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7 Days

What would you do if you had 7 days with the killer of your child?

Kanada 2010


Daniel Grou


Claude Legault, Maurice Demers, André Paradis, mehr »


18+ Spielfilm, Thriller

3,1
203 Stimmen

Freigegeben ab 18 Jahren

Abbildung kann abweichen
7 Days (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 106 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailershow
Erschienen am:06.08.2010
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7 Days in SD
FSK 18
Stream  /  ca. 106 MinutenProduct Placements
Vertrieb:I-On New Media
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Französisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:06.08.2010
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Handlung von 7 Days

Wie weit gehst du, wenn jemand deinem Kind Leid zufügt? Diese Frage stellt sich auch Bruno Hamel (Claude Legault), als er am Grab seiner Tochter steht. In seiner Trauer kann die Antwort auf diese Frage nur lauten: Über alle Grenzen hinweg! Er fasst den Plan, den Mörder seiner Tochter zu kidnappen und ihn 7 Tage für seine Tat büßen und leiden zu lassen. 7 Tage Folter. 7 Tage Terror. 7 Tage, in denen das Opfer zum Täter und der Täter zum Opfer wird...

Die Intensität mit der '7 Days' seine schonungslos harte Geschichte erzählt, wird sich einem ins Gedächtnis brennen. Basierend auf einen Roman des kanadischen Horror-Schriftstellers Patrick Senécal ('5150 Elm's Way') erweist sich '7 Days' als erschütternder Rache-Thriller, welcher in seiner konsequenten Härte seines Gleichen sucht.

Film Details


Les 7 jours du talion / 7 Days - Justice is blind. So is vengeance.


Kanada 2010



18+ Spielfilm, Thriller


Rache, Folter, Literaturverfilmungen, Vergewaltigung, Selbstjustiz



Darsteller von 7 Days

Trailer zu 7 Days

Bilder von 7 Days

Szenenbilder

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Film Kritiken zu 7 Days

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am
Jessas, der Film ist heftig!
Generell spielt er mit den Erwartungen und dem Gerechtigkeitsgefühl der Zusachauer, aber wenn man wie ich Familienvater ist, dann ist die Wirkung wahrscheinlich noch intensiver.

Wer hätte das gedacht!?
Ein unbekannter Streifen der nur wenig beworben wurde entpuppt sich als absoluter Glücksgriff.
Kann man nur empfehlen.

am
Also der Film ist echt krass, ziemlich atemberaubendes Rachedrama mit brutalen Folterszenen, und super Schauspielern. Vor allem die Dramaturgie ist deutlich spürbar, und wird von den Darstellern glaubwürdig ausgestrahlt, die Kameraführung ist grandios, begleitet das tragische Geschehen immer ziemlich intensiv, und hält den Racheakt bildgewaltig fest. Von der Regie wird man oft mit melancholischen, ruhigen, grauen, fahlen und knappen Bildern verwöhnt mit einwandfreier Schnittarbeit. Aber genau das macht den Film für mich so besonders, man hat das Gefühl als würde die Kamera mitfühlen, die art und weise wie sie geführt wird, passt ideal zu den traurigen Geschehnissen.


Die innerliche Zerrisenheit, der Schmerz, die Trauer, das Leid ist deutlich spürbar, ein ziemlich dicht atmosphärischer und glaubwürdiger Film, der ziemlich nah an der Realität bleibt, und seine ernste, bedrückende und zugleich tragische Note beibehält. Als Zuschauer kann man mit dem trauernden Vater definitiv mitfühlen, man kann einfach nachvollziehen was in ihm vorgeht! Der an den Mörder und Vergewaltiger seiner Tochter Vergeltung übt, darunter aber selbst leidet. Der Film stimmt nachdenklich und ist definitiv keine leichte Kost, jeder der selbst Kinder hat, wird es schwer haben nach diesem Film seine Kinder alleine vor die Tür gehen zu lassen, wenn man bedenkt wie schnell sowas schlimmes passieren kann, und man die Möglichkeit hatte es vielleicht zu verhindern, "7 Days" geht einfach ziemlich nah.


Dabei versperrt die Regie keine Sicht, und zeigt sowohl kleine aber ekelige Gore Momente als auch knallharte Foltermethoden auf. Sogar Genitalien werden nicht weggeblendet, somit wird der Film der FSK18 Fassung gerecht. Wenn der pädophile Kinderschänder wie auf der Schlachtbank liegt, hat man als Zuschauer immer das Gefühl das er es nicht anders verdient hat, auf der einen Seite zeigt der Film aber auch auf, wie der Vater der toten Tochter immer mehr daran zerbricht, und sich nicht an seiner Folterei ergötzt, sondern es nicht anders kann, da der Schmerz und Hass zu tief sitzt, er sich nicht damit zufriedenstellt den Mörder nur ins Gefängnis zu schicken. Eine brillante schauspielerische Leistung von Claude Legault, dafür hätte er schon fast einen Oscar verdient, wie überzeugend er den innerlich zerbrochenen trauernden Vater spielt. Also aus meiner Sicht großes französisches Kino, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte, definitiv ein Geheimtipp!


Fazit : Bedrückend, verstörend, Brutal, mitreissend und ziemlich harte Kost. Die Franzosen zeigen mal wieder das sie es drauf haben. Der Handlungsverlauf richtet sich nach dem Roman "Les 7 Jours du Talion" von Patrick Senécal, und ist somit eine ziemlich ergreifende Romanverfilmung. Sie haben das schicksalsreiche Thema, schonungslos und ziemlich schockierend verarbeitet! Ein Vater, der Mörder seiner Tochter, eine Hütte im Wald, krasse Folthermethoden, kamera immer nah am Geschehen und verblendet so gut wie nichts. Tolle glaubwürdige Darsteller, trockene, ernste und bittere Geschehnisse füllen diesen Film. Und zwischendurch bleibt sogar Platz für ein paar schöne wäldliche Landschaftsaufnahmen. Für mich war das seit langer Zeit mal wieder ein richtig guter Folter, Selbstjustiz Rachefilm! Sollte man zumindest einmal gesehen haben, wer auf das Genre abfährt, wird hier gut bedient.

am
"7 Days" ist ein recht unbequemer Film, welcher den Zuschauer etwas fordert. Man konzentriert sich hier sehr auf die Geschichte und die Charaktere. Dazu gesellen sich ein paar brutale und äußerst schmerzhafte Szenen. Die Dialoge sind effizient und auffallend begrenzt vorhanden. Die teilweise minutenlange Stille, die insgesamt blassen Farben und der fehlende Score sorgen für eine kalte und trostlose Atmosphäre. Aufgrund der gewöhnungsbedürftigen Inszenierung ist es aber auch manchmal ein schmaler Grat zwischen Intensität und Langeweile. Diese schleicht sich dann doch hin und wieder mal kurz ein. Außerdem wurde das Ende etwas zu schwach aufgelöst.

"7 Days" ist insgesamt gesehen aber ein gelungener und vor allem unbehaglicher Filmbeitrag.

7 von 10

am
Es ist ein absoluter und einsamer, im wahrsten Sinne des Wortes, Gefühlsfilm. Wer "Feuer", sprich reißerische Handlung erwartet, wird hier enttäuscht. Bei Leuten, welche nicht die Lust und Zeit haben, daß innere Gefühlsleben anderer Menschen zu studieren und sich in sie hinein zu versetzen, wird dieser Film unter der Überschrift Langeweile zu finden sein.

am
Ja "krass" ist hier das richtige Wort. Vier Sterne gebe ich weil der Film mich mitgerissen hat und keine leichte Kost war. Gradios wie man das Thema, zu dem es wahrscheinlich schon viele Filme gibt, so stark an die Nerven gehend, verfilmt hat.

am
Diesen Film finde ich GENIAL. Wie weit würde man gehen? Man muss sich mal in die Lage der Elter versetzten.....ich will NIE in die Lage kommen. Absolut SEHENSWERT.

am
Super Film, einfach nur genial... wie weit würde man in dieser Situation gehen.... der Vater hats richtig gemacht!

am
Uj! ich war erst mal sprachlos und musste ihn verdauen. Von mir absolut 5 Sterne - aber es ist kein typischer Hollywood-Film, mit Spannung, Music, Unterhaltung.

Es ist kein Film für einen gemütlichen DVD-Abend, und er kann nicht von jedem mit 5* bewertet werden.

Wenn man aber wirklich starke Nerven hat, und sich in die Psyche eines Vater (dessen Welt zusammengebrochen war) versetzten möchte, dann wird er auf seine Kosten kommen.

Den besten Spruch der Polizei fand ich, die Antwort auf die Frage: warum man diesen Aufwand betreibt um sie (Täter & Opfer) zu finden? Der Einsatzleiter sagte jedoch: ich habe nicht vor das Opfer zu beschützen.

am
Ich musste nach dem Film erst mal schlucken und nachdenken was ich in der Situation gemacht hätte. Genialer Film und absolut nachvollziehbar, obwohl mehr als heftig. Lohnt sich doppelt.

am
Dieser Film ist anders als viele anderen, denn auch wenn es ein Rache Film ist, so wird der Film, abgesehen von der Brutalität, sehr ruhig erzählt. Aufgefallen ist mir, dass der Film teilweise sehr weit geht, unter anderem habe ich hier zum Beispiel erstmals eine Kinderleiche in Nahaufnahme gesehen. Sehr heftig und es zieht den Zuschauer in den Bann. Der Film ist sehr anspruchsvoll, trotz Brutalität. Filme solcher Stärke und Intensität gibt es wenige, erwähnenswert wäre hier Antichrist. Sehr eindringlich und daher empfehlenswert!

am
Klasse Film, der aus der Masse der Rachefilme herausragt.
Gute Kamera, autentische Schauspieler.
Eindringlich wird gezeigt wie eine schwere Straftat sich auf
alle beteiligten, Eltern bzw. Ehefrau und Ehemann, Polizei und andere
Personen auswirkt.
Eine überaschendes Ende rundet das solide Werk ab.

am
Die Handlung sollte jeder für sich selbst bewerten. Ich glaube daß kein Unbeteiligter begreifen kann, wie es ist ein Kind durch ein Gewaltverbrechen zu verlieren. Und wie würde man selber reagieren ? Was für Gedanken gehen einem durch den Kopf ? Wie weit könnte ein unbescholtener Mensch gehen, wenn er die Möglichkeit hätte Rache zu verüben ? Und genau darum geht es in dem Film. Die Mutter geht mit der Situation anders um als der Vater. Der Vater plant den Täter zu entführen und in 7 Tage lang zu quälen, um in dann zu töten. Dabei geht er mit roher Gewalt vor.
Der Film erzählt die Geschichte realtiv langsam und verzichtet auf unnötige Action. Das paßt auch sehr gut zu diesem Film. Der Hauptdarsteller Claude Legault (der Vater des Kindes) spielt diese Rolle sehr gut. Er bringt diese ganze Ohnmacht, die Wut, aber auch die Zweifel ganz gut rüber. Die undankbarste Rolle hat allerdings der Täter (Kindesmörder), der dann selber zum "Opfer" wird. Wer den Film sieht, weiß warum !
Ansonsten ist der Film gut produziert, bis zum Ende spannend und sorgt für Diskussionsstoff. Was will man für einen gemütlichen DVD Abend mehr ?

am
Bei diesem Film möchte ich mich meinen Vorschreibern anschlisßen, den dieser Film ist KEIN Reißer im eigentlichem Film, sondern er zeigt was für Gefühle in einem Mann oder Menschen entstehen können, wenn man sein Kind Missbraucht und Tötet. Also ich kann das nachvollziehen und ich wüsste nicht ob ich das selbe machen würd......

am
Ein Film bei dem man nicht weiß ob man mit dem Vater trauern soll,oder ob man das verabscheuungswürdig finden soll,was er mit dem Vergewaltiger seiner Tochter macht.
Dieser Film regt auf jeden Fall zum Nachdenken an,und ich glaube das will der Film auch erreichen
Schauspielerisch kann man nicht viel dazu sagen,denn das Thema Selbstjustiz überstrahlt alles
aber den Schluss fand ich wieder positiv

am
Der Film fängt sehr lahm an.....mit seinen doch sehr dürftigen Dialogen animiert er geradezu zur Langeweile.
Auch als man denkt der Film geht los, denn der Vater hat sich den Täter geschnappt, weit gefehlt. Ich kann dem ganzen nichts abgewinnen. Und eine Folter als Strafe sieht für mich anders aus als hier dargestellt. Dabei geht es nicht darum das man nichts brutales / blutiges sieht; sondern dieser Film ist einfach ohne Spannung aufgebaut. Sicher - die dürftigen Dialoge, minutenlange Stille ist schon ein wenig beklemmend, aber m.E. alles in allem nicht gut umgesetzt. Mir hat es nach gut 45 Minuten gereicht und ich habe den Film ausgemacht.
Für einen spannungsgeladenen DVD-Abend absolut ungeeignet.

am
Ist die DVD geschnitten? An so manchen Stellen, wenn die Szenen gerade etwas härter wurden, kam ein unerwarteter spontaner Szenenwechsel. Da war ich hin und wieder etwas enttäuscht.
In dem Film wird kaum gesprochen, auf Filmmusik wird ganz verzichtet. Da in diesem Film auf sämtzliche typische Motive, die einen eigentlichen Film ausmachen, verzichtet wird, war ich nach einer Stunde Gucken plötzlich überrascht, wie entspannend der Film auf micht wirkte. Keine Spannung, hin und wieder mal bettelt das Opfer um Gnade aber die Stille in dem Film wirkte sehr entspannend auf mich. Ein Film erst ab 18 halte ich für deutlich übertrieben beurteilt. Nein, eher ein französischer Sonntagstatort, wie man sie sich regelmäßig im ARD anschauen kann.

am
Also ich dachte aufgrund der vorrangegangenen Kritiken den Film hole ich mir, aber ich habe es bereut. Ich habe gewartet und gewartet, wann denn endlich mal etwas KRASSES oder ähnlich kommt.
Nein Danke
7 Days: 3,1 von 5 Sternen bei 203 Bewertungen und 17 Nutzerkritiken
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7 Days; 18; 06.08.2010; 3,1; 203; 0 Minuten; Claude Legault, Maurice Demers, André Paradis, Sany Delagrave, Stéphane Dufault, Steeve Abel; 18+ Spielfilm, Thriller;