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Doom

3,1
977 Stimmen

Freigegeben ab 18 Jahren

Abbildung kann abweichen
Doom (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 108 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Hinter den Kulissen, Dokumentation, Trailer
Erschienen am:16.03.2006
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Handlung von Doom

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'Doom - Der Film' bietet Hardcore-Sci-Fi-Action mit Dwayne Johnson und Karl Urban, bei der man das Mündungsfeuer fast riechen kann. Mit 'Doom' bringt Regisseur Andrzej Bartkowiak die atemlose Spannung ins Heimkino, die bereits die Game-Legende zu einem globalen Phänomen gemacht hat.

Film Details


Doom: The Movie - No one gets out alive.


USA, Deutschland, Großbritannien, Tschechien 2005



18+ Spielfilm, Science-Fiction, Action


Mars, Außerirdische, Videospielverfilmungen, Söldner, Monster, Egoshooter



27.10.2005


402 Tausend



Darsteller von Doom

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Bilder von Doom © Universal Pictures

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am
der film ist recht ordentlich gemacht viel action viel spannung ,und was ich auch gut war zwischendurch die egoshooter perspective

am
Der Film ist unterhaltsam, jedoch hätte man mehr draus machen können.
Es fehlt an Handlung. Der Plot ist vergleichbar mit Aliens 2, die Special Effects sind sehr gut aber ziemlich rar, die gelegentlichen Gags treffen nicht, der Splatter-Effect ist nicht höher als bei jedem herkömmlichen Actionfilm...

Stabiles Mittelmass, aber nichts, was man sich ein Zweites Mal anschaut.

am
Als "Rock-Fan" ein muß natürlich.
Die besagte Szene aus der Ego und auch das Making of dieser, waren der Höhepunkt der DVD.
Ansonsten muß man den Film einfach für sich "zulassen" damit er Spaß macht.

am
Unter dem Strich bleibt festzuhalten, dass "Doom" solide Actionkost ohne tiefgehende Handlung ist. Die Schauspieler sind für diese Art von Film durchaus überzeugend und Bartkowiak verschont den Zuschauer die meiste Zeit mit allzu dümmlichen Sprüchen. Wer also die Volljährigkeit erreicht hat und entweder schon das Spiel mochte oder auf einfach gestrickte Actionfilme steht, sollte sich "Doom" ruhig mal in Kino ansehen. Gradlinigere Action wird es dieses Jahr wohl nicht mehr geben. [Sneakfilm.de]

am
Uns hat der Film nicht gefallen. Für uns hätte er mehr in das Genre Horrorfilm gepasst statt in Science Fiction. Denn dann hätten wir ihn uns nicht ausgeliehen.

am
Unterhaltsam wenn Pegel ausreichend
Eigentlich ist der Film absoluter Schrott. Aber nach einigen Bieren im Kreise guter Freunde (die alle in Jugendtagen den Ur-Egoshooter spielten) ist er schon ein echtes Highlight! Besonders die Szenen gegen Ende, aus der Ich-Perspektive gedreht, sind da ganz großes Kino.
Also im richtigen Moment durchaus ein sehenswerter Film. Wer ihn allerdings alleine mit seiner Freundin sehen möchte ist selbst schuld...

am
Kurzweile garantiert
Am Ende siegt wie immer das Gute. Aber eine prima gemachte Videospiel-Adaption.

am
Paßt schon.Sicher nicht der beste Film aller Zeiten, aber dennoch sehr kurzweilig und alles andere als langweilig.Meiner Meinung nach sehenswert und hat es wirklich nicht verdient, so runter gemacht zu werden.

am
Durchschnittlicher Film
The Rock« geht auf Monsterjagd, und das nicht gerade unblutig. Der Film ansich ist eigentlich nicht besonders, aber Doom knüpft sozusagen an das Spiel für den PC an, und als alter Spieler fühlt man sich dann doch sehr wohl und kann sich mit manchem doch identifizieren, deshalb auch 3 Sterne.

am
Ganz gut
Wirklich eine ganz gute Film Umsetzung, lohnt sich zu gucken!!!

am
Sehr durchschnittlich und sehr enttäuschend...wie sehr habe ich auf all die niedlichen pervesen Mutationen und den Splatterfaktor aus den Computerspielen gehofft...und was bekommt man: Eine unsinnige Story um Mutationen von Menschen die zum Bösen oder Guten bestimmt sind, eine handvoll Zombies und ein in ein paar Szenen auftauchendes Monster mit Gewichtsproblemen. Die letzten paar Minuten heben das Ganze nochmal ein bisschen an, aber den Namen "Doom" hat der Film nicht verdient.

am
nichts für anspruchsvolle
der film hat zwar wenig handlung aber wem alien vs. predator gefallen hat,der ist mit diesem film ganz gut bedient,und besser als resident evil ist er allemal noch.also ich persönlich fandt ihn echt nicht schlecht,gute effekte und spannend,reicht aus für nen netten abend

am
etwas viel Kitsch
also für einen Film mit »The Rock«! Na ja von vorn: Spannung, dann Action etwas Drama und Horror; Der Hauptspann = Kitsch. Teilweise könnte man meinen man schaut einen Egoschuter an. Der letzte Kampf wieder OK (nur leicht Übertrieben). Film hätte besser umgesetzt werden können. Anschauen und gut

am
Öde Computerspielverfilmung

Wirklich überzeugen kann hier weder Drehbuch noch Inszenierung. Die Schauspieler sind in Ordnung, machen diesen Film aber trotzdem nicht zu etwas besonderen.

am
Ein nicht ganz so gelungener Film, der zwar etwas Action bietet, aber insgesamt doch eher hohl ist. Die finstere Atmosphäre der Computerspiele wird nur bedingt dargestellt und The Rock sollte mal bessere Rollen als diese annehmen.
Kann ich nur sehr bedingt empfehlen.

am
Action und Handlung hätten besser sein können,von der Erde zum Mars nach dem Motto:Scootie bitte biemen, aber bitte nicht in einer flüssigen Blase!Der ganze Film spielt sich überwiegend im dunkeln ab,find ich nicht gut solche Filme mag ich überhaupt nicht,wär es mag: Bitte Schön! Jedenfalls würde ich den Film nicht weiter empfehlen.

am
Das gute vorweg - die gute alte Doom-Story wurde endlich verfilmt. Dazu noch mit Dwayne "The Rock" Johnson. Und es gibt First-Person-Shoots (laut Produzenten gerade soviel dass dem Zuschauer nicht schlecht wird). Leider überwiegt aber das negative - letztgenannte First-Person-Action ist für eingefleischte Doom-Fans zu wenig angehaucht - gerade wenn es richtig anfängt ist es auch schon wieder vorbei. Insgesamt bleibt die Film aber weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Wer sich wie im Spiel ein wenig Splatter erhofft - wird komplett enttäuscht. Wer sich Schocker-Momente ala Doom3 erhofft - wird enttäuscht. Wer sich ein Special-Effekt-Feuerwerk erhofft - wird teils auch enttäsuscht.
Doom - Der Film ist und bleibt halt doch nur ein mäßiger Action-Film ohne groß zu überzeugen und ohne Doom-Atmosphäre richtig aufkommen zu lassen.

am
Zweifelsohne ist dies ein Film für die Fans und Spieler der Doomgames. Aber sind das Spieleverfilmungen nicht alle? Deswegen verstehe ich auch die Kommentare nicht so, wenn man drüber meckert, dass es eher für die Spielefans ist.

Mit Don "The Rock" Johnson und Karl Urban ist dieser Actionkracher mit Splattereinlagen gut besetzt worden. An Waffen und Kämpfen ist reichlich zu finden. Die Musik und die Geräusche passen sehr gut, besonders wenn man den Film, der sehr düster daherkommt und viel in der Dunkelheit spielt, mit einem Heimkinosystem wiedergibt.

Das Ende ist etwas klischeehaft und zeigt doch wieder auf, dass es sich hier bei diesem Film doch eher um Trash handelt. Allerdings um guten Trash, denn dies ist eine der besten Spieleverfilmungen, die bisher auf den Markt geworfen wurden.

am
The Rock macht eigentlich in jedem Film Laune. Warum nicht auch als Zombiekiller auf einem fernen Planeten? Naja, weil vom Drehbuch nichts zurückkommt, was auch nur im entferntesten für gute Unterhaltung sorgen könnte.
Es ist eine alberne, überaus brutale Blut und Gewaltorgie, bei der man des öfteren meinen könnte der Game-verfilm-Vergewaltiger Uwe Boll wäre höchstpersönlich am Wer k gewesen. Es bleiben ein- zwei nette Ballerszenen (besonders "unterhaltsam": die Ego-Shooter Frequenz, bei der man fast meinen könnte, Sie wäre 1 zu 1 aus dem Spiel herausgeschnitten worden). Das wars dann aber auch schon.

am
Wer das PC Spiel mag sollte den Film lieben!

Nur schade das die Ego-shooter Perspektive so enorm kurz und viel zu PC ähnlich ist :-(

am
Action gut gelungen - Schauspielerisch keine grandiosen Leistungen. Aber das wird ja bei dem Film auch niemand ernsthaft erwarten?!

am
Wie die meisten Computerspieleverfilmungen ist auch Doom zu sehr darauf bedacht, eine schlichte Handlung aus Versatzstücken des Spiels zusammenzustricken. Zwar entfernt sich der Film in einem entscheidenden Punkt vom Vorbild, indem er die Monster durch ein fehlgeschlagenes genetisches Experiment erklärt, während sie im Spiel bei Experimenten mit Teleportationstechnologie aus einer "Höllendimension" einfallen, aber er verschenkt dabei einen Haufen Potential, zumal auch die Außerirdischenthematik aus Doom3 auf der Strecke bleibt.
Wie auch immer: die Defizite der Handlung sind leider noch nicht das Hauptproblem. Obwohl man "The Rock" nach Filmen wie Scorpion King und "Welcome to the Jungle" ("The Rundown") zumindest ein gewisses schauspielerisches Talent anerkennen konnte, ist davon in "Doom" nicht viel zu sehen. In Verbindung mit der extrem klischeehaften Rolle darf man das wohl als Tiefpunkt seiner Karriere bezeichnen. Auch die andern Rollen sind schwach ausgearbeitet: am ehesten billigten die Autoren noch Reaper sowas wie einen Charakter zu, aber auch der verliert sich in Andeutungen.
Na ja, man kann's sehen, es ist technisch ok, aber ich fand's insgesamt enttäuschend.

am
Nicht nur für Fans des PC-Spiels geeignet!
Dieser Film ist nicht nur für Fans des PC-Spiels geeignet. Es ist einfach ein verdammt guter Action-Film.

am
Da ich das Game "Doom" sehr gerne gespielt hab und vor allem die gruselige und beklemmende Atmosphäre so genial fand, hatte ich große Erwartungen an den Film. Aber wie ist das so oft....Ein Film der ein Buch oder ein Spiel zur Vorlage hat und nur wegen dessen kommerziellen Erfolg verwirklicht wird, hat oft wenig zu bieten. Bei Doom war es leider auch so. Er hat eine lahme Story und wirkt an vielen stellen fast schon trashig. Einzig Dwayne Johnson kann hier und da mal glänzen.

Fazit: Schade...hatte mehr erwartet aufgrund des vor allem atmosphärisch starken Spiels. Leider fehlt dem Film an allem was eben einen guten Film ausmacht.

am
leider kann ich diesen Film nicht sehr empfehlen, ich habe ihn als sehr Langweilig empfunden, selbst der bekannteste Schauspieler war auch schon einmal besser. Die Story so dünn, das man gleichzeitig besser ein Buch nebenher hätte Lesen können. Daher nur 2 Sterne.

am
Ein Action-Alien-Horror Film. Dieser Film fand ich einig wenig Langatmig an manche stellen. Sonst ein Unterhaltsamer Horroralien-Film

am
Im Film gibt es zwei Szenen die mir sehr gut gefallen haben!
Die Erste: The Rock bekommt seine "Big fucking Gun". Bei dieser Szene musste ich schmunzeln, weil das einfach zu the Rock passt.
Die Zweite: eine Ego-Shooter Perspektive im Film hab ich bis dato noch nicht gesehen, dies hat aber der Regisseur und Kameramann sehr gut hinbekomm. Also mir hatts gefallen.

So, jetzt aber zur bitteren Wahrheit. Der Film hat in der Extended Edition eine Filmlänge von ca. 108 Minuten.
Die zwei Szenen die ich aufgelistet habe, kommen zusammen auf höchstens naja 7 bis 8 Minuten. Ehrlich gesagt der Rest des Filmes ist absoluter Schrott!!!
Müde Schauspieler, ne langweilige Story und warum the Rock am Ende des Filmes auf einmal psychopathisch wird und alle vernichten will.... verstehe ich bis heute noch nicht. Deswegen nur zwei statts null Sterne (grins).

am
Wer Doom gespielt hat guckt auch Doom.
Wer Doom nicht gespielt hat guckt auch nicht den Film.

So einfach ist das dachte ich.
Da braucht man keine Bewertung abgeben,
warum ich dann sogar welche gelesen habe, weiß ich nicht,
ich wollte wohl mal wissen wie der Film bei den Leuten
ankommt die eine Dokumentation über Erdbeben erwartet hatten,
und sich dann beschweren, dass der Film so brutal ist,
aber ich habe ein Kleinod gefunden.

Zitat:

"Ich kenne das videospiel nicht auf das dieser Film basieren soll,darum fand ich den Film genial,spannend,und die szenen waren auch nicht ohne,der film war klar auf 5 Sterne Kurs,wäre da nicht diese Bescheuerte Einstellung mit der Waffe gewesen.Aber nichtsdestotrotz kann man sich Doom auch öfters ansehen"

Also, Mann kann den Film auch ganz anders sehen.
Ich fand den Film genial weil ich diese Art von Spiel kannte.
Während ich und viel alte Doom-Zocker die Ego-Shooter-Perspektive im Film
atemberaubend fanden, kann genau diese Szene bei anderen den 5ten Stern kosten.

Wir Menschen sind vielseitig, und alles Individuen.
Ich habe Doom im Kino gesehen und werde es nicht nochmal sehen.
Allein für die Egoshooter-Szene habe ich mir die DVD ausgeliehen.
Die Ego-Shooter-Szene habe ich dann sehr oft gesehen,
auch das Making of der Ego-Shooter-Szene.

Aber man kann auch den Film mehrmals gucken und die Ego-shooter-Szene immer überspringen. Ich bin erstaunt wie vielseitig dieser Film ist.

Wenn mann bedenkt, dass die Shareware-Version von DOS im Jahre 1993
14,80 DM gekostet hat, war meine Kinokarte teurer.

Fazit:
Allen Ego-Shooter-Zockern geht das Herz auf, wenn die Egoperspektive kommt.
5,5 Minuten Film die Geschichte geschrieben haben.
Nicht vergessen, im Film hampelt der Held mit der Waffe dauernd nach rechts und links, mich hat das im Kino damals etwas gestört, aber das war wohl unvermidlich, da das Kino nicht im Format unserer damaligen Röhrenmonitore 4:3 gebaut wurde. Wäre im Kino die Waffe wie gewohnt unten in der Mitte der Leinwand, wäre fast die Hälte der Sicht nach geradeaus versperrt und Rechts und Links ungewohnt viele Sicht. Darum wurde in diesen berühmten 5,5 Minuten die Waffe stets nach rechts oder links geschwenkt und nur zum Schißen in die Mitte genommen.

Ja, soviel zum Film Doom.

Man kann ihn auch ohne Computerkenntnisse gucken denke ich,
aber da muss man dann die Kritik derjenigen lesen,
die diese dämliche Szene mit der Waffe gestört hat. ;)

am
guter test für die anlage!
na klar, hier darf man keine oscarreifen schauspielerleistungen oder drehbücher erwarten. aber wer mit der richtigen erwartung rangeht, wird sicherlich nicht enttäuscht werden, auch wenn der film sicherlich nicht zu den highlights des genres zählt. es vergeht quasi keine minute ohne irgendwelche effekte und eure heimkinoanlage kann nach den ganzen schmusefilmen mal wieder ordentlich ausgefahren werden. eure nachbarn werden sich zwar erschrecken, aber das ist den spass wert. kann nicht verstehen, wie man bei derlei filmen erwartungen haben kann als ob man in der oscarjury sitzt.

am
DOOM - das kennt man aus dem PC oder der Konsole ist Action, Blut, Monster und viel Geballer. Ich finde der Film setzt diese Anforderungen sehr gut um, was auch nicht alzu schwer sein sollte. Es ist ein normaler Actionfilm und ich glaube, ohne den berühmten Titel, hätte er weniger Aufmerksamkeit bekommen.
Für den Weg zu den 5 Sternen hätte ich mir ein wenig mehr Horror und mehr Monster gewünscht.
4 Sterne gibt es eigentlich auch nur wegen der Ego-Perspektive. Für mich die Beste Szene im Film und bestimmt auch für viele Leute die Doom schon vom PC/Konsole kannten.

am
Absolut sehenswert!
Doom ist eine Mischung aus Resident Evil und Aliens. Wer also auf solche Filme steht sollte sich Doom auf jeden Fall ansehen. Mal was anderes war auch, dass ziemlich am Schluss aus der Ich-Perspektive gedreht wurde.

am
Wer das Spiel liebt, liebt diesen Film
Diese Parallelen zum PC-Spiel sind klasse! Ansonsten ohne Spielkenntnis eher reiner Action-Splatter mit flacher Story...

am
Naja
Am Anfang ist der Film noch richtig gut aber am Ende wird der Film immer mehr zum Computerspiel und wird auch teilweise aus der sicht des Spielers in einer Kampfszenen gezeigt.

am
Popcorn Kino mit Grusel Effekt,...
....nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ein gelungener SciFi Action Film mit Gruseleinlagen nach Machart der ALIEN Filme. In anderen Rezensionen steht es bereits geschrieben, das Ende ist mau und wer die Computerspiele kennt (und ein Fan ist) wird vielleicht von dem Film ein wenig entäuscht sein. Allerdings gibt es in dem Film eine grandiose Umsetzung als Hommage an die DOOM Computerspiele: ca. 2 Minuten des Films (oder war es doch länger??) sind aus der gleichen EGO Perspektive gefilmt, wie man es aus den EGO-Shootern so gewöhnt ist: Über die Kimme der geführten Waffe. Und das mit allem Drum und Dran. Ein echt gelungenes Goodie.
Also, wer Resident Evil, Aliens oder Riddick mochte, der kann sich diesen Film auch zu Gemüte führen, auch wenn er nicht die Qualität der vorgenannten zu erreichen vermag.

am
Ich kenne das videospiel nicht auf das dieser Film basieren soll,darum fand ich den Film genial,spannend,und die szenen waren auch nicht ohne,der film war klar auf 5 Sterne Kurs,wäre da nicht diese Bescheuerte Einstellung mit der Waffe gewesen.Aber nichtsdestotrotz kann man sich Doom auch öfters ansehen

am
Sci-Fi Action á la Aliens
Guter Rat von mir: Hirn ausschalten bei dem Film und geile Action á la Aliens genießen.
Zuviel Logik sollte man bei dem Film nicht erwarten, da hier die Action deutlich im Vordergrund steht. Die ist dann auch recht ordentlich geworden, vor allem ist die Egoshooter Perspektive im Film doch ziemlich gut gelungen.
Der Sound ist natürlich erlesen und bringt die Anlage zum Brummen.
Auch wenn das Ende dann nicht so gelungen ist, ist der Film dennoch ein guter Sci-Fi Actionhammer.

am
Gurke
Der Film ist -mit verlaub gesagt- mit Abstand das schlechteste was mir je unter die Augen gekommen ist.

Mal davon abgesehen, dass man sich zumindest bemüht hat so etwas wie einen Plot aufzubauen: wieso hat man nicht das Thema »Hölle« beibehalten? Unglaubwürdig? Zumindest nicht weniger als die Hanbüchene Story eines selektiven Virus'.
Hat in Event Horizon doch auch wunderbar funktioniert und hätte dem Film zumindest etwas von seiner Atmosphäre gelassen.

Zu der Schauspielerischen Darstellung kann man auch nicht viel sagen. Was »The Rock« betrifft: wer Walking Tall oder Scorpion King gesehen hat, weiß in etwa was ihn bei Doom zu erwarten hat.
Und bei Karl Urban finde ich es schade, dass er für den Film unterschrieben hat; das hat seiner Karriere nicht gutgetan. Obwohl er noch der glaubwürdigste Charakter ist, weil man ihm die innere Zerissenheit noch halbwegs abnimmt und er so etwas wie ein Motiv verpasst bekommen hat (Stichwort »Familie«)

Was die 5 Min. Ego-Shooter Sequenz betrifft: enttäuschend langweilig. Gut gemacht sicherlich; aber wieso agieren die Monster dort so träge und unbeholfen und im Rest des Film erwischt es kein einziges (übertrieben gesprochen)? Da hätte mehr draus machen können.

Der Rest ist noch nich mal ansatzweise sowas wie spannend oder Actionreich. Eher langweilig wie eine Geisterbahnfahrt auf dem Rummel. Aber weniger wegen der Monster sondern eher wegen dem Rest.

Definitv keine Empfehlung.

am
Ist halt eine Spring-und-Schieß-Videospiel-Verfilmung,
aber für eine solche gar nicht mal so schlecht gemacht. Bei solchen Verfilmung ist das Problem immer, daß in der Regel null Plot existiert, es gibt nur einen grob skizzierten (Story)Hintergrund, der erklärt warum so viele Menschen Waffen haben und wild rumlaufen und sterben. The Rock hatte schon mal bessere Rollen gespielt, andererseits, dafür das er den Anführer spielt, wird er nicht zu sehr in den Vordergrund gerückt, ist also erträglich. Die eigentliche Handlung, die Leben in den Film bringt (und damit begründe ich auch meine 4 Sterne) kommt durch das Geschwisterpaar Grimm. Das Gezanke zwischen den beiden hält mit Andeutungen und aufgeworfenen Fragen die Spannung, zumindest in der ersten Hälfte des Films. Aber sobald die ersten Monstermassen rauskommen, können auch die beiden nicht mehr viel tun - nun ja, ich erwarte von einem Videospiel auch keine schauspielerischen Leistungen auf dem Niveau des Herrn der Ringe. Wer sich allerdings tolle Specials effects erhofft, wird enttäuscht - die Monster sehen recht langweilig aus und die vielgerühmte Sequenz aus der Ich-Perspektive wird zum Schluß immer schlechter und schlechter von der Qualität her (obwohl ein faszinierder Einfall, aber vielleicht hätte man sich ein paar Minuten einsparen können und statt dessen besser die Übergänge geübt). Mein Fazit - durchaus sehenswert, aber es hilft ein Fan zu sein.

am
nicht zuviel erwarten
für personen die das spiel nicht kennen ist es ein actionfilm wie es sie viele gibt. wenn man das spiel kennt und mag, ist dieser film nur schlecht.

am
Doom?
Also bei dem Film freute ich mich auf eine schöne Spielverfilmung..aber außer den Namen bestimmter Firmen und Orte hat der Film mit den Spielen nichts zu tun ...ach die Monster sind teilweise ähnlich...aber abgesehen vom Spiel ein geiler Film!

am
Alles in allem enttäuschend. Nachdem ich das xbox-Spiel kenne, hatte ich von dem Film mehr erwartet. Die Special-Effects bewegen sich größtenteils auf einem Niveau, welches in Zeiten von CGI-Effekten eigentlich nicht mehr zeitgemäß ist und können daher die (erwartungsgemäß) dünne Story auch kaum aufpeppen. Lediglich in der Ego-Shooter Sequenz wird angedeutet, was möglich gewesen wäre. Für mich ein Film der verschenkten Möglichkeiten, welcher sich in ähnlich enttäuschende Videospiel-Umsetzungen wie z.B. Alone in the Dark einreiht. Man sieht ihm m.M. nach an, daß es nicht mehr als ein B-Movie werden sollte. Einmal gesehen wird er keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Resident Evil ist da bedeutend unterhaltsamer.

am
Leider nimmt die Zusammenfassung hier schon einen Teil der Story vorweg, anders ausgedrückt, die Handlung ist recht übersichtlich. 2 Sterne für den guten DTS-Sound und das schöne Bild. Auch wenn ich Action mag, hier ist sie eher langweilig inszeniert. Film erinnert an Resident Evil mit einem Schuss "Alien".

am
Schade...
Leider vergeudetes Material.Insgesamt tolle Effekte und gute Schauspieler,doch leider geht die Logik immer wieder obskure Wege,oder würden Sie ihre Schwester alleine in einem Monster umgebenen Labor lassen?-kommt wohl auf das Verhältnis an... ;-)

am
Die Erwartung war groß, die Enttäuschung leider noch größer. Zielloses Geballer ohne echte Story nach dem Motto, schieße auf alles was sich bewegt.

Man muß schon Fan dieses Genres sein um solche Filme zu mögen. Spezialeffekte sind dennoch sehenswert. Anschauen Pflicht ??? Nee... eher nicht.

am
DOOM oder Resident Evil
Naja wie soll ich sagen. Der Film könnte man ohne schuldgefühle Resident Evil remake umbennen. Die Story ist 100% das selbe. Irgedwelche Wissenschaftler forschen an verboten substanzen und dabei geht etwas schief. wiederum muss es nun ein Sonderkommando für Recht und Ordnung sorgen.
Wobei man muss erwähnen das die Szene aus dem EgoShotter sicht Klasse gemacht ist.

am
Unterhaltsamer Film mit einem, wie immer coolen Rock. Der wechsel in die Ego-Perspektive ist klasse. Ansonsten eine sehr simple Story.

am
Finger weg!!!
Das spiel ist super, aber der Film wurde total vergeigt...
Schade um das Spiel.

am
STOPP!
Wer Alien vs. Predator gemocht hat, kann sich den Film ausleihen. Das The Rock im Mittelpunkt steht, war wohl jedem klar. Das ein Computerspiel die Basis für die Handlung stellt, auch. Mit genau dieser Erwartungshandlung bin ich an den Film ran und wurde nicht enttäuscht.

am
OH ha
lasst die Finger weg, nur was für Liebhaber!

am
Selten einen so billig, platten Film gesehen. Nun gut, daß man von der Handlung, die im Spiel genausowenig vorhanden ist, nichts erwarten kann ist klar, aber ein wenig besser wäre nicht schlecht gewesen. Platte Helden, dumm wie Brot ballern Monster ab und reißen coole Sprüche. Wow. Die Ego-Shoot-Sequenz im Film fand ich persönlich noch billiger als den Rest des Film. Verkleidete Zombieleute in Phantasialand-Manier die im Metal-musik und Kugelhagel umgeschossen werden. Oh, mann, danke, nein. Da bleibe ich lieber bei Resident Evil...

am
Also uns hat der Film recht gut gefallen, spannend und actionreich.Da kann man und auch Sie recht gut abschalten. Wer freilich sehr gut durchdachte Handlung sucht, oder nicht zu erwartende Wendungen muß sich einen anderen Film suchen!
Viel Spaß beim abschalten.

am
Lasst Programmierer keine Filme machen!
Ich hatte von der Story nix erwartet, war ja bei einer Ballerspielverfilmung zu erwarten. Aber wie man es schaffen kann so wenig Storyvorlage so total zu verdrehen ist mir rätselhaft. Wer behauptet, das der Film was für Fans wäre stopft sich das DSL-Kabel wohl auch intravenös ein...
Das absolute Highlight des Films ist die Egoshootersequenz von 7 Minuten. Laut Making of wurde da ein Riesenaufwand betrieben. m.E. hätte man 7 Minuten aus dem Spiel reingeschnitten hätte das den Film genauso weitergebracht und wäre genauso spannend.

Fazit: technisch toll gemacht aber null Spannungsbogen, das Wort Handlung kann man eh vergessen.

am
Ich habe mich mit dem Spiel "DOOM" nicht beschäftigt, so wollte ich den Film eigentlich auch nicht sehen. Aber da es sich auch um einen Action- Film handelt kam er doch in den Player.
Es gibt nichts , was nicht schon mal da war, solide gemacht, akzeptable Schauspieler, aber die Story ist ohne großartige Ideen ausgekommen, da fehlt wie so oft der Pfiff. Bei den Soldaten, Entschuldigung, Elitesoldaten handelt es sich eher um psychisch verwirrte Problemfälle.
Ich denke, für " DOOM"- Spieler ist der Film auch eine Enttäuschung.

am
DOOM ist nicht zu verwechseln mit DOOM3
Sicherlich ist der Film an das Spiel DOOM3 angelehnt. Wer aber mehr als nur die ersten Level im Spiel überlebt hat, wir feststellen, dass das Filmende nicht identisch mit dem Spielende ist. In 100 Minuten kann man ja auch das Spiel nicht von Anfang bis zum Ende durchspielen. Wem dies von Anfang an bewusst ist, ist sicherlich bei dem Film gut aufgehoben und wird - so wie ich - als »sehenswert« einstufen. Persönlich fand ich den Abschluß mit einigen Originalspielszenen durchaus originel und gut gemacht.

am
gewöhnungsbedürftig
das Spiel mag sehr gut umgesetzt sein - eine Handlung kann man bei einem solchen Film nicht erwarten.

Mir fehlte ein wenig die Spannung, auch der berühmte »rote Faden« ging eine wenig sehr verworren durch die gesamte Zeit.

Eine FSK 18 konnte ich nicht nachvollziehen - mein Resümee: für Genre-Fans bestimmt ein netter Leckerbissen, sonst Geld sparen und anderweitiog investieren.

am
Super
Super gemachte Umsetzung des Spiels,klasse Effekte und sehr glaubwürdige Darsteller und natürlich jede Menge Action.Nicht nur für Fans des Spiels.

am
oh jeh...
Hier bin ich jetzt einer von jenen die das Spiel (die Spiele) kennen. Der Film hat damit nix aber auch gar nix zu tun! Und dass einmal auch noch die gute, alte Motorsäge kommen muss macht´s nicht besser sondern wirkt nur verklemmt!
Kann man sich sparen.

am
gelungene umsetzung des ballerspiels
viel action wenig handlung. viel geballer wenig licht. für freunde des spiels einfach ein muss für alle anderen gewöhnungsbedürftig.

am
sehr guter,brutaler Action-Film!
Mittelmäßige bis gute Story, gute Action,sehr brutal! Spannen! Allerdings nur 3 Sterne von mir, da der ganze Film im dunkeln spielt, teilweise so grob, dass man fast gar nichts erkennen kann! Fazit: Trotzdem ansehen! Nichts für schwache Nerven,sehr brutal!

am
Überflüssig
Hatte mir mehr davon versprochen. Ich kenne das Spiel (szuper), aber der Film ist überflüssig. Alles viel zu dunkel. Die DVDs » Resident Evil 1+2 » kommen wesentlich besser rüber und vom Inhalt her sind die mit DOOM fast identisch. Nur 2 Sterne von mir für DOOM - der Film.

am
na ja !
Ich hatte mir ein klein wenig mehr erhofft. Aber was will man von einer Ballerspiel-Verfilmung schon erwarten. Hier und dann ganz nette Szenen. Für Fans des Spieles bestimmt ein toller Film. Kann man sich einmal anschauen und das reicht dann aber auch.

am
ok
Der Film reisst einem nicht gerade vom Hocker aber was erwartete man auch ??? Ein verfilmtes Computerspiel, viel Geballere, wenig Sinn, Action. Ein Film den man ansehen kann, das war`s aber auch schon.

am
Hmm, woher kenne ich das...
Ach ja: »Resident Evil«. Wenn man den kennt, kann man sich Doom getrost sparen. Die Handlung(?) ist weitgehend identisch, die Effekte auf gleichem Niveau. Aber, seien wir ehrlich: »The Rock« ist nicht wirklich ein Schauspieler. Was da geboten wird ist schon weit unter der Schmerzgrenze. Aber dann hat der Regisseur dem Film den Rest gegeben: eine Egoshooter-Sequenz! Ja, genau, so wie in dem gleichnamigen Spiel vor Jahren. Da war zwar mehr los, aber nicht so schön hoch aufgelöst. Und im Making-Off bildet man sich auch noch was auf die Zeitschinderei ein. Wenigstens sind die Sequels gesichert: Quake, glQuake, Quake 2...
Und die Filmindustrie wundert sich über nachlassende Umsätze... ts ts ts...

am
Wer das Spiel kennt, kann auf diesen Film verzichten!
Die Story hätte man spannender verpacken können! Hatte mir eigentlich was in der Art wie Alien II vorgestellt, so mit Landung aus dem Weltraum,...! Effekte haben mich nicht so umgehauen, hat man schon wesentlich besser gesehen. Beim Spiel hab ich echt mehr Gänsehaut!!!

am
Doom
die Action ist schon gut, aber die Story ist absolut banal. Erinnert michstark an Resident Evil und der Film hat nicht sehr viel mit dem Spiel gemeinsam. Schade, hatte mehr erwartet.

am
Also meine Erwartungen hat der Film nicht erreicht. Langweilige Story, schlechte Darsteller, Spannung nur ab und an, Splatterszenen fast keine, die Monster meistens im Dunkeln also kaum zu sehen also alles in allem war ich total enttäuscht.

am
gut
gut gemachter Film

am
Holla - was ist denn das? Doom - der Film ist der Grund, warum ich mich FSK18 hab freischalten lassen und es hat sich gelohnt - mehr noch bin echt überrascht vom storymäßigen und wissenschaftlichen Tiefgang. Nicht nur Ballerei, sondern zudem gepaart mit Witz und Gags und was mich persönlich sehr freut einer Hommage an die Egoshooter Fans unter uns - eine etwa 5 min. lange Sequenz aus der Sicht des Darstellers - eben in Manie wie im Spiel DOOM - GEIL. Bin selber jahrelanger Gamer im Sinne DOOM³, Quake 4, Far Cry, Chrome,... . Meine Empfehlung!

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Ich verstehe nicht, warum bei einer Spiele-Adaption immer die 1:1-Umsetzung verlangt wird, um den jeweiligen Film gut zu finden. Der Film wies einige nette Parallelen zum Spiel auf, angefangen bei den Örtlichkeiten und ganz besonders die originelle Ego-Shooter-Szene. Leider hätten die Filmemacher sich mehr an die Story anlehnen sollen, dann hätte die Möglichkeit bestanden, ähnlich spannende Momente zu sehen, wie in "Doom 3". Wer diesen Film ausleiht, bekommt einen mittelmäßigen Actionstreifen, der von ein paar Spielparallelen aufgewertet wird, allerdings mit nur ganz wenigen Spattereffekten.

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Na Ja
Das Spiel ist ja ganz gut, aber den Film kann man echt vergessen. Gähn.

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Action alla Resident Evil. Guter Film, geile Kulissen, tolle Effekte, mir gefällt der Film sehr gut. Die Story passt, auch ohne Spiel als Grundlage. Die Schauspieler agieren gut und die Bildqualität ist sehr gut.

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Ich muss sagen, dass man wirklich nur selten einen derart inhaltslsoen Film serviert bekommt!

Der eine Punkt ist wirklich nur für den wirklich guten DTS-Sound!

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Entsetzlich! Totaler Müll
Wer das Spiel hat und sich dann dieses Werk anschaut kann doch nur enttäuscht sein.

Der Film hat mit dem Spiel so gut wie nichts zu tun. Die Handlung ist eine völlig andere. Genmanipulierte Monster? Ich muss was verpasst haben! Auch die Schockeffekte kommen nicht einmal annähernd an das Game ran.

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Einer nach dem anderen...
Schnell und verträglich aber nicht über Genre-Durchschnitt. Das gab´s schon mal Spannender bei »Resident Evil«.

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Naja, ist nicht wirklich ein Schocker. Im Vergleich zur Spielvorlage ist es ein relativ lauer Horror-Film. Schade drum.

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Höllentrip!
Zugegeben: Denken ist bei diesem Film genausowenig angesagt wie anspruchsvolle Unterhaltung!
Aber: Wer will das bei »DOOM« schon haben. Das Spiel selber ist auch nicht viel anders und genau das ist der Punkt!
Hier findet man einen reinen Aktion/Horror-Film bei dem halt Ballern und Blut wie auch im Spiel an erster Stelle steht!
Und noch zur viel-kritisierten EGO-Szene:
Genau diese Szene biringt den Film zum Spiel und umgekehrt - mit anderen Worten. Genau das macht »DOOM« aus! Ohne diese Szene wärs keine Spielverfilmung!
FAZIT: Fans des Spiels werden begeistert sein, Aktion/Horror-Fans die nicht allzu anspruchsvoll sind ebenfalls. Alle anderen sollten lieber weitersuchen.
Doom: 3,1 von 5 Sternen bei 977 Bewertungen und 76 Nutzerkritiken
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Doom; 18; 16.03.2006; 3,1; 977; 0 Minuten; Dwayne Johnson, Karl Urban, Vladislav Dyntera, Petr Hnetkovsky, Blanka Jarosov, Jaroslav Psenicka; 18+ Spielfilm, Science-Fiction, Action;