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The Last Days on Mars
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DVD

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The Last Days on Mars (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 94 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, B-Roll, Featurette
Erschienen am:23.07.2014

Blu-ray

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The Last Days on Mars (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 98 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, B-Roll, Featurette
Erschienen am:23.07.2014
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Erschienen am:23.07.2014
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Regulär 4,99 €
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:23.07.2014
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The Last Days on Mars in SD
FSK 16
Deutsch, Englisch
Stream  /  ca. 98 MinutenProduct Placements
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Regulär 7,99 €
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:23.07.2014
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Handlung von The Last Days on Mars

Für sechs Monate war das achtköpfige Forscherteam um Vincent Campbell (Liev Schreiber) und Kim Aldrich (Olivia Williams) auf dem Mars auf der Suche nach Leben, jedoch ohne jeden Erfolg. Nun verbleiben nur noch 19 Stunden bis zur Heimreise zur Erde und die Stimmung im gesamten Team ist gedrückt. Doch unverhofft stößt der Forscher Marko Petrovich (Goran Kostic) auf fossile Abdrücke einer fremden Lebensform und bricht zusammen mit seinem Teamkollegen Richard Harrington (Tom Cullen) auf eine Expedition auf. Das Fortbleiben der beiden Kollegen bleibt nicht lange unbemerkt und so begeben sich Missionsleiter Charles Brunel (Elias Koteas) und seine Crew auf die Suche. Doch sie erwartet mehr, als sie ahnen.

Film Details


The Last Days on Mars - The search for life is about to end.


Großbritannien, Irland 2013



Science-Fiction


Mars, Außerirdische, Weltraum, Cannes-Filmfestival-Aufführung, Deutschland-Premiere



Darsteller von The Last Days on Mars

Trailer zu The Last Days on Mars

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Film Kritiken zu The Last Days on Mars

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am
Na so ein Blödsinn. Der Film lässt sich schnell und einfach beschreiben als Zombie-SciFi-Klamauk. Zumindest kann ich nur hoffen, dass der Film keinen Anspruch auf Ernsthaftigkeit erhebt. Auf diese Art brauche ich mir wenigstens keine Gedanken über die hahnebüchene Story machen.

Technisch ist der Film gut umgesetzt und die Schauspieler sind allesamt sogar ganz gut. Aber es ist natürlich auch gewagt, eine glaubwürdige Mischung aus "Mission To Mars", "Dawn Of The Dead" und "The Thing" mit einem fast auf den Punkt kopierten Ende von "Alien" hin zu bekommen. Dabei ist es wirklich schon ärgerlich, weil die Kulisse und das Set wirklich gut gemacht sind und Atmosphäre vermitteln können. Was hätte aus dem Film werden können und was wäre möglich gewesen, wenn man sich etwas mehr Mühe gegeben hätte. Aber so...

*SPOILER ANFANG*
Glaubt man denn ernsthaft, die NASA oder ESA würde eine Crew aus charakterlich so labilen Menschen zusammen stellen, die sich auf eine so lange Mission begeben und sich dann nur noch ankeifen? Auch unter dem Aspekt, dass man darstellen wollte, wie blank die Nerven liegen, aber das ist bei "Apollo 13" weit besser und glaubwürdiger gelungen.
Kurz vor der Abreise zurück zur Erde wird sich angekeift und beleidigt, dass die Schwarte nur so kracht. Da starten dann ein paar Leute noch mal eben eine Außenmission, obwohl die Technik an allen Ecken und Enden Probleme macht. Und schwupps, stirbt der erste auf grund von Blödheit. Und schon kommen die Zombies ins Spiel. Ist ja auch schon dunkel auf dem Mars, passt also ganz gut zur Kulisse.
Man hat sich in dem Film für die schnellen Modelle entschieden. Also nicht für die glaubwürdigeren lasziv-phlegmatisch durch das Bild schleichenden Zombies, wie etwa in "The Walking Dead", sondern nach Vorlage von "Dawn Of The Dead" und "World War Z". Aber noch immer ganz schön tough und kräftig, und auch nicht blöd, wie man es von Leuten ohne Puls und minimalen Gehirnfunktionen erwarten würde. Naja, Mars-Zombies eben. Wenigstens hat man auf Antennen verzichtet, die aus den Ohren wachsen.
Jedenfalls sterben nun so alle nach und nach mehr oder weniger spektakulär und stehen auch gleich wieder auf. Auch schön. Wenn bloß diese China-Technik nicht wäre, die laufende Meter den Dienst versagt...
*SPOILER ENDE*

Eigentlich bin ich von Liev Schreiber keine so dümmlichen Filme gewohnt, aber nunja, auch Stallone hat schonmal den Hengst gegeben ohne je ein "Manchurian Candidate" gewesen zu sein. Ich für meinen Teil bin von dem Film enttäuscht und hätte weit mehr erwartet. So geht er noch als Unterhaltung durch, der eigentlich für mich einwandfrei in die B-Movie-Sparte gehört ohne wirkliches Potenzial zum Trash-Movie. Vielleicht sollte man den Film mal gesehen haben, aber isgesamt schafft er es nicht mal auf ein Niveau von "Resident Evil" und das wäre nun wirklich nicht schwer gewesen.

am
"The Last Days on Mars" ist ein annehmbarer Sci-Fi-Horror. Die Story ist nicht wirklich innovativ, das Ganze wurde aber recht solide umgesetzt. Beginnt der Film recht ruhig, zieht das Tempo in der zweiten Filmhälfte deutlich an und das Ganze bleibt im Großen und Ganzen auch recht unterhaltsam. Die Grundatmosphäre passt weitestgehend und beim Setting hat man sich sichtlich Mühe gegeben, so dass dies recht stimmig wirkt. Inhaltlich verläuft das Ganze auch recht düster, Schockmomente und Bluttaten wurden nur dezent eingesetzt. Die Darsteller spielen ihre Rollen solide, ohne für große Momente zu sorgen.

"The Last Days on Mars" ist ein annehmbarer Sci-Fi-Horror auf akzeptablen Niveau, welcher sein Potential aber nicht ausschöpft.

Der Film selbst wurde übrigens mit einer FSK12-Freigabe versehen.

6 von 10

am
Als Science-Fiction Fan habe ich mich auf den Streifen gefreut und wurde dann mit dem üblichen Zombie Klamauk enttäuscht. Das war teilweise ziemlich einfallslos mit absehbaren Ende. Von ein paar interessanten Szenen abgesehen, ist der Rest eher langweilig. Wenn man nicht zu viel erwartet reicht es zum einmal ansehen und mehr nicht. Von mir knapp 3 Sterne!

am
"Wenig innovativ" und "solide umgesetzt" trifft es wohl ganz gut. Die typische "Wir treffen auf einem fremden Planeten auf böse Aliens"-Nummer vereint sich hier mit dem derzeit fast schon überstrapazierten Zombie-Genre. Das Ergebnis ist nicht schlecht, gelungen geschauspielert und einigermaßen spannend. Aber eben auch nichts, was mich vom Hocker gehauen hat.

am
Inhaltlich unglaubwürdig und sehr schwach konzipiert und auch ohne Esprit filmisch auf die Leinwand gebracht. Die rein optisch Umsetzung von THE LAST DAYS ON MARS ist in Ordnung, aber neben den wirklich ganz guten Darstellern, war es dann an positiven Aspekten leider auch schon gewesen. Der ganze Rest hat leider B-Film-Charakter und ödet am Ende sogar ein wenig an. 2,10 untote Sterne auf dem roten Planeten.

am
Ich habe mir den Film ohne Vorinformation angesehen, da mich das Thema Mars-Mission sehr interessiert.
Es fing wie erwartet an, langweilige Forschungsarbeit weit ab von der Erde, in der Hoffnung etwas zu entdecken. Das geschah dann auch...
Den Auslöser für die dann folgende Action empfand ich als nicht so passend. Sieht man darüber hinweg, ging der Film recht spannend weiter und blieb zumindest sehenswert. Andererseits würde eine reine Mars-Forschungsmission ohne Action kaum Stoff für einen Film bieten.

am
Nach aktuell nur 2,6 punkten hätte ich nicht diese qualität erwartet. Tolle bilder, stets unheilvolle stimmung, professionelle inszenierung, saucoole marsfahrzeuge. ;-) Vielleicht fehlt dem ein oder anderen schauspieler etwas charisma. Aber dicke patzer wären mir nicht aufgefallen. Sicher hats alles so oder so ähnlich schon gegeben. Für mich aber neu: Intelligente zombies, die z.B. werkzeuge einsetzen. Das macht sie unberechenbar und umso gefährlicher. Auf eklige splatterszenen wurde verzichtet, so dass es eigentlich ein mainstream tauglicher film ist. Mich hat er gepackt. 3,8 punkte.

am
Das Muster ist altbekannt: Crew findet auf Planet x feindseliges Alien und mutiert zu Zombies. Nach den ersten 20 MInuten wirds öde.

am
uj! Flach! ich meine wirklich sehr flach das ganze!

OK, der Film ist sehr langatmig, was erst mal nicht schlimmes heißen mag. Da erwartet man aber schon eine Idee, eine Story, die Hand & Fuß hat, ein Sinn, ein Ziel, ein Hintergrund! Das alles bleibt dem Zuschauer aber verwährt!

Bild und die Kulisse im Film sind OK, aber der Rest... ? Ich weiß nicht! Ich werde gleich zum Schluss hier einen Spoiler anbieten, wo ich den Film in einem Satz komplett erzähle. Nun mein Fazit ist, auch für SF Fans, der Film ist nicht unbedingt eine Pflicht, wenn man ihn nicht gesehen hat, hat man auch nichts verpasst. Von mir bekommt er wirklich, aber wirklich nur ganz schlappe 3 Sterne. Eigentlich würde ich zwei vergeben, aber diese behalte ich mir vor für B-Movies, die halbwegs eine Handlung haben.

Nun der Spoiler:
Sie waren auf dem Mars und kamen nie wieder zurück! Und das wars schon!

am
"The Last Days on Mars" ist ein halbwegs annehmbarer Weltraum-Horror, der allerdings auch einige deutliche Schwächen aufweist. Anfänglich ist es etwas zäh, doch dann kommt durchaus Spannung Gruselatmosphäre auf. Leider wird das nicht konsequent bis zum Ende durchgehalten und zwischendurch wird es auch mal etwas konfus. Einige dümmliche Handlungen der Protagonisten bleiben auch nicht aus und das Ganze ist auch relativ vorhersehbar, zumal der Plot an sich ohnehin nichts Neues ist und seit "The Thing" ja nun schon alle möglichen Lokalitäten als Ursprungsquelle für bösartige Bakterien herhalten mußten. Die Darsteller sind in Ordnung, kommen aber über Durchschnitt nicht hinaus - und passen sich damit dem Film an. Kann man sich mal zwischendurch ansehen, ist aber sicher kein filmischer Höhepunkt.
67 %

am
Yup; Germaniac hat es aber genau getroffen:

Germaniac
aus Berlin
am 06.08.2014
Na so ein Blödsinn. Der Film lässt sich schnell und einfach beschreiben als Zombie-SciFi-Klamauk

Laaaaangweilig...

am
der Film hat mir gar nicht gefallen, die Schauspieler ausser Liev Schreiber waren unbekannt, war sehr merkwürdig gewesen und hatte mir mehr davon erhofft, habe schon bessere Filme vom Mars gesehen , das Niveau hätte besser sein können

am
Schade, ich hatte mir bei den guten Schauspielern mehr erhofft. Die Ausstattung ist wirklich gut, die Sets schick ... aber die Story ist einfach ein bisschen zu krude und unausgegoren, als das es wirklich Spass macht ihn zu schauen. Sehr Schade, ich war sehr enttäuscht. Denn och ist der Film "Gut" und man kann ihn mal gesehen haben, aber ein wirkliches Highlight ist es leider nicht.

am
Langweilig ist noch untertrieben.

Ein Zombiefilm auf dem Mars. Wer kommt denn auf so eine blöde Idee?

am
Eine Gruppe Astronauten auf dem Mars in den letzten Tagen vor ihrer Rückkehr zur Erde und ziemlich gefrustet, findet plötzlich ein paar bösartige Mikroben, die aus einem der ihren einen Mars-Zombie machen.
Ein unterhaltsamer Film, der aber eher auf Stimmung setzt als auf blutige Details, also Finger weg, wenn man Gemetzel erwartet.
Besonders gut haben die Darsteller tatsächlich den Frust einer langen Marsmission rübergebracht, die Unlust, nur die Arbeiten für den Nachfolger zu erledigen, die dann den ganzen Ruhm eventueller Entdeckungen einstreichen. Ein Genuss ist Liev Schreiber, der in der Hauptrolle sehr gute Arbeit abliefert.

am
The Last Days on Mars ist eine Mischung aus "Alien", "Mission to Mars" und "Prometheus". Alles hat man schon mal irgendwo gesehen und es schleicht sich ein gewisses Déjà-vu ein. Nichtsdestotrotz hat der Film eine tolle Optik, ist spannend gedreht und kann mit guten Schauspielern aufwarten, die ihr Handwerk verstehen und aus der Story mehr rausholen, als sie eigentlich hergibt. Als Fan von Science Fiction Filmen sollte man ihn daher nicht verpassen! 3,5 Sterne runde ich daher auf knapp 4 auf.

am
Absolut sehenswert.
Klasse Darsteller.
Die Stimmung ist düster, der gesamte Film ist super ausgeleuchtet - es gibt keine zu dunklen Passagen.
Der Ton ist in 5.1-Kanalton absolut spitzenmäßig.
The Last Days on Mars: 2,7 von 5 Sternen bei 235 Bewertungen und 17 Nutzerkritiken
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The Last Days on Mars; 16; 23.07.2014; 2,7; 235; 0 Minuten; Liev Schreiber, Olivia Williams, Goran Kostic, Tom Cullen, Elias Koteas, Patrick Joseph Byrnes; Science-Fiction;