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Drag Me to Hell
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3,4
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Untertitel:Englisch, Spanisch
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Erschienen am:22.10.2009

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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
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Erschienen am:22.10.2009
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Handlung von Drag Me to Hell

Christine Brown (Alison Lohman) führt ein glückliches Leben mit ihrem Freund Clay Dalton (Justin Long) in Los Angeles. Als Kreditsachbearbeiterin entscheidet sie über die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden und kann vielleicht sogar ihrem hinterlistigen Kollegen eine Beförderung wegschnappen, wenn sie etwas skrupelloser mit Risikokandidaten umgeht. Bei einer geheimnisvollen Zigeunerin, die sie um Hilfe anfleht, bietet sich ihr genau diese Chance - sie hätte ihr ein Darlehen bewilligen können, entschließt sich aber mit schlechtem Gewissen für eine Ablehnung, um Punkte bei ihrem Chef (David Paymer) zu sammeln. Eine Entscheidung, die nicht folgenlos bleibt. Christines Leben wird zur Hölle auf Erden, denn die jetzt obdachlose Zigeunerin belegt sie mit einem mächtigen Fluch. Beistand und Rat findet sie allein bei dem Seher Jas (Dileep Rao), der ihr einen möglichen, aber schwierigen Weg zeigt, der ewigen Verdammnis zu entgehen. Während die finsteren Mächte immer näher rücken, muss Christine eine weitere Entscheidung treffen: Wie weit wird sie gehen, um sich von dem Fluch wieder zu befreien?

Film Details


Drag Me to Hell


USA 2009



Horror


Fluch, Hexen



11.06.2009


279 Tausend


Darsteller von Drag Me to Hell

Trailer zu Drag Me to Hell

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am
5/5 Sterne, kann mich der Vorrednerin absolut in keinster Weise anschließen.

Der Film ist wahnsinnig spannend, die Schockmomente sind immer absolut unvorhersehbar, jeder im Kino zuckte zusammen. Es fließt kein Blut, keine
Köpfe werden abgetrennt und doch ist dieser Film wirklich Horror Pur.

Einer der besten Filme dieses Genres, die ich jemals gesehen habe.
Die schauspielerische Leistung ist sehr gut, die Synchronisation passend
und die Effekte sind sehr realistisch. Die unheimliche Musik untermalt
das Ganze zudem noch, sodass eine Gänsehaut vorprogrammiert ist.

Von diesem Dämon möchte wohl wirklich keiner besessen sein!
5*****

am
Alles was ein guter Horrorfilm braucht: Spannung, Ekel und ein überraschendes Ende. Für alle Fans von "Tanz der Teufel" ein muss. TOP !!

am
Gut erzählte kleine Horrorgeschichte mit den passenden BUH-Momenten und den
herrlichen PFUI-Stellen die aber immer so absurd inszeniert sind das man eher
schmunzeln muss.
Wer die alten Filme von Sam Raimi(Tanz der Teufel, Armee der Finsternis...) mag
findet das hier auch gut.
Ein netter kleiner Film :)

am
Sehr guter Streifen. Leicht witzige Ansätze zu "Armee der Finsternis".
Ich fand den Film super. durchgehend spannend Audio/Visuell perfekt umgesetzt.
da kommt garantiert keine langeweile auf ;)

bei dem Schrott der heutzutage auf dem Markt umhergeht ist "Drag me to Hell" eine wahre Bereicherung für das Horror Genre!
Spannung, Angst und ein klein bißchen Spass runden das ganze ab

am
Super-Schauspieler/innen,klasse inszeniert und genau der richtige Schuß schwarzer Humor.Die Spannung und die gut platzierten Schockmomente tun ihr übriges.Raimi is back to the roots.

am
Drag Me to Hell ist definitiv eine Bereicherung für das mittlerweile zu eintönige Horror-Genre. Abgesehen davon das es schon reichlich Filme gibt in denen Menschen von Dämonen bzw. Teufel befallen werden und den ganzen Film damit verbringen diesen wieder loszuwerden, so wie es hier auch der Fall ist kann der Film solide unterhalten. Er bietet teilweise gute special-effects, manche sind aber auch einfach nur lächerlich und schlecht inszeniert, dafür gibt es einen dicken Ekelfaktor kombiniert mit Slapstick-Einlagen! Man weiss nicht ob man manches ekelig oder einfach nur lachhaft empfinden soll. Im grossen und ganzen verhält sich der Film ziemlich düster und mystisch. Spirituell angehaucht, und mit einigen gut in Szene gesetzten Schockmomenten, die einem aber auch nicht wirklich vom Hocker hauen. Aber den Film interessanter machen, kann der Film mit der Mischung aus Horror, Slapstick und einer guten Atmosphäre punkten! Ansonsten ziemlich spannend und rasant. Christine ist einmal in ihrem Leben als Kreditsachbearbeiterin hart und fängt sich dann einen Fluch von einer alten Zigeunerin ein, somit rückt ihr der Teufel immer näher um sie in die Hölle zu reissen. Somit macht er ihr das Leben schwer, wirbelt sie durch die Luft, lässt sie aus der Nase bluten, versaut ihr den ersten Eindruck bei den Schwiegereltern, und verhält sich viel zu oft wie ein Poltergeist und lässt sie vollkommen durchdrehen in dem er ihr Horror-Szenarien vorgaukelt die meistens ekelig daherkommen! Oft taucht auch immer wieder die Seele der alten Zigeunerin auf die nach dem Vorfall verstarb, um für das gewisse Ekel Potenzial zu sorgen. Ich musste viel zu oft lachen, und konnte das ganze irgendwie nicht ernst nehmen auch wenn die Situation beklemmend und ernst daherkommt. Die Schauspieler sind relativ gut, aber auch nicht brillant! Alison Lohman ist wohl noch die stärkste im Film und kann mit ihrer Schönheit einige Punkte beim männlichen Geschlecht sammeln, Justin Long versagt meiner Meinung nach und von einem David Paymer erwartet man auch mehr. Da ist die alte Zigeunerin im Film wohl das wirkliche Highlight des ganzen Fluchspektakels! Das Ende kommt dann eher überraschend daher, hat mir aber recht gut gefallen. Vor allem weil es nicht so typisch vorhersehbar war wie in den meisten Filmen dieses Genre´s. Als besten Film der letzten Jahre in diesem Genre würde ich ihn nicht bezeichnen, dafür nimmt er sich selbst nicht zu ernst, kann aber trotzdem fesseln und für eine schaurige Atmosphäre sorgen! Genre-Fans greifen mal zu und geben den Film eine Chance, der Film kann unterhalten. Macht euch ein eigenes Bild!

FAZIT : Drag Me to Hell ist ein gut aufgemachter Mystery-Horror-Thriller mit einer bezaubernden Alison Lohman die von einem Fluch befallen ist, in vier tagen muss sie den Teufel aus ihrem Körper bekommen, wenn nicht wird er sie in die Hölle mitnehmen. Unterstützung kriegt sie dabei von ihrem Freund, einem Wahrsager und einem Medium! Spannend, düster, effektreich und oft auch ekelhaft! Der Streifen kommt ohne viel Blut aus und sogar ohne gemetzel bietet der Film eine gruselige Atmosphäre, nimmt sich selber aber nicht so ernst und bringt einiges an Humor bzw. Slapstick mit! Im grossen und ganzen muss ich jedoch gestehen das ich den Film echt gut fand, er hat mich gefesselt und unterhalten ohne mich zu langweilen. Hier kann man beruhigt mal zugreifen, und wer nicht warten kann geht ins Kino, da ist die Atmosphäre viel intensiver und die Effekte von der Geräuschkulisse beeindruckender ausser man hat ein Dolby Surround System daheim. Guter Film!

am
Tja, das war wohl nix. Der Streifen könnte als Persiflage auf das Horrorgenre durchgehen, war dafür jedoch eindeutig zu humorlos. Also weder lustig noch spannend. Nicht wirklich sehenswert.

am
Guter Horrorfilm. Im Grunde variiert "Altmeister" Sam Raimi nur die klischeehaften und allzu bekannten Zutaten des Genres. Das macht er aber so ausgezeichnet, dass "Drag me to Hell" unter den plakativen und vorhersehbaren Gruselfilmen ein besonderer Platz gebührt. Der Horrorfreund wird nicht enttäuscht, ausser er erwartet etwas innovatives. Hut ab vor Hauptdarstellerin Allison Lohman. Was sie über sich ergehen lassen musste ist widerlich und mutig. Hier warten jede Menge Ekel- und gut platzierte Schreckmomente auf den Zuschauer. Es wird nicht langweilig, ist teils sehr schwarzhumorig und nicht völlig ernst zu nehmen aber unterhält wirklich gut. Genrekenner wird das Ende enttäuschen, denn man ahnt es voraus. Neueinsteiger könnte sich mit Sicherheit der Magen umdrehen. Erwartet man keinen subtilen Grusel, sondern brachialen Holzhammerhorror, dann liegt man genau richtig. Ein perfekter Film für die nächste Halloweenparty.

am
Sam Raimi, Schöpfer des Klassikers "Tanz der Teufel", wirkt in diesem Film, als würde er einem Lehrbuch mit dem Titel "Wie drehe ich einen Horrorfilm" folgen. Jedes gute (und schlechte) Klischee wird bedient: Plötzlich erscheinende Gesichter, wenn der Protagonist sich umdreht, Ekelhafte Sachen, die aus Essen kriechen, ein Grabschändung in strömenden Regen, etc. etc. Technisch nicht schlecht gemacht, fühlte ich mich doch versucht, Horrorbingo zu spielen: Welche 1000mal durchgenudelte Sache kommt als nächstes. War der Anfang noch einigermaßen kreativ (Zigeunerflüche sind nicht unbedingt das, was man ständig vorgesetzt bekommt), sehnte ich mich hinterher nur noch, dass der Film zu ende geht. OK, die Hauptdarstellerin sah süß aus, aber das reicht nicht, um den Film vollzukriegen. Sorry, Sam, da habe ich mehr erwartet von einem Großmeister des Horrors...

am
Hallo,

ich fand den Film echt unter aller Kanone. Ich bin ein Fan von Schocker Filmen und dieser fing in meinen Augen auch ganz gut an, wirklich spannend und ab und an zuckte man ganz schön zusammen. Allerdings ab der Stelle im Auto in der Tiefgarage war es auch schon wieder vorbei mit dem Film, ab da an war er einfach nurnoch lächerlich. Ich habe selten solch einen albernen Film gesehen und kann auch nur schwer verstehen, wie manche den Film hier gut heißen. Ich respektiere Eure Meinung, aber sie ist schwer zu verstehen:)

am
Einfach Lächerlich.
Ich habe nun wirklich KEINE Nerven aus Drahtseil (schaue bei einigen Horrorstreifen sogar weg - aber verratet es keinem). Aber dieser Schinken ist der Lacher. Gut - zugegeben, wenn man einen Horrorfilm erwartet, der sich selbst ganz gewaltig auf die Schippe nimmt und einen eher zum Lachen als zum gruseln bringt (Blut Fontäne sprtitzt aus dem Mund, wird zugehalten und sprüht dann aus der Nase weiter), ist man hier sicher gut aufgehoben. Für alle anderen, die dem gepflegten Horror frönen wollen und eine derbe Gänsehaut auf dem Rücken leiben - Finger weg. Für die "Witzigen" Einfälle dennoch 2 Sterne

am
Äh... Es ist irgendwie symptomatisch für die zeitgenössische Rezension, dass man diesen Film mit 4 oder 5 Sternen bewertet. Man kann es nämlich ganz einfach bewerten: Der Film ist weder gut, noch spannend, noch hat er die Möglichkeit, den geschulten Zuschauer in seinen Bann zu ziehen. Man kann Sam Raimi, der sicher betrunken war, als er das Drehbuch (mit)geschrieben hat, wenigstens zu Gute halten, dass er einen schlichten, durchschnittlichen Film geschaffen hat. Und da heute 96% aller Horrorfilme mehr als Schund sind, liegt dieser hier knapp an der Grenze. Sehenswert macht ihn das noch lange nicht!

am
Sam "the Master" Raimi...

ohne viel Splatter/Slasher Gehabe, sondern mit sensationellen kleinen und großen Schauer und Schreckmomenten die auch mit Sicherheit beim zweiten und dritten mal anschauen noch wirken, gelingt es Sam Raimi wieder einmal mehr einen richtig guten Gruselfilm ab zu liefern.
Ohne viel drum rum zu reden oder gar in Versuchung zu geraten schon etwa zu verraten kann ich nur sagen...
Spannung pur von der ersten bis zur letzten Sekunde...

wer Grußelfilme liebt oder lieben lernen will sollte sich diesen unbedingt ansehen...

am
Alle Motive aus dem Film sind altbekannt und werden bunt zusammengemischt. Egal ob "Der Exorzist", "Mirrors" oder "Poltergeist", nichts ist wirklich neu. Alter Wein also in neuen Schläuchen. Warum sollte man sich den Film trotzdem ansehen? Die Schreckmomente sind wirklich toll gemacht. Wer sich gerne vor dem Fernseher gruselt und zu Tode erschreckt, ist hier genau richtig. Man wird an so vielen Stellen unerwartet "überrascht", dass einem wirklich beinahe das Herz stehen bleibt. Der Sound trägt allerdings für das gewünschte "Entsetzen" eine ganze Menge bei. Die Lautstärkeunterschiede zwischen normalem gesprochenem Text und den "Aaahh, eine Hexe taucht auf!!"-Effekten sind unglaublich krass. Man sollte also die Lautstärke etwas drosseln, damit nicht zu nachtschlafender Zeit sich die Nachbarn beschweren. Wer wissen will, wie man einen soliden Horrorstreifen macht, der wird bei "Drag me to Hell" mehr als fündig. Weil aber ein komplett eigenständiges Konzept fehlt, kann ich nur 3 Sterne geben.

am
Mein Favourit auf der Wunschliste.
Leider wurde ich hier mehr enttäuscht als alles andere. Der Film hat sicher hier und da seine "IIEEHH"-Effekte, aber nichts worüber man im nächsten Moment nicht lachen muss. Und damit meine ich nicht das "Hab-ich-mich-erschrocken-Hysterie-Lachen"... Die Story ist dabei nicht mal wirklich schlecht und man kann sich auch mal erschrecken, aber alles in allem gibt es da einfach bessere Schocker.
Schade, ich hatte von dem Film sehr viel mehr erwartet.

am
Ein wirklich schrecklicher Film, aber dies positiver Hinsicht. Ich habe mir den Film gemeinsam mit meinem Freund angeguckt und wir waren total hin und weg. Die Schreckmomente sind zahlreich vorhanden, es scheppert an den richtigen Stellen und eine sehr gruselige Grundatmosphäre macht sich breit. Die Effekte sind krass, man läßt kaum etwas aus beim Kampf gegen den Dämonen. Der Schlußtwist war leider ein wenig vorhersehbar, aber trotzdem hat er sehr viel Spaß gemacht.
Ich kann diesen Film rückhaltlos empfehlen !!!

am
Ganz ganz schwacher Film. Mit Grusel oder Horror hat das wirklich gar nix zu tun. Ich frage mich auch, ob die ganzen Ekel-Szenen lustig sein sollen? Sind sie nämlich eigentlich auch nicht wirklich. Weil sie schon wieder übertrieben sind. Auch der ganze Mysterie-Kram war einfach zu viel.

Fast der selbe Verlauf wie bei Stephen Kings THINNER. Sogar der Schluss ist fast gleich. Hier kommt keine Spannung auf und auch kein Grusel.

Fazit: Auf diesen Film kann man locker verzichten.

am
Also ehrlich, ich verstehe den ganzen Hype um diesen Streifen nicht. Ein Gruselfilmchen, wie es schon viele gab. Effekte. Ja, die gibt es. Aber es gibt auch Effekthascherei und das ist es, was hier zum Einsatz kommt. Ok, wer sabbernde alte Frauen, die selbst im Sarg noch tonnenweise Schleim im zahnlosen Kiefer beherbergen, wer den ums Haus hüpfenden Ziegenbock, dessen Schattenwurf, oder tote Haustiere gruselig findet, der kommt bestimmt auf seine Kosten.

Für mich eher ein Langweiler. Und das Ende - die Dame wird auf dem Bahngleis in den Ofen der Hölle durch die sich auftuende Erde gezerrt. Carrie lässt grüßen.
Im Westen nix Neues.

Bild und Ton der Blu-Ray sind allerdings sehr gut. Was nützt das aber, Werbung hat auch oft brilliante Bildqualität.

am
Die letzten Jahre kam viel Müll raus im Horrorgenre. Meist ging der Trend nach immer mehr Brutalität und Blut.
Drag me to Hell ist gerade deswegen eine echte Perle! Gänzlich ohne Gore-Effekte und herumfliegende Körperteile schafft es der Film, durch Einsatz perfekt dosierter Kameraführung und Toneffekte der alten Schule, Horror und Grusel rüberzubringen.

Ein typischer Sam Raimi-Film!!!
Der Altmeister des Horrorfilms hat es nicht verlernt, Ekel- und Schockszenen mit Witz und Humor zu verbinden. Deshalb eignet sich Drag me to Hell auch ideal als Partyabend-Film mit mehreren Leuten.

Das Bild ist top wie es sein soll. Der Ton ist positiv heftig wie es ich für nen Horrorstreifen gehört, wobei angemerkt werden muss, dass die Effekte und Schockmomente gewollt extrem lautstark wiedergegeben werden.
Extras gibts dagegen nicht sehr viele - nur mehrere Episoden über die Entstehung des Films (die aber sehr ausführlich!).

am
Leider bleibt dieses Genre zur Zeit bei den B-Movies stehen. Die Story ist sicher gut, aber richtig packend wird es nicht. 3 Versuche den Dämon zu verjagen verhallen an der Oberfläche. Das tiefgründige, mystische (a la The Ring oder Grunch, ja sogar Polstergeist aus den 80ern) fehlt und bei abgezählten 90 min merkt man das die Studios auch nicht so richtig hinter dem Stoff stehen.
Für eine Party mit Bier, Chips und Kumpels (alle ca. 20 Jahre alt)ist der Film sicher 4 Sterne wert, aber für einen erfüllten Abend nur 2.

am
Kann mich da meinem Vorgänger nur anschließen. Der Film ist mies. Man weiss nicht was dieser Film darstellen will. Einen unspektakulären Horror Film oder eine miese Komödie. Die Story ist einfach nur ein durcheinander und schlecht durch gespielt. Das ist das Schlechteste was ich je gesehen habe. Einfach nur unterirdisch.

am
eigentlich denkt man, dass es sich um einen harmlosen Streifen handelt, aber die Effekte/Schockmomente sind super gemacht und kommen zum Teil echt krass rüber - ist aber kein klassischer Horror-Film, was auch mal ganz erfrischend ist...

am
Also hier muss ich auch meine Meinung kundtun... Der Film hat ja wahrlich viel Lob erhalten, ich frage mich jedoch: Weshalb eigentlich? Gute Effekte? Schockmomente sitzen? Überraschendes Ende? Du liebe Güte, das ist alles so vorhersehbar und die sog. Schockeffekte irgendwie total albern/kitschig, so dass hier überhaupt keine Gruselstimmung aufkam. Der Effekt mit der blutspritzenden-Nase erinnert an ein B-Movie mit geringem Etat,spätestens nach diesem superschlechten-Schock-Effekt konnten meine Frau und ich den Film nicht mehr ernst nehmen,gegen Ende hin musste ich dann wirklich lachen, als der Geist bei der Séance in die Ziege und vor allem in den dann in der Luft tanzenden Helfer fährt,nicht anschauen!

am
Verflucht! Sam Raimi kehrt zurück in unsere heimischen Player. Höllisch gut oder zum Gruseln schlecht? Wir haben einen Blick in die Abgründe seiner neuesten Schöpfung gewagt. Und damit Sie nicht über zu viele Vorabeinblicke ins Filmgeschehen von DRAG ME TO HELL (USA 2009) fluchen müssen, breiten wir nur etwas Entstehungsgeschichte und einige Filmmomente vor Ihnen aus, um Ihnen eine mögliche Filmbelieferungs-Zukunft vorauszusagen.

Unsere Filmheldin Christine Brown lernen wir in ihrer ersten Szene beim Fluch des modernen Alltags kennen: mitten im Berufsverkehr von Los Angeles. Gespielt wird die junge Bankangestellte von Alison Lohman (Jahrgang 1979), die tatsächlich aus Kalifornien, genauer gesagt aus Palm Springs stammt. Ein Heimspiel, so wirkt sie auf Anhieb auch in ihrer Rolle. Uns ist Lohmanns Gesicht aus dem Frauendrama WEISSER OLEANDER (2002) als Filmtochter von Michelle Pfeiffer in Erinnerung geblieben, vielleicht haben Sie sie schon mal in TRICKS (2003) neben Nicolas Cage oder in BIG FISH (2003) gesehen? Bei Sam Raimi jedenfalls ist sie die zentrale Figur, die wir 95 Minuten lang permanent begleiten werden. Ihr Schicksal geht auch gleich zu Herzen, die wichtigste Voraussetzung - die Identifikation mit der bedrohten Person - wird spielend gemeistert. Mit der zunächst vorgesehenen Schauspielerin Ellen Page (siehe HARD CANDY 2005 und JUNO 2007) hätten wir ganz bestimmt eine völlig andere Christine Brown zu Gesicht bekommen.

Ohne Ihnen den Handlungsverlauf oder einzelne Schreckmomente vorwegzunehmen (die im dunklen Fernsehzimmer ihre Wirkung erzielen!), nur soviel, falls Sie noch gar nicht im Bilde sind: Christine arbeitet bei der Kreditvergabe einer Zweigstelle und möchte ihren Job möglichst vorbildlich ausführen, gerade jetzt, da eine Beförderungsstelle winkt. Dann erscheint jedoch eine alte Zigeunerin (klasse: Lorna Raver) vor ihrem Schreibtisch, die um einen nochmaligen Kredit für ihr Häuschen bettelt. Christine lehnt ab und wird verflucht, nicht nur verbal, sondern wortwörtlich. Bereits am Ende des Arbeitstages wird sie im Parkhaus den Fluch der Alten bei eigenem Leib zu spüren bekommen...

Sam Raimi ist wirklich unglaublich! 1981 erschuf er den Low-Budget-Meilenstein THE EVIL DEAD - TANZ DER TEUFEL. Aus einer simplen Idee - eine befreundete Gruppe verbringt ein Wochenende in einer einsamen Waldhütte und erweckt das Böse - holte Raimi damals alles heraus. Filmzitate auf die gesamte (Horror-)Filmgeschichte, einfallsreiche Kamerafahrten, zielstrebig aufgebaute Spannung, wahnwitzige Splatter-Einlagen und immer wieder kontrastierender pechschwarzer Humor. So kam es, dass TANZ DER TEUFEL in den achtziger Jahren zu einem der meistdiskutierten Beschlagnahmungsfälle Deutschlands avancierte, der erst vor wenigen Jahren 'freigelassen' wurde. Der Geheimtipp wurde schnell zu einem Mythos, über den man seinerzeit sogar auf dem Schulhof sprach. Eine private Anekdote: Angeblich machte damals eine sagenumwobene Kopie des Films die Runde in der Schule, doch bekam sie kaum einer jemals zu sehen. Da haben wir Zuschauer es heutzutage doch wesentlich leichter, nicht nur dank Video Buster. Zeiten ändern sich.

Der Regisseur zitiert sich inzwischen selbst und lässt in DRAG ME TO HELL wieder einen Augapfel aus seiner Höhle schießen, nur wird dies heute mit einer milden 'FSK ab 16' Freigabe beurteilt. Raimi hat allerdings keinerlei Scheu vor mehr oder weniger ekeligen Einfällen und grotesken Effekten mit Körperflüssigkeiten verloren. Dieser Hinweis sollte als Warnung gelten, diesen Film nicht unvorbereitet anzuschauen und schon gar nicht während einer Mahlzeit, gleichzeitig aber auch als Empfehlung für die Anhänger dieser Filmgattung. Keine harte Horrorkost steht hier bereit, eher ein Mainstream-Vertreter des 'Fun-Splatter', der in der Tradition des dritten Teils der EVIL-DEAD-Saga, ARMY OF DARKNESS von 1992, steht. Schon zu diesem Zeitpunkt, Anfang der 90er Jahre, soll Sam Raimi bereits mit seinem älteren Bruder und Co-Autor Ivan Raimi am Drehbuch zu Christines Verfluchung gebastelt haben. Kein gutes Zeichen, wenn ein Filmkonzept so lange im Regal liegenbleibt, doch in Raimis Fall sei dies seinem enormen Aufstieg in der Branche geschuldet. Schließlich war er mit drei SPIDER-MAN Verfilmungen reichlich beschäftigt und die nächsten Jahre sehen für ihn nicht weniger ereignisreich aus: Spätestens 2011 soll ein weiterer EVIL DEAD Ableger erscheinen, dazu ist SPIDER-MAN Nummer 4 und ein Projekt um die Filmrechte zum populärsten Online-Rollenspiel mit dem Arbeitstitel WARCRAFT in Planung.

Wie schön, dass Raimi seine lange gehegte Herzensangelegenheit nun verwirklichen konnte und uns hier auf DVD und Blu-ray serviert. Die liebevollen Ideen sind ihm nicht verloren gegangen, das zeigt das alte 'Universal' Logo aus den Anfangszeiten seiner Karriere zu Filmbeginn (nach dem Abspann lässt er ein weiteres Retro-Motiv der Produktionsfirma folgen). Die Details sind es, die DRAG ME TO HELL richtig sehenswert machen. Zahlreiche Anspielungen streut er in seine Filmbilder, versteckt in eingerahmten Bildern, Postern, sogar auf dem gut sichtbaren Nummernschild der Zigeunerin: '999-51', das sich umgekehrt liest: 'Is 666'. Wenn das keine Details sind, über die sich Filmfans im Nachhinein ausgiebig begeistert unterhalten können! Eine Handlungswendung Richtung Filmfinale war in unseren Augen nicht ganz so überraschend, daher verstehen Sie unsere lobenden Worte bitte nicht als Pflichtprogramm für jede Leih-Wunschliste. Aber wenn Sie das Genre mögen, werden Sie von der allgegenwärtigen Kreativität des Sam Raimi bestimmt nicht enttäuscht werden und mit dem Gesamtpaket (anschließend vielleicht auch mit dem Produktionstagebuch im Bonusmaterial) einen vergnüglichen Abend verbringen. DRAG ME TO HELL: verflucht unterhaltsam.

am
Als Horrorfilm kann man den Film heutzutage nicht mehr
beschreiben. In der 80ern hätte das so noch
gut funktioniert.
Das Beste war der Anfang und das Ende vom Film.
So muß ein solcher Film auch ausgehen, ansonst
wär es noch eine größere Enttäuchung.
Trotzdem sehenswert.

am
würde auf jedenfall diesen film weiter empfehlen.sehr gute schock momente. allerdings ist das ende sehr überraschend.

am
Der Anfang des Films war sehr vielversprechend, aber leider waren die Schock- und Horroreffekte total kitschig und kindisch und haben den Gesamteindruck für mich verdorben. Wenn nur der interessante Zigeunerfluch subtiler ausgebaut worden wäre, hätte man die Story retten können.

am
Dieser Gruselfilm ist kein schlechter Vertreter seines Genres. Obwohl die Story nicht neu ist (den Zigeunerfluch kennt man schon von der Stephen King Verfilmung "Thinner"), bietet er doch gute Unterhaltung. Neben den gelungenen Special Effects, einigen wirklich gruseligen Passagen, ist das Ganze nicht ganz ernstgemeint und ruft den einen oder anderen Lacher hervor.
War ganz gut - 4Sterne!

am
"Drag me to Hell" ist wieder ein Horrorstreifen, der sich von der breiten masse abhebt.
Eine gut durchdachte Story mit sehr guten und vor allem überzeugenden Schauspielern, machen diesen Film zu einem Genuß.

Wer die Nase voll hat von dem ganzen "0815 Horror-Schrott" der letzten Jahre, wo man das Gefühl hat dass jeder Film nach dem gleichen Muster abläuft, sollte sich diesen Film anscheun.

Endlich ein innovativer und ausgewogener Horrorfilm.
Umbedingt anschauen!

am
Schöner Old-School-Horror-Film, der sich thematisch von den 80er/90er Jahre-Filmen inspirieren ließ. Das heißt hier gibt's Zigeunerflüche, Dämonen, Seher und Medien statt Zombies, japanischen Geistern oder Folterknechten. Sehr kurzweilig und sehr unterhaltsam.

am
Ganz unterhaltsames Filmchen. Leider ist das Ende etwas vorhersehbar. Zumindest ab der Stelle, wo der Briefumschlag runterfällt.

am
Ich hab den Film im Kino und auf BluRay gesehen und ich war echt begeistert. Ich stehe zwar normal nicht auf diese Geistergeschichten aber diesen Film kann man sich durchaus ansehen.

am
Dieser Film hat alles was einen echten Horror Spass ausmacht.Dabei geht Sam Raimy der schwarze Humor auch nicht aus.Briliante Bilder ,gute Story und eigermaßen bekannte Gesichter der Schauspieler machen diesen Film rund.Und man lernt auch noch was fürs Leben.All unsere Entscheidungen die wir jemals treffen ziehen immer unvorhergesehene Folgen mit sich.Also über denke die Wahl die du hast und handele klug.Meistens läßt sich nichts mehr rückgängig machen.Siehe was im Film passiert.

am
Sehr guter Gruselfilm! Auch wenn das Ende ein wenig vorhersehbar war, so war der Film sehr kurzweilig, hatte einige Schockmomente und bestach nicht durch übermäßig ekligie Szenen. So wünscht man sich einen guten Horrorschocker.

am
Gut gemachter Film mit viel Spannung. Empfehlenswert für Gruselbegeisterte, die sich nachts gerne nach so einem Film bei jedem Geräusch fürchten ;-)

am
Wow Wow Wow... damit könnte ich die nächsten 100 Zeilen füllen! Man fühlt mit der Hauptperson richtig mit, eine recht respektable Leistung... Nichts ist vorherzusehen, Spannung hoch 3, super Story... Endlich mal nicht 0815 Movie

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was für ein Kracher, ganz im Stil von "Tanz der Teufel" nur moderner und noch viel spannender. So muß ein Horrorfilm sein, erstaunlich, daß es manche Filme immer noch schaffen, mich erfahrenen Schockerfan so zu überraschen. Für Splatterfans unbedingt empfehlenswert

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Absolut starker Horrorschocker. Top produziert, Gänsehaut garantiert!
Was will man mehr.
Sehr sehr starke 4 Sterne!

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Also man kann hier wirklich 4 Punkte geben. Coole Geschichte mit tollen Effekten und Gänsehaut Momenten. Wenn man davon absieht das die Hauptdarstellerin 1,5 Stunden die gleichen Schuhe trägt, Top Streifen.

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Der Altmeister Sam Raimi hat mit "Drag me to Hell" einen fantastischen Horrorfilm abgeliefert, der mit Alison Lohman und Justin Long sehr gut besetzt ist. Als verfluchte Bankangestellte wird Christine pausenlos von einer Hexe verfolgt, was optisch äußerst gut und actionreich in Szene gesetzt wurde. Daumen hoch!

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Grausiger Horrorfilm. Für mich war dieser Film zu brutal, ab 16??, man würde aber meinen man sollte diesen Horror erst ab 18 freigeben. Obwohl ich wirklich vor lauter Spannung nicht wegschauen konnte, gebe ich nur 3 Sterne. Das Opfern der Tiere, das zwar nicht so deutlich gezeigt wurde, hat mich angeekelt. Im Ganzen gesehen, war die Story gut ausgedacht aber etwas übertrieben gezeigt.

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Super Film aus Comedy und Horror. Die Story gefällt, die Ekelszenen sind auf lustig gemacht. Spannendes Ende. Ich wünsche mir eine Fortsetzung.

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sam raimi is back, juhu endlich ist er zu seinen wurzeln zurück gekehrt . gut gemachte horror komödie wie tanz der teufel. schön schaurige lustige blutige horror inszenierung. klasse mehr davon.

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Grusel und Gänsehaut, da paßt mal wieder alles. Der richtige Streifen für die Mitternachtsstunde mit ein paar prima Schockszenen. Bei den vielen Unsinn auf dem Videomarkt ein Movie über dem Durchschnitt. 4 Sterne für einen interessanten Horrorstreifen!

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der film ist einwandfrei gemacht ! und zu dem auch noch spannend bis in die letzte minute, die handlung ist auch ganz ok..

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Wohl der beste Horror den ich in diesem Jahr gesehen habe!Die FSK 16 Freigabe beweisst das guter Horror auch ohne "Ultra-Brutale" machbar ist. Absolut spannender und nervenaufreibender Kult-Horror! Volle Punktzahl !!!

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Nach langem mal wieder ein Horrorfilm der mir gefallen hat. Für jeden der Horror mag absolut empfehlenswert! Ich liebe Filme mit so einem Ende!

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Hi Leute!Also ich muss schon sagen das der Film schon super schockt!Erschrecken tut man sich auch sehr oft was meiner Meinung nach zu einem guten Horrorfilm dazu gehört!Das Ende war aber seit der Szene im Auto herauszusehen!Trotzdem ist dieser Film sehr sehenswert!Also von mir gibts 4,5 Sterne!

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Der Film war ganz nett aber so toll nun wieder auch nicht. Für nen netten Horrorabend zuhause ist der Film ideal geeignet.
Die Story ist überschaubar, die Schockmomente gut dosiert und auch die Ekelszenen sind gut ausgewählt und überzeugen. Der Spaß darf bei einem Sam Raimi Film natürlich auch nicht fehlen und so gibt es auch ein paar witzige Momente und das Ende bietet einen guten Twist und überrascht einen.
Hier sind es 3,5 von 5 Sternen...

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Ein ziemlich übles Werk, das zumindest mir den Appetit verdirbt. Auf was habe ich mich da nur eingelassen?
Der Anfang trotz attraktiver Blondine stinklangweilig. Der Rest wird allein durch drittklassige, ekelhafte Sabber- Kotz- und Beiß-Szenen zum Horrortrip.

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Es gibt einige Regisseure mit sehr interessanten Karrieren. Sam Raimi ist so einer. Angefangen mit billigen aber effektiven Horrorfilmen, die nicht nur in Deutschland die Zensurbehörden lange (wenn nicht sogar bis heute) beschäftigen, gilt er mittlerweile als Garant für volle Kasse. Mit seinen drei „Spiderman“ Filmen spülte er Unmengen an Zaster in die Kassen der großen Studios und erkaufte sich somit eine gewisse Narrenfreiheit. Zur Freude seiner alten Fans aus den Tagen als Raimis Filme noch unter dem Tisch verkauft oder verliehen wurden, kehrte er nach „Spiderman 3“ zurück ins Horrorgenre. Zwar ist „Drag me to Hell“ in keiner Form zensiert oder verboten (freigegeben ab 16 Jahren), aber der Stil erinnert ohne Zweifel an Raimis alte „Tanz der Teufel“ Filme.
Horrorfilme an sich haben ja eigentlich immer ein zentrales Thema: Kontrollverlust. Ob man jetzt nachts durch den Wald gejagt oder wie in „Drag me to Hell“ von einem Dämon drangsaliert wird, ist ziemlich irrelevant. Fakt bleibt, dass der Verlust der Kontrolle in keinem anderen Genre so manifestiert ist wie in dem des Horrors. Das weiß auch Sam Raimi und es scheint ihm Spaß zu machen seine Heldin drei Tage durch die Hölle zu schicken. Natürlich braucht der Film eine funktionelle Geschichte um dies zu tun, wobei funktionell in diesem Falle auch bescheiden bedeutet. Dass eine Bankangestellte von einer alten Zigeunerin verflucht wird und ihr dann ein hartnäckiger wie gefährlicher Dämon im Nacken sitzt, ist nicht gerade die hohe Kunst des Erzählens. Aber es passt zumindest, denn wenn es neben dem roten Faden des Kontrollverlusts noch einen stilistischen Faden gibt, dann ist es der Faden der Simplizität. „Drag me to Hell“ ist in allen Belangen konsequent einfach gehalten. Dass gleich ein Schockeffekt kommt meldet der Film mit klassischen Mitteln an. Es liegt an der rabiaten und überzeichneten Wucht dieser Schock- und Ekeleffekte, dass dieser bullige Mechanismus nicht langweilig wird und auch nach der vierten Wiederholung gut unterhält.
Wo „Drag me to Hell“ jedoch enorm schwächelt ist bei der Identifikationsfigur. Heldin Christine erwest sich als typisches Horror-Phrasenpüppchen. Hier hätte Sam Raimi durchaus mehr Anstrengungen rein stecken können, denn richtig mitfiebern tut man mit Christine nicht. Man will zwar wissen wie ihr Kampf mit dem Dämon ausgeht, aber ob sie oder der Dämon gewinnt ist ziemlich uninteressant. Manchmal besitzt der Dämon sogar mehr wahrhaftige Persönlichkeit als die verzweifelte Heldin aus dem Katalog.
Trotz einiger Schwächen kehrt Autor und Regisseur Sam Raimi mit „Drag me to Hell“ erfolgreich zu seinen Wurzeln zurück. Ja, der Film ist im Gegensatz zu seinen früheren Werken braver, doch er besitzt immer noch diese gewisse, rotznäsige und abschreckende Autonomie des Grauens, die damals die „Tanz der Teufel“ Filme auszeichnete. So gesehen hat Sam Raimi sich selbst eine Hommage gebastelt. Wie heißt es so schön, die schönsten Geschenke schenkt man sich immer selbst.

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infach nur übel, die Szenen sind teilweise echt ekelhaft. Das einzig gute ist der Schluß, das war allerdings vorauszusehen!!!

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Ja, endlich mal ein guter Horror Film wo man nicht genau weiß was passiert.. Gut gemacht, so dass ich mir den Film noch ein 2tes mal anschauen werde.. Das Thema Zigeuner wurde bisher nicht dargestellt, mir zumindest nicht so bekannt.. Ich gebe 4,5 Sterne und für Spannung ist hier gesorgt !!

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Einen schlechteren Horrorfilm mit der Bewertung "4 Sterne" wie er hier angepriesen wird habe ich noch nicht gesehen. Handlung?
Vollkommen unlogischer Schwachsinn mit Pseudoekel-Szenen erinnert an Stephen King`s Thinner. Wer sich den Abend verderben will und auch etwas Sinn im Film erwartet sollte es bleiben lassen... sehr schade die 4 Sterne.

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Ich hab noch keinen schlechteren Horrorfilm gesehen. Drag me to Hell ist nichts anderes als ein billiger Abklatsch von Stephen King`s Thinner.

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Eigentlich 0 Sterne, gibt´s bloß nicht zur Auswahl. Also nach der ersten Schockszene, wo der Zigeunerhexe das Gebiss rausfällt, war die DVD auch schon wieder draußen. Entweder will ich Horror sehen oder Komödie, aber nicht so einen Mix. Ganz mies.

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Ich hab den film im kino gesehen....und ich habs nicht bereut!!!
Das ist wirklich ein hammer guter Film, meiner meinung nahc einer der bessten horror filme überhaupt, da er die schock events immer sehr lange verzögert....und diese dann bombenmäßig einschlagen.
Besser als der ganze brutalo schei* der heutzutage nur noch komm.
ganz klar 5*

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Ein Sam Raimi Film der Superlative. Viele Schockmomente und Ekelslapstick vom Feinsten. Auf unkonventionelle Art und Weise wird dem Zuschauer eine absolut einzigartige Gruselatmosphäre vermittelt, welche zu schocken vermag.

Der Film bringt frischen Wind in das verblasste und auf Standards abzielende Horrorgenre.

5 Sterne von mir!

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schwachsinniger Mega-Mumpitz vom Spiderman-Regisseur:

der Film lebt größtenteils von überzogen lautstarken "Schockeffekten", teilweise mit diversen Körperflüssigkeiten. sie wirken aber so klischeehaft und blödsinnig (z.B. ein an die Decke gebundener Amboss zum erschlagen der angreifenden Omi !),das es schon wieder lustig ist. ich dachte erst ich hätte einen neuen Scary-Movie im Player, aber dafür waren die Akteure wieder zu 'steif'!

sozusagen grauenhaft!

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1 Stern ist schon zuviel: Grottenschlecht!!! Reine Zeitverschwendung, ärgere mich immer noch! Total unlogische und bescheuerte Handlung mit extrem widerlichen Ekel- und sehr vorhersehbaren "Schock"-Effekten. Weitere Worte drüber zu verlieren lohnt sich überhaupt nicht. Dann doch lieber mal wieder "Armee der Finsternis" reinlegen!

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Ich gebe zu, dass der Grusel nicht schlecht ist. Richtig guter "old school" Horror. Kein überzogener Splatter, sondern richtig schöner Grusel mit "Buh!" Effekt. Aber die Story an sich ist zu seicht und die Hauptdarstellerin bleibt mir persönlich zu blass. Das Ende des Films finde ich persönlich zwar schön fies, aber irgendwie aufgsetzt.

Kann man sich mal anschauen, muss man aber nicht.

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Also, ich schau zwar nie Horrorfilme, fand den aber nicht schlecht! Habe mich richtig gegruselt. Ein paar unappetitliche Sabberscenen waren ja schon darunter- WÜRG ! Also die 4 Sterne der Vorkritiker kann ich aus meiner Sicht voll bestätigen, auch wenn es nicht mein Genre ist.

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Durchaus unterhaltsamer Thriller. Für einen Horror dann wohl doch zu harmlos. Die Handlung ist durchweg spannend mit dem zu erwartenden Ende.

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Nachdem ich den Streifen bereits im Kino bewundern durfte, sollte eine nochmalige Anschauung über Blu-ray erfolgen. Wirklich guter Horror-Film und sollte man gesehen haben. Der Ton bekommt bei mir einen Abstrich, da einige Szenen im Verhältnis zum sonstigen Ton-Niveau unverhältnismäßig laut(er) aufspielen (auf Blu-Ray).

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wow, ich habe mich wirklich oft erschrocken, habe mich gegruselt und hatte Angst. Beste Rolle: die alte Zigeunerin!
Leider wurde der Film in der zweiten Hälfte etwas schwächer, weil übertrieben wurde. Viele Schubladen aufgezogen, zum viel vom Horror. Die viel subtilere erste Hälfte war sehr sehr gut.
Habe jetzt noch angst vor alten Zigeunerinnen mit einem blinden Auge ...

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Lustiger kleiner Horrorfilm. Die Effekte wirken zT. etwas übertrieben. Die handlung ist streckenweise etwas sehr veraussehbar. Putzige Abendunterhaltung.

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Kult-Regisseur Sam Raimi feiert sein erfolgreiches Horrorcomeback mit diesem überaus gelungenen Film über eine Frau, die mit einem Fluch einer alten Zigeunerin belegt wird. Mit vielen, zum schmunzeln aufkommenden Gags und natürlich ausreichenden Gruseleffekten mit vielen "Schreck-Momenten" schafft dieser Filmetwas, was seit "Tanz der Teufel" nur wenige dieses Genres geschafft haben: Er überzeugt!!! Also, unbedingt ansehen, lohnt sich.

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Ein Psycho-Grusler der besseren Art. Die Story ist spannend und von der Art her mal was anderes. Schwache Nerven sollte man nicht haben weil doch ein paar coole Schocker dabei sind. Mein Fazit: Fans dieses Genres kommen nicht dran vorbei !

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Der Film war irgendwie merkwürdig.
Richtiger Horror/Grusel kam nicht auf , da der Film unfreiwiilig komisch ist. Und das ist genau der Punkt , dem der Film das Genick bricht. Die Hauptdarstellerrin (und auch die ein oder andere nebenrolle) ist einfach schlecht , wenn es darum geht etwas grauenvolles darzustellen. Einige Effekt (die aber überwiegend gut gemacht sind) wie zB eine Szene in der Bank , wo die Hauptdarstellerrin Nasenbluten bekommt , kann man nur leicht schmunzeln.
Also , der Film überzeugt weder im Bereich Horror , dafür ist er einfach nicht gruselig , noch als Horrorkomödie , da diese Szenen eher unfreiwllig wirken.
Ich kann die anderen Bewertungen daher überhaupt nicht nachvollziehen. Er ist sichelich keiner der besten Filme des Genres (kann ich nur lachen) und auch nicht der letzten Jahre , bei weitem aber auch nicht die voll Katastophe.
Einfach durchschnitt , man kann ihn sich anschauen , verpasst aber auch nichts wenn mans nicht tut.

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Mittelmäßiger Film. Für schreckhafte Zuschauer ist er empfehlenswert.
Leicht überzogene Darstellung von Grusel und Schockmomenten.

FSK 16 ???
Ist nicht unbedingt das was man Jugendlichen zeigen sollte.

Eher FSK 18 da auch Scenen zu sehen sind die etwas geschmacklos sind.
z.B. Amboss fällt auf Kopf , daraufhin fliegen die Augen durch die Gegend.

Also es gibt bessere Horror-Streifen.

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echt geiler horrorfilm von anfang bis zum ende spannend gedreht.ist ein film für nicht schwache leute.lohnt sich wirklich an zu sehen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Wir haben uns schön gegruselt. Blut wurde nicht verspritzt, dafür der Ekelreiz zahlreich strapaziert. Wir sind keine Horror-Film-Profis, haben uns aber sehr gut unterhalten.

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Super Horror-Film mit spannender Story. Der Film ist richtig gut gemacht. Er bleibt durchgehen spannend. Muss man sich unbedingt mal anschauen.

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Sapperlott! Da hat's mich aber ein paarmal sauber gerissen (und Abendessen sollte man besser auch nicht während des Films). Ein klasse Horrorstreifen trotz der dezenten Anleihen bei anderen Meistern dieses Metiers. Auch wenn das Ende ein wenig vorhersehbar war, hat man doch gehofft, dass das sympatische Mädchen davon kommt (immerhin hatte sie ein Gewissen und wollte den Fluch nicht mal auf ihren Erzfeind abwälzen).
Im Gegensatz zu vielen Horrorstreifen, die ausschließlich auf eimerweise Blut und Innereien bauen, ein spannender Kinoabend.

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Ein guter Horrorfilm zeichnet sich dadurch aus, dass man sich 1. gruselt, 2. die Handlung einen überrascht und 3. durch gute Darsteller. Das schafft dieser Film nicht annähernd. Man kann locker immer die kommenden 10 Minuten voraussagen. Die Hauptdarstellerin wirkt komplett verwirrt, was vielleicht erklärbar ist, wenn man den Mund aufreisst während eine Leiche undefinierbare Säfte auf einen erbricht.... Ich habe nach der Hälfte des Film aufgegeben, weil das Gebotene noch nicht einmal zum Lachen reicht.

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"Drag me to Hell" ist die Rückkehr von Sam Raimi zum Horror-Genre. Dabei ist die Handschrift Raimis eindeutig zu erkennen und die Anleihen an "Tanz der Teufel" sind nicht zu übersehen. Der Film ist eine Mischung aus Horrorfilm und Horrorkomödie. Allerdings wirkt das alles hier ein wenig unentschlossen und der Mix aus Horror und Humor gelang hier nur bedingt. Insgesamt besitzt "Drag me to Hell" etwas zu viel Slapstickhumor, welcher dann meist auch noch völlig deplaziert ist. Dies hat natürlich auch zur Folge, dass der Horror hier eindeutig viel zu kurz kommt. Die Spannungsschraube ist schon sehr überschaubar und zwingend gruselig ist das Ganze dann auch nicht wirklich. Die Schockmomente sind allesamt vorhersehbar, schaffen es aber dennoch einen das ein oder andere Mal erschrecken zu lassen. Und in die Kategorie Vorhersehbar passt dann auch noch die Schlusspointe. Richtig blutig wird es in "Drag me to Hell" auch nicht, stattdessen wurde hier mehr Wert auf die Ekelgags gelegt.

"Drag me to Hell" ist schlussendlich ein recht durchschnittlicher und unspektakulärer Film geworden und um ehrlich zu sein, wäre der Film nicht großartig der Rede wert, wenn er nicht von Sam Raimi wäre. Die ein oder andere positive Kritik wäre dann mit Sicherheit auch anders ausgefallen.

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Ein gut gemachter Horror-Film, der ohne viel Blut auskommt und von den schauspielerischen Leistungen überzeugt. Ausleihen lohnt auf jeden Fall.

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Jaaaaaa, das ist mal wieder guter Horrer und Ekel. Erinnerte mich sofort an die guten 80er bis 90er Streifen, was sich ja schließlich auch bestätigt hat. Zigeuner hin oder her, es war doch schon lange nix mehr ekliges auf dem Markt. Das fand ich "erfrischend". Bin auch paar mal ordentlich zusammengezuckt. Also,
war mal wieder was anderes, Igitt war auch dabei - ich finds gut. Manche Szenen musste ich mir echt zweimal geben. Macht man nichts verkehrt.

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das ist keine film fur schwache nerven horror pur super geschichte das ist eine ganz faruckte stori ich habe lange keine bessere horror gesehen grad mit so eine demon schau oich das an un dan schlaf schön,gute träume

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Habe mir den Film im Kino angeschaut und muss sagen: es ist kein Splatterfilm und es fließt kaum Blut, dennoch gab es viele Schreckmomente, die gut rüberkamen und besonders das Ende fand ich absolut super und war davon begeistert!

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HILFE!!!
Bei diesem Film war ich erst letzten Samstag im Kino. Die Kritiken waren durchweg positiv, es soll einer der besten Filme seines Genres der letzten Jahrer sein! Mit entsprechenden Erwartungen ging ich ins Kino & frage mich nun ob ich wirklich im richtigen Film war! "Eines der besten Filme seines Genres" - Hallo!?!?

Ich hab selten so einen Schwachsinn gesehen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Eigentlich begann der Film vielversprechend, war nach kurzer Zeit aber einfach nur noch ekelhaft und vollkommen sinnfrei! Es gab einige Schreckmomente, was aber eher an der Lautstärke im kino lag als am Film selbst!

BITTE LEUTE TUT EUCH SELBST DEN GEFALLEN UND ERSPART EUCH DIESEN FILM!!!
Drag Me to Hell: 3,4 von 5 Sternen bei 816 Bewertungen und 81 Nutzerkritiken

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Drag Me to Hell; 16; 22.10.2009; 3,4; 816; 0 Minuten; Alison Lohman, Justin Long, David Paymer, Dileep Rao, Lorna Raver, Adriana Barraza; Horror;