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Ultraviolet
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Ultraviolet

Die Blutkriege haben begonnen.

USA 2006 | FSK 12


Kurt Wimmer


Milla Jovovich, Cameron Bright, Kurt Wimmer, mehr »


Action, Science-Fiction

2,5
1549 Stimmen

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FSK 12
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Vertrieb:Sony Pictures
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Erschienen am:19.12.2006

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Erschienen am:16.01.2007
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Handlung von Ultraviolet

Gegen Ende des 21. Jahrhunderts ist durch eine Epidemie, die Genmutationen hervorruft, eine Subkultur von Menschen entstanden. Alle Infizierten werden zu einer Art Vampir, sie verfügen über außergewöhnliche Schnelligkeit, Intelligenz und Kraft. Da die Regierung in ihnen eine Bedrohung sieht, werden sie ausgegrenzt und unter Quarantäne gestellt - mit dem Ziel, sie zu vernichten. Nur die infizierte Kämpferin Violet (Milla Jovovich) kann dies verhindern. Sie macht es sich zur Aufgabe, den neunjährigen Six (Cameron Bright) zu beschützen, auf den es die Regierungstruppen besonders abgesehen haben. Er ist der menschliche Schlüssel zur Vernichtung der Infizierten. Er trägt ein Virus in sich, das den Fortbestand von Violets Rasse unterbinden soll. Die Rettung des Jungen gerät zum Wettlauf gegen die Zeit, in dem sie nicht nur das Kind, sondern ihre gesamte Spezies beschützen muss und Rache an denjenigen sucht, die ihr persönliches und das Schicksal ihrer Mitstreiter zu verantworten haben.

Film Details


Ultraviolet - The blood war is on.


USA 2006



Action, Science-Fiction


Epidemie, Dystopie, Emanzipation, Mutanten



06.07.2006


36 Tausend



Darsteller von Ultraviolet

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am
Augenschmauss
Tiefgreifende Handlung darf man hier keinesfalls erwarten, dafür feinsten Augenschmauss, Design-und Farben-Orgien und rasante Actionszenen wie aus dem Comic herausgebeamt.
Auf dem Rachefeldzug von Ultraviolet kommt dabei sogar ein wenig Achterbahn fahren.

Eben ein Real-Comic-Film, kurz und prägnant sowie ausgesprochen optisch.

Wer da mehr erwaretet, hat in die falsche Ecke gegriffen ;-)
Wer genau das will, kann sich kaum sattsehen.

am
Ist ganz unterhaltsam.
Leider ist die eine oder andere Kampfszene zu sehr auf Choreography als auf "Realistik" ausgelegt.
Die Story an sich ist etwas dünn. Dem Vampirismusanteil am Film fehlt es sehr an Sinnigkeit.

Aber trotz aller Kritikpunkte reißt der Anblick von Milla Jovovich den Film ziemlich raus.
Ein echter Leckbissen und Augenschmaus.

am
Den Film finde ich super. Viele coole Bilder, schöne Kampfszenen, keine Spur von Realismus. Eine Comic-Verfilmung eben.

am
Unterhaltsam, mehr aber auch nicht. Laut IMDB ist der Film kürzer als in der Orginalfassung, was allerdings die milde FSK Einstufung erklärt.
Gut zum abschalten wenn man nen Film sehen will der 80min Aktion bietet

am
Technisch aufwändig. Die Darsteller sind glaubhaft, aber nicht unbedingt brillant. Die Tricks und Stunts sind hervorragend und helfen dem Film in der ersten Stunde darüber hinweg, dass die "Physik" der handelnden Gruppen (also Menschen und Vampire) nicht klar ist. Also mir nicht. Sind Vampire jetzt lichtempfindlich oder nicht? Leben Sie von menschlichen Blut oder nicht? Dieser Hintergrund ist leider zu wenig transparent.
Man spürt, dass sich alle Beteiligten viel Mühe gegeben haben. Wenn jetzt noch das Drehbuch etwas mehr Sinn und Logik und die Charaktere mehr Raum zum Entfalten gehabt hätten, würde ich den Film auf meinem "Wertungs-Regal" direkt neben Underworld I stellen und mindestens 4 Sterne vergeben. (mb)

am
Am Anfang sass ich auch ein bissel enttäuscht beim BD gucken, das lag aber daran, das mein Player immer automatisch die englische tonspur wählt...und die ist kompriemiertes Dolby digital, ab in die Tonne. Es gibt PCM(deutsch) und volle Kanne braucht man schon, wenn es in einem film nur um ne bauchfreie Milla Jovovich geht, die 300 Mann tötet in der Bildästhetik von Kurt Wimmer - mir hat´s gefallen.

am
Ein Film vom Equilibrium-Regisseur Kurt Wimmer mit Milla Jovovich (u.a. "Das fünfte Element") in der Hauptrolle hätte ein echter Knaller werden können, aber herausgekommen ist ein kunterbunter, psychodelischer Compicstrip, der visuell überfrachtet und intellektuell unterbelichtet ist. Ok, in einem Film, in dem (so eine Art) Vampire gegen die Regierung kämpfen, darf man natürlich keine hochgeistige Handlung erwarten, aber das Drehbuch von Ultraviolet ist weitestgehend frei von irgendeiner Logik. Da nimmt es dann auch nicht wunder, wenn die Heldin mit einem Motorrad an einer Hochhausfassade entlangfährt.
Ansonsten zeigt Wimmer hier wieder seine schon aus Equilibrium bekannte Neigung zu überstilisierten Kampfsequenzen. Einige von Violets Choreographien könnten in der Tat 1:1 aus Equilibrium stammen.
Wenn man freundlich gesinnt ist, könnte man "Ultraviolet" als visuelles Experiment bezeichnen. Daß praktisch alle Szenen verfremdet bzw. vor einer Bluebox gedreht und mit computergenerierten Hintergründen ausstaffiert wurde, sieht, gibt dem ganzen Film in der Tat den Look eines knallbunten japanischen Animes. Mir persönlich ist das allerdings etwas zuviel des Guten.

am
gelungene mischung...
... aus kill bill, blade und matrix.
wer auf ausgefallene sci-fi-action mit gut choreografierten kampfsequenzen steht, sollte hier mal ein auge riskieren. über die story kann man streiten, aber wer den us-comic kennt, nach dem das ganze verfilmt wurde, weiss was ihn erwartet. ein feuerwerk aus kampfszenen mit geballer und schwertern, eine mischung aus oben genannten filmen, bei denen sich ganz offensichtlich reichlich bedient wurde. der film entstand zum grossteil am computer, was der rasanz aber keinen abbruch tut. erschreckend dagegen das teilweise suboptimale bild, auf grossem schirm leider doch recht viel rauschen und kantenflimmern. die tonspur donnert sich ganz den grossen vorbildern entsprechend durchs heimkino daß es nur so rappelt, sauber!
wer also auf milla steht oder einfach nur bock auf einen sci-fi-action-abend hat ohne daß man sein hirn einschalten muss, der ist hier richtig. anspruchsvollere sci-fi-kost findet man sicher anderswo, aber wie gesagt, wer die vorlage kennt weiss um was es geht. ich fands gelungen!

am
Mehr Punkte gibts da nicht. Zum mal so gucken geeignet, aber nen Kracher ists nun wirklich nicht. Alles etwas unlogisch. Eine gegen alle, ja klar!!! Die Effekte gehen so und die Umsetzung ist nicht gerade erfolreich verlaufen.

am
Teilweise sehr übertriebene Szenen, aber im großen und ganzen ein garnicht mal soo schlechter Film. Hätte ich ihn nicht gesehen wäre es allerdings auch nicht schlimm gewesen ...

am
Viel Weichzeichner
Na ja, der Film war zwar echt gut Action geladen, aber auch von vielen anderen Filmen Szenen abgekupfert. Die Darsteller waren so dermaßen im Weichzeichner, dass man dachte, irgendwie ist das Bild unscharf. Mal von den tiefgreifenden Dialogen abgesehen.

Eher was für ausgenommen Milla Hardcore Fans.

am
Ganz origineller Film mit teilweise beeindruckenden visuellen Effekten. Das Thema "Comic-Verfilmung" wurde hier sehr direkt umgesetzt, was man immer wieder bei den Schnitten, Einstellungen und digitalen Verfremdungen sieht. Manchmal sind diese digitalen Effekte aber auch übertrieben. Außerdem ist die eigentliche Story etwas wirr.

am
mal was anderes
Naja, der Film ist sicherlich der Beste von Milla Jovovich, aber wer Milla mag, sollte sich den Streifen auf alle Fälle mal reinziehen. Ich hab mir nach dem ich die vorangegangenen Rezensionen gelesen hatte auch nicht wirklich viel erwartet und muss sagen soooo schlecht find ich ihn auch wieder nicht. Die Effekte und die ganze Machart des Films, wirken auf mich eher »künstlerisch«. Einfach mal was anderes. Die Story selbst haut mich auch nicht wirklich um, aber unterhaltend find ich den Film allemal. Wie gesagt, wer sexy Milla mag, sollte sich sein eigenes Urteil bilden.
2 Sterne von mir.

am
Optik über dem Inhalt
Jeder sei gewarnt: Die diversen Rezessionen stimmen alle mehr oder weniger. Hier hätte wirklich mehr 'drin sein können.
Ich bin den durchweg negativen Meinungen dankbar, und will die auch gar nicht beschönigen.
Da ich dadurch nicht viel erwartete, mir den Film wegen Mila doch anschauen wollte (Ich mag nun mal das 5. Element und die Resident Evil Streifen), konnte ich mich daher an den positiven Parts des Films erfreuen, ohne mich über den Rest all zu sehr zu ärgern.
Was hervorzuheben wäre: Die Bildsprache und Ausstattung ist wirklich perfekt. Was hier mit Farben, Bildauschnitten und opt. Darstellung gemacht wurde fand ich sensationell. Die zum großen Teil echte Architektur in Shanghai passte da toll dazu.
Was noch als schlecht hervorzuheben wäre: Das Vampirthema hätte man besser ganz weggelassen, das machte auch inhaltlich keinen richtigen Sinn. In leider geschnittenen Szenen (Extras...) wird das auch deutlich, da wird erklärt das die Infizierten eine Lebenserwartung von max. 12 Jahren haben.
Die »tollste« Actionsequenz ist eine Motorradjagd mit einem Bike, sessen Schwerkraft manipulierbar ist. Damit gelingen also Fahrten an der Häuserwand. Leider sind gerade hier die erwähnten Schwächen der Computeranimation sichtbar. Ansonsten fand ich die SFX aber topp.
Sorry, bei +100 Toten mit egal wie wenig Blut ist auch bei Videospielcharakter ab 12 zu gering. Ab 14/15 wenn's das denn gäbe wäre OK, somit eher ab 16.

am
Hochglanz Action ohne richtige Story
Ultraviolet ist ein absolut steril gezeichneter Hochglanzfilm mit sehr heftigen Actionszenzenen im Stil von Matrix oder Equilibrium. Leider kommt schon nach kurzer Zeit das Gefühl auf, man betrachtet ein PC-Spiel, in dem sich die Heldin von Level zu Level kämpft. Der Aufbau der Darsteller bleibt im Anfangsstadium stecken, viel vom Hintergrund der Geschichte ist verwirrend und bleibt unerzählt. Hätte man deutlich mehr draus machen können.

am
Die Kampftechnik erinnert sehr an Equilibrium, die (strukturlose, teils unlogische) Story an den unterirdisch schlechten Film Aeon Flux mit ebenfalls einem Model als Darstellerin, Charlize Theron - dieser Film schafft es gerade so auf 2 Sterne, weil er immerhin ein bisschen besser ist als Aeon Flux, wenn auch nicht viel. Nur Action ist nicht alles - die, zugegeben, ist gut gemacht. Aber das reicht nicht.

am
die ersten 20 minuten waren noch ganz gut,aber dann fing der Film an mich zu nerven,mit dieser übertriebenen Action.
einziger Lichtblick war Milla Jovovich die wirklich klasse aussieht

am
Milla war der einzige Lichtblick
Milla Jovovich, ein paar gute Kampfszenen und ein ziemlich buntes und futuristisches (computeranimiertes) Set. Eine Mischung aus Videoclip und Cartoon. Glücklicherweise erfrischend kurz und dadurch nie langweilig. Die Story ist völliger Quatsch und der ganze Ablauf völlig sinnfrei.

am
Equilibrium lässt grüssen!!
Ähnlichkeiten zu einem früheren Werk von Regiesseur Kurt Wimmer sind wohl nicht zu leugnen. Praktisch alles, Kampfszenen, Schnitte und Handlung könnte man als 1 zu 1 übernommen betrachten.
Totalitäres System mit mit eloquent zielgerichtetem Oberhaupt versucht mit aller Härte Renegaten loszuwerden. Im Falle von Equilibrium waren es unangepasste die der Uniformität der Gesellschaft nicht folgen wollten. Also war der Film auch noch irgendwie als unterschwellige Gesellschaftskritik zu deuten. Bei Ultraviolet sparte man sich diesen Aspekt völlig, es sei man wollte etwas hineininterpretieren was nicht da ist. Ultraviolet spielt auch in der Zukunft, die unangepaßten Bürger wurden einfach durch Vampire ausgetauscht und jede weitere Handlung ist nur Mittel zum Zweck eine Überleitung zur nächsten Kampfszene zu schaffen.

Die Kampfszenen sind wiederum sehenswert, obgleich sie auch nicht annähernd so cool rüberkommen wie bei Christian Bale in E., das wird halt mit der sexy »Amazone« Milla Jovovich »anderweitig« ausgeglichen. Da solche Filme wahrscheinlich eh vom »starken Geschlecht« konsumiert werden, sollte das als Ausgleich reichen.
Leider trüben die teilweise lieblos und billig wirkenden computergenerierten Hintergründe vor allem bei den Actionszenen (z.b. Motorradverfolgung) die Comicschnittartige Kameraführung.

Wer also Equilibrium und ähnliche Filme mag, bekommt einen kurzweiligen Film mit jeder Menge Action und einer sexy Hauptdarstellerin. Dafür ohne tieferen Sinn, aber der ist bei so etwas ja ach nicht unbedingt nötig!

Deshalb bekommt der Film von mir auch 4 Sterne, weil meine Erwartungen an einen Film dieses Genre erfüllt wurde.

PS. an alle die sich hier über fehlende Handlung und tieferen Sinn beschwert haben und deshalb den Film auch noch mies benoteten, sei gesagt: »was um Himmels Willen« habt ihr erwartet? Comic, Vampire, SciFi, Epidemie und Subkultur - sollte dann etwas wie »Krieg und Frieden« rauskommen? Es ist lächerlich! Dann sollte man sich einfach eingestehen, einen Film bestellt zu haben ohne sich über die Art des Films und seinen Inhalt informiert zu haben.
Und sich fürderhin jeglichen Kommentar verkneifen.

Kann leider nicht nachvollziehen wie dieser Film eine FSK 12 bekommen hat! Es ist zwar nicht all zuviel Blut (überhaupt welches-grübel?) zu sehen, aber dafür werden reichlich Leute zu ihrem Abgang gezwungen. Wäre eigentlich mal interessant zu zählen - lach!

am
Einfach stylisch!
Fans von Comicverfilmungen sollten sich diesen Film unbedingt ansehen - ich war begeistert! Toller Film mit einer tollen Hauptdarstellerin!

am
hype
also ich finde den film zwar gewöhnungsbedürftig, aber er hat stil und ist schön ansehnlich gemacht.

ganz abgesehen von der topbesetzung mit mila jolovich.

verstehe die anderen negativen kritiken nicht ?!

am
Kann man schauen!
Ich fand den Film gar nicht mal so schlecht, man muss eben bedenken, dass es sich um eine Comic-Verfilmung handelt.
Tolle Bilder und Farben und eine sehr hübsche Milla!!

am
Tolle Kampfzenen, super Darstellerin.
Leider verfügt der Film über keine bis wenig Handlung und
eine sehr schlechte Story.

am
satte Action
Ich muß meinen Vorschreibern in jedem Fall widersprechen, da der Film richtig abrockt.
Die Effekte sind ganz nett, die Action ist einfach nur gigantisch und Milla Jovovich ist sowas von lecker, da will man direkt reinbeißen. *lechz*
Die Story ist natürlich Nebensache, da Milla einfach heiß ist und die Action richtig kracht.
Der Soundtrack brummt richtig aus der Anlage und bringt nette Atmosphäre in den Film.
Der Film ist einfach Geschmackssache und deshalb kann man auch keine allgemeine Empfehlung formulieren.

am
Ich fand es nicht so schlimm wie die andere hier. Ist halt eine Komik und die Grafiken sind ziemlich gut gemacht. Nett anzuschauen wenn man ein bischen Zeit hat.

am
ganz nett
Milla Jovovich lässt es krachen! Milla ist in ihren sexy Outfits einfach der Hingucker des Films. Die Actionsequenzen sind eine gelungene Mischung aus Schwertkampf und Schießerei. Leider wirkt der Film etwas zu künstlich.

am
Ultraviolet
Im 21. Jahrhundert steht die Welt am Rande eines Bürgerkriegs. Ein militärisches Forschungsprojekt zur Züchtung neumodischer Supersoldaten ist aus dem Ruder gelaufen. Stattdessen gibt es nun Hemophagen, vampirartige Kreaturen mit höheren athletischen und intellektuellen Fertigkeiten. Der böse Weltenlenker Daxus möchte die neue Rasse gerne ausrotten, stößt allerdings auf zähen Widerstand in Gestalt der Rebellin Violet

am
Enttäuschend
Wenn man einen Film mit guten Kampfsequenzen sehen möchte, ist der Film allemal eine Empfehlung wert.
Leider enttäuscht der Film durch eine halbherzige Story und das Geschehen wirkt durch nahezu nur in der Green-Box gedrehten Sequenzen viel zu plastisch.

am
Tricktechnisch interessant, die Handlung ist eher sparsam - insgesamt nettes Popcorn-Kino, aber kein Film, den man gesehen haben muss.

Mila ist wie immer eine Augenweide.

am
Sogar im Rahmen des selbstgestrickten SciFi-Szenarios ziemlich unglaubwürdige Sache und die computergedrehten Teile sollen hoffentlich ein schlechter Witz sein...einmal ganz nette Unterhaltung mit ordentlich durchgestylten Kampfszenen, aber das wars dann.

am
Nix halbes und nix Ganzes....
"Ultraviolet" ist für mich einer dieser vielen Filme, die wie ein Sammelsurium aus vielen anderen Filmen wirkt.
Irgendwie denkt man, man hat alles schon irgendwo gesehen....er wirkt viel zu gewöhnlich und konstruiert.

Fazit: Für Sci-Fi-Action Fans gewöhnliche Kost, die man sich vielleicht bei einem lockeren Filmeabend anschauen kann.

am
Gute Technik, tolle Effekte, tolle Hauptdarstellerin, schlechtes Story. Ich ärgere micht immer bei solchen Filmen, wie sie, wenn sie soviel Geld ausgeben, kein besseres Drehbuch auswählen konnten. echt schade.

am
Übertriebenes Comic-Science-Fiction-Spektakel mit einer unbeholfenen Milla Jovovich, die in dem Effekt-übersteuerten Film eher untergeht. Auch wenn es eine Comicverfilmung ist, kann man da keine Rücksicht drauf nehmen da der Film wirklich sehr schwach daherkommt. Ihm fehlt definitiv Feinschliff! Die Story kommt sehr verwirrend und unlogisch daher, sehr unglaubwürdig und unrealistisch gehalten. Ist zwar bei Science-Fiction normal, aber das war mir hier zu überladen mit Effekten und die vielen Computeraniminierten Szenen machen den Film auch nicht spektakulärer! Die Kampfszenen kommen unbehofen daher, wirken ab und an sogar zu steif, und man merkt das sogar da mit Effekten nachgeholfen wurde, man könnte glauben Milla hat einen schlechten Tag erwischt. Unverständlich ist auch wieso sich die Farbe der Jacke bzw. der Haare von Milla ändern muss vor einem Kampf!? Die Charaktere kommen ziemlich platt daher, keine richtig fesselnde Story, das was hier präsentiert wird ist eher was für Kinder oder Teenies aber nicht für begeisterte Science-Fiction Fans! Die Story wirft einfach zu viele Fragen auf, die im Film nicht beantwortet werden. Solch eine unlogische Story habe ich schon lange nicht mehr erlebt, Z.B Ist das plötzliche herbei zaubern von Waffen eine Fähigkeit der Vampir-Wesen oder nur eine neue Technologie? Sterben die Infizierten wirklich, oder nicht? Bei mir kam nie der Verdacht auf, dass Ultraviolet dem Tode nah ist auch wenn es so schien zwischendurch! oder das dieser ganze Virus eine unheimliche Bedrohung darstellt, wirkte auf mich auch nicht so. Ein paar Minuten mehr für das Erzählen der Geschichte an sich hätte dem Film wirklich gut getan und ihn unterhaltsamer gemacht. Es fehlen hier leider einige Hintergrundinformationen, die leider nicht präsentiert werden und somit bleibt der Film für mich lange unter seinem Potenzial. Was die Regie mit Equilibrium noch richtig gut machte, wurde hier mehr als falsch gemacht! Deswegen kann ich diesen Film leider nicht empfehlen. Das sollte man sich wirklich ersparen, da auch schauspielerisch gesehen nicht viel zusammen kommt. Sehr schwacher Film, der leider nicht unterhalten kann auf Dauer, davon habe ich mir wirklich viel mehr erwartet.

FAZIT : Ein Science-Fiction schwachsinn das zwar schön für die Augen ist, aber lahm erzählt wird und quasi so unrealistisch daherkommt das es sogar schon die Sci-Fi Grenze überschreitet. Eine schwache Story, die einige Fragen aufwirft und nicht richtig plausibel erzählt wird! Schauspielerisch platt, und die paar guten Effekte und Actionszenen holen aus dem Film auch nicht mehr raus. Mein Fazit ist hart, aber dieser Film ist leider reinste Zeitverschwendung! Und den Extra Stern gibt es nur weil Milla mal wieder bezaubernd ausschaut, und durch ihre Körperbetonte Kleidung dies noch mehr zum Vorschein kommt was für einen tollen Körper sie doch hat. Nur da der Film kein Porno ist, kann man sich auch daran nicht wirklich erfreuen! Ein Vampir-Science-Fiction Streifen der Unterschicht, hier wird man dazu neigen abzuschalten. Schade...

am
Nun ja Action war vorhanden, zumindest wurde versucht mit Sci-Fi Effekten Action und Spannung zu produzieren aber die Effekte sind so extrem gekünzelt und durchschaubar das es schon wieder langweilig ist. Die Handlung ist ganz gut aber hätte man mehr draus machen können, vor allem erfährt man zu wenig über die Vampire und ich weiß auch nicht was genau der Sinn des ganzen ist!? Ansonsten wirken die Kampfszenen Amateurmässig weil "Ultraviolet" ziemlich Effektreich kämpft so wirkt das ganze einfach nur gekünzelt und nicht echt. Und das ist der ganze Film, eine gekünzelte Produktion die nur kurzweilig unterhält da ich das Comic nicht kenne kann ich dazu nichts sagen, vom Film habe ich mir jedoch mehr erwartet! Da hilft auch eine sexy Milla Jovovich mit ihrem tollen "hat gekribbelt in meine Bauchnabel" Bauch nicht weiter! ;)

Aber ist ja auch FSK12 was will man groß erwarten!^^

Muss man echt nicht sehen, für Fans von Sci-Fi Effekten die können mal drauf schauen ansonsten kann man sich das Geld sparen. Wenn man ihn sieht, schaut man ihn echt auch nur einmal, ein Film den man einmal schaut und dann ist gut da man nicht wirklich was verpasst!

am
Nette Fantasie action
Auch ich fand, da wäre mehr gegangen, jedoch ist der Film sehr schnell und hat gute Kampfszenen, erinnert leicht an Equilibrium wer ihn kennt.
Auf jedenfall sehenswert, für jemanden der auf sowas steht.

am
Also ich fand den Film ganz unterhaltsam. Die Handlung ist "übersichtlich" und der Look recht durchgängig. Da habe ich schon viel schlechtere, sinnlosere Filme gesehen (Resident Evil z.B.)

am
wo ist das Blut??
von außen sieht der Film ja toll aus: »noch eine feine Comic Verfilmung« - dachte ich!

ich sehe sehr gerne Filme dieser Gattung, aber Ultraviolet war auch für mich schon... zu absurd.
Man wird in eine Welt geworfen, die man erst im Laufe des films so langsam begreift, aber bis zum Ende nicht völlig erschließen kann. Da fehlt so eine Scene wie zB:
«Das sind die XY. Die können dies und das. Kommen da und da her.«
Vielleicht helfen einem die Informationen aus den Comics weiter??
Man erfährt erst ziemlich am Ende, dass die »kranken/infizierten« menschen Superkräfte haben. Bis dahin wundert man sich immer nur wie die Frau das alles macht.

Ansonsten viel Action, eine Frau gegen alle, aber absolut überzogen und unblutig.

am
habe die Blu-ray disk angesehne. die Bildqualität ist gut und mir haben in einigen Szenen die Farben gut gefallen, aber das wars auch schon. Besonders in filmtechnischer Hinsicht schlecht gemacht, z.B. bei einem Schnitte sieht man wie die Kampfbewegung aus einer anderen Position fortgeführt wurde, oder das Motorrad kracht durchs Fenster und rutscht im nächsten Frame zwei Meter vom Landepunkt weiter. Beim Sprung(und nur da)von einem Gebäude sind immer zwei Frames gleich, dass kann keine flüssige Bewegung geben.
Die Story kann nicht mitreissen, da man zu wenig über die Geschicht und das Leben der Halbvampire erfährt.

am
Ein Film den man nicht gesehen haben muss. Die Acton hält sich in Grenzen, die Kampfszenen hat man schon besser gesehen, die Story oder der Plot hätte interessanter umgesetzt werden können. ( Blade oder Underworld).
Schlaft gut.

am
Eigentlich eine gelungene Comic Umsetzung, da der ganze Film ein einziges Comic ist. Es hätte sicher was werden können, wenn die Tricks nicht so schlecht gewesen wären.

am
Unterhaltsam und, für meinen Geschmack, excellentes Science Fiction!
Story:
Na ja...gibt bessere Stories, aber wie gesagt unterhaltsam allemal.

Auf jeden Fall eine Klasse Leistung, sowohl schauspielerisch als auch sportlich, von Mila.

am
Fand ich gut
Fand ich gut ,gut gemacht nur gegen ende etwas lahm

am
Aufgemacht wie AeonFlux
Sehenswert, wer Fantasy in Sci-Fi Optik mag

am
sonntags nachmittags film
das is ein sonntags nachmittags filmden man mal sieht aber es ist nixbesonderes! ich habe mir absolut mehr erwartet!

am
Super gemachter Film wer auf gut gemachte Effekte und super Soundtracks steht wird ihn lieben. Leider etwas Sinn entlehrt. Wer die X-Männer mag wird ih mögen.

am
Durchschnittlicher Film mit teils guten, teils mäßigen Effekten. Die Story ist etwas verworren und nicht sehr originell. Am besten finde ich persönlich die farbwechselnden Kleider von Milla.

am
Ganz nett, die Handlung ist etwas seicht und vorhersehbar. Die Action ist jedoch ziemlich sehenswert. Auch lässt sich der Film optisch insgesamt sehr schön anschauen.

am
Actionszenen sind okay, ansonsten ein heilloses Wirrwarr das total entnervt. Schade, hätte man wesentlich mehr draus machen können!

am
Wohl eher was für Fans die auf Comicverfilmungen stehen. Da ich das Comic nicht kannte hab ich mir den film mal ausgeliehen war aber überhaupt nicht mein fall.Viel zu überzogen nach meinem geschmack

am
Story ohne Hirn mit Superwoman
Vielleicht muß man ja nur das Comic mögen, um die eigentlich nicht vorhandene Story zu verstehen. Die wirr aneinander gereihten Kampfszenen, bei denen plötzlich alle Violet-Gegener tot auf dem Boden liegen ist schon sehr bizarr und absurd! Und die Heldin scheint unverwundbar! Comic!!! Only once, not twice!

am
Schöne Bilder reichen nicht für einen Film - und so toll waren sie dann auch gar nicht. Zu realistisch um comichaft zu sein und zu künstlich um real zu wirken - oft irgendwie billig. Habe Alkohol gebraucht, um durchzuhalten.
Die Story ist dünn, herzlos und pseudowissenschaftlich - den Gnadenpunkt gibts für die stets leckere Frau Jovovich.
Wer nicht wie ich zwanghaft alle Comicverfilmungen schauen muss, sollte sich lieber ein 3. Mal Hellboy anschauen - hat man mehr von.

am
Also ich habe mir den Film in BD angesehen, das heisst nach 10-15 Minuten habe ich die Disk aus dem Laufwerk geholt und wieder verpackt.
Ich habe es mir einfach nicht angetan diesen Film zu Ende zu schauen.
Das wäre verlorene zeit gewesen.

Die Farben total unecht, die Handlung miserabel. Nicht einer BD würdig.
Ich kann keinem empfehlen diesen Film zu leihen.

am
langweilig-schlechter Film
Ich habe selten so einen schlechten Film gesehen.diesen Streifen kann man niemanden empfehlen.Nicht mal seinen schlimmsten Feind-Finger Weg !!!!

am
so´ne schöne Frau und so´n blöder Film
langatmig , öde Story - Schade - sollte doch mal wieder ´nen Film mit Bruce Willis machen

am
Böser Scheißdreck!
Die Actionszenen sind schon geil und der Körper von Milla Jovovich ist (besonders der Bauch) einwandfrei. Weitere positive Dinge kann ich in diesem Film nicht entdecken.
Die Story ist wirr, vollkommen unlogisch und hat mehrer »Knicke« drin. Sowohl Violet als auch der Junge sterben bei im Film und werden wiederbelebt/wiedergeboren. So ein Schwachsinn!

Am allerschlimmsten sind die vollkommen unrealistischen Kampf- und Stunt-Szenen. Violet tötet alleine 700 Soldaten nur im Hauptgebäude des Feindes.
Außerdem erledigt sie per Maschinenpistole, Karate und Schwert mehrere weitere Vampire und Menschen. Ja sogar Hubschrauber sind für sie kein Problem.
Das ist alles an den Haaren herbei gezogen und völlig übertrieben.

Wer sein Gehirn ausschaltet und nur Action sehen will wird hier gut bedient. Alle anderen: Finger weg!

am
1. Geht gar nicht!
2. Oh Mann!
3. Hab mir den Film auf Blu Ray angeguckt - evtl. macht´s das noch schlimmer... Comic hin oder her: die weichgezeichnete Haut kommt in HD richtig schlecht, die 3D Animationen sind auch meist übel - Entweder konnten sie es nicht, oder das Budget hat nicht mehr erlaubt...
4. keine Geschichte, keine Charatäre, null
5. nach 40 Min war ich raus - konnte nicht weiter...

am
Nicht zu empfehlen
Man hat bei dem Film den Eindruck es handele sich im einen Comic.
Die Handlung ist langweilig. Filmisch schlecht. Spricht möglicherweise eher Jugendliche an.

am
Kann man diesen Film auch mit 0 Sternen bewerten? Man oh man, was für ein schlechter Film!

Ich glaube, ich habe nur durchgehalten, da ich an dem Tag masochistisch veranlagt war und um natürlich an dieser Stelle eine Kritik über diesen Film schreiben zu können.

Finger weg von diesem Film. Dieser war einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe!

am
Ein übles + stumpfsinniges Machwerk
Offensichtlich ein Werbefilm der US-Waffenindustrie (NRA). Wer den Stumpfsinn in Matrix 2+3 schätzt, wird wahrscheinlich auch hier auf seine Kosten kommen.

am
2 Punkte gibts wegen der Optik von Milla Jovovich - ansonsten ist der Film nicht der Bringer - die Handlung war schon fad, dass ich mehrmals überlegte ob ich weiter gucken soll :-(

am
Ultraviolet
Enttäuschend. In Das fünfte element, war sie sehr überzeugend und die Kampfszenen sehr gut choreographiert. Hier waren die Tricks zu sehr zu sehen, auch die Computeranimation erinnert etwas an die Anfangszeiten der ersten digitalen Tricks.
Manche Szenen erinnern mich stark an Equilibrium, nur waren hier die Szenen kitschik.
Mehr als einmal braucht man ihn sich nicht ansehen.

am
Naja
dieser Film fällt unter die Kategorie »one time movie«. Wenn man ihn einmal gesehen hat, reicht es

am
Naja!!!
Also ich hatte mir von dem Film nach dem Vorspann mehr versprochen, wurde aber leider entäuscht. Ich habe schon bessere Filme gesehen. Man kann sich den Film« antun« muss man aber nicht. es gibt echt bessere. Selbst Hauptdarstellerin Milla Jovovich reist den Film nicht mehr raus. Leider!!!

am
unter aller Kanone
... einschläfernd, nicht sehenswert !

am
Der Film war so schlecht, dass ich nur das erste Drittel ertragen habe. Normalerweise bin ich sehr schmerzfrei, was Filme angeht...

am
Der Abstieg der Milla Jovovich
Dieser Film ist leider absolute Zeitverschwendung; selbst für Comicliebhaber. Milla Jovovich ist weit entfernt von ihren Glanzzeiten im Fünften Element. Dieser Film ist durch nichts zu retten. Schlechte Schauspieler, schlechte story, schlechte Dialoge, schlechte Action, schlechte Tricks...die Liste lässt sich so fortsetzen. Traurig zu sehen, wie hier Geld und Talent (ich sage einfach mal, dass Milla dieses eigentlich besitzt)den Bach runtergehen. Finger weg! Ultraviolet taugt nichts! Peinlich!

am
Wunderschön aber ohne Sinn!!
Ich muss sagen ich bin schon enttäuscht gewesen als der Film zu Ende war. Wunderschöne Effekte, Wahnsinns Sets und imposante schnelle und inovative Bilder. Alles im allen ist das Auge voll auf seine Kosten gekommen aber der Kopf wollte nicht mitspielen da er ständig versucht den Sinn und Zusammenhänge zu finden. Eine so flache, dumpfe und vorhersehbare Story hat mein DVD Player schon lange nicht mehr gesehen.

am
Langweilig und Übertrieben!
Der Film ist leider alles anderes als ich mir vorgestellt habe. Billige Handlung, schlechte Dialoge und Kampfszenen die alles andere als actionreich sind. Violet haut innerhalb von 20 sek. 30 Leute um und das ohne Hauch von interessanten Kampfszenen alá »Matrix« sondern komplett und Spannung und Action! Am Anfang gleicht der Film noch etwas »Aeon Flux« aber spätestens nach der dritten Szene ist auch die Illusion verloren!
Würde den Film niemanden empfehlen!

am
Absolut nicht sehenswert!!!
Tja, jetzt hab ich mich auch mal dazu überwinden können, hier eine Rezension zu schreiben. Dieser Film ist absolut nicht sehenswert. Langweilig, absolut übertrieben und ohne Sinn. Eine Frau kämpft gegen hunderte von Gegnern und gewinnt immer souverän. Absolut hirnrissig. Ein Film den die Menschheit nicht braucht.

am
Der Film war leider gar nichts für mich. Die Geschichte ist dürftig und uninteressant . Die Kampfszenen sind interessant gemacht. Nur durch die Hohe dichte der Action Szenen wirkt das ganze dann doch zu steril und wird schnell langweilig.

am
nur schwachsinn
für diesen film gibt es nur eine bewertung AB IN DEN SONDERMÜLL

am
Man nehme eine Portion Kill Bill, eine Brise Matrix und füge noch eine Messerspitze Sin City dazu. Alles zusammen ergibt einen faden Abklatsch, den man getrost links liegen lassen kann. Außerdem hatte ich das Gefühl, die Story schon gekannt zu haben. Vielleicht liegt das an Minority Report. Übrigens, meiner Frau hat der Film gefallen!

am
Ging so
Hab schon bessere gesehen

am
Ich fand Resident Evil (Teile 1 und 2) ziemlich ordentlich, und Milla J. hat mir auch gut gefallen in der Rolle als Actionheldin. Aber Ultraviolet ist wirklich unterirdisch. Die Farbgebung und das Design spricht mich überhaupt nicht an; der Film wirkt dadurch superkünstlich, öde, leer und langweilig. Das Kind ist nervig, die Motivation der Heldin seltsam (sie ändert sich viel zu schnell von Rache zu Ersatzmutterliebe), die Actionsequenzen schlecht. Tja, es bleibt eigentlich nichts Positives. Außer vielleicht, daß der Film ziemlich kurz ist (80 Minuten). Aber null Sterne gibt es nicht.

am
So lala, ganz coole Bilder aber irgendwie alles zu unecht (inkl. der Darsteller).

Diese Vampirgeschichte kam ja irgendwie gar nicht raus.

Die Motoradszene war aber schon cool gemacht.

am
Die schlechteste Comicverfilmung!
Das ist die schlechteste Comicverfilmung die ich je auf DVD gesehen habe! Nicht empfehlenswert anzuschauen! Einziger Lichtblick in diesem Film ist Milla!!!!!!!

am
dieser film ist eine blanke enttäuschung von den dialogen und handlung ein reinfall.der ganze film ist eher ein kinder film wobei selbst die langeweile bekommen würden .ein film die die welt nicht braucht.es wirkt alles so unecht und gekünstelt.um mit tv movie zu urteilen der daumen schwarz und nach unten.

am
Ich weiß erhlich gesagt nicht, warum solche Filme heut zu Tage noch produziert werden.
Science Fiction hin oder her, dieser Film ist absolut schlecht.

am
Da fällt es einem schwer überhaut irgendwas über diesen Film zu schreiben.
Selbst die Jovovich sah mal besser aus.
Deswegen: Schade ums Geld

am
Miserabler Film, Video-Clip-Ästhetik, aber keine gescheite Handlung. Das einzig gute an der Blu-Ray Disk, die ich angesehen habe, ist das Bild. Das kann sich sehen lassen...

am
Ich würde ja gerne 'mal wieder was positives schreiben...
Nur: worüber?
Machen wir's kurz; dieses Machwerk rechtfertigt nämlich keine langen Worte.
Milla schaut toll aus, die Special Effects sind prima. Leider hat jemand vergessen, daß ein Film auch ein Drehbuch haben sollte. Keine Charaktere, die sich wo auch immer hin entwickeln könnten, keine Story, kein wohin, kein woher...
Nee, Hoollywood. An Deiner Krise sind nicht die Raubkopierer schuld...

am
also, ich hab mir mehr von dem film erhofft, gerade auch weil milla jovovich mitspielt...aber da hab ich wohl zu viel erwartet.
die geschichte is ganz nett, aber auch nicht immer sehr schlüssig. es wurden ja schon einige comics verfilmt, aber bei diesem film is es nicht gut gelungen... eigentlich enttäuschend!

am
Schlappe One- Woman- Action Show
Man ist dass toll! Nach Jahrzehnten der Männer- Herrschaft im Action- Genre thronen nun die Amazonen ganz oben. Sei es nun Angelina Jolie oder wie hier Milla Jovovich. Dass klingt alles ganz nett, endlich ein paar Action- Ladies im Kino, doch die Sache hat einen Haken: Bis jetzt waren alle Filme sauschlecht, egal ob »Tomb Raider«, »Elektra«, Aeon Flux«, »Resident Evil« oder wie hier »Ultraviolet«, alles aufgedunsener Mist. Immer rennt die Heldin knapp bekleidet mit Schwert oder Knarre, oder beidem, mit Akrobatischen Getue durch die Bösen und vernichtet alles und jeden, der nicht Gut und Zahnweißstrahlend ist. Dass war bis jetzt nie spannend, noch besonders innovativ. »Ultraviolet« hat sich nun den Thron dieser schlappen One- Woman- Action- Shows erarbeitet, dank mieser Story (dagegenwirkt die Story von »Resident Evil« wie Goethe und Schiller), noch mieseren Effekten und absolut unterirdischen Dialogen, irgendwo zwischen GZSZ und einem Streitgespräch in einer Nachmittags Talk Show. Nachdem man »Ultraviolet« ertragen hat, sehnt man sich zurück nach Linda Hamilton und Sigourney Weaver. Die würden zwar nicht so gut aussehen in einem knappen Outfit, dafür würden sie den anderen Damen ruckzuck das Genick brechen, ohne Akrobatisches Getue und so kann man »Ultraviolet« auch dankbar sein, denn der Film weckt Sehnsucht, nach den wahren Grand Dame des Action- Genre.

am
Aeon Flux für Nachahmer
Wenn überhaupt sind die hübsche Milla und Special FX den Film wert, aber die Story und die Umsetzung lassen mich kalt.

am
Einfach nur schlecht ! Dieser Film ist eine große Enttäuschung. Es gibt nichts, aber auch fast gar nichts, was an diesem Film überzeugen kann. Einen Stern gibt es für Milla Jovovichs Outfit. Wenigstens das sah gut aus...

am
Null Sterne - eigentlich ! Schlechte Story, billiger Hintergrund, praktisch keine schauspierische Leistung. Kurzum, keine Empfehlung wert !

am
Mieser Film,nach 10Minuten schaute ich meine Frau an,danach holte ich den Film aus dem Player.
Wirre Handlung,für Kinder im Vormittagsprogramm zu empfehlen(lustige Computeranimationen aus den 80igern.
Schade für meine schlechte Auswahl.

am
null sterne für diesen film.
absoluter schrottfilm - schlechte story - billig produziert - schlecht gemachte computer animationen - c-movie, der in 20 jahren mal kultstatus erreicht, weil er so schlecht ist.............
man müsste ihn hier aus dem programm nehmen!

am
Schlecht !!!
Einfach nur schlecht, hat mich gar nicht angesprochen.

am
Was für ein Schwachsinn !! Bei diesem Film ist selbst ein Stern noch zuviel.
Hanebüchene Story, Absolut miese Tricks, und über die schauspielerischen Qualitäten von Milla Jovovich braucht man nix weiter sagen( Kann auch nur sexy Aussehen!!) Nach " Equillibrium" (5 Sterne) hätte man von Kurt Wimmer doch mehr erwarten dürfen

am
Grauenhaft!
Der Titel meiner Rezension sagt eigentlich schon alles über diesen Film:
Grauenhaft, mies, einfach nur schlecht...
Spart euch Zeit und Geld, indem ihr dieses Machwerk links (oder sonstwo) liegen lasst!

am
Traurig!
Der film hat nichts gutes,schlechte story und extrem schlechte Tricks wer diesen film gedreht hat hatte wwahrscheinlich kein geld. FAZIT nicht anschauen

am
Ein weiterer Tiefpunkt der Karriere von Milla Jovovich
Als einzig Positives möchte ich die Kostüme von ihr hervorheben, die so knapp sind, das man erkennt, das sie einmal ein Model war. Aber ansonsten gibt es an diesem Film nichts, was einem gut in Erinnerung bleibt. Die Tricks wirken mitleiderregen lächerlich, die im Computer erzeugte Umgebung wirkt so, als hätte jemand auf einem alten Amiga ein bißchen geübt. Auch die Fahrzeuge sehen ungefähr so realistisch aus wie ein Siku- oder Matchbox Auto. Das alles wäre erträglich, wenn die Geschichte wenigstens spannend oder doch zumindest interessant wäre, aber das ist sie in keiner Weise.

Der Film ist so schlecht, daß ich nicht glaube, das er durch das einfügen der gekürzten Minuten besser wird sondern eher vermute, daß die Qual sich einfach nur verlängert.

Es ist sowieso verwunderlich, weshalb er bei den recht brutalen Kampfszenen ab 12 freigegeben ist...

am
Als Fan aller SciFi Dinge und immer offen für neues, war ich von diesem Film sehr enttäuscht. Nicht nur das die Effekte mit dem Computer teils sehr schlecht gemacht wurden, so ist die Story auch, wie bereits schon mehrfach beschrieben, zu offen.
Am Ende bleiben einfach viel zu viele Fragen unbeantwortet, von den Fragen die während dem Film auftauchen mal ganz zu schweigen.
Nach meiner Meinung selbst für Popcorn Kino zu schlecht.

am
Super gemachte Special Effects, aber eine völlig überspitzte Story die schon nach 30 Minuten völlig auf die Nerven geht. Nix gegen Sci-Fi, aber das ist VÖLLIG unglaubwürdig.

am
Finger weg !!!!!
Ich war leider im Kino drinn.
Und ich warne Euch alle, dieser Film ist es nicht mal Wert ihn sich auf DVD anzuschauen.
Wer darauf setzt das Mila »IHN« von der Handlung ablenken kann, kann dies getrost vergessen.
Sie ist zwar oft leicht bekleidet, aber das hilft bei der miesen Story und Umsetzung auch nicht mehr!

am
Schade eigentlich
Hab echt mehr im Kino von dem Film erwartet. Hoffentlich kommt auch hier im Lande der DC raus

am
Alberne Fights, dümmliche Story und völlige Überdrehtheit in sachen Action.
Dabei wäre diese ja eigentlich der einzige wirklich gute Grund um sich das anzutun, aber wenn nicht mal die bleibt, kann auch die optisch beeindruckende Milla Jovovich (wenn auch nicht unbedingt in Violet) nichts mehr retten.
Nur für ganz hart Comicfans die rein gar nichts besserer zu tun haben!

am
langweilig, unlogisch, übertrieben, lahm, armseelig, stumpfsinnig, ...
u.s.w, u.s.w
die liste könnte ich stundenlang so weiter schreiben das ist mir aber der film nicht wert

am
Gäbe es null Punkte zur Auswahl, würde ich diese vergeben. Ein wirklich schlechter Film. Die langweilige und vorhersehbare Handlung und abstruse Kampfszenen retteten den Film auch nicht gerade. Und zu meinem Bedauern muss ich sagen, dass ich auch die schauspielerische Leistung mies fand. Schade, von der Hauptdarstellerin ist man eigentlich 1-A-Kino gewöhnt!!!

am
naja nicht so toll
mal abgesehen von ein paar guten efekten hat dieser Film nicht viel zu bieten. Die Story ist armseelig

am
hmpf
die Produktionskosten hätten sie lieber an die Dritte Welt spenden sollen.
Wenn das massenhafte Gemorde nicht wäre, hätte ich Ihn nicht zuende gesehen. Naja und die kleine Massenmörderin ist ja auch net anzuschauen ;)

am
haha
Man ist der Film öde. Den nackten Bauch sehen naja aber sonst war doch alles nur langweilig. In einem Stück sehen hält man nicht aus. Da ist einschlafen einfach gegeben.
vergiss es

am
Unendliche Action, die irgendwann zu nerven anfängt. Nach einiger Zeit fanden wir den Film nur noch öde und total unglaubwürdig. Selbst Sifi sollte den Anspruch von etwas mehr Realitätsnähe besitzen.

am
Eine Mischung aus Amiga Grafik und wirren Kampfszenen. Habe den Film in drei Anlaufen gesehen und konnte nichts Gutes finden
Ultraviolet: 2,5 von 5 Sternen bei 1549 Bewertungen und 105 Nutzerkritiken

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Ultraviolet; 12; 19.12.2006; 2,5; 1549; 0 Minuten; Milla Jovovich, Cameron Bright, Kurt Wimmer, Duc Luu, Luke Jackson, Chris Garner; Action, Science-Fiction;