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Ridley Scotts Robin Hood
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3,6
1662 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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Director's Cut
FSK 12
DVD  /  ca. 149 Minuten
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Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild
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Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Audiokommentare
Erschienen am:23.09.2010
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Director's Cut + Kinofassung
FSK 12
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Vertrieb:Universal Pictures
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Erschienen am:23.09.2010
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Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 3840x2160p
Sprachen:Deutsch DTS:X Master, Englisch DTS:X Master, Spanisch DTS 5.1, Italienisch DTS 5.1, Türkisch DTS 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Türkisch
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Erschienen am:27.09.2018
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Handlung von Ridley Scotts Robin Hood

Robin (Russell Crowe), ein heldenhafter Krieger, wird zum Gesetzlosen, als er sich mit einer Gruppe mutiger Kämpfer gegen einen schwachen und korrupten englischen König und dessen Willkürherrschaft auflehnt. Als sich der rebellische Held in die temperamentvolle Lady Marion (Oscar-Gewinnerin Cate Blanchett) verliebt, muss er zunächst ihr Dorf retten und sich dann mutig dem Ansturm drohender Gefahren stellen, um ihr Herz zu gewinnen. Als Helden wider Willen folgen Robin und seine Männer dem Ruf des Abenteuers, ziehen schließlich in die Schlacht - für die Ehre der Heimat - und werden dabei zu Legenden...

Oscar-Preisträger Russell Crowe und Erfolgsregisseur Ridley Scott schaffen nach 'Gladiator' (2000) ein weiteres historisches Meisterwerk. Atemberaubend, bildgewaltig und spannend zeigt dieses Action-Epos die Anfänge eines legendären Helden. Sein Name: Robin Hood.

Film Details


Ridley Scott's Robin Hood / Nottingham


Großbritannien, USA 2010



Abenteuer


Robin Hood, Remake, Ritter, Pfeil-und-Bogen



13.05.2010


1.5 Millionen


Darsteller von Ridley Scotts Robin Hood

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am
Man nehme Kevin Costners ROBIN HOOD und mix dazu Ridley Scott´s GLADIATOR und fertig ist Ridley Scott´s ROBIN HOOD. So einfach und so simpel, leider letztlich auch der Film. Zudem findet sich auch nix Neues für dieses spezielle historisch-fiktive Genre. Zugegeben es bietet dieser Streifen zweieinhalb Stunden Unterhaltung auf mittlerem bis hin zu gutem Niveau und so gibt es dann wenigstens 3,12 pfeilschnelle Sterne.

am
"Robin Hood" ist eine Art Prequel geworden. Die Geschichte setzt früher als gewohnt ein und endet an der Stelle, an der die meisten anderen Erzählungen erst anfangen. Hat sich der Zuschauer damit abgefunden, wird ihm auch ein unterhaltsamer Robin Hood präsentiert. Ohne einen sonderlich großen Spannungsbogen schafft es der Film durchweg zu unterhalten. Das Ganze ist tadellos inszeniert, man bekommt tolle Bilder und Ausstattungen zu sehen und die Action ist weitestgehend anschaulich, wenngleich auch nicht besonders spektakulär. An den Leistungen der Schauspieler ist ebenfalls nicht viel auszusetzen.

"Robin Hood" ist mit Sicherheit nicht sonderlich Aufsehen erregend, für gute Unterhaltung ist aber auf jeden Fall gesorgt.

6,5 von 10 (Director`s Cut)

am
Russell Crowe souverän, viel Schlachtengetümmel. Ein typischer Ridley-Scott-Film muss man sagen! Kann man mal gesehen haben, aber der Film bietet nichts Überraschendes. Die Ausstattung der BD ist auch etwas dürftig.

am
Ich bewerte den DC - die Kinofassung kenne ich nicht. Womöglich ist die besser?
Ja, der Film ist ganz gut, hat aber mit der eigentlichen Robin Hood Story wenig zu tun. Da sollte wohl der Name für eine gute Filmidee als Zugpferd herhalten. Trotzdem ist die Idee gut. Eine nette Liebesgeschichte und ein wenig Humor runden das Ganze ab.

Das Ende mit den Kindersoldaten eher unglaubwürdig bis schwach. Und solche schwachen Momente gibt es einige. Unlogische künstlerische Freiheiten ála Hollywood. Beispiel? Ein brennendes Holzhaus und scheinbar nur Überlebende! Wenn ihr den Film schaut - nicht drüber nachdenken! Wenn euch das gelingt, ofenbart der Film seine Stärken.

am
Für Freunde von Historienfilmen ist dieser Film jedenfalls nichts. Was die Ausstattung angeht wurde so ziemliech alles verwendet was die Requisite hergab, egal aus welchen Jahrhundert oder welchen Volksstamm. Auch die Waffen waren eher was für den Fantasyfreund. Bin bisher nicht dahinter gekommen mit was der gute Little John da die Ganze Zeit herumfuchtelte, eine Art Langstilhammer oder so was. Auch bin ich kein Freund von Russell Crowe, egal in welcher Rolle er schlüpft, er verleiht all seinen Figuren das gleiche Crowe-profil.
Die Geschichte selbst wurde auch noch durcheinandergewürfelt. Da ging es um die Magna Carta und um die Schlacht gegen die Franzosen, die eigentlich in Frankreich und nicht an der Küste Englands stattfand. Und ich war echt erstaunt, wusste gar nicht, das es im 12. Jahrhundert schon Landungsbotte mit Sturmrampen gab. ;-)
Auch die Geschichte Robin Hoods wurde einfach mal umgeschrieben. Little John, Will Scarlet, Bruder Tuck und auch Lady Marion tauchen doch erst auf nachdem Robert von Loxley geächtet wurde, oder?
Wenn man also all diese Augen zudrückt und einfach nur einen guten Actionfilm sehen will ist der Film trotz allem sehenswert. Aber Hand aufs Herz, noch einen Robin Hood Film brauchen wir nicht mehr.

am
Trotzt einem in die Jahre gekommenen Russel Crowe ist der Film super geworden. Obwohl er, stilmässig und auch musikalisch, teilweise stark an 'Gladiator' erinnert, ist der doch ein eigenständiger und in sich abgeschlossener Film. Die Motivationen einiger Figuren und die Beweggründe vieler sind zwar nicht immer nachvollziehbar, aber trotzt einiger kleiner Makel ist der Film absolut empfehlenswert und macht ordentlich Spass.

am
Die ernste Version von Robin Hood

Man muss sich von den bisherigen Robin Hood-Filmen lösen, um an diesen gefallen zu finden, denn er ist viel düsterer als seine Vorgänger. Wenn einem dies gelingt hat man an Robin Hood seine Freude, denn sehr gute Schauspieler wurden von Scott mal wieder hervorragend in Szene gesetzt.

am
Ich finde die Idee, das die Geschichte vor der eigentliche Geschichte von Robin Hood spielen zu lassen, sehr gut, denn diese wurde schon ziemlich oft verfilmt. Die Story hat keine Lücken und der Film gefällt mir sehr gut. Die Schauspieler, die in diesen Film mitspielen, haben die Figuren sehr gut rüber gebracht. Die Musik passt zu diesen Film und die Zeitlupen waren auch sehr passend.

Was mir in diesen Film fehlt, ist das an den Schwertern, obwohl Menschen getötet werden, kein Blut hängen bleibt. Klar der Film soll ab 12 Freigegeben sein, aber das ganze anzudeuten, kostet, so denke ich mir dies, nicht das FSK 12 Kennzeichen.

Man sollte sich diesen Film angeschaut haben und dieser dient auch als Kinoabend.

am
Gemischte Gefühle haben mich während dieses Films begleitet. Was mir sehr gut gefallen hat, ist die realistische Darstellung des 12. Jahrhunderts. Wie schon bei "Gladiator" zeigt Ridley Scott die Personen so, wie sie (wahrscheinlich) waren: Dreckige Kleidung, stinkende Körper, wenig Farbe, dafür viel Schlamm und Erde. Das Mittelalter wird nicht glorifiziert, sondern so dargestellt, wie es war: Armut, Krankheit, Not und Entbehrungen kennzeichneten die Menschen. Die ausgezehrte Cate Blanchett macht daher eine perfekte Figur; Russell Crowe ist zwar muskulös, aber auch ein bisschen zu dick für diese Verhältnisse. Die historischen Ereignisse sind annähernd korrekt wiedergegeben; zumindest ist mir nichts Negatives aufgefallen. Jetzt aber zu den Punkten, die mir überhaupt nicht gefallen haben: Robin Hood wird von einem Adeligen adoptiert und gibt ihn als seinen eigenen Sohn aus. Dieser wird von der gesamten Dorfgemeinschaft nicht entlarvt. Gut, 10 Jahre Abwesenheit des echten Sohnes sind für damalige Verhältnisse eine lange Zeit, trotzdem hätte das (zumindest den Älteren) auffallen müssen. Die Rolle eines Steinmetzes als Anführer einer demokratischen Bewegung, der auch Adelige von der Demokratie und Freiheit überzeugt, ist aus meiner Sicht sehr weit hergeholt und daher nicht glaubwürdig. Zuletzt nervt ein bisschen, dass Robin Hood einfach alles kann: Als einfacher Bogenschütze des Königs gelingt ihm jede militärische Genialität, kämpft mit Ross und Schwert wie ein langjähriger Ritter, spricht neben Englisch auch Französisch, kennt die geläufigen Hofzeremonien und -tänze und kann fließend Lesen und Schreiben. Das ist einfach zuviel des Guten und macht den Helden zu heldenhaft. Hier trägt die Filmcrew einfach zu dick auf und man sitzt nur noch kopfschüttelnd vor dem Fernseher. Der Schluss scheint ein wenig an den Haaren herbeigezogen worden zu sein, um den Anschluss an die (reguläre) Robin Hood-Story hinzubiegen. Alles in Allem bleibt der Eindruck durchwachsen.

am
Die Geschichte hatte weniger mit der Originalgeschichte zu tun als seine "Robin Hood-Film"-Vorgänger, aber gerade das macht den Reiz bei diesem Film aus, denn er bietet auch überraschende Wendungen bei einer nicht weniger spannenden Handlung. Opulente Bilder, aufwendige Kostümer, tolle Schlachtszenen und eine Liebesgeschichte voller Romantik gekoppelt mit 2 großartigen Darstellern machten diesen Film zu einem Top-Film-Erlebnis.

am
Wie schon bei manchen Making Ofs angemerkt ist dies kein typischer Robin Hood Film, der vom männlichen Hauptdarsteller getragen wird und mit einer Liebesgeschichte getränkt ist. Der weibliceh Part spielt auch eine wichtige Rolle und trägt die Story mit. Eine gut gelungene Umsetzung von Ridley Scott. Eben mal etwas anderes. Trotzdem nur vier Sterne, da der Anfang etwas zu langatmig ist.

am
Ich hatte eine große Erwartung an diesem Film vorallem wenn man diesen Helden aus seiner Kindheit und die Geschichte bereits kennt. Es war immer ein Highlight diese Geschichte jedesmal Neu zu sehen. Nur diesmal war ich enttäuscht und das auf der ganzen Linie. Der Film hatte nichts mit dem Helden aus vergangener Zeit zu tun. Die Story war mir zu dünn und ließ einiges vermissen, "Russell Crowe" stand mir zu sehr im Abseits und ohne zu glänzen, manchmal nicht anwesend, kaum Fechtduelle und man lebte in der Hoffnung, jetzt muss doch mal was passieren aber Fehlanzeige.
Zusammengefaßt: Was Robin Hood wirklich auszeichnete, kam nicht zum Vorschein!
Manche Klassiker kann man nicht besser machen und dieser, wie er gedreht wurde, gehört leider dazu.

am
Ein wirklich roter Faden zieht sich nicht durch den Film - aber vielleicht soll das ja die Nähe zur Realität erwecken. Die dargestellte Zeit passt perfekt ins das herrschende Klischee unserer Gesellschaft über das Mittelalter. Doch nicht nur die Nähe zum Historischen wurde gescheut, sondern auch die Nähe zur literarisch-künstlerischen Figur Robin Hood. Man mag es Prequel nennen. Die Story hat jedenfalls nahezu nichts mit dem England des 12. Jahrhunderts und mit den Sagen des Robin Hoods gemeinsam. Da diente der Name vermutlich der Vermarktung. Einzig die Bilder und die Darsteller (Russell Crowe, Cate Blanchett, Max von Sydow, William Hurt) lassen den Film zu einer guten Verregneter-Sonntag-Nachmittag-Unterhaltung werden.

am
man nehme eine eigene geschichte
und gebe ihr einen bekannten namen
um sie besser verkaufen zu können
man muß es auch nicht
mit den geschichtlichen hintergründen
so genau nehmen
und erzählt jedem
das ist die geschichte vor der legende
nur das jetzt halt
löwenherz tod ist

und dann noch die französischen "landungsboote"
monty python übernehmen sie

am
"D-Day im Mittelalter"

Der Film fängt eigentlich recht gut an, läßt dann aber ziemlich schnell nach. Ab der Mitte des Film wird er sogar richtig langweilig. Man wartet die ganze Zeit drauf das der Film endlich richtig los geht,aber leider Fehlanzeige.
Selbst die Actionszenen konnten nicht überzeugen,vor allem der "D-Day" am Schluss war einfach nur lächerlich - Kinder reiten auf Ponys in die Schlacht und der Kuss dazwischen darf natürlich auch nicht fehlen !!!!

Kurz gesagt: Einfach ein schlechter Film.

am
Hier haben wir mal wieder "richtig großes Kino".
Eine Legende die schon oft erzählt/verfilmt wurde wird nochmal zu "neuem" Leben erweckt.
während bisher immer nur die Legende von "Robin Hood" selbst in unzähligen Filmen erzählt wurde, dürfen wir endlich einmal erfahren wie es überhaupt zu dieser Legende gekommen ist.
ob sie nun wahr ist oder nicht, muß jeder für sich selbst ausmachen, denn, es bleibt eine Legende.
hier wird die Geschichte eines Mannes erzählt, der "Robin Hood" hätte sein können.
Scott bietet uns mit seiner Version von "Robin Hood" ein Epos das den Vergleich mit "Gladiator" zwar ertragen aber nicht scheuen muß.
Action im ganz großen Stil mit ordentlichem Schlachtengetümmel und eine Story die Hand und Fuss hat unterhalten einen 140 min lang ohne den kleinsten Durchhänger.
Alle Darsteller liefern super Leistungen ab und überzeugen in Ihren Rollen, allen vorran Cate Blanchet und Max von Sydow und natürlich Russel Crow und Mark Strong als erbitterte Gegenspieler
so sollte gute Unterhaltung immer aussehen...

am
Hätte man den Helden Ritter XYZ gennant, wäre es genausogut gewesen. Ok, dies soll die Vorgeschichte zu Robin Hood sein, wie er zu dem wurde was wir aus der Legende kennen, aber irgendwie kommt da nichts rüber. Man bemüht sich Atmosphäre und Spannung aufzubauen, scheitert aber kläglich. Den Figuren wurde dafür zuwenig Tiefe gegeben und irgendwie wirkt das Mittelalter zu zahm in dem Film. Auch das Drehbuch ist nicht wirklich überzeugend, da alles so banal wirkt und nicht im Gedächtnis haften bleibt. Dazu noch die aufgeblähte Story, die fast 2,5 Stunden dahinsiecht, ohne eigentlich zum Punkt zu kommen. Dann hätte man doch direkt 3 Stunden raus gemacht und gleich die Legende dazu verfilmt, vielleicht wäre es dann was geworden.
Die Darsteller haben mich auch nicht wirklich überzeugt. Lediglich die Kulissen und die Kostüme haben mir gefallen, aber sonst ein recht trister Film, den man unmittelbar nach Schauen wieder vergessen hat.

am
Wer gerne Kostümfilme sieht, ist hier gut aufgehoben. Eine spannende Geschichte die Sehnsucht auf Mehr erzeugt. Gut besetzte Rollen.

am
Rundum gelungener Abenteuerfilm. Echt genial. Obwohl die Story vor der üblichen Story spielt (Wie wird Robin Hood zu Robin Hood). Ist zugegeben etwas gewöhnungsbedürftig, aber die Bild- und Tonqualität ist genausogut wie der ganze Film. Die Charaktere und vor allem die Schauspieler überzeugen total. Und diesen Hoodstreifen mit "Gladiator" zu vergleichen ist schon sehr weit hergeholt. Ist doch vollkommen was anderes! Ist aber genause Genial.

am
Also Bild und Sound dieser BD sind einfach spitze. Der Film hat einfach Spaß gemacht, und ist auch kein Remake der alten Geschichte. Der erste Robin Hood der es wirklich krachen lässt.

am
Nein. Das war nichts. Das ist kein Robin Hood Film. Natürlich kann man sagen, oh mal endlich eine neue Geschichte... aber Löwenherz ist ein riesen Arsch (gut geschichtlich stimmt das wohl) und stirbt gleich zu anfang... dann stirbt Locksley auch gleich zu Anfang... und dann schlüpft ein Gauner in die Rolle von Robin Hoood...

Selbst wenn da nicht Robin Hood drauf gestanden hätte ist es ein bemerkenswert gleichgültiger Film... einfach abgespult ohne wirkliche Spannung oder Höhepunkte.

Zwei Sterne für die solide Arbeit... mehr ist nicht drin

am
Der Film spielt vor der bekannten Sage und soll die Vorgeschichte erzählen. Trotz der guten Schauspieler habe ich mich aber eher gelangweilt. Total unglaubwürdig finde ich die Rolle der emanzipierten, amazonengleichen Marion, die sich sogar als Ritter verkleidet, um gegen die Franzosen zu kämpfen.

am
so etwas von langatmig und langweilig hab ich lange nicht gesehen, ist meines erachtens nicht empfehlenswert, aber die geschmäcker sind ja verschieden

am
Dieser Robin Hood könnte nicht besser sein. Stimmige Handlung, gute Schauspieler und eine gute Geschichte. Viel mehr ist dazu nicht zu sagen. Keine Blut und Horrorszenen. Auch für Kinder sehenswert.

am
Schöne Szenen, viel Action, aber eine lahme Story ohne Tiefgang. Typisch Hollywood mit Helden, Ehre und dem ganzen Kram. War aber ein unterhaltsamer Zeitvertreib, da ich an dem Abend nichts bessers vor hatte.

am
Typischer Ridley Scott Film, der sich nahtlos in die Reihe Gladiator und Königreich der Himmel einreiht. Bei der Musik habe im dauern auf die Gladiator Melodie gewartet. Für die Geschichte hat Herr Scott Fakten und Mythen ordentlich durcheinander gewirbelt. Macht aber Lust auf Wikipedia nachzulesen, was mit dem Richard Löwenherz wirklich passiert ist. Zusammengefasst: Eine geniale Belagerungszene zu Beginn, schöne Bilder in der Mitte umd am Ende eine Invasion, bei der Ridley die historischen Pferde (eher Landungsboote) durchgegangen sind und bei der Einstellungen gnadenlos bei Spielbergs "Private Ryan" geklaut sind. Aber darüber konnte ich herzlich lachen! Von mir 4 Sterne!

am
Interessante Variante eines Robin Hood-Filmes, der uns aber von der Spannung her nicht angesprochen hat. Der eindeutig bessere Robin Hood-Film ist der Kevin Costner Film "Der König der Diebe" !!

am
Man kennt ja eigentlich schon viele Robin Hood Verfilmungen, aber diese ist anders, da sie die Geschichte erzählt wie "er" zu Robin Hood wird.
Super Story gut verfilmt. Ridley Scott als Regisseur und Russell Crowe als Schauspieler sind sowieso ein gutes Team und past einfach. Man hat es ja auch bei Gladiator gesehen.
Auch für die Actionfans ist gesorgt, damit sie auf ihre Kosten kommen.
Eine wirklich gute Robin Hood - Verfilmung !!

am
Der Film ist NICHT wirklich schlecht, hat aber einige Kritikpunkte.
Wer die Beschreibung/Trailer ... gelesen/gesehen hat, weiß eigentlich im Vorfeld, daß dies praktisch die "Vorgeschichte" der gewohnten Geschichte ist und sollte dieses dann nicht als Negativpunkt bewerten. ALLERDINGS dürften einige der Charakteren hier dann NICHT vorkommen. In der weiteren Geschichte (nach diesem Film), lernt Robin Hood, Little John beim überqueren einer Brücke kennen. Auch Bruder Tuck erscheint erst wesentlich später.

Ein absoluter Kritikpunkt ist die konfuse Geschichte über den "wahren Robin Locksley" und der Person, der nach seinem Tod den Platz einnimmt. Dann von dessen Vater und Frau sofort in die Familienplanung eingeschlossen wird, und praktisch das Leben des Verstorbenen weiterführt. Das hätte man sich doch WIRKLICH sparen können. Man hätte da genauso schöne Kampfszenen (bei dem Kreuzzug/auf dem Weg zurück nach England) einbauen können, ohne die Story völlig zu verddrehen. In der richtigen Geschichte gerät König Richard in Gefangenschaft, und kehrt gegen Ende der "richtigen Geschichte" mit einer handvoll Männer zurück. Hier stirbt er in der Vorgeschichte gleich am Anfang. Robin Hoods erfährt nach seiner Heimkehr von dem Tod seines Vaters.... usw.
Also wenn schon eine Vorgeschichte (gegen die ja im Prinzip nichts einzuwänden ist), sollte diese dann auch zu den zukünftigen Ereignissen passen. Und das ist hier völlig daneben.

Die schauspielerischen Leistungen sind o.k., durchschnittlich, allerdings auch nicht mehr. Die Figuren finde ich allesamt gut besetzt. Die Landschaft (Wald, Burgen, Häuser...) ist sehr passend und detailiert dargestellt. Die Kampfszenen sind durchweg gut. Das Erscheinen von Marien mit paar Waldkinder auf Ponys bei der Schlacht gegen die Franzosen, hätten die sich getrost sparen können. Das wirkt nämlich äußerst belustigent, und eher peinlich ! Aber das ist nunmal Hollywood.

Aber : Wen das Alles nicht interessiert (und noch nie was von Erol Flynn gehört hat), wird bis auf kleinere Längen, einigermaßen gut unterhalten !

am
Der Film erzählt die Geschichte von Robert Longstride, der während des Kreuzzugs König Löwenherz desertiert und unter dem Namen eines ermordeten Ritters, Robin Loxley, nach England zurückkehrt. Es ist sozusagen die abgeänderte Vorgeschichte von Robin Hood in Bezug auf den Filmklassiker mit Kevin Costner.

Leider verdient die solide Verfilmung von Ridley Scott einige Kritiken:
1. Robin Hood
Der Name entstand aus dem heraus, dass Robin Loxley als Gesetzloser gejagt wurde und sich mit seinen Recken im Sherwood Forest versteckte. Da er sich im Wald versteckte erhielt er den Namen Robin Hood. Dies wird in diesem Film leider überhaupt nicht angesprochen und aufgrund der Chronology der Geschichte müsste dieser Film "Robin Hood Begins" oder "Robin Loxley" heissen.
2. Historie
Ridley Scott versucht aufs Neue sehr authentisch zu sein. Sämtliche Szenarien mit all ihrer Ausstattung wurden mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet. Leider wirkt die "Geschichtstunde" aufgepappt und oberflächlich, damit genug Zeit für Hack&Slay Momente vorhanden bleiben.
3. Charaktere
Russel Crowe definiert sich weiterhin als DER GLADIATOR. Die Ähnlichkeit ist einfach zu frappierend. Seine Schauspielkunst reicht leider nicht aus, den Gladiator zu überdecken und sich als Robin Loxley aus zu geben. Insgesamt sind die Charaktere den schaurigen und brutalen Kriegsgeschehnissen gegenüber zu cool und selbstsicher, weshalb der Film mehr als Fantasieblockbuster wirkt.
4. Drama und Action
Die Action ist nichts Neues. Scott´s Gladiator bot damals schon bessere Kameraeinstellungen. Die Beziehung zwischen Robin und Mary-Anne ist nur ein kleines Stelldichein. Jedoch weiß hier Cate Blanchett sehr zu überzeugen. Die Action kommt hier nicht zu kurz, jedoch wie gewohnt: Viel Gemetzel=viel Unterhaltung-Motto.
Tränendrücker gibt es nicht und trotz der brutalen Umwelt kommt hier nicht einmal ein Bezug zu den Darstellern auf, damit man hätte mitfühlen können. Schade.

Fazit:
Der Film lohnt sich anzuschauen. Jedoch darf man hier keine abenteuerliche, märchenhafte Romanze wie in Kevin Costners Klassiker erwarten. Schade, denn der Film hätte wirklich Potential zu einem epischen Meisterstreich gehabt, der aus dem Film eine richtige Serie hätte werden lassen können.

am
Kurzweiliger Film mit Action und Herz. Schau ich mir auch nochmal an.
Allen Hauptdarstellern die Rolle wie auf den Leib geschnitten!

am
Wie bereits von anderen "Kritikern" erwähnt ist der Film eher ein Prequel auf die bisher bekannten Robin Hood Filme. Der Film spielt in der Vorgeschichte zum späteren Waldleben als Vogelfreier und Gesetzloser.

Der ganze Film dürfte aus meiner Sicht etwas dreckiger sein um das 12te Jahrhundert besser wiederzugeben. Auch die Schlachten, leider rar gesäht, dürften besser zu unterhalten wissen. Russel Crowe macht seine Sache ganz gut, die anderen Schauspieler kommen mir in ihren Rollen teils ideenlos und schlecht karakterisiert vor. Aus einem Bruder Tuck wäre sicher mehr herauszuholen gewesen, mehr Witz, mehr Action.

Robin Hoods "Endgegner" reißt in dem Film auch nicht viel, und die von ihm angeführten Franzosen finde ich persönlich deplaziert. Möglich das damals eine geplante Invasion so hätte aussehen können, aber diese hier kam mir zu lahm und unorganisiert vor! Ein Haufen zerstrittener Barone samt Gefolge und Kinder des Waldes, angeführt von Lady Marian halten hier eine französische Invasionstruppe auf.... also bitte :-) Das hätte als unterschwellige Humoreinlage bei "Robin Hood, Helden in Strumpfhosen" verarbeitet werden können!

Nichts fürs ins Kino gehen, als DVD kann man sich das ganze ansehen, aber bei dem Regiseur hätte ich mir doch mehr erwartet. Immerhin hatte er auch Gladiator umgesetzt, und dessen Bildgewalt sucht man hier vergebens.

am
Der Versuch, die Robin Hood-Geschichte mit Gladiator zu kreuzen, ist leider gründlich daneben gegangen. Leider waren weder Ridley Scott noch Russell Crowe am Ende so mutig, die ursprüngliche Idee zu verwirklichen (mit dem Sheriff von Nottingwood als Hauptcharakter). So bleibt am Ende nur das Bedauern über eine verpasste Chance.

am
Düstere Geschichte vor der Geschichte. Erinnert irgendwie an Blade Runner. Hat bei weitem nicht die Bild- und Storygewaltige Kraft der Verfilmung mit Kevin Costner. Das liegt sicher nicht an Crowes schauspielerischer Leistung, die ist über jeden Zweifel erhaben. Kann man sich anschauen, wenn man sich für Zeit und Thema interessiert. Sonst lieber was anderes wählen.

am
Eine sehr gelungene Verfilmung von Robin Hood.
Es tut mal gut, die Geschichte realer und fernab von Saga und Legende zu sehen. Natürlich auch gespielt von zwei sehr guten Schauspielern - Cate Blanchett und Russel Crowe. Ich persönlich finde zwar, dass es an einen Gladiator nicht rankommt, aber das soll den Film keineswegs kritisieren. Ich kann ihn auf jeden Fall empfehlen.

am
Als ich diesen Film in den Player einlegte ging ich davon aus, dass der Gute gegen den Bösen kämpft und am Ende kommt Richard Löwenherz und alles ist gut. Weit gefehlt ! Der Film ist alles andere als ein Abklatsch bisheriger Robin Hood Filme und Russell Crowe um Klassen besser als Kevin Costner. Dieser Film erzählt eine andere Vorgeschichte und das macht ihn besonders. Robin Hood ist kein urtypischer Held, sondern ein ganz normaler Bogenschütze beim Kreuzzug, der irgendwie zurück nach England will und die gebotenen Gelegenheiten nutzt. Das Schicksal nimmt diverse Wendungen und er landet eher zufällig in Nottingham. Der Sherwood spielt keine große Rolle, wohl aber die Normannen, die auch hier bekämpft werden.

Der Film ist empfehlenswert, weil er die Geschichte anders erzählt. Wer King Arthur gern gesehen hat, der liegt auch bei diesen Film nicht falsch. Er ist weniger dramatisch als Gladiator, daher gefällt er mir besser. 5 Sterne gebe ich allerdings nicht, weil mir im Directors Cut nicht alles schlüssig ist. Wieso überlebt zum Beispiel Marian den Angriff auf das Dorf ? Ansonsten ein guter Zeitvertreib, der aber keine große Romantik aufkommen lässt.

am
Russell Crowe ist nicht "my favourite actor" aber in diesem Film fand ich ihn sehr gut. Der Film lief m.E. nur wenige Wochen im Kino. Das liegt sicherlich daran, dass es schon 3.133.756 Robin-Hood-Filme gibt, diesen Film sollte man sich aber als Film-Fan einmal ansehen. Es handelt sich um einen sehr gut gemachten, spannenden Film, der die X.te Version jeden Moment vergessen lässt, obwohl ich das vorher nicht für möglich hielt. Ein (mit abstrichen) sehr guter Film.

am
Ridley Scott's Glanzzeiten scheinen mittlerweile offiziell beendet.
Nach Gute-Nacht-Epen wie 'Black Hawk Down' oder 'Gladiator' gibt's mit dem X-ten Remake der Robin Hood-Saga die Krönung langweiliger, wenig bis gar nicht überzeugender B-Movies.

'Robin Hood' in der 2010er Fassung ist nicht viel mehr als eine Aneinanderreihung langweiliger Dialoge wenig beeindruckender Darsteller auf dem Hintergrund rudimentärer Digitaleffekte.
Ständig wechselnde Parallelhandlung und ein wenig beeindruckender Handlungsfaden machen das ganze zur Einschlafnummer. Die Dialoge sind im O-Ton ebenso fade wie in der deutschen Synchro.

Fazit: wer den Namen 'Ridley Scott' bisher mit Weltklassefilmen wie 'Alien' assoziierte, kann sich nur noch konsterniert an die Stirn fassen.

am
Naja, ein Ridley Scott mit einem Russell Crowe als dem kämpfenden Helden können die Sache nicht ganz vermasseln, das habe sie einfach nicht gelernt... Aber Mann, war das ausführlich! "Es war einmal in Amerika" dauert vergleichbar lange, aber die Handlung erstreckt sich dort über ganze Lebensspannen - hier werden dagegen einige Monate erzählt. Auf manches, womit der Film mich bereichert, hätte ich gerne verzichtet: wie z. B. diese ganze Geschichte mit Robins Vater, wie der englisch-französische Konflikt und die Figur des bösen "Meisterspions" Godfrey, und noch auf einiges mehr. Es wäre genug übriggeblieben: ich hätte immer noch den Robin, die Marion und natürlich den Sheriff von Nottingham.

Trotzdem, einmal soll man das gesehen haben. Künstlerisch ist der Film auf gar keinen Fall eine Enttäuschung: Ridley Scott's gute Schule.

am
Rustikaler und rauer ist der Film überwiegend in dunklen Erdfarben gehalten. Erzählt die bekannte Story weitausholend in neuen Variationen. Jenseits des Gemetzels für die Männer gibt es aber auch Sehenswertes für das weibliche Publikum: Die erste handelnde Figur ist Maid Marian mit einem brennenden Pfeil! Diese MM braucht nicht gerettet zu werden. Einen Vergewaltiger sticht sie mit dem Messer nieder, bevor es soweit kommen kann. Bis auf’s Schlachtfeld-Showdown begleitet sie ihren Helden. Zum Outlaw wird dieser Robin Hood erst nach 2 h 20 min, als es sich der (Kinder!-)Band im Wald anschließt.

am
Quasi die Vorgeschichte zum "klassischen Robin Hood Film". Tolle Kostüme. Kulissen und Schlachtszenen. Man hat auf der Disc die Wahl zwischen Kinofassung und Directors Cut.

am
Nicht sehr einprägsam, aber unterhaltsam.

Kam mir vor wie bei einem Mix von Gladiator und Herr der Ringe - so von der Grundstimmung und der Filmmusik her. Hätte nur noch ein Gastauftritt von Captain Jack Sparrow gefehlt ;-). Mußte die Rolle von Scott Grimes (einer meiner persönlichen Lieblingsdarsteller) vor allem in den Kampfszenen (Bogeneinsatz) unwillkürlich mit Legolas assozieren.

Hat mir alles in allem doch ganz gut gefallen - war wenigstens mal eine andere Geschichte aus dem sonst doch immer gleichen Heldenepos.

am
Also Eliots Kritik ist schon lustig:

Voller historischer Fehler?
Robin Hood ist ein Roman!!
"Nicht sehr spannend"?
OK, aber immerhin gibt es viel neues. Was wirklich stört ist das schwarz-weiss der Darsteller, und das die bösen wieder mal zögern wenn es etwas zu Ende zu bringen gilt.
"R. Crowe war auch schon mal besser"?
Definitiv!!
"Cate Blanchetts spiel war überaus blutleer"?
Eigentlich schon fast die postive Überraschung, so emanzipiert.
"Aber Scott konnte wieder mal spannende Schlachten mit vielen Tricks inszenieren und das kann er gut!"?
Hier kann ich überhaupt nicht zu stimmen. Kein Vergleich zu wirklich guten Filmen wie Brave Heart oder The Wild Bunch. Bei Scott nur tumbes, anonymes Töten im Halbdunkel und im Gewirr. Einfach nur blöd und langweilig.

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russell crowe wieder mal in einer sehr guten filmrolle.ein robin hood mal anders von der handlung,aber sehr spannend bis zum schluss

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Bombastischer Film! Der Film bietet nicht dass was alle von einem Robin Hood-Film erwarten (Kampf R.H. gegen den Sheriff von Nottingham und King John) sondern zeigt die Anfänge der Legende von Robin Hood.
Die beiden Hauptdarsteller brillieren hervorragend und schauspielern absolut großartig.
Für Fans von Robin Hood ist dieser Film eine totale Pflicht!

Ich hoffe es kommt schon im Jahr 2012 eine Fortsetzung raus.

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Vorab - die Story hat keinerlei Zusammenhang mit der Robin Hood-Geschichte. Diese dient nur als Aufhänger, weil den Produzenten sonst kein Titel eingefallen wäre. Die Story ist nämlich ziemlich dünn, die Charaktäre ziemlich flach. Die Action ist anständig inszeniert, aber doch ziemlich unrealistisch. Per Saldo für mich: Wenn man nicht gerade die Schauspieler liebt, oder total auf Ritterfilme steht lieber was anderes anschauen - ist einfach zu uninteressant.

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Robin Hood in einem völlig neuen Licht,

absolute gute solide Unterhaltung. Dieser Film eignet sich genial für einen verregneten Abend vor dem Fernseher. Die Ausstattung und die Schauspieler sind hervorragend. Als Robin Hood, alias Russel Crowe,zum Schluß den finalen Pfeil abschießt, erreicht die Begeisterung Ihren Höhepunkt. Klasse !

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handwerklich gut gemachter hollywood schinken, der in der darstellt, wie robin hood zum gesetzlosen wurde. alles ein bisschen heroisch aber das erwartet man ja auch bei russel crowe in dieser rolle.

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Wie man es von Ridley Scott erwarten kann, wurde seine Version der "Robin Hood"-Legende fantastisch inszeniert, mit großartigen Darstellern besetzt und detailfreudig und atmosphärisch umgesetzt. Bis zu diesem Punkt gäbe es 5 Sterne. - Leider ist der Film aber alles andere als kurzweilig und ihm fehlen jegliche Emotionen, die Scotts "Gladiator" (ebenfalls mit Russell Crowe) noch zu einem Meisterwerk machten. Die letzte erfolgreiche Version (mit Kevin Costner) bot da schon wesentlich mehr Unterhaltungswert. Somit ist dieser "Robin Hood" zwar mit einer neuen Vorgeschichte versehen (eigentlich ist der ganze Film die Vorgeschichte), bietet aber letztlich viel zu wenig Spannungsmomente und ist nach bewährter und vorhersehbarer Formel gestrickt. Hinzu kommen unglaubwürdige Zufälle, wie die Wiederkehr des verlorenen Sohnes... Ohne Frage ein schöner Historienfilm, den man aber nicht mehr als einmal ansieht, hat man sich erstmal "durchgekämpft".

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Eine herbe Enttäuschung ! Wenn man einen Robin-Hood Film erwartet hat, oder gar ein grandioses Meisterwerk ala Gladiator.
Herausgekommen ist ein langweiliger Spielfilm, der im Unterschied zu deutschen TV-Produktionen ein paar Stars zu bieten hat, und ein etwas höheres Budget zur Verfügung hatte. Apropos Stars, Cate Blanchet war der einzigste Lichtblick - bis zur Landung der Franzosen. Da hab ich mir echt an den Kopf gegriffen - was geht hier ab ?!? Ein ominöser Schwarzer Ritter, begleitet von einem Dutzend lendenschurztragender halbwüchsiger Ponyreiter. So einen Bull-Shit hatte ich lange nicht gesehen.
So einen Film kann man sich nicht mehrmals anschauen: keine Spannung, keine grandiosen Action-Szenen, keine wirkliche Liebesgeschichte, keine bewegenden Momente - einfach nur Szene an Szene gesetzt, langweilig, schlecht.
Mr. Ridley Scott - ich bin schwer erschüttert, legten Sie doch die MeßLatte sehr hoch. Ich hoffe auf bessere Taten in der Zukunft !

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Das ist nicht Ridley Scott, sondern Ridley ,,Schrott''.
Wahrscheinlich der billigste Film, den Scott je gedreht hat.
Langweilig, flach,...mich hat er nicht berührt!

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Sehr schlechter Ridley Scott. Flache Figuren und noch flachere Story. Langweiliger Fernsehfilm in Überlänge auf vergeblicher Jagd nach Emotionen, hätte Sat.1 nicht schlechter machen können. Dagegen scheint 'Gladiator' wie aus einer anderen Welt. Russell Crowe und Cate Blanchett können es auch nicht mehr rausreißen. Ich gebe noch 2 Sterne weil es weitaus unterirdischer geht.

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Nachdem mir Gladiator wirklich gut gefallen hatte, hatte ich mir viel von dem Film erhofft, aber bis auf die wirklich tolle Belagerungssequenz am Anfang ist der Film enttäuschend. Schwache Geschichte und völlig unhistorische Handlung, wie die angebl. Überfahrt von König Philipp von Frankreich oder Robin Hood als Initiator der Magna Charta ... Am absurdesten fand ich die "Der Soldat James Ryan"-Sequenz bei dem französichen Landungsmanöver an der Küste mit bugöffnenden Landungsbooten (erfunden gute 700 Jahre später) und dem Pfeilhagel unter Wasser gefilmt...

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Ich war etwas enttäuscht über den Film. Wie schon einer vor mir schrieb, ging der Film gut los. Aber irgendwann wurde er etwas langweilig. Mit Robin Hood hat der Film eh nicht viel zu tun....
Nee, da haben mir die älteren Versionen besser gefallen.....

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Ein sehr gut gemachter Film, Ridley Scott eben, mit tollen Bildern und einer Story, die die "Entstehung" von Robin Hood zeigt. Das Ende beginnt da, wo andere Verfilmungen anfangen, nämlich wo aus Robin Logsley Robin Hood wird, der fortan als Outlaw im Wald lebt.
Es gibt schon ein paar Abwandlungen zur sonstigen Geschichte. Little John lernt man nicht beim Gefecht im Fluss kennen, Bruder Tack ist nicht die feiste, um sich schlagende Großschnauze mit Bud Spencer-Stimme, König Richard Löwenherz kommt nicht am Schluss mit den Rittern zurück und alles wird gut....

Wer sich auf den Film einläßt, wird ihn geniessen. Alleine schon wegen Russel Crowe. Wer sonst kann ich solchen Filmen brillieren.

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super Film, mehr muß nicht gesagt werden. Die 150 Minuten Film rauschen so wie die im Film versossenen Pfeile an einem vorbei, so daß nie Langeweile herrscht.
Die Schauspieler liefern eine gute bis sehr gute Leistung ab. Russell Crow und Cate Blanchett glänzen in ihren Rollen. Erwähnt werden muß aber vielleicht nocheinmal, daß hier die Vorgeschichte erzählt wird, wie Robin zu einem Geächteten wird. Denn dies wird er erst in den letzten Filmminuten. Ich denke hier hat Ridley Scott sich ein super Sprungbrett für eine interessante Fortsetzung geschaffen. Ich hoffe darauf ...

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Enttäuschend ... kann man sich wirklich sparen.
Robin Hood ist einfach Robin Hood und nicht das, was hier in diesen Film verpackt wurde.
Hätte man auch anders benennen können, aber Robin Hood war wahrscheinlich ein sogenanntes Zugpferd, damit der Film überhaupt geschaut wird.

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Story plätchert dahin. Schauspieler bleiben weit unter ihren Möglichkeiten. "Robin Hood - König der Diebe" mit Kevin Costner ist wesentlich besser obwohl viel älter.

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Was har sich Ridley SCOTT nur bei diesem Film gedacht? Voller historischer Fehler, nicht sehr spannend,R. Crowe war auch schon mal besser und Cate Blanchetts spiel war überaus blutleer. Aber Scott konnte wieder mal spannende Schlachten mit vielen Tricks inszenieren und das kann er gut!

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War nicht so der Brüller...ziemlich langatmig und nicht wirklich spannend oder fesselnd. Selbst für einen Sonntag Nachmittag auf der Couch nicht wirklich zu empfehlen.

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Wann wird die "Robin Hood"-Legende endlich adäquat verfilmt? Wahrscheinlich nie!

Das Scott es mit historischen Wahrheiten bzw. Genauigkeiten nicht so hat, ist bekannt; bei "Gladiator" konnte ich noch drüber hinwegsehen, bei "Königreich der Himmel" stieß mir schon einiges sauer auf, aber irgendwann is' mal gut.
Will hier auch nicht alles aufzählen, aber Klasse war die Szene der französischen Landung: Normandie, bloß umgekehrt?! Amphibische Landungsboote ala WW 2?! Mußte tatsächlich lachen. War auch gut so, war kurz vorm Wegpoofen.
Und das ist der nächste Kritikpunkt: der Film zieht sich wie Kaugummi, daß einem unverhofft am rückwärtigen Teil der neuen Designerjeans klebt. Da auch die ansonsten hochkarätigen Schauspieler meiner Meinung nach nicht ihren besten Tag hatten, geht einem die Handlung dann auch noch an besagtem Kaugummi vorbei.
Ich hatte irgendwie das selbe Gefühl wie bei "King Arthur": hätte mehr draus werden können, alles sehr oberflächlich, Thema verfehlt. Schade...

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Keine normale Nachverfilmung, sondern der Anfang des Freibeuters der Wälder mit interessanter Umsetzung der Story. Neben dem Hauptakteur mal wieder bezaubernd Cate Blanchett. Top Besetzung in einem Movie mit großen Unterhaltungswert. Volle 4 Sterne von mir!

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Wie langweilig.

Ich hätte mehr erwartet durch die großen Namen (Ridley Scott, Russell Crowe, Cate Blanchett, Robin Hood....). Aber mehr als ein Filmchen im Mittelalter mit einer langweiligen Story, die an sich nichts mit der Sage um Robin Hood zu tun hat.

Dann noch diese haarsträubende Lovestory?

Auch die BluRay-Fassung lohnt nicht wirklich.

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Gutgemachter Film, der bei mir tatsächlich mal das 12. Jahrhundert so verkörpert, wie man es sich damals so vorgestellt hat. Das Farbprofil wurde für den Film gut ausgewählt, düster und unfreundlich. Kein Strumpfhosen-Gekaspere, sondern Alltag im 12. Jahrhundert, also das Volk wird geknechtet, die Macht verkörpert das Böse.

Für FSK 12 finde ich den Film noch einigermassen hart, glaube aber, das in den Kampfszenen doch rumgeschnippelt wurde. Ich hätte ihn am liebsten in FSK 18
gesehen, und zwar knüppelhart. Das hätte diese grausige Zeit damals noch besser authentisch in den Film rüberkommen lassen.

Aber wenn die ganze Familie den Film gucken soll, bringt das ja mehr Kohle.

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Für mich der bis jetzt beste Robin Hood Film! Ein echter Ridley Scott eben.
In der Tat nur etwas schade, das der Film endet, wenn die eigentliche Legende anfängt, kann man wohl nur auf eine Fortsetzung hoffen!
Trotzdem waren das sehr unterhaltsame 2Std.45min.!

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Ridley Scott verknüpft die Ursprünge des berühmesten Räubers mit echter britischer Geschichte, seriös, opulent und ziemlich humorlos. Und da Robin erst zum Schluß seiner Karriere antritt, ist dies nur der Auftakt für Robin Hood 2 und damit der längste Vorspann der Filmgeschichte. TS

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also das war ja mal gar nichts.Ich hatte mich wirklich auf diesen Film gefreut,aufgrund der positiven Kritiken.Aber ich wurde schwer enttäuscht. Mit Robin Hood hat das nicht viel zu tun.Dann sollte man sich lieber einen echten Robin H. Film aus "der guten alten Zeit"anschauen,da hat man wesentlich mehr von.

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Sorry, aber einfach nur fürchterlich langweilig. Namhafte Schauspieler in einem müden Film der viel zu weit von der Originalgeschichte weg ist.

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Obwohl ich ein wenig skeptisch war, weil man halt nen anderen Robin Hood kennt, wurde ich sehr positiv überrascht. Starke Darsteller, weitgehend glaubwürdige Handlung (soweit man heute das Mittelalter beurteilen kann) - insgesamt sogar realitätsnäher als der "echte" Hood!
Und zur Kritik, dass nicht alle Szenen realistisch sind: In welchem aktuellen Film wär' denn das so?

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Rundum gelungener Abenteuerstreifen. Obwohl die Story vor der üblichen Story spielt. Ist zugegeben etwas gewöhnungsbedürftig. Die Bild- und Tonqualität ist bei der Cutversion 1a und der Film ist durchweg spannend. Die Charaktere und vor allem die Schauspieler überzeugen vollend´s. Und diesen Hoodstreifen mit "Gladiator" zu vergleichen ist schon sehr weit hergeholt. Ist doch vollkommen was anderes!

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Da ist es nun also, das neue Epos von Erfolgsproduzent Ridley Scott.
Filme wie „ Der Mann der niemals lebte“, „Blade Runner“, „Königreich der Himmel“ und natürlich nicht zu vergessen das Meisterwerk „Gladiator“ machten ihn berühmt.

Und nun erscheint sein neuer Film mit dem Top Schauspieler Russel Crowe welcher Filme wie „American Gangster“ oder „Gladiator“, durch sein tolles Schauspielerisches Vermögen erst zu den Top Titeln gemacht hat, die sie jetzt sind.

Die Story an sich finde ich ehrlich gesagt sehr interessant und ansprechend, jedoch sind mir einige Längen zu viel... Das jemand die Geschichte vor der Legende erzählen wollte fand ich sehr mutig und teils auch gelungen.
Die Kameraführung über die wunderschöne Landschaft (von de Küste bis zum Sherwood Forest) ermöglicht den Zuschauer tolle Einblicke in das sehr schöne England.

Der Film beginnt mit einer großartigen Schlacht gegen die Franzosen, verliert jedoch spätestens bei der Ankunft in Nottingham seine Spannung. Von der Schauspielerischen Leistung Cate Blanchetts bin ich leider sehr enttäuscht und hätte mir wesentlich mehr unter Lady Marien vorgestellt.
Der Film versucht durch eine kleinen Angriff der Franzosen auf Nottingham die Langeweile zu überbrücken dies gelingt jedoch nicht wirklich.
Als dann schließlich der Höhepunkt mit der Schlacht am Meer erreicht ist wird meine Erwartung wenigstens einigermaßen gestillt.
Die Schlacht ist zwar ziemlich kurz und knapp gehalten beinhaltet aber schöne Actionszenen mit toller Kulisse.

FAZIT: Robin Hood ist eine Vorgeschichte zu der alt bekannten Legende die leider nur teilweise zu überzeugen wusste. Crowe und Strong spielen klasse, jedoch enttäuscht der Rest des Castes.
Die wunderschönen Landschaftsaufnahmen und meist gelungene Actionszenen bringen den Film dann aber doch 4 Sterne ein die er durchaus verdient hat.
Auf eine Fortsetzung kann man nach Aussagen von Scott hoffen und nach dem Ende würde ich sie auch gerne sehen ;)

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Also ich war von dem Film enttäuscht, der hatte doch gar nix mit Robin Hood zu tun. Mir kam er eher vor wie ein Schlachtgemetzel. Gegen den von Kevin Costner kommt er um Lichtjahre nicht an für mich ist Kevin Costner der Beste Robin Hood den ich jemals gesehen habe.

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Gähn... also der Steifen ist düster, es regnet die ganze Zeit und ich bin einfach vor Langweile eingeschlafen. Nun mag es sein, das irgendwenn das Prequel zu Robin Hood interesiert, bitte schön, ich mochte den Film nicht.

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Spannung ***
Action ***
Unterhaltsam ****
Storry *****
Realität ****
Schauspieler ****
Emotion ***

Schon wieder ein Robin Hood Film! Nein, hat wirklich wenig mit den vergangenen Filmen gemeinsam! Dieser Film könnte unter dem Motto laufen "Wie alles begann"

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Guter Film. Robin Hood ist natürlich ein Thema, über das jeder schonmal was gehört hat. Jeder hat sicher auch schon mehrere verschiedene Filme über Robin Hood gesehen, deswegen sind viele Dinge in dem Film nicht überraschend. Trotzdem schafft der Film es, einem das Gefühl zu geben, als hätte man immer nur Märchen gehört und würde jetzt die Hintergründe erfahren. Hat mich sehr beeindruckt und kann ich nur empfehlen.

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Braucht die Welt wirklich eine neue Robin-Hood-Verfilmung? Seit seinem ersten Leinwand-Auftritt im Jahr 1912 tobte der "Rächer der Enterbten" mit seinen tollkühnen Gesellen ja bereits unzählige Male durch den Sherwood Forest diverser Kino- und TV-Produktionen. Von Douglas Fairbanks' Strumpfhosen-Outfit über ernsthafte Dramen und schräge Parodien bis zu Kevin Costners Blockbuster-Abenteuer schien tatsächlich jede Facette der Geschichte um den Mann, der es von den Reichen nimmt und den Armen gibt, ausführlich beleuchtet. Und jetzt kommt also Star-Regisseur Ridley Scott daher und bringt "Robin Hood" mit seinem Lieblingsdarsteller Russell Crowe in der Hauptrolle erneut auf DVD.

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Toller Film. Richtig großes Kino. Keine Helden in Strumpfhosen, sondern ein Film der zeigt das es damals nicht leicht war. Das Volk wurde geknechtet und die Reichen lebten ohne Grenzen. Der Film ist sehr zum empfehlen. Im Film geht es praktisch um die Geschichte von Robin Hood wie es dazu gekommen. Ich werde den Film definitiv nochmal anschen. Die Schausteller habe eine super Leistung gezeigt. Top Film. jederzeit wieder

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Super Film. Absolut Klasse ! Bin etwas voreingenommen da ran gegangen und habe ihn sogar 1 Woche liegen lassen, weil ich es nicht so richtig einschätzen konnte, was da jetzt kommt. Aber - ehrlich - ganz toll gemacht. Super Schauspieler und super Story und echt gut gemacht !! UNBEDINGT anschauen.

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Wow, der Film war klasse, den werde ich mir kaufen. Das war mal ein Robin Hood der anderen Art, mit den bisherigen Verfilmungen nicht zu vergleichen, da vor der Zeit, als Robin im Wald lebte. Von Ridley Scott super inszeniert, mit genialen Hauptdarstellern und tollen Landschaftsbildern. Bild und ton super, Spannung bis zum Schluss mit in sich schlüssiger story. Uneingeschränkte Empfehlung !
Ridley Scotts Robin Hood: 3,6 von 5 Sternen bei 1662 Bewertungen und 79 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Ridley Scotts Robin Hood aus dem Jahr 2010 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Abenteuer mit Russell Crowe von Ridley Scott. Film-Material © Universal Pictures.
Ridley Scotts Robin Hood; 12; 23.09.2010; 3,6; 1662; 0 Minuten; Russell Crowe, Cate Blanchett, Luke Evans, Ray Donn, Jimi James, Pip Carter; Abenteuer;