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Kritiken von "Liechtenstein" aus

23 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Star Wars - Episode VII - Das Erwachen der Macht
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Liechtenstein" am 17.12.2015
    Tja, leider ist der Film nichts das erwartete Highlight.
    Das liegt hauptsächlich an der langweiligen Story.
    Zu keinem Zeitpunkt entwickelt sich eine spannende Story.
    Stattdessen wird reichlich dümmlicher und dämlicher Humor geboten.
    Gegen Humor im Film ist ja nichts einzuwenden, aber bitte doch nicht so plump und unpassend wie in diesem Film.
    Wichtig in Star Wars sind ja auch die Bösewichte. Insbesondere dass es nicht nur einen gibt sondern mehrere.
    Kylo Ren ist der Hauptbösewicht, kann aber wie Darth Vader keinerlei bedrohliche Ausstrahlung darstellen.
    Captain Plasma, der Sturmtruppler in der silbernen Rüstung spielt überhaupt keine Rolle.
    Dann gibt es noch einen General Hux, aber der ist eigentlich auch nur ein Statist.
    Der Anführer der "Erste Ordnung" wird von General Hux und Kylo Ren mit "Oberster Führer" angesprochen.
    Was bitte soll das denn? Dieser "Oberster Führer" ist ein Sith, also hat der auch einen Sith-Namen wie in den anderen Filmen alle anderen Sith auch.

    200 Millionen Dollar soll der Film gekostet haben.
    Man fragt sich wirklich wo diese 200 Millionen investiert wurden.
    In die Special Effects wohl kaum. Die Filme der Episoden 1 bis 3 sehen jedenfalls um einiges besser aus.
    Als Beispiel sei hier die Basis des Widerstands genannt.
    Man sieht doch ganz klar, dass hier ein paar Kulissen auf ein Gelände gestellt wurden und ein paar Statisten durch die Gegend laufen.

    Fazit: Schwache Story in Verbindung mit dümmlichem Humor. Keine Spannung. Billig aussehende Kulissen.
  • Paranoia
    Riskantes Spiel
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Liechtenstein" am 25.11.2015
    Wenn ein Film auf einem Roman basiert ist das in der Regel ein gutes Anzeichen das ein "ordentlicher" Film dabei raus kommt.
    Leider ist das bei "Paranoia", welcher auf dem Roman "Goldjunge" basiert, nicht der Fall.
    Geboten wird vielmehr ein sehr träger Wirtschaft- bzw. Technologie-Thriller.
    Der Film plätschert so vor sich dahin. Spannung kommt keine auf.
    Die obligatorische Liebesgeschichte hält die Handlung noch zusätzlich auf.
    Der Film verlässt sich zu sehr darauf, dass Liam Hemsworth hübsch in die Kamera lächelt und die lächerliche Handlung überspielt.
    Insbesondere der Aspekt wie Adam Cassidy (Liam Hemsworth) an die streng geheimen Informationen kommt bzw. zu kommen versucht ist völlig Unsinnig.

    Fazit:
    Sehr träger und leider auch langweiliger Film.
  • James Bond 007 - Spectre
    Action, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Liechtenstein" am 07.11.2015
    148 Minuten. Knapp zweieinhalb Stunden dauert dieser Bond-Film. Genug Zeit eine spannende Story, coole Action und interessante Dialoge unterzubringen.
    All dies gelingt Regisseur Sam Mendes und den vier Drehbuchautoren nicht.
    Spectre bietet die üblichen Zutaten (Bond-Girls, Supersportwagen...).

    Aber all diese Zutaten sind ohne Liebe zum Detail in einer langweiligen Story, in der keine Spannung aufkommt eingebettet und in der auch die Action-Szenen enttäuschen.

    Umso enttäuschender ist es da, dass es vier Drehbuchautoren nicht hin bekommen eine spannende Story abzuliefern und stattdessen riesige Logiklöcher bieten.
    Den ganzen Film über stolpert Bond von einer Szene in die Nächste ohne das ein Plan erkennbar wäre.
    Das alles ist mehr oder weniger flott inszeniert. Spannung bietet das ganze jedoch nicht und überraschende Wendungen kommen ebenso wenig vor.

    Fazit:
    Wer Skyfall gut fand wird auch diesen Bond-Film gut finden.
    Wer jedoch eine spannende Story und knackige Action-Szenen sehen möchte wird hier nicht fündig. Schade ist außerdem dass die zahlreichen Dialogszenen die Charaktere nicht vertiefen und dem Publikum nicht näher bringen.
    Christoph Waltz kann anscheinend nur kauzige Charaktere darstellen und nicht mehr.
    Der lasche Titelsong von Sam Smith reiht sich in die schwache Vorstellung des Films ein.
  • Draft Day
    Tag der Entscheidung
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Liechtenstein" am 02.11.2015
    "Draft Day" ist ein Sportfilm, speziell über American Football. Es geht dabei um den sogenannten "Draft Day".
    Kurz gesagt ist das der Tag, an dem Profi-Teams im American Football Talente aus College- und Universitätsteams unter Vertrag nehmen.
    Dabei werden diese College- oder Universitätsspieler nach einem festgelegten Ablauf rekrutiert.
    D.h. es ist genau festgelegt welches Profiteam wann an der Reihe ist um einen Spieler auszuwählen.
    Während des "Draft Days" werden im Hintergrund zahlreiche Deals zwischen den Profiteams ausgehandelt.
    Das ist im Prinzip die Handlung um die sich der Film dreht. Das ist eventuell nur für eingefleischte Fans von American-Football von Interesse, da es
    keine Szenen von Matches zwischen zwei Football-Teams gibt.
    Sonny Weaver Jr. (Kevin Costner) als Manager einer Football-Mannschaft ist der Dreh- und Angelpunkt der ganzen Story. Konkret das Aushandeln von Deals und die Auswahl der "richtigen" Spieler für das eigenen Team.
    Eine Nebenhandlung ist noch die Liebesaffäre zwischen Sonny Weaver Jr. (Kevin Costner) und Ali (Jennifer Garner) welche für die Finanzen des Clubs zuständig ist.
    Leider ist diese Nebenhandlung eher ermüdend.

    Fazit:
    Sportfilm über American Football, der wahrscheinlich nur für absolute Fans von American Football ansprechend ist, aber doch einen interessanten Einblick gibt.
  • Jupiter Ascending
    Erweitere dein Universum.
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Liechtenstein" am 21.09.2015
    Mit "Jupiter Ascending" liefern Andy Wachowski und Lana/Larry Wachowski ihr nächstes Machwerk.
    Geboten wird eine erstklassige Optik. Die Special Effects sind ausgezeichnet.

    Das ist leider auch schon mehr oder weniger das Beste was sich über den Film feststellen lässt.
    Die Story bietet gute Ansätze um einen spannenden und actionreichen Film abzuliefern.
    Leider werden diese Ansätze aber nicht genutzt.

    Geboten wird daher eine Actionfeuerwerk welches versucht die lasche Story zu über kompensieren.
    Das funktioniert eine Zeitlang recht gut, aber mit fortschreitender Dauer des Film werden die Defizite der Story immer deutlicher.
    Die Story ist einfach zu trivial gestrickt und bietet keinerlei Raffinesse oder gar überraschende Wendungen.

    Andy Wachowski und Lana/Larry Wachowski liefern somit eigentlich seit Matrix Teil 1 immer das Gleiche ab:
    Überwältigende Optik und Actionfeuerwerk auf der einen Seite, dümmliche, konfuse Story auf den anderen Seite.

    Fazit:
    Klasse Optik, dünne Story.
  • A Most Wanted Man
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Liechtenstein" am 21.09.2015
    "A Most Wanted Man" hat eigentlich beste Voraussetzungen um ein spannender Thriller zu sein.
    Zum einen basiert der Film auf einem Buch von Bestsellerautor John le Carré, zum anderen sind namhafte Hollywoodschauspieler am Werk.

    Leider nützt das alles nichts.
    "A Most Wanted Man" ist eine sehr langweilige Verfilmung. Zu keinem Zeitpunkt kommt Spannung auf. Der Film plätschert fast zwei Stunden vor sich hin, ohne das sich eine interessante Story entwickelt.
    Der ganze Film dreht sich mehr oder weniger um Günther Bachmann (Philip Seymour Hoffman) als Leiter einer halboffiziellen Spionageeinheit in Deutschland.
    Das ist einfach zu wenig um ein interessanter Film zu sein.
    Daher kommt der Film einem wie Tatort mit Hollywoodschauspielern vor, das allerdings ohne einen Mord den es aufzuklären gilt.

    Fazit:
    Absolut langweilig. Kein Spannung, keine interessante Story.
  • Terminator 5 - Genisys
    Die Zukunft hat sich geändert.
    Science-Fiction, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Liechtenstein" am 16.07.2015
    Teil 5 der Terminator-Reihe.
    Während Teil 1 und 2 sowie mit Abstrichen auch Teil 3 praktisch die gleiche Story drei Mal erzählen hatte Teil 4 einen anderen Ansatz.
    Teil 5 ist eine Mischung aus Teil 1 und 2 und hat leider somit also nichts Neues zu bieten.
    Die Story wird vor allem zu Beginn flott erzählt und jeder der Teil 1 und 2 gesehen hat erkennt natürlich die Anspielungen und Verknüpfungen zu den beiden ersten Teilen.
    Sobald man dann jedoch im Hauptteil des Films angekommen ist wird klar, dass jetzt zum vierten Mal die gleiche Story erzählt wird.
    Das haben wohl auch die Drehbuchautoren bzw. Regisseur Alan Taylor (der bereits Thor - The Dark Kingdom in den Sand gesetzt hat) gemerkt.
    Daher wird versucht die Story mit dem Stärker in den Focus gerückten Aspekt der Zeitreise spannend zu machen.
    Das gelingt nicht. Spätestens nach 2/3 des Films fragt sich der Zuschauer "Hä? Wie? Was?" und hofft das mal was erklärt wird.
    Das geschieht aber nicht. Eine gute Story hat der Film also nicht zu bieten. Die Action ist o.k., es rumst und kracht an allen Ecken und Enden, aber das hat man mehr oder weniger alles schon mal gesehen.
    Die schauspielerischen Leistungen sind o.k., Freunde trivialen Humors kommen auch auf ihre Kosten. Dagegen zeigt sich die Schwäche der Story auch an einigen logischen Lücken.

    Fazit: Die gleiche Story jetzt zum vierten Mal erzählt. Keine spannende Story, logischen Lücken, dafür viel Action.
  • Avengers 2 - Age of Ultron
    Fantasy, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Liechtenstein" am 27.04.2015
    In "The Avengers - Age of Ultron" schickt Regisseur und Drehbuchautor Joss Whedon das gleiche Team wie aus dem ersten Teil in den Kampf gegen das Böse.
    Die Superhelden sind somit schon bekannt. Also genug Zeit für Joss Whedon den Charakteren mehr Tiefe zu geben und dem Zuschauer näher zu bringen. Das versucht Joss Whedon auch, nur gelingt das nicht wirklich. Als Beispiel sei hier Thor genannt. Der wird im Vergleich zu den Comics von Chris Hemsworth einfach zu flapsig dargestellt. Regisseur und Drehbuchautor Joss Whedon versucht sehr stark über Dialoge den Charakteren Tiefe zu geben. Das wäre ja auch der richtige Weg. Nur leider beinhalten die meisten Dialoge nur belangloses Geplapper. Das gipfelt dann darin, dass Ultron selber mehr philosophisches "labert" als "böse zu sein". Als Bösewicht kann man die Darstellung von Ultron im Film jedenfalls nicht ernst nehmen. Dieser ist viel zu brav geraten. Da hätte sich Joss Whedon lieber mal ein paar Anregungen aus den Terminator-Filmen, speziell vielleicht Terminator 1 geholt. Da wird gezeigt wie man sich eine gnadenlose Killermaschine vorstellen kann.
    Leider, und dass ist der Hauptkritikpunkt, "vergisst" Joss Whedon eine interessante, ja spannende Story zu erzählen. Es reiht sich Szene an Szene ohne dass ein roter Faden erkennbar wäre. So wechselt der Film zwischen sehr gelungenen Actionsequenzen und "Geplapper" hin und her. Richtige Spannung kommt jedenfalls nicht auf.

    Fazit: Starke Actionszenen. Schwache Dialoge. Keine Spannung.
  • Guardians of the Galaxy
    Ist hier noch was zu retten?
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Liechtenstein" am 31.08.2014
    Die "Guardians of the Galaxy" dürften wohl nur Kennern der Marvel-Comics bekannt sein. Jedenfalls sind diese im gleichen Comics-Universum zu Hause wie die Avengers und die X-Men um nur ein paar zu nennen.

    Guardians of the Galaxy ist ein unterhaltsamer Film und bietet Action, Humor als auch Emotionen.
    Der Reiz des Films liegt in den "Guardians" als ein Truppe von Verlierern, die jedoch zusammen halten und nicht aufgeben. Jedem der Hauptcharaktere wird genug Platz geboten um sich zu entfalten und sich dem Publikum näher zu bringen.

    Durch das Einbinden von Charakteren aus anderen Marvel-Filmen wie z.B. dem Sammler und Thanos gelingt die Verknüpfung zum Marvel-Universum.

    Die Story des Films wird flott erzählt, Logiklöcher und Längen tauchen nicht auf. Ein blenden aufgelegter Chris Pratt trägt den Film maßgeblich in seiner Rolle als Starlord.

    4 statt 5 Sterne aus folgenden Gründen:

    Die Hintergründe der Story hätte man etwas ausführlicher darstellen können. Insbesondere der Konflikt zwischen den Kree und Xandar hätte der Film erklären müssen.
    Wie schon erwähnt bietet der Film sehr viel Humor. Leider manchmal etwas zu viel Humor. Weniger wäre besser gewesen.
    Der Schluss ist etwas über das Ziel hinaus geschossen. Zu viel Slapstick, das Schicksal von Ronan... hätte man besser machen müssen.

    Fazit: Gelungene und unterhaltsame Comicverfilmung. Etwas weniger Slapstick und der Schluss besser und es wären 5 Sterne.
  • The Amazing Spider-Man 2
    Rise of Electro - Sein größter Kampf beginnt.
    Fantasy, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Liechtenstein" am 20.04.2014
    Der Reboot der Spider-Man Reihe geht in die zweite Runde.
    Nachdem im ersten Teil die "Entstehungsgeschichte" von Spider-Man nochmals Thema war dürfte jeder halbwegs Comics-Interessierte diese Geschichte nun ausreichend kennen.
    Genug Platz also um im zweiten Teil "The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro" neue Gegner einzuführen und die Figur Peter Parker bzw. Spider-Man weiter zu entwickeln.
    Was wird also im zweiten Teil geboten?
    Eine packende Story? Furiose Kämpfe gegen neue Gegner?

    Leider ist das nicht der Fall.
    Sehr viel Zeit der Story nimmt die Liebesbeziehung von Peter Parker zu Gwen Stacy ein. Damit verbunden ist das übliche Süßholz-Geraspel, Beziehungsstreit und Versöhnung.
    Alles in allem leider sehr ermüdend und nicht wirklich interessant.
    Einen großen Part in der Story wird auch dem Humor gewidmet, wobei es sich aber meist nur um billigen Klamauk handelt.
    So soll zum Beispiel ein "Streit" zwischen Peter und Tante May um die Waschmaschine wohl humorvoll sein. Der ganze Dialog nervt aber nur und wäre am besten raus geschnitten worden.
    Ebenso unlustig ist eine Szene in der Sich Peter als Professor von Gwen Stacy ausgibt. Lustig ist anders...

    Der Rest der Story ist auch nicht viel interessanter. Peter versucht weiterhin die Vergangenheit seines Vaters zu erforschen. Macht dabei die ein oder andere Entdeckung, aber das ist nicht glaubwürdig in Szene gesetzt.
    Wie der Titel des Films schon sagt taucht Electro als neuer Gegner auf. Die Special Effects hierzu sind wirklich gelungen. Schade nur, dass die Kämpfe zwischen Spider-Man und Electro immer recht kurz sind.
    Die Figur Electro selber ist leider recht Eindimensional geraten. Die Drehbuchautoren haben sich keine Mühe gemacht und Electro nach dem üblichen Schema als Einzelgänger, Unterdrückter und von der Gesellschaft als Spinner abgeurteilt darzustellen.

    Auch die restlichen Gegner überzeugen nicht. Green Goblin taucht viel zu spät auf und Rhino enttäuscht völlig. Die Darstellung von Rhino im Film hat überhaupt nichts mit der Figur im Comic zu tun.
    Andrew Garfield bietet eine gute schauspielerische Leistung. Jedoch hat er nicht ansatzweise so etwas wie einen durchtrainierten Körper oder Muskeln zu bieten.
    Das ist wahrscheinlich absichtlich so, ist aber schon etwas lächerlich.


    Fazit: Schade. Zu viel Liebesfilm und Klamauk. Es fehlt eine spannende und interessante Story.


    Nachtrag zum Gemotze von pyicasbj:

    Warum sollte ich etwas zur Ton- oder Bildqualität der Blu-Ray schreiben?

    1. Die Zeiten in den es bei der Ton- oder Bildqualität gravierende Mängel gab sind längst vorbei. Das war vielleicht bei den ersten Filmen der Fall die neu auf Blu-ray erschienen.
    2. Bei einem Film geht es um den Inhalt. Bewertungen hinsichtlich Ton- oder Bildqualität sind was für Nerds die sich wichtig machen wollen.
    3. Schon mal bei einer Kritik zu einem Buch von z.B. Herrn Scheck (googeln) was darüber gelesen oder gesehen dass sich der Kritiker zum Umschlag, dem Papier oder dem Druck äußert? Nein? Warum wohl?

    Ich bin sehr wohl Fan der Comics, insbesondere der Marvel Comics und lese diese schon seit Jahren.

    Zitat:
    "...und wer eine tiefgründigere inttelligente Handlung erwartet, sollt sich einen Thriller anschauen und nicht Marvel und schon gar nicht The Amazing Spider-Man 2. Kann ja nur nach hinten los gehen."

    Genau das hat "Captain America 2 - The Return of the First Avenger" ja bewiesen.
    Dort hat man sich die Mühe für eine intelligente Handlung gemacht.

    Und was sollen deine Plus und Minus wie z.B. "Jamie Foxx als Electro toll"?
    Was ist toll? Was genau?

    Das ist keine sachliche Kritik von dir, sondern nur rein subjektiv.
  • Abraham Lincoln Vampirjäger
    Präsident bei Tag, Jäger bei Nacht.
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Liechtenstein" am 31.03.2014
    "Abraham Lincoln Vampirjäger" - was soll man bei einem solchen Filmtitel erwarten?
    Ein guter Vampirfilm? Kurzweilige Unterhaltung? Schrott?

    Geboten wird eine mehr als krude Story mit reichlich Action und verpackt mit dem amerikanischen Bürgerkrieg.
    Die Story an sich wird ohne große Längen erzählt. Spannung kommt aber kaum auf.
    Dafür ist alles zu vorhersehbar. Die schauspielerischen Leistungen fallen weder positiv noch negativ auf. Um es auf den Punkt zu bringen: Glanzloser Film mit durchgeknallter Story.


    Fazit: Wer Vampirfilme mag wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen und sich an der abstrusen Story nicht stören. Alle anderen sparen sich den Film vielleicht. Man verpasst jedenfalls nichts.
  • Captain America 2 - The Return of the First Avenger
    Fantasy, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Liechtenstein" am 30.03.2014
    Eine rundum gelungene Comicverfilmung. "Captain America 2 - The Return of the First Avenger" bietet eine klasse Story, grandiose Action, unterhaltsame Dialoge und die richtige Priese an Humor.

    Wer nur seichte Unterhaltung und Popcorn-Kino erwartet ist hier fehl am Platz.
    Geboten wird stattdessen einen spannende Story mit cooler Action.
    Captain America 2 gehört eindeutig zu den besten Comicverfilmungen und ist auf einer Stufe mit "X-Men - Erste Entscheidung", "The Avengers - Die Rächer" oder "X-Men 2".
    Regie und Drehbuch überzeugen vollständig und zeigen dies auch mit Liebe zum Detail.
    Comicfans freuen sich insbesondere über die Nebenfiguren wie Maria Hill, Agent 13 und Arnim Zola.

    Fazit: Absolut gelungene Comicverfilmung.