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Kritiken von "Gabiwa" aus Bremen

11 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Shadow Dancer
    Du hast die Wahl: Werde Spion oder gehe 25 Jahre ins Gefängnis.
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Gabiwa" aus Bremen am 29.05.2016
    Wer hier die Mega-Action erwartet, sollte sich lieber was anderes anschauen. Man darf sich durch die ruhige Erzählweise nicht täuschen lassen, dieser Film baut über die gesamte Länge eine sich immer weiter steigernde Spannung auf.
    Ich zumindest konnte das Dilemma der Hauptdarstellerin sehr gut nachempfinden, Andrea Riseborough schafft es durch teilweise minimale Veränderungen in ihrem Gesichtsausdruck super, dies darzustellen - der daneben recht blass aussehende Clive Owen wird von ihr dabei glatt an die Wand gespielt!
    Wer außerdem ein absolut unvorsehbares überraschendes Ende mag, wird hier nicht enttäuscht - unbedingt angucken!
  • Jenseits der Hügel
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Gabiwa" aus Bremen am 29.05.2016
    Hier wird in ruhiger, emotionsloser Weise eine Geschichte erzählt, die leider auf eine wahren Begebenheit beruht. Die 3 Stunden ziehen sich dabei etwas zäh in die Länge, also sollte man schon Interesse an der dargestellten Problematik (orthodoxes Klosterleben, Armut, Einsamkeit und vor allem religiöser Massenwahn) mitbringen.
    Einem halbwegs aufgeklärten Mitteleuropäer fällt es teilweise sicher schwer, die Entscheidungen der dargestellten Personen nachzuvollziehen, und ohne zu spoilern, kann ich hier nicht näher darauf eingehen.
    Mein Rat wäre, sich vor dem Anschauen des Films genauer mit dem wahren Hintergrundfall zu beschäftigen - dann kennt man zwar schon das Ende, aber man kann zumindest durch die Handlung versuchen nachzuvollziehen, wie es dazu kommen konnte.
  • Another Happy Day
    Bei diesem Familientreffen bleibt kein Auge trocken.
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Gabiwa" aus Bremen am 18.01.2015
    Gut gemachter, anrührender Streifen über Probleme einer Patchwork-Familie. Man muss schon ein wenig auf hintergründigen schwarzen Humor stehen, aber zum Ablachen ist dieser Film definitiv nicht, daher erscheint mir die Bezeichnung "Komödie" doch ein wenig daneben, da es sich eher um eine Tragikkomödie handelt. Auch wenn man nicht unbedingt selbst eine schlimme Scheidung oder Drogenmissbrauch in der Familie erlebt hat, kann man sich mit der Hauptdarstellerin (Ellen Barkin, wieder einmal wundervoll!) sehr gut identifizieren, aber die Thematik an sich ist naturgegebenermaßen nicht immer lustig, sondern ganz schön heftig stellenweise. Gute Leistung hier auch von Demi Moore als zickige neue Ehefrau des Exmanns der Hauptdarstellerin.

    Insgesamt durchaus empfehlenswert, aber kein Feel-Good-Movie!
  • On the Road
    Unterwegs - Nach dem Kultroman von Jack Kerouac.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Gabiwa" aus Bremen am 10.12.2014
    Kann mich auch zu den 2 Sternen nur durchringen, weil einzig die schauspielerischen Leistungen von Kristen Stewart, Kirsten Dunst (erscheint nur in 2 Szenen von wenigen Minuten Gesamtlänge) und der Kurzauftritt des von mir sehr verehrten Steve Buscemi lobend erwähnt werden können - ansonsten ist der Film recht langatmig gestaltet; es handelt sich in keinster Weise um einen Roadmovie im eigentlichen Sinne, erzählt wird vielmehr ein kurzer Lebensabschnitt von rund 3 Jahren aus der Jugendzeit von drei (bzw. vier) später mehr oder weniger berühmten Autoren der Beatnik-Generation, den diese teilweise durch Amerika reisend verbrachten. Wer sich für dieses Thema interessiert, dem sei "Howl - das Geheul" (2010) über die Enstehung des bekannten Gedichts von Alan Ginsberg ans Herz gelegt, da dieser Film ein viel gelungeneres Sittenportrait der prüden 50er/60er Jahre in den USA ist.!

    Ohne zu spoilern, kann ich hier auf den Inhalt nicht weiter eingehen, ich kann diesen Streifen bestenfalls als Einschlafhilfe empfehlen. Hier wurde vieles an Möglichkeiten verschenkt, die Charaktere bleiben bis auf die oben genannten kurzen Ausnahmen recht blass und am Ende bleibt man recht ratlos zurück, was einem das ganze jetzt eigentlich hätte sagen sollen.
  • Spurlos - Die Entführung der Alice Creed
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Gabiwa" aus Bremen am 05.04.2013
    Dieser Film wartet ungefähr alle 10 Minuten mit einer totalen Kehrtwende in der Handlung auf, die zum Schluß hin meiner Meinung nach immer weniger Sinn ergeben! Ohne zu spoilern, kann ich hier nicht weiter darauf eingehen, aber ich habe mich am Ende des Films ziemlich veräppelt gefühlt. Scheinbar wussten die Produzenten selber nicht so recht, wo's langgehen sollte. Unter tollem britischen Kino verstehe ich etwas anderes! Dann doch lieber nochmal Guy Ritchie's "Schweine und Diamanten" einlegen, der ist auch beim 20. mal noch zum schreien komisch!!!
  • Rock of Ages
    Musik
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Gabiwa" aus Bremen am 26.06.2012
    Ganz, ganz schlechter Film, muss hier wirklich dringend abraten!!!

    Zwar gehöre ich altersmäßig zur Zielgruppe dieses Musicals, denn ich war in den 80ern auch ein Teenie/Twen, daher habe ich mich sehr auf diesen Film gefreut. Aber was für eine Enttäuschung! Sicherlich, für manche ma ja der junge Tom Cruise seine Vorzüge gehabt haben - für mich hatte er immer den Sex-Appeal eines Tütensüppchens. Also bitte - reihenweise fallen die Frauen in Ohnmacht, wenn er nur den Raum betritt?
    Und dann erdreistet er sich noch zu "singen"! Sein körperliches Agieren mit überwiegend nacktem, tätowiertem Oberkörper und engen Lederhosen würde ich irgendwo zwischen abstoßend-ekelerregend und absolut lächerlich einordnen.

    In diesem Musical werden sämtliche Rockballaden aus den 80ern quasi parodiert, aber so, dass es NICHT lustig ist! Und auch noch unpassend und unlogisch!!!

    Glücklicherweise hatte ich die Eintrittskarten gewonnen, sonst hätte ich mein Geld zurückverlangt. Ich habe noch nie in meinem Leben das Ende eines Films so herbeigesehnt.
    Dass wir uns nicht missverstehen, ich bin ein absoluter Fan von Rockmusik - aber die wird hier verhunzt! Und ob man ernsthaft Rockschnulzen-Poser Bon Jovi als Rockmusiker bezeichnen will, darüber mag man sich streiten. Aber der Twisted Sister-Gassenhauer "We're not gonna take it" gesungen von einer Horde züchtiger Moralapostelinnen, die den Rockschuppen wegen der Teufelsmusik schließen lassen wollen? Geht es noch unlogischer???
    Die Stücke werden meist miteinander gemischt, dadurch befiel mich zwischendurch mehrmals ein "Glee"-Gefühl (und ich mag diese Serie) - diese "Misch-ups" sind eindeutig dort abgekupfert. Im nachhinein habe ich noch erfahren, dass die Produzenten tatsächlich von "Glee" kommen! Das erklärt so einiges...

    Einziges Hihglight war Russell Brand in seiner Nebenrolle als tuckiger Kumpel des abgehalfterten Rockschuppen-Besitzers - der widerum von Alec Baldwin absolut unglaubwürdig dargestellt wurde.
  • Rampage - Rache ist unbarmherzig
    18+ Spielfilm, Action, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Gabiwa" aus Bremen am 26.06.2012
    Okay, nun habe ich also auch mal einen Film von Uwe Boll gesehen, um mir eine eigene Meinung bilden zu können und habe mir dafür diesen Film mit den besten Kritiken ausgeliehen. Leider habe ich selten so einen schlechten Film gesehen. Ich musste mich während der ersten 20 Minuten sehr zwingen, nicht abzuschalten, weil der Film einfach nicht so recht in die Gänge kommt - dann ist man aber plötzlich doch drin in so einer Art Handlung. Wirkliche Spannung kommt hier aber nicht auf, und das bißchen Geballer und Krawumm möchte ich nicht als sehenswerte Action bezeichnen. Zwar wurde hier der Versuch unternommen, die Motivation eines Amokläufers zu erklären, aber dies ist hier nicht gelungen: Man sieht ja nur den Attentäter beim Fitnesstraining und im Hintergrund hört man unzusammenhängende Nachrichtenschnipsel über Finanzkrise, globale Erwärmung etc. Das spannendste Feature fand ich hier unter den Extras: Den Audiokommentar des Regisseur. Mit diesem habe ich den Film gleich im Anschluss nochmal geschaut und mich dabei doch recht gut amüsiert! Hier bekommt man einen Einblick in die Sichtweisen dieses Möchtegern-Genies, der über die Filmindustrie lamentiert und über Gott und die Welt, dass es sich gewaschen hat - über den Film selbst sagt er aber nicht sehr viel! Kann man mal anschauen, wenn man sonst vor Langeweile eingeht, kann man aber auch bleiben lassen.
  • Willkommen im Leben
    Die komplette Serie auf 5 DVDs.
    Serie, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Gabiwa" aus Bremen am 26.06.2012
    Wundervolle Serie mit den damals noch unbekannten heutigen Stars Claire Danes ("Romeo & Julia" mit Leonardo di Caprio, "Shopgirl" mit Steve Martin) und Jared Leto (neben großartiger Darstellung in zahlreichen Filmen wie "Mr. Nobody", "Lord of War", "Panic Room" auch charismatischer Frontman der Rockband "30 Seconds to Mars") - für mich jedesmal ein Trip in die 90er Jahre! Claire Danes liefert hier eine sehr authentische Darstellung eines jungen Mädchens auf dem Weg zum Erwachsensein und hat zu recht den Golden Globe als auch den Emmy dafür erhalten.
  • Entourage - Staffel 1
    Die komplette erste Staffel - Sein Ruhm ist ihr Glück.
    Serie, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Gabiwa" aus Bremen am 17.08.2011
    Kann mir die zahlreichen guten Bewertungen nicht erklären - habe mich selten so gelangweilt wie beim Anschauen der ersten 4 Folgen dieser preisgekrönten Serie. Wenn man einem hübschen reichen Kerl dabei zusehen will, wie er sich mit seinen Kumpels den Tag mit kiffen, shoppen, am Pool abhängen und Mädels flachlegen vertreibt (letzteres wird auch nur in der Story erwähnt - zu sehen bekommt man diese Aktionen nicht!) ... bitteschön! Die einzigen Highlights sind die vereinzelten kurzen Promiauftritte. Leider hat sich aber kein erkennbarer Handlungsstrang herausgestellt, sodass ich wohl auf weitere Folgen gerne verzichte.
  • Drag Me to Hell
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Gabiwa" aus Bremen am 18.05.2011
    1 Stern ist schon zuviel: Grottenschlecht!!! Reine Zeitverschwendung, ärgere mich immer noch! Total unlogische und bescheuerte Handlung mit extrem widerlichen Ekel- und sehr vorhersehbaren "Schock"-Effekten. Weitere Worte drüber zu verlieren lohnt sich überhaupt nicht. Dann doch lieber mal wieder "Armee der Finsternis" reinlegen!
  • 8 Frauen
    Krimi, Musik
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Gabiwa" aus Bremen am 09.03.2011
    Großes Staraufgebot schon - aber in einer leidlich spannenden Crimestory. Wer mit dem speziellen französischen Humor etwas anfangen kann, der mag sich den Film gerne anschauen, mich persönlich haben besonders die eigenartigen Gesangseinlagen eher genervt. Besonders enttäuscht war ich dann von der Auflösung am Schluss, die zwar ein großes Potential zu einem augenzwinkernden Finale hatte, aber stattdessen in ein total unpassendes Drama umschlug - habe mich total geärgert, für diesen Film fast 2 Stunden Zeit verschwendet zu haben.