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3,1
492 Stimmen

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End of Watch (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 104 Minuten
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Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Audiokommentare, Making Of, B-Roll, Trailer
Erschienen am:11.04.2013
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End of Watch (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 109 Minuten
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inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Audiokommentare, Featurette, Making Of, B-Roll, Bildergalerie, Trailer
Erschienen am:11.04.2013
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Handlung von End of Watch

Der Bezirk South Central in L.A. ist für Cops ein gefährliches Pflaster. Wer hier als Gesetzeshüter den Kampf gegen den alltäglichen Wahnsinn aus Hass und Gewalt aufnimmt, muss aus einem harten Holz geschnitzt sein. So wie Officer Brian Taylor (Jake Gyllenhaal) und Officer Mike Zavala (Michael Peña). Die beiden Polizisten sind nicht nur langjährige Kollegen, sondern auch beste Freunde. Und bei aller Härte, die der Beruf ihnen abverlangt, haben sie ihren Humor nicht verloren. Doch mit ihren unkonventionellen Methoden und unbeirrbarem Gerechtigkeitssinn stoßen die Cops nicht nur auf Widerstand bei ihren Vorgesetzten, sondern geraten auch immer mehr ins Fadenkreuz der skrupellosen Drogenmafia. Und die locken die unbequemen Gesetzeshüter schließlich in einen Hinterhalt...

Regie-Shooting-Star David Ayer, der bereits für die Drehbücher der Thriller 'The Fast and the Furious' (2001), 'Training Day' (2001), 'Dark Blue' (2002), 'S.W.A.T. - Die Spezialeinheit' (2003) und 'Harsh Times - Leben am Limit' (2005) verantwortlich zeigte, versteht es meisterlich, rasante Action und fieberhafte Spannung mit einem beißenden Realismus zu verbinden und stilistisch zeitgemäß in Szene zu setzen. So entsteht ein wirklichkeitsnahes und schockierendes Panorama der alltäglichen Gewalt im Schmelztiegel L.A., vor dem sich ein geschickt konstruierter Plot entrollt, der auf einen nervenzerfetzenden, halsbrecherischen Showdown zusteuert. Jake Gyllenhaal und Michael Peña begeistern als knallharte Cops und beste Freunde, in weiteren Rollen u.a. 'Twilight' Star Anna Kendrick und 'Ugly Betty' Titelheldin America Ferrera.

Film Details


End of Watch - Every moment of your life they stand watch.


USA 2012



Krimi, Action


Pseudo-Doku/Scripted-Reality, Los Angeles, Cops, Buddy-Filme, Mafia



20.12.2012


190 Tausend


Darsteller von End of Watch

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Bilder von End of Watch © TOBIS Film

Szenenbilder

Poster

Cover

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am
In 'End of Watch' nimmt der Zuschauer am alltäglichen Arbeitsgeschehen zweier Polizisten in L.A. teil. Was den Film dabei so spannend macht, ist die anscheinende Realitätsnähe der Handlung. Hier wird NICHT etwa ein riesen Komplott aufgedeckt,aus den kleinen Beamten wachsen Helden ala 'Stirb Langsam' und beide retten gemeinsam die Welt...oder zumindest die USA. Nein, die Polizisten tun ihre Pflicht und schliddern so ungewollt immer tiefer in Angelegenheiten die ihre Befugnisse und Wahrnehmung übersteigen. So stört es überhaupt nicht, dass man eigentlich nach 5 min erraten kann wie der Film ungefähr endet. Die Spannung steigt sogar dadurch, weil man immer mehr Zugang zu den großartig dargestellten Hauptcharakteren (super: Jake Gyllenhaal und Michael Peña) bekommt. Diese sind halt normale Typen, welche durch ihre Arbeit schon reichlich abgestumpft sind, aber trotzdem noch den Träumen des kleinen Mannes folgen. Der Dokumetar-/Found-Footage-Stil tut sein übriges und hilft geschickt beim Setzen von Schockmomenten. Dass sich Regisseur David Ayer nicht ganz konsequent an diesen Stil hält, hilf enorm den Überblick zu behalten. Zusammengefasst sei gesagt, wem schon die verwackelte Handkamera in 'Cloverfield ' oder 'Das Bourne Ultimatum' gestört haben, der wird auch mit 'End of Watch' nicht glücklich (siehe andere Kritiken). Wer sich aber darauf einlassen kann, dem erwartet eine unheimlich spannende Inszenierung, welche ihre Stärken vor allem bei den tollen Hauptdarstellern und geschickt gesetzten Schockmomenten besitzt.

am
End of Watch

Brian Taylor (Jake Gyllenhaal) und Mike Zavala (Michael Pena) sind zwei Cops die nicht nur im Berufsleben alles füreinander geben, sondern auch privat die allerbesten Freunde sind.
Gemeinsam sollen sie für recht und Ordnung auf den Straßen von Los Angeles sorgen.
Ist ihr Bezirk ist allerdings keiner in denen sich Touristen verlaufen sollten, sondern South Central.
Hier liefern sich jeden Tag diverse Banden Kriege um die Vorherrschaft in der Stadt.
Doch die beiden lassen sich von den Gangs und deren Mitgliedern nicht beeindrucken. Mit schier grenzenlosem Selbstbewusstsein, dem ein oder anderen flotten Spruch und ihrem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten treten sie jeden Tag ihren Dienst an.
Mit von der Partie ist auch stets eine Kamera.
Damit zeichnet Brian sein Privatleben, aber eben auch seinen Alltag bei der Poizei auf, was natürlich einigen Kollegen missfällt.

Bei einigen dürften da wohl jetzt wieder die Alarmglocken klingeln, ...nicht schon wieder ein Found-Footage-Film wo man vor lauter gewackelt nichts erkennen kann...
Noch dazu mit einer schon x mal dagewesenen Story, dass kann doch nicht funktionieren.
So dachte ich zumindest und muss sagen, doch das kann und das hat funktioniert.
David Ayer hat hier einen Film geschaffen der zwar größtenteils mit besagter Handkamera gefilmt wurde, jedoch hat er es versanden nicht stur an dieser Perspektive festzuhalten.
Stets streut er wohl dosierte Außenaufnahmen und Bilder aus der Kamera des Dienstwagens mit ein.
Das macht er in meinen Augen so perfekt das man als Zuschauer immer den Eindruck vermittelt bekommt, wirklich dabei zu sein.
Auch gibt es viele Szenen im Film, besonders die aus dem Privatleben der beiden, welche man nicht wieder vergisst.
Besonders angetan hat es mir hier das Duett von Brian und seiner Freundin Janet, die von einer wunderbar natürlich rüberkommenden Anna Kendrick gespielt wird. Diese Szene hab ich mir bestimmt 3 mal nacheinander angesehen.
Gerade diese Bilder tragen zur Intensität des Films bei, denn so ist man als Zuschauer stets besorgt um die Gesundheit der beiden Polizisten.
Zusammen mit dem immer wieder perfekt auf die einzelnen Szenen abgestimmten Score wird so eine Atmosphäre geschaffen welche einen permanent in ihren Bann zieht und man einfach keine Sekunde verpassen will.
Eine Sache hat Ayer allerdings nicht ganz so toll gelöst.
So Klasse das Zusammenspiel der verschiedenen Kameraperspektiven auch ist, wenn aber dann im Film auch alle Gangster und Bandenmitglieder permanent ihre Taten filmen und ebenfalls eine gewisse Leidenschaft für die Filmerei haben, so wirkt das dann doch eher deplatziert.
Aber gut, dass ist meckern auf allerhöchstem Level und trügt für mich in keinster Weise das Sehvergnügen.

Noch erwähnt werden sollte die Geschwindigkeit mit der hier die Geschichte erzählt wird, denn diese erinnerte mich direkt daran das ich mir wiedermal Drive anschauen sollte.
Allerdings hält der Regisseur bei Drive viel länger an diesem langsamen, fast schon entschleunigendem Tempo fest.
Das wiederum wird sicherlich der ein oder andere Kritiker Ayer auch als unkonsequent ankreiden.
Ich hatte keine Probleme damit das der Film an Fahrt aufnimmt, ganz im Gegenteil, denn dadurch wird dem Zuschauer vermittelt das das gesehene so auch jeden Tag in dieser Gegend von L.A. passieren könnte.
Man wird da als Polizist eben nicht nur Action haben, genauso wenig wie man nur vollkommen relaxt durch die Gegend fährt.
Man bekommt einfach den Eindruck vermittelt, wirklich am Alltag von Beamten teilzunehmen.

am
Zwei Cops unterwegs in South Central LA. Harte Gegend, aber es ist nicht der Durchschnitts-Cop-jagt-Gangster Film. Stark gespielt. Immer wieder geraten die beiden in ungemütliche Situationen. Keine typische Cop-Story, aber das übliche Cop-Pathos bleibt leider auch hier nicht weg.
Wem Training Day gefallen hat, wird auch hier zufrieden sein. Bisschen nervös gefilmt, leider.

am
Mag die Handlung bzw. das Thema noch gut getroffen sein aber das Allerletzte ist diese fast ständige Wackelkamera ... !
Wann endlich hört dieser Scheiss mit den Wackelbildern auf... Keiner braucht das bei immer größeren TV's . Ich kollabiere noch...

am
Man sollte nicht gleich abschalten, denn der Anfang ist gewöhnungsbedürftig und man hofft das es nicht bis zum Schluss so weiter geht. Nein, es wird immer spannender mit einer fesselnden Story, die einen bis zum Ende in den Bann zieht. Knapp 4 Sterne von mir!

am
Seltsam fängt der Film in teils Cam-Doku-Manier an und man weiß nicht, wohin die Filmerei aus dem Leben zweier Cops hinführen soll.
Hält man aber die erste Stunde durch, nimmt einen der Film zunehmend ein und man gewöhnt sich an die teils fragliche Kameraführung.
Viele spannende Momente und Dramatik. Hat gur unterhalten. 4 Sterne!

am
Ein durchaus mal ungewöhnlicher Film, vor allem durch die kreative Kameraperspektive bzw.interessante Führung der Kamera.
Die Geschichte selbst, ist nichts ungewöhliches und der Schluss ist irgendwie voraussehbar. Trotzdem bleibt es ein optimal Abendfüllender Film bei der keine Langeweile aufkommt.

am
Polizeidrama, welches durch das partielle Filmen mit der Handkamera manchmal einen fast teildokumentarischen Touch hat. - Es bleibt aber ein Spielfilm, keine Doku!

Beobachten kann man zwei Getto-Cops beim Streifefahren im "kuscheligen" South Central LA.

Wer nur Daueraction und die ganz große Story erwartet, ist hier falsch, der Film will vor allem den Altag der beiden Cops dokumentieren.

Ich denke, wer auf die Serie "The Shield" steht, wird auch hier fündig werden, auch wenn es bei "End of Watch" nicht um korrupte Cops geht, das Setting ist ähnlich. - Auch mit der Serie "Southland" kann man noch einen Vergleich ziehen, End of Watch ist aber deutlich härter!

Glatte 4 Sterne!

am
Ich will gar nicht viel schreiben. Durch seine Authentizität hat dieser Film bei mir ein beklemmendes Gefühl hinterlassen. Man sitzt als Zuschauer wirklich mit im Streifenwagen und taucht in menschliche Abgründe ab. Man sieht Dinge, die man eigentlich nicht sehen will. Aus diesem Grund hab ich persönlich ein Problem mit der FSK 16. Bei Filmen ab 18 weiß man worauf man sich einlässt und weiß, dass das was man sieht nicht real ist. Bei diesem Film ist das anders. Nein, das ist kein schöner Film, aber einer den man trotzdem gesehen haben sollte. Allerdings sollte man ihn ohne deutsche Synchro und mit Untertiteln sehen.

Hinweis: Leute mit gesundheitlichen Problemen (Epilepsie) sollten aufpassen, da gerade die Szenen, die mit der Digicam gedreht wurden, sehr schnell geschnitten und teils sehr verwackelt sind.

am
Ich mag den Film nicht. Irgendwie ist es einfach langweilig 2 Copa bei der Arbeit zu begleiten. Trist und ohne Story. Nur der Schluss wird ein wenig spannend und ist m.E. nach ungewöhnlich.

am
Spannend gemachtes Werk, werde keine große Beschreibung geben, alles von den Vorkritikern erzählt.
Absolut sehenswert, etwas viel Wackelkamera, aber die Story kommt sehr autentisch daher.

am
Gut gemacht ... auch wenn die Kameraführung anfangs einen an den Rand des Wahnsinns treibt.
Eine interessant aufgearbeitete Story die m.E. sehr realitätsnahe ist.
Gute schauspielerische Leistungen. Nicht gerade der Actionknaller; aber in jedem Fall sehenswert.
Sehr gute drei Sterne

am
Ich finde den Film echt gelungen. Man kann denken, es wäre echt aufgenommen und der Zuschauer ist hautnah beim Polizeigeschehen dabei. Mir hat der Film gefallen und ich würde ihn weiter empfehlen.

am
Wäre da nicht diese unselige Kameraführung, der Streifen hätte locker vier Sterne erreichen können. END OF WATCH brilliert mit tollen Darstellern und einem spannenden und überzeugendem Plot. Das Setting und der Score sind passend und gelungen, nur halt dieser Bilder-Wackel-Dackel-Scheiß trübt den Genuss des Spielfilms. 3,30 Los-Angeles-Sterne in South End.

am
Wir fanden den Film nicht so besonders. Er ähnelt eher einer Alltags-Dokumentation im Handycam-Stil von zwei Streifencops in L.A. Spannung ist daher nicht zu erwarten. Lediglich zum Schluß hin, entsteht etwas Spannung. Allerdings ist das Ende dann auch recht fraglich. Nach den vielen, teils sehr positiven Bewertungen bin ich doch recht enttäuscht.

am
Grad nochmal den Trailer gesehen und sofort wieder Lust auf den Film bekommen. Wer hier nur wegen der Kameraführung so schlecht bewertet und/oder weil er zu früh abgeschaltet hat = m.E. selbst schuld. Ein Spitzenfilm der zugegebener maßen anfangs komisch wirkt eben durch die Kameraführung, der sich aber mehr und mehr steigert nicht nur an Spannung sondern auch an Gefühl. Daher von mir auch volle 5 Sterne. Immer wieder gern!

am
Toller Polizeifilm über zwei Cops des LAPDs. Es wird nicht nur deren Berufsalltag sondern auch deren Freundschaft und Familien dargestellt.

Nichts für zarte Gemüter!

am
Lieber Jake Gyllenhaal,
warst Du jung und brauchtest das Geld? Ich glaube nicht. Du bist schon eine Weile ziemlich erfolgreich im Geschäft. Und Filme wie "Brokeback Mountain" oder "Source Code", in denen Du mitwirktest, hatten eine Botschaft. Welche Botschaft hat "End of Watch"? Dass Polizisten in Los Angeles nur kleine Lichter sind im Gerangel zwischen Drogenmafia und Spezialeinheiten des Staates? Dass diese Polizisten sich während ihrer Arbeit nur im Kreis bewegen? Wenn Du diese Botschaft vermitteln möchtest, dann suche Dir das nächste Mal einen anderen Regisseur und einen anderen Drehbuchautor. Nur mit hunderten Kraftausdrücken und scheinbar angesagten Wild-West-Aktionen überzeugst Du mich in keiner Weise. Mit Ach und Krach ein Stern!

am
Sehr gut gemachter Cop-Film. Zum Ende hin sehr spannend, aber auch vorher schon durchgehend interessant. Manchmal wirkt der Handkameraeinsatz etwas affektiert und reisst einen dadurch aus dem Filmfluss.
Nach diesem Film ist man richtig froh, dass man selbst in einer Kleinstadt wohnt.

am
Was mag den Regisseur bewogen haben, einen eigentlich guten Film dadurch zu ruinieren, dass er die Kamera erratisch hin und her reißen lässt? Ein Film wirkt realistisch durch gute Dialoge und eine plausible Handlung -– beides sowie Spannung hat 'End of Watch' durchaus zu bieten. Aber realistisch wirkt ein Film nicht dadurch, dass man den Zuschauern einzureden versucht, sie würden das Geschehen durch Kameras an den Uniformen der Akteure verfolgen.

am
End of Watch! Ein Film wo man mit den 2 Polizisten letztendlich auf Streife geht. Jedoch auch über Ihre Freundschaft und Ihr Liebesleben erfährt. Hier ist Spannung, Freundschaft, Romantik, Realität miteinander verknüpft. Mir hat die Kombination und die Art des Films unheimlich gut gefallen. Die Schauspieler sind Spitze gewesen. So kann man sich im Grunde auch die Arbeit von Polizisten in einer schweren Gegend gut vorstellen. Daher fand ich Ihn auch Realitätsnah. Zum Schluss hat man echt das Gefühl, man verliert einen Freund.

am
Die Kameraführung macht einen wahnsinnig.
Allein dadurch verdient der Film die schlechtestmögliche Note.
Man bekommt im Grunde nie richtig mit, um was es geht.

Finger weg!

am
Der Film hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist mitreißend. Das einzige was mich persönlich gestört hat, ist die Kamera-Aufnahme (Reality-Qualität). Ansonsten kann ich den Film empfehlen.

am
Pseudo-Doku. Zuschauer wird zum Beifahrer; kein echtes High-Light. Filmische Highlights sind die Geburt von Mikes erstem Kind und die aufkeimende Beziehung zwischen Brian und Janet. Das Ende ist vorhersehbar.

am
Vielversprechend klang die Idee, den Alltag zweier Cops per Handkamera zu begleiten. Leider ist dies das einzige was den Film leidlich spannend macht. Weder Story (eine Streife nach der anderen), noch Dialoge (schnarchige Daily-Soap Gespräche über heiraten, liebe und sex) wissen zu fesseln. Nach einem Plot der über die Laufzeit von über 100 Minuten unterhält sucht man vergebens. Der Film weckt eher Lust auf die Serie THE SHIELD, die aus ähnlichem Blickwinkel mit Wackelkamera erzählt wird, aber dabei auch einen unterhaltsamen Mehrwert für den Zuschauer bietet. End of Criticism.

am
Richtig guter Film wie ich finde.
Lustig, Abwecheslung, Spannend, Traurig und einfach empfehlenswert.
Tolle Schauspieler. Gut gemacht. Ausleihen lohnt sich.

am
Wir haben den Film nicht zu Ende gesehen, weil das Kameragezittere einfach nervt. Pseudo Reality und vergessbar.

am
Kein Highlight, die Kameraführung ist misserabel - um nicht zu sagen grottenschlecht - gleichfalls fesselt die Story so gar nicht.

Wurde hier die Serie Southland als Grundindee genutzt?
Die Serie Southland ist jedenfalls in der gleichen Machart+Story - zeigt jedoch im Vergleich zu End of Watch in ruhiger Kameraführung alle Darsteller und Szenen und vermag es gute Shortstorys des Copalltags darzustellen.

End of Watch hingegen ist nicht empfehlenswert.

am
Ein selten blöder Film.Langweilig und nervtötend durch die ständig wechselnde Kameraführung.Ist mir ein Rätsel wie man dem Film 3 Sterne oder mehr geben kann. Wir haben etwa 20 minuten durchgehalten und dann genervt ausgeschaltet.
End of Watch: 3,1 von 5 Sternen bei 492 Bewertungen und 29 Nutzerkritiken
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End of Watch; 16; 11.04.2013; 3,1; 492; 0 Minuten; Jake Gyllenhaal, Michael Peña, Anna Kendrick, America Ferrera, Chivonne Hill, Nikki Nicholle Barreras; Krimi, Action;