemacht. Doch schnell bemerkt man, dass der Storyaufbau deutlich darauf aus ist, die Geschichte schon komplett aufzulösen und jedes Geheimnis zu erklären, statt es auf mehrere Filme zu verteilen. Scheinbar trauten die Macher ihrem eigenen Braten nicht. Und tatsächlich ist das Gerüst, auf dem der Film aufbaut, dünn und schon aus zig anderen Streifen bekannt. Ein Opfertod könnte direkt aus "Alien 3" reingeschnitten worden sein. Was allerdings der Gipfel an Einfallslosigkeit ist...nun, ich darf ja nicht spoilern, aber Star Wars Fans werden sich mit der Hand vor den Kopf schlagen und sagen:"Echt jetzt? - Schon wieder dieselbe Story?". Unfassbar, wie vorhersehbar und dreist dort geklaut wurde. Zudem sind die Figuren blass und ausgerechnet eine CGI-Figur hat den interessantesten Part. Fazit: Toll gemacht, aber Tricks allein reichen nicht. Man benötigt Charaktere und vor allem eine neuartige Handlung. "Mortal Engines" nimmt man vieles einfach nicht ab. Es gibt Plotholes und auf eine Fortsetzung deutet nichts hin. Muss auch nicht sein.

am
Alle in Einem.

Viel hilft viel, wird sich Christian Rivers gesagt haben, als er seinen -Mortal Engines- gedreht hat. Leider funktioniert dieses Rezept nicht immer. Rivers Film, bei dessen Drehbuch und Produktion Peter Jackson mitwirkte, ist nicht mehr als Durchschnitt. Es reicht schlichtweg nicht aus, mit Animationen und jeder Menge Anlehnungen(hier und da könnte man schon fast Kopien sagen) an Star Wars, Terminator, Herr der Ringe, Mad Max und den Geschichten von Terry Pratchet zu arbeiten, wenn man keine richtige Story am Start hat. So ist -Mortal Engines- schön anzuschauen, unterhält auch, wirkt aber oft wie ein Rennen auf einem toten Pferd. Mit mehr Kreativität und Mut zu neuen Charakteren und Geschichten wäre da viel mehr drin gewesen. Jedenfalls wenn sie mich fragen.

Tausend Jahre nach unserer Zeit ist London eine fahrende Raubstadt auf Beutezug durch Europa. Sie will die Mauer zum Osten durchbrechen, um dort zu plündern. Der Ingenieur Valentine(Hugo Weaving) ist dabei ein Wolf im Schafspelz. Doch er hat ein dunkles Geheimnis. Deswegen jagt ihn Hester Shaw(Hera Hilmer). Fast schafft sie es, Valentine zu töten, doch dann wird sie selbst gefangen. Jetzt kann nur noch Tom(Robert Sheehan) helfen, der eigentlich auf Valentines Seite stehen sollte. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt.

Wie gesagt: Kann man toll finden, muss man nicht. Was hier fehlt, ist der Zauber einer guten Geschichte.

am
Bild- und Tongewaltiges kurzweiliges Popcornkino. Guter Soundtest für 3D-Audio Equipment wie Atmos oder Auro3D. Hat der ganzen Familie gut gefallen.

am
Hollywood hat ein Problem. Und das schon recht lange. Die Ideen gehen aus. Hollywood scheint zu grossen Teilen von Remakes, X-fachen Wiederholungen von Erfolgen (das heisst ein erfolgreicher Film wird zu mehrfachen Teilen aufgeblasen um "die Kuh zu melken") oder Umwandlung von alten Fernsehserien in Spielfilme, zu leben.

Dieser hier erfindet das Rad auch nicht neu, aber er macht Spaß! Es steckt wie andere schon bemerkt haben, sehr viel von Star Wars drin, im Endzeitgewand a la Mad Max. Es gibt auch eine sehr geniale Geschichte von Clive Barker "Im Bergland - Agnonie der Städte", die mir in diesem Zusammenhang in den Sinn kommt. Aber gerade auch in der Musik werden oft Versatzstücke der Vorbilder zu was Tollem gemacht. Auch da gibts kaum noch was ganz Neues. Aber das ist doch ein anderes Thema, zu dem ich mich aber explizit auslassen könnte...

Ich bin mit sehr geringen Erwartungen an den Film herangegangen und wurde erstklassig unterhalten. "Mortal Engines" war einer der allerbesten Filme seit einiger Zeit aus einem Hollywood, in dem es ausschliesslich noch um Geld und nicht um Innovation geht. Die Bildgewalt von "Mortal Engines" hätte ich auch gerne im Kino genossen. Und die Hauptdarstellerin Hera Hilmar entspricht so gar nicht den üblichen Hollywood Konventionen. Well Done!

am
Der fängt gleich mit nem HerrDerRingeOrg an, der den Einführungstext spricht. Und das ist nicht die einzige Verbindung, die sich aufdrängt. Musik, Schnitt und das Dauernde Kameragefahre, Gefliege und Geschwenke erinnern sehr stark an die Ringe-Filme. Aber einen Terminator haben sie auch...
Die CGIs sind für eine Produktion dieses Kalibers angemessen. Sogar der Rauch ist mal ganz gut animiert, was selten ist. Das Problem ist, dass einen da nichts mehr wirklich überraschen kann. Da fahren und fliegen eben riesige mechanische Städte durch die Gegend. Gut. Schade, das einen nach so vielen gesehenen ausufernden Effektschlachten sowas nicht mehr angemessen begeistert. Da machen gut gemachte kleine Effekte im Dienste der Story inzwischen viel mehr Eindruck auf mich. Der steampunkig angehauchte Look ist mir etwas zu verspielt, aber grundsätzlich ok.
Die Story hat weitgehend den üblichen Verlauf und ist sehr Star Wars artig. Hier gibt's z.B. auch sowas wie einen "Todesstern", der mit einer Flotte von Fluggeräten aufgehalten werden muss. Also alles ein Mischmasch aus bewährten, massentauglichen Versatzstücken, ohne den Mut, mal ansatzweise etwas Neues zu versuchen. Da fühlt man sich irgendwie verhonepiepelt.

am
Eigentlich sollte man vom Team "Peter Jackson" etwas mehr erwarten. Am Ende war es viel Rauch um Nichts. Nette Präsentation in Steampunk-Optik (fast jeder hat so eine Pilotenbrille auf der Stirn) aber laue Geschichte ohne Überraschungen und klischeehafte, eindimmensionale Charaktere. Kiste an, Hirn aus.

am
videogrande und ThomasKnackstedt haben eigentlich schon so ziemlich alles, was es zu diesem Werk zu sagen gibt, glasklar erkannt und bereits hier beschrieben. MORTAL ENGINES - KRIEG DER STÄDTE beginnt höchst interessant, plätschert dann so dahin und endet ziemlich langweilig. Die Tricktechnik rangiert immer auf allerhöchstem Niveau, doch dies ist dann auch schon der einzige Aspekt des Films, der besonders hervorzuheben wäre. 3,40 London-Sterne auf dem Kontinent.

am
Ich hatte Schlimmes befürchtet, als ich seinerzeit den Trailer gesehen hatte und habe mir daher den Kinobesuch gespart. Die Idee mit den umherfahrenden Städten fand ich einfach schrecklich doof und naiv. Nun habe ich mir den Film in Heimkino angeschaut und muss sagen, dass der Film zwar technisch und visuell großartig gemacht ist, aber die Idee mit den fahrenden Städten konnte mich immer noch nicht überzeugen - im Gegenteil: ich finde es nach wie vor eine der lächerlichsten und bescheuertsten Ideen. Die Story ist wahrlich nicht neu, aber vermag zumindest zu unterhalten. Eher langweilig wird es dann aber leider gegen Schluss. Das Ende vermag überhaupt nicht zu überzeugen Drei Sterne nur für die Ausstattung, die Effekte und für die guten schauspielerischen Leistungen der Protagonisten.

am
Sehr enttäuschend. Ja die Fantasieumsetzung ist klarer Peter Jackson Stil, aber die Geschichte ist „bemüht“, aber gibt nichts her

am
Wow, was für ein überwältigender Streifen. Lange schon nicht mehr so einen Knaller gesehen. Die Story vereint viele Elemente aus anderen Fantasy/Science Fiction Streifen, am Ende gelungen zu einem bildgewaltigen Leinwanderlebnis vereint. Hera Hilmar spielt die Rächerin um den gewaltsamen Tod an ihrer Mutter zu sühnen. Hugo Weaving mal wieder der Bösewicht, mit anfangs lammfrommen Gesicht. Der Rest der Crew kann sich auch sehen lassen. Sound + Optik vom Feinsten. Volle 5 Sterne für dieses gelungene Highlight!

am
Besser als erwartet

Bildgewaltig und die Darsteller und Charaktere der "Guten" haben mir sehr gut gefallen. Den "Bösewicht" fand ich weniger überzeugend, sowohl schauspielerisch als auch in der Charakterzeichnung. Die Story bietet viele gute Ideen, hätte aber an einigen Stellen besser ausgearbeitet werden können. Insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt.

am
"Mortal Engines" hätte etwas wirklich großes werden können. Allerdings nicht in einem Film. Hätte man sich entschlossen die vielversprechenden und durchaus spannenden Ansätze etwas datailreicher un liebevoller auszuarbeiten un die Geschichte in Ruhe in 2-3 Filmen zu erzählen hätte "Mortal Engines" eine bemerkenswerte Filmreihe sein können.
So hastet er leider einfach nur durch die Story. Es belibt kaum Zeit für Charakterentwicklung oder wirkliches Eintauchen in die Geschichte. Je weiter man sich dem Ende nähert um so mehr verstärkt sich das Gefühl dass der Film"schnell fertig werden" musste. Dabei wäre in den Charakteren und Story Potenzial zu interessanten Typen und atmosphärischer Erzählung gewesen. Das hohe Tempo des Films verhindert das jedoch fast gänzlich.
CGI sind super, eine Materialschlacht à la Hollywood wie sie im Buche steht. Alles scheint ständig in Bewegung zu sein. Zahnräder, Kolben und Bolzen verschieben und verändern die Städte unentwegt, überall tritt Dampf aus und bewegen sich irgendwelche Maschinen. Es wird gerannt, gefahren, geflogen und geschossen, fast den gesamten Film hindurch. Zu wenig Action kann man "Mortal Engines" jedenfalls nicht vorwerfen!
Die Story empfinde ich nicht als sooo dünn wie sie kritisiert wurde. Sie ist halt nur nicht besonders weit in die Tiefe ausgearbeitet worden, was schade ist! Trotzdem ist der Film sehenswert, wenn er auch nicht der Blockbuster geworden ist der ein gern sein wollte.

am
Popcornkino ohne großen Handlungsrahmen. Das Setting mit den fahrenden Städten kann leider nicht über die schwache Story hinwegtrösten.
"mortal" engines ist jedenfalls maßlos übertrieben. Es ist eine harmlose verkappte Vergeltungs-Story mit ganz viel Optik im Stil von Transformers und Ironman drumherum. Kann man anschauen, wenn man schon alles andere durch hat. Nix dolles

am
Mann oh Mann, wer hat sich denn den Käse wieder ausgedacht? Mortal Engines bleibt trotz brauchbarer 3D Umsetzung eine belanglose Pruduktion aus dem Computer. Ein Mischmasch aus Mad Max, Terminator u.s.w. Ein weiterer Film den die alte Welt nicht braucht!

am
Insgesamt eher ein durchschnittlicher Streifen, obwohl technisch perfekt umgesetzte Bild und Sound eine gewaltige Darstellung bieten. Auch die 3D - Technik wurde nicht ausgereizt.

am
Faszinierende Bilder und manchmal spannend. Aus dem Material hätte man viel mehr machen können. Drei Punkte sind zu wenig, vier Punkte sind zu viel.

am
Da hat sich wohl der Autor von Monty Pythons Werk "Der Sinn des Lebens" inspirieren lassen. Neu ist die Idee jedenfalls nicht, aber immer noch witzig.
Leider kommt der Humor ein wenig zu kurz, um den technischen Aberwitz ohne inneren Widerstand auf sich einwirken zu lassen. Und immer wieder dieser scheinbar unvermeidliche Steam Punk Look, der in jedem neuen Film mit langweiligem britischem Flair, eigentlich gut ankommt aber auf die Dauer etwas zu viel wird. Trotzdem immer noch ein guter Abendfüller, wenn man sonst nichts besseres zu tun hat.
Mortal Engines - Krieg der Städte: 3,5 von 5 Sternen bei 307 Bewertungen und 17 Nutzerkritiken
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Mortal Engines - Krieg der Städte; 12; 18.04.2019; 3,5; 307; 0 Minuten; Hera Hilmar, Hugo Weaving, Robert Sheehan, Philip Reeve, Peter Rowley, Lee Tuson; Fantasy;