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Kritiken von "Durchschnitt" aus

33 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Frontier(s)
    Kennst du deine Schmerzgrenze?
    Horror, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Durchschnitt" am 07.09.2009
    VORSICHT, mich haben die Kritiken hier fehlgeleitet.

    Ich habe einen prima Action-Horror-Splatterfilm erwartet.

    Der Film fängt klasse an und benutzt französische Unruhen als stimmungsvolle Kulisse. Überfall und Action gelingen gut. Es geht auch gut weiter, zunächst noch ohne Splatterei dafür um so brutaler. Wenn Dich eine Eisentange im vollen Lauf aufhält, dann sieht man halt keine Details, aber jeder weiß wie weh das tut, und man sieht den Kerl auch fies hinkrachen.

    Und dann gehen die unlogischen Elemente los.
    Das 30 eingeschaltete Neonröhren den Generator in die Knie zwingen, 200 Neonröhren aber nicht, ist kein echtes Problem für einen Horrorfilm.
    Aber Maschinenpistolen mit 300-Schussmagazinen sind ein Problem.
    Leute die diese 300 Schuß verschießen aber niemals treffen können sind ein Prombelm.
    Ein kräftiger Tritt in das Gesicht eines Menschen der am Bodenliegt aber fast keine Spuren im Gesicht davonträgt ist nervig. Auf Grund der Geschehnisse wird es schwer abzuschätzen ob einer tot ist oder nicht.

    Das Schlimmste aber:
    1. Ich bin ein Krimineller der gerade einen Überfall hinter sich hat.
    2. Ich finde meinem Kumpel an einem Fleischerhaken.
    3. Es gibt in dieser Einöde hier nur die Personen in der Küche.
    4. Meine Freundin sitzt noch in der Küche.
    Was mache ich dann?

    Im Film geht der Kriminelle in die Küche und sagt:

    "Ich habe meine Waffe", nimmt seine Freundin mit uns sagt "wir gehen jetzt.
    weil Ihr meinen Kumpel getötet habt."

    Was passiert denn wohl dann wenn ich die Küche verlassen habe?
    Habe ich als Hauptdarsteller erwartet, dass die in der Küche sizten bleiben und
    mich verschwinden lassen?

    Tja, da schüttelt man den Kopf wenn man mit ansehen muss
    wie der Hautpdarsteller dann etwas später ohne Waffe auf der Flucht ist.

    Und wenn ich einem anderen Kerl mit Waffe geschickt in die Fresse haue, dass der Kerl umfällt und liegen bleibt, dann laufe ich doch nicht weg ohne mir dessen Knarre zu nehmen.
    Wenn ich einem Kerl mit dem Hammer auf den Kopf haue, dann schnapp ich mir doch dessen Gewehr.
    Aber weil ich zu blöd bin mir sofort das Gewehr zu schnappen
    bin ich auch zu blöd ihn richtig erschlagen zu haben,
    und schon ist er wieder mit dem Gewehr hinter mir her.

    DAS TUT WEH und macht keinen Spaß anzugucken.

    Mensch Leute, die Truppe junger Kirmineller waren so cool am Anfang des Films und dann werden sie immer blöder, das ist fast wie in den alten schwarz-weiss-Filmen wo die Frauen kreischend in der Ecke standen mit der Pistole vor den Füssen.
    Ausserdem sterben die meisten viel zu schnell weg und danach zieht sich der Film

    Und ganz am Ende, wenn aus brutalen Szenen dann Splattersezenen werden, dann sind die so geschnitten, dass ein Angriff mit einer Axt, schon vor dem Ausholen mit der Axt, ohne Zeitverlust 20m weiter hinten im Raum ohne Axt auf der Kreissäge endet. Das geht nicht. Das fühlt sich an als wäre man auf dem Klo gewesen und hätte derweil den Film weiter laufen lassen.

    Der Splätterfan braucht hier wirklich eine echte Version.
    Die Deutsch Version ist zu heftig geschnitten.
    Nur wäre das für mich kein Trost, die Handlung wird immer dämlicher, das
    ist ausgesprochen schade, macht der Film am Anfang doch solche Hoffnung.

    Der Erzbösewicht ist obendrein sehr Geschmacksache. Sehr seltsam.

    Und dann habe ich noch nie einen französichen Film gesehen, in dem mit Klamotten gepoppt wird, mit Unterwäsche geduscht wird, oder die Kamera sich so im Zimmer versteckt, dass sie von einer komplett nackten Frau nur den Rücken zeigen kann.
    (Nicht nur Franzosen, auch Schweizer sind mit von der Partie. Vielleicht bedeutet das ja was)

    POSITIV:
    Die Emotionen, nicht nur der Hauptdarstellerin, geben dem Film eine stimmungsvolle Note. Schmerz und Trauer sind um einiges besser eingefangen als man das aus Hollywood gewöhnt ist. Das macht neugierig auf den nächsten französischen Film bei dem dann keine Schweizer dabei waren.

    Also, den Film kann man gucken, aber für einen Horrorfilm zu unblutig (deutsche Version) und für einen Actionfilm sind die Hauptdarsteller laut Drehbuch gewollt zu dämlich. Wirklich.
  • Bikini Bloodbath
    18+ Spielfilm, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Durchschnitt" am 12.07.2009
    Film-qualitätsniveau aus den 80ern als die Filme noch von Band liefen?
    Nein, die VHS-Kasetten von damals waren auch schon besser.

    Die DVD gaukelt vor, dass Sie eine Standard-DVD-Auflösung hat.
    Allerdings ist der Film von 352x268 Pixeln hochgestretched.
    352x268 Pixel ist nich PAL sondern Standardfernsehen wie es zu Adenauer-Zeiten
    ausgetrahlt wurde.

    Wer keinen ur-alten Fernseher hat wird erstaunt sein, was unsere Urväter für
    Auflösungen ertragen mussten.

    Gleich die erste Szene macht klar, dass im Bikini-Massaker die Mädels nicht immer Bikini tragen. Allerdings sind die nackten Brüste später sehr sparsam vertreten. Ich hätte die nackten Mädels gern gesehen, aber dank der Steinzeitauflösung ist das so, als hätte man sich eine Briefmarke mit nackter Frau gekauft und stellt zu hause enttäuscht fest, dass hier auch die Lupe nicht vergrößern, sondern nur die Drucktechnik zeigen kann.

    Wer über 40 ist und einen Atari hatte kann mit der Auflösung vielleicht was anfangen. Aber alle Quake und Doom Kinder der 90er sind mit der VHS 640x480er Auflösung Besseres gewohnt und spielen auf dem Nieveau auch seit Jahrzehnten nicht mehr.

    Holt Euch vom Penny, Aldi oder Lidl eine 80 Euro Foto-Kamera.
    Die kann als Nebeneffekt Filmchen drehen mit einer Auflösung von 640x480er und hat mit ihren 80 Euro dann eine mehr als 3mal so große Bildfläche hingezaubert als die Kamera dieses Films, der vorgibt in den letzten Jahren gedreht worden zu sein.

    Ein paar versteckte Kalauer die echt ganz süß aber selten sind helfen auch dem Betrunkenen nicht mehr aus der Misere heraus. Die T-Shirt Sprüche auf den Brüsten der Mädels kann man nicht immer lesen, weil man es einfach nicht enztiffenr kann.

    FSK18 ist nicht nötig, da wäre FSK12 angebrachter und warum dann Uncut dransteht? Die Antwort liegt wohl in der Zeit als der Film gedreht wurde.
    Obwohl die Sprachwahl macht FSK18 wohl nötig, Gore- oder Splattereffekt gibt es nicht. Verletzungen spielen sich meist ausserhalb des Kamerabreichs ab und mehr als ein paar "blutige" T-Shirts gibt es nicht zu sehen.
    (Es fallen Worte wie "ficken" und "onanieren", da ist dann FSK gefragt)

    Der Film ist schon in Farbe, also nicht schwarzweiß.

    Laufzeit 59 Minuten und 33 Sekunden, hiervon kann man noch den Vorspann abziehen.
    Dafür gibt es dann 12 Minuten Abspann mit noch mehr gelaber und der Band für die Film-Musik und dann alles unsynchronisiert in English.
    (Die Filmmusik war gar nicht mal so übel, wenn sie den Geschmack trifft.)

    Ach ja, Pornos haben oftmals eine bessere Synchronisation.
  • Feast
    18+ Spielfilm, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Durchschnitt" am 28.05.2009
    Uncut soll FEAST ja nicht sein, aber auch, da ich es wusste, fiel mir nicht auf wo was gefehlt hätte.

    Ein mittelmäßiger B-Movie mit angenehmem, nicht störendem Humor, zumindest mit zwei Glas Wein oder Bier intus. Die Gags stören den Splatterfilm überhaupt nicht, so dass hier keiner fürchten muss, dass eine Komödie draus wird (was erwähnenswert ungewöhnlich ist).
    Nach dem Trailer habe ich ja nicht viel erwartet und viel mehr hat der Film auch nicht als Horrorfilm getaugt. Viele Schnitte haben den Film bezahlbar gehalten, gelegentlich muss man aufpassen um das Splattergeschen verfolgen zu können. Viel Blut und viele Körperteile bieten genug Fläche für den Splätterwind.

    Doch schafft es dieser Film alle Darsteller autentisch darzustellen, und Unzulägnlichkeiten und Fehler der Helden wie altägliche Missgeschicke geschen zulassen. Dazu noch diese vielen Witzchen die sich als "Shit happens" in die Storry einfügen ohne durch Albernheiten den Horrorfilm zu zerstören.

    Ich habe mal nachgesehen.

    Eine kurze Rolle spielt der Plastische Chirurg Dr. Mark Sloan aus der Serie Grey's Anatomy (Eric Dane) den ich glatt mit unserm "Starship Troopers Helden" verwechsel hätte.
    Ben Aflek und Matt Damon erscheinen als Co-Produzenten im Abpsann.
    Der Rest der Schauspieler hat allesamt schon mal in mindestens einem mittelmäsig bekannten, richtigen Film mitgespielt.

    So ergibt sich mir der Eindruck, dass hier einer ein Drehbuch verwiklicht hat, in dem der Autor mal alles etwas anders als gewöhnlich machen wollte (und zwar besser).
    Aus einem mittelmässigen B-Movie wird so eine kleine Überraschung im Detail.
    Ich fand es wesentlich besser als Plante Terror mit seinem abgedrehten Quatsch.
    Bis auf die Monster ein eher realistisches, hektisches Überlebenskampf-Gerangel in dieser Bar.

    Der Film hat mal einen erfrischenden Nebenegeschmack.
    Auch wenn er ein mittelmässiger B-Movie bleiben muss.
  • The Lord of the G-Strings
    The Femaleship of the String
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Durchschnitt" am 25.05.2009
    Wer heute noch seiner großen Jugendliebe bei den Pfadfindern nachweint, und diese alternative Schönheit mit kleinen Brüsten und langem glatten Haar bis heute vermisst, sollte sich diesen Film mal anschauen, die Hauptdarstellerin ist ganz süß, und bringt diesen Flair mit.
    Da alles im Wald spielt ist das auch stimmig, nur das die Brüste noch ein bischen kleiner sind als klein und in gewissen Lagen eher unsichtbar werden.
    So natürliche Schönheiten gibt es dann noch ein bis zweimal, aber dann nur ganz kurz. Auch gibt es 2 mal noch Schaamhaare, nicht ausufernd oder aufdringlich, getrimmt und wohlgeformt wie Ende der 80er. Mag ja manch einer.

    Und nun leider leider die Nachteile.
    Die Handlung ist doof und verdrängt zudem dauernd die Nacktszenen.
    Die Brüste sind bis auf 2 bis 3 Mal echt ein Problem, von kleine Hängetitten bis hin zu 35jährigen Gewebeschwächlingen ist fast alles dabei. Wenn mal was prall ist, ist es Silikon.
    Der Schnitt ist grausam: "3 Sekunden Hände am Po" Schnitt "3 Sekunden Hände an Brust" Schnitt "3 Skunden 2 knutschende Gesichter" Schnitt und dann wieder von Vorn. Ein Vorteil hierbei, dass es keine Groß- oder Kleinaufnahmen von primären Geschlechtsorganen gibt, sonst gäbe es 4 Stationen die geloopt werden.

    Der Humor ist auf tiefem Niveau manchmal gar nicht so schlecht.
    Man ist unterwegs nach Los Lesbos, die Hauptdarstellerin heißt nicht Frodo sondern Dildo und der ständig besoffene Zauberer heißt gleich mal "Smirnow".
    Mitten in der Schlacht müssen alle stillhelaten, weil einer sein Kontaktlins sucht usw.
    Diese blöden Kalauer baut der Film allerdings selten und mit einem erstaunlichen Charm ein, der fast schon bewundernswert ist.

    FAZIT
    Also mal eher nicht ausleihen.
  • Ruinen
    Horror, Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Durchschnitt" am 25.05.2009
    Blumen können Klingeltöne simulieren?
    Das ist echt gruselig schlecht!

    Ich hätte dank dieser Kritiken den Film fast nicht ausgeliehen, aber eine durchschnittliche Bewertung von 3,0 fand ich dann doch überzeugend.

    Und der Film ist ganz O.K.
    Und zum Glück bleibt die Fähigkeit der Blumen Klingeltöne zu simulieren fast unbedeutend für die Handlung. Ein alberner Quatschkram den man auch hätte weglassen können. Einmal statt einem Handy irgendwas anderes suchen und schön wäre das lächerliche Thema vom Tisch.

    Aber so unbedeutend wie es ist, so unerwähnenswert bleibt es dann eigentlich auch.

    Das wollte ich mal dazu loswerden, damit diese Klingeltöne nicht weiter so überbewertet werden. Für alle anderen Punkte des Films gibt es genug andere Kritiken.
  • Exitus Interruptus
    Der Tod ist erst der Anfang. Bist du dir deines Fleisches bewusst?
    Horror, 18+ Spielfilm, Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Durchschnitt" am 24.05.2009
    Spannung ein ganz wenig in den letzten 3 Minuten.
    Ein 19jähriges Milchgesicht/Mama-Söhnchen als Psycho-Killer ist lächerlich und macht den Film kaputt. Das bischen Psychogewalt bleibt so unglaubwürdig und die physische Gewalt wird stehts aus einem Kamerawinkel gefilmt, der sie unsichtbar hält.

    Die nackten Mädchen können es auch nicht retten.

    Eine Sekunde nackte Brüste, dann drei Sekunden Totschädel im ständigen Wechsel sind nicht sehenswert.

    Da der ganze Film wie selbstgemacht aussieht, scheut man sich davor den Damen zu sagen, dass ein bischen hübscher für die Filmbranche nicht unüblich ist, und mag eher meinen, dass die Damen für ihre Freunde die wahre Pracht sein werden, und andere Frauen viel schwächer Bindegewebe haben.

    Einen Stern muss man ja immer vergeben.
    Und da man den Film ja auch ohne Nackedeis hätte drehen können, wäre er ja noch langweiliger ausfallen können. So konnte man den ganzen Film darauf hofft mal eine schöne Nacktszene zu Gesicht zu bekommen, ein bischen Spannung wird so produziert. Also schweren Herzens einen Stern extra für die vielen mittelmässigen Nacktszenen.
  • 2001 Maniacs
    Sie haben dich zum Fressen gern.
    Horror, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Durchschnitt" am 10.05.2009
    Das Hin und Her der Kritiken fand ich verwirrend, also mal ein Verusch von mir.

    Es wird recht viel und einfallsreich gesplattert, aber nur auf humoristischem Niveau. Es gibt keinen einzigen Effekt der realistisch aus sieht, dafür sind alle überzeichnet und sehr blutig.
    Hier nimmt das Genre sich selbst auf die Schippe. Wer viele Beine, Arme und Augen sehen will die ihren Besitzer verlassen und dabei keinen Anspruch auf die Tricktechnik stellt ist hier genau richtig und wird mit einer Artenvielfalt an Todesursachen belohnt, die ihres Gleichen sucht.
    Aber "2001 Maniacs" läßt in jeder Szene bewusst erkennen, dass es nur ein Film ist und alle Gewalt nicht echt.

    Darum werden sich die Geister immer wieder darüber scheiden, ob der Film nun tolle Gore-Szenen hat oder nicht. Das ist scheinbar Geschmacksache, ich fand es vertane Zeit den Film zu gucken.

    Die Storry ist O.K. gar nicht mal so schlecht für einen Horrorfilm, verlor sich aber in den für mich albernen Gore-Szenen die hier bei mir zu Hause vielleicht auch größtenteils hinbekomme.

    Dann mal zur nackten Haut, die hier schon gerühmt wurde.
    Tja, der Regisseur hat es geschafft, dass 6 Junge Damen mit hübscher Oberweiter in diesem Film ihre Brüste nackt vor die Kamera halten. Das machen die 6 Oberweitenschönheiten nicht gleichzeitig sondern getrennt in 5 Einstellungen.
    So weit sehr beeindruckend.
    Addiert man die Zeit zusammen in der in diesem Film nackte Brüste zu sehen sind, dann kommt man ungefähr auf sagenhafte 6 Sekunden. Das heißt mit der Reaktionszeit einer Katze kann man die nackten Tatsachen auch sehen.

    Das verärgert diejenigen, die Nacktheit nicht sehen wollen und auch die Anderen, die sie gerne gesehen hätten.
  • The Fast and the Furious
    Leben auf der Überholspur.
    Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Durchschnitt" am 10.05.2009
    Schade, dass dieser Film so hoch gelobt ist.

    Da ist man doch enttäuscht vom Film.
    Eine Storry wäre ja vielleicht in so einem Film nicht nötig, aber sie möchte doch sehr eine sein und es geligt ihr nicht wirklich, die Storry mach nur dauernd Hoffnung doch noch eine zu werden. Weiter nicht schlimm.
    Schlimmer sind die Rennszenen, immer nur geradeaus, kaum Aussenansichten und meist Rennen, bei denen die Fahrzeuge für den Dreh auf Sattelschlepper-Anhänger hätten stehen können, weil ständig die Seitenfenster mit den Darstellern dahinter gefilmt werden.
    Es wird so viel geschaltet als müsste man mit dem Knüppel das Benzin rühren, und das bei einem viertel Meilen Rennen, typischen 12gang-Getriebe halt. ;)

    Leider geht es aus dem Videobuster-Text und den Trailern nicht deutlich hervor dass es um Rennen auf der Viertelmeile oder mit Lastern (die sind ja soooo schnell) die überfallen werden sollen geht. Kurven sind knapp in dem Film.
    Leider auch bei den Mädels! Die vielen tollen Mädels kommen auch nur in 2 Szenen vor, da es in dem Film erstaunlich wenig Rennen gibt und es bleiben eigentlich nur die zwei Super-Frauen "Michelle Rodriguez" und die recht unbekannte dafür umso hübscher "Hauptdarstllerin." Nett, dass die beiden regelmässig durchs Bild laufen.

    Ein eher schlechterer B-Movie mit mehreren coolen Autos am Anfang und einer Legende am Ende, ansonsten viele häßliche Reisschüsseln in der sich ziehenden Mitte des Films.
    Ein getunter Jetta ist natürlich der absolute Abschuss für all jene, die in dem Land leben in dem der Jetta gebaut wurde.

    So den Film kann man mal schauen wenn wirklich nichts los ist.
    Ich glaube mit den beiden dauernd präsenten Hauptdarstellern könnte "The Fast and the Furious " für die Damenwelt interessanter sein als für uns Männer. Zu wenig Rennen, zu wenig Kurven, zu wenige coole Autos und zu selten die vielen halbnackten Mädels bei Start und Ziel. Dafür zwei tolle Hauptdarstellerinnen die verständlicherweise in der Männerwelt zu wenig Auftritte haben dafür aber immer gut angezogen sind, auch beim poppen.

    Schauspielerische Leistungen beschränken sich oft darauf cool zu sein.
    Das gibt dem Film dafür einen Flair, der für alle diejenigen nett rüberkommen kann, denen die Welt da draussen gerade mächtig stinkt.
  • Planet Terror
    18+ Spielfilm, Action, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Durchschnitt" am 07.05.2009
    Toller Trailer, also gute Vorschau.
    Und Bruce Willis spielt mit.

    Den leih ich mir aus.

    Ergebnis:
    Wäre nicht unbedingt nötig gewesen.
    Die guten Szenen waren alle im Trailer,
    die Tussi mit dem knappen Oberteil und dem MG-Bein macht auf
    hübsch und cool erst die letzten 15 Minuten und humpelt vorher
    den halben Film mit ner Krücke und ner dicken Lederjacke rum.

    Bruce Willis spielt gut, aber seine Anwesenheit hat wohl keinen
    dazu gebracht den Film besser zu machen.

    EIN MITTELMÄSSIGER B-Film, ist das ganze, nicht mehr
    aber auch nicht weniger.

    Bitte vergleicht nicht Planet Terror mit
    From Dusk til Dawn. Das macht ja Kopfschmerzen.
    Den geilen "From Dusk till Dawn" kann man doch nicht mit dieser
    Mittelmässigkeit vergleichen die mit ein paar Ideen aufwartet.

    Spannend ist der Film leider auch nicht.
    Er nimmt sich selbst nich so ersnst der Film,
    ist ja rührend aber dann nehmen wir ihn leider
    auch nicht soooo ernst, dann sterben die Leute halt
    dauernd, aber wen interessiertst, die Sterbenden
    machen ja selber Witze drüber. Und genau der Punkt
    war für mich dann der 3te Stern gewesen.
    Wirklich fehlende Spannung.

    Und die Effekte sind gelegentlich auch eher belustigend.
    Wer mit einem geraden Schnitt einen "Menschen" in zwei Teile
    zerteilt, und diese weider zusammenschiebt hat wieder einen ganzen "Menschen".
    Wenn man diesen "Menschen" jetzt wieder auseinander zieht, dann ist das
    kein Splattereffekt, sondern ein Lacher.
    Somit ist der Film tatsächlich lustig gelegentlich.

    Wo war der Film sonst witzig?
    Ich habe nicht viel von Humor gemerkt.
    Kalauer eher, Späße aus der achten Klasse oder so.
    Und wenn der Film dann ohne Humor als
    halber Spaß gemeint ist, dann ist halt
    Schluß mit Spannung und Witz und Unterhaltung.

    Spannender waren schon viele richig
    schlechten Gruselfilme.

    Was soll ich sagen.

    Wer Zeit hat, und eh schon viele Grusel-
    und Splatterfilme guckt, der kann sich den
    Film mal ansehen.
    Wer wenig Spannung, wenig Spaß und so ein lustiges
    rumgemache erwartet, der ist vielleicht erfreut
    über den etwas anderen Film.

    Da ist Planet Terror für Vielgucker schon mal sehens wert.
    Ein paar Leute werden
    auch begeistert sein, aber leider nicht alle.
  • Eden Lake
    Thriller, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Durchschnitt" am 07.05.2009
    Gute Kritiken gibts hier schon, also will ich nur ergänzen:

    Am Anfang hätte das Päärchen sich ja noch zum Reißaus entscheiden können.
    Besonders, da es ein Urlaub ist, hätten Sie auch weiter ziehen können wo es angenehmer ist. Mit seiner großen Liebe macht man keinen Urlaub wo es Stress gibt.

    Aber wo sie schon mal da sind, geht alles sehr logisch zu.
    Ich habe selten einen Film gesehen wo auf einer Flucht Verstecken und Finden so realistisch ist. Täter kommen nicht unerklärlich plötzlich aus dem Busch gehüpft, die Opfer die sich im Wald erst mal absetzen konnten werden auch nicht mehr gefunden, wie man das von einem großen Wald erwartet.
    Wenn sich die Opfer wieder aufstöbern lassen, dann weil sie markante Punkte aufsuchen mussten.

    Ich habe selten so eine gute Jagd in einem B-Movie gesehen.

    "Eden Lake" weißt auch keine schreienden, strampelnden Opfer auf die sich dumm benehmen.

    Aber es bleibt ein B-Movie.
  • Dance of the Dead
    Horror, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Durchschnitt" am 07.05.2009
    Eigentlich fehlt dem Film die Zielgruppe.
    Mit 18 ist man zu alte, vorher darf man ihn nicht gucken.

    Ich denke dieser Film wendet sich an die 16jährigen die ihn trotzdem sehen werden. Wer älter ist wird die Splatterszenen auch etwas zu billig finden.

    Wer jung ist und Zeit hat:
    Der Humor ist mittelmäßig spaßig, die Handlung nicht die schlechteste, die Lehrer kriegen ihr Fett weg. Es überzeugt gar nichts an diesem Film, und es gibt auch wenig was den Film so richtig schlecht macht.

    Einzig neu ist mal der sparsame Umgang mit hübschen Mädels in einem Teeniefilm dieser Art. Man muss also nicht dauernd attraktive dumme Blondinen sterben sehen, weil es kaum welche gibt. Stattdessen Sterben Computerfreaks usw.
    Diesen Punkt fand ich zwar nicht so überzeugend, aber er hebt Dance of the Death mal etwas vom üblichen ab. :)
  • Motel 2 - The First Cut
    Wenn die Kamera läuft, bist du tot.
    18+ Spielfilm, Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Durchschnitt" am 07.05.2009
    In einem FSK18 Film in dem Päärchen beim Poppen heimlich gefilmt werden, ist es eine Glanzleistung keine nackte Haut zu zeigen. Die nackte Schulter ist hier schon das höchste der Gefühle. Kein Wunder das die Täter feststellen müssen mit Ihren "Porno-Spanner-Filmchen" nicht genug Geld verdienen zu können und dann die Branche welchseln.

    Wer nach Motel 1 diesen Film schaut und befürchtet, dass die Spannung aus Teil 1 ja nicht nochmal so aufgebaut werden kann, der wird recht behalten, aber erfreut sein, dass dem Drehbuch genug Neues eingefallen ist.
    Das Ende kam ganz anders als ich es erwartet hatte.

    Manches ist vorhersehbar, aber nicht alles.
    Kann man sehen den Film, muss man aber nicht.