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3,6
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
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Erschienen am:17.12.2013

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Erschienen am:17.12.2013
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Handlung von Elysium

Im Jahr 2159 gibt es zwei Sorten von Menschen: die Superreichen, die auf einer makellosen, von Menschen gebauten Raumstation namens 'Elysium' leben, und den Rest, der auf der überbevölkerten, heruntergewirtschafteten Erde haust. Die Menschen auf der Erde setzen alles daran, der hohen Kriminalitätsrate und der großen Armut, die auf dem Planeten herrscht, zu entkommen. Und sie benötigen dringend den hohen Standard medizinischer Versorgung, den es nur auf Elysium gibt. Doch einige Leute auf Elysium schrecken vor nichts zurück, um rigide Anti-Einwanderungsgesetze durchzusetzen und den luxuriösen Lebensstil ihrer Elite zu bewahren. Der einzige Mensch, der die Chance hat, so etwas wie Gleichberechtigung in diese beiden Welten zu bringen, ist Max (Matt Damon), ein ganz normaler Mann, der verzweifelt versucht, nach Elysium zu gelangen. Während sein Leben an einem seidenen Faden hängt, übernimmt er widerwillig eine gefährliche Mission. Eine Mission, bei der er gegen Elysiums Ministerin Delacourt (Jodie Foster) und ihre Hardliner-Truppen antreten muss. Doch falls er gewinnt, kann er nicht nur sein eigenes Leben retten, sondern auch das von Frey (Alice Braga), ihrer Tochter und Millionen Menschen auf der Erde...

Neill Blomkamp, der bereits mit seinem Erstlingswerk 'District 9' (2009) für Furore sorgte, liefert mit 'Elysium' (2013) einen nicht minder spannenden Science-Fiction-Stoff in Starbesetzung ab, in den Hauptrollen die zwei Oscar-Preisträger Jodie Foster und Matt Damon.

Film Details


Elysium


USA 2013



Science-Fiction


Endzeit, Dystopie



15.08.2013


988 Tausend



Darsteller von Elysium

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am
Netter Endzeit-Thriller, irgendwo zwischen Bladrunner, Total Recal und District 9.

Wenn man von den minimalen Schwächen in der Story und dem für meinem Geschmack etwas naiven Ende einmal absieht, bekommt man einen optisch (BluRay) durchaus beeindruckenden Sicence Fiction zu sehen.

Für Fans des Genres auf alle Fälle eine Empfehlung!

3,8 Sterne

am
Im ganzen überzeugender Science Fiction Streifen mit gewohnt gutem Hauptdarsteller... Matt Damon wurschtelt sich durch die manchmal doch nicht "ganz runde" Handlung. Aber wer über einige Ungereimtheiten der Story hinwegsieht, wird mit einem optisch sehr sehenswertem Film belohnt, der durchwegs gut unterhält und auch in Nebenrollen gut besetzt ist. Wie für eine Großproduktion zu erwarten war, gibt es ein paar unumgängliche (?) Klischees (Underdog, Liebesgeschichte, "gute" Gauner etc.), die durch die dann wieder ungewöhnliche Art der Präsentation aufgewogen werden. So wird hier nicht alles und jedes erklärt - was für manche ein Manko sein mag, in der Art wie eine Kurzgeschichte wirkt - in der auch nicht alle Vorgeschichte etc. erklärt wird, sondern dem Betrachter überlassen wird "die Lücken zu füllen". Zudem den Mut für ein ergreifendes Finale. Alles aber nur marginal - vordergründig gibt es Action satt in einem "Blockbuster". Fazit: Ab mit dem Nachbrenner zu Elysium...

am
Der Film beginnt vielversprechend. Die Erde ist in 150 Jahren so überbevölkert, das es keinen Rückzugsraum mehr für die Reichen und Mächtigen gibt. Also schafft man sich ein eigenes Paradies (Elysium) im Weltall. Ab und zu verschlägt es denn auch ein Schiff mit Flüchtlingen von der Erde dorthin. Diese Neuzeit "Boatpeople" werden aber fehement und ohne Rücksicht bekämpft.
Kommt einem irgendwie bekannt vor. Von daher ein guter Ansatz eine intelligente Sci Fy Geschichte daraus zu konstruieren. Als der Held dann ins Spiel kam war ich in Erwartung dann eine komplexe Spionagethriller-SciFy-Action Ladung mit viel Specialeffects zu erhalten. Dann wurde ich doch eher enttäuscht. Die Spezialeffekte waren wieder mal sehr gut, so wie in den meißten Filmen der letzten Jahre, aber damit war denn aber der Etat auch schon erschöpft. Die Handlung blieb einsilbig, geradeaus und vorhersehbar. Filme, bei denen man sich keine Namen merken muss, haben meines Erachtens auch keine Handlung.

am
Solider Endzeitstreifen, der absolut keine Überraschungen bietet. Optisch hervorragend gemacht, kommt sogar hin und wieder etwas Spannung auf, aber wirklich etwas Neues wird nicht gezeigt. Auch der Schluss ist absolut vorhersehbar. Hier wird das übliche Helden-Klischee weiter ausgebaut, wie wir es aus "Armageddon" und ähnlichen Filmen her kennen. Die Action- und Gewaltszenen sind realistisch dargestellt und FSK-16 geht absolut in Ordnung. Eine Mischung aus "RoboCop" und "Terminator", wobei der "Endgegner" allerdings total lächerlich rüberkommt. Die eigentlich Böse wird meiner Meinung nach viel zu unspektakulär aus dem Weg geräumt. Auch die kommunistische Botschaft, die am Ende anklingt, ist nicht wirklich überzeugend. Unendlicher Reichtum und perfekte medizinische Versorgung kann nicht für alle Menschen dieses Planeten organisiert werden. Das ist schon aufgrund der begrenzten Ressourcen und finanziellen Mitteln unmöglich. Seit dem alten Ägypten wissen wir, dass eine extrem reiche und mächtige Elite nur auf Basis der Ausbeutung der Masse existieren kann. Selbst in allen (ex-)kommunistischen Ländern, die versucht haben "Reichtum für alle" zu organisieren, ist dies kläglich gescheitert. Daher bleibt der Film eine nette Utopie. Konsequent den Film zu Ende gedacht, sind durch die Eroberung von Elysium letztlich alle dem Untergang geweiht.

am
Beeindruckende Optik mit leichten inhaltlichen Schwächen. Dies wäre die kurze und vielleicht zu verkürzte Bewertung von ELYSIUM. Denn auf der einen Seite ist dieser Mix aus DISTRICT 9 (Regisseur Neill Blomkamps eigener Vorgängerfilm), VERNETZT - JOHNNY MNEMONIC und TOTAL RECALL (wohlgemerkt nur das Remake mit den zwei unterschiedlichen Erdhälften) kaum als innovativ zu betrachten, doch auf der anderen Seite glänzt diese Zukunftsvision, neben der überragenden Tricktechnik und den erstklassischen Darstellern, auch mit einem durchdachten Handlungsaufbau. Der Genre-Fan aus dem Science Fiction Lager wird ohnhin entzückt sein, denn während die Literatur beinahe tot am Boden zerstört erscheint, lebt der SciFi-Film gesund wie fast nie, beinahe unsterblich und bis zum Monat August habe ich mit ELYSIUM bereits 14 SF-Blockbuster gezählt, die in die Kinos des Jahres 2013 Einzug gehalten haben und das Jahr ist noch wahrlich lange nicht zu Ende. Zugegeben war vieles davon Durchschnittsware, wenn man vor allem an die Comic-Sequels zurückdenkt, doch mit SEELEN und WORLD WAR Z konnte auch so mancher Streifen herausragen und noch steht mit OBLIVION das SciFi-Werk des Jahres an der Spitze und es wird spannend zu beobachten sein, ob etwa GRAVITY in der zweiten Jahreshälfte das Niveau noch ein wenig nach oben schrauben kann. ELYSIUM glang dies jedenfalls nicht, obwohl alle Möglichkeiten dafür zur Verfügung standen, doch leider hat Neill Blomkamp die Chance nicht wirklich genutzt um einen Klassiker zu erschaffen, weil er vor allem vielerlei am intellektuellen Gehalt der Story schleifen ließ, auf Kosten eines spannenden Unterhaltungsfilms. Aber dies kann man wenigstens über ELYSIUM sagen: Ein überaus gelungener Unterhaltungsfilm!!

am
Basis des Films ist die Realität der Spaltung der Welt in Gesellschaften, die im Überfluss leben und Gesellschaften, wo quasi jeder ums Überleben kämpfen muss, und auch die Mauern, die dazwischen aufgebaut wurden. Soweit so gut. Nur, daraus hätte man vielmehr als diesen Plot zu "Elysium" machen können. Der Film an sich ist eher langweilig und vorhersehbar.

am
Matt Damon und Jodie Foster waren vielleicht nicht die optimale Besetzung der Rollen, den andere Charaktere hätten die Story wahrscheinlich noch spannender rübergebracht. Trotzdem ein spannender Streifen mit toller Optik und Effekten. Ob nun alles Dargestellte mit rechten physikalischen Dingen zuging sei dahingestellt. Aber wir wollen ja unterhalten werden bzw. mal vom Alltag abschalten und keine Unterrichtsstunde absolvieren. Deshalb 3-4 Sterne von mir und für Fans dieses Genres zu empfehlen!

am
Großartige Schauwerte, mittelmäßige Story. Vorhersehbar und voller Klischees. Popcornkino der simpleren Art.

am
Der Film hat meiner Meinung nach viel Potential verschenkt. Die bereits erwähnte Sozialkritik am vorherrschenden System ist zwar allgegenwärtig, doch huscht der Film mehr dran vorbei als sich damit wirklich auseinander zu setzen, daher wirkt auch das Ende etwas verloren.
Leider kommt es auch zu überhaupt keinem Showdown zwischen den Protagonisten, die jeweils die beiden Gegensätze representieren, also zwischen Matt Damon und Jodie Foster, stattdessen übernimmt diese Rolle ein eingeschobener Opportunist mit großen Ego und noch viel größerer Gewaltbereitschaft. Ich habe mich auch immer wieder gefragt, wozu man Matt Damon mit High Tech ausgerüstet hat, die dann kaum zum Einsatz kommt.
Die Bilder sind alles in allem sehr gelungen und atmosphärisch dicht; auch sehr glaubwürdig.
Gespart wurde hier allerdings an einem wirklichen Tiefgang der Situation und der Personen und schlittert für mich daher an einem besonderem Film vorbei.
Nichtsdesto trotz ein Film, den man sich mal anschauen kann.

am
für jeden Science Fiction Filmliebhaber ein absolutes Muss,bei dem Filmausleih macht ihr nix falsch und klasse Hauptdarsteller. mir hat auch die Story gefallen

am
Ob das irgendwann mal Realität werden wird? Warum nicht, der Film hat eine gute Handlung und es wird nicht langweilig. Ich finde Elysium nicht schlecht produziert und würde ihn auch ein zweites mal anschauen.

am
Die Story von "Elysium" hat mir sehr gefallen. Es ist nicht übertrieben erzählt. Der Film ist spannend und auch interessant erzählt. Die Musik hat einen richtigen Takt zum Streifen, was mir sehr gut gefällt. Schauspielerisch ist dieser klasse besetzt. Es macht Spaß, sich dieses Werk anzuschauen.

Ich empfehle Ihnen, sich "Elysium" anzuschauen. Die Botschaft, die der Film vermittelt, ist wunderbar.

am
Arm gegen Reich oder hier: Diedaunten gg. Diedaoben. Etwas Sozialkritik in einem unterhaltsamen Zukunftsaktion-Film, mehr aber nicht.
Sehr schön anzusehen die Raumstation-Stadt Elysium! Schön, wenn es so etwas geben könnte!

am
Starbesetzung, fantastische Tricks, ein innovativer Regisseur, der bereits einen tollen Erstling (District 9) hingelegt hat, tiefgründige Handlung. - Das alles sind Dinge, die "Elysium" besitzt und darum die Erwartungen ziemlich hoch geschraubt hat. Aber ähnlich einem Freefall-Tower geht es auch steil wieder hinab...

Leider ist das grobe Handlungsgerüst nicht neu. Da haben wir wieder eine Abart des Prophezeiten, dessen Schicksal vorherbestimmt ist, die skrupelose Machtinhaberin, die verbrecherisch tätig ist und zum xten Mal erleben wir eine Erde am Ende und die ins All ausgewanderte Menscheit. Zuletzt war das in "Oblivion" und davor sogar in einem Trickfilm, nämlich "Wall-E", in ähnlicher Form zu sehen. Natürlich steckt da jede Menge Sozialkritik drin, vor allem das Einwandererproblem an der mexikanischen Grenze zur USA ist eindeutig wieder zu erkennen. Auch sind die Tricks und die Bildschärfe der Bluray einzigartig und wirklich etwas für das Auge. Doch die Handlung plätschert actionreich aber höhepunktslos vor sich hin, ist zumeist vorhersehbar und hat dann auch noch ziemlich unglaubwürdige Momente (Stichworte: Missiles und Kopf). "Elysium" ist toll gemacht, doch packt den Zuschauer, vor allem den, der sich im Genre auskennt, nicht wirklich. Das liegt an der unausgereiften Erzählung, in der vieles unlogisch ist und eigentlich gar nicht viel passiert...

Fazit: Tricktechnisch brilliante Metapher auf aktuelle Erdenprobleme, die leider keine neue Entwicklung zeigt, sondern wie ein Aufguss vieler anderer Zukunftfilme wirkt.

am
Der Kampf Arm gegen Reich geht auch in der Zukunft weiter!!

Ein sehr netter Endzeitstreifen in bester Action Manier! Matt Damon beweist mal wieder, dass er als Schauspieler so gut wie alles überzeugend spielen kann.

Die Erde ist Mitte des 22. Jahrhunderts nuklear verseucht. Die reichen Menschen sind auf den Planeten/ die Stadt Elysium geflohen. Diese Stadt liegt in der unmittelbaren Atmosphäre der Erde, aber sie verweigert den armen und kranken Menschen die Einreise. Wer Geld hat lebt dort oben und ist unsterblich. Spezielle Sanitäre Anlagen die jede Krankheit heilen können existieren nur auf Elysium. Genau so eine Sanitärstation benötigt Matt Damon, da er auf der Erde eine volle Ladung Strahlung abbekommen hat. Leider ist er als Vorbestrafter nicht gerade ein Vorzeigebürger und erhält keine Erlaubnis... Also muss er sich auf dem illegalen Weg die Einreise verschaffen.
Sehr gute Actionszenen, wie immer ein bisschen Comic auch in harten Szenen wenn Matt Damon mit spielt und die Story ist für einen Endzeitfilm schon anspruchsvoll. Mit Jodie Foster auch eine weitere sehr gute Schauspielerin als Gegenpart von Matt Damon.
Das einzige Manko von Regisseurs Seite ist, dass in dem Film Pandorum von 2009 schon einmal der Namen Elysium fällt, mit einem ähnlichen Hintergrund. Im Film Pandorum ist es bloß ein Raumschiff, das für das Überleben der Menschheit sorgen soll... Also ich denke hier wurde schon ein bisschen Gedankengut geklaut.

am
Dieser Film ist einfach nur platt und sinnlos. Ich liebe Science Fiction aber ein bisschen was sollte das Drehbuch schon hergeben aber die Charaktere tun wundersamerweise ohne dass man versteht warum immer genau das, was die Story gerade braucht. Das nennt man "konstruiert".
Für meinen Geschmack zu billig. Action bekommt man und auch den einen oder anderen Effekt aber das konnte mich nicht über die schwachen Charaktere hinweg trösten. Das arme kleine süße Mädchen, dass sterben muss wenn der Held versagt ist das i-Tüpfelchen.
Vielleicht ist der Film eher was für pupertierende Jungs.

am
Dieser Film steht für die Schattenseiten von Hollywood...oberflächliche "Sozialkritik" auf Grundschulniveau...aber ein paar gute Tricks und beeindruckende Bilder aus dem Computer. Das wars.
Tausendfach verfilmte Storyline die nur aus Klischees besteht (arm = gut, reich = böse) und eindimensionalen Charakteren. Wieviel muss man Jodie Foster gezahlt haben, damit die diese Rolle angenommen hat...
Innovativ war immerhin der "Bösewicht", wenn ich die Flagge auf seinem Fluggefährt richtig erkannt habe, sollte der Südafrikaner sein. Mal was Neues nach all den Deutschen und Russen...

am
Ein Zukunftsfilm, der sich sehen lassen kann. Nichts ist unmöglich, wenn man sich die Entwicklung auf Erden ansieht.

am
Gelungener Triller, Schöne Sci Fi Geschichte mit Sozialkritik. Matt Damon brilliert. Als SciFi Fan sollte man diesen Film gesehen haben.

am
Spannend und nicht unbedingt vorhersehbar.
Technisch sehr schön umgesetzt. SiFi wie es sein soll, auch wenn das Ende für meinen Geschmack zu Heldenhaft ist. Aber das Happyend findet trotzdem statt.

am
Mal vorweg, wer soll sich eure langen Kritiken denn durchlesen??! Hier mal kurz: netter S.F. - die Erde vor dem sozialen Ende, wer krank ist will zur Raumstation sich heilen lassen, nur das Regime lässt dies nicht zu. Matt D. in seiner Rolle ganz in Ordung, aber irgendwie zu wenig Action und irgendwie nicht logische Wendungen. Gewöhnlicher S.F.-thriller mit ein wenig Weltraum und Techniktricks - kann man sich anschauen.

am
Okay, die Story ist etwas einfach gestrickt, aber dennoch nicht uninteressant. Die Umsetzung ist sehr gelungen, Spannung ist garantiert. Kein Film, der jetzt ein großes Nachdenken erfordern würde, aber man kann sich zurücklehnen und unterhalten lassen.

am
Naaaaja;). Geile Grundidee und technisch top umgesetzt. Auch die Schauspieler sind eigentlich nicht schlecht. Aber: Aus der guten Grundidee wird einfach nichts gemacht, außer einer 08/15 Geschichte mit Facepalmmomenten ohne Ende. Auch das überdramatisierte pathetische Ende nervt tierisch. Mann mann mann was man aus diesem Film hätte machen können. Ein Musterbeispiel von verschenkten Möglichkeiten. Kopfschüttel.

am
Ein Endzeitfilm mit schönen Bildern. Die Handlung selber ein wenig zu lasch gehandhabt aber im ganzen sehenswert.

am
Die Story fing interessant an, ging jedoch, je weiter der Film fortschritt, völlig verloren, und es wurde nur noch auf Action gesetzt.

am
Leider kann man nicht von der gewohnten Qualität eines Matt Damon oder Jodie Foster Films ausgehen. Die xte Dystopie nach amerikanischem Muster, ein einziges Sammelsurium von Versatzstücken besserer Sci Fi-Filme. Natürlich wird alles mit Handfeuerwaffen geregelt und Kerle kloppen sich um die Weltherrschaft. Dieser Film nervt und bekommt 0 Punkte wg. Verschwendung von Lebenszeit. Ich freue mich auf den nächsten Jason Bourne oder Panic Room, das hier hätten beide nicht gebraucht.

am
Langweiliger Plot unter Missachtung physikalischer Grundgesetze. Eine Raumstation, die wie durch ein Wunder Ihre Atmosphäre nicht an den Weltraum verliert. Raketen die von der Schulter eines Agenten auf der Erde abgeschossen werden um Raumschiffe zu bekämpfen die 10 tausende von Kilometern entfernt sind. Nein, ich habe es nicht geschafft diesen Film zu ende zu schauen.

am
Schöne Sci-Fi - Action - Drama - Mischung!

Elysium ist für mich ein gelungener Endzeit-Film, der von allem etwas zu bieten hat.
Die Story ist zwar simpel gestrickt, aber dennoch spannend und überzeugend.
Ton und Bild sind Klasse und die Schauspieler machen ihr Ding gut.

Definitiv sehenswert und zu empfehlen!

am
Der Film ist als mittelmäßig interessant einzustufen. Der Film handelt von einer Überbevölkerung in der Zukunft und den sich daraus ergebenden Problemen z.B. in der reduzierten Gesundheitsvorsorge.

am
"Elysium" ist ein mittelmäßiger Sci-Fi-Actioner. Hier wird Sozialkritik mit spektakulären Bildern verbunden, wobei aber die Spannung auf der Strecke bleibt. Die Story ist simpel gestrickt und die Charaktere bleiben weitestgehend blass. Man bekommt hier heftige Logiklöcher vorgesetzt und das eigentlich interessante "Elysium" wurde recht seelenlos dargestellt und man erfährt darüber viel zu wenig. Die Action kommt höhepunktlos daher, ist aber trotzdem halbwegs unterhaltsam. Handwerklich ist das Ganze gut gelungen, die Kameraarbeit passt und es werden teilweise vorzügliche Bilder geliefert. Matt Damon und Jodie Foster spielen ordentlich, sie hatten aber beide schon bessere Auftritte.

"Elysium" mischt Sozialkritik mit Action und teilweise tollen Bildern, das Gesamtprodukt schmeckt aber nur mittelmäßig.

5,5 von 10

am
Der Film hat mich ehrlich gesagt nicht überzeugt.
Bei den Darstellern und der Zusammenfassung hatte ich mehr erwartet.
Die Geschichte ist spannend, bleibt aber sehr flach. Die schon oft dagewesene Grundidee ist dennoch gut.
Fazit: Unterhaltsam, muss man aber nicht gesehen haben.

am
Was soll man dazu sagen? Gelungener Samstagabend Film. Er hat ein wenig mehr Action, als Bloomkamps District 9, das schadet dem Film, aber nicht.

am
...stimme den anderen Schreibern insoweit zu in ihren Meinungen. Mich störte nur, auch wenn die Musik okay war, dass Anleihen entnommen wurden von Gladiator und Pacific Rim. Es wird immer wieder geklaut.

am
Bei diesem Film haut man ordentlich in die Kerbe einer oberflächlichen Sozialkritik und verpackt das Ganze in Action nach Schema F.
Die Hintergründe sind augenscheinlich ein krudes Gewirr aus Kapitalismus- und Sozialkritik mit Hintergrund USA, Stichworte Grenze und "Obama-Care". Das Ganze kommt trotz einiger kleiner Plottwists dennoch mit ziemlicher Schwarz-Weiß-Malerei daher.
Die Bösen sind natürlich nur absolut menschenverachtend und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht, und alle Menschen, die Erfolg haben, sind natürlich nur sich gegen unten abschottende Egoisten in hochglanzpolierten Villen mit Swimming Pool im Paradies, die sich bei Bedarf in Sekundenschnelle heilen lassen können.
Als Kontrast dazu ist die Erde natürlich ein Moloch, indem die ganzen armen Leute natürlich nur ausgebeutet werden und selbst Schwerkriminelle im Herzen gute Leute sind, so wie auch der Protagonist. Man vergleiche mal die Optik der Guten mit denen von realen mexikanischen Schwerkriminellen - die Guten inklusive des Protagonisten sehen hier also tatsächlich aus wie Leute, die ohne zu zögern und emotionale Regung töten. Ja, das sind wirklich tolle Vorbilder.
Damit auch keine Zweifel daran bestehen, wer hier gut und böse ist und wer wirklich hehre Ziele verfolgt, wurde auch noch die essentielle Lovestory eingefügt und ein schwerkrankes Kind.
Damit alle deutlich sehen: Seht her, die bösen Reichen sind so egoistisch, daß sie nicht mal einem krebskranken Kind Heilung gönnen.
Keine Zwischen-Facetten, natürlich ist die einzige Lösung für die Probleme, daß die reichen Egoisten doch endlich mal was abgeben an die armen Leute, die selbstredend überhaupt nicht schuld an ihrer Misere sind.
Und weil das Gute auch immer gewinnen muß, schaffen es ein paar Kriminelle mit ein paar Waffen, halb schrottreifen Autos(die zu dem Zeitpunkt der Handlung ja schon mindestens 150 Jahre alt sein müßten) und Hacker-Fähigkeiten am Ende natürlich, all das umzukehren.
Ja, so leicht kann man sich natürlich die Lösung für alle Probleme der Welt machen.
Und zum Film an sich: Wie schon erwähnt ist er ansonsten auch nur Standard-Action nach Schema F. Zwar nicht langweilig inszeniert, aber man weiß schon, wie es ausgeht. Der Protagonist ist zwar schwerkrank und wankt später trotz Kampf-Implantate auch zeitweilig ziemlich herum, kann aber im entscheidenden Moment natürlich die technisch weit überlegenen Gegner problemlos ausschalten.
Dazu kommt besonders am Anfang mal wieder ein nerviges Sprachengewirr mit spanischen Untertiteln. Selbstredend sprechen viele auch mal wieder mit Akzent, nur nicht Matt Damon, trotz spanischem Namen.
Zwischendurch ein paar großherzige Sprüche zur Garnierung des Ganzen, ein dramatischer Soundtrack im passenden Moment und fertig ist der Film.
Ich halte das Gesamtwerk für recht fragwürdig. Insgesamt kann ich den Film nur sehr bedingt weiterempfehlen.

am
Netter Endzeit thriller , nix neues aber dennoch sehenswertes Popcornkino ! Matt Damon als Android , passt jetzt nicht wirklich aber was solls

am
Kurz gesagt : Schwachsinn, schlecht gemacht
Über den Sinn oder Unsinn der Handlung kann man geteilter Meinung sein, aber
WARUM MÜSSEN EINIGE SZENEN, DIE FÜR DAS VERSTÄNDNISS DES FILMS WICHTIG SIND, NUR AUF SPANISCH VORLIEGEN ?
Natürlich kann man die Untertitel einschalten, aber den ganzen Film mit Untertiteln kucken, weil die "Künstler" ein dramaturgisches Element einführen und nicht in der Lage sind, eine intelligente Untertitelspur einzuführen ?
Einfach nur nervend

am
Hmmm.... Obwohl ich jeden Film eine Chance gebe und überlege wie ich ihn bewerten soll, kann nicht anders und muss diesen Film schlecht bewerten. Warum?

Weil dieser Film, trotz Matt Damon, genau genommen unsinniger Quatsch ist.

Dieser Film ist voller Schwachfug, unlogisch und nervig.

Der verstrahlte Max (Matt Damon), kommt total kaputt nach Hause. Er hat noch 5 Tage zu leben...
Sein Kumpel baut ihn wieder etwas auf und ab gehts zum Bandenchef, der scheinbar die Opposition zur reichen Oberschicht (Im Kosmos) darstellt. Also ist er nicht nur Bandenchef, sondern auch der Gegenpol der herrschenden Klasse. Sein Hauptquartier (eine heruntergekommene Halle, natürlich in Amerika) wird von einem Mann, manchmal zwei (alles Vollpfosten) bewacht. (Immer noch mit Kalaschnikov übrigens, wir sind im Jahr 2159)
Man muss dazu sagen, dass die armen Menschen von bösen Robotern bewacht werden bzw. kontrolliert. Sie haben die Menschen im Griff und lassen sie chancenlos erscheinen. Das Hauptquartier der Opposition wird wider erwarten nur schlampig bewacht und Max kann den Türsteher schnell überzeugen ihm Eintritt zu gewähren.
Die hoch intelligenten, fiesen Roboter könnten selbst im defekten Zustand die Aufständigen nach Feierabend besiegen. Aber das tun sie nicht, warum weiß keiner.
Kurz um , der Bandenchef scheint nur auf Max gewartet zu haben und vertraut ihn die Mission an. Obwohl der nur noch 5 Tage zu leben hat und ihn dazu noch mit einer fast unlösbare Mission betraut, für die andere Wochen bräuchten. Respekt Herr Bandenchef...!
Ihm nachhinein wissen wir, das hätte der Chef auch alleine machen können. Denn oh Wunder...alle treffen sich zum Schluß doch oben bei den Reichen im Weltall.

Um an das Gehirn des bösen Firmenchefes heran zu kommen, beschließt man dessen Raumschiff abzuschießen. Was natürlich im Handstreich gelingt. Eine Düse des Flug-Gerätes ist defekt und siehe da, das Ding stürzt ab. Und das im Jahr 2159. Das schafft kein vertrauen auf die Flugzeuge der Zukunft!!!

Der fiese Killer der bösen Ministerin. (vermutlich Russe, Logo, früher waren's wir Deutschen), feuert auf Befehl der Ministerin, seine Boden-Luft oder Boden-Weltall Rakete von der Erde in den Kosmos. Das Raumschiff, welches die armen Menschen verbotenerweise zur Raumstation bringen soll, ist mittlerweile kurz vor der Station angelangt. Der Fiesling und die "böse" Ministerin riskieren dabei kurzerhand, dass bei einem Fehlschuss die Raumstation über den Jordan geht.

Glücklicherweise wird die Ministerin später von dem Russe (Ihren eigenen Killer) ermordet. Da die Ministerin den Russe faktisch dermaßen bedrängt und beleidigt (ohne Leibwächter), kann man dessen Reaktion verstehen und ja....ich hätte es an seiner Stelle auch getan..

Zum Schluss trifft sich alles auf der Raumstation der Reichen und Schönen..Logisch...
Dort kommt es zum Schlagabtausch zwischen dem Killer und Max. Ihr kennt das ja...Brücken, Gänge..in luftiger Höhe. Es scheint, der Böse gewinnt das Match....dramatische Musik(man kennt das aus "Die Insel" toller Film übrigens) ,Schläge die beide gut verdauen(wer jetzt eine rauchen geht verpasst nichts).....(.....gähn...)......Wer wird gewinnen.....zitter...

Will ja nicht alles verraten...;-)

Fazit: Nonsens mit bekannten Schauspielern. Muss man nicht sehen!

am
Geiler Actionfilm mit herrvoragenden Spezialeffekten und viel Spannung!

In den Hauptrollen spielt Matt Damon den verstrahlen Held Max DeCosta und Jodie Foster Frau Delacourt,die Verteidigungsministerin von Elysium.

Die Handlung ist recht spärlich, aber das ist ja bei allen Actionfilmen so.

am
Ich kann da meinen Vorrednern nicht ganz folgen. Einverstanden bin ich mit der Beurteilung, dass die Geschichte holpert, die Schauspieler mässigen Aktions- und Entwicklungsraum haben und die ganze Geschichte stark an "Total Recall" und etwas "Star Wars" erinnert. Jedoch weiss ich nicht, warum die Vorredner 4 Sterne vergeben haben. An Action mangelt es eigentlich auch, um mit "Armageddon" verglichen zu werden.
Falls "Armageddon" oder dieser "Elysium" zur Wahl stünden, würde ich eindeutig Armageddon wählen - nicht nur wegen der ausgereifteren Geschichte...
Elysium: 3,6 von 5 Sternen bei 1189 Bewertungen und 39 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Elysium aus dem Jahr 2013 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Matt Damon von Neill Blomkamp. Film-Material © Columbia TriStar.
Elysium; 16; 17.12.2013; 3,6; 1189; 0 Minuten; Matt Damon, Jodie Foster, Alice Braga, Chris Shields, Josefina Mora, Adrian Vazquez; Science-Fiction;