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Assassin's Creed
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Assassin's Creed

Assassin's Creed

Dein Schicksal liegt in deinem Blut.

USA, Frankreich, Großbritannien 2016


Justin Kurzel


Michael Fassbender, Marion Cotillard, Angus Brown, mehr »


Abenteuer, Action

2,9
328 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Assassin's Creed (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 111 Minuten
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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,39:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1, Italienisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Italienisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:11.05.2017
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Assassin's Creed (Blu-ray)
FSK 16
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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,39:1, 1920x1080p
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Erschienen am:11.05.2017
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Assassin's Creed (Blu-ray 3D)
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Assassin's Creed (4K UHD)
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Erschienen am:11.05.2017
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Handlung von Assassin's Creed

Mit einer revolutionären Technologie, die seine genetischen Erinnerungen entschlüsselt, erlebt Callum Lynch (Michael Fassbender) die Abenteuer seines Vorfahren Aguilar im Spanien des 15. Jahrhunderts. Callum erkennt, dass er von einem mysteriösen Geheimbund, den 'Assassinen', abstammt und sammelt unglaubliches Wissen und Fähigkeiten, um sich dem unterdrückenden und mächtigen Templerorden in der Gegenwart entgegenzustellen...

Die Hauptrollen in 'Assassin's Creed' übernehmen der Oscar-nominierte Michael Fassbender ('X-Men - Zukunft ist Vergangenheit', '12 Years a Slave') und Oscar-Preisträgerin Marion Cotillard ('Batman - The Dark Knight Rises', 'La Vie en Rose'). Justin Kurzel ('Snowtown', 'Macbeth') führt Regie. Die Verfilmung des weltweiten Games-Hits von 'Ubisoft' wurde von 'New Regency', 'Ubisoft Motion Pictures', 'DMC Films' und 'Kennedy/Marshall' produziert , kofinanziert von 'RatPac Entertainment' und 'Alpha Pictures' und von '20th Century Fox' in die Kinos gebracht. Das 'Assassin's Creed' Filmabenteuer beginnt voraussichtlich am 27. Dezember 2016 in den deutschen Kinos und ist anschließend hier im Verleihprogramm zu erleben.

Film Details


Assassin's Creed: The Movie - Your destiny is in your blood.


USA, Frankreich, Großbritannien 2016



Abenteuer, Action


Videospielverfilmungen, 15. Jahrhundert, Geheimbund, 3D-Filme



27.12.2016


951 Tausend



Darsteller von Assassin's Creed

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Film Kritiken zu Assassin's Creed

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am
Gestern im Kino gesehen...

Der Film fängt sehr vielversprechend und spannend an, die Darsteller sind perfekt gewählt, die Sets überzeugend und die Inszenierung ziemlich flott und modern. Man freut sich auf einen packenden Film. Aber: Nach etwa der Hälfte der Spielzeit hatten die Macher offenbar keine neuen Einfälle und Ideen mehr. Die Handlung tritt auf der Stelle, es wiederholen sich ständig die selben Kämpfe und Actionszenen. Der Film driftet in die Monotonie ab und und wird leider zum Ende hin eher langweilig.

Ich war entsprechend enttäuscht, da alle Bedingungen für einen tollen Film vorhanden gewesen wären. Aber das Potential wurde überhaupt nicht genutzt. Sehr, sehr schade!

am
Ohne die genauen Hintergründe des gleichnamigen Spiels zu kennen habe ích mir den Film heute im Kino angeschaut. Michael Fassbender hat für mich sehr gut in die Rolle gepasst. Die übrigen fand ich mehr oder weniger austauschbar. Die Handlung des Filmes war sehr vorhersehbar. Das Artefakt um das es ging war mir ein wenig zu weit hergeholt und wenn es so gefährlich ist und nicht in die Hände der Templer fallen soll, wieso wirft man es dann nicht eínfach weit draußen ins Meer? Nein man hebt es auf. Wahrscheinlich weil Menschen sich eben so schlecht von wertvollen Dingen trennen können. Die Actionszenen haben mir sehr gut gefallen, erinnerten mich sehr an die Ausschnitte aus dem Spiel. Was mir nicht gefallen hat war dass der Film in der heutigen Zeit spielt und man nur ab und an auf Stippvisite im Jahr 1492 war. Auch die Vorgeschichte des Assassinen mit seinen Eltern war mir persönlich nicht sonderlich einleuchtend. Richtig enttäuschend und lasch aber war das Ende des Filmes. Man wartete auf den Höhepunkt und schwupps war es auch schon zu Ende und ich fragte mich: wie das wars jetzt? Ich denke nicht dass ich mir den Film ein zweites mal anschauen werde

am
Die Story ist leider ziemlich dünn, sinnlos und weder spannend noch logisch.

Wie bei so vielen Videospiel-Verfilmungen ist auch hier kein guter Film herausgekommen.

Dann lieber eine Runde auf der PlayStation zocken.

Positiv sind die coolen Stunts, die Kämpfe, die Zeitlupen-Moves und die tolle Akrobatik. Leider wiederholt sich das alles am laufenden Band. So kann ich grade noch zwei Punkte vergeben.

am
Öde Handlung, ganz gute Action Szenen aber nach spätestens der Hälfte des Filmes stellt sich absolute Langeweile ein. Das Ende ist ein Witz. Fazit: einfallslos und langweilig. Die Spiele hätten deutlich mehr Handlung hergegeben.

am
Von den Darstellern+Kulisse alles perfekt und sehenswert. Nur die Story ist lieblos umgesetzt bzw. hat im Laufe der Handlung nicht mehr viel Neues zu bieten. Mit 2-3 Sternen ist der Film gut bedient, aber nochmals sehen muss man ihn nicht.

am
Die Filmkulissen sahen sehr gut und glaubwürdig aus. Die Schauspieler insbesondere der Hauptdarsteller gibt wirklich sein Bestes und macht in seiner Rolle auch eine gute Figur. Allerdings muss man so eine Art von Filmen auch mögen. Ich für meinen Teil fand ihn nicht besonders gut. Hier hätte man einiges mehr daraus machen können. Im Handlungsstrang des Filmes gegen Ende wird dieser immer seltsamer und abstruser. Das Ende des Films,-sehr dürftig. Für meine Generation 52J. War dieser wohl auch nicht gedacht und gemacht. Gut dass ich dieses Werk nicht im Kino gesehen habe, und mir dadurch auch das Geld gespart hatte. Als Film auf DVD sicherlich kurzweilig und o. k. Aber mehr auch nicht. Nochmals ansehen: Wohl eher nicht so schnell.
Und das schlimme zu Schluss... das Konzept lässt auf viele viele weitere Folgen schließen. Bis die Kuh leer ist und nichts mehr geht.

Die Filmmusik taugt lediglich zu dem betreffenden Film. Ohne Film ist diese Musik absolut ungeeignet. Hier hat die Welt schon wesentlich besseres gehört.

Wertung des Films: Irgendwo zwischen gewöhnlich gelungen. Gelungen geht anders!

am
mir hat dieser Film nicht gefallen, denn er ist einfach nur sehr langweilig und extrem unrealistisch. Dieses ewige hin-und her zwischen Synchronisation und Desynchronisation nervt zum einen und zum anderen ist sie nicht logisch zu Ende durchdacht und wirkt daher für mich arg weit hergeholt, auch für Fantasy.

Das eine oder andere mal wünschte ich mir einen echten Assassinen-Kapuzenträger, von mir aus auch mit Kapuzen-Shirt, oder den Waldläufer Aragon aus "Herr der Ringe" auf den Bildschirm. Der hätte eine bessere Figur abgegeben und sich vielleicht noch schnell eine realistischere Geschichte ausgedacht.

am
Gelungene Videospielverfilmung. Fans des Spiels kommen voll auf ihre Kosten. Endlich mal ein Film, der auf die Spielstory aufbaut und kein Schnick-Schnack a la Hollywood dazu gekommen ist. Wer die Ideologie der Story des Spiels nicht kappiert hat, versteht diese durch den Film. Einziger Verbesserung, wären die Kameraführung der Actionszenen im Mittelalter. Da hat wohlbdas Budget nicht für ausgereicht. Da hätte noch mehr Kamerabewegung wie bei Salt mehr Schwung rein gebracht. Toll sind die Kletteractionszenen, komisch wirken die Kampfsimulationen ausserhalb der Maschine.

am
Dem Film hätte mehr Tiefe z.B in der Charakterzeichnung gut getan. Dabei hatte man mit Michael Fassbender einen Darsteller der dies vermag. Leider bleibt alles oberflächlich, wobei mehr möglich gewesen wäre.

am
Ohhh man!!!
Wir geben 1 Stern weil Michael Fassbender mitspielt, Assassins Creed lebt hier nur von seinem Namen könnt ihr euch sparen.
Der Film fängt gut an und man will wissen wie es weiter geht, im laufe des Filmes ändert sich das und man will ausschalten.

am
Ich habe die Videospielreihe nie gespielt, aber der Film ist nicht wirklich sehenswert! Langweiliges Rumgespringe durch alte Steingebäude und eine Story, die einen nicht bewegt!

am
Wieder einmal eine schlechte Umsetzung eines genialen Spiels. Die Cinematics im Spiel bringen mehr Spannung und Unterhaltung als der gesamte Film. Die Story fängt gut an. Für einen "ersten" Teil ist einfach zu viel Vorgeschichte drin und wenig Action vor Ort. Die Effekte sind gut, jedoch wird das virtuelle Leben des Animus zu oft von Szenen aus der Realität unterbrochen. Nicht Tele5 Kategorie, aber selbst für einen Sa-Abend Film halt ich diesen als Zeitverschwendung sorry.

am
"Assassin's Creed" ist ein recht interessanter Film geworden. Die Geschichte ist in Ordnung und kann man im Raum stehen lassen. Was mir überhaupt nicht gefallen hat, dass man die Special Effects mal gut und mal schlecht umgesetzt hat. Es gibt Szenen, für die könnte man sich bei so einem teuren Film schämen. Ich habe von der Spielserie gehört, aber habe diese nie selbst gespielt, von daher bewerte ich nur den Film. Teilweise ist die Lichtsetzung mies, da manche Szenen etwas zu dunkel geworden sind. Der Streifen beantwortet nicht alle Fragen, im Gegenteil, er wirft mehr Fragen auf, als er sie beantwortet und das darf nicht passieren. Die Kampfszenen sind gut geworden. Man arbeitet mit schnellen Schnitten, was an sich in Ordnung ist. Die schauspielerische Leistung ist in Ordnung, aber ist nicht die allerbeste, die man bisher gesehen hat, obwohl Michael Fassbender gut seine Rolle spielt, aber die Schauspieler drumherum haben mich nicht zu 100 % überzeugen können.

Ich hatte bei "Assassin's Creed" eine hohe Erwartung gehabt und wurde leider enttäuscht. Des Weiteren bleibt man wie beschrieben mit Fragezeichen zurück. Wenn man sich diesen Streifen anschauen möchte, dann sollten Sie Ihre Erwartungen senken, denn er kann sie nicht erfüllen. Schade.

am
echt fürn A... , Story auf dem Klo geschrieben. Schade um den Hauptdarsteller. Als Zocker hätte ich echt mehr erwartet. Der film ist komplett auf Uwe Boll Niveau

am
Enttäuschend...
Wer die Comuterspiele kennt und selbst gespielt hat hat sicher etwas ganz anderes erwartet und ist sicherlich mit diesem Film nicht sehr glücklich.
Das ständige Hin- und hergespringe von der Synchronisation zur Desynchronisation und umgekehrt ist hochgradig nervig. Auch das sich der überwiegende Szenenanteil in der Desynchronisation abspielt ist unglücklich gewählt - dies ist in den Spielen eher gering gehalten.

Ein längeres Assassinenabenteuer in entsprechender Kutte, mit den einschlägigen Waffen, den exzellenten Sprüngen, Verfolgungsjagden mit den Templern über den Dächern und dem Boden... ja, eine richtig inszenierte Geschichte... das wär`s gewesen.

am
Grundsätzlich hat reinim Recht. Ich würde noch hinzufügen wollen, dass man Fan der Spielereihe sein sollte (oder der Bücher), denn wer kein Fan ist, dem ist das Ganze zu abstrakt und "an den Haaren herbeigezogen".

am
Nun ja - das Spiel ist mir nur oberflächlich bekannt, wirklich schlüssig und interessant finde ich das Konzept nicht. Zumindest die Verfilmung sollte allerdings halbwegs solide Unterhaltung versprechen. Hat sie leider doch nicht gehalten.
Es ist ein oberflächliches Machwerk voller Unlogik. Es ist schwerlich nachvollziehbar, warum dieser und jener Charakter so handelt - und was die eigentliche Motivation ist. Denn das Problem ist einfach, daß es an Identifikationsfiguren mangelt, da keine Seite wirklich sympathisch ist. Auch nicht die "Guten", wenn man das so nennen kann.
Michael Fassbender ist zwar ein guter Schauspieler, kann den Film aber auch nicht mehr retten. Auch nicht Jeremy Irons oder Marion Cotillard. Denn die Charaktere bleiben blaß und oberflächlich. Die Action-Sequenzen sind soweit zwar ordentlich inszeniert, aber heute auch schon Standard. Was nervt, daß die Reise in die Vergangenheit im spanischen O-Ton ist und nur untertitelt wurde. Wozu soll das mal wieder gut sein? Es trägt nichts zum Film bei und ist unnötig.
Dann das recht absurde Ende. Paßt allerdings auch zur sonstigen Konzeptlosigkeit des Films. Fortsetzung ist ohnehin garantiert.
Fazit: Hätte vielleicht Potenzial gehabt, wirkt am Ende jedoch einfallslos und abgedroschen. Muß man nicht sehen.
35 %

am
Hatte den Film mit einer gewissen Hochspannung erwartet, weil das Spiel sehr hoch gelobt wurde. Wurde total enttäuscht. Ausser ein guten Hauptdarsteller
(Michael Fassbender) und ein paar nette Actionszenen brachte der Film nix ein. Mal dort, mal hier. Man hat sich beim Film nicht durchgesehen und es wurde
nahezu langweilig. Also, nicht zu Empfehlen!

am
"Assassin's Creed" stellt sich wunderbar in die Reihe Missglückter Spiel-Verfilmungen mit den Uwe Boll Machwerken "Alone in The Dark", "Far Cry" un "Die Schwerter des Königs - Dungeon Siege". Kaum zu glauben dass Assassin's Creed tatsächlich nicht von Uwe Boll stammt, sondern von Justin Kurzel, der jedoch bisher auch nicht durch besondere Leistungen aufgefallen wäre. Das bleibt auch mit Assassin's Creed so.

Selbst wenn man die wirklich sehr weit her geholte Methode die "genetischen Erinnerungen" (schon bei diesem Begriff muss man das Augenrollen extrem unterdrücken) eines Menschen durch eine Art Maschine sichtbar zu machen als gegeben hinnimt bleibt die Handlung immer noch unlogisch, weit her geholt und uninteressant. Ich habe nur ca. 20-30 Minuten des Films gesehen, über Mittelteil und Ende kann ich also nichts sagen da mich der Anfang bereits ins Koma gelangweilt hat. Action Szenen gab es bis dahin immer nur wenn der Protagonist die Erinnerungen seines Vorfahren betrat und selbst die waren nicht wirklich gut. Den Rest der Zeit vertrödelte man mit sinnlosen Unterhaltungen. Ich kenne die Spiele nicht und habe mich auf ein wenig Action-Unterhaltung gefreut. Hat für mich auf keiner Ebene funktioniert.

Meiner Ansicht nach wäre es unendlich besser gewesen sich einfach auf eine durchgängige Geschichte von Damals zu beschränkten statt dieser Blödsinn mit dem Animus und den "genetischen Erinnerungen" mit dem man immer wieder hin und her springt! Leider nur 1 Stern von mir.

am
Die Handlung war sehr wirr, nur die Kampfszenen waren sehenswert. Den Film schaue ich mir auf gar keinen Fall noch mal an.

am
bleibt weit hinter dem Spiel zurück, nur die Pixelzahl ist höher - echter Langweiler - Kategorie "Überflüssig"

am
Der Film fing spannend an, doch dann nur unzählige Kampfszenen in dunkler Kulisse. Für mich nicht sehenswert!

am
Vor allem inhaltlich mal etwas anderes. ASSASSIN'S CREED ist aber auch in seiner optischen Umsetzung mehr als gelungen. Nimmt man diese beiden positiven Aspekte zusammen, kann man als Zuschauer getrost von einem überdurchschnittlichen Werk sprechen, selbst wenn der SciFi-Action-Blockbuster zwischenzeitlich bzw. mittendrin ein wenig einfallslos wirkt. 3,60 Apfel-Sterne in Spanien.

am
Tolle Mischung aus einem Sci-Fi- und einem Historienfilm. Erst dachte ich, oh Gott zwei Stunden, aber am Filmende war mir der Film zu kurz.
Interessante Story, sympathischer Hauptdarsteller und verdammt viel Spannung.

Filmherz was willst du mehr???

am
Als Fan von Science-Fiction Filmen und der Spiele-Reihe finde ich den Film über durchschnittlich sehenswert.

am
Bei diesem Film wurde ich angenehm überrascht.
Da ich die zugrunde liegende Computerspielserie nicht kannte dachte ich erst das wäre so eine Fantasyproduktion.
Um so erfreuter war ich, als ich feststellte, dass ich es hier mit einem wirklich guten Sci-Fi Film zu tun habe.
Die Verbindung von Sci-Fi-Zeitreisen mit einem Historienfilm im 15 Jahrhundert ist toll gelungen.
Super Set mit guten Schauspielern und tollen Effekten. Die Story malt nicht schwarz-weiss. Die Motive zwischen Templern und Assassinen können von verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden, so dass sich jeder seine eigene Meinung von Richtig und Falsch machen kann.

am
Ein gelungener, unterhaltsamer Film, der sich erfreulicherweise von dem Mainstream - Einheitsbrei absetzt und eine interessante Handlung bietet.
Der Film "Assassin's Creed", nach der gleichnamigen Videospielreihe, liefert ein annehmbares Ergebnis, welches auf Kenner der Spiele anders wirkt als auf Zuschauer, die mit der Materie nicht vertraut sind und mit der kuriosen Handlung auf den ersten Blick nicht viel anfangen können. Die Spiele liefern einfach gewisses Hintergrundwissen, obwohl der Film ein wenig von diesem abweicht. Assassin's Creed (Videospiele) ist auf seine Art philosophisch interessant: z.B. die Gespräche mit Al Mualim, das Credo, Kodexseiten, Freier Wille gegen Einschränkungen durch Ordnung und Sicherheit nach den Vorstellungen weniger Puppenspieler bzw. in diesem Fall der Templer. Zu viel Material für ein 116 minütigen Film. Es gibt kein Gut gegen Böse Szenario. Es ist eine philosophische Frage wer hier richtig handelt. Manches wurde sogar offenbar von bekannten Kritikern und AC - Spielern total missverstanden. Ja, man hätte mehr aus dem Film machen können, deswegen gebe ich auch keine fünf Sterne - ist eben kein "Der Herr der Ringe" oder sowas. Wer sich aber mal auf was vergleichsweise Neues einlassen möchte und nicht gleich die Handlung verteufelt weil nicht alles erklärt wird und man entsprechend selber mitdenken kann oder die relevanten Spiele kennt, dem wird hier ein interessanter Film geboten, der auch mit coolen Szenen wunderbar unterhält.

am
Auch das Zugucken macht Spass...

Vorneweg, meine (bisher) beiden Kritikerkollegen haben m.E. beide Recht. Michael Fassbender passt super in die Rolle. Marion Cotillard sieht man ebenfalls gerne, und das meine ich in beiden Fällen bezüglich der Intensität und schauspielerischen Leistung. Mit entsprechend hoher Erwartung sollte man hier tatsächlich nicht herangehen, dann ist eine leichte Enttäuschung nämlich nachvollziehbar, denn das Ende kam tatsächlich etwas schnell und auch holprig daher. Etwas mehr (Film-)Zeit zur Vertiefung der Geschichte (auch der somit zu farblosen Nebencharaktere) wäre sicher besser gewesen. Ja, es sind nur Abrisse der handlung in deer Vergangenheit zus ehen - was aber auch den Spieleablauf wiedergibt - und daher nicht unopassend war. Was zudem bleibt ist ein bei den Actionszenen wirklich furioser Ablauf, der schlicht Spass macht zuzusehen. (Mehr als es beim Spiel mgl. gewesen wäre). Tolle Musik und die überwätigenden Bilder reißen einen dann nämlich auch wirklich mit und waren mir allemal das Eintrittsgeld und die (für mich) verdienten 4 Sterne wert.
Assassin's Creed: 2,9 von 5 Sternen bei 328 Bewertungen und 28 Nutzerkritiken
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Assassin's Creed; 16; 11.05.2017; 2,9; 328; 0 Minuten; Michael Fassbender, Marion Cotillard, Angus Brown, Rufus Wright, Kemaal Deen-Ellis, Thomas Camilleri; Abenteuer, Action;