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Crimson Peak
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3,4
179 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Crimson Peak (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 114 Minuten
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inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Italienisch Dolby Digital 5.1, Türkisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Italienisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen
Erschienen am:25.02.2016
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Crimson Peak (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 118 Minuten
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Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1
Sprachen:Deutsch DTS 5.1, Englisch DTS-HD Master 7.1, Französisch DTS 5.1, Italienisch DTS 5.1, Spanisch DTS 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Isländisch, Arabisch, Hindi
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Making Of, Hinter den Kulissen, Audiokommentare
Erschienen am:25.02.2016
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Handlung von Crimson Peak

England im 19. Jahrhundert. Die junge Schriftstellerin Edith Cushing (Mia Wasikowska) ist noch nicht lange mit Sir Thomas Sharpe (Tom Hiddleston) verheiratet, doch schon kommen ihr erste Zweifel, ob ihr so ungemein charmanter Ehemann wirklich der ist, der er zu sein scheint. Edith spürt immer noch die Nachwirkungen einer schrecklichen Familientragödie, und sie merkt, dass sie sich immer noch zu ihrem Jugendfreund Dr. Alan McMichael (Charlie Hunnam) hingezogen fühlt. Durch ihr neues Leben in einem einsamen Landhaus im Norden Englands versucht sie, die Geister der Vergangenheit endlich hinter sich zu lassen. Doch das Haus und seine übernatürlichen Bewohner vergessen nicht so einfach...

Mit seinem Gothic-Filmhighlight 'Crimson Peak' bringt Regisseur Guillermo del Toro das Haunted-House-Genre auf den neuesten Stand. Das Herrenhaus, in das es ein exzellentes Ensemble um Mia Wasikowska, Jessica Chastain, Tom Hiddleston und Charlie Hunnam verschlägt, lebt, atmet und fordert blutige Rache.

Film Details


Haunted Peak / Crimson Peak - Beware.


USA 2015



Horror


Geister, Haunted House, Schriftsteller, 19. Jahrhundert, Gothic



15.10.2015


216 Tausend



Darsteller von Crimson Peak

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Bilder von Crimson Peak © Universal Pictures

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Crimson Peak

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am
Dieser Film ist ein wahres Kunstwerk, er ist so herrlich unheimlich wie mysteriös.
Dieser Film ist ein absolutes Muss für alle Liebhaber von klassischen Gruselgeschichten a la Edgar Alan Poe bis hin H. P. Lovecraft.

Man sollte keinen actionreichen oder gar reißerischen Horrorfilm erwarten, sondern ein packendes Mysterydrama mit hochkräftiger Besetzung.

am
Schöne altenglische Optik/Ausstattung, spannend mit Gruselfaktor...

So entgegen der hier bisher veröffentlichten Kritiken muss ich sagen, dass mich der Film positiv überrascht hat. Ich find die ganze Aufmachung und Ausstattung des Films richtig gelungen. Die Darsteller sind auch sehr gut gewählt, passen perfekt in ihre Rollen und leisten großartige Arbeit. Die Story hätte man vielleicht noch etwas mehr ausschmücken können, war im großen und ganzen aber völlig in Ordnung. Natürlich merkt man, dass der Film von Guillermo del Torro ist, die Optik ähnelt schon sehr seinen bisherigen Filmen, was diesem Film allerdings nicht schadet. Im Gegenteil, es ist spannend und teils auch gruselig inszeniert. Allerdings muss ich sagen, dass der Film auch einige recht brutale/blutige Szenen hat, die ich so nicht erwartet habe. Aufgrund dieser Szenen kann ich schon nachvollziehen warum der Film erst ab 16 ist.

Also ich kann den Film nur weiterempfehlen, es lohnt sich ihn anzuschauen...

am
Spannender Gruselfilm mit sehr schönen Bildern,man erkennt die Handschrift des Regisseurs.
An Pan´s Labyrinth kommt der Film nicht ran , aber er ist sehr gut gemacht

am
Ein sehr durchschnittlicher Mystery-Horror-Streifen. Einige Tatsachen was das Opfer angeht, fand ich ein wenig seltsam, denn man hätte mit ihm ein wenig anders vorgehen können um das Ziel zu erreichen, aber gut! Ich habe es einfach so hingenommen.
Die visuelle Effekte sind ganz ok und passen zum Film und Stimmung - keine Frage. Es ist aber, wohl gemerkt, kein Horror-Streifen, der den Zuschauer in Angst versetzt auf Grund von paranormalen Aktivitäten oder auch kein Horror im Sinne von Hostel wo das Blut auf Grund von abgeschlachteten Körperteilen nur so strömt.

FSK16 ist natürlich hier berechtigt, denn gewisse Brutalität ist vorhanden. Sonst ist der verlauf eher ruhig mit einem Hauch an Spannung so dass man nicht einschläft.
Potential für mehr Spannung etc. ist vorhanden aber nicht ausgenutzt!

Empfehlung? ja schon, für einen netten, nicht zu schreckhaften Abend mit ein wenig Horrorflair und Gruselstimmung a'la Casper ;-) ab 16.

am
die Story und wie wo er gedreht wurde hat mich begeistert, wirklich gelungen schaut ihn euch an, spannend.

am
Von diesem Film hatte ich mir eigentlich nicht all zu viel versprochen. An meinem Filmeabend mit meiner Freundin hatte ich ihn in mit dem Gedanken, dass ich ihn vermutlich nach einer Viertelstunde wieder beenden würde, weil er vermutlich grottenschlecht sein würde, gestartet. Wir hatten ihn eigentlich nur deshalb auf der Wunschliste, weil wir uns von den bisherigen Arbeiten von Tom Hiddleston ein Bild machen wollen. Wie überrascht waren wir, als wir feststellten das „Crimson Peak“ so richtig gut ist! Der Film hat uns richtig gefesselt, bei den eingebauten Schockmomenten hatten wir so viel gelacht, weil wir uns dermaßen erschrocken hatten. Selbst in den Momenten, wo uns klar war, dass nun wieder „etwas kommen würde“ hat es funktioniert. Die Darsteller waren so gut besetzt, dass wir ihnen ihre jeweiligen Charaktere ohne weiteres abgekauft hatten. Wir sind sicher, mit „Crimson Peak“ einen verborgenen Diamanten gefunden zu haben! Wie schade, dass wir uns diesen Film nicht für Halloween aufgespart hatten!

am
Positiv aufgefallen sind uns: Die Opulente Ausstattung, eine hervorragende Besetzung und eine Klasse Kameraarbeit. Der Film ist nicht langweilig und sogar recht unterhaltsam.

Negativ war: Ab einem gewissen Punkt wird die Handlung vorhersehbar. Etwas mehr Suspense hätten dem Drehbuch gut getan.

Fazit: Zwar kein besonders zu erwähnender Film, aber allemal besser als wir erwartet hatten, nach den vielen negativen Meinungen. Ausleihen lohnt sich schon.

am
Der Film liefert eigentlich alle Ingredienzien für ein Meisterwerk. Eine stimmungsvolle Kulisse im viktorianischen Stil, intensive Kameraführung, ein wirklich solider Cast und ein gelungener Plot. Leider kann Regisseur Guillermo del Torro (Hellboy, Pacific Rim, Pan's Labyrinth) scheinbar das mächtige Potential nicht nutzen. Die Geistererscheinungen im Film sind einfach zu maßlos und gewalttätig und statt subtilem Grusel-Kino nur mal wieder billige Effekthascherei mittels Jumpscares und dazugehörigen Getöse. Es ist halt als hätte er die besten Köche und die frischesten Zutaten für ein wirklich gelungenes Menü und nutzt statt feiner Kräuter zum Abschmecken eine Flasche Ketchup. Das hinterläßt einfach einen faden Beigeschmack. Schade.

am
Dieser Film ist ein bittere Enttäuschung für Gruselfans. Ich kann nicht verstehen, warum er erst ab 16 Jahren freigegeben wird.

Zur Handlung: Edith, die Tochter eines amerikanischen Bauunternehmers verliebt sich in den englischen Baronette Thomas, der mit seiner Schwester Lucille auf einem heruntergekommenen Schloss änlichen Anwesen in Allerdale Hall, England lebt. Thomas und Edith heiraten trotz Ablehnung seitens Ediths Vater.

Edith zieht mit Thomas nach Allerdale Hall und erlebt dort so einiges an haarsträubenden Dingen. Wegen Spoileralarm will ich nicht mehr zur Geschichte schreiben.

Bereits mit der ersten Filmeinstellung hat der Zuschauer eine ziemlich klare Vorstellung davon, wie der Film letztendlich ausgehen wird. Warum tut ein Regisseur so etwas?

Die angeblich so gruseligen Figuren sind total überzogen. Einer im Kino musste jedesmal laut lachen, wenn eine dieser Gruselattraktionen erschien. Auch wir anderen waren eher irritiert und verhalten. Tatsächlich gibt schon der Vorspann des Films alle Gruselelemente wieder, die man zu sehen bekommt. Auch hier frage ich mich: Warum lässt ein Regisseur es zu, dass der Vorspann spannender ist als der ganze Film?

Die Geschichte ist ziemlich unglaubwürdig, die Charaktere verhalten sich teilweise nicht nachvollziehbar, und der Film weist etliche Längen auf.

Das einzige Besondere hier ist, dass der Regisseur die Kamera führt wie einen Fotoapparat und sich stark auf die Gesichter der Darsteller konzentriert.

am
Schnarch! Obwohl eindeutig die Handschrift Guillermo Del Torros zu erkennen ist, entsteht eher der Eindruck, als hätten sich hier Rosamunde Pilcher und Tim Burton zusammengetan. "Crimson Peak" ist eine pompös aufgeblasene Schlaftablette, deren Trailer mich bereits an das unsägliche Desaster "Das Geisterschloss" erinnert hat. Die ganze Energie der Filmemacher wurde in die Bauten gesteckt, ohne sich um einen packenden Ablauf zu kümmern. Das Spukhaus ist stimmig, opulent und gruselig in Szene gesetzt, auch wenn alles surreal und eben wie eine Filmkulisse wirkt. Die Atmosphäre ist zwar "spooky", aber die paar Geistererscheinungen rechtfertigen noch nicht die Bezeichnung "Gruselfilm". Die Gestalten wirken nämlich lächerlich und sind einem schlechten Computerprogramm entsprungen. Im Gegensatz zum knalligen Spektakel "Pacific Rim", setzt Del Toro hier auf sentimentale, leise Töne. Er walzt die Geschichte allerdings in zu viele, ermüdende und überflüssige Nebenhandlungen aus. Spannend oder gar gruselig ist hier wirklich nichts, und wären die sehr brutalen Morde nicht, dann könnten sogar ältere Kinder mitgucken. Das ganze ist ein Drama, fast ein Frauenfilm, der wirklich aus der Feder der anfangs erwähnten Schnulzenautorin stammen könnte. Der Verlauf lässt sich vorausahnen und ist alles andere als überraschend.
Fazit: Langweilig, langatmig ,vorhersehbar und absolut nicht unheimlich. Ein Reinfall!

am
An sich schön gemacht. Optik stimmt. Aber 80 bis 90 % Liebesschnulze, Rest ist ansehbar nur weid weg von Horror!
Kinobesuch lohnt def. nicht. Für einen kalten Herbst oder Wintertag kann man sich es an tun, muß aber nicht.
Schade!!

am
komischer film. er weiss nicht so recht was er will. geisterfilm oder krimi. man kann ihn sich aber durchaus mal anschauen. spannend ist er allemal. guter durchschnittsfilm.

am
Kostümfilm mit einem gruseligem Haus, damit ist fast alles gesagt. Die Handlung zieht sich so dahin. Insgesamt ziemlich langweilig, kaum Höhepunkte oder Gruseleffekte - es passiert so gut wie nichts. Der Film hält leider nicht, was man nach dem Trailer erwarten könnte.
Ich hätte darauf verzichten können.
Guillermo Del Torro kann es definitiv besser.

am
Zwei Dinge fallen bei diesem Film auf, zum einem die Optik, irgendwo eine Mischung zwischen Alice im Wunderland und Pans Labyrinth.

Zum anderen die Perspektive. Man stellt sich bei den Kamerafahrten ständig die Frage, wieso ist der Film eigentlich nicht in 3D?! - Und hier sind wir auch schon beim größten Ärgernis, denn der Film ist entweder in ein paar Kinos in 3D gelaufen, oder aber war zumindest in 3D vorgesehen, was man dann aber nicht umgesetzt hat, darauf weißen auch ein paar Links hin wenn man nach dem Film googelt!

Das Nächste was an dem sonst ganz gelungen Setting unangenehm aufstößt ist, es handelt sich hier um einen Grusel/Geisterfilm nur die Geister sind so gar nicht gruselig, sondern die Computeranimationen sind völlig überzogen und wirken wie in einem Freizeitpark, was wohl aber eben daran liegt dass der Film vermutlich ursprünglich für 3D vorgesehen waren und in 2D die Animationen einfach nicht zünden!

Die Machart wäre zumindest in 3D gar nicht so schlecht, aber gerade das Fehlen von 3D verhindert eine höhere Wertung, somit bleiben nur noch 2 von 3 Sternen übrig, zumal auch noch die Bildqualität eher mäßig ist und dies wo doch der Film  gerade mit seiner Bildgewalt punkten möchte!

PS: Der Streifen erinnert an "Das Geisterschloss" mit Liam Neeson.
Crimson Peak: 3,4 von 5 Sternen bei 179 Bewertungen und 14 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Crimson Peak aus dem Jahr 2015 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Mia Wasikowska von Guillermo del Toro. Film-Material © Universal Pictures.
Crimson Peak; 16; 25.02.2016; 3,4; 179; 0 Minuten; Mia Wasikowska, Tom Hiddleston, Charlie Hunnam, Jessica Chastain, Thomas Dorey, Tim Blake; Horror;