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Herr Lehmann

3,2
1031 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

Abbildung kann abweichen
Herr Lehmann (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 105 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentar, Making of, Interviews, Nicht verwendete Szenen, Hintergrundinfos, Bildergalerie, "Explore Mode"
Erschienen am:15.04.2004
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
Abbildung kann abweichen
Herr Lehmann (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 118 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Bildergalerie, Interviews, Entfallene Szenen, Featurettes, Trailer
Erschienen am:15.04.2004
Herr Lehmann
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Herr Lehmann in SD
FSK 12
Stream  /  ca. 105 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:15.04.2004
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Handlung von Herr Lehmann

Wir schreiben das Jahr 1989. Kreuzberg SO36 ist ein kleiner Kosmos in einer riesigen Galaxy, schon das angrenzende Kreuzberg 61 ist befremdendes Ausland, Charlottenburg ein anderer Kontinent und die DDR ein fremder Planet. Herr Lehmann (Christian Ulmen) heißt eigentlich Frank, aber da er schon bald dreißig wird, nennen ihn alle nur noch 'Herr Lehmann'. Er ist der Guru einer beschaulichen, übersichtlichen Welt voller Philosophen, Künstler, Biertrinker, Kokser, Heteros, Schwuler und anderer Lebenskünstler, die inmitten einer feindlich gesinnten Welt ihre Enklave und das Recht auf Stillstand gegen jede Form von Veränderung verteidigen. Herr Lehmann ist der Schutzpatron aller Tresenkräfte, Bierkonsumenten und Liebhaber sinnloser Gespräche. Karl (Detlev Buck) ist sein bester Freund. Während Karl eigentlich Künstler ist, gibt es bei Herrn Lehmann kein eigentlich. Herr Lehmann macht Tresen und das gefällt ihm. Plötzlich hält viel Unerwartetes Einzug in Herrn Lehmanns Leben: Seine Eltern kündigen einen Berlin-Besuch an, ein Hund durchquert seine bis dahin ruhigen Bahnen, und er verliebt sich in Katrin (Katja Danowski), die neue Köchin aus der Markthalle. Herr Lehmann möchte sofort Kinder von ihr haben und mit ihr alt werden. Vor lauter Liebe fast blöd geworden, projiziert er ungeheure Wunschvorstellungen in sie und vermischt Realität mit Fiktion. Von nun ab tut er Dinge, die seine innere und äußere Welt anfangs ins Wanken und am Ende zum Einsturz bringen. Er zwängt seinen bierverwöhnten Körper in eine Badehose, um Katrin im Prinzenbad zu treffen, er schaut sich 'Star Wars' mit ihr an, geht ihr zuliebe in einen Technoschuppen und lässt sich am Ende zu ungeahnten Emotionen hinreißen. Doch Katrin erwartet mehr und wendet sich wieder ab. Für Herrn Lehmann bricht die Welt zusammen. Karl wird verrückt und die Mauer fällt und das auch noch an dem Tag, der dem Grauen eine neue Dimension gibt: Lehmanns dreißigster Geburtstag. Herr Lehmann muss Abschied nehmen. Von seinen Freunden, von seinen Kneipen, von seinen Gewohnheiten. Und während sich die Massen durch die geborstenen Stellen der Berliner Mauer aus dem Osten gen Westen bewegen, peilt Herr Lehmann ein neues Ziel an. Bali? Polen? oder einfach mal etwas anderes? Noch nie war die Welt so offen wie an diesem Tag.

Film Details


Herr Lehmann


Deutschland 2003



Komödie, Deutscher Film, Drama


Ostalgie, DDR, Literaturverfilmungen, Sven Regener, 80er Jahre, Berlin, Loser, Tragikomödie



02.10.2003


721 Tausend


Darsteller von Herr Lehmann

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am
Eigentlich schaue ich kaum deutsche Filme. Herr Lehmann nur weil meine Freundin ihn sehen wollte. War sehr skeptisch.
Am ende war ich positiv überrascht. Ich als West-Berliner der den Fall der Mauer erlebt hat war es eine Reise in eine Vergangenheit an die mich der Film erinnert hat, wie es damals doch war. Hab zwar nicht in Kreuzberg, wo der Film spielt gelebt, sondern Reinickendorf, aber konnte das gut nachvollziehen.
Für jemand der schon vorm Mauerfall in West-Berlin gelebt hat ist der Film ein MUSS, besonders ihr Kreuzberger!
07/06

am
Dank Christian Ulmen ist dieser Einblick in die Welt eines schrulligen Lebenskünstler durchgehend unterhaltsam und teils sehr witzig. Aber auch Detlev Buck als Karl ist eine Idealbesetzung. Es macht einfach Spaß, den wirren Theorien über Kristall-Reiner zu lauschen oder Lehmann über alles und jedes mosern zu hören. Kein Blockbuster, aber der seltene Fall eines unprätentiösen kleinen deutschen (!) Films, der einfach irgendwie genau den Punkt trifft.

am
Dieser Film bekommt von mir die beste Wertung. Hier sieht man doch mal das auch die Deutschen gute Filme machen können!!! Ich sag nur: Absolut schräge Komödie mit guter Besetzung. Ein Film über das einfache Leben.
Da sieht man mal wie lustig und schräg das Leben sein kann.

am
Ein Stückchen Zeitgeschichte aus West-Berlin
Berlin-Kreuzberg kurz vor den Fall der Mauer: Herr Lehmann kellnert Nacht für Nacht in einer kleinen SzeneKneipe. Sein Leben scheint eingefahren zu sein und alle Versuche ihm wenigstens für eine kurze Zeit eine neue Richtung zu geben, scheitern bereits im Ansatz. Die große Liebe entpuppt sich als bloße Romanze, der beste Freund (Karl - brilliant gespielt von Detlev Buck) droht an der Realität zu verzweifeln und flüchtet sich in Depressionen und der Mikrokosmos in dem sich Herr Lehmann bewegt, zerbricht zusehens. - Die Generation der heute 45 jährigen wird das Lebensgefühl dieser Zeit noch gut erinnern. Herr Lehmann hält uns den Spiegel einer leider viel zu schnell vergangenen Zeit nocheinmal vor Augen. Der erste (mir bekannte) Film, der sich 15 Jahre nach dem Fall der Mauer mit dem Lebensgefühl im »alten« West-Berlin befasst, dass (auch) geprägt war von Aussteigern (die häufig nur der Wehrpflicht entgehen wollten und dann in West-Berlin hängen blieben) und sozialen Randgruppen. Für »Typen« wie Herrn Lehmann und Karl ist heute nur noch wenig Platz in der »neuen Hauptstadt«. Leider....!!!

am
Melancholische Komödie, die in eindrucksvollen Bildern die Kneipenszene in Kreuzberg zeigt. Herr Lehmann wird meisterhaft gespielt, der Film kommt dem Buch durchaus nahe. Sehr empfehlenswert!

am
Man kann diesen Film nun "schlecht, da keine übergeordnete Handlung und kein Action" oder "saugut dank witziger Dialoge und guter Darsteller" finden - da gehen die Meinungen, die ich hier lese, auseinander.
Für mich ist "Herr Lehmann" einer meiner Lieblingsfilme, den ich immer wieder gerne sehe und der einen so richtig in einen "stinknormalen Tag einer Tresenkraft in West-Berlin anno 1989" katapultiert. Grandioser Buddy-Movie mit Christian Ulmen und Detlev Buck.

am
Für einen deutschen Spielfilm auf jeden Fall über dem Durchschnitt. HERR LEHMANN hat trotz der Tatsache, dass der Film eigentlich gar keinen echten Plot hat, sondern nur eine Handlung die recht beliebig jeden Tag stattfinden könnte, Charme und Witz. Durchweg tolle Darsteller, die das gewöhnliche Leben "verkörpern", wie es gerade nicht jeden Tag so ist, oder halt doch?! Als Zuschauer bleibt man bis zum Finale (der deutschen Jahrtausendwende, die halt schon knapp 10 Jahre früher war) dabei, obwohl das Ende ziemlich überflüssig ist und damit ist HERR LEHMANN einer der wenigen Filme. die kein besonderes Finale benötigt hätten. 3,40 Trinker-Sterne im Dunstkreis von vielen Zigaretten und vom Alkoholismus.

am
Gelungene Verfilmung des Kult-Buches!
Tolle Umsetzung der lit. Vorlage! Mit einem starken Christian Ulmen wird man in die Kneipenszene und die Lethargie der Zeit vor der Wende zurückversetzt (aber man sollte diese vorzugsweise selbst erlebt haben..).

am
Tja, liebe bisher veröffentlichten Kritiker, ich weiß nicht so recht, ob es sich bei besagten Streifen wirklich um eine ernst gemeinte Komödie handeln soll. Aus meiner Sicht ist es mehr eine sehr eng umrissene Kiezstudie. Sie spiegelt auch mehr den Alttagshumor wider, den die Charaktere neben dem biergestützen "Pegelsaufen" nutzen, um der Tristess ihres Daseins zu begegnen, als eine konstante Komik aufrecht erhalten zu wollen.

Es ist definitiv wahr, dass der Roman von viel weitgehender Tiefe ist. Und man kann streiten, ob man den Stoff überhaupt verfilmen sollte, da es recht offensichtlich ist, dass sich die Komplexität des Romans und der beschriebenen Figuren in 105 Minuten trotz bester Bemühungen kaum darstellen lässt.

Nicht desto Trotz ist es ein gelungenes Werk. Und ein Drehbuch wird im Vergleich zur Vorlage immer etwas flacher daherkommen. Zumal bei einem so dünn skizierten Handlungstrang.

Zum Gelingen trägt vor allem Christian Ulmen bei. Hier eine Fehlbesetzung vorzuwerfen halte ich für völlig aus der Luft gegriffen. Ulmen setzt die Charaktere des Herrn Lehmann nicht nur glaubhaft, sondern auch detailverliebt um. Das dabei seine zuweilen nuschelnde Aussprache während er am Tresen sitzt, an die Schimanski-Krimis erinnert und wenig mit der "berliner Schnauze" zu tun hat, stört mich ebenfalls wenig. Götz George hat es schließlich auch zu einer ansehnlichen Karriere gebracht - eben auch mit einer vernuschelten Kiezrolle.

Das Detlef Buck ein grandioser Schauspieler ist oder zumindest sein kann, braucht wohl nicht groß erwähnt werden. Umso mehr, wenn er sich den Stoff (schließlich hat er den Streifen mitproduziert) und die Rolle selbst aussuchen kann.

Leider kann man des weiteren die Leistung der anderen Schauspieler aus meiner Sicht nur schwer beurteilen - dafür zeigen die Rollen an sich schon zu viel Gleichgültigkeit.

Wer teilweise wahnwitzige Dialoge schätzt und auch gerne für jede Bagatelle eine mehr oder weniger ausgereifte Theorie parat hat, ist hier aber auf jeden Fall richtig. Umso netter von der Produktion die absurdesten Sprüche noch einmal gesonderrt auf der DVD auszugeben. Alles in allem hält die DVD noch so einige nicht selbstverständliche Schmankerl bereit. Echte Cineasten, die es hingegen auf beeindruckenden Sound und atemberaubende Ausstattung anlegen, sind hier fehl am Platz.

Zuletzt noch ein völlig wertneutrales Statement zum Publikum. Es ist dank der nicht gerade beeindruckenden Handlungsfülle absolut egal, ob man den Film mit den lieben Kleinen (ab 12 Jahre), den eigenen Eltern oder der Freundin schaut. Es wird einem keiner den Streifen besonders nachtragen. Zusamen mit den Kumpels wird es aber wahrscheinlich am meisten Spaß machen.

am
Einfach Klasse!
Lehrmann, noch 29jähriger Looser ist einfach West-Berliner. So war man 1989 kurz vor dem Mauerfall. Die Berliner Schnautze wird als das enttarnt, was sie ist: Einfach knappp an der Realität vorbei, die man soeben verpasst hat. Da fällt es auch nicht weiter ins Gewicht, dass Lehmann beinahe den Mauerfall verpasst, wichtig ist erst das Bier zu Ende zu trinken.

Der Film macht Laune, ist nie langatmig oder langweilig. Mit ruhiger Kameraführung ist er dicht dran. Ist ist »Sonnenallee« aus Westsicht, wirklich angucken und Spaß haben.

Wenn man das Buch nicht gelesen hat, wird man bald in die Buchhandlung eilen.

am
Gelungene Verfilmung ...
... eines großartigen Romanes.
Klar manche Details aus dem Buch fehlen, aber einige davon lassen sich in den Extras /Entfallene Szenen) wiederfinden ;-) Positiv überrascht war ich nicht nur von Herrn Ulmen, sondern auch von der tollen Musikauswahl.

am
schräger Film mit gewissem Kult-Status!
Ich habe bisher nur wenige Filme gesehen, deren Handlung sich derart auf Minimalisten-Grösse bewegt wie >Herr Lehmann

am
Endgeil
So was brauch der Mensch von Zeit zu Zeit. Nicht viel nachdenken, ein zwei Bier oder so und nur noch grinsen...
Ist eher für den spirituellen Teil des Abends.

am
Der Film ist klasse. Sehr guter Humor, den man leider in Deutschland viel zu wenig findet. Man siehe nur die Freitag Abend Shows.

am
Klasse Film!
mal etwas anderes als diese ständige Ostalgie-Welle. Man muss Berlin einfach kennen und wissen wie es damals da abging. Der Film ist echt ziemlich genial gemacht!
Man kann ihn auch öfters angucken!
Ich bin auf alle Fälle davon begeistert...

am
Top!
Dieser Film hat richtig Spaß gemacht, habe mir ihn auch gleich für meine Heimkinosammlung gekauft. Die Hauptrolle ist absolut für Christian Ulmen maßgeschneidert und die Nebenrollen sind durchweg perfekt besetzt. Diesen Film muss man einfach gesehen haben.
Leider werden die Action/Popcorn-Freaks etwas zu kurz kommen, da dieser Film nicht einfach nur eine Komödie zum anschauen und Gehirn ausschalten ist, über sehr viele Begebenheiten schmunzelt man erst, erkennt dann aber ab und an einen melancholischen, durchaus selbstkritischen Beigeschmack (jeder Anfang 30er wird mir recht geben). Also unbedingt ausleihen!!!

am
Sehr amüsant
habe mich beim Film sehr amüsiert! Ist witzig aufgebaut und mit sehr viel Humor! Keine 5 Sterne weil das Buch immer noch besser ist!!
dafür dass es die Verfilmung eines Buches ist, ist der Film sehr gelungen!

am
Prima Film, sehr launig, ein bisschen Berliner Lokal-Kolorit, sollte aber (hoffentlich) auch außerhalb Berlins okay sein. Musik hat mir sehr gut gefallen, ein empfehlenswerter Film.

am
Charmant triffts gut, ja.
Unterhaltsam und witzig. Einer der besseren deutschen Filme.

am
Kennst Du das Hörbuch, dann....
Ein schöner Film, keine Frage! Kein Wunder. Leander Hausmann ist ein guter Regiesseur, Detlev Buck ein scharfer Schauspieler und Kreuzberger Nächte sind ein interessantes Thema. Merkwürdige Typen kämpfen sich durch skurrile Situationen in den Kneipen der Berliner Szene. Schöne Bilder, die Farben der Nacht, professionelle Kameraführung. Alles bestens!
Aber: einen Haken hat die Sache doch!
Wenn Du nämlich das von Autor Sven Regener selbst gelesene Hörbuch kennst, dann bist Du für den Film verdorben.- Dann sagt er Dir nichts mehr. Dann siehst Du wie bemüht der Streifen seiner literarischen Vorlage folgt und wie unecht er im Vergleich dazu ist.
Also: Kennst Du das Buch, dann freu Dich nicht zu sehr auf den Film, kennst Du das Buch nicht, dann lass Dich von meiner Kritik nicht stören!

am
charmanter kleiner film. christian ulmen war die perfekte besetzung.

am
Klasse Ulmen

Toller Ulmen, mit viel Witz und einem typischen Generationengefühl das einem zum Lachen und auch zum Nachdenken bringen kann. Allerdings kann das Ende nicht überzeugen.

am
"Herr Lehmann" ... genauso belanglos wie dieser Titel ist auch der Ablauf dieses inhaltslosen Filmes. Bis zu einer gewissen Lauflänge bleibt er noch ganz ansehbar, doch dann zieht er sich dermaßen in die Länge, dass bereits erste "Dauert der noch lange?"-Fragen aus dem Puplikum kommen. Wir sehen einen, zugegeben, grandiosen Christian Ulmen, der als "Herr Lehmann" ein wenig mit dem Leben hadert und mit seinen Kumpels sämtliche Kneipen Kreuzbergs unsicher macht. Der Zuschauer sieht also nur die Banalität des Kneipenalltags mit seinen Sprüchen und Stammtischparolen. Da ist ein eigener Kneipenbesuch sicher unterhaltsamer! Neben ein paar gelungenen Gags, wie dem Besuch der Eltern, gibt es auch hoch alberne Traumeinlagen, wie das plötzliche Zücken von Laserschwertern an der Kinokasse...das harmoniert gar nicht mit dem Rest der Verfilmung. Es gibt tatsächlich keine wirkliche Story. Wir nehmen teil an ein paar Tagen im Leben des Herrn Lehmann und sehen, wie er in Ostberlin aufgehalten wird, wie er über die Liebe nachdenkt, wie er in der Schwulenbar landet, wie er seinen Kumpel zum Arzt bringt und wie er sein Bierchen trinkt. Das hat trockenen Alltagswitz, ist aber alles in Allem nichtssagend und langweilig, trotz ein paar wirklich netter Späße.

am
voller Witz, subtiler Gags und klassischer Geschichten, die zeigen, daß das einfache Leben dermaßen ulkig sein kann, wenn man es nur richtig erzählt. eine fantastische Buchumsetzung. Mit dem Hauptdarsteller vielleicht nicht top besetzt, der Rest aber ist einfach nur zum schmunzeln.

am
Naja, der Film hat mich nicht vom Hocker gehauen, das Buch ist um Klassen besser. Erst dann wird man ansatzweise Herrn Lehmann und seine Verhaltensweisen verstehen. Empfehlung: Buch und auf den Film verzichten.

am
Tja, so wars, damals im alten Berlin
gut getroffen, nettes Szenenbild einer Zeit, die man sich jetzt kaum noch vorstellen kann.

am
Durchgeknallt
Ein durchgeknallter Film, der aber durchaus sehenswert ist.

am
Eigentlich gar nicht so schlecht.
...für einen gemütlichen Abend, an dem man nicht mehr viel nachdenken möchte, geht man mit den Typen durch Berlin wilde Kneipen.
Oder: So lernt man die Szene auch kennen...

am
Die ersten 30 Minuten finde ich brilliant, habe gut gelacht. Danach noch einige witzige Episoden, aber mit der Story an sich konnte ich nicht wirklich was anfangen.

am
Ein supi Film. Gute Dialoge. Kerniger Soundtrack. Kultige Charaktere. Detlev Buck wieder ganz groß. A must see - klare 5*****

am
Berliner Subkultur im Deutschen Film, ganz nett anzusehen. Wenn man den Film nur als Schilderung des Schicksals von Herrn Lehmann versteht, o.k. Aber welche Geschichte eigentlich dahinter steht, habe ich nicht begriffen.

am
Die drei Sterne verdankt der Film vor allem seiner Roman-Vorlage. Die Dialoge und die Charaktere sind großartig. Die filmische Umsetzung hingegen ist lediglich Mittelmaß. Und der - hier häufig gelobte - Soundtrack n ist nicht wirklich der Hammer: die Songs sind zwar allesamt gut, passen aber nicht in das Jahr 1989, ein Anzeichen für die Lieblosigkeit dieses Streifens.

am
Wie der Regisseur selbst sagt, gibt es keine Story, sondern die Charaktere tragen den Film. Nun erweckt Christian Ulmen zu Beginn des Films einen alles andere als professionellen Eindruck eines Schauspielers, die Texte wirken aufgesagt. Mit der Zeit wird es dann besser und man findet sich in den Film rein :>
Auch die Eltern sind etwas seltsam besetzt.

Alles in allem dann doch ein ganz netter und lustiger Film.

am
so lala
Der Film fängt klasse an und ich war begeistert! Nur leider wurde er dann echt langweilig - und immer wieder diese Depri-Phasen - och nööö....

am
Herr Lehmann
angenehmer Film, kommt sehr an das reale Leben heran, dadurch sehr starker tiefgang. Allerdings die Freigabe ab 12 verstehe ich nicht

am
typische berliner verlierer story
der film , wie so immer, kommt natürlich bei weitem nicht an das buch heran , aber detlev buck in höchstform macht den film auf alle fälle sehenswert

am
Sehr gute deutsche Komödie mit gutem Soundtrack.

am
Durchschnitt, kann man schauen, muss man aber nicht. Wer ihn nicht sieht, verpasst nicht wirklich was. Da empfehle ich andere Filme mit Detlev Buck, wiez.B. Eine Rolle Duschen oder Erst die Arbeit und dann...

am
Berliner Lifestyle-Movie
Nette Unterhaltung. Ein Film über das Leben. Bildemotionen, nette Wortwitze und Beziehungen.
Muss man für drauf sein.

am
Absolut geiler Film - auch für Nicht-Berliner! Super Musik und aberwitzige Dialoge!

am
Das Beste was ich seit langem gesehen habe. Ulmen und Buck spielen einfach genial. Proooooost!

am
Herr Lehmann kann wohl jeder sein!
Auch wenn ich eigentlich inhaltlich etwas Anderes erwartet hatte, habe ich den Film doch mit großem Vergnügen angesehen. Nicht zuletzt die guten Schauspielerleistungen trugen dazu bei. Herr Lehmann ist wohl das arme Schwein, wie Du und ich und das hat GottseiDank nichts mit Ossi und Wesi zu tun.
Glückwunsch für Leander Haußmann.

am
muß man sich nicht anschauen
Langweiliger Film,der sich fast nur ums Biertrinken dreht.

am
Naja, enttäuschend...
Ich glaube, die Musik ist das Gelungenste an dem Film. Ebenfalls positiv anzumerken: die schauspielerische Leistung von Christian Ulmen. Leider können da nicht alle Darsteller mithalten... Die Handlung ist schräg, die Berliner Stadtbilder sind nett, einige Szenen sind lustig (s. am Anfang mit dem Hund). Leider fehlt es dem Film eindeutig an Dynamik, Tempo, Spannung. Der rote Faden fehlt. Man langweilt sich, man taucht nicht ein. Man muss diesen Film nicht gesehen haben.

am
joooaaaatu
Nix besonderes, aber dient als lockere Abendunterhaltung.

am
Das Buch war toll-dem Film fehlt aber leider der Charme, den das Buch hatte. Die Darsteller agieren allesamt hölzern und die Besetzung der Katrin ist ne glatte 6...

am
absolut einer meiner -wenigen deutschen- Lieblingsfilme! Der Humor ist nicht 08/15 sondern etwas anspruchsvoller, also nichts für Klamaukfans!

am
Alles prima, aber...
Ein wunderbarer Film mit viel Witz. Es stimmt auch fast alles aus meiner Sicht: die Nicht-Story, die punktgenauen, sehr lebensechten Dialoge, Charaktere, Kamera, Atmosphäre, Surrealität - alles nach meinem Geschmack, aber der Herr Ulmen, so witzig ich auch seine Art finde, ist mir zu blass. Es gibt starke Momente, aber er überzeugt mich nicht über die Dauer des Films. Sonst wär's eine wirklich große Empfehlung geworden.

am
Sorry, aber selten so einen langweiligen Film gesehen

am
dito
Eigentlich kann ich meinem Vorschreiber nur Recht geben: Ich fand den Film langweilig, aber am meisten hat mich gestört, dass es keine richtige Handlung gibt.

Als Alternative zum Film schlage ich vor, sich selbst mal wieder auf Kneipentour zu begeben. Davon hätte man nämlich mehr...

am
Enttäuschend
Wer sich erhofft, dass der Film so gut wie das Buch ist, wird schlichtweg enttäuscht. Der Film war öde und sehr schnell langweilig.

am
Puhhh, Herr Lehmann...
...ist das schlecht! Sorry, aber das Buch war wirklich lustig...wie kann man das so lahm und ohne Pepp umsetzen? Eine Enttäuschung.

am
Sehr Langweilig
Schade, das war wohl leider nix - und man fragt sich anschließend: Was soll denn das?
Wenn diese Situationskomik und diese Alltags-Collagen wenigstens mit mehr Elan gespielt worden wären. Das meiste wirkt doch reichlich uninspiriert. Aber hauptsächlich fehlt es diesem Film an etwas übergeordnetem, an einem roten Faden. Und das so etwas elementar ist, liebe Filmemacher, solltet ihr eigentlich wissen. Das beste an dem Film ist Christian Ulmen......

am
Total sinnloser Film. Spaß ist der nur begrenzt. Ich fand den Anfang sehr langatmig und mir war nie klar warauf der Film mal irgendwann rauslaufen würde. Habe ihn dann nach ca. 30 Minuten ausgemacht und zurückgeschickt. seltames Teil.

am
Selten so wenig gelacht!
Dieser Film ist so eine Art zweistündige Belanglosigkeit, wie Musik im Aufzug oder Dauerwerbungssendungen zum Kauf bei QVC, eigentlich wartet man nur darauf dass er aufhört.

am
Herr Lehmann, schräg, langweilig.
Das Thema Deutsche Teilung, ist ein Thema für sich, ich fand den Film nicht sehr spannend, zumal ich Kreuzberg kenne. Schade, denn ich mag Filme mit der Thematik Berlin, wer ihn sich nicht anschaut, der hat in diesem Fall gewonnen.

am
Nachdem ich eine halbe Stunde immer darauf gewartet hatte, dass besagter Film noch ein wenig interessanter, sehenswerter werden könnte, gab ich es auf!

Auch die Anfangsszene mit dem Hund reißt es nicht raus.

Bloß nicht ausleihen.

am
langweilig,langatmig
So was fades hab ich schon lange nicht mehr gesehen.Es gibt bessere deutsche Filme

am
Ums mal nett auszudrücken: Zu diesem Film finde ich keinen Zugang

am
Naja, bis auf die Hundescene und den Hauptdarsteller, der gut gespielt hat, nicht so mein Ding. Zieht sich bis zum Ende doch recht hin.

am
Das Buch ist gut. Der Film dagegen ist nicht besonders unterhaltsam, eher langweilig. Schön ist die Kulisse von Berlin eingefangen worden. Nach einer netten 1. Hälfte des Films (besoffener Hund) ist der Rest nur doch depressiv und kann nicht wirklich überzeugend. Schade.

am
Absolute Zeitverschwendung sich diesen Quatsch anzusehen. Mit allem Verständnis fürs Kleinbürgertum und Szene-Kneipen-Geschichten erzählen, aber finde nirgends den vielgelobten Humor.

am
Ich fand den Film ehrlich gesagt ziemlich langweilig und flach,der Soundtrack ist klasse aber die Schauspieler konnten mich mit Ausnahme von Buck leider nicht überzeugen.

am
Das Buch ist viel besser. Nicht vergleichbar.
Der Film ist echt nicht unterhaltsam. Nervt und langweilt.
Die Szene mit dem besoffenem Hund, die ist gut. Rest kann man vergessen.
Gähn! Langweilig! Enttäuschung!
Habe mir mehr davon versprochen.
Hätten wir uns sparen können, sind jetzt nur froh, dass wir nicht im Kino waren!
30.09.04
Herr Lehmann: 3,2 von 5 Sternen bei 1031 Bewertungen und 64 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Herr Lehmann aus dem Jahr 2003 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Komödie mit Christian Ulmen von Leander Haußmann. Film-Material © Delphi Filmverleih.
Herr Lehmann; 12; 15.04.2004; 3,2; 1031; 0 Minuten; Christian Ulmen, Detlev Buck, Katja Danowski, Thomas Brussig, Sven Markholz, Johann Adam Oest; Komödie, Deutscher Film, Drama;