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The Limits of Control
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2,4
123 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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The Limits of Control (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 116 Minuten
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Biographien
Erschienen am:18.11.2009
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FSK 12
Blu-ray  /  ca. 122 Minuten
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Biographien
Erschienen am:18.11.2009
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Handlung von The Limits of Control

Virtuos und bildgewaltig inszenierte Jim Jarmusch mit 'The Limits of Control' die Geschichte eines geheimnisvollen Fremden (Isaach De Bankolé), der nach Spanien reist, um dort einen Auftrag auszuführen. Dabei bleibt zunächst fraglich, um welche Art Auftrag es sich handelt. Manchmal scheint es sogar, als wüsste der Fremde selbst nicht so genau, was er in Spanien zu tun hat. Legal scheint das Vorhaben des gleichermaßen ver- und entschlossenen Mannes allerdings nicht zu sein. Auf seiner Reise trifft er auf einige mysteriöse Gestalten, die noch mysteriösere Botschaften für ihn bereit halten. Die Geschehnisse werden verwirrender, die Zusammenhänge unklarer und die Gefühle bedrohlicher. Wer sind diese Leute? Kann man ihnen trauen? Wer oder was steckt hinter dem Ganzen? Eine große internationale Verschwörung?

Nach seinem grandiosen Erfolg mit 'Broken Flowers' versammelt Jarmusch in 'The Limits of Control' neben den seinen Fans bestens vertrauten Darstellern Isaach De Bankolé ('Ghost Dog') und Bill Murray ('Lost in Translation') unter anderem die britische Schauspiel-Legende John Hurt, Oscar-Preisträgerin Tilda Swinton und Mexikos Shooting-Star Gael García Bernal ('Amores Perros') vor der Kamera von Christopher Doyle, international bekannt für seine Arbeit mit Wong Kar-Wai. Für die Ausstattung konnte Oscar-Preisträger Eugenio Caballero ('Pans Labyrinth') gewonnen werden.

Film Details


The Limits of Control - For every way in, there is another way out.


USA, Japan 2009



Drama


Interkulturell, Einsamkeit, Roadmovie, Killer



28.05.2009


97 Tausend


Darsteller von The Limits of Control

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Bilder von The Limits of Control

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Film Kritiken zu The Limits of Control

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am
Lasst bloß die Finger von dem Film!
Hier macht sich jemand mit Hilfe seines guten Rufes 2 Stunden über den Zuschauer lustig, der dumm genug war, die Kohle fürs Kino/DVD-Ausleihen hinzublättern.

Jarmusch ist mit diesem neuesten Film, ähnlich wie Tarantino und Lynch, an seiner künstlerischen Endstation angekommen und schürt lediglich noch den Kult um seine eigene Person. Vermittels pseudo-philosophischem Gequatsche an Stellen, an denen eigentlich Dialoge Platz haben sollten und besonders (Tarantino lässt grüßen) vermittels einer nicht enden wollenden Serie von Raubklau und narzistischen Selbstzitationen aus der ach so faszinierenden Historie des Hollywood-Kinos wird hier ein Film aufgebaut, der außer gelungenen Kameraeinstellungen auf die spanische Landschaft NICHTS zu bieten hat.

Wir haben den Film im Frankfurter Harmonie Kino gesehen, wo für den sehunfähigen Cineasten im Foyer sogleich auch die entsprechenden Feuilletonausschnitte der Reviews der großen deutschen Tages-/ Wochenzeitungen ausliegen. Es ist schon ein Schreckenszenario, wenn man verfolgt, wie die einschlägigen Film"kritiker" dort einen bedeutungslosen Film mit etwas aufladen, dass er garnicht hergibt, und das nur, weil "Jim Jarmusch" draufsteht.
Dort ist die Rede von "epischer Meditation über die reine Form" und "einem Kunstwerk im Stile des modalen Jazz eines Miles Davis" ... Schwachsinn! Wäre dieser Film nicht von Jim Jarmusch, sondern von einem engagierten Kunstakademie-Absolventen gedreht worden; die Feuilletonbande, sowie die überteuerten "Programm"kinos hätten ihn bis in alle Ewigkeit ignoriert. Aber ohne Kultfiguren, die ihren Erwartungen entweder gerecht werden, oder (was genauso gut funktioniert) nicht gerecht werden, hat eine ordentliche Kulturindustrie bekanntlich noch nie richtig Kohle abgeworfen.

Mal ganz ehrlich: Wenn ein ehemals großartiger Filmemacher die Fähigkeit oder das Interesse verloren hat, Geschichten via Ton-Film zu erzählen; warum soll man dann noch an ihm sich festhalten? Warum lügen? Warum sich nicht unbekannte neue, junge Regisseure suchen, die noch etwas haben, was sie erzählen wollen/müssen?

Warum also Münzen in die Jarmusch-Maschine werfen? Der Film ist schwach, unkreativ und kulturindustrielle pseudo-Kunst.

am
im Jarmusch, der große Meister der Independent-Kino, gehört zu denen die Filmgeschichte geschrieben haben, ohne dass die ein besonders großes Publikum mitbekommen hätte. Jarmusch dreht seit je her Filme die alles sind, nur eines nicht: Definierbar. Ein seinem Episodenfilm „Coffee & Cigarettes“ ließ er einfach nur Leute über Kaffee und Zigaretten sinnieren.

Jarmusch letzter Film, der ruhige „The Limits of Control“ wird wohl auch harte Jarmusch-Fans vor eine innere Zerreißprobe stellen. Der Film kommt ohne Erklärungen daher und die monotonen, unexpliziten Kameraeinstellungen machen die Enträtselung des Films nicht gerade einfacher. Wahrscheinlich will Jarmusch gar nicht, dass jemand das Rätsel löst, oder noch wahrscheinlicher es gibt gar kein Rätsel. So und so, der Film ist zwar wunderschön fotografiert, dank des grandiosen Christopher Doyle, der bereits die Filme eines Wong Kar Wei zu einem visuellen Erlebnis machte, aber der Film bleibt dabei extrem bleiern. Manchmal hat man das Gefühl, der Film wolle gar nicht gemocht werden.

„The Limits of Control“ ist einer dieser Filme, die einen absolut nichts sagen. Es ist einer dieser Filme, die man nicht versteht und wegen seiner introvertierten Haltung gegen über Handlung, Figuren und dem Zuschauer will man dies auch gar nicht. Dennoch wird es gewiss dort draußen einige geben, die sich der drögen Faszination solch eines Werkes nicht ganz entziehen können.

am
Selbst für Leute, die Freude an Night on Earth oder Coffee & Cigarettes hatten ist dieser Film eine Zumutung und bestimmt das Langweiligste, was je auf Zelluloid gebannt wurde.

Die Handlung läuft immer nach dem selben Schema ab: Protagonist bestellt einen Espresso in zwei Tassen, trifft einen Kontaktmann/frau, die ihm einen Zettel gibt, den er aufisst (vielleicht sollte er ihn vorher in den Kaffe tauchen...). Dabei hält der Kontaktmann/frau einen Monolog über irgendein sinnschwangeres Thema (Kunst, Musik, Naturwissenschaft...). Zwischendurch sieht man den Mann in ein Museum gehen oder wie er wach im Bett liegt.
Das Ganze tut man sich also gefühlte 100 mal an (wahrscheinlich war es in Wirklichkeit eher 6x), und fiebert regelrecht dem Ende entgegen, damit der Spuk endlich ein Ende hat. Da wird man aber ebenfalls bitter enntäuscht und fragt sich wirklich, was der ganze Unfug sollte.

Der Film hat sehr schöne Bilder, das kann man nicht leugnen, aber nur schöne Einstellungen machen noch lange keinen Film. Mit einem schönen Fotoband wäre man wahrscheinlich wesentlich besser unterhalten.

Einzig positiver Punkt ist der Hauptdarsteller. Wenn er nicht so ein interessantes Gesicht hätte (reden tut er ja kaum), wäre der Film noch unerträglicher gewesen.

Fazit: Vielleicht eine Alternative zu einem Museumsbesuch, aber definitv keine Freude für Leute, die FILME mögen. Selten so gelitten!

(Wer eine PS3 besitzt sollte nach den ersten 10 Minuten auf 1,5x Geschwindigkeit wechseln)

am
Veehrte Filmegucker!
Laß die Hände von dem Film, wenn ihr neue Kinophilosophie erwartet. Der große Wurf ist dieser Film natürlich nicht, doch er ist großartig, wie eigentlich jeder Jim Jarmusch!!! Denn daß ist das Tolle an diesem Kerl: man weiß, woran man ist. Wer also keinen Stock im Hintern hat, kann sich über sich und die überaus "spannenden" Szenen köstlich amüsieren.
Wem Selbstironie fremd ist, sollte zu einem ordentlichen Action-Streifen im Stile von "Rocky 15" greifen. Vielleicht hilft der dann weiter?
Viel Spaß beim Gucken!!!

am
Dieser Film funktioniert nur, wenn man Jarmusch kennt und zu schätzen weiß. Dann am Besten mit einem weiteren Jarmusch-Kenner angucken und anschließend darüber sprechen. Dann kann der Film erst atmen und wirklich genossen werden. Meiner Meinung, der am meisten unterschätzte Jarmusch-Film.

am
Filmemacher Jim Jarmusch ist ein Stilist und das ist erstmal wirklich gut so, denn davon gibt es nicht mehr ganz so viele in Hollywood und Umgebung. Gerade in der ersten Hälfte von THE LIMITS OF CONTROL - DER GEHEIMNISVOLLE KILLER sehen wir als Zuschauer sehr viele ungewöhnliche Kameraeinstellungen, virtuosen Einsatz von Musik, Bildern, Schnitt und Montage. Aus Bruchstücken wird kunstvoll der Ansatz eines möglicherweise interessanten Thrillers gezimmert. Doch was uns Jarmusch fortan inhaltlich bietet ist ein Witz und so hab ich den Rest des Films dann auch verstanden: Als Komödie, allerdings als keine besonders gute Komödie. THE LIMITS OF CONTROL - DER GEHEIMNISVOLLE KILLER ist somit überaus zwiespältige geraten und bekommt von mir 3,40 Streichholzschachtel-Sterne in Spanien.

am
US-Regisseur Jim Jarmusch, zuletzt heiter-melancholisch und sehr erfolgreich mit "Broken Flowers", präsentiert einen spannenden Roadtrip, gefilmt an den schönsten Orten Spaniens und mit einer außergewöhnlichen Darstellerriege: Oscar-Preisträgerin Tilda Swinton, Gael Garcia Bernal und Bill Murray geben sich unter anderem die Ehre. Dieser neue Jarmusch ist reinste Kino-Magie!

am
Jim Jarmusch Filme sind ganz sicherlich kein Mainstream. Wer also einen Film mit absolut linearer, nachvollziehbar und vor allem abgeschlossener Handlung sucht, der sollte von diesem Film die Finger lassen. Allen anderen sei dieser Film durchaus ans Herz gelegt. Ich habe persönlich mit manchen Jarmusch-Filmen so meine Probleme (Down by law zum Beispiel), aber hier präsentiert er wieder einen Streifen, von dem ich zusammenfassend nur noch sagen kann: Wow. Geniale Bilder, strange Dialoge und eine Handlung, die man eigentlich nur zusammenfassen kann als: Leute tauschen Streichholzschachteln mit dem Hauptdarsteller und am Schluß macht der was seltsames (will ja die Pointe nicht verraten). Von den Jarmusch Filmen auf jeden Fall einer der besseren und für Freunde des Independent-Kino zu empfehlen.

am
Hat was wichtiges Vergessen

Der Film hat viele tolle Sachen. Einen beeindruckenden Hauptdarsteller, viele tolle Szenen aber das alles verpufft auf der Leinwand, wenn ich keine Story habe die es Wert ist erzählt zu werden. Die Sinnsuche des Films zu sich selbst funktioniert nicht als Selbstzweck. Kann aber auch sein, dass dieser Film große Kunst ist, die ich einfach nicht verstehe.

am
Jim Jarmusch hat Klassefilme wie Night on Earth, Ghost Dog und Dead Man geschaffen, hier aber hat er eindeutig überdreht. Die Geschichte ist schlichtweg nicht vorhanden, die Schauspieler agieren ins Leere und sind mindestens so ratlos wie der Regisseur. Thema verfehlt - setzen und überarbeiten!

am
Kino absurd. Langer Atem wird nicht belohnt! Der Film schleppt sich bleischwer bis zum Ende. Wer nach den ersten 20 Minuten erwartet, dass noch etwas passiert wird gnadenlos enttäuscht und sollte gleich bis zum letzten Kapitel springen, dann hat Bill Murray seinen Auftritt...

am
langweiliger, eigenartiger Film bei dem nichts rasantes und spannendes vorkommt. Für Actionfans nicht zu empfehlen.

am
Der Film lebt von Schnitt und den Kameraeinstellung, ums kurz zu machen der Plott ist so schlecht das er schon wieder genial ist. Grenz an Helge Schneider.
Aber ich glaub ich bin zu dappert dazu um so "intellent" tief einzutauchen. Auftragskiller der immer 2 Tassen Kaffee ordert und eine Person trifft, um seinen Auftrag voran zu bringen. Ist schon harter Tobak sich durch den Film durchzuquälen.

am
...schade. In der Tat sehr schöne Bilder Spaniens, sonst allerdings überhaupt nichts. Wahrscheinlich wäre die Enttäuschung weniger groß gewesen, wenn er nicht als "Thriller" bezeichnet worden wäre. Von der Spannung her ähnlich niedrig wie der in seiner lakonischen Art wunderbare "Coffee and Cigarettes", allerdings weitgehend frei von Dialogen. Ich bin sehr offen für alternative Erzählstile, leider hat Jim offensichtlich zur Zeit nichts zu erzählen.

am
Zum Einschlafen... und das kann man ruhig wörtlich nehmen! Spätestens nach einer halben Stunde ist auch der hyperaktivste Choleriker eingelullt von dieser symbolistischen Monströsität. Jarmusch reiht hier ein Bilderkonstrukt auf das andere ohne, dass es irgendeinen Wert ergibt - weder ästhetisch noch intellektuell - oder dass es auch "nur" unterhaltsam wird. Die rätselhaften Aktivitäten der Hauptfiguren und die symbolischen Andeutungen sollen intrigieren, das Vorhaben scheitert dennoch kläglich: alles versinkt im Sumpf endloser Tautologien.

Wer frühen Jarmusch kennt und liebt, wird von diesem Film zutiefst enttäuscht. Zwei Sterne bekommt er von mir nur, weil es noch schlechtere Filme gibt - und das ist leider kein Witz.
The Limits of Control: 2,4 von 5 Sternen bei 123 Bewertungen und 15 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The Limits of Control aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Isaach De Bankolé von Jim Jarmusch. Film-Material © TOBIS Film.
The Limits of Control; 12; 18.11.2009; 2,4; 123; 0 Minuten; Isaach De Bankolé, Bill Murray, John Hurt, Tilda Swinton, Gael García Bernal, Richard Diment; Drama;