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Die Tür
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Die Tür

Wenn du die Vergangenheit verändern könntest, was würdest du tun?

Deutschland 2009


Anno Saul


Mads Mikkelsen, Heike Makatsch, Jessica Schwarz, mehr »


Deutscher Film, Drama, Thriller

3,3
458 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


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FSK 16
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Making Of, Entfallene Szenen, Interviews, Film-Fassung mit unsynchronisiertem Mads Mikkelsen, Trailer
Erschienen am:05.01.2011
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Making Of, Entfallene Szenen, Interviews, Film-Fassung mit unsynchronisiertem Mads Mikkelsen, Trailer
Erschienen am:05.01.2011
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Erschienen am:05.01.2011
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FSK 16
Stream  /  ca. 113 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:05.01.2011
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Handlung von Die Tür

Der Maler David Andernach (Mads Mikkelsen) ist auf der Höhe seines Erfolgs, als ein tragisches Unglück von einer Sekunde auf die andere alles verändert. Während er seine schönen Nachbarin Gia (Heike Makatsch), mit der er eine Affäre hat, besucht, ertrinkt sein Töchterchen Leonie im Pool seines Hauses. Von Schuldgefühlen gepeinigt, bekommt David sein Leben nicht mehr in den Griff, zumal seine Frau Maja (Jessica Schwarz) ihm nicht verzeihen kann. David, völlig am Ende, will sich umbringen, als er unerwartet eine verborgene Tür in die Vergangenheit entdeckt. Durch sie gelangt er zurück zu dem alles entscheidenden Augenblick und erhält so die Möglichkeit, seine Tochter zu retten. Doch die Glück verheißende Chance auf einen Neuanfang entpuppt sich bald als Horrortrip, denn die Vergangenheit birgt dunkle, verhängnisvolle Geheimnisse...

Er war glücklich, erfolgreich und wohlhabend, bis durch seine Verfehlung sein Kind stirbt – in der Folge scheitern seine Ehe und seine Karriere als Künstler. Tiefer kann ein Mann nicht fallen. Und es gibt keinen Ausweg – oder kann man Vergangenes ungeschehen machen und damit die Zukunft beeinflussen? Um diese Frage kreist der Roman 'Die Damalstür' von Kult-Autor Akif Pirinçci ('Felidae').
Anno Saul ('Wo ist Fred?', 'Kebab Connection') verfilmte ihn in packender, bestechender Optik und fesselnder Regie. Hautnah lässt er den Zuschauer spüren, wie das Leben für den gefeierten Maler vom Traum zum Albtraum wird. Eindringlich, mit stetig steigendem Spannungsbogen inszeniert, entgleitet die verlockende Möglichkeit eines Neuanfangs schrittweise in immer finsterere Abgründe. Mads Mikkelsen ('Nach der Hochzeit', 'Adams Äpfel'), spätestens seit 'James Bond 007 - Casino Royale' international gefeiert, brilliert als am Selbsthass-Zerbrechender. Er wird glaubhaft und berührend in seiner Verzweiflung und seinem Wandel vom Egomanen zum Mann, der seine wahren Gefühle wiederfindet und seine Verantwortung anerkennt. An seiner Seite spielt ein herausragendes Ensemble deutscher Darsteller wie Jessica Schwarz ('Die Buddenbrooks', 'Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken'), Thomas Thieme ('Das Leben der Anderen') und Heike Makatsch ('Hilde').

Film Details


Die Tür / The Door


Deutschland 2009



Deutscher Film, Drama, Thriller


Literaturverfilmungen, Tod, Deutscher-Filmpreis-nominiert, Depression, Mystery, Zeitreisen



26.11.2009


50 Tausend


Darsteller von Die Tür

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am
Ich war reichlich skeptisch, da ich im Vorfeld gemischte Kritiken überflogen habe. Allerdings hat mich der Film durchweg überzeugt - bis auf die beklemmende Athmosphäre der 1. Hälfte, die allerdings wichtig für die ausgewogene erzählerische Dynamik ist.
Mich persönlich hat die spannende und mitreißende 2. Hälfte des Films sehr gut unterhalten, auch meine bessere Hälfte, die den Film ausgesucht hat, hatte nichtss zu meckern. Die Geschichte (fast) aller Figuren wird bis zu Ende erzählt, der Zuschauer wird nicht mit einem undankbaren weil komplett offenen Ende allein gelassen, wie es leider in zu vielen deutschen Filmen vorkommt.

Alles in allem ein intensiver Film, der sich auch wegen der tollen Schauspieler lohnt.

am
Ausgezeichneter deutscher Film. Verzwickte Handlung mit Aha-Effekt am Ende. Dieser Film gehört zu dem Besten, was deutsche Filme angeht. Zeitreise durch eine geheime Tür, irgendwie schon ein wenig Strange, aber das stört nicht weiter. Schauspielerisch ist hier auch eine sehr gute Leistung aller Protagonisten zu sehen.

am
Unglaublich intensiver Film. Ein geheimer Gang, welcher eine Parallelwelt offenbart. Auch wenn die Story von einer Parallelwelt sicher nicht neu ist, so ist doch die filmische Umsetzung unglaublich genial in diesem Film. Tolle Schauspieler, eindringliche Handlung und sehr schöne Bilder. Unbedingt ansehen!

am
Sehr guter Film, obwohl Deutsche Produktion.
Vorallem Inhaltlich wirklich Klasse, wird zum Ende hin noch wesentlich besser.

am
Es erscheint als Segen, als der Maler Mads Mikkelsen seinen Fehltritt wieder gut machen kann. Allerdings nutzen die „Tür“ auch andere, dass alles, Zeit, Personen, Abläufe außer Kontrolle zu geraten scheinen... Ein unglaublich intensiver Film.

am
DIE TÜR ist zwar sehr schön aufgebaut und vor allem schön gespielt von wirklich überzeugenden Darstellern, aber das Problem des Mystery-Streifens ist der Handlungsverlauf ab Mitte des Films: Zu vorhersehbar und zu banal. Leider wurde diese Geschichte etwas verschenkt, aber alles in allem entstand wenigstens ein durchschnittlicher Thriller. 3,32 Sterne.

am
Ein sehr spannender und unterhaltsamer Mysteriethriller aus deutschen Lande. Was für Folgen hat das Leben, könnte man die Zeit um ein paar Jahre zurückdrehen. Sehr gute darstellerische Umsetzung der interessanten Story. Knapp 4 Sterne für dieses deutsche Highlight!

am
Wow, dieser Film verdient 5 Sterne!

Ich war positiv überrascht über "Die Tür". Die schauspielerische Leistung der Darsteller war Klasse und auch die Regiearbeit spricht für sich.

Die Spannung wird bis zum Schluß gehalten und der Film wird zu keiner Minute langweilig.

Sehr zu empfehlen

am
Endlich mal wieder ein Lichtblick was deutsche Produktionen betrifft, mit "Die Tür" hat Anno Saul eine einwandfreie Regiearbeit hingelegt. Zu Anfang ist man ja immer etwas skeptisch wenn es um deutsche Filme geht, aber hier muss man wirklich sagen, großartige Unterhaltung. Schauspieler Mads Mikkelsen und Jessica Schwarz ergänzen sich wirklich wunderbar und liefern grandiose darstellerische Leistungen ab, in diesem spannenden, fesselnden Mysterydrama das sich hauptsächlich in einer Parallelwelt abspielt. Das Drehbuch ist kreativ gestrickt, Jan Berger leistete hier als Autor eine für meinen Geschmack tolle Leistung, die vor allem Psychologisch gesehen überzeugt. Es befasst sich mit vielen Phantasien, Schattenseiten und Wünschen der Menschheit. Zeit zurückdrehen um Geschehnisse zum positiven Rückgängig zu machen, Sehnsucht nach elterlicher Liebe, zusammenhalt, streben nach Erfolg, moralische Verklärung, Erkenntnisgewinne, die zu spät kommen! Schlechtes Gewissen, Einsicht, Neuanfang, Schuldgefühl. "Die Tür" ist eine traurige Odysee, die sich ziemlich mitreißend verhält. Man sollte sich auf Unerwartete Wendungen gefasst machen, obwohl man nie genau weiß was als nächstes passieren könnte.

Ein fesselnder Film, der ein nettes Tempo beherrscht, wobei die Zusammenhänge nicht unbedingt immer nachvollziehbar oder glaubwürdig erscheinen kann man sagen durchaus interessante Produktion! Die Regie geht mehr auf die Gefühle und Charaktere ein, als auf alles andere.Eine Erklärung für die "geheimnisvolle Tür" bleibt leider vollkommen auf der Strecke. Somit kann man sich die Begründung für das bestehen dieser Tür phantasievoll zusammenreimen, was ich etwas wirr fand! Heike Makatsch ist auch vollkommen überflüssig besetzt und ihre Rolle hätte anders besetzt werden sollen, sonst aber ein vielschichtiger, teilweise unlogisch agierender Film der mit der Vorstellungskraft des Zuschauers spielt und sogar Platz für ein paar kleine Lacher bereit hält. Trotzdem bleiben halt ein paar kleine Logiklöcher nicht aus, und die special effects wirken teilweise unfreiwillig komisch.

Für eine deutsche Produktion aber definitiv gut aufgemacht, spannende, melancholische aber ruhige Erzählweise, sehr gute Kameraarbeit (Führung & Schnitt), und natürlich ein bisschen Nervenkitzel kommt auf. Überzeugend auch die kleine Valeria Eisenbart, die hier ihr Leinwanddebüt einwandfrei meistert! Ein Film der den Zuschauer auf eine Reise voller Emotionen mitnimmt und zum nachdenken anregt. Wie würde man selbst reagieren hätte man die Chance alles besser zu machen? Etwas zu retten was in der "normalen" Welt schon längst verloren ist!? Die Romanvorlage ist mir nicht bekannt, aber Herr Saul hat hier sicherlich das beste aus dem verfügbaren Material herausgeholt. Im großen und ganzen sehenswerter Film, der sich nicht hinter amerikanischen B-Produktionen verstecken braucht! Figuren in einer verwirrenden, chaotischen Welt spielen zu lassen funktioniert einwandfrei, die glaubwürdigkeit der Charaktere ist authentisch, man nimmt ihnen ihren Schmerz und ihre innere Zerrissenheit ab.

Fazit : Hauptdarsteller Mads Mikkelsen mit dem man hier am meisten mitleidet, spielt seine Rolle sehr überzeugend. Ein Film mit einer traurigen aber doch auffällig mysteriösen Geschichte, die natürlich in vielen Bereichen zu Fantasy like agiert, die Logik bleibt oft auf der Strecke aber das nimmt man "Die Tür" nicht für übel denn er wird interessant erzählt und behält eine gewisse Spannung bei. Dramatisch, tragisch aber doch fesselnd inszeniert, mit einem guten Abschluss abgerundet bleibt das Gesamtbild zufriedenstellend!

am
ein sehr gut gemachter Film aus deutschen Landen ... er ist anspruchsvoll, keine allzu leichte Kost, auch nicht trivial in der Darlegung ... leider wird für meinen Geschmack (im Gegensatz zur Meinung einiger anderer Kritiker) das Ende nicht offen gelassen, sodaß man nicht seine Gedanken weiter schweifen lassen kann ... trotzdem sind in meinen Augen mindestens 5* gerechtfertigt ...

am
Habe den Film empfohlen bekommen. War sehr gefesselt von Handlung und Darstellern. Empfand den Streifen zu keiner Minute langweilig.

am
Sehr faszinierender Film um eine mysteriöse Zeitreise. Allerdings etwas zu ruhig, im Stile eines Fernsehspiels inszeniert. Die Darsteller agieren auf hohem Niveau, der Zuschauer möchte unbedingt erfahren, was es denn nun mit dieser Tür am Ende des Tunnels auf sich hat. Merkwürdigerweise nimmt der Film aber einen Verlauf, der die anfangs sehr reale Handlung (für einen Mystery-Film) ein wenig ins Unlogische abdriften lässt. Warum entdecken so viele Leute diese Tür? Warum wollen sie alle dieses neue (alte) Leben und warum gehen alle über Leichen? War die Reaktion des von Mads Mikkelsen gespielten Vaters noch völlig realistisch und endete in einem Unfall, so scheinen die anderen Personen geplant gegen ihre jüngeren Alter Egos vorzugehen. Gegen Ende werden somit viel zu viele Fragen aufgeworfen, die keine Antwort erhalten. Fazit: Arthaus-Mystery mit guten Darstellern in einem philosophisch angehauchten Film, der leider an Spannung verliert.

am
Ich fand den Film wirklich Klasse!!
Die Handlung war spannend bis zu letzt.
Den Film kann man nur empfehlen.

am
Der Film als Film ist interessant und läßt sich gut ansehen.

Ich persönlich war auf der einen Seite gespannt, wie das Buch "Damalstür" in dem Film umgesetzt wurde und war leider, wie so oft bei Buchverfilmungen enttäuscht.

In dem Buch erhält man als Leser eine Auflösung und Erklärung für diese besondere Tür, im Film bleibt man sich und seiner Phantasie selber überlassen.
Alle die den Film gesehen haben und in gut fanden, sollten sich jetzt das Buch vornehmen.

am
Ich sage es jetzt schon gleich mal hier: Das amerikanische Remake wird nicht lange auf sich warten lassen.
Sehr interessante Mystery-Geschichte, gut in Szene gesetzt - empfehlenswert.

am
Interessantes Thema, interessant umgesetzt. Mit immer wieder neuen Wendungen. Hat mir sehr gut gefallen. Hatte vor kurzem erst Max Frisch's "Biografie, ein Spiel" gesehen was sich mit ähnlichem beschäftigt. Auf jeden Fall kein Film "von der Stange" was zum nachdenken! Und da Heike Makatsch nur ganz kurz auftritt, nervt Sie auch nicht, dass ist sehr angenehm.

am
Interessant aufgebauter Film mit passenden Schauspielern. Sehr ernstes Thema, klar wenn man seinen Goldschatz verliert, das Kind, dann kann es nur traurig werden. Insgesamt ein eher ruhiger Film

am
strange. ich hab den Film zweimal gesehn und dachte mir danach: Nein danke, geht gar nicht. Beim ersten mal was ok...

am
Interessanter Film, da eher ungewöhnliche Art mit dem Thema Zeitreise umzugehen. Das Ende fand ich dennoch etwas flach.

am
Nun ja. Ein wenig mehr hatte ich mir schon versprochen. Anfangs recht spannend, verliert der Film ab der Mitte deutlich an Sinn. Zeitsprung gut und schön. Aber wenn irgendwie jeder jemanden töten muss - hä?

am
Kann man schauen, muss man nicht. Die Story ist nicht schlecht, aber nicht zu Ende gedacht. Ohne zuviel zu verraten, beisst sich die Schlange in den eigenen Schwanz. Mikkelsen macht seine Sache gut, aber eben.

am
Völlig unlogischer Film, weder spannend noch gut gespielt - eher langweilig und banal.
Die durchweg tollen Kritiken der anderen User sind mir ein Rätsel!

am
Für mich ein undurchsichtiger Film der mich verleitet hat über den realistischen Inhalt nach zu denken. Es sterben Menschen die fünf Jahre später noch leben.Das widerspricht sich.
Die Tür: 3,3 von 5 Sternen bei 458 Bewertungen und 23 Nutzerkritiken
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Die Tür; 16; 05.01.2011; 3,3; 458; 0 Minuten; Mads Mikkelsen, Heike Makatsch, Jessica Schwarz, Thomas Thieme, Tim Seyfi, Thomas Arnold; Deutscher Film, Drama, Thriller;