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Match Point
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Match Point

Passion. Temptation. Obsession.

Großbritannien, USA 2005 | FSK 6


Woody Allen


Jonathan Rhys Meyers, Scarlett Johansson, Miranda Raison, mehr »


Thriller, Drama

3,3
1459 Stimmen


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Erschienen am:10.08.2006

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Erschienen am:03.05.2013
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Handlung von Match Point

Der smarte Emporkömmling Chris Wilton (Jonathan Rhys Meyers) schleicht sich als Tenniscoach in die höchsten Kreise der Londoner High-Society ein. Er ist Everybody's Darling, bis er sich in die falsche Frau verliebt, Nola Rice (Scarlett Johansson), und einen teuflischen Plan ausheckt. Ein tiefgründiges Gesellschaftsspiel zwischen Luxus und Leidenschaft, Unschuld und Mord, heißen Tränen und kalter Berechnung beginnt.

Film Details


Match Point - There are no little secrets.


Großbritannien, USA 2005



Thriller, Drama


London, Tennis, Oscar-nominiert



29.12.2005


857 Tausend


Darsteller von Match Point

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am
Die Geschichte handelt von einem Tennislehrer, der es in die oberen Kreise schafft durch geschickte Einheirat und Förderung des Schwiegervaters. Jonathan Rhys-Meyers spielt sehenswert kühl und emotionslos. Auf Grund dessen ist meine Einschätzung, dass es der Tennislehrer geplant drauf anlegte, es aus dem Tennisclub der Reichen heraus in ihre Reihen hinein zu schaffen.
Und als er drin ist, hält er diesen Status skrupellos, obwohl man sein Leid sieht: das Geld ist ihm zu wichtig. Bis hin zu Taten, die völlig undenkbar sind.
Das sind 2 Stunden wirklich gute Unterhaltung, was mir bei Woody-Allen-Filmen nicht immer gelingt.
Die Darsteller Rhys-Meyers und Scarlett Johannson haben mich voll überzeugt. Und Emily Mortimer sieht man ausschließlich in fordernden Rollen. Super.
Fazit: sehr sehenswert

am
Für mich einer der beeindruckendsten Filme des Jahres 2006! Endlich mal wieder lebendige Charaktere und nicht irgendwelche klischeehaften Abziehbilder! Und nicht zu vergessen die starke Szene an der Tischtennisplatte bei der ersten Begegnung der Protagonisten....

am
Super spannender Film der sehr gut besetzt ist. Die "Linie" reißt eigentlich zu keinem Zeitpunkt ab - kann man sich auf jeden Fall ansehen.

am
"Match Ponit" überrascht in vielerlei Hinsicht. Zunächst durch seine Handlung, in der sich unerwartete Begebenheiten mit den erwarteten kreuzen und trotz Längen die Spannung nicht abreißen lassen. Scarlett Johansson ist bereits hinreichend gewürdigt worden. Sie spielt ihre Rolle glaubwürdig, ebenso ihre Rivalin Emily Mortimer, die - verwöhnt von ihrer Herkunft - den Menschen kaum Schlechtes zutraut und in anderen Sphären schwebt, aber nie wirklichen Herausforderungen begegnet ist.
Besonders beeindruckt hat mich aber der glänzende Jonathan Rhys-Meyers, der mir bis dahin gänzlich unbekannt war und der seine Rolle im Verlauf des Filmes zunehmend mit Tiefe ausfüllt. Man kann sich sein inneres Drama plastisch vorstellen - den selbst verursachten Konflikt mit immer höherem Druck von außen, den er nicht zu lösen weiß, weil er seinen mühsam gewonnenen Wohlstand und seine Position nicht mehr preisgeben will. Auch nach dem Mord an seiner Geliebten steigert sich die Rollentiefe noch einmal. Einzig die Küchenszene, in dem ihm seine Opfer noch einmal begegnen, hätte sich Woody Allen sparen können - sie trägt nichts zur Vertiefung der Thematik bei, stört eher die ansonsten real vorstellbare Situation. Eine nachträgliche Entfernung käme dem Film zugute - zum Glück ist sie nur sehr kurz.

am
Zuerst einmal muss man die hervorragenden Schauspieler loben, jede (auch die kleinste) Rolle war perfekt besetzt. Weiter war beeindruckend, wie die ganze Zeit hindurch der Spannungsbogen gehalten wurde. Faszinierend und letztendlich auch erschreckend die Wandlung der Hauptfigur; zu sehen, wie anfängliche Ideale und Überzeugungen - begleitet von schweren Gewissenskonflikten - mehr und mehr dem luxuriösen Leben in der High Society zum Opfer fallen. Schließlich ist der Held an dem Punkt angelangt, wo er durch keine Entscheidung mehr gewinnen könnte - die klassische Tragödiensituation. Im letzten Teil des Films erreicht die Spannung ihren Höhepunkt, und am Ende entscheidet wieder das im Film oft zitierte Quäntchen Glück. Ob seine durch derart extreme Maßnahmen erkämpfte Zukunft dem Protagonisten letztendlich wirklich das erstrebte Glück bringen wird, darf man bezweilfen. Ein brillianter Film, perfekt inszeniert; komplexe Charaktere, die durch Weltklasse-Schauspieler zu realen Personen werden. Fünf Punkte sind eigentlich zu wenig!

am
Habe ich im Fernsehen gesehen. Sehr spannender film über eine Dreiecksbeziehung mit dramatischem ausgang, ursprünglich eine Fünfecksbeziehung. Ein Tennislehrer heiratet in die englische Oberschhicht ein und hat daneben eine Geliebte, die Probleme verursacht. Giut gezeichndete, lebendige Chraktete, überraschendes Ende in doppelter HInsicht,k ein echt sehenswerter Film der Spitzenklasse, anspruchsvoll und ansprechend!

am
Woody Allen at his best!

Das waren wir von Mr. Allen noch nicht gewohnt. Seine Protagonisten sind recht rüde und zielstrebig.

Der erfolgreiche Tennislehrer kommt in eine Englische Upper-Class-Familie, heiratet die Schwester seines Tennisschützlings und, dem noch nicht genug, fängt eine Affäre mit seiner Schwägerin an.

Wie in einer griechischen Tragödie endet die Geschichte auch bei Woody Allen. Allerdings nicht ganz. Das macht den Film so genial.

am
Müde und vorhersehbar
Einen Woody Allen erkennt man in diesem Film nicht wieder. Gute Schauspielleistung kann die vorhersehbare Story nicht retten. Das hat man alles schon gesehen. Es fehlt der Witz, das Makabre oder Skurile eine typischen Allen. Schade, Chance verpaßt.

am
Match Point von Woody Allen ist ein hervorragender Film:
hervorragende Schauspieler, interessante Story (stark verkürzt: junger Mann, nimmt Job als Tennistrainer an, erhält dadurch Zugang zu ihm bislang verschlossenen Kreisen ("High Society" Englands), genießt dieses Leben und opfert diesem letztlich auf perfide Art seine Geliebte), großartig, sehr empfehlenswert

am
Spannend und doch manchmal langweilig!
Der Trailer des Filmes gaukelte mir einen noch spannenderen Film vor. Als ich ihn mir dann ansah, mußte ich manchmal schauen, wie lange er noch geht. Das ist eher ein schlechtes Zeichen. Insgesamt war er aber dennoch gut gemacht, mit tollen Schauspielern und interessanter Story.

am
Dieser Film beginnt als amüsante Komödie über die bessere englische Gesellschaft, wandelt sich dann zum Drama, und endet schließlich als eiskalter Thriller.

Ein faszinierender Film, mit brillianten Schauspielern – 123 Minuten, die man sich möglichst nicht entgehen lassen sollte. Auch für nicht Woody-Allen-Fans geeignet.

am
Wirklich ein toller Woody-Allen-Streifen, mit nur wenig Humor und ohne Woody selbst als sein eigener Darsteller. MATCH POINT wandelt sich von der belanglosen Beziehungskiste zum Kriminal-Thriller mit einem unvorhersehbarem Finale, wobei der Metapher zu Beginn um den Tennis-Ball, der auf die richtige und falsche Seite vom Netz fallen kann, mit dem gestohlen Ring und dem Geländer am Fluss eine ganz besonders aufregende Note zum finalen Abschluss erhält. 3,90 Fortpflanzung-Sterne mit eigenen und fremden Frauen in London.

am
Es wundert mich schon, welche Spannbreite die Kritiken zu diesem Film ausmachen.
Für mich ist Match Point einer der besten Filme dieses Jahrhunderts; glänzende Schauspieler, die ihre Rollen mit Tiefe füllen, tolle Szenerie, die allen Abläufen gerecht wird, gut überlegte, meist kurz gehaltene Dialoge, die den Schauspielern und der Regie besondere Qualität abverlangen. Alles driftet nicht ins Esoterische oder Klassische ab sondern bleibt unterhaltsam und berührend, kann man sich doch sehr gut in die Charaktere und ihre Zerrissenheit einfühlen.

Ein Glücksgriff besonderer Art ist Jonathan Rhys Meyers, der mich eindeutig überrascht und begeistert hat. Sieht man ihn am Anfang noch kritisch und erwartet nicht viel, gibt er doch mit zunehmender Steigerung der Geschichte immer mehr seine schauspielerischen Qualitäten preis. Besonders die Darstellung der Emotionen, die den jungen Mann unmittelbar vor dem Mord bewegen und die Schlussszene, in der er die Konsequenzen für sein zukünftiges Leben wohl erst begreift, gehen sehr nahe.

Einziges Manko ist die shizoid anmutende Begegnung mit den Ermordeten im Dialog miteinander. Diesen Teil hätte man sich sparen können, denn er trägt nichts zum Film bei, wirkt eher störend. Zum Glück ist er nur sehr kurz gehalten, so dass er sich nicht wesentlich auf den Gesamteindruck auswikt.

Die FSK scheint ihrer Aufgabe allerdings nicht mehr gerecht zu werden. Man hat immer mehr den Eindruck, dass hier die Politik und die Bürger wieder mehr Kontrolle ausüben müssen, da die Freiwiliigkeit nicht mehr funktioniert. Ob nun Jurassic Park, metzelnde Action-Filme oder hier zwei Morde (eigentlich sogar drei, da die Protagonistin schwanger war)...ab sechs Jahren ist der Film nicht einzustufen. Weder aufgrund dieser Szenen noch inhaltlich. Mindestalter sollte 12 - 14 Jahre sein.

Ja, und zu Woody Allen... ein mitunter genialer Regisseur mit tollen Ein- aber auch Ausfällen. Persönlich wäre er mir wegen seiner privaten Lebensgeschichte, insbesondere die Ehe mit der Adoptivtochter, zuwider...bin ich spießig? Hier hat er aber sein Genie bewiesen und aus einer Allerweltsstory ein bewegendes tiefgründiges Werk geschaffen.

Fazit zum Film:
Tolle Leistung und immer wieder sehenswert.
Unbedingte Empfehlung.

am
Mit “Match Point” liefert Woody Allen einen wundervollen Film über “Glück” ab. Die ruhige Geschichte macht Spaß und überzeugt nicht nur durch ihren Inhalt, sondern glänzt zudem mit einem gut aufgelegten Ensemble. “Match Point” ist ein schöner Film, den man sich gerne anschaut. [Sneakfilm.de]

am
Über die Handlung wurde hier ja schon viel geschrieben. Auch daß der Film wirklich gut ist wurde bereits ausdrücklich gewürdigt. Für meinen Geschmack ist der Film aber doch ein wenig zu langsam und so will auch gegen Ende nur relativ wenig Nervenkitzel aufkommen. Dennoch ein guter (wenn auch nicht sehr guter) Film von Woody Allen.

ACHTUNG SPOILER:
Sehr fraglich erscheint mir die FSK-Freigabe. Immerhin werden hier zwei Menschen (davon eine schwangere Frau) kaltblütig erschossen und der Mörder kommt ungeschoren davon... Von Untreue/Ehebruch mal ganz zu schweigen. Da kommt einem der Aufwand um bei Videobuster FSK-18-Filme leihen zu können fast lächerlich vor.

am
Wenn Gogol und Dostojewski heute leben würden und den gemeinsamen Auftrag bekämen ein Drehbuch über das Leben der britischen Oberschicht zu schreiben, käme bestimmt etwas mit "Match Point" Vergleichbares heraus. Nur leben sie nicht mehr - die Arbeit musste Woody Allen übernehmen und so schaut seine dicke Nase doch hinter viel zu vielen Bäumen hervor.
Glücklicherweise mindert Allens typischer Mangel an Tiefe nicht übermäßig den Genuß dank überzeugender Schauspieler, einer spannenden, ja z.T. überraschenden Geschichte und des soliden filmischen Handwerks.

am
Ein toller Film, an den ich mit wenig Erwartungen gegangen bin. Dachte eher, dass das so eine Art "Beziehungsfilm" ist.
War dann total überrascht, wie raffiniert der gestrickt ist. Ein sehr intelligenter Thriller mit klasse Besetzung, der sich mit jeder Minute steigert.
Unbedingt ansehen.

am
vor einiger Zeit habe ich begonnen die ungesehnen DVD’s meiner Sammlung abzuarbeiten. Gleich als erstes traf ich eine Perle des modernen Kinos. Grund dafür ist die neue Perle unter den Schauspielerinnen, Scarlett Johansson. In seiner Kritik über Lost in Translation stellte Thomas Matterne die Frage ob die schöne Amerikanerin das Phädophile im Mann anspricht. Im Falle von Match Point, beantworte ich diese Frage mit einem klaren Nein, denn hier zeigt die damals 20-Jährige dass sie auch in erwachsenen Jahren eine mehr als ansehnliche Figur macht. Sie spielt Nola, die Verlobte von Tom (Matthew Goode), einem jungen Mann aus der Londoner Upper-Class, in dessen Tennisclub der ehemalige Profi Chris (Jonathan Rhys-Meyers) als Trainer beginnt.

Chris beginnt eine Beziehung mit Tom’s Schwester Chloe (Emily Mortimer), ohne sich von der Faszination Nolas lösen zu können. Als diese nach der Trennung von Tom verschwunden ist heiraten Chris und Chloe. Doch es kommt wie es kommen muss, Nola kehrt nach London zurück, und Chris, der ganz verrückt nach Nola ist, beginnt mit ihr eine Affäre. Als Nola schwanger wird, will Chris sein komfortables Leben, an das er sich gewöhnt hat, nicht aufgeben, und klärt die Situation auf mörderische Weise.

Ich war bisher kein Fan von Woody Allen und kenne auch wenige seiner Filme, aber ich werde mir in Zukunft wohl regelmäßiger seine aktuellen Filme anschauen, zumindest wenn er die weibliche Hauptrolle weiterhin so besetzt wie in diesem Fall. So eine faszinierende Ausstrahlung habe ich selten zuvor erlebt. Ihre Sinnlichkeit und ihr Sexappeal verschmelzen durch bissige Dialoge zu einem faszinierenden Charakter. Aber genug von Scarlet „Schmacht“ Johansson geschwärmt, Match Point ist auch ohne sie ein ordentlicher Film, naja, zumindest ein klein wenig. Jedenfalls steigt die Spannung im Lauf der Geschichte deutlich an, und macht die letzten 20 Minuten zu einem packenden Thriller. Zu Beginn fühlte sich der Film eher an wie eine Liebeskomödie, die ein wenig die Londoner High-Society aufs Korn nimmt.
Woody Allen beweißt hier das er ein wahrer Meister seines Fachs ist, und macht aus einer netten romantischen Geschichte einen knallharten Kriminalfilm. Die Wandlung geht keinesfalls abrupt von statten, die Story präsentiert sich wie aus einem Guss.
Die übrigen Schauspielerleistungen sind, wie soll ich sagen, irrelevant, wenn sich eine Frau so knallhart in den Vordergrund spielt wie Scarlett Johansson in diesem Fall.

Was braucht man(n) mehr für einen tollen Film als eine gute, spannende Geschichte und eine Hauptdarstellerin zum Dahinschmelzen? Richtig, Nicht viel. Aber nicht das jetzt der Eindruck entsteht Match Point wäre ein Männerfilm, er ist natürlich auch sehr frauentauglich, ein Film der einfach für alle was zu bieten hat. Für Frauen gibt’s Babys und für Männer Scarlett! Red! Sorry, falscher Film, falsche Scarlet. Genug nun von Scarlett, auch wenn ich nach diesem Auftritt kaum genug von ihr bekommen kann..

am
Sehr unerwartetes Ende; etwas unglaubwürdig; gute schauspielerische Besetzung; unterhaltsam und empfehlenswert

am
nicht Woody Allen typische (oder doch?) romantische Tragödie
Es ist ein pessimistischer Blick auf die Londoner Bourgeoisie.
Die Geschichte von Gewinnern und Verlierern.
Chris kämpft sich nach oben und erringt die Gunst der Familie Hewett.
Nola ist die Freundin von Tom Hewett. Chris verliebt sich in Nola,
heiratet aber Toms Schwester Chloe.
Tom verlässt Nola und heiratet eine Andere. Für einen Augenblick verlieren sich Noal und Chris aus den Augen.
Bis hierhin ist der Film eine Romanze. Was nun folgt ist die Tragödie. Die wird allerdings ausgespielt bis zum bitteren Ende getreu dem Motto »was wiegt schwerer. Geld und Einfluss oder Liebe mit gleichzeitigem Verlust von Reichtum und Wohlstand«
Hervorragend gespielt.

am
...einer der besten Filme des Jahres 2005!!!

Wer wie ich am Anfang dachte, dass die Handlung des Filmes doch ausgelutscht sei, den lehrt Woody Allen eines Besseren! Der Streifen ist wirklich hochkarätig besetzt, man kann sich prima in die Rollen "hineinversetzen", spannend, und toll umgesetzt.
Beste Unterhaltung für etwas anspruchsvollere Zeitgenossen die nicht immer ein Metzelei sehen wollen! Die Kritik, dass der Film zu lang geraten sei muss ich energisch wiedersprechen! Die Verzögerung ist durchaus gewollt um den Zuschauer genauso nervös zu machen wie Chris Wilson sich eben in just diesem Moment fühlt - sprich, ein klassisches Stilmittel (wie z.B. auch bei dem Film "Der Soldat James Ryan").

Daher gebe ich diesem Film mit bestem Gewissen 5 Sterne!

am
Schmunzel
Auf so eine Story muss man erstmal kommen. Ich wollte meinem Freund eigentlich einen Gefallen tun und einen Tennis-Film bestellen. Tja, mit Tennis hat das aber nur im abgewandelten Sinn was zu tun, kommt nur am Anfang kurz vor. Der Film hat uns dann aber trotzdem super gefallen. High Society like »Eiskalte Engel« gemixt mit Erotik, Drama, Spannung, Witz, Satire, zum mitdenken. Wirklich gut.

am
sehr intensives Beziehungswirrwarr
...was hätte man von Woody Allen anderes ewarten können? Teilweise recht schnelle Handlung. Man hat kein Zeitempfinden - das ist auch sekundär. Die Intensität der Gefühle kommt einwandfrei durch und wird spürbar. Die Handlung ist nicht vorhersehbar und nimmt eine gute Wandlung.
Für mich ein sehr guter Film, auf den die Bezeichnung »Drama« perfekt passt.

am
Sensationell!

Ein Film von dem man nichts erwartet, doch alles bekommt. Die Geschichte nichts Neues, gut erzählt aber wirklich vorhersehbar....wirklich? Nun man wird sehen?!

Gute Unterhaltung.

am
Der Kampf zwischen der Sucht nach kapitalistischem Erfolg und der zwischenmenschlichen Leidenschaft äußerst treffend und hervorragend gespielt in einen Film gefasst. Allein schon wegen einer äußerst hinreißenden Scarlett Johansson durchaus sehenswert.

am
Zwar kein typischer Woody Allen, aber spannend! Der Film lies mich lange nicht los und beschäftigte mich sogar noch einige Tage, nachdem ich ihn gesehen hatte. Toll!

am
überraschende wendung
ich war positiv überrascht. der film handelt zum glück nicht nur über tennies

ich kenne nicht viele woddy allen filme, aber dieser gefällt mir auf jeden fall
ein guter film mit guten schauspielern

am
Sehr gut gespielt.Macht einen nachdenklich,der Satz mit dem "Glück",der ganz zum Anfang kommt und dann am Ende nochmal.Uns fiel nach dem Film nur noch eins ein:"Krass!",denn sowas hätten wir nicht erwartet.Absolut sehenswert!

am
Super Film ! Ich finde diesen Film bis zum Ende spannend gemacht! Er zeigt den schicksalhaften Verlauf einer Affäre!! Geniale Verfilmung dieses Thrillers eines Mannes aus der unteren Schicht in die obere Gesellschaftsklasse Englands

am
Gelungenes Psychodrama
Gelungener Film über Snobismus und Oberflächlichkeit der Londoner Upper Class. Die Story ist zwar nicht super originell, was die Schauspieler und die Dialoge allerdings wieder ausbügeln. Der Film nimmt kleine, feine Wendungen, obwohl ein Woody Allen Kenner das Ende schon erahnen kann.

am
Anspruchsvoller Genremix!
Ein durchschnittlicher »Woody Allen«-Output, der sich aber trotzdem von der üblichen Mainstream-Kost abhebt.

Der Film besticht durch seine Dialoge, bei denen keiner überflüssig oder zu viel erscheint. Die Handlung baut wie man es erwarten würde auf und nimmt zum Schluß eine unerwartete Wendung. Sehenswert!

am
Kurzweiliger Thriller über eine fatale Dreiecksbeziehung.
Gute Darsteller, allen voran Scarlett Johansson, die wie gewohnt durch ihre tolle Ausstrahlung verzaubert.
Am Ende spitzt sich die Story zu...
Ansehen!

am
Geheimtipp!! Nach einem eher ruhigen Start (plätschern trifft es) entwickelt sich die Handlung zunehmend rasanter. Sehr gelungenes Ende!

am
Sehr schoener Film, gewissermassen auch ein Stueck die Realitaet annaehernd indem es bestimmt Leute gibt die sich in einer gleichen Situation befinden. Manchmal ist der Film etwas langsam und ausgesponnen, aber trotzdem schaffen die beiden Hauptdarsteller besonders die Emotionen, Stress, Passion, Verzweifelung und Angst zu uebertragen. Empfehlenswert.

am
Reifer Allen

Zwischen Drama und Thriller ist Woody Allen mit Match Point ein sehr reifer aber auch spannender Film gelungen.

am
Hast Du Dein Schicksal selbst in der Hand? Oder regelt eine höhere Macht alles für Dich? Woody Allen scheint in diesem Film letzteres zu glauben. Denn immerhin entscheidet eine Zehntel-Sekunde über das weitere Leben der Hauptfigur. Dass er nochmal davon gekommen ist, wird sich bald als Pyrrhus-Sieg erweisen. Denn er hat für ein sorgloses aber auch lebloses Dasein seine Liebe getötet. Und das hält auf Dauer keiner aus. Besser lässt sich die griechische Tragödie kaum in die Neuzeit transformieren. Einer der besten Woody-Allen-Filme! Und der erste, den er komplett außerhalb New Yorks gedreht hat. War da vielleicht eine höhere Macht im Spiel? :-)

am
An Woody Allen scheiden sich wirklich die Geister:
teilweise sind seine Filme ein albernes und Story-technisch recht tief gelegtes Gezappel (siehe SCOOP), oder aber sie sind ein spannendes, überraschungsreiches und vor allem fesselndes Erlebnis. Letzterer ist Match Point, den er, da es ihm mit Scarlett Johansson so ein spaß machte, gleich im Anschluss an SCOOP gedreht hat. Und im Gegensatz zu vorigem, ist die `Black Widow´ (IRON MAN 2) auch eine richtige Unterhaltungs-Perle. Zu ihr gesellt sich dann noch Jonathan Rhys-Meyers, der ja mit TUDORS bewies, dass ihm anspruchsvolle Rollen liegen. Mit einer solchen führt er auch durch einen anfänglichen Aufsteigerfilm, der sich dann zum bitterbösem Thriller entwickelt. Am Ende ist man zwar fast froh, dass es vorbei ist, aber nur weil man vor Spannung wirklich das ein oder andere Mal kaum hinsehen möchte.
Wirklich ein sehenswerter Schwungball in sachen Film. Mach mehr davon Woody!

am
Habe mich so gefreut als ich den Film bekommen habe und wurde so enttäuscht . Die Leistung der Darsteller war schlecht --- kam mir vor wie ein Theaterstück so aufgesetzt . Absolut nicht mein Fall obwohl die Story doch eigentlich nicht schlecht war nur schlecht dargestellt wurde. Also für mich nicht sehenswert .

am
Die Idee des Filmes war nicht schlecht und der Stoff hatte wirklich Tiefgang versprochen. Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt.
Ich fand die Dialoge viel zu gestelzt. Sie wirkten einfach wie auswendig gelernt...
Am Ende war der Film auch einfach nur zu lang. Eine halbe Stunde weniger hätte der Spannung weiter geholfen.

am
also matchpoint hat mir sehr gefallen. hätte nicht gedacht das ein w.allen film so gut sein könnte. handlung , story , schauspieler , alles durchdacht. sehr gut , solides handwerk mit verstand das spaß gemacht hat zu schauen.

am
Verbrechen darf sich nicht auszahlen
... da hatte ich mir mehr erwartet, wirre Story um einen untreuen Ehemann Chris, der ständig durch die Hose zu atmen scheint, und dann sogar noch mit seinem gemeinen Doppelmord durchkommt. Eine mir viel zu wirre Story, die mir allerdings typisch erscheint, wenn man bedenkt, daß die Regie von einem Mann stammt, der ein Verhältnis mit seiner eigenen minderjährigen Adoptivtochter beginnt. ..... und genau so krank ist dieser Film hier ...... und ganz bescheuert ist die FSK ab 6! Von diesem Film kann ich nur abraten, ich war sehr enttäuscht und werde einem alternden Woody Allen zukünftig aus dem Weg gehen (von dem fand ich nur: Was sie immer schon über Sex wissen wollten ...... gut, wenn auch nicht alle - das mit dem Schaf war ja auch genau so doof)

am
Sehr guter Film
Top Film von Woody Allen. Ein rundum gelungener Film mit tollem Ende.

am
ruhig, aber extrem spannend
Eine sehr ruhig und gelassen erzählte Geschichte, die immer spannender wird und einen fesselt. Sehr gute Schauspieler werden von einem ungewöhnlichen Woody Allen klasse in Szene gesetzt. Sehr authentisch

am
Überraschend - das Ende
Zwischendurch ein wenig träge - aber ansonsten ganz unterhaltsam

am
Wirkich gelungen und sehr empfehlenswert...
... mit klasse schauspielern und einer Geschichte, die »so« wohl niemand erwartet hat.

am
bitterböser Film über die High Society
Anfangs fängt der Film langsam an und wirkt langweilig. Jedoch wird der Film von Minute zu Minute besser und besser.
Eigentlich kann man nicht sehr viel schreiben, um nicht zuviel zu verraten, aber der Protagonist muß eine Entscheidung treffen, die es in sich hat. Entweder Liebe oder Luxus.
Die Lösung des Problems ist überraschend und böse.
Ich habe den Film sehr genossen und kann ihn nur weiterempfehlen.

am
Ein richtig guter Woody Allen
Selten wurde Spannung so unspektakulär und trotzdem so unterhaltsam auf Zelluloid gebannt. Woody Allen, der endlich New York einmal den Rücken gekehrt hat und in England drehte, präsentiert mit »Match Point« ein gediegenes Krimi- Drama um Liebe, Glück und Habgier, getragen von tollen Darstellern und der edelen, versnobten Welt der englischen High Society. »Match Point« ist ohne Zweifel einer der besten Woody Allen Filme der letzten zehn Jahre.

am
Flacher Anfang, superspannende Mitte und dann ein erbärmliches Ende! Wie kann man nur so ein durchgeknalltes Ende filmen! So ein Schwachsinn, mäht unschuldige Leute mit einer Schrottflinte um und die Polizei ist auch noch so dämlich und sieht den Mörder vor Augen nicht!!! Nee, Woody, du bist echt durchgeknallt, so ein Ende zu produzieren!!! Echt Schade um diesen ansonsten topgedrehten Film :(

am
Sehr guter Film mit wirklich ausgezeichneten Schauspielern. Auch die Story ist sehr interessant und mal etwas anders. Kann den Film ruhigen Gewissens empfehlen....

am
Überraschendes Ende
Bin kein großer Woody Allen Film – war aber überraschend gut – nur etwas langatmig….
Und ein überraschendes Ende – durchaus sehenswert!

am
Leider ziemlich lahm
Das Leben hängt von so vielen Zufällen ab und manchmal ist es nur ein ganz kleiner Schubs, der es zum Erfolg oder zur Katastrophe wenden kann. Dieses Thema wird in epischer Länge vor dem Zuschauer ausgebreitet und leider kann sich dieser des Eindrucks nicht erwehren, dass der Film selbst gekiptt ist, nämlich in Richtung Langeweile und Fadheit. Und dies, obwohl die Story und noch viel mehr der Regisseur Besseres hätten erwarten lassen.

am
WOODY ALLEN MAL ANDERS
Ein elegant inszeniertes und stimmungsvoll bebildertes Drama, das am Ende zum zynischen Thriller wird. Eine eigenartige Regiearbeit Woody Allens, auch wenn er mit gewohnt geschliffenen Dialogen und erstklassigen Schauspielern beste Unterhaltung bietet.

am
Was hatte ich mir von dem Film alles erwartet - 7.8 Punkte bei IMDB, Woody Allen als Regisseur, Topp-Besetzung mit S. Johannson, Brian Cox ... - aber ich wurde derart enttäuscht. Der Film fing recht interessant an, auch die Story war vielversprechend, aber dann kamen die Längen, puh, was waren die lang!!
die letzte halbe Stunde war dann wieder einigermaßen ok und vermittelte, die Message des Films.
Schade, schade - aber vielleicht habe ich auch schon keinen der Allen-Filme mehr richtig in Erinnerung ?
Muss man nicht gesehen haben.

am
Klasse Film
»Film Noir« von Woody Allen. Tolle Story, klasse Schauspieler (besonders Hauptdarsteller Jonathan Rhys), überraschendes Finale (das ist ja mittlerweile schon was). Zuerst war ich skeptisch als ich die Inhaltsangabe gelesen hatte und Woody Allen ist ja auch nicht unbedingt bekannt als Regisseur für Thriller. Aber ich kann den Film guten Gewissens weiterempfehlen - toll!

am
Hervorragend inszeniertes Liebesdrama mit ebensolchen Schauspiel
Die negativen Seiten des Films vorweg: Woody Allen spielt nicht mit. Jeder der auf den Stadtneurotiker und seine subtilen oder zotigen Witze steht muß diesen Film nicht gesehen haben. Auch Krimiliebhaber werden keinen Spaß an dem Film haben. Wer jedoch Wert auf überraschende Wendungen und hervorragende Schauspieler, die ihr Können auch präsentieren dürfen, legt, der kann sich diesen Film bedenkenlos ansehen.
Beeindruckend ist vor allem die Wandlung der beiden Hauptdarsteller im Verlauf des Filmes: der junge, sympathische, aus der Unterklasse aufstrebende Tennislehrer wird zum Ehebrecher, der auch den Zeitgenossen, die es mit der Moral nicht so genau nehem, mehr und mehr unsympathisch wird. Auf der anderen Seite wandelt sich die, nicht nur hübsche sondern auch hervorragend spielende, Scarlet Johansson vom ersten Auftritt als verführerische Blondine (fast im Stile eines Bondgirls), zur wenig selbstbewusten, ständig am Traumberuf scheiternden Millionärsgattin in spe mit Alkoholproblem.
Fazit: Regie und Schauspieler top, aber die Handlung (Liebesdrama) muß man mögen.
Altersempfehlung: trotz der Liebesaktszenen für jedes Alter geeignet, Kinder werden aber ohnehin nicht lange bei der Stange bleiben.

am
Eleganter Genre-Mix
Woody Allens erster in England gedrehter Film ist eine meisterhafte Tragödie über einen Aufsteiger, der in den feinsten Kreisen vor die Hunde geht. Ein eleganter Mix aus Liebes-Desaster und Hitchcock-Thriller dem man eine Chance geben sollte.

am
woody allen?
woody allen dreht normalerweise ja seit jahren den gleichen film. again and again and again. match point fällt aus der reihe, denn dieser film macht spaß, ist spannend und gut gemacht. o.k. - altherrenfantasie mit scarlett johansson. sonst: top!

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Klasse Ende
Endlich mal wieder ein Film ohne dieses Hollywood typische rumgehetze und geballer. Endlich mal wieder eine Geschichte. Am anfang fragt man sich mal »Was soll das ganze, wohin geht's?« aber alles in allem ein wirklich guter Film mit einem überragenden Ende.

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Interessant !!!
Ich bin kein Fan von Woody Allen Filmen, aber dieser hat sogar mir recht gut gefallen. Recht interessant erzählte Dreiecksbeziehung mit unglaublichem Ende ! Sehenswert !

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The Sixth Sense of Woody Allen
Meisterhafte Spannung, die ein tragisches Gesellschaftsdrama mit einem Krimi und komischen Zutaten verbindet.
Einfach ein fantastisches Drama über Glück, Liebe, Eifersucht und Schuld, und dazu noch vollkommen massentauglich.
Woody Allens souveräne Regie, tolle Darsteller-Leistungen und eine bis zur letzten Wendung spannende Geschichte machen diesen Film zu einem abgründigen Thriller-Meisterwerk.
123 Minuten, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte, auch wenn man kein Woody Allen Fan ist.
Dringende Empfehlung von mir...

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Sehr sehenswerter Film. Anders als es sonst für Woody Allen-Filme üblich ist ein sehr ruhiger und tiefgründiger Film.

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Die hervorragenden Schauspieler bemühen sich leider vergebens, der lahmen Story, den blassen Figuren und den teilweise hölzernen Dialogen Spannung zu verleihen. Der Film braucht viel zu lang, um zum Höhepunkt zu kommen. Es genügt doch zu vermitteln, dass sich bei Chris psychischer Druck aufbaut - der Zuschauer muss diesen doch nicht auch noch 45min lang erleben. Ohne den Namen Woody Allen würde der Film wahrscheinlich kaum Beachtung finden.

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Stark
Ein absolut starker Film. Er fängt total ruhig an, bleibt auch ruhig, wird aber trotzdem total spannend. Eine gute Story über die Tücken der Leidenschaft mit dramatischer Steigerung. Das Ende ist wie erhofft... und wer hätte gedacht, dass Glück so wichtig im Leben ist!

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Schade
Ich habe gehofft entweder eine total genialen Film zu sehen oder ein so verworrenes Meisterwerk, dass es meinen einfachen Geist einfach überfordert. Und was muss ich sehen eine drittklassen Film ohne irgentwelchen nicht vorhersehbaren Wendungen. Muss man nicht gesehen haben...

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Sehr zu Empfehlen!
Der Film von Woody Allen ist sehr zu Empfehlen..Nur der Schluss ist etwas zu langatmig..aber sonst Top!

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Naja, mittelmäßiger Film.
Im Grunde ist er spannend und kurzweilig, daher lohnt es sich schon ihn zu sehen. Allerdings nicht öffters als ein mal. So zumindest bei uns.

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Langweilig
Ich habe mir diesen so hochgelobten Film endlich auf DVD gegönnt und war sehr enttäuscht. Langeweile pur, die Geschichte plätschert ohne Höhepunkte vor sich hin, meine Finger zuckten ständig und wollten auf die Vorspul-Taste... :-)
Den einen Stern vergebe ich lediglich für das ungewöhnliche Ende.

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Naja,

der Film zog sich meiner Meinung nach ein wenig in die Länge,diese Handlung hätte man durchaus kürzer fassen können.Die schauspielerische Leistung fand ich relativ gut nur das heraus arbeiten einzelnen Charaktere kam ein wenig zu kurz.Das Ende kam dann umso schneller daher,mit einem wirklich unglaubwürdigen Abgang.Ansehen uns eingene Meinung bilden.

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Laaaaaangweilig
Drama in der dekadenten Londoner High-Society, mit hochtrabend langweiligen Dialogen, gesprochen von gut aussehenden Schauspielern in konservativem Freizeit-Look. Wären da nicht die erotischen Ausflüge mit Scarlett Johansson, könnte man den Film in wenigen Minuten per Vorspultaste sehen. Wer kein Johansson-Fan ist, langweilt sich zu Tode.

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Eine glanzvoll durchdachte Story und punktsichere Umsetzung machen diesen Film in seiner ruhigen Erzählweise genau zu dem, was hier in Deutschland so schwer verstanden wird: der schwarze Humor, konstant sickert er durch die Bilder...
Für viele ein harter Brocken, so ohne Action und Blut und BumBum - da knall`n die Synapsen ins Leere...
Fazit: für Geniesser mit Anspruch auf Details

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Ui, dass ich nochmal so viel Langeweile empfinden durfte, - das hat sich wirklich gelohnt! Ein Film ohne Höhen und Tiefen. Langsam plätschert die Handlung vor sich hin, der ein oder andere völlig versaubeutelte Dialog taucht auf, - unglaubwürdige junge Menschen unterhalten sich über Oper, wirken hölzern, bewegen sich vorsichtig, wie auf Stelzen und nirgendwo ein Funke Spannung in Sicht. Vielleicht ist der Film ja gut zum Einschlafen. Ich weiß es nicht, - ich habe mich jedenfalls geärgert!

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Ausgezeichneter Film
Ein richtig guter Film

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wirklich dumm gelaufen
Der Film ist ganz ok. Mit dem Ende kann man nicht wirklich rechnen!

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Gut gemachter Film mit guten Schauspielern. Er kommt aber bei weitem nicht an "Verhängnis" von 1992 mit Jeremy Irons und Juliette Binoche heran, der eine solche fatale Dreiecksbeziehung viel dramatischer dargestellt hat im einem zehnmal besseren Schluss.

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Tolle Story
Ich fand die Story schon ziemlich klasse.

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Unbedingt sehen!
Klasse Film, mit unvorhersehbarer Handlung. Ein Film an den man sich erinnert.

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Irgendwie zu billig
es kommt in dem Film nicht herüber

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Alternder Regisseur kriegt irgend ne Art von Schaffenskrise, kann es sich aber dennoch leisten aufgrund seiner Reputation die besten Schauspieler in einen öden Film zu packen, liebe Güte das gab's schon öfter...

Nur was für Intellelle, Esoteriker und unheilbare Cineasten... ;-)
Ob Woody heimelich selbst von diesem Lebensstil träumt..?

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Eher langweilig. Leider auch völlig untypisch für einen Woody Allen-Film. Der Film dürfte gut und gerne eine halbe Stunde kürzer sein. Trotzdem gibt es drei Punkte, da das Ende eher überraschend ist.

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ich fand den film so öde. die englische oberschicht mit ihrem getue ging mir schon ein paar minuten so auf die nerven, dass ich es nicht mehr aushielt.
irgendwann habe ich dann passage übersprungen. zum ende hin wendet sich das langweilig geplänkel dann von einer verlogenen beziehungsgeschicht zu eine, sehr spannenden thriller. leider kommt genau dieser aspekt viel zu kurz und der langweilig war viel zu lang. ich konnte die langeweile des hauptdarstellers in seiner scheinbar tollen ehe quasie körperlich spüren.

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Also meine Erwartungen hat er nicht ganz erfüllt! Ziemlich vorhersehbar, das einzigste Überraschende war, dass der Schurke diesmal davonkommt, und in seinem goldenen Nest sitzen bleibt, allerdings mit der Andeutung, dass er möglicherweise lebenslänglich an seinen Schandtaten trägt. Aber vielleicht auch nicht. Eiskalter Abchecker und schrecklicher Blick auf die "feine" "Upper Class". Etwas unbefriedigendes Ende.

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Der Film war kurz und knapp langweilig.
Vermutlich kann man seine Zeit besser nutzen, als sie mit diesem Film zu verplempern. -sorry

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Wann passiert endlich was...
Ein Film voller Etikette. Viel zu lang und langweilig. Man erwartet die ganze Zeit, dass einer der Hauptdarsteller aus seiner Scheinwelt ausbricht und es zum großen Knall kommt. Letztendlich passiert es auch. Nur für echte Woody Allen Fans. Ansonsten verpasst man nichts.

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der Film hat sich sehr in die Länge gezogen ... typisch Woody Allan. Ein sehr enttäuschender Film, lohnt sich nicht anzusehen!

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Musste das so laufen?
Du gelaufen, alles verbockt - so kann's gehen, wenn es nur ums Geld geht

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kann man ankucken, wenn man langeweile hat.
der Film iss absolut ruhig und in der ersten stunde passiert auch nicht viel, ausser das die darsteller sich kennenlernen. Bei einer skala von 1 bis 100, fängt der Film bei 1 an, und hört bei 100 auf, denn die Spannung iss zum Schluss wirklich gut!

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Ganz nett, aber viel zu lang
Woody Allen läßt sich meiner Meinung nach ein bisschen zu viel Zeit, um seine Charaktere zu entwickeln. Das Ende ist gut, aber insgesamt ein bisschen zu wenig Handlung.

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Ne war das langweilig! Total daneben gegriefen! Der ist echt mal schlecht. mehr kann ich auch nicht dazu sagen.
Match Point: 3,3 von 5 Sternen bei 1459 Bewertungen und 88 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Match Point aus dem Jahr 2005 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Jonathan Rhys Meyers von Woody Allen. Film-Material © Prokino.
Match Point; 6; 10.08.2006; 3,3; 1459; 0 Minuten; Jonathan Rhys Meyers, Scarlett Johansson, Miranda Raison, Zöe Telford, Anthony O'Donnell, Margaret Tyzack; Thriller, Drama;