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Kritiken von "SubSteel" aus

33 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Maximum Conviction
    Keiner kann sie stoppen.
    18+ Spielfilm, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "SubSteel" am 01.11.2012
    Steven Seagal muss sich ja seit Jahren mit drittklassigen Produktionen, hauptsächlich osteuropäischen Drehorten und leidlichen Storys über Wasser halten. Hier ist ihm mal wieder solider Actioner gelungen, der von der Story her stark an "Alarmstufe Rot" erinnert. Terroristen besetzen ein Hochsicherheitsgefängnis, nur einer - oder besser zwei, wenn man Steve Austin dazu zählt - können sie stoppen. Es knallt an allen Ecken und Enden, Explosionen und Nahkämpfe entschädigen für so manchen filmischen Totalausfall der letzten Jahre. Natürlich ist das noch weit entfernt von einer hochwertigen US-Action-Produktion made in Hollywood, dafür hat Seagal wieder an Charme gewonnen. Das Duo Seagal / Austin klappt gut, und wer damit leben kann, dass Austin und die jüngeren Elite-Soldaten einen Großteil der Fights unter sich ausmachen, der bekommt einen soliden Actioner geboten. Lächerlich ist nur Seagals Sturmwesete, mit der er stellenweise wie ein übergewichtiges Känguru aussieht.

    Insgesamt lohnt sich "MaxCon", wenn man seine Ansprüche klein hält und einen guten Seagal Fim sehen will. Dann geht die Rechnung auf und man darf gespannt sein, ob das Aikido-Schwergewicht dieses wirklich ordentliche Niveau halten kann.
  • Metropia
    Science-Fiction, Animation
    Bewertung und Kritik von Filmfan "SubSteel" am 24.09.2012
    Metropia ist ein Animationsfilm, der eine extrem düstere Stimmung mitbringt. Am ehesten erinnert mich der Film an Alex Proyas Dark City. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Story, die schon recht wirr ist und gegen Ende doch deutliche Längen hat. Für Fans futuristischer Szenarien ist der Film aber schon einen Blick wert, ich würde ihn mir aber kein zweites mal ansehen.
  • Aftershock
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "SubSteel" am 17.09.2012
    Aftershock ist nichts weiter als Etikettenschwindel. was hier als groß angelegte und bahnbrechende Special Effects-Orgie á la 2012 beworben wird, ist im Grunde ein langatmiges Familiendrama, das absolut nicht in die Gänge kommen mag. Das wäre ja noch zu verkraften, wenn die heiß umworbenen Special Effects wirklich so bahnbrechend wären...sind sie aber bei weitem nicht. Geradezu lächerlich mutet es an, wenn zu Beginn einige sichtbar schlecht designte Pappklulissen umfallen. Klar...durch Special effects-Nebel und Staub kann man auch von den billigen Kulissen ablenken.

    Fans von Action oder Katastrophenfilmen werden mit Aftershock absolut an der Nase herumgeführt und bekommen einen eldend langatmig inszenierten asiatischen Film geboten, den man mit einer Laufzeit von über zwei Stunden kaum aushalten kann.
    Nein danke, dann lieber 2012 anschauen und auf Pseudo-Anspruch und Emotionen verzichten - dafür knallt`s auch, wie es versprochen wurde.
  • Sector 7
    Action, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "SubSteel" am 16.09.2012
    Im Grunde genommen lebt SECTOR 7 von den gut gemachten CGI-Effekten. Das Monster sieht allerdings erst zum Schluss richtig gut aus. Zuvor wirkt der graue Fleischklumpen sehr amateurhaft programmiert. Spannung gibt es überhaupt keine, weil die lachhaften Leistungen der koreanischen Schauspieler keine Charakterbildung zulassen.

    Wer ein wütendes Monster sehen will, und wem der völlig überbewertete "The Host" noch nicht genug war, der wird hier einigermaßen unterhalten. Sonst ist SECTOR 7 nichts als vorhersehbare Zeitverschwendung.
  • Take Shelter
    Ein Sturm zieht auf.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "SubSteel" am 10.09.2012
    Take Shelter ist eine spannende Psycho-Parabel, die einen großartigen Hauptdarsteller Michael Shannon mitbringt. Der Film ist mysteriös, angsteinflößend und psychologisch sehr vielschichtig.

    Leider ist Take Shelter mit einer Laufzeit von 121 min gut eine halbe Stunde zu lang ausgefallen. Es passiert in dieser Zeit nichts, was die lange Spieldauer rechtfertigen würde. Das Ende ist trotzdem überraschend und lässt einen sprachlos zurück. Mir hat der Film gut gefallen, auch wenn er zwischendurch etwas zäh inszeniert ist.
  • Ghost Rider 2 - Spirit of Vengeance
    Fantasy, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "SubSteel" am 09.09.2012
    Ich glaube mittlerweile schauen sich die Leute "Ghost Rider 2" nur noch an, um bei den miesen Kritiken endlich mitreden zu können, nicht mehr, um einen guten Film zu sehen. Denn das erwartet bei diesem schlechten Feedback sowieso keiner mehr. Auch ich wollte mitreden und habe es getan...und wie jeder andere bereut. Nicolas Cage war mal ein guter Schauspieler, doch diese Zeit ist mit diesem billigen Machwerk definitv vorbei. Selten war ein Film so überflüssig, vorhersehbar, unspannend und lieblos inszeniert, wie "Spirit Of Vengeance". Die Effkte sind zwar akzeptabel, werden aber durch die hohle Story und die schlechten Leistungen der Schauspieler ebenfalls in den Dreck gezogen.

    Schade, denn so grenzt "Ghost Rider 2" wirklich an Körperverletzung für die Augen.
  • Die Frau in Schwarz
    Glaubst du an Geister?
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "SubSteel" am 09.09.2012
    Solider Geister-Grusel, der mit altbewährten Mitteln ganz gut unterhält. Allerdings überzeugt Radcliffe nicht wirklich, was hauptsächlich daran liegt, dass der Harry Potter-Star die meiste zeit nur schweigend durch das Gruselhaus läuft. Hier und da die Frau in Schwarz als dunkle Silhouette im Schatten...das gab es auch schon hundertfach in Horrorfilmen. Die Location mit dem Haus auf der abgelegenen Insel ist trotzdem gut gewählt, das Ende überrascht etwas. Insgesamt ein guter Beitrag zum Thema Haunted-House-Horror, aber auch nicht sooo überragend, wie stellenweise in anderen Rezensionen zu lesen.
  • Point Blank - Aus kurzer Distanz
    Aus nächster Nähe
    Thriller, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "SubSteel" am 20.06.2012
    Solider Actionthriller aus Frankreich, der dem Zuschauer keine Sekunde Pause lässt. Manchmal hätte der Thriller aber genau so eine Pause verdient, nämlich um eine gute Story zu entwickeln, oder etwas mehr Identifikation mit den Schauspielern zu ermöglichen. So bleibt ein wilder Wettlauf gegen die Zeit, der gute Action bietet, allerdings kaum ein zweites Mal im Player landet.
  • Extinction - The G.M.O. Chronicles
    Am Ende der Menschheit... werden nur die Starken überleben.
    18+ Spielfilm, Horror, Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "SubSteel" am 29.01.2012
    Naja, EXTINCTION - THE G.M.O. CHRONICLES startet recht vielversprechend, die Zombie Epidemie ist nachvollziehbar und die Charaktere stimmen. Im letzten Drittel verliert der Film aber deutlich an Fahrt und Spannung und das Ende ist einfach nur schlecht. Als ob das Filmband zu Ende wäre und nur noch Geld für eine letzte Kameratotale da gewesen ist. Letztendlich nicht mehr als ein einmaliges Seh(vergnügen).
  • The Shrine
    Horror, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "SubSteel" am 29.01.2012
    The Shrine ist ein echter Horrorfilm, der klassische Gruselelemente vereint und zum Schluss ein richtig blutiges und spannendes Finale zu bieten hat. Mich hat The Shrine gt unterhalten, auch gerade weil es immer ein bisschen anders kommt, als man es erwartet.
  • Universal Soldier - Regeneration
    18+ Spielfilm, Science-Fiction, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "SubSteel" am 29.12.2011
    Diesen Film schaut man sich nicht an, wenn man Handlung oder Hirn haben möchte. Hier wird kompromisslose Hardcore-Action geboten, die Szenen sind zum teil ultra brutal und dabei noch handgemacht. Das Stunt-Team hat ganze Arbeit geleistet und verzichtet weitestgehend auf Computer-Effekte.
    Van Damme war nie ein Mann großer Worte, aber so lange er wie Terminator schießen und austeilen kann, ist das auch gut so.

    Ein äußerst gelungener Actionfilm, der für sich genommen gute Unterhaltung bietet, vorausgesetzt man steht auf Shoot-Outs und Schlägereien.
  • Walhalla Rising
    Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "SubSteel" am 03.11.2010
    Au weia, wer hier ein vorzeitliches Action-Spektakel erwartet, der wird herbe enttäuscht. Nach 15 Minuten sind gerade mal 2 Sätze gefallen und auch im Rest des Films sprechen eher die Bilder, als die Akteure. Normalerweise erwartet man dann eine visuelle Botschaft, eine Erklärung, irgendetwas, aber Walhalla Rising hat nichts dergleichen zu bieten. So rennen sechs Leute den ganzen Film über durch grüne Täler, oder sitzen endlos auf alten Kuttern und glotzen sich böse an, ohne das etwas passiert. Alle 10 Minuten dreht der überflüssige Hauptdarsteller mal durch und murkst jemanden ab, was mit (schlecht gemachtem) CGI-Blut umgesetzt ist.
    Mehr gibt es über diesen Oberschrott nicht zu sagen. Ende der Geschichte, Ende des Films, Ende der Rezension.