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Dark Water - Dunkle Wasser
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Dark Water - Dunkle Wasser

Manche Geheimnisse sollten besser verborgen bleiben.

USA 2005 | FSK 16


Walter Salles


Jennifer Connelly, Ariel Gade, Diego Fuentes, mehr »


Thriller, Horror

2,7
618 Stimmen

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Dark Water - Dunkle Wasser (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 101 Minuten
Vertrieb:Buena Vista
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Türkisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Arabisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Entfallene Szenen
Erschienen am:09.02.2006
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FSK 16
DVD  /  ca. 101 Minuten
Regulär 2,49 €
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Buena Vista
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Türkisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Arabisch
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Erschienen am:09.02.2006
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Handlung von Dark Water - Dunkle Wasser

Die Welt hat schon mal schöner ausgesehen für Dahlia Williams (Jennifer Connelly) und ihre kleine Tochter Ceci (Ariel Gade). Weil aber die schmutzige Scheidung vom Ex in die dritte Runde geht, die gute Schule der Tochter finanziert und nebenbei die Existenz in einer neuen Stadt aufgebaut werden muss, zieht die Kleinfamilie ins billigste Appartement am Platz. Dort entdeckt sie jedoch schnell das Phänomen eines mysteriösen Wasserflecks, der sich zu einem Alptraum entwickelt.

Film Details


Dark Water - Some mysteries were never meant to be solved. Dark water conceals darker secrets.


USA 2005



Thriller, Horror


Remake, Mystery, Haunted House, Fluch



22.09.2005


230 Tausend



Dark Water

Dark Water
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Darsteller von Dark Water - Dunkle Wasser

Trailer zu Dark Water - Dunkle Wasser

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am
Düster!
und bedrückend. Kein Horror sondern ein Psychohorror welcher sich nicht durch Effekte oder visuellen Eindrücken vermittelt, sondern im Gehirn des Zuschauers stattfindet.
Tolle Story aber nichts für nebenbei. Wer gerade einen Splatter oder Blut sehen will sollte eine andere DVD reinschieben. Trotzdem ausleihen und bei Ruhe im Dunklen ansehen.

am
Die japanische Original-Version habe ich schon vor längerem gesehen und kann mich an die Einzelheiten nicht mehr so erinnern. Ich glaube, dass in der US-Version hauptsächlich der Schluss verändert wurde, der dadurch deutlich verstörender wirkt, als der eher versöhnliche japanische Schluss.

Auf jeden Fall ist die US-Version von "Dark Water" weitaus gelungener als die ähnlich gelagerten US-Remakes von "The Grudge" und "The Ring", die an die japanischen Original-Fassungen in keiner Weise herankommen. Ein alles in allem durchschnittlicher Horror-Film, der überwiegend mit subtilem Grauen arbeitet.

am
Kann man sehen, aber vom Hocker gehauen hat er mich nicht.
Das liegt vor allem daran, dass ich das japanische Original kannte und der amerikanische "Verschnitt" ihm in keinster Weise das Wasser (wie passend ;) ) reichen kann!

Zu keinem Zeitpunkt, kann er mit der Aufmachung und atmosphärischen Trostlosigkeit des japanischen Original mithalten.

Für Horrorfans sicherlich sehenswert, aber man sollte nicht zu viel erwarten.
Horror-Remakes aus Hollywood laufen irgendwie immer nach dem gleichen Schema ab.
Vor allem die Verfilmungen der Japanischen Filme funktionieren fast nie (Ausnahmen sind vielleicht The Ring und The Grudge, wo mir auch das US Remake gefallen hatte).

am
Ein Film, der eine düstere, gruselige Atmosphäre inmitten des modernen Leben in Amerika zeigt. Wenig Schockeffekte und Gewalt, keine Monster - und dennoch habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. Ich fand in dem Film Elemente aus Sixth Sense, Shining und Rosmaries Baby (wegen des Mietshauses). Empfehlenswert!

am
Der Film dümpelt lange Zeit vor sich hin, auch die wenigen Spannungsmomente reißen nicht viel heraus. Wenn man ein paar Filme dieser Art kennt, weiß man schon die Auflösung der Story ab der ersten "Dach"-Szene. Auch der dramatische Schluß wirkt sehr aufgesetzt und eher wie ein Fremdkörper. Insgesamt bietet der Streifen knapp durchschnittliche Unterhaltung.

am
Eher Drama als Gruselthriller, dafür recht stimmig gespielt und eingefangen, auch wenn man des Rätsels Lösung bereits frühzeitig erahnen kann. Die letzten Minuten bieten dann doch noch eine Runde Schockeffekte. Nichts Weltbewegendes, aber sicherlich besser als so manch anderes Remake.

am
ein mittelmässiger gruselfilm der teilweise zu
langweilige abschnitte hat,den film find aber
besser als das original aus japan

am
auf jeden fall besser als der japanische
hier bekommt man eine gänsehaut
und hat tage später beim plätschernden wasser immer noch angst das da was ist

am
In jedem Fall ein undurchsichtiger Film mit überraschendem Ende. Zwar nicht das, was ich erwartet habe, aber auf jeden Fall keine Enttäuschung.

am
Dark Water-Dunkle Wasser
Film ist sehr gut unterhaltsamm spannend und mitfühlend

am
naja es geht
den film kann man meiner meinung nach nur einmal angucken, weil die ganze spannung beim zweiten mal weg ist.reitzvolle story, die mit fesselnden szenen bestückt ist.nichts für zwischendurch.

am
tja schon ganz schön eigen
ich würde sagen, sehenswert!!! die atmosphäre des Hauses kommt sehr gut rüber!!!

muß man mal gesehen haben

am
spannend mit dramatischem Ende
Nur die wirklich guten und spannenden Horrorfilme aus Japan werden in Hollywood neu gedreht und das mit guten Ergebnissen.
Der Film beginnt sehr harmlos und steigert sich sehr gemächlich. Im letzten Drittel wird er dann richtig spannend und überrascht mit einem ungewöhnlichen aber sehr raffiniertem Ende.
Die Darsteller sind allesamt überzeugend, vor allem die kleine Ariel Gade und Jennifer Connelly. Ein ums andere Mal bangt man mit der Mutter, deren Verzweiflung sehr gut rüber kommt.
Auch die düstere und unheimliche Umgebung, sowie das sehr marode Haus, tragen zur hohen Spannung und zur guten Story bei. Alles wirkt so glaubhaft.,
Für mich ein spannender und guter Film, den man sich dringenst genehmen sollte. Am besten wenns draussen regnet...

am
besser
Also wieder mal alles Mumpitz, man muss halt solche Filme mögen. Wer Spladder mag soll sich Spladder holen. Und wer längen nicht ertragen kann, sollte zu entsprechenden Konserven greifen. Die Film passt gut in die Ring (Ringu)Reihe und macht weiter mit feinsinnig neurotischem Pyschohorror aus fernost ohne tumben Nebengeschmack. An Ring 1 eins reicht er nich heran, aber wenn man hier 0 Punkte verteilt, muss man sich im Genre vergriffen haben. Also insgesamt ein hingucker mit wenig abstrichen.

am
„Plitsch, platsch, plitsch, platsch“ – wir alle hatten schon mal ein tropfendes Leck im Badezimmer. Und wir alle wissen deshalb, wie leicht man einen Menschen mit Wasserspielen foltern und geradewegs in den Irrsinn jagen kann. Auf die harte Tour lernt dies in „Dark Water“ die grandiose Jennifer Connelly, als sie ein heruntergekommenes Wohnklo in einem anonymen Mietsilo in New Jersey bezieht. Schon in der ersten Nacht macht es sich ein ekliger Wasserfleck samt Schnellschimmelpilz über ihrem Bett gemütlich, und der wird minütlich immer größer, immer dunkler und immer schimmliger. Weder durch Verputzungsarbeiten noch durch flehentliches Zureden lässt er sich vertreiben, denn er stammt aus dem Jenseits. Die subtile Geistergeschichte ist eine weitere abseitige und in Amerika recycelte Idee vom japanischen „Ring“- und „Grudge“-Erfinder Nakata. Wer jetzt nackten Horror erwartet, wird vermutlich enttäuscht: Die großen Schockeffekte des japanischen Originals hat Regisseur Walter Salles zugunsten der Psychologie der Hauptfiguren reduziert. Das führt zu einer greifbar beklemmenden Atmosphäre, der ich mir bis zum feucht-gruseligen Finale nicht entziehen konnte. „Dark Water“ erinnerte mich mit seinen düsteren Albtraumbildern an die frühen Polanski-Werke „Ekel“ oder „Der Mieter“. Nach diesem Film werden Sie Ihren Wasserfleck im Badezimmer mit ganz anderen Augen betrachten, versprochen!

Für Fans von
„Ring“, „The Grudge“ und „Ekel“

am
Kann man sich durchaus ansehen.
Einige gute Schockmomente ... wenn es auch nicht viele sind hat der Film irgendwie das gewissen etwas.
Ich würde sagen: sehr gute drei Sterne !

am
Die Hollywood-Neuverfilmung ist besser besetzt, optisch ansprechender und weist auch nicht die Längen der japanischen Version auf.
Trotzdem fand ich persönlich das Original wesentlich gruseliger. Im Gegensatz zu "Ring" und "The Grudge" ist hier bei der Adaption an westliche Sehgewohnheiten leider der Gruselfaktor fast vollständig auf der Strecke geblieben.
Das liegt wohl daran, daß sich sowohl Story als auch die Bildersprache weiter vom Original entfernen als bei den anderen beiden Neuverfilmungen. Speziell die humoristischen Elemente um den Rechtsanwalt und den Makler untergraben die Grundstimmung extrem.
Aber auch ansonsten wurden Szenen verfremdet und verändert. Speziell das sehr verstörende Ende der japanischen Version wurde komplett verdreht.

am
Yeah
für mich genau das Richtige, an einem schönen Abend daheim =)

am
Na ja
der Film verspricht am Anfang mehr, als was dann gehalten wird. Ich hatte einen echten Thriller erwartet. Dieser Film beginnt als Thriller und endet dann allerdings zum Schluß als Soft-Horrorfilm. Die Story von der Mutter deren Kind Geistern begegnet, gibt es ja schon Zuhauf. Die Kulisse ist ganz interessant, der Film ordentlich gemacht, habe aber schon spannenderes gesehen.

am
Geht besser
Nicht schlecht gemacht der Film. Ich muß aber sagen ich habe schon bessere gesehen.

am
The Ring meets Rosemarie's Baby meets ....
Hat man alles schon gesehn irgendwie ... Wasser ... Geister von kleinen Mädchen, die eines brutalen Todes starben und nichtgehen wollen. An sich eine nette Story, aber ginge noch spannender. Gezuckt hab ich garnicht.

am
Wir schliessen uns an...
.. und zwar den Vor-Rezensenten. Dieser Film schockt einen nicht gerade, ist aber wirklich gut gemacht und handwerklich sauber.

am
Spitze
Das ist ein spitzen Film der richtig lange spannend ist. Es lohnt sich den FIlm zu sehen.

am
Guter, undurchsichtiger Film der sich dem Betrachter erst zum Ende hin öffnet. Leider werden die oft gruseligen & nervenzerreißenden Szenen mit langweiligen Phasen "gestreckt" sodass die Spannung etwas an Fahrt verliert. Daher nur 3 Sterne.

am
Düsteres Frauenschicksal
»Ich hasse dich!« sagt in diesem Film eine Mutter zu ihrer kleinen Tochter. Dieses Mädchen ist jetzt eine erwachsene Frau und hat selbst eine Tochter im selben Alter, in dem sie damals war. Von ihr handelt dieser Film. Wie empfindet man, wenn einen die eigene Mutter nicht liebte, aber selbst ein Kind hat? Freudlosigkeit und Mutterliebe in einem. Das bringt der Film in düster-trostlosen Bildern mit ausgezeichneten Schauspielerleistungen herüber. Kein Horror- oder Gruselfilm im eigentlichen Sinn sondern eine feinfühlige psychologische Studie mit grausigen Momenten.

am
Leider nicht so spannend und atmosphärische wie das Original. Meine Empfehlung: Das Original ausleihen.

am
Gut
Ein Film der viel besser sein könnte, hat mich nicht gerade vom Hocker gerissen aber allemal sehenswert.

am
gut gemeinter Film
doch wirkt er manchmal zu bemüht. Viel zu viele Probleme und Genres verwässern den Filöm (Leider), denn eigentlich ist er ganz gut.

am
Enttäuschend
Ich hatte mir von diesem Film mehr erhofft. Bis es erst vielleicht richtig losgeht vergeht eine Dreiviertelstunde. Und was dann noch danach kommt ist auch nicht so gruselig. Die Story ist eher platt und bietet wenig Überraschendes. Im grossen und ganzem ein eher enttäuschender Film.

am
Mittelmäßiger Film
Dark Water ist ein weiterer Film, der auf den im Moment allgemeinen Horror/Grusel/Psycho/Shocker-Zug aufspringen wollte. Leider ist das nur mäßig gelungen.
Was anfangs gut anfängt (das mit dem Wasser an der Decke ist wirklich gruselig!) lässt doch zunehmend nach. Die Spannung leider auch...
Nichts Neues und auch nichts weltbewegendes. Nettes Mittelmaß, reicht jedoch nicht an »The Ring« oder »The Grudge« heran.

am
Zu langatmig...
Also diesen Film als Horrorstreifen zu bezeichnen ist wohl DIE Übertreibung des Jahres. Ich würde ihn eher als Psychothriller einordnen. Hab ihn gestern mit einem Kumpel gesehen und der hat gesagt, dass ihm der Film zu wirr ist. Bei einem richtigen Horrorfilm kann man das Gehirn ausschalten, was bei diesem Streifen nicht möglich ist. Das einzige wirklich Gute an dem Film war, dass man sehen konnte, in welch düsterer und trister Umgebung viele Menschen in New York City leben müssen.

am
Ein totaler Langweiler!
Von wegen FSK 16, oder Genre Thriller / Horror.
Meine Frau ist bereits nach 20 mit eingeschlafen und ich habe mich gequält ihn fertig zu sehen wg. dem Geld. Er ist es nicht wert. Jedes weitere Wort ist Zeitverschwendung.

am
geht so
Nicht weltbewegend,trotz guter Besetzung geht der Film unter.

am
Muss nicht nochmal sein
Gääääääääääääääähn

am
Billiger Abklatsch!
Wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte sich zuerst den Japanischen anschauen. Dieser ist um Welten besser und verständlicher. Und das sage ich obwohl ich eigentlich mehr auf USA Erzeugnisse stehe!

am
Kein Sinn dahinter
Habe mich eine Stunde durch diesen Film gequält und dann ausgemacht. Langweilig, ohne jeden Sinn.

am
eher schwach
Die erzeugte Atmosphäre hätte durchaus etwas gruseliges hergegeben, aber leider kommt der Film nicht in die Pötte. Keine Spannung, kein Grusel, kein Thrill, nur ein trauriges Ende.
Schade drum.

am
Der Film ist ok. Ziemlich düster gedreht, lässt er schon einbeklemmendes Gefühl aufkommen. Schockmomente gibt es in diesem Film garnicht. Das Ende ist zwar nicht vorhersehbar, aber dafür auch gensauso an den Haaren herbeigezogen.
Man muss diesen Film nicht unbedingt gesehen haben!

am
nö, der film muß nicht sein, da verpaßt man garnix, haltloses durcheinander, man sieht nur dunkle bilder, daher wohl auch dunkle wasser, schlecht in szene gesetzt, schlechte schauspielerische qualität, möge es nie eine fortsetzung geben, also film ab in die schublade

am
schwach
Der Film hat zwar gute Momente aber richtig aus sich raus gekommen er nicht. Und das ende finde ich total bescheuert und traurig

am
unnütz
langeilig und ohne jegliche Spannung. Weder Thriller noch Horror. Ich kann nur abraten!

am
SPANNUNGSLOS
Atmosphärisch noch recht stimmiger, aber letztendlich völlig spannungsloser Grusel-Thriller, der dieser Bezeichnung kaum gerecht wird und nie wirklich in Schwung kommt. Kurz gesagt: LANGWEILIG!!

am
schrott pur
was dieser film soll???? keine ahnung. habe selten so einen schwachsinn gesehen und das will was heißen. mein tipp: finger weg und lieber zusehen wie wassedr in die badewanne läuft. ist interessanter.

am
So viel verschenktes Potential.

Dieser Film könnte so spannend sein, das die Luft knistert, er ist es aber nicht. Leider denn die Story wäre gar nicht mal so übel. Was fehlt sind die für einen Horrorfilm obligatorischen Schock- und Gruselmomente (es gibt sie einfach nicht) schade.

am
Leider nicht so spannend wie gedacht. Gutes Bild und toller Surround-Sound trösten ein wenig. Trotzdem gibt es Hunderte Filme die spannender sind.

am
Leider ein etwas enttäuschender Filmmit einer tollen Schauspielerin. Zum Thema "Wasser" plätschert der Film über einige Strecken still vor sich hin. Eine düstere Atmosphäre kommt nur selten auf. Ein Film, den man sich genausogut ansehen kann oder nicht ansehen kann. Er hinterlässt jedenfalls keinerlei Eindrücke.

am
Also das japanische Original habe ich nicht gesehen, und das amerikanische Remake ist nichts halbes und nichts ganzes. Eine gut rübergebrachte, beklemmende Grundstimmung dominiert den Streifen. Aber das war es dann auch schon, wer auf nervenaufreibende Minuten wie in "The Ring" wartet, kann den DVD-PLayer gleich aus lassen. Das Ende ist ok, reißt aber auch nicht vom Hocker. Gruseldurchschnittskost.

am
Schocker? Jein...
»Dark Water« ist ein Film, von dem ich mir viel versprach. Wiedermal eine US-Nachverfilmung einer japanischen Filmvorlage, aber das muss nichts schlechtes heißen, »The Ring« in der US-Version war sehr gut, »The Grudge« dagegen schon eher grottig schlecht. Was »Dark Water« angeht, so ist es wirklich nur Hauptdarstellerin Jennifer Connelly, die wirklich überzeugt. Alle anderen sind eher nebensächlich und auch die Story kann weder schocken, noch baut dieser Film eine besondere gruselige Stimmung auf. Man könnte »Dark Water« eher als Film über Schimmelpilze an der Decke bezeichnen, denn ein wirklicher Horror-Film ist dies nicht.
Sehr sehr sehr mäíger Grusel mit attraktiver Hauptdarstellerin.
3 Sterne!

am
Und wieder ein schlechtes US-Remake
Nicht wirklich zu empfehlen!Langweilig und keine Spannung.
Schaut Euch lieber das Original an!!

am
Ich lass mir ja gern ruhigere und stimmige Psychohorrorfilme gefallen, aber der hier ist einfach langweilig...die Handlung plätschert (hach welch Wortspiel) unmotiviert vor sich hin und ehe man sich versieht ist man entweder eingeschlafen oder der Film aus. Oder beides.

am
Dieser Film kann bei Schlafstörungen die Schlaftablette ersetzen ohne das dem Körper geschadet wird, denn das Einschlafen ist Garantiert. In dem ganzen Film geschieht nichts spektakuläres und es ist voraussehbar was am Ende geschieht. Die Zeit kann man sich wesentlich besser vertreiben!

am
Alleinerziehende Frau mit Kind zieht in heruntergekommene Bauruine und hat dort Begegnungen der dritten Art. Den ganzen Film über kommt nicht wirklich Spannung auf, die Story ist vorhersehbar, langweilig und platt. Der Vergleich mit "The Ring" ist wirklich unangemessen, dieser ist um Klassen besser.

am
Also ich muß sagen ich bin von diesem Film auf ganzer Linie enttäuscht! Die Story ist unglaublich vorhersehbar und wie ich finde kein Stück beklemment, eher sogar richtig langweilig. Der ganze Film, besonders der Anfang, zieht sich wie Kaugummi in die Länge. Dazu kommt das dieser Film absolut keine sehenswerten Effekte hat, das aber wie gesagt leider nicht mit einer guten Story wieder gut macht.
Ich ärger mich richtig das ich diesen Film auf meine Wunschliste gesetzt habe!

am
also der film ist seit langem mal wieder das schlechteste was ich gesehen habe!!!
für mich ist da "null" spannung drin und ich habe keine sinn gesehen ihn bis zum schluss zu gucken, denn ich kann meine zeit auch sinnvoller nutzen als so einen schlechten film zu sehen.
Dark Water - Dunkle Wasser: 2,7 von 5 Sternen bei 618 Bewertungen und 54 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Dark Water - Dunkle Wasser aus dem Jahr 2005 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Jennifer Connelly von Walter Salles. Film-Material © Touchstone.
Dark Water - Dunkle Wasser; 16; 09.02.2006; 2,7; 618; 0 Minuten; Jennifer Connelly, Ariel Gade, Diego Fuentes, Jennifer Baxter, Simon Reynolds, Alison Sealy-Smith; Thriller, Horror;