Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 06.04.2025
Ich bin schwer enttäuscht. Das ist definitiv kein Meisterwerk. Ich habe mich so sehr auf diesen Film gefreut und habe den Unkenrufen keinen Glauben schenken wollen. Doch die negativen Rezensionen sind absolut berechtigt und zutreffend. Einzig die Requisiten sind überzeugend. Die Idee, die Aufgeklärten und Abergläubigen in Kontrast zu stellen ist vielversprechend, aber derart gruselig umgesetzt, dass ich mich für alle Beteiligten fremdschäme. Wer soll bitte die Zielgruppe sein?
Für Freunde des betreuten Denkens und erklärten Gruselns vielleicht zu empfehlen, alle anderen sollten diesen Blender rechts liegen lassen. Van Helsing hätte leichtes Spiel mit dieser Totgeburt.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 26.02.2025
Um nach diesem wilden Ritt etwas runterkommen zu können, braucht man wahrscheinlich selbst eine Dosis Ketamin.
Diese Achterbahnfahrt als Überzeichnung, der gespaltenen Gesellschaft, lässt mich für einen Moment sprachlos zurück. Der geneigte Zuseher, sollte schon etwas resilient sein um zum unausweichlichen Ende gelangen zu können.
Das ist auch mein einziger Kritikpunkt, es gibt nichts Versöhnliches.
Noch ein Wort in eigener Sache, die Daumen runter sind genauso wertvoll, Danke!
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 06.02.2025
Mitunter echt heftige Gewaltorgie, aber an der Story und dem feel bad charm hab ich nix auszusetzen.
Den guck ich sicher ein 2. Mal. Außerdem hat der Film in meinen Augen eine gute Balance zwischen den ruhigen Szenen und den Szenen mit expliziter Gewalt. Die Besetzung ist gut getroffen und der Soundtrack passt gut zum Film.
Das Setting hätte gern etwas morbider gedurft.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 30.12.2024
Ich mach es kurz, der Film ist viel zu lang, und deshalb einfach nur langweilig. Als Kurzfilm, circa 20 Minuten, wäre das ok, aber so funktioniert das beim besten Willen nicht. Und den Willen brachte ich durchaus mit.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 28.09.2024
Der Film hat mich perfekt unterhalten und mich bis zum Schluss total in seinen Bann gezogen.
Eine Live-Fernsehübertragung in den Siebzigern geht furchtbar schief und bringt das Böse in die Wohnzimmer der Nation: Halloween, 1977. Quotenwoche im US-Fernsehen. Ein Millionenpublikum verfolgt das Live-Event, das eine ganze Nation erschüttern wird. Zu Gast sind ein Medium, ein Magier, eine Expertin für Paranormales und ein junges Mädchen, das von einem Dämon besessen ist. Angesichts des unfassbaren Grauens der Ereignisse wurde der Mitschnitt dieses schicksalhaften Abends fast vierzig Jahre lang unter Verschluss gehalten - bis jetzt...
Wenn man sich darauf einlässt (die ersten Minuten geleiten uns) und ein bisschen den Zuschauer der live Sendung mimt, kann man tatsächlich Zeuge einer Fernsehproduktion aus den 70ern werden, die wegen "Gründen" nicht den LateNightQuotenThron erklimmen kann.
Ich werde den Film zu "gegebener" Zeit wieder schauen. Im Regal bekommt er den Platz zwischen Running Man und Red Lights.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 26.08.2024
Es gibt Legionen von Dämonen, aber es ist schwierig diese vor die Linse zu bekommen. Wer Horror oder gar Splatter sucht ist hier definitiv im falschen Film. Wer sich auf eine Story einlassen möchte, die eine Vater Tochter Beziehung, zwischen den Welten (neu und alt) beleuchtet, wird hier mit einer großartigen Inszenierung belohnt. Innere und äußere Konflikte sind erstklassig in eine glaubhafte Geschichte verwoben und mit Liebe zum Fantastischen konstruiert. Ich wünsche viel Spaß bei diesem Film. 👹 Die zweite Tonspur kam mir spanisch vor.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 26.08.2024
Der Film ist durchaus spannend und voller Action. Doch, dass allein macht für mich noch lange keinen guten Film aus. Ein paar abgestumpfte Kriegsreporter und ein Frischling begeben sich in einen fiktiven Bürgerkrieg in den VSA. Wer gegen wen? Wo sind die normalen Menschen? Was macht der Rest der Welt? Wo sind die Verantwortlichen?
Das ist definitiv zu dünn.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 23.12.2023
Die Erwartung war groß, die Fallhöhe riesig. Der Film hat gute Momente, doch ich habe ein Gesamtkunstwerk erwartet. Irgendwie hat mir der Trailer suggeriert, es ginge um die Veränderung des Klimas, veranschaulicht in diesem Glaskasten. Zu dieser Theorie passen einige Szenen, aber eben nicht schlüssig.
Es ist schon eine Tortur zu der man bereit sein muss, und ohne Pausentaste wird es schwer bis zum Schluss dran zu bleiben. Übrig bleibt der Gedanke an die große Erwartung!
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 23.12.2023
Lehrende müssen ständig neue Hürden meistern in einer sich ständig verändernden Gesellschaft.
Dieser Film zeigt uns klar und deutlich, dass Idealismus sich selbst die Beine stellt. Wer erfolgreich sein möchte, muss cool bleiben und Distanz wahren. Das Szenario ist realistisch und glaubhaft dargestellt. Der Kosmos Schule wird nicht verlassen, dass verdichtet, wirkt aber auch recht trocken. Die Stars des Filmes sind ganz klar die Kinder, welche hier eine disziplinierte und engagierte Vorstellung abliefern, chapeau!
Weniger gefallen haben mir, die mitunter miserablen Tonaufnahmen. Vielleicht hatten die diese Coronakondome benutzt.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 13.12.2023
Anders als beschrieben, dreht sich alles um den verklemmten Leon, der sich als Schriftsteller versucht. Es fehlt ihm an Empathie und Distanz zu seinem Kosmos zugleich. Man möchte ihn scheitern sehen. Die zweite Ebene, die Hitze, Trockenheit und folgende Waldbrände sind nicht ganz so überzeugend, dennoch ein sehenswerter Film.