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Von der Sonnenallee in die Volksarmee.

Deutschland 2005 | FSK 6


Leander Haußmann


Kim Frank, Oliver Bröcker, Sebastian Soukup, mehr »


Komödie, Deutscher Film

2,7
1318 Stimmen

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DVD

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NVA (DVD)
FSK 6
DVD  /  ca. 94 Minuten
Vertrieb:Delphi Filmverleih
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Bildergalerie, Trailer
Erschienen am:12.04.2006
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FSK 6
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Vertrieb:Delphi Filmverleih
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
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Erschienen am:12.04.2006
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FSK 6
Deutsch
Stream  /  ca. 94 Minuten
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Regulär 7,99 €
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:12.04.2006
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Handlung von NVA

Wenn der Feind gewusst hätte, wie es bei der NVA aussah - die NVA hätte es schon früher nicht mehr gegeben. Auch Henrik Heidler (Kim Frank) muss seinen Wehrdienst ableisten und will nur eins: Die nächsten eineinhalb Jahre Zeit unbeschadet überstehen. Bald lernt er Krüger (Oliver Bröcker) kennen, der nicht willens ist, sich unterzuordnen und keiner Auseinandersetzung aus dem Weg geht. Beide entdecken schnell, dass keine ihrer Überlebensstrategien aufgeht. Die Geschehnisse sind turbulent und Henrik, der schüchterne Romantiker, öffnet in seinen Briefen sein Herz, verliert seine Freundin, gewinnt einen Freund, findet die Liebe und entdeckt schließlich einen Ausweg.

Film Details


NVA - Von der Sonnenallee in die Volksarmee


Deutschland 2005



Komödie, Deutscher Film


Ostalgie, DDR, Militär, Politsatire, Sozialismus



29.09.2005


813 Tausend


Darsteller von NVA

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am
Wie schon weiter unten kurz geschrieben wurde: "..zweigeteilte Meinung..".

Ich für meinen Teil mußte bei einigen Szenen wirklich herzhaft lachen: so überspitzt hätten wir damals auch gern mal reagieren mögen ... dann hätte man allerdings aus diesem Film sicher einen Thriller machen müssen, hätte einer von uns sich sowas auch nur ansatzweise gewagt ...

Erinnerungen kamen zwar sehrwohl hoch (und zwar eine ganze Menge), aber die waren völlig anderer Natur, als das, was der Film abgebildet hat.

NVA. Ja. 1989 bis 1990, ich war dabei. Über die Wende/Grenzöffnung hinweg. Bei der Grenztruppe, als ganz normaler Soldat. Unfreiwillig, wie alle meine Kompaniegenossen ... und ich muß sagen, wer sehen möchte, wie wir vom anderen Teil Deutschlands aus gesehen wurden (/werden), der kann sich den Film gern mal reinziehen.
Wer aber hofft, die verdammte Zeit "bei der Asche" verarbeiten zu können, in dem er seiner 'vielleicht jetzigen Familie, seinen Kindern', mal zeigen kann, wie es wirklich war, der wird gründlich enttäuscht sein und abschalten!

Die einzigen halbwegs treffenden Szenen/Situationen waren diese 'Geschichte über Schwedt' und die 'EK-Bewegung' .. aber auch dabei fehlt der eigentliche Horror und die Brutalität, mit der sowas von diesen 'unterbelasteten Gehirnen' (ja, den Unsrigen) zu dieser Zeit durchgezogen wurde ...
Ich denke, wer dabei war, wird keine 10 Minuten dieses Steifens brauchen, um zu erkennen, daß dieser Film nicht von einem "gedienten Ostdeutschen" gemacht wurde, sondern nur von einem 'ander-seits' Deutschen, der nicht die leisteste Ahnung von den Mitteln und Möglichkeiten militärischen Psychoterrors hat und auch nicht weiß, wovon er da eigentlich in seinem Filmchen erzählt.
Schade also: "Thema verfehlt, *fünf*, setzten".

am
Mit dem Song sind wir auch angekommen, allerdings "umgedichtet" , ein bisschen frivoler - Dieser Film hat das was wir empfunden haben, trotz des Alltagshorrors haben wir unseren Humor nie verloren und kein Film kann zeigen
wie crazy das war

am
War gut!
Man sollte nicht immer alles soo ernst nehmen was man da sieht. Der Film ist eine Komödie, und so sollte man ihn auch sehen. Wir fanden ihn witzig, unterhaltsam, ironisch. Gerade, wenn man aus der ehemaligen DDR kommt erkennt man viele Dinge dieser Zeit wieder, heute natürlich aus einer anderen Sicht. Wir fanden den Film gelungen, nicht mehr und nicht weniger.

am
Was soll das, sein? Ich sage zum gähnen langweilige Komödie. Wer bei der NVA dienen muste, findet diesen Film sicher nicht lustig. Geschmacklos !!!

am
Kommt leider ueberhaupt nicht an Sonnenallee heran
Kommt leider gar nicht an das witzige Sonnenallee heran, so ganz authentisch wirkt es auch nicht, die Gags wirken etwas gequaelt. Die schauspielerischen Leistungen sind nicht der Hit, bis auf »das Individuum« ;)

Das mit dem »Frauenverzicht in der Armee und den Folgen« ist etwas ueberdick aufgetragen. Ich befuerchte fast der Regisseur selbst war nie in der Armee.

Aber: Wer gute Filme von diesem Regisseur kennenlernen will, und die gibt es durchaus, der sollte sich unbedingt mal Die Sonnenallee oder Herr Lehmann ansehen.

am
Für zwischendurch zum Lachen
Für Deutsche aus dem osten, die noch in der NVA waren laut einem betroffenem Bekannten irre komisch, auch ich als WEssi hatte meinen Spaß, Anspruch sollte man aber nicht erwarten

am
Ex-NVA-Soldat Leander Haußmann und „Helden wie wir“-Autor Thomas Brussig haben sich mal wieder mit der „Ostzone“ beschäftigt. Der Film mischt die Genres Drama und Komödie und überzeichnet tielweise die skurrilen Figuren stark. Der Ostrock-Soundtrack und die triste Ausstattung passen wie die Faust aufs Auge. Intelligente und Unterhaltsame Geschichtsaufarbeitung die nicht nur Ostalgiker begeisteren wird.

In seiner ersten Kinorolle Kim Frank der Ex-Sänger der Band „Echt“.

Für Fans von „Sonnenallee“, „Good Bye Lenin“

am
"NVA" ist ein interessanter Film geworden, der am Anfang ein Ziel hat und der das Denken des Sozialismus gut zum Ausdruck bringt. In der Mitte des Streifens verwirft er sein eigentliches Ziel und wird recht abstrus. Es soll die Symbolik der Befreiung kennzeichnen, aber wie es dargestellt wurde, hat mir nicht gefallen. Er erzählt im zweiten Teil eine Liebesgeschichte und geht auf das Handeln der NVA kaum noch ein. Die friedliche Revolution wird nur kurz angerissen. Das man die Briefe im Off vorliest, hat mir gut gefallen, denn das unterstreicht den Sozialismus gut, aber bildlich wird dies leider wenig dargestellt. Des Weiteren soll das Werk witzig sein, aber ich musste nicht einmal lachen.

Man kann sich "NVA" anschauen, denn der erste Teil ist gut inszeniert worden, aber wird nach und nach schwächer. Wenn man sich diesen Film anschaut, dann sollten Sie ihre Erwartungen etwas herunterschrauben.

am
Parodie auf die letzten Tage der NVA. Kombiniert wird das ganze mit spätpubertierten Jungen und ihren ersten Beziehungen zur Damenwelt. Insgesamt komisch aber nicht wirklich überraschend.

am
Mit allen denkbaren Mitteln der Militärklamotte zimmert sich Autor und Regisseur Leander Haußmann in seinem dritten Spielfilm seine ganz persönliche Abrechnung mit der NVA. Dass dabei keine peinliche Nummernrevue mit Nostalgienote heraus kam, zeigt dass Haußmann sein Handwerk versteht, denn bereits zum dritten Mal widmet er sich der Menschen in der DDR bzw. an der Mauer. "NVA" ist ein komischer, manchmal nachdenklicher und immer recht schwungvoller Film der auf komödiantische Weise die verschwendete Zeit bei der Armee reflektiert.

am
untypisch
Die Uniformen mögen ja stimmen und einige andere Motive aus der NVA. Man hat auch nichts gegen eine Komödie über die NVA, aber dann sollte es auch eine niveauvolle Komödie sein.

am
Ganz gut
Der Film war teilweise sehr lustig. Muss man sich nicht unbedingt anschauen.

am
ganz witzig
Führt das kaputte System des ehemaligen »Ostteils« vor.....

am
Schon bei dem Titel erhofft man sich einen Film, der die damaligen Gegebenheiten darstellt, bzw. so gut wie möglich.
Wie manch andere auch war ich dann doch recht enttäuscht.
Wie es damals in der NVA war kann ich nicht beurteilen, da dies doch etwas zu weit zurück liegt. Die man aber auch in den Kommentaren anderer erkennt, ist der Film nicht das was man sich darunter vorgestellt hat.
Ich hätte mir gewünscht das der Film doch mehr die Vergangenheit wiederspiegelt, zudem fesselt er nicht wirklich.
Man sollte wohl lieber den Film als Film gucken und nicht als Geschichtsdarstellung.

am
Muss man nicht gesehen haben
Komödie? Das musste ich auf dem Cover nachlesen. Lustig war der Film jedenfalls nicht. Fade Handlung, langatmig, eintönig. Ich denke aus der Idee hätte man viel mehr machen können.
Verpasst hat man jedenfalls nichts, wenn man ihn noch nicht gesehen hat.

am
Eine der besseren Vergangenheitsbewältigungen
und nicht immer ernst zu nehmen. Der film zeigt aber trotzdem ein Stück vergangenheit, welche an sich schon, im nachhinein betrachtet, komisch wirkt. War es aber danals nicht. Ein nFilm, den man sich angesehen haben sollte. Militär bleibt auch fast immer militär und das über die deutsch-deutsche grenze hinweg.

am
NVA
Lustiger Film. kann ich nicht anders sagen.

am
gelegentliches Schmunzeln
Da ich gedient hatte beim Bund, habe ich hier schon viele Parallelen feststellen können zur eigenen militärischen Ausbildung. Von daher fand ich den Film ganz ok.
Die Story ist schlicht, aber ganz nett und auch die Darsteller sind wirklich gut und spielen ihre Rollen überzeugend.
Insgesamt ein netter Film für zwischendurch zum gelegentlichen Schmunzeln.

am
Leider macht man sich einfach zu sehr lustig !
Ich hatte mich auf diesen Film gefreut, nur leider wird hier alles so sehr durch den Dreck gezogen und übertrieben falsch dargestellt, das es keinen Spass macht diesen Film zu sehen.
Leider Chance vertan !!

am
NVA
Habe schon bessere Filme geshen!

am
Geht so!
Der Anfang und die Mitte des Filmes sind okay bis gut! Das Ende ist einfach nur schlecht. ;-(

Für einen DVD- oder Pay-TV-Abend ist der Film so okay.
Für einen Kinobesuch lohnt sich der Film nicht, da er dafür zu schlecht ist!

am
Witzige Unterhaltung über die letzten Stunden der NVA
Die DDR ist am Zerbröseln und die Rekruten in der Kaserne bekommen davon gar nichts mit. Witzige und kurzweilige Komödie, hat mir sehr gefallen.

am
Oh je!
Ich hab mir unter diesem Film etwas besseres vorgestellt. Er ist nicht authentisch und so wirklich gelacht hab ich auch nicht. Er hat einfach nichts mit der Realität aus der DDR-Zeit zu tun. Schade für einen Film, der so einen Namen trägt.

am
Ich gebe mal 4 Sterne, was eigentlich übertrieben ist, 3,5 wäre wohl gerechter, aber die extrem negativen Bewertungen werden dem Film auch nicht gerecht.

Es ist kein Reißer, nicht was die Aussage angeht und auch nicht in Sachen Komik, wobei er da noch einigermaßen mithalten kann. Ist aber ähnlich wie bei Sonnenallee - am besten versteht man den Film, wenn man es selbst mal erlebt hat.
Korrekt dargestellt war das Thema "Schwedt" - Jungs, die von da zurück kamen waren tatsächlich komplett "umgedreht", wirklich schrecklich.

Also wer mit dem Thema "NVA" mehr anfangen kann als nur die Kürzel aufzusagen, der wird sich sicher an die eine oder andere längst "vergessene" Situation erinnert fühlen.

Kann man sich ruhig mal anschauen.

am
Für alle, die selbst bei German Army waren (egal ob Bw oder NVA) ein guter Film. Für "Nichtgediente" manchmal vielleicht nicht immer nochzuvollziehen...

am
weder witzig noch authentisch
Der Film lohnt sich nicht. Wie ein Buck sich dafür hergeben konnte ist mit unklar.

am
Eine witzige Persiflage an die Sitten der NVA und die damit verbundenen Leiden der Jugend. Super, mir hats gefallen! :-) Eher leichte Kost, aber gut gespielt.

am
enttäuschend....
langatmig und langweilig, hatte mir mehr davon versprochen. nicht lohnenswert.

am
Nicht gelungen...
Nach der gelungenen Sonnenallee eine echte Enttäuschung. Billige Kulisse, kein Witz, spannungsloses Drehbuch. Sehr langweilig, nicht sehenswert.

am
DDR Live
Der Film lies einen in eine Zeit zurückblicken, welcher sicherlich jeder Mann ob Ost oder West durchlebt hat. Die NVA wurde aus der Sicht einer Kompanie identisch nachempfunden, der übertriebene Soldatenkult hat wirklich so stattgefunden und als man selber in dieser Lage war,hat man es alles andere als lustig empfunden. Die Idee ein solches Thema anzugreifen fand ich gut.
Wer das nicht miterlebt hat, wird dieses sicherlich nachempfinden können. Anschauen.

am
Ziemlich öder Streifen. Für vereinzelte Lacher und ein Schmunzeln hier und da
gibts noch eine 2. Mehr ist nicht drin.

am
Absolut langweilig und völlig überflüssig. Ich habe mich noch nie ( mein Sohn und meine Frau auch) bei einem Film dermaßen gelangweilt, daß ich schon nach 10 Minuten ausschalten wollte. Wäre die Fernbedienung greifbar gewesen, hätte ich mir auf ARD und ZDF die Tagesschau angesehen, um Spannung zu erleben.
Die Gags waren absolut flach und kamen in keiner Art und Weise rüber.

am
Ganz nett
...mehr aber auch nicht. Mit diesem Film kann man einen Abend überbrücken. Vielleicht für Alle, die auch mal beim Bund, oder bei der NVA waren eben »ganz nett« anzuschauen.

am
Er hatte schon Witz, aber ich war im Nachhinein, dass ich mir diese teure Kauf-DVD (in Metallbox) nicht gekauft habe. Am Ende bin ich leider auch noch kurz eingeschlafen. Mein Mann fand den Film dagegen ganz gut.

am
Naja...
Habe mir mehr davon versprochen. Wirkt alles ein wenig billig in Szene gesetzt. Ein paar lustige Ansätze. Kann mann sich 1 mal anschauen.

am
netter Ansatz, aber langweilig
der ganze Film dümpelt so vor sich hin, ohne richtige Story, ohne jeden Höhepunkt. Insgesamt fand ich ihn ziemlich langweilig.
Goodbye Lenin und Sonnenallee sind da viel, viel besser.

Ich wußte auch nicht genau, ob das eine Klamotte, Komödie oder Satire sein soll.

am
Die extremen Schwankungen zwischen Komödie (Waffenoffizier, Frauen) und bitterem Ernst (Schwedt, EK-Bewegung) haben bei mir ein zwiespältiges Gefühl hinterlassen - nicht etwa zur NVA sondern zum Film!
Die gezeigte Technik war zum Zeitpunkt der Filmhandlung schon sehr überholt. Wer eine echte Komödie zum Thema sehen will, dem sei der DEFA-Film "Der Reserveheld" mit Rolf Herricht empfohlen.

am
Ich kann mich den schlechten Kritiken nur anschließen.

Die Macher dieses Films konnten sich offensichtlich nicht entscheiden, ob sie eine Militärklamotte produzieren wollen (da gibt es deutlich bessere Filme!) oder die Situation der NVA in Zeiten der "Wende" beschreiben wollen. Der Film ist ein seichter Mix aus beidem.

Offensichtlich wollte man der Armee der DDR nicht weh tun! Bespitzelungen scheint es wohl nur im Zivilleben der DDR gegeben zu haben?!

am
gewollt und nicht gekonnt
vielleicht muss man beim bund oder gar bei der nva gewesen sein, um das lustig zu finden. detlef buck war ziemlich überzeugend, der rest sehr, sehr flach.

am
Wer kann, der kann!
Die Schauspieler agieren gut, aber wer nicht darüber lachen kann (wir - aber nicht wegen fehlendem Humor), den können wir gut verstehen. Ist vielleicht die Situationskomik, die sich uns als Wessi's nicht ganz erschliesst.

am
äußerst mäßiger Film...
Ich hatte einen humorvollen Film - oder eine Satire erwartet - aber der Film ist eine Mischung aus Dokumentation und Klamotte - eigentlich keins von beiden. Denn er ist nur an den seltensten Stellen komisch - und beschreiben tut er auch sehr wenig

am
Bis auf die ersten 15-20 min spiegelt der Film in keinster Weise das Leben in der NVA gegen Ende der 80er Jahre wider. Die Charaktere und die Handlung sind völlig unglaubwürdig. Meiner Meinung hätte man sich die Mühe machen sollen, mal bei Personen nachzufragen, die diese Zeit wirklich in der NVA erlebt haben. Wer "Good bye Lenin" mag, wird enttäuscht sein.

am
So ein Schwachsinn, man merkt, dass der Verantwortliche für den Film nur bruchteilhaftes Randwissen über dieses Thema hat. Entsprechend schlecht kommt es dann im Film auch rüber. Das wäre ja noch ertragbar, wenn der Film lustig wäre, aber leider auch hier Fehlanzeige.

am
Ich fand den Film richtig gut. Als Ossi bzw. Mitteldeutscher, der schonmal mit der NVA zu tun hatte, kann man dem Film sicherlich wesentlich mehr abgewinnen, als wenn man aus den alten Bundesländern kommt. Dann versteht man nämlich die Gags und die vielen Anspielungen besser. Feinsinniger Humor, glaubwürdige Charaktere und mehr als nur ein Fünkchen Wahrheit machen "NVA" zu einem der besseren deutschen Filme der letzten Jahre.

am
Ich fand die Pointen abgedroschen.
Nicht unbedingt DDR - spezifisch.
Für eine Bundeswehr - Militärkomödie hätte man nur die Westhetzpropaganda gegen die Osthetzpropaganda ersetzen müssen.
Hätte jeder andere Militärstreifen sein können.
Außerdem war die Geschichte mehr als unglaubwürdig.

am
Absolut langweiliger Film ohne viele Lacher! D. Buck kann mehr und Kim Frank hätte weiter Musik machen sollen...

Wir hatten uns ansich auf einen lustigen deutschen Film eingestellt, haben die DVD allerdings nach 30 min gewechselt und den 2. Film reingeschoben...

am
Geht soooo!
Mehr erwartet!

am
Nicht besonders!
Liebe Ostalgiefilme. Erinnert an die gute alte Zeit. Wo ja nicht alles schlecht war!
Aber dieser Filmgeht gar nicht! zwar lustig ab und zu aber sehr unrealistisch! So ein Wessi denkt zuletzt wirklich es war so bei uns im Osten. Und wir sind alle verdummt im Osten!
Blöder Film!

am
Weitermachen !!
NVA ist eine gelungene Komödie, die auch zum nachdenken anregt. Wiedermal ein gelungener Buck-Film.

am
Geteilte Meinung!
Also als reine Komödie könnte ich diesen Film nicht bezeichnen.
Ich finde der Film wollte eigentlich nur ironisch rüberbringen wie es dort abgegangen ist.
Die Probleme der Materialbeschaffung,Ausrüstung usw..
Der Westen ist der Klassenfeind und die Vorgesetzten könnten aus der Wehrmacht stammen.
Ich selber kann mir kein direktes Urteil darüber bilden wie es bei der NVA abgegangen ist, aber auch die Bundeswehr hatte kein Interesse an mir.
Wie gesagt, man kann geteilter Meinung sein über den Film!

am
Nur für Liebhaber der alten "Ostzeit".
Hatte mir mehr Lacher versprochen, trotz versteckter Kritik.
Augenscheinlich billig gemacht.

am
Aaaachtuuuung!
Der Film wurde an Originalschauplätzen gedreht (einer meiner Kollegen war genau dort Ausbilder) und daher bezieht der Film auch einen großen Teil seiner optischen Kraft.
Es ist nicht alles ganz so dargestellt worden wie es ablief, aber es soll ja auch ein Unterhaltungsfilm sein und keine Doku.

Auf jeden Fall sehenswert!

am
..ganz lustig.
War ein ganz lustiger Streifen,
mal was zum Entspannen, nach dem Arbeitsstress !

am
Also von Story kann man hier wirklich nicht sprechen, und Kim Franks Schauspielkünste lassen wirklich zu wünschen übrig. Der Film ist nur etwas für Leute, die sich mit dieser Zeit identifizieren können, alle anderen können auch nur an wenigen Stellen des Filmes wirklich lachen. Das Ende ist übertrieben heroisch und auch Detlev Buck kann diesen Film nicht mehr retten.
Fazit: Kann man sich angucken, kann man aber auch lassen.

am
Familienfilm
Unterhaltung für die ganze Familie. einmal anschauen

am
DDR ?!!?????
Bis auf einzelne Szenen,hält der Film nichts was er im Kini Trailer verspricht.Von diesen Köpfen gibt es noch genug,auch im Westen.Muss man sich nicht antuen.

am
Wir haben es vermasselt!
Wenn dieser Satz zum Schluß fällt, drückt er das aus, was die mittleren Führungsetagen im Hernst 1989 gedacht haben mögen.
Diese Komödie zeigt aber auch, das die Armeen Ost- und Westdeutschlands zu Zeiten des kalten Krieges beschützte Treibhäuser waren und das Rekruten und Offiziere in dieser Sonderwelt lebten. Alles unheimlich ernst und unheimlich sonderbar komisch. Das sind genau die Geschichten, die auch über die Lehrer in der Schule kursierten. Nur diesmal in Helm und Uniform.
So unmenschlich und irreal die DDR war, sah auch ihre Armee aus. Nur dass die sich kaum von ihrem West-Pendant unterschied. Daher weder ein »Es-war-einmal« Film, noch eine Gemeinheit an der DDR. Es war einmal, aber das haben wir vermasselt.

Ansehen und aus Betroffenheot lachen.

am
langweilig
Als ich den Trailer sah, dachte ich das wäre echt n cooler, lustiger Film, aber falsch gedacht. Mit Sonnenallee ist der Film wirklich nicht zu vergleichen, kann man sich echt sparen...!!

am
Nicht nur Ostalgie
-denn ich habe viele Ähnlichkeiten entdeckt. Langweiliges Wachestehen, die Anpassungsschwierigkeiten der Rekruten, aber auch die Unterkünften erinnerten mich an meine Bundeswehrzeit.
Das ein Untergebener mit der Tochter eines Offifier etwas anfängt oder aber ältere Jahrgänge die »Frischlinge« drangsalieren, ist so neu nicht.
Bei allen Armeen der Welt gibt es Überschneidungen, nur die sozialistischen Eigenarten werden hier nochmal gesondert herausgesellt. Der Film macht Spaß, es gibt ein paar wirkliche Lacher, man muß ihn aber nicht unbedingt gesehen haben.
Fazit: Belanglose Unterhaltung dafür aber nett gemacht.

am
Zu empfehlen
Nach »Sonnenallee« und »Herr Lehmann« der Abschlußfilm von Leander Haußmanns Ost-Trilogie. Sehr witzige Komödie in der mir besonders Oliver Bröcker als Krüger gefiehl. Besser als »Sonnenallee« aber ein tick schwächer als »Herr Lehmann«. Kann man nur empfehlen.

am
Man kann zweigeteilter Meinung über den Film sein. Sehr spannend oder übermäßig lustig ist der Film nicht. Wer aber bei der NVA gedient hat, wird Spaß daran haben viele Situatuionen zu entdecken, die er selbst, so oder ähnlich, erlebt hat. Sehenswert ist er für diese "Zielgruppe" allemal.

am
Jetzt wissen wir auch warum aus der DDR nichts werden konnte. Nee, Spaß bei Seite.
Nicht besonders aufregend. Ein echter Brüller somit wohl nicht.
Eine gute Unterhaltung als Alternative zum täglich schlechteren TV-Programm ist dieser Film dennoch. Kann man sich anschauen, muß man aber nicht unbedingt.

am
NVA
Vielleicht muss man Insider sein um über diesen Film lachen zu können.Ich war froh,alser zu Ende war.

am
langweilige Komödie.......
Der Film ist magerer Durchschnitt, es gibt ein paar wirkliche Lacher,mehr aber auch nicht.Den Film muss man aber nicht unbedingt gesehen haben.
Fazit: Belanglose Unterhaltung dafür aber nett gemacht.

am
Ganz okay
Im Grossen und Ganzen kann man sich »NVA« anschauen, es ist eine durchaus nett gemachte Persiflage über die NVA. Es ist sicher keine übliche Militär-Klamotte, der Film kommt ohne die grossen Brüller aus. Allerdings hat der Film seine witzigen Momente, die sich aber nicht jedem erschliessen werden. Trotzdem hatte ich die ganze Zeit über das Gefühl, dass man aus der Story noch mehr hätte machen müssen, daher bleibt ein etwas schaler Nachgeschmack....

am
Leider entäuschend und meilenweit von Sonnenallee entfernt
Dieser Film ist eine einzige Enttäuschung, vor allem für die, die den Osten und die NVA erlebt haben und die das Niveau aus »Sonnenallee« vor Augen hatten. Der Film hätte genauso gut den Titel Bundeswehr tragen können, die ich übrigens erlebt habe. Die NVA Truppe wird hier als Deppenarmee abgestempelt - sorry ich bin bestimmt kein Ostalgie - Anhänger. Der Film schafft es tatsächlich nur schlecht, die Kurve zwischen dem harten NVA Alltag und dem Genre Komödie hinzubekommen. In meinen Augen ist das vielleicht sogar unmöglich. Wirklich witzige Szenen gibt es nicht, der Film ist niveaulos und platt. Einzig die Umgebung scheint - wie auch bei Sonnenallee - sehr schön recherchiert, hier kommen in der Tat alte Erinnerungen hoch. Ganz schön auch die Liebesgeschichte, die den Film deutlich aufwertet.

am
Absoluter Mist
Habe lange nicht so einen schlechten Film gesehen, wollte schon abschalten, habe mich bis zum Ende gequält. Bis auf ein paar Szenen ist der Film nicht zu empfehlen.

am
Die etwas seichte Story hat mehr Hintergrund als man denkt. Die ins lächerlich gezogene DDR-Wehr hat was unterhaltsames. Wer Deutsche Filme liebt, sollte diesen nicht verpassen.

am
Ganz nett ...
NVA ist eine gute Komödie, aber mit wenigen echten Brüllern. Allerdings für einen schönen, wenig tiefgehenden Fernsehabend gut geeignet.

am
hmmmm....
zwar net sehr realistisch und am Ende sehr übertrieben, aber dennoch kann man sich das ansehen. Habe dabei ein bis zweimal richtig abgelacht. Fazit: war schon okay, kann man sich ansehen.

am
Mir gefiel der Film nicht, die Story (wenn man es so nennen kann) war seicht. Kein Vergleich zu Goodbye Lenin oder Sonnenallee. Einer der schlechtesten deutschen Filme der letzten Zeit.

am
Full Metal Jacket in Trabiland
Wer den Trailer von NVA gesehen hat, rechnet womöglich mit einer witzigen Komödie - So kann man sich täuschen...
Da hat man sich nun über eineinhalb Stunden eine Komödie angesehen und während des Abspanns fragt man sich, warum man nicht ein einziges Mal laut gelacht hat.
Schade, hätte mir hier viel viel mehr erwartet...
So bleibt NVA ein Film, der behauptet, von der DDR und seinen Menschen zu sprechen und der sich darüber hinaus als witzige Komödie ausgibt. Das entspricht so sehr der Wahrheit wie Walther Ulbrichts Aussage: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“

am
Nicht lustig
Der Film hat ungefähr das Niveau dieser dämlichen Shows, in denen irgendwelche Leute es lustig finden, wenn Kinder mit dem Kopf gegen einen Ast laufen uns es sie umhaut. Was ist daran lustig, wenn Leute fertig gemacht werden ?

am
Nicht so toll
Habe mir den Film mit einem Kumpel aus dem Osten angesehen. Er konnte über das ein oder andere lachen, ich fand es öde. Im großen und ganzen war der Abend, dank diesen Films, ein Flop.

am
GGäähhnnn....
Nach einer guten halben stunde hab ich abgedreht..schnell vertütet und ab in den postkasten..! Thats all!

am
Grottenschlechter Müll
wer auch imer die idee für diesen film hatte oder besser das drehbuch geschrieben hat ist wohl als kind zu heiss gebadet worden.wie kann man solch einen schwachsinn film nennen?schon alleine der name NVA...kennt der erfinder überhaupt die bedeutung dieser buchstaben.........und warum versuchen diese aushilfsschauspieler immer zu sächseln?dieser film hat weder was mit realität,komödie,slapstick oder sonstwas zu tun ...ist einfach nur müll 1engrades und kommt noch vor" good bye lenin" ........AB IN DIE TONNE ganz nach UNTEN

am
Ja ja, die Nationale Volksarmee
Diesen Verein habe ich aus eigeneer Erfahrung zum Glück nie kennengelernt (und die analoge Vereinigung, im Volksmund »Bund« genannt glücklicherweise auch nicht), so war doch die NVA Bestandteil des Lebens in der »Zone«. Aufgrund mangelnder eigener Erfahrung habe ich den Film mit einem »Insider« gesehen und von dessen ureigensten Erkenntnissen profitiert, so dass ich mitteilen kann, das gewisse Details recht realitätsnah gelungen sind, wenn auch die Story endgültig natürlich total übertrieben ist, aber sonst würde wohl keine Komödie draus werden.
Ansonsten für mich eine der besten Ost- West- Wendedeutschen Vereinigungskomödien (dämliches deutsch, ist mir bewußt, aber wie anders soll man dieses Genre beschreiben?!).
Fängt Spitze an, das Filmchen, Gag an Gag gereiht, flaut gegen Mitte hin etwas ab und legt gegen Ende wieder etwas zu. Wer Klamauk auf Kosten der DDR (und ihrer teilweise recht makaberen Auswüchse) erwartet, wird hier gut bedient.

am
Völlig humorlose Witze! Deutsche hölzerne Schauspieler. Grauenvoller Plot. Was will man mehr! Konnte nach ca. 30 Minuten prima einschlafen.

am
Enttäuschend
Ein Film der außer einer durchgehenden Mittelmäßigkeit nichts zu bieten hat. Die Schauspieler sind duchwegs eine einzige Katastrophe. Mein Fazit daher: »Humor ist, wenn man(n) trotzdem lacht«.
Diesen Film braucht wirklich niemand + er ist leider wieder ein Indiz dafür, daß deutsche Filme in der Mehrheit einfach nur austauschbare Massenware sind !

am
Super
Film,er war wirklich Lustig und vieles hat uns manchmal auch an unsere Zeit bei der Bundeswehr erinnert.

am
mich wundern die schlechten Kritiken nicht. Ich fand nämlich Leander Haußmanns Regieleistungen im Theater hundmiserabel. Warum sollte dann auch er in der Lage einen v guten Film zu machen.

am
Total daneben
Was war das denn, da war wohl wirklich keiner bei der NVA. super schlecht

am
in einem Wort
Scheiße! Mehr fällt mir dazu nicht mehr ein.
NVA: 2,7 von 5 Sternen bei 1318 Bewertungen und 83 Nutzerkritiken

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Deine Online-Videothek präsentiert: NVA aus dem Jahr 2005 - per Post auf DVD zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Komödie mit Kim Frank von Leander Haußmann. Film-Material © Delphi Filmverleih.
NVA; 6; 12.04.2006; 2,7; 1318; 0 Minuten; Kim Frank, Oliver Bröcker, Sebastian Soukup, Paul Maaß, Roman Kaminski, Donath Jochen; Komödie, Deutscher Film;