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Up in the Air
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Up in the Air

Up in the Air

Ein Mann sucht Anschluss.

USA 2009


Jason Reitman


George Clooney, Vera Farmiga, Courtney Benjamin, mehr »


Drama

3,6
1165 Stimmen

Freigegeben ohne Altersbeschränkung


Abbildung kann abweichen
Up in the Air (DVD)
FSK 0
DVD  /  ca. 105 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Paramount Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentar, Entfallene Szenen, Trailer
Erschienen am:04.06.2010
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Up in the Air (Blu-ray)
FSK 0
Blu-ray  /  ca. 109 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Paramount Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1, Italienisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Niederländisch, Italienisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Spanisch, Französisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentar, Entfallene Szenen, Trailer, Featurettes, Musikvideo, Storyboards
Erschienen am:04.06.2010
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Handlung von Up in the Air

Ryan Bingham (Oscar-Preisträger George Clooney) liebt sein Leben im Luxus. Er fliegt geschäftlich um die ganze Welt und gönnt sich keine Ruhepause - bis er eines Tages auf die Mitreisende Alex Goran (Vera Farmiga) trifft und lernt, dass es im Leben nicht um das Reisen selbst geht, sondern um die Verbindungen, die man unterwegs knüpft...

Hochgelobt von Kritikern und Publikum weltweit, ist Jason Reitmans 'Up in the Air' leicht und schwer, komisch und tragisch, albern und intelligent, romantisch und realistisch.

Film Details


Up in the Air - The story of a man ready to make a connection.


USA 2009



Drama


Reisen, Flugzeuge, Arbeitslosigkeit, Einsamkeit, Roadmovie, Workaholic, Oscar-nominiert, Golden-Globe-prämiert



04.02.2010


846 Tausend

Darsteller von Up in the Air

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aus Mücke
am
Der fliegende Junggeselle, der beruflich Angestellte für andere Firmen entlässt. Na, wenn die Rolle nicht direkt für George Clooney geschrieben wurde!
Dementsprechend spielt er sie aber auch. Es macht richtig Laune in Ryan Binghams Leben einzusteigen. Dabei ist es den JUNO-Machern zu verdanken, dass die Geschichte auch daher kommt wie ein reales Leben (und auch dadurch, dass die Personen die am Anfang entlassen werden, größtenteils `Otto-normal-Verbraucher´ waren). Man muss allerdings zugeben, dass der Film nur langsam abhebt, im laufe der 100 Minuten aber richtig fesselnd wird und man den Oscar George Clooney wahrlich gegönnt hätte!

aus Göttingen
am
Eine großartige Tragikomödie über das Reisen, Beziehungen und Kündigungen von Jason Reitman aus dem Jahr 2009. Der Film basiert auf der Romanvorlage "Mr. Bingham sammelt Meilen" von Walter Kirn. Ryan Bingham (George Clooney) reist fast das ganze Jahr durch die USA um Menschen zu entlassen, weil deren Firmen nicht selber den Mut dazu haben. Er ist nur 43 "furchtbare" Tage im Jahr zuhause, fühlt sich in Flugzeugen und auf Flughäfen zuhause und hat perfekte Abläufe in diesem System entwickelt. Sein großer Traum ist es, 10 Millionen Meilen zu sammeln um ein Leben lang Executive-Status zu haben, den Piloten Maynard Finch zu treffen und ein Flugzeug nach sich benannt zu bekommen. Mitten in dieser bindungsfreien Situation trifft er Alex Goran (Vera Farmiga), die Teile seines Lebens perfekt beherrscht: Sie tauschen sich über die besten Autovermieter aus, legen ihre Bonuskarten nebeneinander und stellen fest, "dass es sie geil macht, wenn sie das Wort Executive hören". Es entsteht eine zwanglose Verbindung, immer zwischen verschiedenen Terminen. Ryans Leben wird gestört, als die junge Absolventin Natalie Keener (Anna Kendrick) Ryans Chef davon überzeugt, auf ein Videokonferenzsystem umzustellen und damit die Reisekosten um 85% zu senken. Ryan wehrt sich und nimmt Natalie widerwillig mit auf Reisen, um ihr das Geschäft zu erklären. Während sich bei Ryan Bindungen bilden, verliert Natalie die ihrige und die beiden Lebenswelten kollidieren. Zu einer finalen Veränderung kommt es, als Ryan Alex mit zur Hochzeit seiner Schwester Julie (Melanie Lynskey) mitnimmt. Ihr angehender Ehemann Steve (Zach Galifianakis) bekommt plötzlich kalte Füße und Ryan wird zuhilfe gerufen: Plötzlich muss er nicht Beziehungen zerreden, sondern dafür werben; eine komplett neue Erfahrung. Die Mission gelingt und Ryan ändert seine Vorstellung vom Heiraten. Anschließend bricht eine Kette von Ereignissen los: Eine Frau, die Natalie persönlich gekündigt hat, springt von einer Brücke. Natalie nimmt daher Hals über Kopf ihren Hut und Ryans Chef zieht deshalb das Videokonferenzprojekt zurück: Ryan darf wieder in die Luft. Er will aber nicht wirklich mehr, eilt zu Alex in Chicago und stellt fest, dass sie verheiratet ist und Kinder hat. Frustriert fliegt er zurück und überschreitet dabei die 10-Millionen-Meilen-Marke, trifft Maynard Finch und bekommt seinen lebenslangen Executive-Status - doch das hat alles keinen Wert mehr für ihn. Er überweist einen Teil seiner Meilen an seine Schwester und ihren Mann, um eine Weltreise machen zu können, da sie sich keine Hochzeitsreise leisten konnten. Ein toller, vielschichtiger Film über das Leben des modernen Menschen, die Neuinterpretation von Treue und den Wert von Beziehungen.

aus Barsinghausen
am
Bin mehr zufällig auf den Film gestossen und kannte die Kritiken vorher nicht. Ich war sehr positiv überrascht, dass ein Film mit Gerorge Clooney so ein ernstes Thema aufgreift und zum Schluss noch nicht einmal ein Happy End hat, was nicht unbedingt typisch für Hollywood ist. Der Film macht nachdenklich, nicht nur was die Art und Weise angeht wie einfachen Menschen der Stuhl vor die Tür gestellt wird, sondern wie es zukünftig noch unmenschlicher per Videokonferenz erfolgen soll, um Kosten zu sparen. Dagegen wehrt sich dann sogar der knallharte Bingham (Clooney), wobei man nicht genau weiß, ob es ihm um die Sache geht, oder um die ihm drohende Sesshaftigkeit. Wie dem auch sei, ich fand Story und Schauspieler, insbesondere Clooney,einfach nur gut.

aus Scheidt
am
Spielerisch und leicht inszenierter, großartiger Film über das Reisen per Flieger, Leben aus dem Koffer und das professionelle Entlassen von Mitarbeitern durch Betriebsfremde. Zum Ende erkennt aber die Vielflieger Bingham auch, daß sein Leben letztendlich leer und einsam ist und die Jagd nach dem 10 Millionen-Meilen-Status bei Zielerreichung doch nicht den Kick bringt, den er sich erhofft hat. Clooney glänzt wie immer mit seiner charmanten, locker-symphatischen Art. Ein reiner Schauspieler-Film, der ohne Special Effects auskommt und von der Geschichte lebt. Mir hat er ausgezeichnet gefallen.

aus Kolbermoor
am
Jason Reitman beweist mit diesem Film, dass er ein brillanter Drehbuchautor und ein handwerklich über jeden Zweifel erhabener Regisseur ist. Die Geschichte ist orginell und mit sehr viel Fingerspitzengefühl erzählt. Die Dialoge sind sehr gut ohne den Zuseher mit zu viel Finesse zu überfordern (also: perfekte Balance zwischen Erzählfluss und Dialogen). Die Charaktere sind durchweg glaubwürdig und ebenso dargestellt von ihren Schauspielern. Sogar der Soundtrack gefällt.

Einzige Einschränkung: Die Zielgruppe ist m.E. nach Ü40 UND solche, die Einblick in das "Milieu" der Vielflieger haben. Andere werden eventuell schwerer Zugang zu diesem Film finden.

aus Mannheim
am
Relativ banale Story. Dank der beiden weiblichen Hauptdarstellerinnen und natürlich George Clooney ein überdurchschnittlich, sympathischer und unterhaltsamer Film!
Nur am Ende war ich enttäuscht. Ich werde dieser Film weiterempfehlen.

aus Gummersbach
am
Positiv an den Film ist zu bewerten das es zur abwechslung mal unkomplizierte und angenehme Hauptfiguren gibt. Es ist eigendlich ein sehr ruhiger Film. Ein Mann, sein Job, an verschiedenen Flughäfen eine Frau die im gefällt und eine neue überfleiße Mitarbeiterin die den Job erst "wirklich" kennen lernen muss. Es gibt keine so "hohen" Hochs aber ein paar "tiefs". Nette Figuren aber die Story ist ein wenig zu dünn um den Zuschauer die ganze Zeit an den Bildschirm zu fesseln.
Daher nur 3 Sterne.

aus Viersen
am
Relativ banale Story. Dank der beiden weiblichen Hauptdarstellerinnen - die ich vorher gar nicht kannte - und natürlich George Clooney ein überdurchschnittlich
sympathischer und unterhaltsamer Film!

aus Mönchengladbach
am
Auch ich dachte: "Ach ja, Liebe und Lebenskriese...". Aber weit gefehlt. Der Film ist außerordentlich interessant. Und er zeigt: Männer sind nicht unverletzbar. Sehr symphatisch.

am
Ich hatte keine Erwartungen an diesen Film. Um ehrlich zu sein hab ich irgendeinen total langweiligen Film erwartet, bei dem ich nach ner viertel Stunde schon gucke, wie lange er noch dauert. Aber ich wurde positiv überrascht. Der Film ist richtig gut. Zur Handlung ist denke ich schon alles gesagt. Ich finde, den sollte man mal gesehen haben.

aus München
am
Schöner Film - mit Botschaft aber gut verpackt. Gute Story, Gute Schauspieler, Gutes Drehbuch . Hat mir gefallen - kann ich nur empfehlen. G-S

am
Nachdem ich den Film letztes Wochenende gesehen habe, gehört Jason Reitman zu meinen Lieblingsregisseuren. Er hat zwar "erst" drei Filme gemacht, aber von diesen hat mich keiner enttäuscht. Zudem ist Reitman mit "Up in the Air" nach "Thank you for Smoking" und "Juno" noch eine Steigerung gelungen.

Im Mittelpunkt steht die Figur Ryan Bingham, der einen Großteil seiner Zeit in der Luft verbringt. Er reist quer durch die USA, um im Auftrag großer Unternehmen einen Teil derer Mitarbeiter zu entlassen. Bingham schafft es sogar oft, aus dieser schlechten Nachricht eine gute zu machen, a la "Sie haben jetzt die Chance, Ihr Leben in eine andere Richtung zu lenken!"

Doch Binghams Job ist in Gefahr, denn eine junge Uni-Absolventin hat ein Konzept vorgeschlagen, das beinhaltet, dass Bingham die Angestellten zukünftig per Webcam feuern solle. Bingham sieht sein geordnetes Leben in Gefahr. So nimmt er die Absolventin mit, um ihr zu zeigen, dass solche eine Entlassung etwas Persönliches ist, das man nicht einfach per Webcam durchzieht. Zudem lernt Bingham Alex kennen, die wie er eine Vielfliegerin ist. Sie scheinen seelenverwandt zu sein und kommen sich näher. Auch diese Liaison gefährdet Binghams Leben über den Wolken zunehmend...

Gute Story zwischen Komödie und Drama, tolle Schauspieler und eine ziemlich lockere Erzählweise - dies macht "Up in the Air" aus.

aus Freiburg
am
George Clooney in Hochform. Die Story selbst eher flau. Aber mit der Besetzung macht diese den Film wirklich gelungen. Kommt gut und glaubhaft rüber.

aus Schwanstetten
am
Der Film war äußerst positiv und unterhaltsam in der Thematik. 4 Sterne für die schauspielerische Leistung.

aus Barsinghausen
am
Die Geschichte eines Reisenden in Sachen Kündigung ist einfühlsam erzählt.
Zunächst wird Clooney als "gefühlloser" Mensch gezeigt der nur sein persönliches Ziel vor Augen seine Arbeit macht. Später wird dann kurz der Panzer geöffnet und seine Gefühle angedeutet.
Mich hat die Geschichte gut unterhalten. Auch über die "Unmoral" des weiblichen Gegenparts beim großen Reisen kann man doch hinwegsehen.

Für mich ein gelungener Fernsehabend mit einer guten Geschichte.

aus Seesen
am
Positiv fällt gleich auf, dass die Verpackung das verspricht, was man bekommt: kein Firlefanz. Nicht im Februar 2010 auf dem Kinoposter, das die drei Hauptpersonen in einer sterilen Flughafenhalle zeigte. Auch kein unnötiges Drumherum zum Verleihstart am 4. Juni 2010 auf dem Coverdesign der DVD und Blu-ray. Das Cover zeigt ein Szenenbild vor einem neutralen, mehr türkis- als himmelblauem Hintergrund.

Sogar beim Abspielen erwartet Sie ein geradezu nihilistisches Auswahlmenü: Erst fügt sich das verantwortliche Studio 'Paramount' mit seinem Gipfel-Logo hoch oben über den Wolken in diese Illustration ein, dann folgen Wolkenformationen und Luftbilder, die sich im Filmvorspann wiederfinden. 'Shadowplay' heißt die Firma, die von Regisseur Jason Reitman mit der Gestaltung dieser Landschaften und Städte aus der Vogelperspektive beauftragt wurde. Sogar ein Bonusbeitrag auf der DVD widmet sich jenem Kreativteam. Wir erwähnen das vorab, weil die dort angestellte Designerin Jenny Lee uns zu den vorherigen Spielfilmen von Reitman führt: zum animierten, mit Gitarrenklängen unterlegten Gang des Mädchens JUNO (2007) im Vorspann des gleichnamigen Überraschungserfolgs. Und auch zu der durchgestylten Einleitungssequenz von THANK YOU FOR SMOKING (2005). Der anhaltende Erfolg des Regisseurs sichert den Arbeitsplatz der Designerin Lee. Um das Gegenteil, um das Auflösen wegrationalisierter Arbeitsplätze, kümmert sich Ryan Bingham. Er ist der Überbringer von schlechten Nachrichten.

Produziert wurde der Oscar®-nominierte Film UP IN THE AIR (2009) von Vater und Sohn, von Drehbuchautor/Filmemacher Jason Reitman und dem GHOSTBUSTER-Kultregisseur Ivan Reitman. Nur nominiert? Tatsächlich, ihr Film wurde zwar in sage und schreibe sechs Kategorien für den 'Academy Award' vorgeschlagen - bester Film, beste Regie, beste Drehbuchadaption, bester Hauptdarsteller (George Clooney) und zweimal für die beste Nebendarstellerin (Vera Farmiga und Anna Kendrick) - musste sich bei der Vergabe der begehrten Auszeichnungen jedoch gegen Gewinner wie THE HURT LOCKER - TÖDLICHES KOMMANDO (2008) geschlagen geben. Das tat dem Erfolg des mit 25 Millionen Dollar budgetierten UP IN THE AIR (2009) aber keinen Abbruch. Er spielte allein an den US-Kinokassen rund 85 Millionen ein. Obendrein ist er auf seine ganz eigene Art und Weise "ausgezeichnete" Unterhaltung.

Die erste Filmeinstellung: Ein Opfer der Stellenkürzungen, dann noch ein Gefeuerter in Nahaufnahme an einem Schreibtisch, noch eine plötzlich mit Arbeitslosigkeit Konfrontierte. Reale oder fiktive Betroffene? Spätestens der letzte in der Reihe der getroffenen Gesichtsausdrücke ist ein vertrauter Schauspieler: Zach Galifianakis, der Vollbart-Loser aus HANGOVER (2009). Die anschließenden Szenen wecken Erinnerungen an einen weiteren Filmtitel: David Finchers FIGHT CLUB (1999). Ein Alleinreisender, ein Bekehrer namens Tyler Durden (Brad Pitt), der die Verabschiedung von materiellen Dingen predigt, um den Wert des Lebens erst richtig schätzen zu lernen. Eine ähnliche Auffassung vertritt Rayn Bingham in UP IN THE AIR (2009), wenn er auf Seminaren einen Teilzeit-Motivationsdozenten gibt.

Pack deine kleinen Besitztümer in einen Rucksack, dann die großen Dinge, und du merkst, wie sehr sie dich belasten und am Vorankommen hindern. Der kanadische Regisseur Reitman, Jahrgang 1977, hat diese Moral beherzigt, hat seine Verfilmung UP IN THE AIR von der Komplexität der Buchvorlage befreit, die 2001 von dem amerikanischen Autoren und Karrierecoach Walter Kirn veröffentlicht wurde. Stattdessen hat sich Reitman sehr ernsten und in der heutigen Zeit allgegenwärtigen Themen gewidmet, dem drohenden Verlust des Arbeitsplatzes und der Vereinsamung der heiratsunwilligen Generation. Seine Herangehensweise hat Erfolg, weil sie zu einem von Arthur Schnitzler überlieferten Zitat passt: "Lebensklugheit bedeutet, alle Dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst zu nehmen." Von seinem Arbeitsplatz aus - der durch die vergebenen 4 von 5 Bewertungssternen hoffentlich nicht die Berufsgruppe des Ryan Bingham auf den Plan ruft- die Empfehlung: UP IN THE AIR - ab in die Wunschliste.

aus Weil am Rhein
am
Erstaunlich vielschichtig für Hollywood!

Ich dachte zuerst auch: "banal", flau", und typisch amerikanisch. Aber eigentlich handelt der Film auf sehr vielen Ebenen von Bindungen, Isolation, Entstehen und Lösen von Bindungen zwischen Menschen. Die emotionalen Bindungen, die beruflichen, der "Rucksack"; die Entfernungen in Weite und (Flug)Höhe; sogar die virtuelle Bindung durch Loyalitätsprogramme (Miles & More! Payback!).

Ganz stark fand ich, dass die meisten der sehr zahlreichen Aussprachen bei den Entlassungsinterviews mit echten Entlassenen gemacht wurden. Nur die paar wenigen, die kurze Gespräche mit Ryan und seiner Kollegin führen, sind Schauspieler.

Kurz nach dem Ansehen wurde in meiner Firma auch ein Abbauprogramm mit "Freiwilligenregelung" ausgerufen. Man muss sich prompt selber mit der Wahl befassen, ob man seine Bindung zur Firma halten oder "freiwillig" ins Leere gehen will oder gar muss. So geht es vielen um uns herum!

Manche vermissen ein "Happy End": ich finde das nicht, denn das Ende ist offen und Ryan hat doch gerade dazugelernt. Er weiss, worauf es eher ankommt, sein Meilenstatus ist ihm nicht mehr so wichtig und er hat noch alle Zeit der Welt, sein Glück zu finden. Er ist nicht mehr "12 Jahre alt", wie ihm Natalie um die Ohren pfeffert, aber noch nicht so "erwachsen", wie sich Alex wähnt. In der Zwischenzeit lebt er noch eine Weile weiter in der Welt, in der es sich gut aushalten lässt: in der Business Class und in Hiltons. Es könnte schlechter laufen!

aus Lauenburg
am
Leider sehr viele Klischees und wenig Tiefgang mit erwartbarem Ende. Muss man nicht gesehen haben. Die Rollenverteilung ist einfach zu simple im Film.

aus Castrop-Rauxel
am
Der Film war sehr unterhaltsam. Wer wünscht sich manchmal nicht, einfach ohne Zwänge zu leben. Aber ob das auf Dauer wirklich glücklich macht... Der Film klärt auf, und bringt so manche Überraschungen ans Tageslicht. Die Luftaufnahmen fand ich außerdem sehr gelungen, sowie der Soundtrack zum Film...

aus Schwanstetten
am
Ein Film zum zuhören. Zeit für Gespräche nebenher bleibt hier nicht. Der Film lebt von Erzählungen, nicht von Action oder Spannung. Die Figuren sollen Tiefe zeigen, die gelingt aber nicht wirklich. Die Darsteller wirken aufgesetzt und platt. Wenn man Clooney mag, kann man ihn sich ansehen, ansonsten nicht leihen.

aus München
am
Ist ein sehr bemerkenswerter Film. Die Charaktere sind ungewohnt vielschichtig. Spiegelt in seiner abgehakten Erzählweise unsere hektische Lebensweise wider.
GC hat hier sein perfektes Leben eingerichtet und schützt sich vor Reflexion und Beziehungen mit ständigen Geschäftsreisen. So droht seine perfekte Welt zusammenzubrechen, als er per Videokonferenz seinen Job tun soll. Mit einer Neunmalkluge-Uni-Absolventin macht er sich auf die Reise, trifft sein scheinbares weibliches Gegenstück und nähert sich seinen Schwestern an. Am Ende hat er sich verändert und doch ist sein Leben gleich geblieben.

am
Aufgrund der recht vielen guten Bewertungen, hatte ich dann doch mehr erwartet. Dass dieser Film nicht unter Durchschnitt rutscht, verdankt er G. Clooney. Das einzige Mal, dass ich einen emotionalen Hüpfer hatte war, als Ryan Bingham seine neue Freundin zu Hause besuchen will. Ansonsten fand ich den Film belanglos und tendenziell langweilig. Nein, 1 Mal sehen reicht!

aus Nürnberg
am
Tolle Schauspieler und eine interessante Geschichte die leider im letzte Drittel ein wenig abflacht. Trotzdem sehr zu empfehlen, kein Krach, kein Bum, kein Bäng aber eine sehr gute Idee !!

aus Oberasbach
am
Was der Film nicht ist: Eine typische, klar strukturierte Komödie mit Anfang, Mittelteil und HappyEnd.

Was der Film ist: Der Blick auf das Leben eines Reisenden in Sachen "personal Freisetzen"...

Wem dürfte der Film gefallen: Allen welche nicht unbedingt eine abgeschlossene Geschichte benötigen. Solche welche auch z.B. "Candy - Reise der Engel", "Terminal" oder auch "Lost in Translation" gefallen hat. Die Filme sind zwar keineswegs mit "Up in the Air" zu vergleichen, denn "Up in the Air" ist immer eher von Leichtigkeit getragen und keinesfalls melancholisch wie genannte Streifen, aber ich denke es müsste derselbe Typ von Zuschauer sein, welcher auch diesen Film mag. - Wem die Serie "Mad Men" gefällt, dem dürfte auch "Up in the Air" gefallen.

Wem der Film nicht gefallen sollte: Hardcore-Fans von "Underworld", "The Fast and the Furious", ect. und allen jenen welche unbedingt eine abgeschlossene Story, Kalauer am Laufenden Band und Action bis zum Abwinken brauchen, am besten noch mit HappyEnd.

aus Hof
am
Einfach nur nett.
Mehr fällt mir zu diesem Film nicht ein. Es fehlt an Witz, Pep und Charme. Die Story über den Vielflieger Ryan Bingham der seine, seiner Meinung nach, richtige Frau auf einem der Flughäfen findet und sich in diese verliebt, ist ja gans nett. Auch das alles anders ist als man denkt. Doch fehlt einfach der Schwung in dieser Story. Da kann auch ein George Clooney nicht helfen.

aus Brüggen
am
Schade! Ich hatte mir von diesem Film mehr versprochen. Die Darsteller waren alle zu flach und der Film nahm selbst am vermeintlichen Wendepunkt nicht an Tiefe zu. Zeitverschwendung diesen Film zu schauen.

aus Baltmannsweiler
am
Ich hatte mir einen netten Film erwartet, nachdem ich den Trailer gesehen hatte, aber leider wurde ich enttäuscht. Zwar vielen hier und da ein paar witzige Kommentare und George glänzt in seiner Erscheinung wie immer, aber das wars dann auch. Der Film war langweilig und kam nicht auf den Punkt. Sicherlich hat er seine Botschaft, die uns allen zu denken geben sollte, aber leider zieht sich diese Botschaft sehr in die Länge und man wartet vergeblich auf den Höhepunkt. Schade, ich würde mir diesen Film nicht noch einmal anschauen.... es sei denn, ich hätte vor, die Nacht vor dem Fernseher einzuschlummern und auf der Couch zu schlafen und bräuchte einen entsprechenden Film dazu ....

aus Düsseldorf
am
Interessante Thematik, nicht optimal umgesetzt. Clooney halte ich nach wie vor für überschätzt, da hätte ich mir einen besseren Schauspieler gewünscht.
Insgesamt mittelprächtig.

aus Bad Krozingen
am
Ein Film, den man nicht verpassen sollte. Wer sich ein bisschen auskennt auf amerikanischen Flughäfen und weiß was Meilensammeln bedeutet, wird aus dem Lachen oder mindestens Schmunzeln nicht herauskommen. Die überzeugende schauspielerische Leistung aller Darsteller macht die Auseinandersetzung mit dem menschlichen Desaster brutaler Jobkündigungen zu einer glaubhaften Story.

am
Guter Film, interessantes Thema und schöne Karikatur mit plötzlicher Wende - mir hat es gefallen. George C. spielt die Rolle des Ekels sehr überzeugend und hat einen wirklich undankbaren Job, den er aber gut macht (im Rahmen des Möglichen...)

aus Markt Rettenbach
am
Ein sehr vielschichtiger Film mit bedeutenden, leisen Zwischentönen, auf die man daher umso genauer achten muss. Interessant gemacht, mit einem brillierenden Hauptdarsteller und hervorragenden Nebendarstellern. Dazu die "Real"szenen derjenigen, deren Leben von Bingham zertrümmert wird; teilweise nur allzu zynisch, aber dennoch mit einem Funken Optimismus - selbst am Schluss und trotz Binghams gebrochenem Herzen.

aus Ladenburg
am
Die Drama-Komödie UP IN THE AIR ist einen kleine Überraschung. Erwartet hat man zuvor Klischees und ein Happy-End, bekommen hat man allerdings lediglich ein paar ironisierte Klischees und kein Happy-End. Dennoch hatten offensichtlich die Macher ein wenig Angst noch etwas tiefer in die Materie einzudringen, so daß am Ende ein leidlich interessanter und ziemlich witziger Streifen vorzufinden ist, den man gerne bis zu Ende schauen möchte. 3,32 Sterne bei 10 Millionen Meilen.

aus Naurod
am
Film ist okay, hatte mir aufgrund Filmkritiken und Vorschau etliches mehr erwartet, ohn George Clooney, durch den der Film lebt, wäre es wohl der komplette Reinfall

aus Essen
am
Starker Film, aber nicht für Dich geeignet!
Nicht für Dich geeignet, es sei denn Du interessierst Dich dafür, wie es sich anfühlt den Job zu verlieren, jemandem dies mitzuteilen, oder einfach nur einsam zu sein.

am
Ein kurzweiliger Film, der anschaulich die Welt eines "Reisenden" darstellt. Die ganze Club-Mitglied-Statusmeilen-Story passt wunderbar und lässt einen manchmal auch nachdenklich werden. George Clooney passt perfekt in die Rolle, jedoch ist das Ende ein wenig "merkwürdig".

aus Düsseldorf
am
Leichtfüßig und intelligent inszenierte Unterhaltung, vor sehr amerikanischem Hintergrund angenehm unamerikanisch in Szene gesetzt. Obwohl ich eigentlich Action-Fan bin, ist dieser Film für mich einer der besten der letzten Zeit, insgesamt beispielsweise unterhaltsamer als Avatar im 3D-Kino.

aus Fürstenstein
am
Kann leider nicht mehr als 2 Sterne vergeben, da ich viel vviel mehr von dem Film erwartet habe. Der Film zieht sich und man wartet auf mehr Spannung, am Ende ging er so aus wie ich es erwartet habe. Seine Freundin ist verheiratet. War nicht schwer zu erraten.

aus Hagen
am
Total langweiliger Film - Meinung von 4 Leuten! Haben immer gehofft, dass noch was passiert, was aber nicht geschah. Bloß nicht schauen, es sei denn, man möchte schlafen

aus Hamburg
am
Unverständlicher und langweiliger Film, dem wir gerade mal 10 Minuten geopfert haben. Nicht zu empfehlen, Ihc war überrascht, dass sich George Clooney für einen derartigen Film hergibt...

aus Efringen Kirchen
am
Der Film greift die allgemeine wirtschaftliche Depression auf, die Mitte der 2010 Jahre Einzug gehalten hat, wo eine Börsenblasen nach der anderen platzt und als folge Massenentlassungen abgewickelt werden müssen. Hier kommt Cloony ins Spiel. Ja sein (Schau-)Spiel ist nicht schlecht. Er bemüht sich wirklich den Charakter des einerseits gnadenlosen Überbringers der Hiobsbotschaft "Sie sind entlassen" und andererseits "Sie können noch mal ganz neu anfangen" Typs einzufangen. Aber für mich ist das absolut keine Rolle für George. Man spürt es auch, dass ihm der Film nicht wirklich begeistert. Der Streifen ist auch in sich gespalten, was die Richtung angeht, die er nehmen soll. Zum einen ist das Thema zu ernst, um platte Gags einzubauen, die hi und da eingestreut wurden um etwas aufzulockern, die aber in der Summe fehl am Platz sind. Wenn schon, dann hätte man diesen Streifen einfach, humorlos und knallhart abdrehen müssen und zwar genau so wie die knallharte Realität nun mal ist. Aber dann wäre es natürlich kein Spielfilm mehr geworden, sondern eine traurige Dokumentation über unsere korrupte, kapitalistische Gesellschaft. Dafür wäre aber auch ein George Clooney überflüssig geworden. So ist es halt ein für mich überfüssiger Film mit George Clooney geworden.

aus Trittau
am
Ich hatte mehr erwartet. Für einen erzählendem Film, dringt er zu wenig in die Tiefe. Wer Clooney mag, kommt auf seine Kosten. Gute Kost für Sonntag Nachmittag.

aus Hamburg
am
Schöner Film mit vorhersehbaren Ende.... aber insgesammt sehenswert. Typisch amerikanisch....teilweise leicht überzogen

aus Hemmingen
am
Der Film läuft irgendwie so vor sich hin und ist sehr vorhersehbar. Überraschungen bleiben komplett aus. Ich hatte mir mehr davon versprochen. Kann man gesehen haben, muss man aber nicht.

aus Dortmund
am
"Up in the Air" würde ich persönlich jetzt nicht als besten Film des Jahres beschreiben, dafür bleiben die großen Höhepunkte aus. Es bringt uns einfach den Job eines ewig reisenden näher, der für Firmen die Drecksarbeit erledigt und Mitarbeiter kündigt. George Clooney in seiner Rolle als Ryan Bingham äusserst charismatisch, sein Charakter wird erst als egozentrisch, selbstverliebt, und leicht gefühlskalt dargestellt. Bis sich im Laufe des Filmes sein harter Kern löst und seine etwas weiche und doch gefühlvolle Schale zum Vorschein kommt und angedeutet wird! Ich fand die Charakterentwicklung toll, Clooney aus zwei Sichten darzustellen funktioniert einwandfrei. Aber sonst zählt für ihn nur das reisen, er möchte nicht heiraten, keine Kinder, erledigt nicht gerne für seine Mitmenschen etwas, und existiert für seine Familie so gut wie nicht! Er hat nur ein Ziel vor den Augen die Zehn-Millionen-Frequent-Flyer-Meilen-Hürde zu nehmen. Zumindest glaubt man das wenn man ihn aus der ersten Sicht betrachtet, die zweite spiegelt ihn ganz anders wieder und macht ihn eher symphatisch!

Aus meiner Sicht fällt das Gesamtpaket aber etwas mager aus, die Regie führt uns zwar durch viele Städte von Amerika, in denen Clooney als "Kündiger" zum Einsatz kommt, später eine Absolventin in den Beruf des "Kündigers" involviert, und nebenbei noch seine Affäre pflegt. Die Bedrücktheit, zerrissenheit und Traurigkeit der betroffenen, soll uns näher bringen das dieser Job keine leichte Aufgabe ist, und verleiht dem Film eine dramatische und tragische Note! Anspielungen auf die Wirtschafts- und Finanzkrise bleiben somit nicht aus, realistisch, zeitnah und bedrückend inszeniert! Aber generell verkauft sich der Film in jeder Situation authentisch und die Darsteller agieren natürlich, was auf jeden Fall für einige Pluspunkte sorgt.

Durch das ständige reisen von Stadt zu Stadt, kriegt man gut den Tagesrhytmus eines solchen dauerreisenden mit und der Zuschauer wird direkt mit mehreren Facetten unterhalten. Die Dialoge sind teilweise scharfzüngig, mal charmant, doch in der nächsten Szene schon wieder voller Zynismus. Der Humor kam aus meiner Sicht etwas zu kurz, und hätte ruhig öfter einen Platz im Film finden sollen, den nur Anna Kendrick sorgt für den ein oder anderen humorvollen Moment. Für eine Komödie zu wenig! Weil lachend über den Teppichboden wird man hier nicht rollen. Dafür verkauft sich der Film oft zu melancholisch! Das gewisse etwas fehlt und trotzdem braucht Georg Clooney nicht mehr machen, als sich selbst zu spielen! Als sich das Blatt wendet und Clooney sich emotional mit der Zeit etwas öffnet und sich immer mehr zu seiner "Flughafen-Affäre" Alex alias Vera Farmiga hingezogen fühlt, entfaltet der Film einen gewissen Charme, ohne dabei ins kitschige abzurutschen. Die übermotivierte Mitarbeiterin die von Anna Kendrick ideal verkörpert wird, bringt ein bisschen Dampf in die eher eintönige Handlung! Erzählweise, Kameraführung und Schnitt sind einwandfrei, ein paar Landschaftsaufnahmen von den unterschiedlichen Städten hätte man jedoch ruhig öfter in Szene setzen können, das hätte das reise Spektakel noch atmosphärischer gemacht, anstatt sich nur auf das wesentliche zu konzentrieren. Gewinner und Verlierer, Bindungen und Werte, Zynismus und Liebe.

Lebenslügen die sich jeder irgendwo baut um existieren zu können, die unterschiedlichen Ansichten der Generationen, wo jeder so seine Ideale hat und nicht zu vergessen das individuelle Glück! Alles das strahlt "Up in the Air" aus, trotzdem fehlte mir ein bisschen die Abwechslung. Aber es gelingt Regisseur Reitman eine gute Geschichte zu erzählen, die durch die top agierenden Darsteller aufgewertet wird und durch seinen gewissen Charme unterhaltsam bleibt. Das Ende bleibt überraschend klischeefrei, auch wenn es zwischendurch so wirkt als würde es darauf hinaus laufen, aber der Film versinkt nicht in 08/15 Regionen! Ohne viel Schnick Schnack, zieht die reise-liebes-arbeits Geschichte den Zuschauer in seinen Bann und bleibt interessant bis zum Abspann.


Fazit : "Up in the Air" erzählt uns die Geschichte eines einsamen Mannes, der sich in einer charakterlichen Selbstfindung befindet, was emotionale Vorgänge betrifft. Der nur für seine Berufung und das reisen lebt, da bleibt nicht viel Platz für was anderes. Ergreifend, fesselnd, zwischendurch leicht locker und humorvoll! Interessant sind die bissigen, und scharfsinnigen Dialoge, die ziemlich zeitnah und doch bedrückend inszenierte Handlung was die tragischen Kündigungen betrifft. Die Liebesgeschichte im Hintergrund die nie in Kitsch versinkt, die überraschende Wende am Ende, und die übermotivierte Mitarbeiterin sorgen für Abwechslung. Trotzdem fehlte es mir an erneuerungen, der Film läuft oft unspektakulär, oft auch eintönig und ziemlich strukturiert vor sich her, und verfängt sich in Dialoglastigkeit, ein Film der langwierig wird. Trotzdem eine gute vielschichtige Tragikomödie mit super Darstellern, witz, charme, gescheiter Handlung die zum Nachdenken anregt und uns die kritische Berufung näher bringt eines Mannes der mit dem Verlauf erkennt das Gefühle und der Bezug zur Familie doch ganz schön sein können. Am Ende landen irgendwie alle Charaktere da, wo sie zwar schon am Anfang waren, aber trotzdem hat der Film eine fesselnde wirkung. Leichte Kost für zwischendurch, ein durchaus empfehlenswertes Jason Reitman Machwerk!

aus Hamburg
am
Trotz Starbesetzung a la George Clooney fand ich den Film total Langweilig. Die Story ist total Langatmig, und zum teil auch Verwirrend. Ich werde den Fil kein zweites mal schauen, doch jeder muss selbst entscheiden.
Up in the Air: 3,6 von 5 Sternen bei 1165 Bewertungen und 45 Nutzerkritiken
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