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Mission to Mars
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Mission to Mars

Das größte Abenteuer der Menschheit

USA 2000


Brian De Palma


Gary Sinise, Tim Robbins, Don Cheadle, mehr »


Science-Fiction

3,1
533 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

Abbildung kann abweichen
Mission to Mars (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 109 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:VCL
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Trailer
Erschienen am:14.01.2002
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Handlung von Mission to Mars

Im Jahr 2020 landet die NASA das erste bemannte Raumschiff auf dem Mars - doch die Mission endet in einem mysteriösen Desaster. Unter großem Zeitdruck wird von der Erde aus eine sofortige Rettungsaktion gestartet, um mögliche Überlebende zu bergen. Als die zweite Raumfähre endlich den roten Planeten erreicht, machen die Astronauten eine unglaubliche Entdeckung...

Meisterregisseur Brian De Palma ('Mission Impossible') inszenierte mit 'Mission to Mars' und seinen Stars Gary Sinise, Tim Robbins und Don Cheadle ein ebenso bildgewaltiges wie actionreiches Science-Fiction-Abenteuer voller spektakulärer Spezialeffekte.

Film Details


Mission to Mars - Let there be life.


USA 2000



Science-Fiction


Weltraum, Außerirdische, Mars, Katastrophen



11.05.2000


606 Tausend


Darsteller von Mission to Mars

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Alle Artikel im Magazin

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Bilder von Mission to Mars © Constantin Film

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Mission to Mars

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am
Film ohne Längen. Spannend bis zum Schluß.

am
Habe den Film bereits im Kino gesehen.
Einfach gut.

am
Toller Film! Tolle Story! Tolle Schauspieler!

am
SciFi-Film der besonderen Art
Aus der Masse der Science-Fiction-Filme hebt sich »Mission To Mars« in besonderer Weise hervor. Der Film thematisiert einen alten Traum der Menschheit, nämlich eine Reise zum Mars unternehmen zu können. Wir erleben, wie die erste Mission unter mysteriösen Umständen scheitert sowie den Versuch, mit einer zweiten Mission mögliche Überlebende zu bergen und die Ursache des Unglücks zu erforschen. Wo bei vielen anderen Filmen Aliens, Kampfroboter oder ähnliche Geschöpfe Jagd auf die Crew machen würden, bietet »Mission To Mars« eine ausgesprochen intelligiente und philosophische Lösung. Sehenswerte Effekte, eine hervorragende Kamera sowie ein wirklich engagiertes Schauspieler-Ensemble machen »Mission To Mars« zu einem Film, der auch nach mehrmaligem Anschauen sicher nicht langweilig wird!

am
Netter SF
Ein recht gut gemachter SF, den man sich durchaus ansehen kann.

am
Science Fiction der Extraklasse
Spannung von Anfang bis Ende und dazu ne gehörige Portion Action und Überraschungen, einfach genial gemacht!

am
Science Fiction der anderen Art
Nicht all zu viel Action. Teilweise recht absurde Story, z.B. mit dem Gewächshaus auf dem Mars under Zeltplanen ohne Atmosphäre. Auf dem Mars wachsen Haare besonders schnell

am
Guter Sci Fi, sehenswert wenn auch manchmal seicht. Das Ende ist schon sehr unglaubwürdig, 3 Sterne, nicht mehr.

am
Ein MUSS
Wer Science Fiction Fan ist kommt hier voll auf
seine Kosten. Die Crew ist extrem gut besetzt und
die Story ist einfach nur klasse. Für nen schönen Videoabend auf jeden Fall das Porto wert...

am
Ganz gut!
Kurzweilige Unterhaltung garantiert. Ist was für Sience-fiction Fans!

am
Zeitgleich mit RED PLANET entstand zur Jahrtausendwende mit MISSION TO MARS ein weiterer Vertreter der Hard-SF auf der großen Leinwand. Ambitioniert und nicht allein ein Erkundungs- und Überlebens-Streifen auf unserem Nachbarplaneten, sondern auch ein Alien-Kontakt-Werk, wie etwa das ganz große Vorbild 2001-ODYSSEE IM WELTRAUM. Eine gewaltige Schwäche hat MISSION TO MARS allerdings: Der nicht vorhandene Spannungsbogen. Hätte man nur 15 Jahre in die Zukunft blicken können und bei DER MARSIANER abschauen dürfen, denn dann wäre MISSION TO MARS vielleicht ein Klassiker geworden. So aber gibt es lediglich 3,40 gesichtete Sterne auf dem Mars.

am
Mission failed

Optisch gut und die Story weiß auch phasenweise zu überzeugen hat jedoch auch einige Schwächen.

am
Spannend und sehenswert nur im mittleren Teil, in dem es um die problematische Landung der Rettungsmission auf dem Mars geht, nachdem das Raumschiff von einer Gruppe winziger Meteoriten zersiebt wurde. Vorher langatmig und geschwätzig, hinterher erstickt unter bonbonfarbener Esoterik.

am
Ich fand den Film eigentlich ganz gut, viele dramatische und spannende Momente, gute Effekte und gute Darsteller konnten mir das etwas kitschige Ende aber dann doch nicht ganz schmackhaft machen.
Ansonsten einwandfreie SF-Kost.

am
Mars
Ich liebe Science Fiction aber der ist doof.

am
Mission für gute Bilder
Schöne Bilder machen den zähen Anfang wieder wett. Der Erzählstrang ist gut, vielleicht haben wir wirklich 'Nachbarn' die uns beobachten..
Brian de Palma macht sein Job gut und auch wenn der Streifen schon im Free-TV lief, kann man diesen getrost wiedersehen.

am
Geht besser
Man kann sich den Film angucken aber ich habe mehr Handlung erwartet.

am
Ein Film mit einem viel versprechenden Anfang. Aber wo uns das am Schluss hinführt, ist ja wohl einigermaßen lächerlich. Schade, der Film hatte Potenzial.

am
Story ist teilweise spannend, teilweise aber auch vorhersehbar. Manches im Film fand ich völlig unlogisch, aber im Ganzen ist der Film ganz unterhaltend.

am
Billig, billig, billig ... das ist alles, was mir als erstes zu diesem Film einfällt (und das, obwohl ich solche "Real-Sci-Fi-Filme ansonsten eigentlich ganz gerne sehe und mir wesentlich mehr von diesem versprochen habe). Angefangen bei den unecht wirkenden Plastik-Raumschiffmodellen, über die schlechte Ausstattung, die unglaubwürdigen Kulissen, der noch mehr unglaubwürdigen Handlung und dem schlechtem Drehbuch, der dürftigen und äußerst "gewöhnungsbedürftigen" Hintergrundmusik (dazu später mehr), bis hin zu den unglaubwürdig agierenden Darstellern und den teilweise selten dämlichen Dialogen ... einfach nur billig ! Alles wirkte auf mich über weite Strecken, wie eine Soap-Opera aus den frühen 80ern, die ein paar Möchtegern-Raumfahrer (mit äußerst geringem Budget) inszeniert haben, um ihre Kindheits-Sci-Fi-Träume filmisch darzustellen.

Zur besseren Verdeutlichung hierzu ein paar Beispiele (Achtung SPOILER !):

Anfangs untersuchen die Möchtegern-Astronauten auf dem Mars ein mysteriöses, unnatürliches Objekt, wobei sich nach kurzer Zeit eine bedrohliche, Steine-schleudernde Sand-Windhose direkt vor ihnen aufbaut. Doch was machen die Raumfahrt-Profis ? Sie haben nichts besseres zu tun, als das Phänomen zu filmen (!), bis sie kurz darauf von selbigem verschluckt und getötet werden. Gehts noch ??

Und in Bezug auf die - in einer anderen Kritik bereits erwähnte - "romantische" (ich würde eher sagen "schnulzige") Tanz-Szene in (simulierter) Schwerelosigkeit: Dies mag für sich genommen ja alles ganz nett sein, aber es findet auf einer Rettungsmission statt, die vorher eiligst (und dramatisch dargestellt) auf der Erde organisiert wurde, um den einzigen, vermuteten Überlebenden jener oben geschilderten "Katastrophe" noch rechtzeitig zu finden - und zwar (aus dramaturgischen Gründen) kurz vor Erreichen der Mars-Umlaufbahn und einem kurz darauf folgenden Unfall des Raumschiffs. Sehr glaubwürdig !

Allerdings stellt dieser folgenschwere Unfall (bei welchem u.a. auch eine Verletzung / Blut in Schwerelosigkeit gezeigt wird) meines Erachtens die einzige einigermaßen interessante - und einigermaßen glaubhafte - Stelle im Film dar, doch dauert dies leider nur ein paar wenige Mituten, bevor der Film wieder zu seiner sonstigen Unglaubwürdigkeit und Belanglosigkeit zurückkehrt. Und selbst während dieser kurzen, dramatischen Phase agieren die Beteiligten Darsteller so, als ob sie von der im Hintergrund ablaufenden (Kirchen-) Orgelmusik (!) derart eigelullt werden, daß sie nicht mehr zu einem krisentauglichem Verhalten fähig sind, geschweige denn zu einem Anflug von Panik o.ä.: Der einzige ohne Helm muß natürlich die Krise meistern bis kurz vor dem Zussammenbruch der Sauerstoffsysteme und seiner (Beinahe-) Ohnmacht, obwohl eine andere mit Helm u. Sauerstoff inseiner Nähe wäre.

Und nach der dramatischen (Hust) Landung auf dem Mars - die natürlich nicht gezeigt, sondern nur erzählt wird - graben die Retter als aller erstes die Amerikanische Flagge aus, noch bevor sie nach dem Vermißten suchen oder sich auch nur um den Erhalt ihrer Lebenssysteme kümmern (wie sich später - ebenfalls in einer Erzählung - herrausstellt, ist ihr heldenhaft "gelandetes" Beobachtungs-Modul nämlich havariert). - Also ich glaube, so viel Patriotismus wäre nicht einmal "echten" Amerikanern zuzutrauen (außer vielleicht den Filme-Machern) !

Und dann kommt der absolute Hammer: Der zu rettende erzählt seinen Rettern in einem Zeltplanen-Gewächshaus, durch welches der Mars-Wind (!) pfeift als allererstes von seiner "Ehe" mit seinen Pflanzen ... spätestens an dieser Stelle wollte ich den Film eigentlich abschalten, sah ihn dann aber doch bis zum kitschigen Ende an, um eine faire Bewertung abgeben zu können.

Alles in allem glaube ich, daß bei diesem Film der abolut gescheiterte Versuch unternommen wurde, ST. Kubricks "2001: Odyssee im Weltraum" mit "Red Planet" zu kreuzen, wobei weder die Genialität des einen noch die Glaubwürdigkeit des anderen auch nur ansatzweise erreicht wurde.
Daher für mich nur ein Film, den ich so schnell als möglich wieder loswerden will (zum Glück war der Kaufpreis noch geringer, als die Leihgebühr) und Niemandem empfehlen könnte. (Vielleicht möchte ja einer, derjenigen, die den Film wesentlich besser bewertet haben, diesen erstehen ? (e-Mail genügt ;-)) - ist wohl noch mehr Geschmackssache, als üblich.)
Mission to Mars: 3,1 von 5 Sternen bei 533 Bewertungen und 20 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Mission to Mars aus dem Jahr 2000 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Gary Sinise von Brian De Palma. Film-Material © Constantin Film.
Mission to Mars; 12; 14.01.2002; 3,1; 533; 0 Minuten; Gary Sinise, Tim Robbins, Don Cheadle, Anson Woods, Britt McKillip, Jillian Marie; Science-Fiction;